Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Stadtreinigung Hamburg – Gitarre trägt die SRH zu Grabe

Gitarre rief uns an und bat uns ihn zu begleiten und seine Aktion im Bild festzuhalten. Diesem Wunsch haben wir gern entsprochen. Wir waren überrascht, dass alles so gut geklappt hat. Nur einmal mussten wir ihm beispringen. Dazu später mehr. Nach einem kurzen Telefonat war klar: Gitarre ist mit Sarg unterwegs und würde gegen 7.45 Uhr am Dammtor eintreffen.

Er war pünktlich und ein Fahrgast half ihm beim Aussteigen. Er hat sich Mühe gemacht mit seinem Sarg.

Und ab ging´s zum Fahrstuhl, dann rollte er den Sarg Richtung Uni.

Kollegen unterwegs jubelten ihm zu und machten Selfies. Tenor: „Dieser Spinner, aber geile Aktion!“ Und jeder zückte sein Handy, die ganze Meute.

 

 

 

 

 

Nachdem Gitarre Räucherwerk angezündet hatte, kam der Sicherheitsdienst mit der Organisation. Sie verlangte von Gitarre, dass er den Sarg abbaut, weil Infostände auf dem Gelände nicht erlaubt sind. Da habe ich mich eingemischt. Der Sarg ist auf Rädern und kein Infostand! Diese Frage sollte nun von der Leitung der Organisation geklärt werden. Weil Feuerwerk angezündet worden war, musste Gitarre den Sarg öffnen. (Hätte ja auch ´ne Bombe drin liegen können.) Die Kollegen jubelten, als sie sahen, dass der Sarg sogar ein Inlett hatte. Wir einigten uns schließlich, dass der Sarg vor einem Plakat abgestellt werden darf, und Gitarre meldete sich zur Personalversammlung an. Es gab im Verlauf der Personalversammlung keine weiteren Probleme.

Warum diese Aktion?

Gitarre arbeitet nun 42 Jahre bei der Mülle, hat viel gesehen und erlebt. Die alte Mülle gibt es nicht mehr. Manches ist gut daran, anderes schlecht. Gitarre ist Müllmann von St. Pauli und kann viele Geschichten erzählen. Davon später einmal.

Durch die Führungskräfte der SRH und den derzeitigen Personalrat ist das Betriebsklima immer schlechter geworden. Der Zusammenhalt früherer Jahre besteht oft nur noch bei den Alten. Diejenigen, für die man die Hand ins Feuer legen konnte, sind zunehmend in Rente oder verstorben. Und deshalb trägt Gitarre die alte Mülle zu Grabe.

Kollegen riefen übrigens: „Da liegt bestimmt Leowald drin“ und ernteten die Antwort „na hoffentlich“. Andere riefen: „Da ist auch Platz für drei. Da passen Geschäftsführung und Hahn zusammen rein.“

Von denen ließ sich niemand am Sarg blicken. Der Personalrat hatte Gitarre im Vorfeld Hausverbot erteilt und mit Platzverweis gedroht. Traurig! Wer souverän ist, hätte das ja auch mit Humor nehmen können.

Wir wünschen euch für die bevorstehende Personalratswahl einen Wechsel. Mit einem Weiter so wäre der Mülle nicht gedient.

Gitarre hat jedenfalls mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln seinen Beitrag geleistet, alle Kollegen aufmerksam zu machen auf die Missstände bei der Mülle. Jetzt liegt es an euch, euren Teil zu tun.

In diesem Sinne:

 

 

 

 

Karl-Peter wird den Beitrag ergänzen. Er hat auch Videos aufgezeichnet. Die Bearbeitung wird noch einige Tage dauern.

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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung

Nicht alle Müllmänner haben mitbekommen,
dass ich inzwischen Rentnerin bin
und mein Gewerbe abgemeldet habe.

Ich führe also zur Zeit keine Beratungen
auf Honorar-Basis mehr durch.

Wir bereiten die Ausbildung von Mobbing-Beratern vor.

Unabhängig davon gehen alle ehrenamtlichen Arbeiten weiter.
Das gilt auch für die Betreuung der Arbeitskreise.
Dazu gehört natürlich der Arbeitskreis Hamburg,
in dem alle Arbeitnehmer zusammen gefasst werden,
für die das Hamburger Personalvertretungsgesetz gilt.
Selbstverständlich gilt das auch für unsere Müllmänner !

Ich wurde gebeten, wie in den letzten Jahren zur Personalversammlung zu kommen,
hatte das ursprünglich nicht vor.
So werde ich nicht, wie in den letzten Jahren, den ganzen Tag vor Ort sein.
Ich komme morgens, mache ein paar Fotos und schreibe meinen Blog-Artikel.
Wer mich sprechen möchte, kann das natürlich gern tun.
Ich werde aber spätestens gegen Mittag weg sein.
Rentner haben bekanntlich wenig Zeit !

Gitarre

Ich freue mich jedenfalls auf Euch und wünsche euch vor allen Dingen viel Erfolg
bei der Personalratswahl.
Ich bin gespannt, ob es Euch gelingen wird, die alte Verdi-Garde abzulösen
und drücke euch die Daumen !
.                                                    Ricarda
.                                                 (Rentnerin)

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Gelbe Säcke, blauer Engel, grüner Punkt

Mit Schwung an die Arbeit:

Viel Erfolg
Truck STOP & Karl-Peter  

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Arbeitskreis Stadt Hamburg

Aus dem Arbeitskreis habe ich einen Hinweis
auf einen Artikel aus der MOPO aus 1988 erhalten.

Die MoPo selbst führt ihr Archiv nur bis 1996 aktuell.
Deshalb war ich heute in der Stabi und habe mir den Artikel besorgt.

