Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Arbeitskreis VW – Verurteilung in den USA

Nachdem Ferdinand Piëch endgültig bei VW ausgeschieden ist und wir nun Rentner sind, haben wir unsere Aktie verkauft und fahren nicht mehr auf
.             die Hauptversammlung.

Dennoch geht die Arbeit im Arbeitskreis natürlich weiter.

.
So begrüßen wir es, dass nun auch der zweite, für den Abgas-Skandal bei VW verantwortliche in den USA verurteilt wurde.

Spiegel schreibt dazu:

Wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoß gegen Umweltgesetze
sprach Richter Sean Cox am Mittwoch in Detroit eine siebenjährige Gefängnisstrafe
gegen den langjährigen VW-Angestellten Oliver Schmidt aus.

Damit wird deutlich, dass endlich auch ein Verstoß gegen Umweltgesetze
geahndet wird.
Wir alle sind Opfer des Diesel-Skandals, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze.

web schreibt:

Ob mit Oliver Schmidt ein Schlüsselspieler oder ein Bauernopfer verurteilt wurde,
bleibt ungewiss. – Die Ermittler in den USA gehen von einer Verschwörung
bis in oberste Kommando-Ebenen aus.
Dieses Format hat der bestenfalls der mittleren Führungsebene
zuzuordnende Manager nicht.

Schmidt selbst blickt heute verbittert und enttäuscht auf VW:
„Ich muss sagen, dass ich mich im Diesel-Skandal
von meinem Unternehmen missbraucht fühle“.
Sein Fehler sei vor allem gewesen, Befehle befolgt zu haben:
„Ich hätte diese Anweisungen ignorieren sollen.“

Wir wünschen uns nun, dass tiefer hingeschaut wird.
Die VW-Skandale sind nur möglich gewesen, weil das System VW,
das System Piech, sie möglich gemacht haben.
Es geht dabei auch weniger um die Frage, wer wann was wusste,
wie es von den Medien gern betont wird.
Es geht vielmehr um die Frage, wer was wann hätte wissen müssen!

Von Piech ist bekannt, dass sein Schreibtisch immer sauber ist.
Er hat nichts in schriftlicher Form entgegengenommen, heißt es.
Das wäre aber seine Pflicht gewesen.
Wir dürfen gespannt sein, ob man weiter die kleinen hängt und die großen laufen lässt.

Wie groß muss die Angst gewesen sein, nicht die Abgaswerte liefern zu können,
die von Piech und Winterkorn verlangt wurden, das Menschen zu Betrug
in solchem Umfang greifen?
Das System der Angst, das Piech geschaffen hat, das Winterkorn mitgetragen hat,
hat auch ihn letztlich den Job gekostet.

Es wäre sicher interessant, wenn das System der Angst am Beispiel Piech
mit den VW-Skandalen einmal aufgegriffen würde und Gegenstand
einer Doktorarbeit wäre.

Eine weitere Frage, die uns beschäftigt, ist die Frage der Haftung.
Alle, die sich einen VW-Diesel gekauft haben, der jetzt einen hohen Wertverlust hat,
haben sicher Ansprüche auf Schadensersatz.

Aber was ist mit uns ?

Wir alle atmen Abgase ein und sind gesundheitlich belastet.
Welchen Anspruch auf Schadensersatz haben wir gegen Piech,
Winterkorn und den VW-Konzern ?
Darüber redet niemand.  – Darüber muss aber geredet werden!

Wir haben es hier eindeutig mit Vorsatz zu tun und im Falle der Vorstände
und Aufsichtsräte mindestens mit grobfahrlässigem Verhalten.
Nach dem Aktiengesetz greift in diesen Fällen die persönliche Haftung.
Es geht also darum, zu prüfen, inwieweit man Piech und Winterkorn
persönlich haftbar machen kann.

Nachtrag:

Wir arbeiten im Juristischen Fachausschuss schon seit Jahren daran,
einen Bezug zu USA herzustellen, um Verantwortliche zu wesentlich höheren Schadenssummen verurteilen zu können.
Denn was in Deutschland an Schadensersatz geleistet wird, ist nahezu lächerlich.

In London wurden immerhin 1,3 Millionen € Schadensersatz für 3 Jahre Mobbing
erzielt im Falle von Helen Green ./. Deutsche Bank London.

Wenn die Medien heute fast alle von „voller Härte“ des Gerichts sprechen,
verkennen sie, dass die Rechtsprechung in USA von einem anderen,
wohl in Deutschland völlig unterschätzten Kaliber ist.

So wurde in USA der Gerichtsstand anerkannt im Falle eines Flugzeugabsturzes,
weil es nicht auszuschließen war, dass das Fahrgestell teilweise in USA gefertigt
worden war.
Die für die Todesopfer in USA erstrittenen Schadensersatzsummen lagen
deutlich über allem, was in Europa hätte erstritten werden können.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Online Akademie

Ricarda

Karl-Peter sagt immer:
„Alles geschieht zur richtigen Zeit“.

Manchmal passieren schon ziemlich verrückte Sachen
und dann ist plötzlich alles anders.

.

Ich verfüge über große Netzwerke
aus ganz unterschiedlichen Bereichen.
Mit vielen Menschen bin ich über diese Netzwerke verbunden, auch im Social Media.
Ich verfolge mit großem Interesse, was sie so treiben.

Einer von ihnen, dem ich,  als Bloggerin, viel zu verdanken habe, ist :
.                                             Mario Schneider.

Junge, was hat der sich entwickelt in den letzten Jahren.
Wenn ich zurück denke, an diesen Jungen mit seinem Charme…


Mario Schneider

Jetzt ist er wirklich Profi !
Das veranlasst uns, im neuen Jahr,  mit einer Online Akademie zu starten.
Dazu hat Karl-Peter gestern schnell einen neuen Blog aufgesetzt.
Schaut mal rein !

Die Akademie soll im September 2018 starten.

Wir bereiten eine ganze Reihe von Kursen vor, die jeder online abrufen kann,
und zwar jeweils dann, wenn er Zeit hat, zu lernen.

Damit haben wir endlich einen Weg gefunden, das Wissen und die Erfahrung
aus über 11.000 Fällen und 20 Jahren so aufzubereiten, dass wir sie vielen Menschen
zur Verfügung stellen können.

Mit Marios Hilfe wird das bestimmt ganz toll.

Eure Ricarda

Mehr auf unserem Blog  Online-Akademie !

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Ist unser Schulsystem noch zeitgemäß ?

Bilde Deine eigene Meinung:

Wahrheit über das Schulsystem!

!

