Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Stadtreinigung Hamburg – neue Gerichtsverfahren?

Sollte sich die Situation bei euch wieder zuspitzen, dann empfehle ich euch dringend, euren Rechtsschutz zu überprüfen.

Die DAS hilft Betroffenen gern und wir vermitteln auch gern den Kontakt zu Claus Kühl.

Alterative wäre Mitglied der Komba zu werden. Lasst euch bitte nicht weiter einschüchtern.

Auch, wenn es hier im Blog jetzt etwas ruhiger ist, ich kann nicht über alle Fälle schreiben, die ich begleite.

Ich war heute in Pinneberg im Gerichtssaal. Der Fall landet wahrscheinlich irgendwann in einem Buch – wenn er dann mal abgeschlossen ist! Den begleite ich jetzt schon seit April 2014. Er ist übrigens auch Komba-Mitglied und wird dort gut vertreten! Kein Mülle-Fall.

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Rechtsschutz durch Gewerkschaften

Ich hatte gerade wieder zwei Fälle, bei denen die Betroffenen
sowohl eine Rechtsschutzversicherung haben, als auch
Rechtsschutz durch Gewerkschaften.
In einem Fall „verdi“, im anderen Fall „IG Metall“.

Der Umgang in beiden Fällen mit dem Thema
Mobbing/Bossing ist katastrophal.

Die Betroffenen werden hin gehalten; es wird rum geeiert, abgewogen,
zu Bedenken gegeben usw.
Inzwischen vergeht kostbare Zeit und die Betroffenen werden immer kränker,
hoffnungsloser und schließlich depressiv und völlig mutlos.

Gute Erfahrungen habe ich mit der „IG BCE“ gemacht und – man staune – :
Mit der IG Bau, (da kommt Mobbing selten vor),
aber auch mit der „GEW“ und der Kirchengewerkschaft.

Die häufigsten Fehler:

  • erstmal abwarten
  • bei Abmahnungen erstmal eine Gegendarstellung schreiben
  • 6 Monate Tagebuch führen
  • Kollegen anschreiben und um schriftliche Zeugenaussagen bitten
  • die Arbeit auf den Betriebsrat / Personalrat abwälzen

Die Liste könnte ich fortsetzen.

Gute Anwälte arbeiten ganz anders !!!

Sie schreiben den Arbeitgeber an, (wodurch sie ihn in Verzug setzen) fordern auf,
abzuhelfen, setzen eine Frist und bieten an, zu verhandeln.

Verstreicht die Frist ungenutzt, reichen sie Klage ein, gehen ggf. in den Gütetermin
und ins Hauptsacheverfahren und verhandeln.

Das sind klare Verfahren !
Natürlich kann man auch bei Anwälten an Leute geraten,
die ängstlich sind, sich scheuen zu klagen und die ihren Mandanten
bei Gericht am liebsten gar nicht erst dabei haben.
Solche Anwälte gibt es !  –  (…aber nicht in meinem Netzwerk.)

Warum kriegen Gewerkschaften das nicht gebacken ?

Dort herrscht immer noch die Meinung: „bloß kein Porzellan zerschlagen“ und
das Vorurteil: „Wenn erstmal Anwälte eingeschaltet sind, ist der Arbeitsplatz weg.“

Die Praxis zeigt, dass das völlig falsch ist.
Gerade, wenn Anwälte eingeschaltet wurden und man sich vor Gericht sieht,
müssen beide Seiten Farbe bekennen.  –  Richter sind ja nicht doof.
Richter sagen heute klar, ob es besser ist sich zu trennen
oder die Chance besteht zu einem vernünftigen Umgang zurück zu kehren.
Sie finden oft deutliche Worte in Richtung Arbeitgeber.

Gerichtsverhandlungen sind öffentlich.
So mancher Arbeitgeber scheut den Weg dort hin und wird kompromissbereit,
sobald jemand klar macht, dass er sein Recht einfordern wird.
Und:   über Gerichtsverfahren darf in der Presse und im Internet berichtet werden.

Letzteres mag zur Trennung führen (lange nicht immer),
aber wer will schon weiter für einen Arbeitgeber tätig sein,
der die Rechte der Arbeitnehmer nicht respektiert und
keine Wertschätzung für seine Mitarbeiter hat?

Ich habe in den letzten fast 20 Jahren sehr oft erlebt,
dass sich die Prozessparteien selbst nach hartnäckigen Auseinandersetzungen
vor Gericht die Hand gaben und einen ehrlichen Schlussstrich unter das Thema
Mobbing gezogen haben. In manchen Fällen hätte ich das nie für möglich gehalten.

Fazit:

Mein Eindruck ist, dass bei vielen Gewerkschaften wenig Wert
auf Fortbildung gelegt wird.
Mobbing-Fälle werden noch immer bearbeitet, wie vor fast zwei Jahrzehnten.

