Olaf Scholz im Gespräch

ScholzWir kommen gerade vom Gespräch
mit unserem Bürgermeister zurück.

Ich  habe ich mich kurz mit dem
Bürgermeister unterhalten und
er hat mir mitgeteilt,

dass er sich laufend über die Situation
mit der Stadtreinigung
informieren lässt.

Und wie es so meine Art ist, habe ich natürlich die Gelegenheit genutzt, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen und unsere Aufkleber zu verteilen.

Müllmann 3

Müllmann 4

Beinahe JEDER Besucher wurde
mit dem Aufkleber und dem Hinweis
auf die  ge-BOSS-ten  Müllmänner
begrüßt.

Müllmann 5

 

 

 

Daraus ergaben sich auch
einige kurze Gespräche

 

Müllmann 2

 

 


sowie
interessante Kontakte

 

 

Müllmann 1

… und Margit Ricarda Rolf im Gespräch mit Bürgermeister Olaf Scholz:
Scholz

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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4 Kommentare zu Olaf Scholz im Gespräch

  1. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister Olaf Scholz,

    sie gaben wie man lesen konnte bei Frau Rolf zu Wort das sie sich informieren und auf dem laufenden halten lassen würden was die SRH betrifft.
    Ich frage mich was für Informationen sie erhalten und warum sie weitgehend noch nicht gehandelt haben oder evtl. noch keinen Handlungsbedarf sehen ?
    Selber habe ich einige male schon darauf hingewiesen endlich (!) gegenwärtig und zeitnahe dieses zu tun um weiteren Schaden an der Stadt Hamburg und der SRH abzuwenden!

    Leider sind sie diesen bis heute nicht ansatzweise erkennbar gefolgt, was aus meiner Sicht leider sehr enttäuschend ist.
    Denn Hinweise,Zeugen und Beweise (siehe zuletzt externe Kanzleien) gibt es genügende, auch durch Frau Rolf.

    Als Bürgermeister von Hamburg schätze ich Sie klug genug ein ,keinen politischen Schaden davon tragen zu wollen und damit auch eine weiße Weste zu behalten.
    Dieses sehe ich aber durch verantwortliche in der SRH sehr stark gefährdet, denn durch diese könnten Sie politisch, sowie menschlichen Schiffbruch erleiden und das kann und werden sie doch beim besten Willen nicht wollen, oder ?!
    Was aus meiner Sicht aber gar nicht mehr geht ,nach so langer Zeit immer noch zu sagen, sie werden informiert und auf dem laufenden gehalten.
    Deswegen nochmals an ihre Adresse Herr Bürgermeister, setzen diesen Unwesen endlich ein ENDE !

    Oder wäre es etwa besser, wenn die Medien sich damit beschäftigen sollen ?!

    Ich wende mich als Angestellter der SRH und Bürger Hamburg an sie, mit der Sorge das die SRH fortlaufend immer mehr Schaden erleidet.
    Bitte verstehen dieses nicht als Drohung, um nicht gleich und sofort eine „Hundertschaft“ loszuschicken, denn dieses ist als tiefe Besorgnis um die SRH gemeint und zu verstehen !

    Nehmen Sie als Bürgermeister endlich die Lage ernst und nehmen Sie wie ich und auch andere es erwarten das Zepter in die Hand und handeln sie dementsprechend.

    Dringend rate ich ihnen zu veranlassen, das Unterlagen in der SRH sicherzustellen und überprüfen zu lassen, um evtl. Verschleierungen/Vertuschungen vorzubeugen. Denn gerade die neuen Nachrichten in den Medien mit einen VW Mitarbeiter der vermutlich Unterlagen verschwinden lassen sollte zeigt auf, wie wichtig es auch bei uns sein könnte.

    MFG

    Gemobbter Müllmann aus SRH

    • Ricarda sagt:

      Ich suche den Bürgermeister zu den Stadtteilgesprächen persönlich auf, um von ihm zu hören, wie er persönlich über eine Sache denkt. Früher stand er dem Internet skeptisch gegenüber, hat aber inzwischen sogar ein Facebook-Profil. Ich kenne auch den Mann, der das verwaltet und weiß daher, dass der Bürgermeister über vieles informiert wird. Er selbst hat aber keine Zeit, Beiträge im Netz persönlich zu lesen. Dafür habe ich sogar Verständnis.

      Schön wäre es natürlich, wenn Müllmänner den Mut fänden selbst zu den Stadtteilgesprächen zu gehen und dort auch zu reden.

      Aber weil es so schön ist, hier noch einmal ein offener Brief an den Bürgermeister, den er bisher vielleicht noch nicht kennt: http://blog.margitricardarolf.de/allgemein/offener-brief-an-buergermeister-olaf-scholz.html

  2. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    was für Informationen unser Bürgermeister von Hamburg wohl erhalten hat und wie er wohl damit auf dem laufenden gehalten wurde, noch dazu warum und weswegen er wohl bis jetzt noch nicht gehandelt hat ?

    Ich würde mal sagen, gerade wenn man den Block „externe Kanzleien“ sieht und in Zukunft noch weiter gräbt, dann wird jeden klar das hier in Hamburg durch die Bank weg der Bürgermeister,Senat und Politiker von vorn bis hinten von den Verantwortlichen der SRH nur verarscht und für dumm verkauft werden soll !

    Und da denken wohl tatsächlich einige sie könnten ihre Leichen im Keller begraben ohne das es jemand bemerkt, so schien der Plan von einigen Verantwortlichen wohl zu sein.

    Nur da hat man die Rechnung ohne dem Wirt gemacht, denn was wird wohl Tag für Tag noch so kommen, um nicht noch weiter ins Schwitzen,Erklärungsnot und in Schlaflose Nächte bei der SRH zu kommen 😉

    Schaun wir mal was die Zukunft für alle so bringt 😉

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Auch anlässlich der Personalversammlung habe ich immer wieder gehört, der Geschäftsführer hätte doch aber so viel gutes getan und die Stadtreinigung voran gebracht. Das mag alles sein. Da mag es auch sein, dass der Bürgermeister bisher eine gute Meinung von ihm hat und sich überhaupt nicht vorstellen kann, dass Mitarbeiter der Stadtreinigung vorsätzlich schikaniert werden. Natürlich wird Siechau alles beschönigen oder abstreiten und (noch) steht der Aufsichtsrat hinter ihm.

      Bisher hat sich aber auch noch niemand die Mühe gemacht, nachzufragen, was denn eigentlich los ist. Genau das werfe ich dem Aufsichtsrat und letztlich auch dem Bürgermeister vor. Alle haben die Möglichkeit, sich zu informieren. Und alle schauen weg, stecken den Kopf in den Sand und behaupten, es gäbe bei der Stadtreinigung kein Bossing. Letztlich benehmen sich alle wie Kleinkinder, die die Augen schließen und glauben, man würde sie dann nicht mehr sehen.

      Von Menschen in Führungsverantwortung erwarte ich etwas anderes.

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