Es geht dabei um die Frage, in welchem Umfang 1988 radioaktiver Müll aus Brokdorf und Krümmel auf Mülldeponien entsorgt worden sind,  ob das missbraucht wurde und wie gefährlich das ist/war.

Nun kann man natürlich auf dem Standpunkt stehen, das ist Schnee von gestern.
Was geht mich das an.

Ich wüsste gern, wo das Zeug abgekippt wurde, wer dafür verantwortlich war,
wo es verblieben ist, ob es noch strahlt und ob Menschen, die damit kontaminiert wurden, zu Schaden gekommen sind.

Ich wohne nicht auf einer Mülldeponie.  –  Mich selbst betrifft es also eher nicht.

Es könnte aber Bürger betreffen, die nach 1988
auf einer ehemaligen Mülldeponie gebaut haben ?
Wie sieht es dort womöglich mit Krebs und Leukemie aus ?
Da die Hinweise entfernt wurden und nur stichprobenartig kontrolliert wurde,
ist es durchaus denkbar, dass anderer radioaktiver Müll dort entsorgt worden ist.
Dann könnte der noch strahlen und das könnte messbar sein.
Nur muss man wissen, wo man suchen soll.

Bei Durchsicht der MOPO-Artikel, die auf einer Rolle waren,
ist  mir bewusst geworden, wie leichtfertig 1988 mit diesem Müll umgegangen wurde
und wie naiv die Politiker waren.

Das Thema wird nicht nur uns und die Müllmänner viele Jahre beschäftigen,
sondern auch unsere Kinder, Enkel, Urenkel…

Zeit also, den Politikern auch unbequeme Fragen zu stellen.
.                                                                                                     Ricarda

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zm online – Interview zu Mobbing

Margit Ricarda Rolf

Auch Interviews gehören zu unserer Arbeit – von Anfang an. Daran ändert sich auch jetzt nichts.

Hier ein Interview von Sonja Schultz für zm online,
das ist ein Magazin für Zahnärzte.

Nett, Sonja Schultz weist auch auf die Situation
der Mobbingberater in Deutschland hin.

„Wo es flache Hierarchien gibt, wo man sich gemeinsam an einen Tisch setzt und miteinander diskutiert, da ist wenig Raum für Mobbing. Aber dieser Raum wächst, wo zum Beispiel ein Patriarch an der Spitze steht, vor dem alle Angst haben. Angst ist einer der Hauptfaktoren für Mobbing – Angst innerhalb eines Betriebes und Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes.“

Die 1997 gegründete Mobbing-Zentrale in Hamburg ist eine von inzwischen zahlreichen Anlaufstellen, die Betroffenen Hilfe anbietet. Doch der Bedarf ist größer als das Beratungsangebot. „Wenn man davon ausgeht, dass es in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Betroffene gibt, dann fehlen uns 2.000 professionelle Mobbingberater.“

Vielen Dank Sonja Schultz.
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Die Arbeitswelt wird sich verändern

Margit Ricarda Rolf

Richard David Precht weist schon lange und immer wieder darauf hin, dass sich die Arbeitswelt grundlegend verändern wird.

In einem Interview mit XiNG Spielraum erklärt er,
was sich verändern wird und muss.

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Precht sagt:

Also hat die Phase dieses „Ich definiere mich über die Arbeit
doch nicht so lange angedauert.

Precht:
Menschheitsgeschichtlich ist es eine ganz kurze Phase.
Unser Arbeitsbegriff, den wir haben, der ist vielleicht 250 Jahre alt.
Ich erzähle ja immer gerne, dass die alten Griechen nicht gearbeitet haben;
also jedenfalls nicht die feinen griechischen Männer.
Die haben sich dadurch geadelt und definiert, dass sie nicht gearbeitet haben.
Wer gearbeitet hat, war nichts wert.
Gearbeitet haben die Frauen, die Sklaven und die Ausländer.

Es mag vielen Menschen schwer fallen, zu begreifen,
dass man leben kann ohne zu arbeiten.
Precht sagt dazu:

Wir werden also auf jeden Fall eine große Arbeitslosigkeit kriegen,
mit der starken Tendenz, dass die Erwerbsarbeit immer weniger wird.
Das ist, menschheits-geschichtlich betrachtet, eine positive Entwicklung,
denn Mitte des 19.Jahrhunderts haben die Menschen davon geträumt,
dass die Maschinen ihnen alle Arbeit abnehmen werden.
Aber es ist natürlich für die Betroffenen, die dann im Alter von 50 Jahren
ihren Job verlieren und quasi in Frührente geschickt werden;
ohne Pläne für ihre Zukunft und auch kein ausreichendes Geld in der Tasche;
für die ist das ein Problem.

Das Problem ist also weniger die Arbeit, als das Geld.

Precht:
Ja, ich bin für ein Grundeinkommen, in einer Höhe von mindestens 1500 Euro. Das kann zwar in Zukunft nicht mehr über Erwerbsarbeit finanziert werden – aber, ehrlich gesagt, kann auch unser normales Sozialsystem nicht mehr über Erwerbsarbeit finanziert werden, wenn Millionen Menschen ihren Job verlieren.
Dann müssen immer weniger Leute Steuern und Abgaben zahlen dafür,
dass immer mehr Leute nicht mehr arbeiten.  –  Dieses System geht kaputt.

Und wer soll das bezahlen ?

Precht: Wenn man vor Augen hat, dass unser Sozialsystem ganz natürlich kaputtgeht, dann muss man es reparieren oder etwas anderes machen – und das BGE wäre eine gute Möglichkeit, wenn man es nicht über Erwerbsarbeit finanziert, sondern durch Mikrosteuern, z.B. wenn man die Finanztrans-Aktionen besteuert.
Für die Schweiz etwa würden 0,05 Prozent Steuer auf Finanztransaktionen ausreichen, um ein Grundeinkommen auszuzahlen.
Ich weiß nicht, wie hoch genau der Betrag für Deutschland wäre,
vielleicht in einem Bereich von 0,3 bis 0,4 Prozent.
Wenn also auf allen Zahlungsverkehr 0,4 Prozent Steuern erhoben würde,
dann können Sie in Deutschland wahrscheinlich ein Grundeinkommen bezahlen.