Es scheint eine Art billig-Rechtsschutz zu geben, der nicht mehr leisten kann,
als Abmahnung raus oder Kündigungsschutzklage, manchmal richtige Eingruppierung.
An vertragsgemäße Beschäftigung, Unterlassung, Zurückbehaltungsrecht der
Arbeitsleistung oder Schadensersatz/ Schmerzensgeld trauen sie sich oft nicht ran.

Wer Mobbing beenden will, braucht einen starken und kompetenten Partner
an seiner Seite.  – Den findet man bei den Gewerkschaften eher selten,
wobei Ausnahmen die Regel bestätigen.

Wer eine gültige Rechtsschutzversicherung hat, sollte einen guten Anwalt
immer vorziehen.

Und natürlich lese ich alle Schriftsätze unserer Kunden ohnehin gegen
und achte darauf, dass Anwälte gute Arbeit abliefern.
In so manchem Mobbing-Fall haben wir mitten im Rennen
das Pferd (den Anwalt)  wechseln müssen.  Auch das ist nicht schwer.

Das geht sogar noch im Gerichtssaal !
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Hahn tobt vor Wut

Was hat sich bloß der Personalratsvorsitzende gedacht
nach der letzten Personalversammlung ?
Dass man die Komba nicht für voll nehmen muss ?
Dass die nur spielen wollen?

Hat er wirklich nicht wahrgenommen, dass immer mehr Kollegen Verdi verlassen haben und zur Komba übergetreten sind ?
Die Kollegen bereiten sich vor auf die nächsten Personalratswahlen.

Selbstverständlich werden sie unterstützt von ihrer Gewerkschaft.
Jedenfalls besser, als sie davor von Verdi unterstützt wurden.

Und was hat Rainer Hahn jetzt so aus der Fassung gebracht ?

Lest selbst:

Rainer Hahn will wissen, wer dahinter steckt, sagte man mir.  Steht doch drunter!

Die Vorsitzende !!!

Jetzt müsste man nur wissen, wer die Vorsitzende ist.
Wenn Hahn ein höflicher und aufmerksamer Mensch wäre,
hätte ihm gar nicht entgehen können, dass jene Vorsitzende
auf Eurer Personalversammlung persönlich anwesend war.

Er hätte sie namentlich begrüßen müssen, weil die Komba erstmals auf Eurer Personalversammlung war. Dann hätte er sich sicher auch ihren Namen gemerkt.

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass der Spuk bald vorbei ist
und Hahn seinen Hut nehmen muss. Es wird Zeit für neue Verhältnisse bei der SRH.

Und wer weiß… vielleicht muss auch Scholz bald seinen Hut nehmen.
(Noch weigert er sich ja.)  –  Und mit ihm der Senat.
Das gäbe dann wohl eine Kettenreaktion:  Kerstan, der Aufsichtsrat, Siechau…

Ich bin gespannt.
Haltet mich bitte auf dem Laufenden.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Olaf Scholz – Schuld sind immer die anderen

Ich habe seit Jahren zahlreiche Gelegenheiten gesucht und gefunden mit Olaf Scholz direkt zu sprechen.
Die Gespräche waren immer höflich und Scholz vermittelte den Eindruck, gehört zu haben.

Was sich jetzt durch den G20-Gipfel offenbart, zeigt, dass er ein Heuchler ist. Anders kann man das nicht mehr sagen.

So las ich den Satz, er sei froh, dass es keine Toten gegeben habe.

Seit 2008 nimmt Scholz billigend in kauf,
dass sich jährlich ca. 1.300 Menschen
wegen Mobbing das Leben nehmen.
Ich hatte ihn deswegen angeschrieben und aufgefordert,
ein Anti-Mobbing-Gesetz auf den Weg zu bringen.

Nach der letzten kleinen Anfrage von Inge Hannemann redete sich der Senat heraus,
man wolle keine Klein-Lösungen. Das sei Aufgabe des Bundes.
Dabei übersieht der Senat, dass Hamburg eigenstaatlich ist.
Es gibt keinen plausiblen Grund kein Hamburger Anti-Mobbing-Gesetz zu beschließen.
Auch hier schiebt Scholz die Verantwortung wieder auf andere.

(Nun sollte man grundsätzlich nicht das Fehlverhalten anderer heranziehen, aber ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich einen Mobbing-Fall im Zuständigkeitsbereich seines Bruders bearbeitet habe, bei dem es ganz ähnlich lief.)

Es scheint eine Frage des Stalls zu sein,
Verantwortung auf andere zu schieben
und sich weg zu ducken.
Hanseatisch jedenfalls ist es nicht.

Das wurde auch gestern in der Bürgerschaft sehr deutlich aufgezeigt.
Ein Hanseat, der sein Wort so bricht, wie Scholz es um die Sicherheit der Bürger
beim G20-Gipfel getan hat, wäre zurück getreten.
Scholz lässt sich gern mit dem Begriff und einer Nähe zu Helmut Schmidt schmeicheln.
Olaf Scholz ist aber weder Hamburger noch Hanseat, sondern Quiddje.
Scholz wird auch nie etwas anderes sein.

