Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Stadtreinigung Hamburg – Nichtraucherschutz

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Am Freitag wurde auch kurz angesprochen, dass ein Kollege sich mit einer Petition eingebracht hat, weil er sich gesundheitlich dadurch beeinträchtigt fühlt, dass immer noch in den Fahrzeugen geraucht wird.
Es wurde eindringlich gebeten, das doch bitte sein zu lassen.

Das genügt mir nicht!

Deshalb poste ich hier mal einen Hinweis zum Nichtraucherschutz.

Wie richtig festgestellt wurde, hat ein Arbeitnehmer
zunächst einmal einen Unterlassungsanspruch.
Kommen die Beeinträchtigung weiterhin vor,
kann er von seinem Zurückbehaltungsrecht der Arbeitsleistung
Gebrauch machen  (Bitte nie ohne Anwalt und einstweilige Verfügung).

Soweit ich es verstanden habe, setzen sich über das Rauchverbot vor allen Dingen Führungskräfte hinweg, also jene, die eigentlich für die Einhaltung des Rauchverbotes verantwortlich sind.
Daher möchte ich diese Personen noch einmal ganz freundlich darauf hinweisen,
dass auf Schadensersatz nicht nur der Arbeitgeber verklagt werden kann, sondern
auch alle einzelnen handelnden Personen.

Sollte eine Führungskraft, die das Rauchverbot auf Fahrzeugen ignoriert und dort womöglich selbst raucht auf Schadensersatz verklagt werden, weil ein Kollege nachweislich dadurch gesundheitlich beeinträchtigt wurde und womöglich in Frühverrentung gehen muss, eine teure medizinische Behandlung benötigt und dauerhaft in seiner Lebensqualität eingeschränkt ist, dann könnte das sehr teuer werden.

Ob das von einer privaten Haftpflichtversicherung gedeckt wird,
darf bezweifelt werden, denn das Rauchverbot auf Fahrzeugen besteht eindeutig.
Ein Verstoß dagegen erfolgt auch nicht versehentlich, sondern vorsätzlich.

Ganz ehrlich: So viel kann euch der Glimmstengel gar nicht wert sein,
als dass ihr den Rest eures Lebens bereit seid, monatlich auf einige Hundert Euronen
zu verzichten!

Und hier kommt einmal ein Richter zu Wort.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Überstunden Recyclinghöfe

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Den Mitarbeitern der Recyclinghöfe wurde wohl mitgeteilt, für sie gelte die Regelung, dass Dienstgespräche innerhalb der regulären Arbeitszeit zu führen sind, nicht.
Sie müssten diese nach Feierabend führen.

Nun kenne ich die Arbeitsverträge nicht und kann nicht beurteilen, ob für diese Mitarbeiter der Tarifvertrag nicht gilt.

Wenn der Tarifvertrag gilt, sehe ich keinen Grund, dass diese Kollegen anders behandelt werden sollten als die übrigen.  –  Gilt er allerdings nicht, dann wäre die Rechtsgrundlage zu prüfen, nach der diese Kollegen schlechter behandelt werden.

Es wäre schön, wenn ihr das in Erfahrung bringen könntet
und mir entsprechende Unterlagen zukommen lasst.
Ein Arbeitsvertrag in Kopie wäre schon mal ein Anfang.
Persönliche Daten dürfen gern geschwärzt sein.
Es gilt ja auch hier, Klarheit zu schaffen.

Wenn sich die Kollegen jetzt benachteiligt fühlen und ihrem Unmut Luft machen,
ist das verständlich.  – Besser jedoch ist es, Fakten zu prüfen.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – angeordnete Überstunden

Zu-gut-um-JPG-klein-RGB_300dpi

Wenn Überstunden angeordnet werden,
ist dem zunächst Folge zu leisten,
denn alles andere gilt als Arbeitsverweigerung.

Aber…

… die Notwendigkeit kann in jedem Fall
durch das Arbeitsgericht überprüft werden.
Das kann auch im Rahmen einer
Einstweiligen Verfügung erfolgen.

Wie aus der internen Mitteilung hervorgeht,
die Freitag besprochen wurde,
sind Gespräche nach 14.07 Uhr
grundsätzlich freiwillig und können nicht angeordnet werden.

Dienstgespräche und Sicherheits-Schulungen dürfen nicht
nach der regulären Arbeitszeit durchgeführt werden.
Das hat das Arbeitsgericht festgestellt.
Insoweit ist die Zustimmung des Personalrats bereits überholt.
Sollte das von jemandem verlangt werden, müsste man auch hier
eine einstweilige Verfügung erwirken unter Hinweis auf das Urteil.

Das Überstunden notwendig sein können, wenn z. B.
die Straßen durch Unwetter verunreinigt sind, ist unstrittig.
Das jedoch dürfte nicht auf Großveranstaltungen zutreffen,
wie z. B. Schlagermove, denn das findet jedes Jahr statt
und ist daher planbar.
Genau auf diese Planbarkeit hat das Arbeitsgericht 
die Notwendigkeit der Überstunden jedoch
bei den Entscheidungsgründen abgestellt.