Jeder Arbeitnehmer täte gut daran, sich heute schon Gedanken zu machen.
Viele Arbeitsplätze werden weg fallen. Das ist gar nicht schlimm,
wenn wir genügend Geld haben, um zu tun, was uns Spaß macht.

Und was würde dir Spaß machen ?

Ich habe mehr als ein Jahr gebraucht,
um als Rentnerin Abschied zu nehmen von meiner Arbeit,
die ich 20 Jahre lang sehr gern gemacht habe.

Nun habe ich endlich Zeit für meine anderen Projekte.
.                                                                                     Ricarda

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Arbeitskreis VW – Winterkorn hätte es wissen müssen!

Margit Ricarda Rolf

Auf vielen Hauptversammlungen von VW
habe ich als Vorsitzende des Arbeitskreises VW gesprochen und immer wieder darauf hingewiesen, dass es nicht um die Frage geht ob Peter Hartz oder Ferdinand Piëch
oder Martin Winterkorn gewusst haben, dass und wer
bei VW gemobbt wird, sondern darum, dass sie es hätten wissen müssen !

Genau das fliegt den Herren jetzt beim Diesel-Skandal
um die Ohren und das ist gut so.

Die Anleger verklagen VW und nun liegt der Schriftsatz von VW vor.
Wie erwartet mal wieder nichts als Ausflüchte.
Es geht – wie immer – um die Frage, wer wann was gewusst hat.
Und auch hier spielt diese Frage keine Rolle.
Vorstände und Aufsichtsrat hätten das wissen müssen !
Das gehört zu ihren Pflichten im Rahmen der ordentlichen Geschäftsführung
nach dem Aktiengesetz.

Die Welt schreibt dazu:

„Der Vorstand nahm zumindest billigend in Kauf, dass sich Volkswagen
durch die geplante Vermarktung von Millionen dieser Fahrzeuge,
welche mit regelwidrigen technischen Einrichtungen versehen waren,
jedenfalls Gewährleistungs- und Rückabwicklungsansprüchen der Fahrzeugkäufer weltweit in Milliardenhöhe aussetzte“, so Wegner.
Schon daraus ließen sich die Entschädigungen für die Anleger ableiten.

Es ist das Problem unserer Zeit,
dass diese Generation nicht mehr gelernt hat,

was Anstand ist.

Stellt man allerdings die Schuldfrage bei all diesen Skandalen bei VW,
dann darf man nicht ausblenden, dass es das System der Angst durch Piech war,
der das Klima bei VW vergiftet hat.
Die VW-Skandale wären ohne Piech nicht denkbar.

Man sollte das Übel bei der Wurzel packen.

Das könnten wir in Deutschland nur, durch ein Anti-Mobbing-Gesetz,
das die persönliche Haftung von Managern regelt.

Auch im Diesel-Skandal wird die VW AG verklagt.
Die Manager sind versichert.
Und wie bei Peter Hartz dürfte es wohl damit enden,
dass die Versicherung zahlt, die Manager hohe Abfindungen kassieren
und mit viel Geld ruhig gestellt werden.

Das ist der eigentliche Skandal !
.                                                    Ricarda

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Warteschleife …

Wer kennt sie nicht – Die Warteschleife am Telefon:
Hier nur ein kleines Beispiel:

Dabei drängt sich mir die Frage auf:
                                                    Fällt das unter eine Mobbing-Situation ?                                                                                                                                                     Euer Karl-Peter

 .
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Stadtreinigung Hamburg – „Saubere Stadt“

Es ist nicht nur auffällig, dass Scholz schützend seine Hand über Prof. Dr. Rüdiger Siechau und Jens Kerstan
hält, sondern die SRH – Stadtreinigung Hamburg
auch immer neue Aufgaben übernimmt, die eigentlich
zu den hoheitlichen Aufgaben gehören.

So hat die SRH nicht nur die öffentlichen Toiletten übernommen, sondern auch die Säuberung der Park- und Grünflächen, die bisher aus Steuermitteln über
die Gartenbauämtern finanziert wurden.

Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einer Abgeordneten unserer Bürgerschaft.  – Mein Eindruck ist es, dass
der Bürgermeister versucht diese Aufgaben auf die SRH zu übertragen, um sie aus dem Haushalt heraus zu rechnen.

Nun ist er bekanntlich damit gescheitert, den Bürgern, Mietern und Eigentümern
die Lasten von 27 Millionen aufs Auge zu drücken.
Nachdem er auf massiven Widerstand gestoßen ist, war plötzlich genug Geld da,
um es zu Lasten des Haushaltes zu finanzieren.

Um die Schaffung neuer Arbeitsplätze für Müllmänner
scheint es aber auch nicht zu gehen.
Um eine saubere Stadt ebenfalls nicht.
Bei mir jedenfalls ist mehr Sauberkeit noch nicht angekommen.
Unsere Gehwege sehen so aus:

Man muss sicherlich nicht verstehen, warum Menschen unsere Gehwege
mit ihren Kaugummis bespucken.
Wenn es der SRH aber tatsächlich um unsere saubere Stadt ginge,
dann würde sie ihre Müllbehälter mit Aufrufen bestücken:  Kaugummi dort zu entsorgen.

Für ihre ständige PR-Arbeit ist ja offensichtlich auch genug Zeit vorhanden.