Mehr dazu:   Zeit 
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Aktion: Rote Karte für Scholz

Liebe Müllmänner und liebe Hamburger Bürger,

ich habe die Stadt am Donnerstag verlassen
und mit Abstand verfolgt, dass sich genau das ereignet hat, was viele Bürger befürchtet haben.

Wenn man 10.000 gewaltbereite Chaoten auf 20.000 Polizisten los lässt, ist für jeden, der seinen gesunden Menschenverstand besitzt und der ihn auch benutzt vorhersehbar, dass die Chaoten (die Täter) den Polizisten immer mindestens einen Schritt voraus sind.

Ich folge Scholz und der SPD Hamburg auf Facebook und habe wiederholt geschrieben, dass es verantwortungslos von Scholz ist, dem Gipfel in Hamburg zuzustimmen.

Ich habe nicht nur befürchtet, dass es zu Bränden in Hamburg kommt, sondern war auch davon überzeugt, dass alle kriminellen Elemente die Tatsache ausnutzen werden, dass die Polizei beschäftigt und überlastet ist.
Es hätte sogar noch schlimmer kommen können, wenn der IS die Situation ausgenutzt hätte, um überall mit Bombenanschlägen mitzumischen.

Viele, Bürger, Politiker und Medien forderten Scholz zum Rücktritt auf.
Jeder anständige Mensch würde die Verantwortung übernehmen und zurücktreten.
Aber nicht Scholz !

Scholz zeigt sich überrascht.
Nur – das ewige Grinsen ist ihm vergangen !
Nun behauptet er, niemand hätte das voraus sehen können.
Das ist eine glatte Lüge.  Aber lest selbst:

Wer jetzt noch Scholz oder Merkel wählt,  SPD oder CDU,
dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Nachdem jetzt die Kosten aus dem Gerichtsverfahren gegen Siechau beglichen sind, könnten wir gemeinsam die Aktion „Rote Karte für Scholz“ starten.
Wer sich finanziell an den Kosten beteiligen möchte,
meldet sich bitte bei mir persönlich  [ Kontakt ]

Wir wollen mit den roten Karten schweigend
zu den Veranstaltungen von Scholz gehen
und diese sichtbar hoch halten.
Ich organisiere das gern.  – Aber ich gehe nicht allein !
Wer kommt mit ?

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –                       Mehr zum Thema Rote Karte für Scholz

Ricarda für Hamburg

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Eine Zentrale macht sich bekannt

Ein weiterer Artikel aus unserer Vereinszeitung 1/98
erklärt warum die Mobbing-Zentrale gegründet wurde,
und welche Ziele sie verfolgt:


Nachdem ich seit Januar 2017 Rentnerin bin, müssen wir überlegen,
wie meine Arbeit fortgesetzt werden kann.

 

Ich würde gern andere zu Mobbing-Beratern ausbilden über den Berufsverband.

Die Arbeit der Arbeitskreise setze ich ohnehin fort.
Es wäre aber sinnvoll eine Form dafür zu finden.
Das könnte eine Genossenschaft sein, eine Stiftung oder ein Verein.

Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollte sich jedenfalls eine sinnvolle Lösung finden.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Meine Ziele als Mobbingberaterin von 1998

Ich bin dabei unsere alten Vereins-Zeitschriften einzuscannen. Natürlich lese ich mir jeden Artikel noch einmal durch.

Dabei staune ich, dass sich meine persönlichen Ziele nicht geändert haben, diese aber bis heute weder von anderen Mobbing-Beratern geteilt werden, noch von Juristen oder Politikern.

Dabei könnte alles so einfach sein !

Die gesamte Ausgabe der Vereinszeitung 1/98 könnt ihr hier lesen:

Mobbing-Bericht aktuell 1/98

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Am liebsten nicht drüber reden?

Ein zwölfjähriges Mädchen will sich das Leben nehmen,
kommt in die Psychiatrie und der Schulleiter möchte
am liebsten nicht mehr darüber reden?

Das Mädchen hätte es ja jetzt ohnehin schon schwer genug,
meint er.

Wir müssen darüber reden !  –  Wir müssen laut darüber reden !

Wir müssen sogar darüber reden, dass dieser Schulleiter nichts weiter gemacht hat,
als den Tätern ins Gewissen zu reden.  –  Darüber lachen Jugendliche !

Ihnen vergeht aber das Lachen schnell,

wenn sie zu einer Geldstrafe verurteilt werden,
ein Wochenende im Jugendknast verbringen dürfen
und wenn sie zivilrechtlich belangt werden.
(wenn in der Schufa steht, dass es keinen Handyvertrag gibt,
weil der junge Täter Monat für Monat seine Schulden abstottern muss);
.                                                              dann vergeht solchen Tätern das lachen.

Wenn dem Schulleiter nachgewiesen wird, dass er unnötig Zeit verstreichen ließ
und den möglichen Suizid billigend in Kauf genommen hat,
er seinen Schulleiter-Posten verliert oder mit Gehaltskürzung rechnen muss,
dann ändern wir etwas nachhaltig.