Freitag sind offensichtlich zwei Personalräte zurück getreten,
die nicht mehr bereit sind, die Personalpolitik der SRH mitzutragen.

Wir werden die Entwicklung weiter beobachten.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Einfach nur so

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DANKE

an die Müllmänner der Stadt Hamburg.
Ihr haltet Hamburg sauber.
(Das ist nicht natürlich. Schaut Euch mal um in der Welt).

Das ist nicht der Verdienst Eurer Unternehmensleitung.
Es ist EUER Verdienst, denn IHR TUT ES !

DANKE

Wir, die den Wert Eurer Arbeit erkennen, schätzen und lieben.
Bürger der Stadt Hamburg

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Mobbing – wenn Kinder Selbstmord begehen

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
Ich greife ungern Fälle auf,
die im Netz kursieren,
weil sich wieder einmal ein Kind das Leben genommen hat, besonders dann nicht, wenn ich keinen persönlichen Kontakt zur Familie habe.

In diesen Tagen ist es ein 13-jähriger Junge
aus New York, der die Medien beschäftigt.

Es wird gerätselt, ob der Suizid hätte
verhindert werden können.

.

Auch an diesem Fall stört mich:
Der Vater war bei der Schulleitung
und dennoch  passiert nichts.
Er fand keine Unterstützung
das Mobbing-Problem zu lösen oder
gar nur anzugehen.

Darin unterscheiden sich die Verhältnisse
in USA nicht von denen in Deutschland.
Noch immer gilt das Hauptinteresse der Schulleitungen,
den Ruf der Schule nicht zu gefährden,
dem gemobbten Kind die Schuld zu geben,
es sei eben ein Außenseiter oder verhaltensauffällig,
und womöglich sei das Elternhaus schuld.

In Hamburg und Berlin hat man angefangen,
neue Wege zu gehen, die aber erst im Anfang sind.

Auch die letzten Fälle, die ich begleitet habe, endeten
mit einem Schulwechsel für die Opfer.
Konsequenzen seitens der Schule wurden nicht gezogen.

Was wir aus meiner Sicht brauchen, ist eine Meldepflicht,
ähnlich wie wir sie bei einem Arbeitsunfall haben.
Die dürfte auch gern an den Unfallversicherungsträger erfolgen,
nicht weil Mobbing etwa ein Unfall wäre, sondern eine
.                                  Gesundheitsgefährdung.

Nur, wenn eine Untersuchung des Falles, weg von der Schule,
erfolgen kann, kommen wir zu einem lösungsorientierten Ansatz
und können Suiziden und Amokläufen sinnvoll vorbeugen.

Das könnte durch ein Anti-Mobbing-Gesetz sinnvoll geregelt werden,
übrigens nicht nur für Schüler, sondern auch für Erwachsene.

Dafür setze ich mich seit Jahrzehnten ein
und stoße bei der Politik
bisher nur auf taube Ohren.
Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Der Wunsch einiger Müllmänner

Uns wurde ein Video von einem TEAM der Müllmänner zugesandt,
mit der Bitte, diesen in unserem Blog einzubinden.
Was ich auch hiermit tue.
Ich fand dieses Video jedoch bereits auf YouTube.
Das erleichtert die Sache:

Die feisten  /  Seite  /  Videos  /  GOOGLE  /  YouTube

Somit immer griffbereit.
Man weiß ja nie, wann man diesen TEXT mal benötigt.

Karl-Peter Der Radikator

Karl-Peter
Der Radikator

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Stadtreinigung Hamburg – Nehmen sie kein Blatt vor den Mund

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Was für eine Heuchelei !

Siechau will, dass ihr Klartext redet ?

Hat das nicht ein Kollege
auf der Personalversammlung getan ?

Und wo ist der jetzt ?

Richtig.  –  Ausgeschieden !

Sofort nach der Personalversammlung
wurde ihm EURE Spionageabteilung
auf den Leib gehetzt :
Er ist zum Pinkeln zu einem Waldstück außerhalb des Gebietes gefahren,
weil es näher lag und wurde beim Einsteigen ins Fahrzeug aufgegriffen.
Das war nur möglich, wenn er die ganze Zeit observiert wurde,
denn es ging höchstens um 5 Minuten.

Wer soll denn nach dieser Nummer bitte
dem Geschäftsführer noch ein Wort glauben ?

Klickt auf den Link.
Die Selbstdarstellung der SRH ist ein Witz.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

Siehe auch diesen  Kommentar

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Das Video: Arbeitsmoral & Heinrich Böll

 

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Stadtreingung Hamburg – Konsequenzen aus dem Urteil

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Das Urteil liegt vor.
Möglicherweiser geht die SRH in die Berufung
– und verliert sie.