Posted by Adrian Rouzbeh on Sonntag, 26. November 2017

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Karl-Peter

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Stadtreinigung Hamburg – es geht mir gut!

Manchmal läuft mir ein ehemaliger Müllmann über den Weg. Also eher visuell.  – Ich sehe, was er auf Facebook postet.
Das gilt übrigens nicht nur für Müllmänner.
Ich habe zu vielen ehemaligen Mobbingbetroffenen
noch immer Kontakt – auch nach 20 Jahren noch.

Dann möchte ich wissen, wie es geht, wie es gelaufen ist,
nach dem Schlussstrich unter das Kapitel „Mobbing„.
Und ich freue mich natürlich, wenn ich dann höre:   Es geht mir gut.

Heute hatte ich zwei Mal das Vergnügen.

Der eine kam zu dem Ergebnis: Das war die beste Entscheidung – ever !
Es geht ihm richtig gut. Es geht der Familie gut. Das Leben macht wieder Spaß.

Der zweite rief mich an und fragte: „Erinnern Sie sich an mich ?“
Klar erinnere ich mich.
„Ich schaue jeden Tag auf Ihre Seite,“ sagte er, „nur schreiben tu´ ich nichts.
Aber lesen jeden Tag.“

Er ist wohl nicht der einzige.

Leute, meine Arbeit macht gleich doppelt soviel Spaß,
wenn ich höre,  dass es euch gut geht.
Mich interessiert selbstverständlich, was aus euch geworden ist
und wie ihr nach Mobbing mit eurem Leben zurecht kommt.

Für den einen oder anderen habe ich vielleicht noch einen Tipp für nach Mobbing. Manchmal beginnt die Aufarbeitung ja erst, wenn man raus ist aus dem Hamsterrad.

Also, sagt gern zu mir mal HALLO – bloß nicht alle auf einmal.

Und nein – ihr stört nicht.  – Wenn ich grad am Herd stehe, dann sage ich das !

Ricarda

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Weniger arbeiten – mehr Freizeit

Statt 8 nur 6 Stunden (oder weniger ?) arbeiten:

In Deutschland geht das in viele (alte) Köpfe noch nicht rein.
Gerade die SPD hält immer noch an alten Mustern fest
und verliert ja gerade deswegen an Zuspruch.

In anderen Ländern hat man längst erkannt, dass man in 6 Stunden
genauso viel schafft, wie in 8 Stunden, denn niemand kann körperlich
schwere Arbeiten am Stück 8 Stunden durchführen.

Die Behauptung, das sei nicht finanzierbar, ist auch längst widerlegt.

Nun springt ausgerechnet die IG Metall auf den Zug auf,
wobei ich mich frage,  wie ernst man das nehmen muss.
Schaut man genau hin, ist das alles doch eher nur Propaganda.
Die „Zeit „erklärt die Standpunkte.
Danach soll lediglich für 2 Jahre die Möglichkeit geschaffen werden,
weniger zu arbeiten.  – Also doch nur wieder Halbherzigkeit.
Die „Zeit“ schreibt:

Kürzere Arbeitszeiten kämen dem Wunsch der allermeisten Menschen
und gerade berufstätigen Eltern entgegen, argumentiert die Gewerkschaft.
Viele würden sich mehr Flexibilität und Selbstbestimmung wünschen,
könnten es sich jedoch nicht leisten, weniger zu arbeiten.

Mit einem BGEBedingungslosen Grundeinkommen wäre das möglich.
Aber das lehnen sowohl SPD als auch Gewerkschaften strikt ab.
Und für alle, die glauben, Arbeit sei der Sinn des Lebens
und weil es so schön ist, hier noch einmal:

Das Leben ist zu kurz und die Gesundheit zu wichtig,
als dass man sich zu Tode schuften müsste !
Und wenn man schuftet, sollte man sich fragen:
Hat mein Arbeitgeber mich verdient ?
Wird meine Arbeitskraft gewert-schätzt ?

Ach ja und dann war da ja noch diese Geschichte:
….“einen besseren Ort als hier findest du überall„.
Haben wir doch schon als Kinder gelernt.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Weitere Blogs

Ricarda und ich verwalten über 200 Projekte
(Natürlich nicht alle auf einmal).

Diese haben wir in etwa 80 Blogs zusammengefasst.
Nach und nach werden wir ab jetzt hier die einzelnen Projekte und Blogs vorstellen.

Wir sind beide politisch sehr aktiv – allerdings nur   – parteilos -.
Das ermöglicht uns ein politisch unabhängiges Arbeiten.

Eines unser Projekte ist die Politik-Werkstatt:
Ihr könnt auch auf unsere Bilder klicken um auf dem entsprechenden Blog zu landen.

Wenn Ihr Euch in der Politik-Werkstatt angemeldet habt,
könnt Ihr optimal mitdiskutieren bzw. mit-planen.

Karl-Peter
– parteilos –
für mehr Menschlichkeit

 

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Mobbing-Zentrale – aus dem Archiv – Presse


Von Anfang meiner Tätigkeit als Mobbingberaterin an habe ich PR-Arbeit gemacht.
Im laufe der Jahre habe ich viele Interview gegeben und nicht alle sind heute noch im Archiv, denn inhaltlich wiederholen sie sich eigentlich immer.

Nach so vielen Jahren fällt mir auf, dass ich zu Anfang noch toleriert habe, dass
die Namen der Betroffenen anonymisiert wurden.  – Damit habe ich ganz schnell aufgehört, denn das hilft den Betroffenen nicht.
Es hilft nur dem jeweiligen Medium Auflage oder Einschaltquote zu erhöhen.
Wer dagegen bereit ist mit Namen und Gesicht an die Öffentlichkeit zu gehen,
der kann die Erfahrung einer großen Erleichterung machen.
Er wird tatsächlich vom Opfer zu Regisseur im Drama Mobbing.

Bei dem Interview oben dürfte es sich wohl um eines der Bergedorfer Zeitung gehandelt haben oder Wochenblatt.  – Das könnte 1998 gewesen sein.
Meine Mitarbeiter haben leider nur den Zeitungsartikel ausgeschnitten und archiviert, nicht die Quelle.  –  Im Internet habe ich bisher auch nichts gefunden.

Mit den hier genannten Betroffenen haben wir später noch ein Stern-Interview gemacht und einen Filmbeitrag für Drehscheibe Deutschland.
Da sind sie dann allerdings mit ihren Klar-Namen an die Öffentlichkeit gegangen.