.                                                                                                                                       Ricarda

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Online-Akademie in Vorbereitung

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

In Deutschland fehlen
ungefähr 2.000 professionelle Mobbing-Berater.

Karl-Peter und ich stecken in den Vorbereitungen
zur Online-Akademie und werden mit der Ausbildung
von Mobbing-Beratern im September 2018 beginnen.

Im nächsten Halbjahr produzieren wir
25 Lehrvideos zu folgenden Themen:

Themen online-Akademie

Nächsten Sonnabend geht es um die Anwendung von:

Social Media – XiNGFacebookTWiTTERGOOGLE+

Wer als Unternehmer unterwegs ist und ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet; dazu gehört natürlich auch Mobbingberatung – der kommt um eine gute Vernetzung im Social Media nicht herum.

Nun gehört zur Vorbereitung auch ein Intro – also ein Startvideo.

Dazu habe ich gestern mal gesammelt, was ich an Fernsehsendungen
noch im Netz gefunden habe.  Vollständig ist es wahrscheinlich nicht.

Wer Lust und Zeit hat und sich mit dem Thema Mobbing intensiver befassen möchte, sollte sich die Sendungen ruhig einmal ansehen.

Fernsehen

Die nächsten Schritte werden wohl Radio, Presse, Messen und Infostände sein.
Danach kommt eine Formularübersicht und eine Übersicht über die Aktionen
aus 20 Jahren Mobbingberatung.

Wir haben also viel zu tun und etwas weniger Zeit für die akuten Fälle.

In der zweiten Jahreshälfte, wenn die Lehrvideos fertiggestellt sind,
wird sich das wieder ändern.
.                                Margit Ricarda Rolf

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Roman Mendelev – Der Konfliktologe

Roman Mendelev


Der Konfliktologe
ist Ihr treuer Begleiter auf dem Weg zum inneren Ruhe und Zufriedenheit im Leben.

Roman Mendelev bearbeitet Konflikte nachhaltig,
so dass seine Kunden nicht nur den Konflikt lösen,
sondern auch die Ursachen erkennen und in Zukunft
mit sich selbst und ähnlichen Situationen bewusster,
und somit konsequenter umgehen können.
Die Lebensqualität seiner Kunden wird dadurch verbessert.

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12 Jahre
Arbeit im Qualitätsmanagement haben aus Roman Mendelev
eine echte Optimierungsmaschine von Prozessen und Systemen gemacht.

Roman Mendelev begleitet seine Kunden erfolgreich
in deren eigenen Erfahrungen und Wachstumsprozessen.

Vom Konflikt zum Frieden – ist seine Devise.

Roman zeigt auf, dass ein Konflikt an sich nichts schlechtes ist.
Der Konflikt zeigt uns nur, dass die Zeit gekommen ist, etwas Neues zu lernen
und als Persönlichkeit zu wachsen. Gemeinsam erarbeitet er mit seinen Kunden
welches Geschenk sich hinter diese Hürde – dem Konflikt – befindet.

Ihr Nutzen und unsere Empfehlung:
Mehr Freiheit, Ruhe, Anerkennung,
Zufriedenheit und Liebe zu sich selbst.
.                            Karl-Peter & Ricarda

 Mehr auf:   www.Konfliktologe.de

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Was würdest du tun, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?

Das Rauchen finde ich jetzt nicht so gut, aber es lohnt sich Michael Bohmeyer zuzuhören.

Arbeit wird sich verändern. Die Gesellschaft auch. Man kann sich darauf vorbereiten.

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Union Busting – Betriebsrat gründen

Es tut sich was im Netzwerk! Und so kommen wir Stück für Stück voran.

Damit keine Missverständnisse entstehen:

Der Aufsichtsrat der SRH mit seinen Verdi-Vertretern ist nicht Verdi. Im Leben ist nicht alles gut oder schlecht. Das liegt immer auch an den einzelnen Menschen.

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Unbeschulbar – wenn Konflikte eskalieren

Ein Schüler rastet aus, weil ein Mitschüler seine Mutter provozierend angeschaut hat.
Er hat einen Migrationshintergrund und gilt als unbeschulbar.

Ein Jahr lang war er an einer anderen Schule untergebracht.
Die Maßnahme wurde abgebrochen, weil sie erfolglos blieb.
Nun sollte er an seine alte Schule zurück.

Wieso hatte er ein Messer bei sich ?

Der Fall zeigt mir wieder einmal, wie hilflos das System Schule ist
und wie sehr es unsere Kinder kaputt macht.
Es gibt Handlungsrahmen, die besser sind,
als ein Kind auf eine andere Schule zu schicken,
in der Hoffnung, dort würden sich die Probleme lösen lassen.
Das System Schule macht es sich zu leicht.
So schreibt t-online:

Schule als sicheren und geborgenen Ort erleben

Damit solche Einsichten nachhaltig wirksam sind,
finden in der „Schule am Geisberg“ zusätzlich etwa
alle sechs Wochen für jeden Schüler Förderplangespräche
mit dem Klassenlehrer, den zuständigen Sozialpädagogen
und den Eltern statt.
Im Mittelpunkt stehen dann wieder die Stärken und Ressourcen der Kinder.
Das motiviert, und die Förderschüler können Schule unter anderen Vorzeichen
als früher erleben, so die guten Erfahrung von Wera Bleimehl:
„Die meisten Kinder, die hier unterrichtet werden, fühlen sich wohl.
Unser Ziel ist es, sie zu befähigen das Lernen wert zu schätzen und Schule
nun als sicheren, geborgenen Ort zu erleben, wo sie Anerkennung, Spaß
und Respekt erfahren und nicht das Gefühl haben, gedemütigt oder
über-  beziehungsweise unterfordert zu werden.“

Wo ist Schule heute noch ein Ort der Geborgenheit?