Es geht also letztlich nur um Zeit-Schinderei.

Aber welche Konsequenzen hat das nun
wirklich für die SRH ?

Selbstverständlich müssen die Touren jetzt so geplant werden,
das gewährleistet ist, dass alle Mitarbeiter alle Dienstgespräche
innerhalb der regulären Arbeitszeit führen können und
alle Sicherheitsschulungen, Fortbildungen und was es sonst
noch so geben könnte, abgedeckt sind.

Und vergesst bitte nicht, Kollegen:

Jeder von EUCH hat einen Anspruch auf Bildungsurlaub von 10/12 Tagen.
Und was fängt man damit an ?  –  Möglichkeiten gibt es viele.

Wie wäre es denn mal mit einem Computerkurs oder einer Mediationsausbildung ? Aktuelle Termine folgen bestimmt.

Auch ökologische Bildung ist spannend oder Geschichte.
Mal 5 Tage raus zu kommen, andere Leute zu sehen, neue Eindrücke gewinnen,
das tut der Seele gut.

Hatte ich schon erwähnt, dass das 40 Stunden sind ?
Bei 2.600 Mitarbeitern 104.000 Stunden = 13,000 Arbeitstage.
Natürlich wird nicht jeder Bildungsurlaub genehmigt und sicher nicht,
wenn ihn alle gleichzeitig nehmen wollen.

Aber jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch darauf.
Das wissen nur zu wenige.

Hier noch ein paar Anregungen:

Überblick

Gleitschirm-Kombikurs

Dienstgespräche Digitalisierung

Berlin 

chinesisch

Qigong

und die Vorgesetzten wollen wir natürlich auch nicht vergessen

Führungskräfte

Ich bin zuversichtlich, ihr findet für euch etwas Passendes !

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Überstunden – Urteil ist da!

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Nun liegt der Urteilstext vor und es ist erfreulich,
dass die Kammer deutliche Worte gefunden hat.

Wenn es bisher möglich war,
Dienstgespräche und Sicherheitsschulungen
während  der normalen Arbeitszeit durchzuführen,
ist es nicht nachvollziehbar,
warum das jetzt nicht mehr möglich sein soll.

Mit den 13 Seiten Urteilstext möchte ich euch verschonen.

Aber zwei Passagen habe ich euch vorerst kopiert.

Urteil Überstunden 1

Urteil Überstunden 2

 

Wer ein berechtigtes Interesse nachweisen kann
(also jeder Müllmann, der von der Regelung betroffen ist)
kann den Urteilstext beim Arbeitsgericht Hamburg anfordern
gegen eine Gebühr.   Aktenzeichen:  16 Ca 345/15

Er erhält dann eine geschwärzelte Ausfertigung,
also eine, bei der die Namen der Beteiligten
nicht lesbar sind oder abgekürzt wurden.

Das steht im Tarifvertrag:

Tarifvertrag 1

 

 

 

 

 

 

 

 

Regelmäßig wiederkehrende Schulungen oder Dienstgespräche sind definitiv planbar.
Sie gehören zu den „weichen“ Arbeitszeiten im Gegensatz zu den „harten“ Arbeitszeiten,
in denen körperlich schwere Arbeit zu leisten ist.

Weiche Arbeitszeiten an die harten als Überstunden zu hängen
und regelmäßig zu verlangen verstößt auch gegen Arbeitsschutzrechte.
Hier wäre für alle Kollegen, die dadurch krank geworden sind auch noch
einmal zu überlegen nachträglich Schadensersatz und Schmerzensgeld
geltend zu machen.    Das gilt auch – und gerade – für Ehemalige.

Wir helfen gern dabei.

Wie ihr seht bin ich dabei, mich durch das Urteil zu arbeiten.

Urteil 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr seht, das Gericht stellt auf die dienstliche Notwendigkeit ab.
Kein Müllmann würde je Überstunden verweigern, wenn die Straßen
nach einem Wirbelsturm voller Müll wären und der Verkehr nicht fließen könnte.
Da würden sogar die Bürger mit Hand anlegen.

Das trifft aber auf jährlich regelmäßig wiederkehrende Schulungen
und Gespräche nicht zu. – Das sind keine unplanbaren Naturereignisse.

Margit Ricarda Rolf
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Die Schleimspuren der Mobber

Schleimspur

Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit erleben wir immer wieder, dass uns Menschen anrufen, die den Weg der Mobber bereits gekreuzt haben.

Sie waren auch einmal Opfer dieser Personen. Überflüssig, zu erwähnen, dass sie auf die Täter nicht gut zu sprechen sind.

Von ihnen erhalten wir wertvolle Informationen und es zeigt sich, dass Mobber/Bosser fast immer
eine vergleichbare Vergangenheit haben.
Manchmal gelingt es uns sogar,
solche Personen als Zeugen
für einen Rechtsstreit zu gewinnen.