Im Hintergrund an der Tür ein Plakat aus unserer Wanderausstellung.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – SOS – ? ´ne SMS heißt das ja

Ich habe es ja gehört liebe Müllmänner! Ich finde es schön, dass ihr mich informiert. Die umstrittene Müllgebühr ist vom Tisch. Senator Kerstan und der Bürgermeister sind die Blamierten und Opposition, Verbände und Müllmänner können sich die Schadenfreude nicht verkneifen.

Ich habe von euch E-Mails bekommen, anrufe und SMSén und immer noch steht hier noch gar nichts darüber.

Nun mal etwas über mich und meine Strategie.

Wie ihr wisst bin ich seit Januar Rentnerin und lerne plattdeutsch.  Es hat etwas gedauert, bis ich mich an den neuen Zustand gewöhnt habe und ich gebe zu, noch immer wache ich zwischen 4 und 6 Uhr auf und habe einen ausgefüllten Tag.

Ich mache aber eine interessante Erfahrung. Alle Themen, die mich seit Jahren umtreiben, treiben auch die jungen Leute um. Jetzt darf also auch gern mal die junge Generation übernehmen.

Wir hatten im Arbeitskreis Hamburg erörtert mit der Roten Karte für Scholz zu seinen Veranstaltungen zu gehen und sie schweigend hoch zu halten. Es ist gar nicht so einfach Müllmänner um 19 Uhr zu aktivieren, die ja am nächsten Tag wieder um 6 Uhr auf der Matte stehen müssen.

Daher habe ich die Aktion auf die virtuelle Welt verlagert und tobe mich (fast) täglich in meiner Politik-Werkstatt Hamburg aus. Das gibt mir außerdem die Möglichkeit mich politisch nicht nur auf das Thema Mobbing zu beschränken.

Wenn ihr auf der Startseite unter Suche das Stichwort „Rote Karte für Scholz“ eingebt, dann seht ihr, ich bin weiterhin fleißig und aktiv, nur auf einer anderen Plattform.

Scholz wird seinen Preis dafür bezahlen, dass er die Müllmänner im Stich gelassen hat. Er ist oberster Dienstherr der Stadt und hätte Bossing bei der Mülle zur Chefsache machen können, wenn er gewollt hätte.

Soweit es in meiner Macht liegt, werde ich alles tun, um zu verhindern, dass er noch einmal Bürgermeister wird oder womöglich Bundeskanzler. Es wird Zeit, dass alle zur Kenntnis nehmen, was den Müllmännern passiert ist.

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Gesucht: Juristischer Fachausschuss – ehrenamtlicherVorsitz

Justitius

Für unseren Juristischen Fachausschuss suchen wir einen Menschen, der Lust hat sich ehrenamtlich für Rechtsanwälte einzusetzen, die sich für Mobbingbetroffene einsetzen.

Was erwarten wir ?

Ein gewisses Interesse an juristischen Themen,
gute Umgangsformen, Sinn für administrative Vorgänge.

Aufgabe:

Weitergabe von aktuellen Urteilen in Sachen Mobbing an unser Netzwerk.
Vorbereitung und Organisation eines jährlichen Treffens in Hamburg.
Förderung der auf Mobbing spezialisierten Rechtsanwälte.

Wäre das was ?

Dann lass uns mal drüber schnacken.   ( 0152 – 34 34 30 70 )

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – wenn alle weg schauen oder bagatellisieren

Ricarda

Bei Mobbing in Schulen und Hochschulen
wird auch in Deutschland zu oft weg geschaut.

Ein Fall in den USA macht jetzt Schlagzeilen,
nachdem sich eine Betroffene nicht einschüchtern ließ
und in einer Video-Botschaft öffentlich machte,
was mit ihr passiert ist.

Darüber berichtet die Frankfurter Allgemeine.
Im Falle von Diskriminierung ist es auch in Deutschland leichter durch das AGG.

Wenn man mit 18 Jahren für 5 Jahre ins Gefängnis muss,
finde ich das allerdings sehr hart.

Wer andere Menschen so hasst, dass er versucht,
sie auch körperlich zu schädigen, wie in vorliegendem Fall,
und sich dann im Internet damit brüstet,
dürfte wohl ein erhebliches Defizit haben,
trotz der ausgezeichneten Leistungen, für die das Stipendium spricht.

Empathie und soziale Kompetenz kommen in unseren Schulsystemen zu kurz.
Für mich liegt die Verantwortung in unserem System begründet.
Wir sollten vor allem über unser Schulsystem dringend nachdenken.
Ricarda
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Mobbing- Anspruch auf Krankentagegeld

In letzter Zeit erreichen mich Fälle, bei denen sich die Krankentagegeld-Versicherung weigert Tagegeld zu zahlen
oder den Versicherten mit Vorladungen zu gutachterlichen Untersuchungen drängt, weil versucht wird, die Leistungen zu entziehen.

Das veranlasst mich, an das Urteil des BGH zu erinnern:

IV ZR 137/10
Dort heißt es:
Zwar stelle Mobbing als solches keine Krankheit dar.
Besondere 
Stress- oder Anspannungssituationen könnten aber aufgrund
vielfältiger Ursachen bei Menschen zu psychischen Erkrankungen führen,
die auch körperliche Erscheinungen zeigten. – Diesen könne ohne eine
klare Einschränkung der Leistungspflicht nicht der Krankheitswert abgesprochen
werden, wenn sie auf das Arbeitsumfeld zurückzuführen seien.

Der Versicherungsfall habe auch nicht dadurch geendet, dass die
Arbeitsunfähigkeit des Klägers zwischenzeitlich in eine dauerhafte
Berufsunfähigkeit 
übergangen sei.

Diese Entscheidung ist wichtig,
wenn die Arbeitsunfähigkeit länger dauert

und womöglich in die Rente über geht.

Weiter:

b) Maßstab für die Prüfung der Arbeitsunfähigkeit ist – wie das Berufungsgericht
richtig gesehen hat – der bisherige Beruf in seiner konkreten
Ausprägung (Senatsurteil vom 20. Mai 2009 aaO Rn. 12).
Mit Blick 
darauf kann der Krankentagegeldversicherer von dem Versicherten,
der 
durch besondere Umstände an seinem bisherigen Arbeitsplatz krank geworden
ist, nicht einen Wechsel des Arbeitsplatzes, die Wahl eines anderen
Arbeitsumfeldes oder arbeitsrechtliche Schritte gegen den Arbeitgeber
verlangen.

Immer wieder versuchen Kostenträger Mobbingbetroffene zu bewegen,
sich dann doch bitte um einen anderen Arbeitsplatz zu bemühen,
insbesondere dann, wenn Klageverfahren sich über Jahre hinziehen.
Der BGH kommt zu dem Ergebnis, dass sie dazu nicht berechtigt sind.
Sie müssen weiter Krankentagegeld zahlen!