Richtig, dass der Vater des Mädchens Anzeige erstattet hat.
Und nein – es fällt nicht auf das Mädchen zurück, sondern auf den Schulleiter !

Bericht aus der Rundschau 

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg- dazu gelernt?

Von Zeit zu Zeit frage ich die Müllmänner natürlich,
wie es läuft.

Hier eine kurze Zwischenbilanz:

Die Touren sind nach wie vor unterbesetzt.
Der Ton zwischen Vorgesetzten und Müllmännern
hat sich aber verbessert.

Wurden Überstunden bisher nach 14:07 Uhr angeordnet, manchmal sogar lautstark, wurde zuweilen sogar mit Abmahnungen gedroht, wenn sich jemand weigerte, so wird nun wohl höflich gefragt oder gebeten.  –  Nur wenn alle auf dem Fahrzeug einverstanden sind, freiwillig länger zu machen, wird nach 14:07 Uhr weiter gearbeitet.

Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann hätte man bei der SRH tatsächlich dazu gelernt.

Nicht gelernt wurde aber offensichtlich, die Touren so zu planen,
dass Unterbesetzungen vermieden werden.
Was nicht ist, kann ja noch werden.

Wie ist die Stimmung insgesamt ?

Ich vermisse Aktivitäten seitens der Komba. tut sich da was ?
Wenn ihr mit einer eigenen Liste antreten wollt, solltet ihr eure Vorbereitungen treffen.

Es war ja geplant mit Müllmännern zu einer Veranstaltung der Linken zu gehen und mal aus erster Hand zu berichten. Leider ist Inge Hannemann nun krankheitsbedingt ausgeschieden. Sie wollte die Müllmänner auch in die Bürgerschaft einladen und die Missstände bei der SRH in der Bürgerschaft thematisieren.

Unabhängig davon können wir natürlich jederzeit Karten für die Bürgerschaft bestellen und Abgeordnete direkt ansprechen.
Dazu sollten sich aber Müllmänner finden, die sich dafür die Zeit nehmen.

Natürlich kommt jetzt erstmal die Sommerpause.
Die Zeit rennt schnell und eh wir uns versehen, sind die Personalratswahlen da.
Wir sollten wenigstens ein erstes Treffen organisieren.
Margit Ricarda Rolf
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Senator Kerstan scheint seiner Aufgabe insgesamt nicht gewachsen zu sein

Senator Kerstan weiß nichts von meinem Brief, hat keine Ahnung vom Thema und „schwimmt“ wohl überwiegend.
Nun, ich habe nicht wirklich erwartet, dass Grüne regieren können.  Sie schwimmen halt so mit.
Aber so schlimm wie derzeit habe ich es mir dann doch nicht vorgestellt. Senator Kerstan versteht ja gar nichts, und davon jede Menge.  Und er glaubt ernsthaft, wir würden das nicht merken.

Nicht, dass er damit allein wäre.  In der Politik gibt es davon ja noch ein paar mehr.

Grün habe ich glücklicherweise noch nie gewählt.
Die waren mir schon immer zu chaotisch.

Nicht, dass grün nicht notwendig gewesen wäre.  –  Grün hat ja viel bewegt.
Bis dann Leute wie Fischer kamen und seine Ableger.

Man darf gar nicht darüber nachdenken, was dann draus geworden ist.

Wenn man mit solchen Idolen aufwächst…

Ok, so schlimm ist Kerstan nun wieder nicht.

Gut.  –  Sie ist ein Extremfall. So schlimm ist Kerstan nun wirklich nicht.

Etwas grün wäre ja nicht verkehrt.  –  Aber bitte alles in Maßen.

Da vermisse ich unseren Bürgermeister als ausgleichendes Element.

Margit Ricarda Rolf
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Hamburger Senat zur Rahmenvereinbarung IP 07/569

Inge Hannemann hatte eine kleine Anfrage formuliert und erhielt im Rahmen der Antwort folgende Stellungnahme des Senats:


Der Senat gibt hier also ausdrücklich zu, dass die Rahmenvereinbarung in Recht umgesetzt werden müsste, dies aber bis heute nicht geschehen ist!

Olaf Scholz übersieht dabei, dass er von mir persönlich seit 2008 Kenntnis davon hat, dass diese Rahmenvereinbarung umgesetzt werden müsste, dass er von mir persönlich als Arbeitsminister darauf hätte hinwirken können und dass er
persönlich maßgeblich an den Koalitionsverhandlungen der GroKo beteiligt war.

Damit trägt Olaf Scholz die ganz persönliche Verantwortung dafür, dass es nicht umgesetzt wurde und jährlich etwa 1.300 Menschen sich das Leben nehmen, weil sie dem Druck am Arbeitsplatz durch Mobbing / Bossing nicht standhalten.