Ich möchte Richard David Precht noch einmal zu Wort kommen lassen:

etwas krasser Adrian Rouzbeh :

Wenn Kinder nicht lernen mit Konflikten umzugehen,
wenn nicht hinter die Konflikte geschaut wird,
dann dürfen wir uns über solche Ergebnisse wie oben nicht wundern.
Wir brauchen ein ganz anderes, ein kindgerechtes Bildungssystem.

Von einer GroKo erwarte ich das übrigens nicht !
.                                                                              Ricarda

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Mobbing-Tagebuch noch zeitgemäß?

Dieser Anwalt trägt die leider noch immer gängige Rechtsauffassung vieler Anwälte und Richter vor. Er trägt sie auch korrekt vor.

Früher haben wir genau nach diesem Muster gearbeitet. Das machen wir schon lange nicht mehr und der Erfolg gibt uns Recht.

Ich sage unseren Anwälten immer: wir stoppen Mobbing, bevor es beginnt!

Es ist unsinnig vom Mandanten zu verlangen 6 Monate Tagebuch zu führen und sich mindestens einmal wöchentlich schikanieren zu lassen.

Es gibt andere, bessere Möglichkeiten.

Wer von Mobbing betroffen ist, sollte sofort qualifizierte Mobbingberatung in Anspruch nehmen.

Es gibt offensichtlich noch viel zu lernen. Deshalb bilden wir aus ab September 2018. In Deutschland fehlen 2.000 professionelle Mobbingberater.

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Arbeitswelt auf den Kopf stellen mit dem BGE

Sehen wir uns im Kino?

In Hamburg starten wir am 01.02.2018 um 20 Uhr im Abaton mit anschließender Diskussion. Organisiert wird das von Grundeinkommen-Hamburg.

In der Ankündigung heißt es:

Komm komm Grundeinkommen

Das bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Doch in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern wird intensiv diskutiert.

Was würden Sie tun, wenn für Ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln?

In ,Free Lunch Society‘ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens. Der Film spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – darunter das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.

Vorstellung mit Gast
Der Gast für die Vorstellung am 1. Februar um 20 Uhr wird hier bekannt gegeben.

Was das mit Mobbing zu tun hat?

Kein Mensch würde sich am Arbeitsplatz schlecht behandeln lassen müssen, wenn wir ein BGE hätten! Es würde die Arbeitswelt auf den Kopf stellen.

Die Politiker werden das BGE nicht einführen wollen. Daher machen wir das schon längst selbst. Wir sind übrigens bereits Crowdhörnchen. Und du?

 

 

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Stadtreinigung Hamburg – die Hamburger Medien

Gefühlt mindestens 30 Mal habe ich heute gelesen,
wie supertoll die SRH ist, laut Siechau.
In Rekordzeit wurde fast überall der Dreck
der Silvesternacht beseitigt, dank der neuen Mitarbeiter
und dem neuen Konzept des Senats „Saubere Stadt.“

Uiii…  woran hat mich das nur erinnert?

Richtig !  –  Die aktuelle Kamera.
Die SRH hat nicht nur ihren Job gemacht, nein er wurde übererfüllt,
und das muss natürlich jetzt in allen Medien verbreitet werden.

Ich habe es bei Facebook gelesen, in den Nachrichten, im Stream bei GOOGLE
unter Nachrichten Hamburg…  – Es ist ja unglaublich.
Die ganze Stadt ist sauber.
(Meine Straße irgenwie noch nicht).
In der GOOGLE-Suche taucht die Nachricht sogar unter Schlagzeilen auf !

NDR schreibt:

Mit dem Start in das neue Jahr hat die Hamburger Stadtreinigung rund 20 Tonnen Feuerwerksmüll und Flaschen beseitigt. Sie war am Neujahrstag mit 120 Einsatzkräften und 50 Fahrzeugen in der Stadt unterwegs.

…als hätte es die Silvesternacht nie gegeben.
In der Vergangenheit hatte es bisweilen mehrere Wochen gedauert,
bis der Dreck beseitigt war.

schreibt das Abendblatt und die MOPO schreibt:

Auch die Stadtreinigung zog am späten Vormittag eine kleine Bilanz.
Per Twitter gab sie bekannt, dass es im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Müll aufzuräumen vor – geschätzt waren es dieses Mal „nur“ 15 Tonnen.
Letztes Jahr waren es noch 20 Tonnen.

Komisch, nicht ?
Als wir uns mit einigen von Bossing betroffenen Müllmännern an die Presse gewandt hatten, war niemand bereit, darüber zu berichten.

Doch eine:  Die taz.

Ich weiß schon, warum immer mehr Menschen keine Print-Medien mehr lesen,
kaum noch fernsehen und sich lieber über die sozialen Netzwerke informieren.
Wenn Meiden sich so vor den Karren  spannen lassen, dann ist das verdient.

Mit gutem Journalismus hat das jedenfalls schon lange nichts mehr zu tun.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Wie gut ist dein Therapeut?

Zwischen den Tagen oder Neujahr finde ich es günstig, mir wieder einmal ein Buch zu schnappen und einiges nachzulesen.

Dabei bin ich diesmal über ein Fallbeispiel gestolpert, das mich an die Problematik vieler Mobbingbetroffener erinnert hat.

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Es ist sehr schwer einen Therapeuten zu finden.
die Wartezeiten sind lang und wenn man dann endlich einen Platz ergattert hat,
ist die Freude darüber zunächst groß.

Dann geht es einigen von Sitzung zu Sitzung schlechter.
Der Therapeut findet die Schuld beim Mobbingbetroffenen
und verlangt, er müsse lernen, mit der Situation besser umzugehen.

Wird das womöglich noch durch die Fehldiagnose  Anpassungsstörung begleitet,
ist der Weg in die Depression bereitet.