Und prompt erreicht mich noch ein weiterer Hinweis:
Private Krankenversicherung Test

Danke für den Hinweis.
Ricarda
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Mobbing-Zentrale – Wie alles begann

Den ersten Hinweis auf die Mobbing-Zentrale finde ich
am 01.03.1997 in meinem Kalender.

Dort steht:  Mobbing-Zentrale Hamburg gründen,
und darüber der Hinweis „Das könnte mir nicht passieren.“
Bis zur tatsächlichen Gründung war es noch ein weiter Weg.

Ich war über eine Zeitarbeitsfirma bei der Firma Vedag GmbH
als Kantinenfrau gelandet und bin dort nach massivem Mobbing
aufgrund meiner fristlosen Kündigung ausgeschieden.

Die ganze Geschichte ist nachzulesen in meinem Buch:
Ameise gegen Giganten.

In meinem Kündigungsschreiben fand ich deutliche Worte an meinen Chef :

Es folgten zwei Gerichtsverfahren, die sich lange hinzogen.
Ich hatte aber Glück und konnte über das Arbeitsamt
an einer Bildungsmaßnahme der Grone-Schule teilnehmen.
Dort lernte ich genau das, was ich brauchte,
um die Mobbing-Zentrale gründen zu können.

Ich lernte vor allen Dingen mit dem PC umzugehen,
damals noch unter Word 3.1 und entwickelte nicht nur das Logo
der Mobbing-Zentrale, sondern auch das erste Mobbing-Tagebuch
in tabellarischer Form.

Da ich fleißig war, konnte ich auch mit meinem Abschluss zufrieden sein.
Für jemanden wie mich, der am Doppelklick fast verzweifelt wäre
(mein Lehrer übrigens auch), war das ein schönes Ergebnis:

Die Maßnahme endete mit dem 31.10.1997 und das Arbeitsamt teilte mir mit,
dass ich mit der Mobbing-Zentrale am nächsten Tag beginnen durfte,
auch, wenn die Anträge alle noch in Bearbeitung waren.

Also krempelte ich die Ärmel hoch und eröffnete die Mobbing-Zentrale
.                                                   am 01.11.1997.

Alles, was ich dazu benötigte waren: ein Schreibtisch, ein PC, ein Telefon
und den Telefonbucheintrag.
Ich unterstützte das Bekanntwerden durch Briefe und Anzeigen im Wochenblatt.
Es dauerte nicht lange, da meldeten sich die ersten Betroffenen.

In das Mobbing-Tagebuch wurden jeweils die Kennziffern der Mobbing-Handlungen eingetragen. durch einen roten Strich alle 7 Tage konnte man leicht ablesen, ob die Mobbing-Handlungen mindestens einmal wöchentlich stattfanden.
Das war damals die Voraussetzung, um einen Mobbing-Prozess führen zu können.

Liste mit den Kennziffern:

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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20 Jahre Mobbing-Zentrale

Die Mobbing-Zentrale Deutschland wurde am 01.11.1997
von Margit Ricarda Rolf und sieben weitern Personen gegründet
und sammelt seitdem alles, rund um das Thema „Mobbing“;
sortiert es nach Fachgebieten, und stellt es wieder zur Verfügung.
Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland
durch eine Beratung bei uns geholfen.

Heute, am Mittwoch, dem  1. November 2017, also vor 20 Jahren
trafen sich 8 Personen im Fersenweg in Hamburg und gründeten
                                     die  Mobbing-Zentrale.

In unserer Fall-Börse ist nachzulesen:

00001  Margit Ricarda Rolf
(Gründerin und Geschäftsführerin der Mobbing-Zentrale)
mit dem Fall:
  Margit Ricarda Rolf ./. Vedag GmbH

Der geschäftsführende Vorstand:

00002  1. Vorsitzender – ehemaliger Ehemann
00003  2. Vorsitzende  – Tochter – im Vorstand bis 31.12.1998
00004  Schatzmeisterin – Klassenkameradin und Betriebsrätin

Beisitzer:
00005  Betriebsrätin
Fall:   Ihr Unternehmen wurde vom Koreaner übernommen
und wurde Mobbingbetroffene. Sie war auch eine
Kollegin der Schatzmeisterin.

00006  Ab nach Italien – Mobbingbetroffene (unser erster Fall)

00007  Sascha Clemens Rolf – Öffentlichkeitsarbeit
.            (Sohn von Margit Ricarda Rolf) 
00008  Manfred Hedtke – PC – Internet – Datenbank
.           (Bruder von Margit Ricarda Rolf)

Der Verein wurde also beinahe als Familienunternehmen gegründet.
Durch den enormen Zulauf an Mitgliedern änderte sich das sehr schnell.

_____________________________________________________

Seit 2003 wird die Mobbing-Zentrale als Einzelunternehmen geführt
und verfügt über das größte Netzwerk professioneller Helfer in Deutschland.

In den nächsten Jahren werden wir uns dem Nachwuchs widmen
und Aus- und Fortbildungen anbieten über einen Berufsverband.

Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist es, aufzuräumen und aus fast
.                                     12.000 Einzelfällen
jene heraus zu finden, die als Fallbeispiele für die Ausbildung geeignet sind.
Sie werden in Bücher und Broschüren einfließen und in Arbeitshefte.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Umweltbehörde Hamburg – Mitarbeiter beklagen Albtraum-Zustände

So titelt heute die Welt. Mitarbeiter klagen über die Zustände und leiden unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Und wer ist der zuständige Senator?

Ein alter Bekannter! Jens Kerstan, der Senator, den das Wohl der Müllmänner auch nicht interessiert hat. Aber warum sollte er sich auch um Müllmänner kümmern, wenn es im eigenen Haus noch nicht einmal klappt?

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Grundeinkommen – Freiheit – Leben ohne Angst

Das ist der Grund, weshalb ich mich seit vielen Jahren für das Bedingungslose Grundeinkommen einsetze.

Die Vision, die mich trägt ist ein Leben ohne Angst. Niemand würde sich mobben lassen, wenn für sein Grundeinkommen gesorgt wäre. Anny Hartmann fragt:

„Wenn ich mir um Geld keine Gedanken machen müsste, womit würde ich mich dann beschäftigen?“ – und „Warum tust du das nicht jetzt schon?“

Nichts beeinträchtigt das Leben mehr, als ein Job, der dich unglücklich und krank macht.

 

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Stadtreinigung Hamburg – Bewertung bei kununu

Bewerber sitzen bei euch vier (4) Personen gegenüber?
Das ist aber unangenehm.