Olaf Scholz übersieht auch, dass es die Eigenstaatlichkeit Hamburg schon immer ermöglicht hätte, die Rahmenvereinbarung für Hamburg umzusetzen !
Der Hinweis auf Fortbildungen zur Mobbing-Prävention scheint da eher lächerlich.
Margit Ricarda Rolf
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Missbrauch des BEM

Immer häufiger klagen Mobbingbetroffene darüber, dass das BEM vom Arbeitgeber missbraucht würde, um

Dignosen zu erfahren,
Betroffene unter Druck zu setzen
oder ihnen Aufhebungsverträge nahe zu legen.

Oft wollen Arbeitgeber vorschreiben,
wer am BEM-Gespräch teil nimmt.
Das ist unzulässig.

Wenn das Eingliederungsmanagement zum Ausgliederungsmanagement verkommt,
werden Kündigungen unwirksam.
Darauf weist der DGB hin.

Das dürfte für viele unserer Kunden von Bedeutung sein.
Leider sind es gerade die großen Konzerne, die das BEM zunehmend missbrauchen.
Auch der Öffentliche Dienst fällt dadurch unangenehm auf.
Margit Ricarda Rolf
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Abhör-Methoden wie bei der Stasi

Der Focus schreibt heute über Müller Drogeriemarkt
in Österreich:

Wie Drogerie-König Müller seine Mitarbeiter tyrannisiert.

Wir erinnern uns sofort an den Lidl-Skandal.

Zitat:

Einem Mitarbeiter, der sich im TV zu den Vorgängen geäußert hatte, habe Müller höchstpersönlich einen Brief geschrieben, berichtet der „Stern“. Der Konzern-Boss warf dem Mann „Hetzkampagnen“ und „übelste Diffamierungen“ vor. Später ließ er ihn wegen einer „negativen Gesundheitsprognose“ feuern. Schließlich nahm sich der Ex-Mitarbeiter das Leben – und machte Müller in einem verzweifelten Abschieds-Video bittere Vorwürfe.

Für derlei Fälle brauchen wir ein Anti-Mobbing-Gesetz, dass die Haftung solcher Unternehmer klar regelt.  –  Davor drücken sich seit Jahrzehnten unsere Politiker.

Zitat:

Im Rahmen einer gerichtlichen Auseinandersetzung erklärte ein Zeuge vor Gericht, jemand habe für Müller „säckeweise Kassetten mit abgehörten Mitarbeitergesprächen“ beseitigt. Dass Müller seine Manager abhören ließ, bestätigt dem „Stern“ auch ein anderer leitender Mitarbeiter, der das Drogerie-Imperium inzwischen verlassen hat. Demnach soll Müller Autofahrten dazu genutzt haben, um auf seinem Walkman Mitschnitte von Telefonaten anzuhören.

Das allerdings wäre sowohl in Deutschland als auch in Österreich strafbar !
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Olaf Scholz – Das muss mal gesagt werden!

Olaf Scholz,
Sie waren für mich einmal der einzige Sympathieträger der SPD. Ich habe Hoffnungen in Sie gesetzt, besonders in die Umsetzung eines deutschen Anti-Mobbing-Gesetzes.
Als ich das Wort „Scholzomat“ hörte habe ich Sie verteidigt,
weil ich Ihnen den Willen zum Guten unterstellt habe,
aufgrund unserer Gespräche.

Inzwischen muss ich einsehen:  Die anderen hatten Recht.

Olaf Scholz – Ihnen geht es nicht um die Bürger.
Ihnen geht es um Ihre Selbstdarstellung.
Die Müllmänner nennen Sie inzwischen den „Grinsebürgermeister“.
Sie waren mal mein Hoffnungsträger. Aber Ihnen ist die Macht zu Kopf gestiegen
– die Sie übrigens gar nicht haben !  –  Die hat die Senatskanzlei.
Sie sind der Grund dafür, dass ich nie wieder SPD wählen werde !

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

___________________________________________

Das war mein Kommentar zu einem Bericht auf rbb-TV .
(Bericht scheinbar nicht mehr vorhanden).
oder ist es dieser:    Bericht ?  KP

Das hatte für mich mit seriöser Politik nichts mehr zu tun.

Ob ich enttäuscht bin von Olaf Scholz ?
Ja !   –  Nicht mehr mein Bürgermeister !

Schauen wir mal, was nach ihm kommt …
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Puff – The magic Dragen

Ängste überwinden, ja das geht schon früh los.

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Kauft keine Blutrosen! Auch nicht zum Muttertag.

Bis vor wenigen Tagen wusste ich gar nicht, dass es Blutrosen gibt.

Dann wurde ich eingeladen zu einer Auftakt-Veranstaltung mit Yared Dibaba als Moderator.

Yared ist Oromo und stammt aus Äthiopien. Jetzt hilft er dem Verein Gesellschaft für
bedrohte Völker
bei der Aufklärung über
die Vertreibung der Oromo und ihrer Verfolgung und Ermordung.
Man stiehlt ihnen ihr Land.