Es ist nur eine Frage der Zeit.
Folgt man der Schleimspur, dann zeigt sich das Muster,
das sich in fast jeder Station der Mobber wiederholt.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg ./. Margit Ricarda Rolf 16.09.2016

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Im Prozess gegen mich,
bekomme ich jetzt außergewöhnliche Unterstützung.

Niemand Geringeres als das
Bundesverfassungsgericht
kommt mir zu Hilfe.

Mit seinem Urteil zur Meinungsfreiheit
bringt es ganz klar zum Ausdruck,
wie eng die Grenzen gesetzt sind,
um den Persönlichkeitsrechten
eines einzelnen Vorzug zu geben
vor der Meinungsfreiheit.

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Das Informationsrecht der Kunden, der Öffentlichkeit
und vor weiteren Schäden, ist höher zu bewerten,
als das einer Person, über die es zu berichten gilt.

Übertragen auf unseren Fall heißt das im Klartext:

Mein Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht der Müllmänner,
zu erfahren, was Siechau mit den Kollegen gemacht hat, ist höher zu bewerten,
als seine Persönlichkeitsrechte.

Was mich allerdings besonders freut, ist, dass das Bundesverfassungsgericht sich unmittelbar an die Pressekammer wendet und rügt, dass sowohl Richterin Käfer,
als auch Richter Buske das hohe Recht der Meinungsfreiheit nicht angemessen
gewürdigt haben.

Diese klare Aussage des Bundesverfassungsgerichts
dürfte sich auch auf Fälle wie den Böhmermann-Prozess auswirken.
Und auch dieser Prozess ist noch aktuell.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Verfassungsgericht stärkt Meinungsfreiheit

Ricarda-P1

Kennt ihr eigentlich schon unseren Justitius ?

Ihr kennt Justitia, diese Dame mit der Augenbinde,
die manchmal reichlich blind ist, oder ?

Nun Justitius ist ihr Zwillingsbruder.
er lupft die Augenbinde und schaut etwas genauer hin.

Ein Urteil des Verfassungsgerichts zur Meinungsfreiheit hat ihn heute Morgen beschäftigt. Aber lest selbst:

Justitius meint

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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10 Jahre Anti-Diskriminierungsgesetz

Diskriminierung wegen der Rasse ist inzwischen allgemein bekannt.
Weniger bekannt ist Altersdiskriminierung.
Gerade am Arbeitsplatz haben wir häufig damit zu tun.

Die zu kurze Frist von 8 Wochen führt dazu,
dass viele Fälle gar nicht vor Gericht landen.
Das greift zu kurz.
Wir haben das Zeitmoment und das Umstandsmoment.
Was heißt das ?
Erst wenn jemand realisiert hat, dass es sich bei dem,
was ihm passiert ist um Altersdiskriminierung handelt,
beginnt die Frist zu laufen.
Dauert die Diskriminierung an, wird von der letzten
diskriminierenden Handlung an gezählt.

Was heißt das konkret ?

Ein alter Mitarbeiter bekommt keine Fortbildung
im Gegensatz zu seinen jüngeren Kollegen.
Er kann daher nicht so wie sie eingesetzt werden,
weil er die erforderlichen Kenntnisse nicht besitzt
und fühlt sich diskriminiert.
Auch der Antrag im folgenden Jahr auf Fortbildung wird abgelehnt.
Nun nimmt er sich einen Anwalt, der natürlich zur Eile drängt wegen der 8-Wochen-Frist. Tatsächlich wäre das unnötig, denn der Sachverhalt, dass die Fortbildung nicht gewährt wird, dauert ja an.
Die Frist beginnt also gar nicht, zu laufen.

Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig !
Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Kumpels an der Theke


.                                                START  am  2016-08-09  20:00   mit  598 Aufrufen

 

Udo Jürgens – Gefeuert  – 1977 –
aber HEUTE aktueller, denn je:

In der Kneipe draußen vor dem Werkstor
treffen sich die Männer von der Schicht
Und man fragt den Kumpel an der Theke
Was machst du denn bloß für ein Gesicht ?

Er greift in die Tasche seiner Jacke
Und zieht einen blauen Brief heraus.
Dann sagt er, ihr könnt es selber lesen
und dann gebt mir einen aus.

Denn sie haben mich gefeuert,
Weil ich nicht mehr dreißig bin,
Man wirft mich zum alten Eisen
auf den großen Müllplatz hin.

Gefeuert !

Damals als er anfing (19)46
war das Werk ein großer Haufen Schutt
und auch er half mit es aufzubauen
und er machte sich dabei kaputt.

Er war da, wenn immer Not am Mann war,
Wilde Streiks, die machte er nicht mit.
Heut‘ sagt er, es ist umsonst gewesen,
Denn nun krieg‘ ich einen Tritt.

Denn sie haben mich gefeuert,
Weil ich nicht mehr dreißig bin,
Man wirft mich zum alten Eisen
auf den großen Müllplatz hin.