Es werden sich wahrscheinlich nicht viele Menschen
in dieser Situation befunden haben.

Daher darf ich wohl davon ausgehen, dass diejenigen,
die dieses Gespräch geführt haben, nachvollziehen können,
wer sich da bei kununu geäußert hat.

Natürlich können die dann auch nachvollziehen,
über wen sich derjenige geäußert hat.

Hier der Beitrag im Volltext:

Kommentar

Auch wenn man sich für das Vorstellungsgespräch Mühe gegeben hat
– mir kam es mehr wie ein „Tribunal“ vor.

Vor mir saßen vier Personen und haben mich befragt.
Die Atmosphäre während des Gesprächs war irgendwie angespannt;
ich kann nicht genau sagen warum.

Zu meiner Überraschung hat man sehr beharrlich auf das veraltete
„Nennen Sie uns drei Stärken und drei Schwächen“-Spielchen rumgeritten.
Ich hätte nicht gedacht, das dieser Humbug noch praktiziert wird.
Als ich nicht wie aus der Pistole geschossen drei Schwächen nennen konnte,
ist man etwas massiver geworden und hat mir kommuniziert, dass man
ohne die Nennung von mindestens drei Schwächen bei der Stadtreinigung
nicht unter Vertrag kommen kann.

Wahrscheinlich habe ich mich, weil ich dennoch keine Nennungen gemacht habe,
aus dem Bewerbungsprozess rausgekegelt.

Zum Abschluss des Gesprächs wurde mir Rückmeldung
in der darauffolgenden Woche zugesagt.
Als diese nicht eintraf, habe ich mich via Mail
nach dem Stand der Bewerbung erkundigt.
Antwort war dann die Absage ohne weitere Kommentare.

Nachdem ich mir die Zeit genommen habe und zu einem Vorstellungsgespräch erschienen bin, hätte ich wenigstens eine Absage im telefonischen Gespräch erwartet.

Wenn schon das Vorstellungsgespräch so unangenehm ist,
sollte man davon Abstand nehmen, dort einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Gut, dass es inzwischen Bewertungsplattformen gibt.
Die Bewerbung erfolgte übrigens auf die Position:
.                                         Teamleiter IT Client & User Service

Wenn das euer Callcenter ist, wundere ich mich nicht.

Margit Ricarda Rolf                                                                 Bewerten
.
– Mobbing-Zentrale –

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Piech – System der Angst

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

Gestern (17.10.2017) lief im ZDF die Doku Die Volkswagen-Story.  – Für mich war das natürlich Pflichtprogramm.

Ich weiß ja inzwischen viel über die Konflikte der Porsches
und Piechs, die sich negativ auf die Volkswagen AG ausgewirkt haben.
In der Doku kam vor allen Dingen Wolfgang Porsche zu Wort.

Einige Szenen, die auch im Buch Auto Macht Geld geschildert wurden, sind nachgestellt worden. so wurde Ferdinand Piech gezeigt, als er bei der missglückten Familien-Mediation den Satz sagte, er sei ein Wildschwein, während alle anderen Hausschweine seien.
Damit wollte er zum Ausdruck bringen, dass er eigentlich bei Porsche Leistungen erbringen würde, während alle anderen sich von ihm durchfüttern ließen.

Ferdinand Piech litt und leidet offensichtlich bis heute darunter,
dass er den Namen Porsche nicht trägt.
Ob er das Problem wohl noch hätte, wenn es damals schon das Recht gegeben hätte,
den Namen der Ehefrau annehmen zu können ?
Piech wird jedenfalls nachgesagt, dass er darunter zeitlebens gelitten hat
und andere dafür leiden ließ.

Im Kampf um die Macht musste Piech zeitweise das Feld räumen.
Das spornte seinen Ehrgeiz an. Er wollte es wohl dem Porsche.Klan zeigen.
Das gelang ihm auch zunächst bei Audi, später bei VW.
Dabei blieben viele Menschen auf der Strecke
und Piech etablierte ein System der Angst bei VW.
Niemand hielt ihn auf.

Ich bin persönlich der Meinung, dass jeder ihn hätte aufhalten können.

In unserem Arbeitskreis VW habe ich immer wieder gehört: „Aber VW zahlt gut !“
Jeder wollte zur VW-Familie gehören und im System bleiben, denn einen gleich gut bezahlten Job würde er nie wieder finden. – Also waren auch alle käuflich.

Erst, wer in die Schusslinie geriet und in Ungnade fiel, begann das System Piech zu hinterfragen. Deshalb habe ich immer wieder gesagt:
„Bei VW braucht man keine Mobbingberater, sondern Sektenbeauftragte.“
Das System VW ist komplex.

Am Fallbeispiel Rainer Beutler kann man das sehr gut darstellen.
Er war/ist Hausbesitzer, war Mitglied der SPD, Mitglied der IG Metall,
selbstverständlich bei der VW-KV versichert, hatte sein Konto bei der VW-Bank usw.
Als er am „Heilig Abend“ 6 Abmahnungen erhielt, Hausverbot und anschließend Kündigungen, erhielt er keine Lohnfortzahlung, kein Krankengeld, kein Arbeitslosengeld, keine Sozialhilfe.
In der SPD saßen dieselben Entscheider wie in der IG Metall und man sagte ihm zynisch, er könne ja zur Tafel gehen und solle erstmal sein Haus verkaufen.
Der Arbeitsplatz seines Sohnes bei VW war bedroht. Schließlich verlor er ihn.
Im Arbeitsgericht saßen als Beisitzer Leute von der IG Metall.
Rainers Frau wurde beim Friseur am Ort nicht mehr bedient.
Er konnte im Ort nicht mehr tanken.
Nicht einmal eine Zeitung und Brötchen wollte man ihm verkaufen.
Er erhielt Hausverbot, denn niemand wollte mehr mit ihm gesehen werden!
Jahre der Verzweiflung folgten.
Die Rechtsschutzversicherung kündigte seinen Vertrag.
Er musste den Kampf gegen VW und Piech aufgeben, wurde schließlich früh-verrentet
und muss sehr kleine Brötchen backen.

Das hat dazu geführt, dass fast alle anderen Mobbingbetroffenen von VW
sich gefügt haben, denn ein Fall Beutler wollte niemand werden.

Ich werfe allen Vorständen und Aufsichtsräten von VW vor, dieses System gestützt zu haben, auch Winterkorn.
Es ist aber ein Gesetz der Natur, dass die Hyänen auf der Lauer liegen.