Es sind deutsche Rosengärtner, die jetzt auf ihrem Land Rosen anbauen
– im ganz großen Stil !  –   Gleichzeitig müssen Vierländer Rosengärtner den Betrieb einstellen, weil sie den Preiskampf nicht überleben können.
Die vertriebenen Oromo kommen zu uns nach Deutschland
und beantragen Asyl.

Was geht mich das an ?    –   Was dich ?

Man kann ganz einfach helfen.
Fragt, woher die Rosen kommen, bevor ihr sie kauft.
Nehmt nicht gedankenlos Billig-Rosen mit bei Aldi, Lidl, Penny usw.

Wenn ihr Rosen kaufen wollt, nehmt bitte Rosen aus der Region.
Und sagt eurem Blumenhändler laut und deutlich: Blutrosen kaufe ich nicht !

Das ist wirklich nicht schwer.
Ihr wollt als Mobbingbetroffene nicht diskriminiert werden.
Auch die Oromo wollen nicht diskriminiert werden.

Wir sollten mit ihnen solidarisch sein.
Im Video reden Benjamin Dibaba und die Eltern von Yared und Benjamin.

Wir haben uns entschlossen sie zu unterstützen,
auch durch einen Button auf unserer Startseite.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –                                      Mehr … 

#Blutrosen                      .

 

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Es geht mir gut

Ricarda

Ich finde es rührend, dass ihr euch Sorgen macht,
aber seid versichert:  Es geht mir gut!

Ich bin ja jetzt Rentnerin.
Das sind diese komischen Menschen, die nie Zeit haben.
Hätte ich vorher nie gedacht. Aber genau so ist es !!!!

Vorher hatte mein Tag 24 Stunden.
Theoretisch ist das noch genauso.

Aber…

… da schwingt mit:

… muss ich das jetzt wirklich ?
Hat das nicht auch bis morgen Zeit ?
Will ich das überhaupt ?

…oh, die Sonne scheint!  – Dann hat das auch noch Zeit.

Es sei denn, es ruft jemand an, der ganz dringend Hilfe braucht.
Dann kann man ja noch mal drüber nachdenken.

Und irgendwann finde ich bestimmt die Zeit, Bücher zu schreiben.
Im Moment habe ich die grad nicht. Voll im Stress !!!!!

Das sollte dich nicht abhalten anzurufen, wenn du Hilfe brauchst.

Na ja, vielleicht doch besser erst morgen, oder ?
Es sei denn, es ist wirklich dringend !

Und womöglich bekomme ich bald die eine oder andere Nachfolgerin.

Margit Ricarda Rolf
.         
– Rentnerin –

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Aktion: Rote Karte für Scholz – kleine Anfrage von Inge Hannemann

Für Scholz und den Senat gibt es gar kein Mobbing und deshalb muss man auch nichts dagegen tun! Basta!

Zu diesem Ergebnis kam der Senat nach einer kleinen Anfrage von Inge Hannemann.

Ich hatte Scholz schon seit 2008 gebeten ein deutsches Anti-Mobbinggesetz auf den Weg zu bringen, als er noch Arbeitsminister war und werde Teile des Schriftwechsels als Zitate veröffentlichen, nach und nach, damit deutlich wird, dass er bewusst und vorsätzlich ein entsprechendes Gesetz blockiert hat.

Hier nun die Anfrage und die Antworten des Senats:

x

x


Da ich viele Fälle von Bossing bei der Stadt Hamburg betreue und betreut habe, macht so eine Antwort sprachlos! Vor dem Hintergrund der Eigenstaatlichkeit Hamburgs ist die Haltung des Senats und des Bürgermeisters nicht mehr nachvollziehbar.

Am 10.12.2009 schrieb ich Scholz:

Zitat:

Nun aber zurück zum Anti-Mobbinggesetz.

Wir gingen bisher von 7 % Anteile der Suizide in Deutschland aus, die auf das Konto Mobbing/Konflikte am Arbeitsplatz gehen. Nach einer Studie des TÜV Nord sollen es 20 % sein. Das halte ich nicht für erwiesen. Die letzten Zahlen, die mir vorliegen lauten 9.402 Suizide aus 2007. Das wären bei 7 % 658 Todesfälle.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2009 sagen Sie mir quasi: lassen Sie uns doch noch weitere 2010 und 2011 insgesamt 1.316 Suizide wegen Mobbing in kauf nehmen, bevor wir tätig werden. Natürlich wissen wir beide, dass Sie das nicht meinen. Ich habe einen Arbeitskreis „Anti-Mobbinggesetz Deutschland“ gegründet (ich gründe für jedes Thema Arbeitskreise) und bitte Sie diesen bei dem Entwurf und der Eingabe eines Anti-Mobbinggesetzes zu unterstützen. Es ist mir wichtig, dass die Erfahrungen von Mobbingberatern und Rechtsanwälten aus Deutschland aus nunmehr 11 Jahren in den Entwurf einfließen. Teilen Sie mir bitte mit, wie eine solche Unterstützung in der Praxis aussehen kann.