Gefeuert !

Er sagt enttäuscht zu den Kollegen:
„Sieht aus, als müsst‘ ich stempeln geh’n.
Ich werde vor der Kneipe warten,
Hmm – um euch wieder mal zu seh’n.

Denn sie haben mich gefeuert,
Weil ich nicht mehr dreißig bin,
Man wirft mich zum alten Eisen
auf den großen Müllplatz hin.

Denn sie haben mich gefeuert,
und ein anderer kommt daher
Man wirft mich zum alten Eisen
denn sie brauchen mich nicht mehr.

Denn sie haben mich gefeuert…

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GWC Cottbus – Selbstmord

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Hier bekam ich Kenntnis von einem Selbstmord.
Verwickelt darin war Joachim Käks.

Leider war die Witwe nicht bereit, ihn zu verklagen
und wollte nach dem Tod ihres Mannes nur noch
ihre Ruhe haben. Dann können auch wir nicht helfen.

Die Seilschaften wurden öffentlich.

Lange hielten sich diese Leute.
Käks war übrigens auch an Lausitz TV beteiligt.
Leider ist sein Propaganda-Video nicht mehr online.
Es hat mich im Zusammenhang mit dem GWC-Skandal
stark an aktuelle Kamera erinnert.

Aber andere Berichte aus der Zeit findet man noch.

Und das ?   –  Ist das aktuell ?

Von einer echten Aufarbeitung der DDR-Zeit
ist das jedenfalls weit entfernt !

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Mobbing und Stasi – Pressekonferenz vom 19.05.1999

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Aus unserem Archiv:

am 19.05.1999 haben wir eine Pressekonferenz durchgeführt und auf den Zusammenhang zwischen
.                 Mobbing und Stasi-Seilschaften hingewiesen.

Ernst genommen wurde das bis HEUTE nicht.

Wir bearbeiten jedoch bis heute Fälle, die auf Stasi-Seilschaften zurück zu führen sind.
Sie fallen unter den Begriff:    Organisiertes Stalking.

Ich habe sowohl Gregor Gysi, als auch den Bundespräsidenten Gauck angeschrieben.
Beide haben nicht geantwortet.
Es besteht kein Interesse in Deutschland, diesen Skandal aufzudecken.

Besonders markant war die Aussage von Uwe Bastian:

Die Stasi existiert:

Die Stasi traf bereits 1986 erste Vorbereitungen
für die   „Wiedervereinigung“  und
verpasste hauptberuflichen Mitarbeitern
eine zivile Vergangenheit.

Diese STASI-Mitarbeiter wurden dann seit Mitte 1989
in Schlüsselpositionen von Verwaltung, Wirtschaft und Justiz
eingeschleust.

Etliche von ihnen erhielten Jobs bei den Arbeitsämtern
mit der Vorgabe  MfS-Leuten* gute Jobs zu verschaffen.

Seit 1994 werden Personen, die diese Kreise stören,
durch Mobbing um ihren Arbeitsplatz gebracht.

Ziel, nach wie vor:
.                  Sieg über den Staatsfeind.

Definiert Ende 1989
(MfS = Ministerium für Staatssicherheit)

Hier nun die Dokumente im Einzelnen:
Stasi 7

Stasi 8

Stasi 9

Stasi 1 Pressekonferenz

Stasi 2

Stasi 3

Stasi 4

Stasi 5

Bis heute höre ich von Mobbingbetroffenen,
dass Mobber = ehemalige Stasi-Leute sind,
die damals an der Spitze saßen und jetzt auch wieder.
Jedoch, niemand geht diesen Vorwürfen nach.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

Mehr über die  „Gebrauchsanweisung zum Mobbing

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Stadtreinigung Hamburg – Überstunden

Zu-gut-um-JPG-klein-RGB_300dpi

Wegen der ständigen Überstunden,
die die Müllmänner leisten müssen,
laufen Klagen vor den Arbeitsgerichten.

Über einen Fall hatten wir ja berichtet.
Dabei ging es um Dienstgespräche und
Sicherheitsschulungen, die nach der regulären Arbeitszeit abgeleistet werden sollten.

Das Gericht hat festgestellt, dass das nicht zulässig ist.

Hier mal ein Beitrag zu Überstunden, der sicher hilfreich ist.
Die Touren so zu planen, dass sie nicht mehr zu schaffen sind,
und dann Überstunden zu verlangen oder Müllmänner womöglich
anzubrüllen, sie hätten die Tour gefälligst fertig zu machen,
verlangt nach einem Beschwerdeverfahren über jenen Vorgesetzten,
der so etwas tut.

Ich unterstütze die betroffenen Müllmänner gern dabei.
Ein Spitzname, der im Zusammenhang mit dieser Problematik
immer wieder auftaucht, ist der blonde Hans.