Jede Therapie sollte dazu führen, dass es dem Betroffenen besser geht, nicht schlechter. Grundsätzlich gibt es fünf Probesitzungen. Das gilt übrigens für beide: den Therapeuten und den Betroffenen!

Wenn bereits nach der ersten oder zweiten Sitzung klar ist,
dass die Chemie nicht stimmt, wenn es keine Erleichterung gibt,
sondern womöglich Frust, dann wechsel den Therapeuten!

Wir empfehlen grundsätzlich Traumatherapeuten und nicht etwa Verhaltenstherapeuten. Wenn man Mobbingbetroffener ist und Kollegen und vorgesetzte hat, die ihre Freude daran haben, andere zu schikanieren, zu demütigen und zu quälen, dann kann man sich denen nicht anpassen! –  Dann muss man sich wehren oder womöglich den Arbeitsplatz wechseln, notfalls mit juristischer Hilfe.

Ein guter Therapeut mit Erfahrung mit Mobbingbetroffenen weiß das
und begleitet seinen Klienten bei diesem Prozess.

Achte also darauf, wie es dir in der Therapie geht.
… und „Hör auf deinen Bauch„.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Viel Glück 2018

Wir wünschen euch allen für 2018 viel Glück und Erfolg.
Wir werden unseren Beitrag dazu leisten. Das ist sicher.

Aber auch ihr könnt selbst etwas tun, damit es euch gut geht.

Wenn ihr die folgenden Punkte beachtet,
werden Mobbing und Bossing der Vergangenheit angehören:

  1. Dokumentiert eure Befindlichkeit durch den Hausarzt.
  2. Setzt den Arbeitgeber in Verzug, indem ihr ihm schriftlich mitteilt,
    dass ihr euch gemobbt fühlt.
  3. Setzt eine Frist von 8 Tagen und fordert Abhilfe.
  4. Sorgt für Rechtsschutz!
  5. Informiert nach den 8 Tagen alle Stellen, wenn nichts passiert ist.
  6. Beauftragt einen kompetenten Anwalt euren Anspruch auf Unterlassung durchzusetzen.
  7. Fordert ein Zwischenzeugnis an.
  8. Nehmt Coaching oder Mobbingberatung in Anspruch.
  9. Besprecht die Situation mit dem Arbeitsamt und bereitet euren Ausstieg/Wechsel vor.
  10. Wählt den Beruf, der euch Freude macht und verklagt ggf. euren alten Arbeitgeber auf Schadensersatz.

Kein Arbeitsplatz ist alternativlos !

Wir haben in den letzten 20 Jahren 42 % der Betroffenen in die Selbständigkeit begleitet. Viele haben durch Mobbing endlich den Job gefunden, der sie begeistert.
Einige sind vorzeitig in den Ruhestand gegangen, in den Vorruhestand oder wurden freigestellt. Das hat ihrer Gesundheit gut getan. Sie haben endlich Zeit für jene Dinge,
die ihnen Spaß machen und haben zur Lebensqualität zurück gefunden.

Genau darum geht es !

Das Leben ist zu kurz, um es mit einem Arbeitgeber zu vergeuden, der dich nicht schätzt.

Starten wir also im neuen Jahr mit etwas mehr Egoismus und Selbstachtung.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Karl-Peter

 

 

 

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Rutscht gut rein – ach ja – gute Vorsätze für 2018?

Da war doch was ?

Kleine Anregung für die Mülle:
( grad gefunden im Netz ) ,
veröffentlicht auf Linkedin von Guido Zander:

So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig !
10 Tipps zur Arbeitszeitgestaltung!

Kommen Sie als erster und gehen Sie als letzter. So haben Sie immer im Blick, ob Ihre Mitarbeiter auch lange genug am Arbeitsplatz sind. Sollte es Ihnen mal nicht möglich sein, sollten Sie um 19 Uhr einen Kontrollanruf auf der Festnetznummer machen. Zusätzlicher motivatorischer Effekt: Sollte der Mitarbeiter nichts mehr zu tun haben, langweilt er sich während des Telefonats nicht mehr und er hat das Gefühl, dass Sie sich um ihn kümmern. Für alle Fälle können Sie dann noch einen Arbeitsauftrag bis zum nächsten Tag geben. Seien Sie kreativ, Ihnen fällt bestimmt etwas ein!

2.      Kommunizieren Sie mit Mitarbeitern

Fragen Sie jeden, der um 17 Uhr nach Hause geht, ob er einen halben Tag Urlaub beantragt hat. Ermuntern Sie auch Ihre Mitarbeiter, diese Frage zu stellen. Dieser kleine Scherz kommt immer gut an und Humor ist gut fürs Betriebsklima!

 3. Halten Sie an bewährten Schichtplänen fest

Seit den 70er Jahren hat sich die Schichtfolge Früh-Spät-Nacht bewährt. Warum sollte man das jetzt ändern? Die Mitarbeiter sind glücklich, dass sie bereits heute wissen, ob Sie am Mittwoch in 3 Jahren Spätschicht haben. Dass die Schichten permanent abgesagt oder am Samstag nachgeholt werden und auch sonst nicht mehr passen, merkt ja zum Glück niemand. Dass es seit langem flexible Alternativmodelle gibt, fällt unter die Kategorie unnützes Wissen.

4.      Halten Sie keinen Reservebedarf vor.

Sie benötigen 30 Leute je Schicht? Dann reichen 30! Reservebedarf ist was für Weicheier. Urlaub sollte sowieso nur selten genommen werden (24 Tage im Jahr müssen reichen!) und wenn es dann doch nicht anderes geht und Mitarbeiter auch noch dreister weise krank werden, dann bekommen die Kollegen die Chance, in ihrer Freizeit durch Überstunden mehr zu verdienen.