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Veröffentlicht unter Arbeitskreis | 9 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – Didi war mal Müllmann

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Stadtreinigung Hamburg – Ein knallharter Job !

Das Video ist leider zum veröffentlichen Einbetten gesperrt worden.
Hier aber der LiNK :  Niels-Peter Jensen bei der Müllabfuhr

An dieser Stelle  DANKE  an alle Müllmänner (und -Frauen),
die bei Wind und Wetter täglich draußen sind und unseren Dreck weg machen.

Wir setzen uns auch weiter dafür ein, dass ihr wertschätzend behandelt werdet
und Bossing und Schikane beendet werden.

Wenn Siechau, Leowald, Hahn oder Keuchel
mal eine Weile in orange geschickt werden würden,
sähe eure Welt wohl rosiger aus.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Hoffnungsland – Olaf Scholz – Buch

Ich habe es mir tatsächlich gekauft und gelesen.
Es ist ja immer gut, wenn man weiß, wie jemand tickt, besonders vor dem Hintergrund unserer Aktion
Rote Karte für Scholz“.

Ich fasse sein Buch jetzt mal gemein so zusammen:

Hoffnungsland – Olafs neue deutsche Wirklichkeit

Europa ist prima. – Ohne Europa geht gar nichts.
Die Globalisierung ist alternativlos.
Flüchtlinge bereichern uns und sind die neuen Fachkräfte.
Ihnen haben wir den Impuls zu verdanken, endlich neue Wohnungen zu bauen und
den langwierigen Prozess dabei zu verkürzen.
Die Wohngebiete müssen gut durchmischt werden, und die Reichen,
die gegen Unterkünfte klagen, sollten man nicht so egoistisch sein.
Gegen Gewalt und Terror hilft mehr Polizei, und diese AFDler sind
schlecht gelaunte Leute, die sich auf Dauer sowieso nicht halten werden.
Schaut auf Hamburg, Leute, Olaf zeigt euch, wo´s lang geht und
wenn der Rest der Welt sich an Olaf ein Beispiel nimmt, sind alle Probleme gelöst.
Wer 45 Jahre hart arbeitet muss auch eine gute Rente bekommen.
Arbeit macht glücklich.  –  Also packen wir es an !

Kinderlos

Wenn ich als Mutter von vier Kindern meine Sichtweise erklärt habe,
hatte ich mindestens drei Söhne und eine Tochter gegen mich,
die mir gespiegelt haben:
„Mama, das war zu deiner Zeit so, aber wir….“ oder „Typisch Mama,
die lebt noch im Jahre …“ oder „Mama, das siehst du völlig falsch! Das ist nämlich so….

Genau das fehlt Leuten wie Scholz oder Merkel.
Da ist eben kein Sohn der sagt:    „Eh Alter, du lebst ja hinterm Mond !“

Kein Wort zum Bedingungslosen Grundeinkommen von Scholz,
kein Wort zur Generation Y.
Wer mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden ist,
wird als schlecht gelaunter Rechts-Populist abgestempelt.
Scholz realisiert gar nicht, dass viele es gar nicht schaffen wollen !
Sie verunglimpft er als ängstliche Menschen, die verunsichert seien.
Er gesteht den Bürgern gar nicht zu anderer Meinung zu sein und nimmt
noch nicht einmal wahr, dass einige AFD wählen, weil sie mit der SPD unzufrieden sind.

Die Generation Y will gar nicht Vollzeit arbeiten!
Sie strebt nicht den Erfolg an, einen Sitz im Vorstand oder Aufsichtsrat,
mit 42 einen Herzinfarkt, Kinder, die in Kitas verwahrt und mit sozialdemokratischem Müll infiziert werden oder grüner Sexualaufklärung und Gender-Mist gequält werden, an.

Die Generation Y will ein Bedingungsloses Grundeinkommen,
Zeit für Familie und Kinder, einen schönen Garten zur Selbstversorgung,
regionale Produkte (dafür braucht man keine Schiffe oder Flugzeuge),
eine Arbeit, die Spaß macht, möglichst auch von zuhause aus, bio-veganes Gemüse
und Obst (kein Obst aus Spanien oder Holland) und vor allen Dingen eine Schule,
die garantiert, dass die Kinder nicht verprügelt oder gemobbt werden,
Lehrer, die Zeit für Kinder haben, und Lernen wieder Spaß macht,
eben gerade nicht den Leistungsdruck von Kita bis zur Rente,
wie wir es heute erleben.

Die Generation Y lebt vegetarisch oder vegan, rettet Nahrung aus dem Müll,
rettet Tomaten-, Apfel– oder alte KartoffelSorten,
unterschreibt Petitionen gegen TTIP, gegen Waffenhandel
oder untersucht Doktorarbeiten von Politikern,
und geht manchmal einfach gar nicht mehr wählen,
und wenn, womöglich die Tierschutz-Partei.

Hätte Scholz Kinder, dann wüsste er das !

So empfinde ich sein Buch und damit auch ihn als den ewig gestrigen Sozialdemokraten, der nicht mitgekriegt hat, dass sich die Welt gewandelt hat.