Wenn jemand sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlt,
weil ein Vorgesetzter brüllt, beleidigt oder demütigt, dann besteht
nicht nur der Anspruch auf Unterlassung, sondern ggf. auch der
auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen den Vorgesetzten selbst,
nämlich dann, wenn ein Schaden entstanden ist.
Das ist regelmäßig dann der Fall, wenn so etwas gesundheitliche Folgen hat,
zu Schlafstörungen führt, Angststörung oder Depression.

Wichtig ist:    Geht zum Arzt !

Nur durch ein ärztliches Attest kann der Zusammenhang
zwischen den Vorfällen am Arbeitsplatz und der Erkrankung
hergestellt und bewiesen werden.

In diesem Zusammenhang denke ich besonders an jenen Kollegen,
der durch die Vorfälle bei der Mülle einen Herzinfarkt erlitten hat.
Mit dem zeitlichen Zusammenhang der Vorfälle und dem Infarkt,
wenn das medizinisch belegt ist, bestehen gute Chancen
eine Klage auf Schadensersatz erfolgreich zu führen.

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Arbeitskreis VW – Peter Hartz 75 Jahre alt

M_A_-S_2 Beutler

Ich freue mich immer, wenn Rainer Beutler
mich mal anruft. – Heute war es wieder so weit.

Peter Hartz wird 75 Jahre alt.

Ein Grund den Mobbing-Fall Beutler
mal wieder in Erinnerung zu bringen.

Rainer erhielt 6 Abmahnungen als Weihnachtsgeschenk, weil er es gewagt hat,
sich beschwerdeführend an Piech zu wenden.

Das Gericht stellte allerdings fest, dass das sein gutes Recht ist,
trotz Betriebsvereinbarung.

Erinnern wir also heute an einen der schlimmsten Manager, die VW je gesehen hat.
Erinnern wir auch an die Mitglieder des Arbeitskreises, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass Peter Hartz gestürzt wurde.

In diesem Sinne grüße ich Euch: Rainer Beutler, Holger Sprenger und Milan Petrovic, sowie alle anderen, die namentlich nicht genannt werden wollten.

Im Arbeitskreis VW waren etwa 20 Personen.
240 Personen haben sich bei uns gemeldet
und über ähnliche Vorfälle berichtet, traten dem Arbeitskreis aber nicht bei.

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Ricarda – DAS muss einmal gesagt (bzw. geschrieben) werden

Auszug aus einem Kommentar zur Stadtreinigung Hamburg von Ricarda:

Ich jedenfalls verbinde mit Prof. Dr. Rüdiger Siechau
Bossing in einer Vielzahl von Fällen,
einen Senat, der seine Fehler versucht unter den Teppich zu kehren,
einen untätigen Aufsichtsrat und einen unfähigen Personalrat.

Ich verbinde mit Prof. Siechau jemanden, der gern austeilt,
aber sobald er einstecken muss zur Hamburger Pressekammer rennt.

Ich könnte nicht sagen, was passieren müsste, damit ich Achtung vor Siechau hätte.
Der hat ja noch nicht einmal den Mumm am 16.09.2016 zum Prozess zu erscheinen.

Ricarda

Karl-Peter-2016a

Karl-Peter – Der Radikator

.
Ich, Karl-Peter,  kann Ricarda da nur zustimmen.

Ricarda führt ihre Mobbing-Zentrale
mit ihrer erfolgreichen Anti-Mobbing-Arbeit,
zum Ende 2017,  dann 20 Jahre.
Demnächst wird der 12.000 Mobbing-Fall erreicht.

Bei rund 80 % der Fälle beendet Ricarda Mobbing sofort; da reicht 1 Stunde Beratung.

.

Als Partner der Mobbing-Zentrale (seit 2003) saß ich bei vielen Gesprächen dabei,
und obwohl das Gerüst von Mobbing fast immer gleich ist,
die  von Ricarda erarbeitete Lösung für jeden Fall war und ist immer individuell.

Bei den schwereren Fällen, bei denen der Arbeitgeber von der Mobbing-Zentrale
angeschrieben wurde, kam es hier zu über 90 % zu einem Gespräch am runden Tisch.
In so gut wie allen 1. Gesprächen holten wir   „die Kuh vom Eis“ und fanden Lösungen,
wie in Zukunft mit dem Problem umgegangen wird – in Zufriedenheit aller Beteiligten.

Dazu gehörten auch einige „Radikative Mediationen“,
die wir bisher zu 100 % erfolgreich durchgeführt haben.

Ricarda hat bei diversen Mobbing-Vereinbarungen aktiv mitgewirkt.
Diese Firmen können jetzt erfolgreich mit Mobbing umgehen.

Ricarda weiß, wie in anderen Ländern, sei es Frankreich, die USA, Japan usw.,
mit Mobbing umgegangen wird und welche Lösungen eingesetzt werden.