Geheimtipp zur Mitarbeiterbindung: Empfehlen sie ihren Mitarbeitern, den Zusatzverdienst aus Überstunden in die Hausfinanzierung einzubeziehen. Das erhöht die Freiwilligkeit für zukünftige Überstunden. Wenn dann wegen der Belastung die Krankheitsquote steigt, können die restlichen Kollegen noch umso mehr verdienen. Angenehmer Nebeneffekt: Gehaltserhöhungen können moderat ausfallen, da die Mitarbeiter ja sowieso schon so viel bekommen.

5.      Definieren Sie lange Kernzeiten

Gleitzeit ist gut, aber man muss es ja nicht übertreiben. Setzen Sie die Kernzeit von 9 bis 17 Uhr fest. So kommt zumindest niemand auf die Idee, vor 17 Uhr zu gehen. Außerdem können dann zwischen 9 und 17 Uhr ununterbrochen produktive Meetings abgehalten werden, weil ja sowieso jeder da ist.

6.      Vermeiden sie Planung

Warum sollte man planen? Die Realität sieht doch sowieso immer anders aus, also sparen Sie sich die Zeit. Motivierte Mitarbeiter passen ihre Arbeitszeit sowieso kurzfristig an den Bedarf an (und wen interessiert das dann noch, dass die Bedarfsänderung bereits zwei Wochen vorher absehbar war?). Wem das zu kurzfristig ist, der soll halt Beamter werden.

7.      Beziehen Sie Mitarbeiter nicht in die Personaleinsatzplanung ein

Sie oder Ihr Planer wissen am besten, wie gearbeitet werden muss. Geben Sie daher die Arbeitszeiten einseitig vor. Das zeigt Führungsstärke und gibt den Mitarbeitern Orientierung. Wer will schon an der Theateraufführung seiner Kinder teilnehmen? Das haben Sie schließlich auch nie gemacht und mittlerweile belästigt Sie ihre Ex-Frau zum Glück auch nicht mehr mit so einem unsäglichen Ansinnen.

8.      Betriebsvereinbarungen werden ausschließlich von HR verhandelt

Am besten werden Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit zwischen HR und idealerweise seit 30 Jahren komplett freigestellten Betriebsräten verhandelt. Auf diese Weise kann man am besten wie auf dem Basar tolle Kompromisse über Arbeitszeiten, Ankündigungsfristen etc. schließen. Zuviel Praxiswissen stört da. Am Ende könnte sich noch jemand erdreisten anzumerken, dass die Regelung nicht zum betrieblichen Bedarf und den Wünschen der Mitarbeiter passt! Das würde den Verhandlungsprozess nur unnötig in die Länge ziehen und das womöglich noch am Freitag um 14 Uhr…

9.      Vermeiden Sie Teilzeit

Machen Sie von Anfang an klar, dass Teilzeit in Ihrem Betrieb nicht erwünscht ist. Wie soll sich denn eine Teilzeitkraft bitteschön an die Kernzeiten (siehe Punkt: Definieren Sie eine Kernzeit) halten? Und um 19 Uhr sind die auch nicht mehr erreichbar. Mit wem sollen Sie denn dann telefonieren? Eine gut organisierte Familie schafft es, Kinder groß zu ziehen und Vollzeit zu arbeiten. Alles andere ist ein Zeichen für mangelnde Organisation und sowas wollen Sie nicht in Ihrem Unternehmen haben. Und wenn man Teilzeit gezielt zum Abdecken von Bedarfsspitzen einsetzen möchte, müsste man ja seine Bedarfe kennen und planen. Und wir wissen ja, ein Plan ist sowieso immer falsch…

10.  Ignorieren Sie den demografischen Wandel

Seit Jahren will Ihnen die Lügenpresse weis machen, dass unsere Gesellschaft altert. Ähnlich wie beim Klimawandel handelt es hierbei um Fake News, um nicht bewiesene Behauptungen von Wissenschaftlern und Beratern. Wenn es keine Kinder mehr gibt, woher kommen denn dann die ganzen Teilzeitwünsche auf Ihrem Schreibtisch? Außerdem dient das ja nur als Vorwand, damit die älteren Kollegen Arbeitszeit reduzieren können, damit sie mehr Zeit zum Golfen haben. Das wäre den jüngeren Kollegen gegenüber unfair. Am Ende wollen die dann noch Elternzeit oder so ein neumodisches Zeug wie ein Saba… äh halt so eine Art verlängerten Urlaub oder gar noch sowas wie Lebensarbeitszeit? Nicht auszudenken!

Guido Zander ist Geschäftsführender Partner bei SSZ, der Unternehmensberatung für ArbeitszeitPersonaleinsatzplanung und Workforce Management.

Darüber hinaus ist er Mitglied bei der Zukunftsinitiative Personal, deren Mitglieder, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, Unternehmen und Organisationen aufzeigen möchten, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können.

Eure Ricarda

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Weshalb ich ein Crowdhörnchen bin

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied
beim Grundeinkommen Hamburg.
Ich unterstütze als Parteilose auch
die Partei Grundeinkommen.

Bis es allerdings so weit ist, dass jeder hier
menschenwürdig leben kann, ist noch ein weiter Weg.

Deshalb bin ich glücklich, dass ein junger Mann den Anfang gemacht hat
mit der Idee Mein Grundeinkommen.
Und seit einiger Zeit bin auch ich ein Crowdhörnchen.

Unsere Politiker kriegen Gerechtigkeit eh nicht mehr gebacken.
Wir müssen das selbst machen!
Und was sind schon ein paar Euronen?
Vielleicht ein paar Kippen weniger?

Wenn ihr gute Vorsätze fassen wollt für das nächste Jahr – neben rauchen aufgeben –
dann werdet doch einfach Crowdhörnchen!