Was mir aber besonders sauer aufstößt, ist, dass
Scholz über Europa spricht, über Putin oder Trump.
Für die ganze Welt hat er die Patentlösung.

Er ist aber jetzt Bürgermeister von Hamburg.
Sein Hoheitsgebiet ist der Stadtstaat Hamburg,
und er kriegt es nicht einmal gebacken,
sich persönlich um die Probleme bei der Mülle zu kümmern.
Man sollte doch bitte immer zuerst vor der eigenen Haustür kehren !
Da liegt ja genug Dreck.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung 2017


Kein April-Scherz !
Heute war Personalversammlung der SRH.
Wir wollten eigentlich mit einem Infostand anwesend sein,
haben aber aus Kostengründen darauf verzichtet.

Getröstet hat uns, dass auch Verdi und Komba keinen Infostand hatten.
Weil das nicht kostenfrei genehmigt wurde, griffen die Verdi-Leute zu Bauchläden.
Eine witzige Idee!

So kamen wir denn auch mit der Basis ins Gespräch, was ich sehr erfreulich finde:

Die Müllmänner und wir warteten geduldig, überwiegend wohl draußen vor der Tür
bis zu dem Moment, auf den alle gewartet haben.

Wie man sehen kann, strömten die einen nach draußen,
die anderen nach drinnen, um sich ihre Karte zu holen,
ohne die der Tag nicht bezahlt werden würde.

Das wichtigste Gespräch führten wir allerdings nach der Personalversammlung
mit dem letzten Redner, Michael Adomat, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DBB und Ines Kirchhoff, Vorsitzende der Komba.

Nichts ist alternativlos !
Das gilt auch für den Personalrat, insbesondere Rainer Hahn.
Bevor man jedoch ein Gremium ersetzt, muss eine neue Mannschaft stehen,
die geeignet ist, die Aufgabe auch auszufüllen.

Eine solche Mannschaft aufzustellen, gut zu qualifizieren
und ihr den Rücken frei zu halten, muss zu den nächsten Zielen gehören.
Darüber wird zu reden sein.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Rufbereitschaft

Ich wurde gebeten, etwas zur Rücknahme
der Rufbereitschaft zu sagen, die sicher auch
auf der Personalversammlung thematisiert
werden wird.

Es kommt nicht gut an, wenn der Personalrat
mit keinem Wort dazu Stellung nimmt, dass
die Rufbereitschaft, wie sie bei der SRH praktiziert wurde, rechtswidrig war.

Da wird verschwurbelt formuliert  „und der tariflichen Vorgabe, dass
die Überstunden aus der Inanspruchnahme der Rufbereitschaft auszuzahlen sind“…

Kann man nicht mal einfach Klartext reden und sagen:
„Kollegen, wir haben Mist gemacht und das jetzt korrigiert.
Ihr hättet zu keinem Zeitpunkt gezwungen werden dürfen,
nach der regulären Arbeitszeit Rufbereitschaft machen zu müssen.
Wir entschuldigen uns dafür.“

Jetzt hofft der Personalrat also wieder auf freiwillige Überstunden nach 14:07 Uhr.
Die Entsorgung der Tannenbäume und das Herbstlaub sind aber auch wiederkehrend – alle Jahre wieder!  – Das ist planbar und gehört in die Kernarbeitszeit.
Da könnte dann womöglich das Personal entsprechend aufgestockt werden.
Das wäre solidarisch.
Margit Ricarda Rolf
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Verdi – Strafanzeige

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  Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Auch wenn Strafanzeigen in Deutschland regelmäßig eingestellt werden,
macht es Sinn,  sie auf den Weg zu bringen.
Nur so gelingt es, das Unrecht in das Bewusstsein zu bringen.

Verdi greift zu STASI-Methoden

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Verdi greift zu Stasi-Methoden

Bei Verdi wird es immer verrückter.

Jetzt werden also Kollegen schon aufgefordert Kollegen zu bespitzeln,
ihre Gesinnung zu überprüfen und diese ggf. dem Arbeitgeber zu melden:
                                 _________________________________

Seit vielen Jahren weise ich darauf hin, dass
bei der sogenannten Wiedervereinigung versäumt wurde,
die Stasi-Vergangenheit aufzuarbeiten.

Mobbingbetroffene aus der DDR wiesen mich darauf hin,
dass dieselben Leute, die vorher hohe Tiere bei der Stasi waren
nach der Wende wieder Spitzenpositionen bekleideten.

Jetzt traut man sich also sogar ganz frech,
die Methodik der Zersetzung als Broschüre heraus zu geben.

Das ist ganz sicher ein Skandal.

Verdi täte gut daran über ein Ausschlussverfahren nachzudenken.
Irgendwer muss ja dafür verantwortlich sein.

Hier sind die Beweise noch einmal zum download bereit gestellt worden. (Nicht von uns) Verdi hat die Datei inzwischen gelöscht. Das wird aber nichts nützen.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Strafanzeige

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