Wir haben durch unsere Arbeit viele
Anti-Mobbing-Gruppen / -BeraterINNEN kennen gelernt.
Anfangs war Ricarda für mich, in Sachen Mobbing
( an Wissen, Umgang, Einsatz und Erfahrung )
„Die Nr. 1 in Deutschland“  später  „Die Nr. 1 in Europa“
HEUTE weiß ich, Margit Ricarda Rolf ist in Sachen Mobbing „Die Nr. 1 – weltweit“.

Ich weiß auch, dass Ricarda, dieses gar nicht gerne von mir hört (bzw. liest), aber
Ricarda – DAS muss einmal gesagt (bzw. geschrieben) werden.

*   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *

Aufgrund der Kompetenz von Ricarda,
darf sie auch ihre oben abgegebene Meinung vertreten.

Das Angebot, mit der Stadtreinigung Hamburg zu reden, wurde abgelehnt.
Der Tenor:  “ Bei uns gibt es kein Mobbing – und Bossing schon gar nicht !“

Schwerer Fehler !

Auch Volkswagen hat so agiert. – Es dauerte 3 Jahre bis die Medien reagiert hatten.
Die damaligen Beteiligten sind HEUTE alle weg vom Fenster, einschließlich Peter Hartz.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann die Stadtreinigung Hamburg,
eine vernünftige Führungs-Mannschaft erhält.

Karl-Peter – Der Radikator
Partner der Mobbing-Zentrale

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Stadtreinigung Hamburg – psst – streng geheim!

Zu-gut-um-JPG-klein-RGB_300dpi

Heute,  am Fr. den  5.08.2016,
fand eine Güteverhandlung statt
bei Richterin Dr. Braun.

Ein Müllmann in Alters-Teilzeit klagte
auf Urlaubs-Abgeltung aus 2013,
weil sein Vorgesetzter ihm diesen
nicht gewährt hatte, bis er schließlich verfallen war.

Frau Supper behauptete, er hätte den Urlaub in 2014 nehmen können.
Es ging dabei etwa um € 1.800.

Warum klagt ein Müllmann, nachdem er im Ruhestand ist wegen  1.800 € ?
Den Stress macht man sich doch normalerweise nicht.

Vertreten wurde der Müllmann von RA Vogelsang.
Offensichtlich, um den Preis hoch zu treiben,
verlangte er pauschal  50.000 €  Schadensersatz und Schmerzensgeld.
Obwohl er offensichtlich in der Klageschrift dargelegt hat,
weshalb der Kläger einen Anspruch auf Schadensersatz haben sollte,
konnte sich Frau Supper getrost zurück lehnen.
Ein substantiierter Vortrag war nicht erfolgt.

Nun waren wir im Gütetermin, und die Richterin machte den Vorschlag
sich auf einen Betrag unter € 10.000 zu einigen.
Richterin Dr. Braun hielt es für wenig sinnvoll sich nach 42 Dienstjahren
am Ende des Berufslebens durch zwei Instanzen zu klagen, und sie wies
noch einmal darauf hin, dass die Beweislast beim Kläger liegt.

Zunächst zierte sich Frau Supper, dann erklärte sie sich bereit
den Urlaub zu entgelten, obwohl das ja nicht berechtigt sei,
und schließlich sagte sie doch tatsächlich, sie sähe sich als
Hüterin der Gebührengelder.
Na, wenn das so ist, Frau Supper,
warum wird dann so viel Geld durch unsinnige Prozesse verbraten ?

Vogelsang bot an, Stillschweigen über einen Vergleich bewahren zu wollen.
Darauf waren beide Parteien bereit sich zu verständigen.
Vogelsang verließ den Saal mit seinem Mandanten.

Upps.  – Da sitzt ja noch die Mobbing-Zentrale in der Öffentlichkeit,
den Stift gezückt und alles, was besprochen wird, landet sofort im Blog.
„Dafür müssen wir eine Lösung finden,“ flüsterte Frau Supper ihrer Kollegin zu.
Und auch Vogelsang hat registriert, dass das mit der Geheimhaltung so eine Sache ist.
Er bot € 8.000 an, Frau Supper € 5.000.
Nun begann also der türkische Güte-Termin-Basar.

Plötzlich schnappte sich Vogelsang Frau Supper und zog sie am Ärmel aus dem Saal.
Alle anderen folgten. Die Richterin war verdutzt und schaute ungläubig auf den fast leeren Saal.  – Da sagte ich zu ihr: „Denen ist grad bewusst geworden, dass ich hier sitze und da die Sitzung öffentlich ist, landet alles, was hier besprochen wird auf meinem Blog.

Ich wette, die kommen gleich wieder rein, schließen keinen Vergleich und teilen Ihnen mit, dass sie sich außergerichtlich vergleichen werden.“

Und genau das geschah.
Vogelsang bot an, sich außerhalb des Gerichts in seinem Büro zu treffen
und Supper stimmte freudig zu.  –  Ein Herz und eine Seele, die Beiden.