Schauen wir uns die Löwen an.
Solange der Leit-Löwe jung und kräftig ist, wagt es selten ein anderer Löwe
ihn herauszufordern.  – Ist er aber alt und schwach und wird besiegt,
dann jagt ihn das ganze Rudel davon.
Er wird verletzt, womöglich getötet und die Hyänen fressen ihn.

Piech ist alt geworden.
Seine eigene Familie, die unter seinen Verletzungen Jahrzehnte gelitten hat,
und all jene, mit denen er gnadenlos umgegangen ist, wagen sich aus der Deckung.
Anders kann man diese Doku, bei der Wolfgang Porsche zaghaft auspackt nicht verstehen.

Was wird passieren, wenn andere das Signal verstehen
und sich ebenfalls aus der Deckung wagen ?
Peter Hartz, Bernd Pischetsrieder, Martin Winterkorn und all jene,
die man jetzt für den Diesel-Skandal verantwortlich machen will ?

Mir wurde immer wieder gesagt, bei VW geschieht nichts, was der Alte nicht weiß.
Niemand kann bei VW flüstern, ohne dass der Alte sofort davon erfährt.
Es dürfte noch einmal sehr spannend werden bei VW.

Siehe auch:

Wenn es nach mir ginge, gäbe es ein Gremium auf Weltebene, dass untersucht,
wie hoch der tatsächliche Schaden durch diesen Umweltskandal für diesen Planeten
und die Umwelt tatsächlich ist, wer die Verantwortlichen sind, und wer haftet.

Nach dem Aktiengesetz haften Vorstände und Aufsichtsräte auch wegen grober Fahrlässigkeit, vor allen Dingen dann, wenn sie ihre Sorgfaltspflicht verletzt haben.
Davon darf man wohl bei beiden Gremien ausgehen, wenn Manager jahrelang im großen Stil betrügen konnten.

Das gilt auch und gerade für Winterkorn und Piech.
Ohne dieses System der Angst, dass sie etabliert haben,
wäre der Skandal wohl kaum denkbar.
Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Freiwillige Überstunden

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

Mich erreichen im Moment zahlreiche Hinweise,
dass schon wieder Überstunden „angeordnet „ werden
auf freiwilliger Basis.
Wer diese Überstunden nicht leisten will oder kann,
darf tauschen.

Das entspricht nicht dem Urteil,
das in dieser Sache erstritten wurde !

Im Moment werden wir in dieser Sache nicht tätig.

Es sind so viele Projekte in der Vorbereitung.
Da wäre zunächst die Politik in Hamburg,
auf Bundesebene, in Niedersachsen und eure Personalratswahlen – demnächst.
Nun könnte man auf die Idee kommen, das hinge doch gar nicht miteinander zusammen. Doch, tut es leider.

Ihr seid eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts.
Im Aufsichtsrat sitzen Leute, die durch Politik dort hinein geraten sind,
und die natürlich von der Politik abhängig sind.
Wenn das ins Trudeln kommt, und genau das könnte passieren,
dann setzen sich alle Gremien, die jetzt an der Macht sind, neu zusammen.

Es geht also bei allem, was wir tun auch immer, um den richtigen Zeitpunkt.
Das ist unbefriedigend für jene, die leiden.  –  Das weiß ich.

Aber träumt doch einfach mal…

… von einer SRH ohne Siechau,
.                               ohne Hahn,
                             ohne Keuchel,
.                               ohne Kerstan,
.                               ohne Scholz….

… wäre doch schon beinahe paradiesisch.

Stellt euch vor, ihr könntet den Gf der SRH per Direktwahl wählen.
Mag ja noch Utopie sein.  – Aber WER wäre dann euer Traum-GF ?
Gäbe es da jemanden ?

Und bitte jetzt nicht hier als Kommentar,
sondern per eMail:    Ricarda@Mobbing-Zentrale.de
Gäbe es eine Alternative zum jetzigen System bei der SRH ?

Dann lasst sie uns GEMEINSAM entwickeln !

 

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – neue Straßenreinigungsgebühr

Margit Ricarda Rolf .– Mobbing-Zentrale –

Gespräche in meinem Umfeld zeigen mir,
dass viele noch gar nicht mitbekommen haben,
dass ab Januar noch eine neue Gebühr eingeführt
werden soll.
Wenn ich davon erzähle, schaue ich in ungläubige Gesichter.

Für die Straßenreinigung werden doch sowieso Steuern und Gebühren erhoben.
Ob Scholz damit jetzt wohl die Mehrkosten wegen der Flüchtlinge wieder rein holen will, bis hin zu dem Ärger, dass sie sich ja dann schön wieder die Diäten erhöhen können, reichen die Bemerkungen.
Es regt sich aber inzwischen Widerstand, der die Pläne noch einmal kräftig durchkreuzen könnte. – Das berichtet heute der NDR  (11.10.2017).

Da ich die Hamburger kenne, dürfte das nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Wenn die ersten Gebührenbescheide ins Haus flattern, werden sich damit wohl Gerichte beschäftigen müssen.  –  Es wird immer jemanden geben, der Lust hat bis zum Bundesverfassungsgericht oder zum BGH zu klagen.

…und schon wieder ist die SRH in den Schlagzeilen und verärgert die Bürger.

Und wer kriegt es am Ende ab ?
Na klar, der Müllmann, der vor der Haustür den Dreck weg machen muss.

.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Scholz gibt Fehler zu?

Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder:

Im Interview mit der Zeit gibt Olaf Scholz doch tatsächlich einen Fehler zu. Man muss aufpassen, dass man es bei so viel Selbstbeweihräucherung nicht überliest, darf sich den Satz dann aber auch gern mal auf der Zunge zergehen lassen.

.
Zitat:

Olaf Scholz:  Es war ein Fehler, jahrzehntelang bei der Straßenreinigung zu sparen,
so dass die öffentlichen Räume immer weniger intensiv gereinigt wurden.
Deshalb werden wir die Zahl der Beschäftigten, die sich in Hamburg um die Sauberkeit kümmern, verdoppeln. Wir wollen alle Gegenden gepflegt halten, überall in der Stadt,
das ist die Botschaft.  –  Und natürlich hat das etwas mit Integration und Zusammenhalt
zu tun. Das ist der ganze Grund, warum wir das machen.

Soso… es wurde also jahrzehntelang bei der Stadtreinigung gespart.
Und auf wessen Kosten ?

Wenn der Bürgermeister das jetzt quasi in einem Nebensatz zu gibt,
sollten alle, die einen Schaden an ihrer Gesundheit erlitten haben,
über eine Schadensersatzklage nachdenken.