Ich freue mich über jeden von euch, der dabei ist, und über jeden Müllmann
noch einmal mehr.

Ändern werden wir nur etwas, wenn wir es selbst in die Hand nehmen.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Fröhliche Weihnachten allerseits

Wir wünschen euch schöne Weihnachtstage. Erholt euch gut und vergesst Mobbing einfach mal für ein paar Tage.

Ricarda & Karl-Peter

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Stadtreinigung Hamburg – Nichtraucherschutz umgesetzt?

Ich schreibe derzeit nicht so viel zur Mülle, weil so vieles in der Schwebe ist/war. So hat es eine weitere Petition zum Nichtraucherschutz gegeben, die behandelt wurde, und wie bei allen anderen Fällen vorher, musste sich die SRH dazu äußern.

Kurz und knapp:

Bei der Mülle wird der Nichtraucherschutz natürlich optimal umgesetzt. Probleme gibt es nicht. Und überhaupt: alle haben sich lieb.

Erinnert mich an:

Scholz zum G 20-Gipfel: wir haben alles im Griff. Probleme gibt es nicht. Polizeigewalt auch nicht, ist alles eher so wie Hafengeburtstag. Und wenn nicht: Schuld sind sowieso die andern!

Nur: 

das passt so gar nicht zu meinen Informationen. Ich darf (noch) nicht drüber reden. Das macht aber nichts. Jetzt ist ja erstmal Weihnachten und wir wünschen euch allen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwann knallt das richtig. Und dann trifft es hoffentlich auch den Richtigen!

Damit meine ich natürlich nicht den Weihnachtsmann!

 

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Arbeitskreis VW – Gottes Mühlen mahlen langsam…

Auch in diesem Jahr hat Rainer mich angerufen und mir ein frohes Weihnachtsfest gewünscht. Zur Erinnerung:

Ihm hat man pünktlich zu Weihnachten 6 Abmahnungen geschickt, Hausverbot erteilt, alles unter der Federführung von Peter Hartz, abgesegnet von Piech.

Lieber Rainer, heute schon taz gelesen?

Da lacht doch das geplagte Herz eines jeden Mobbingbetroffenen!

Die strafrechtlichen Berater des Vorstands hätten empfohlen, jedes Risiko auszuschließen. „Und in diesem Fall heißt das für einige Betriebsräte, die bislang eine Management-Vergütung bekommen haben, dass ihr Entgelt erst mal reduziert wird.“ Die 14 vom Schritt des Vorstands betroffenen Betriebsräte fielen nun in die oberste Tarifstufe zurück. „Das sind etwa 8.000 Euro pro Monat“, sagte Osterloh.

Es wird Zeit, dass Managergehälter sich wieder an der Leistung orientieren. Noch schöner wäre es natürlich, wenn man sie zur Kasse bitten würde durch persönliche Haftung für alles, was unter ihrer Verantwortung angerichtet wurde.

Scheint so, als hätte sich der Wind gedreht.

Irgendwann, lieber Rainer, und alle anderen VW-Opfer, kriegt man diese Leute an die Hammelbeine. Bei Mobbing aus strafbarer Handlung greift die 30jährige Verjährung. Wir bleiben dran.

Für Osterloh & Co. – wohl voll sch… gelaufen dieses Jahr.

 

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Arbeitskreis Naujoks – wer stoppt diesen Anwalt?

Ich bin auch weiter mit Betroffenen verbunden, die Opfer von Naujoks wurden. Gerade lief dieser Hinweis bei Facebook in meinem Stream.

Ein Beitrag von Arbeitsunrecht zu der Frage, warum Staatsanwaltschaft und Arbeitsgerichte diesen Anwalt nicht stoppen.

Dort heißt es:

Der Hardcore-Arbeitsrechtler Helmut Naujoks gerät mit seinen aggressiven Methoden gegen Betriebsratsmitglieder der Sicherheitsfirma I-SEC Deutsche Luftsicherheit GmbH am Frankfurter Flughafen in die Schlagzeilen. Die Süddeutsche Zeitung griff unsere Berichterstattung am 08.12.17 auf, die junge Welt berichtete am 12.12.2017.

Immerhin ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt wegen Betriebsratsbehinderung. Das sollte im Fall von Union Busting eigentlich nicht die Ausnahme sein, sondern die Regel.

Hintergrund sind wohl die bevorstehenden Betriebsratswahlen 2018.

Das Naujoks-Drehbuch ist bekannt, heißt es weiter:

In beiden Fällen wird folgende Masche gegen die Betriebsratsvorsitzenden und damit auch gegen die Gremien gefahren: Dem Betriebsratsvorsitzenden wird gekündigt. Da Betriebsratsmitglieder laut Betriebsverfassungsgesetz mit gutem Grund besonderen Kündigungsschutz genießen, muss die Zustimmung dazu vom Betriebsrat eingeholt werden. Ein Betriebsrat, der sich als Interessenvertretung der Beschäftigten begreift, stimmt jedoch grundsätzlich keinen Kündigungen seiner Mitglieder zu.

Anders kann es laufen, wenn die Gremien durch Kündigungen und Abfindungen bereits ausgedünnt sind, so dass Nachrücker zum Zuge kommen, die von der Geschäftsleitung in Stellung gebracht wurden. Durch solche Nachrücker, die bei den Wahlen aus gutem Grund weniger Stimmen bekamen, entsteht nicht selten eine unternehmensfreundliche, gelbe Mehrheit. Dieses Manöver ist sowohl bei Travelex als auch im Prüm Türenwerk zu beobachten.

Natürlich auch in vielen anderen Unternehmen, die Naujoks das Mandat erteilt haben. Das alles ist nur eine Frage der Zeit. Irgendwann ist das Maß voll.

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