Dabei ist es völlig wurscht, ob sie sich nun auf € 5.000, 6.000 oder 8.000 einigen.
Das ist meilenweit von allem entfernt, was man mit unserem Anwalt Alenfelder
erreichen kann.

Die Richterin nahm ins Protokoll, neuer Termin nur auf Antrag einer Partei.

Noch ein Wort an Frau Supper:
Außergerichtliche Einigungen sind gebührengelder-freundlich.
Mediationen auch.
Das setzt aber voraus, dass man miteinander redet und Lösungen anstrebt.

Dazu bräuchte man einen verantwortungsbewussten Geschäftsführer
und eben solche Aufsichtsräte.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – Achtung Diagnose!

LOGO_MZ_tel_2016a

Ich hatte schon darauf hingewiesen, dass es
bei Mobbing und Bossing häufig zu
Fehldiagnosen kommt.

Eine davon ist die berüchtigte Anpassungsstörung,
zu der Dr. Bämayr ausführlich Stellung genommen hat.

Wenn es Fehldiagnosen gibt, dann
muss es logischerweise auch richtige Diagnosen geben.

Es gibt sie!

Zu den typischen Symptomen bei Mobbing gehören :

  • Depression,
  • Schlafstörungen,
  • Magen-Darm-Probleme
  • und Essstörungen.

Bei permanentem negativen Stress nimmt der Körper von den Reserven,
bis das Immunsystem zusammen bricht.

Es kommt schließlich zum Erschöpfungs-Syndrom
und genau das sollte der Arzt auch attestieren.

Wir arbeiten gern mit dem Energiefass-Modell von Prof. Stark.
Es gilt zunächst die Ursache für die Erschöpfung zu finden und
dann die Löcher zu stopfen.
Raubt der Job zuviel Energie, dann ist es überlebenswichtig,
in die Arbeitsunfähigkeit zu gehen, zu lernen, sich abzugrenzen
(Stichwort: NEIN sagen lernen) und in einer Therapie zu lernen,
viel früher auf den Energiehaushalt zu achten.

Vielen geht es bereits nach wenigen Tagen besser,
wenn sie nicht mehr in der krank machenden Situation sind.
Das kann allerdings dazu führen, dass man meint, es wäre alles wieder gut,
und zu früh an den Arbeitsplatz zurück kehrt.
Der endgültige Zusammenbruch ist dann vorprogrammiert.

Sinnvoll ist also immer, die Arbeitsunfähigkeit zu nutzen,
um dauerhafte Änderungen herbei zu führen.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Lehrer – ein undankbarer Beruf

Ricarda-P1

Lehrer werden heute in Schulen von Schülern beleidigt,
von Eltern bedroht, in seltenen Fällen sogar verprügelt.
Es ist erstaunlich, dass es überhaupt noch Menschen gibt,
die bereit sind, diesen Beruf zu ergreifen.

Und wie gehen wir mit ihnen um ?

Sie arbeiten mit Zeitverträgen, die zu den Sommerferien enden,
sind weniger als ein Jahr beschäftigt und erhalten während der Ferien Hartz IV.
Was für eine Glanzleistung des Senats !

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Strafanzeige wegen Nötigung

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Ich habe jetzt endlich eine Antwort der Staatsanwaltschaft erhalten.  Damit bitte ich alle Müllmänner, die von Bossing betroffen sind, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen.

Das betrifft vor allen Dingen jene Kollegen, die durch Bossing krank geworden sind, finanzielle Einbußen hatten oder ausgeschieden sind, also genötigt wurden, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben oder über gerichtlichen oder außergerichtlichen Vergleich ausgeschieden sind.

Die mir namentlich bekannten Müllmänner
schreibe ich noch persönlich an, bzw. telefoniere mit ihnen.

Verständigt bitte auch betroffene Kollegen,
die sich bisher noch nicht bei mir gemeldet haben.

Margit Ricarda Rolf
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Mobbing – wenn sich der Wind dreht

LOGO_MZ_tel_2016a

Es ist schon eigenartig. Offensichtlich schenkt man dem Phänomen Bossing mehr Aufmerksamkeit und beginnt Konsequenzen zu ziehen.

Oder sind das bereits die Vorzeichen für den Bundestagswahlkampf ?

Nachdem sich im Fall Petra Hinz zunächst abzeichnete alles zu bagatellisieren
durch Vokabeln wie schummeln, mogeln oder nicht ganz die Wahrheit sagen,
traut man sich jetzt offen von Lügen und Betrug zu reden.

Hinz wurde nicht nur aufgefordert ihr Mandat niederzulegen,
man denkt sogar über ein Parteiausschlussverfahren nach.
Zwei weitere Monate € 14.000 Diäten zu kassieren,
darüber erregen sich die Gemüter.

Und wer bleibt wieder auf der Strecke ?

Richtig.  – Die gemobbten Mitarbeiter  !
An die denkt inzwischen niemand mehr.

Margit Ricarda Rolf
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