Solche Feste muss man feiern !
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Generation Y – Viel Spaß ohne Mobbing

Margit Ricarda Rolf .– Mobbing-Zentrale –

Als ich am Infostand für das BGE-Grundeinkommen war,
sagte ich, wie so oft:
Mit einem Grundeinkommen gäbe es kein Mobbing.
Dann wäre ich zwar arbeitslos, aber den Menschen ginge es gut
am Arbeitsplatz.“

Das wurde nicht unwidersprochen hingenommen.

So einfach könne man das doch wohl nicht sagen, hieß es.
Doch genau so einfach ist es!

Die heute 30-jährigen, die sogenannte Generation Y setzt neue Maßstäbe.
Sie wollen nicht in die Vorstands-Etagen, um mit 40 einen Herzinfarkt zu erleiden.
Die Idealvorstellung dieser Generation ist die 30-Stunden-Woche,
wobei selbstverständlich ein Teil der Arbeit im Homeoffice stattfindet.
Bei schönem Wetter geht es mit Laptop in den Park.
Gearbeitet wird auch gern mal nachts oder am Wochenende,
gegen Freizeitausgleich natürlich und Überstunden werden gebunkert – für das Sabbatical.

Da werden sich die Chefs noch umgucken!

Mir lief heute ein Artikel aus 2015 über den Stream.
Überschrift:

„Ich operier dann morgen weiter.“

Das wäre natürlich der Härtefall !  –  Der geschilderte Vorfall:

Ein Student im Praktischen Jahr hält mit Haken die Bauchdecke auf,
während der Chefarzt operiert.
Da sagt der Student:
„In einer Viertelstunde muss ich gehen, ich habe seit fünf Minuten Feierabend.“
Der Chefarzt traut seinen Ohren nicht.
„Wenn Sie das hier nicht interessiert, dann können Sie direkt gehen“, raunzt er verärgert. „Gut, dann schaue ich mir die Operation auf YouTube an.
  Dort bekomme ich wenigstens auch etwas erklärt.  – Tschüss“, sagt der Student,
übergibt die Haken an einen Assistenzarzt und verlässt den Saal.

Das wäre vor Jahren undenkbar gewesen.
In den heutigen Chefetagen kann man mit der Generation Y
noch nicht so recht umgehen.
Die Generation Y geht aber noch viel weiter.

Wenn ein Vorgesetzter mobbt, die Geschäftsleitung nichts dagegen unternimmt,
dann ist die Generation Y schneller weg, als die Alten gucken können,
und sie verbreiten es im Netz.
Geld lockt nicht mehr.  – Karriere ist zweitrangig.

So schreibt die Zeit:

Generation Y haben Soziologen die nach 1980 geborenen Akademiker getauft:
gut ausgebildete Jahrgänge, die nicht mehr alles dem Beruf unterordnen wollen,
sondern die Balance von Job und Freizeit fordern, die Vereinbarkeit von Karriere
und Familie.   –  Sinn ist ihnen wichtiger als Prestige.
Mit Hierarchien fremdeln sie.  Um die Zusammenarbeit zwischen der alten Ärztegeneration und der neuen zu verbessern, bieten Kliniken Seminare für eine hierarchie-übergreifende Kommunikation an, etwa die Hamburger Asklepios-Klinik Altona.   –  In diesen Seminaren sollen Assistenzärzte lernen, sich mit ihren Chefs offen auszutauschen und Wünsche oder Kritik so vorzubringen, dass sie nicht gleich auf komplette Ablehnung stoßen.
Und die Chefärzte sollen lernen, angemessen auf Kritik zu reagieren.

Wenn ich mit Rentnern darüber diskutieren, erlebe ich sie fassungslos.
Sie können nicht verstehen, dass die Generation Y sich diese Freiheit einfach nimmt.

Pflichtbewusstsein, Aufopferungswille, Ehre, Traditionen, Unterwürfigkeit
haben die Alten geprägt.  –  Sie haben noch erlebt, dass der Meister mit Gegenständen nach ihnen geworfen hat, es Maulschellen hagelte und Lehrjahre keine Herrenjahre sind.

Wir erleben zunehmend eine ratlose Generation,
denen die Generation Y entgleitet.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Aktion: Rote Karte für Scholz

Nachdem die Sommerpause hinter uns liegt
und die Bundestagswahl wird es Zeit,
dass wir uns über diese Aktion Gedanken machen.

Olaf Scholz hat bis heute nicht die Verantwortung übernommen für die Missstände bei der SRH.
Er schweigt.
Er grinst.
Und genau darauf habe ich keine Lust mehr.

Zum G20-Gipfel hatte ich die Stadt verlassen,
denn mir war klar, was dabei heraus kommt,
wenn man gewaltbereite Chaoten und Polizisten
in der Schanze aufeinander los lässt.

Olaf Scholz hat noch immer nicht realisiert, dass er
für die Folgen verantwortlich ist – persönlich !
Er war sogar so dreist, sich in die Judikative einzumischen
und harte Strafen für die Täter zu fordern.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ein anderer Politiker
so etwas jemals gemacht hätte.

Zur Vorbereitung der Aktion habe ich mich heute mal mit den Finanzen beschäftigt. Scholz betont ja bei jeder Gelegenheit, dass Hamburg so großartig ist, in jeder Hinsicht vorbildlich, sei es Kita-Ausbau, Flüchtlings-Unterbringung oder Wirtschaft.
Nehmen wir jetzt noch die katastrophalen Luftwerte in Hamburg hinzu, dann
ist das Maß mehr als voll.

Was ich gefunden habe, lässt einem fast den Atem stocken.
Ich habe dazu einen Blogbeitrag in unserer Politik-Werkstatt geschrieben.

Hamburg ist pleite

Hamburg hat die höchste Neuverschuldung aller Bundesländer.
Ja mit diesem Bürgermeister sind wir überall Spitze und gehen führend voran
oder wie war das doch gleich ?    „Wer Führung bestellt, bekommt Führung.“
Und wohin führt uns Scholz ?  – In die Pleite.

Und was mir spontan sonst noch dazu einfällt :

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Nichtraucherschutz

Einige von euch verstehen noch immer nicht,
warum ich den Brief an Siechau geschrieben habe.
Neulich fiel der Satz:
.       „…und ich dachte, die ist auf unserer Seite.“

Jetzt müssen wir mal darüber reden, wo denn unsere Seite ist.

Es dürfte inzwischen klar sein, dass für mich
weder Siechau noch Hahn oder Leowald zu unserer Seite gehören.

Auch jene Müllmänner, die ihre Kollegen mobben, bedrohen und schikanieren,
gehören nicht zu unserer Seite.

Wer gegen das Rauchverbot verstößt, im Fahrzeug raucht und in Kauf nimmt,
dass seine Kollegen passiv rauchen und dadurch krank werden und früher sterben,
gehört für mich nicht zu unserer Seite.
Er und Kollegen, die ihn decken, sollten ihr Handeln dringend überdenken.

Warum schreibe ich euch das ?

Ich bekomme inzwischen Fotos von rauchenden Müllmännern und Kennzeichen
von verrauchten Fahrzeugen zugeschickt, wohl in der Hoffnung, dass ich mich
damit an die SRH wende.

Wir haben gesehen, was passiert, wenn man Siechau anschreibt.

Richtig.  Nichts !

Deshalb prüfe ich derzeit, was veranlasst werden muss,
damit der Nichtraucherschutz effektiv umgesetzt werden kann.
Dabei bin ich auf eine interessante Beschwerdestelle gestoßen.
Es gibt dort auch ein Beschwerde-Formular.

Es ist immer gut, sich an jemanden zu wenden,
der sich auf ein Problem spezialisiert hat.

Mir wäre wichtig, dass diejenigen zur Verantwortung gezogen werden,
die tatsächlich verantwortlich sind.
Das ist bei der SRH vor allen Dingen Siechau persönlich,
zu dessen Aufgaben es gehört, den Nichtraucherschutz bei der SRH durchzusetzen.

Wenn die SRH ein Ordnungsgeld zahlen müsste, dann träfe es ja wieder jene,
die die Müllgebühren bezahlen.
Ich werde also, bevor ich ein Ordnungswidrigkeitenverfahren auf den Weg bringe
im Arbeitskreis erörtern, wie wir sicher stellen können, dass Siechau und jene Vorgesetzte bei der SRH, die noch immer weg schauen, in die persönliche Haftung kommen können.

Da ich ein fairer Mensch bin hier also noch einmal
eine Warnung an alle rauchenden Müllmänner:
Lasst es einfach !

So stark kann der Janker gar nicht sein,
dass man dafür seinen Job und ein Ordnungsgeld riskiert.
Den Teams möchte ich sagen:

Macht Raucher-Pausen !  – Steigt aus den Fahrzeugen !

Wer neben einem rauchenden Kollegen fotografiert wird und nichts dagegen tut,
ist genau so dran. Wirkt also auf eure rauchenden Kollegen ein, und sorgt dafür,
dass sie euch keinen Anlass für eine Kündigung geben.

Und jetzt sage ich es noch einmal sehr krass: Wer einen rauchenden Kollegen deckt,
ist nicht besser, als einer, der einen klauenden Kollegen deckt !
Das Nichtraucher-Gesetz gibt es seit 2007, also seit 10 Jahren
und noch immer gibt es bei euch Müllmänner, die glauben, das ginge sie nichts an.

Ich bin auf eurer Seite und genau darum setze ich mich für den Nichtraucherschutz ein und für eure Gesundheit. Denkt mal drüber nach !

Und wer diese Botschaft jetzt noch immer nicht verstanden hat,
dem ist dann wirklich nicht mehr zu helfen.

Die SRH fordere ich auf, das Angebot für Raucherentwöhnung deutlich zu erhören, aufzuklären und kostenfreie Unterstützung anzubieten.
Auch das gehört zur Fürsorgepflicht.

Es gehört auch zur Fürsorgepflicht, die Fahrzeuge auf Verstöße
gegen das Rauchverbot zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden.
Das ist bisher unterblieben.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – ICH war das nicht …

Ich habe Antwort erhalten
auf mein Schreiben an Siechau.

Darin heißt es:

Zitat:

„Aufgrund Ihrer Hinweise sind die Mitarbeiter der in Frage kommenden SRH-Fahrzeuge befragt worden. Dabei ergaben sich keine belastbaren Hinweise, dass gegen das bestehende Rauchverbot verstoßen wurde.“

Na, das überrascht mich jetzt wirklich !

Ich stelle mir das grad so schön vor.
Da werden die Müllmänner ran zitiert
und ganz streng angeschaut und gefragt.
„Hat einer von euch im Fahrzeug geraucht ?   –  Na ???

Und dann sagt einer nach dem anderen:  „Ich war das nicht.“

Puh, das war knapp und dann trollen sie sich mit hängenden Schultern
und sobald sie außer Sichtweise sind – bazen sie erstmal eine – auf den Schreck.

Kann es sein, dass man bei der Mülle noch nicht mitbekommen hat,
dass Rückstände messbar sind ?
Damit meine ich nicht nur unsere Riechorgane.
Bei verrauchten Polstern und Asche auf dem Fußboden
stinkt es im Fahrzeug.
Ein Nichtraucher kann das ganz leicht feststellen.

Aber es geht auch professionell.

Margit Ricarda Rolf
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… unser Grinsebürgermeister

Ich habe grad mal gegoogelt.
Da ich immer wieder gehört habe,
dass unser Grinsebürgermeister
nicht mehr wählbar ist, habe ich gedacht,
ich google das mal.

Null Treffer !

Na, das geht ja gar nicht.
Aus Gründen, die ich (noch) nicht verstehe,
sind Beiträge, die seine Inkompetenz zum Thema haben bei GOOGLE nicht mehr auffindbar, jedenfalls nicht
unter diesem Begriff.

Dann wollen wir doch mal schauen,
wie lange es dauert, bis sich dieser Begriff durchgesetzt hat,
denn bei der Mülle ist er Tagesgespräch.

Olaf Scholz und sein Umgang mit den Problemen der Müllmänner,
seine Art schützend die Hand über Siechau zu halten
und sich einer offiziellen Stellungnahme zu entziehen,
sind Kantinen-Gespräch.

Nun tobt er ja bekanntlich überall herum, um Schulz/Merkel die Bahnen zu ebnen,
aber der G 20 Gipfel ist auch präsent.

Die Medien versuchen diesen Skandal herunter zu spielen.
Das nützt aber nichts, denn der Wähler ist nicht so dumm, wie er erklärt wird.

Ich bin sehr gespannt, was am Sonntag am Ende raus kommt.
Versteht mich nicht falsch. – Klar kommt am Ende immer Merkel raus.
Dazu muss man nicht mal Abi haben.

Interessant sind aber die Zahlen dazwischen.

Vor der Wahl ist nach der Wahl – oder umgekehrt ?
Geht ihr zur Wahl ?

So schlimm ist das nicht.  – Tut es einfach:  Geh´ wählen !

Dann vergeht ihm und anderen vielleicht das Grinsen.

Margit Ricarda Rolf
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