Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Sehr schöne Zusammenfassung

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„Schreib es auf deine Befürchtungsliste“

Karl-Peter

Und wenn der Chef mich kündigt?
„Und wenn ich eine Abmahnung bekomme?“
„Und wenn die Abteilung geschlossen wird?“

Und wenn, und wenn, und wenn….

Die Liste könnten Mobbingbetroffene unendlich fortsetzen und hätten doch keine Lösung.

Karl-Peter sagt dann konsequent:
„Schreib es auf deine Befürchtungsliste!“

Das ist nicht nur ein Spruch, sondern eine Aufforderung,  das tatsächlich zu tun, z. B. mit Hilfe einer Excel-Datei  oder  einfach handschriftlich auf einem Blatt Papier.

Darin kannst Du alles eintragen, was Du befürchtest.
Setzte für jede Befürchtung ein Eintrags-Datum.

Ich befürchte:

  1. .. den Weltuntergang.                           2017-07-12
  2. .. den dritten Weltkrieg.                       2017-07-16
  3. .. eine Abmahnung.                              2017-08-03
  4. .. meine Entlassung /aus dem Job)  2017-08-12
  5. ….   usw. usw.

Nach 6-8 Wochen prüfen wir, was alles eingetroffen ist
und schau´n, wie viel Energie wir in jedes einzelne Thema
hineingesteckt haben.

Wir stecken viel Energie in unsere Ängste und Befürchtungen.
Das gilt nicht nur für Mobbingbetroffene.

Wir arbeiten mit der Befürchtungsliste schon seit 1982.
Das macht uns nicht zu völlig furchtlosen Menschen,
aber wir stecken auch keine Energie in Befürchtungen.

Das kannst du auch lernen.
Margit Ricarda Rolf

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Arbeitskreis VW – und wer haftet nun?

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Arbeitskreis VW – Aufsichtsräte?

Ich erinnere mich noch sehr genau im Zusammenhang mit der SAGA an ein Gespräch mit Uwe Grund, der im Aufsichtsrat saß. Ich hatte mich an die jeweilige Senatorin gewandt mit einer Beschwerde über den Vorstand und hatte natürlich nur oberflächliche antworten erhalten.

Grund meinte zu mir, ich würde die Aufgabe der Aufsichtsräte völlig missverstehen. Natürlich ist es unstrittig, dass sich der Aufsichtsrat nicht in das Tagesgeschäft einmischen darf. Dafür gibt es ja die Geschäftsführung oder den Vorstand.

Meiner Meinung nach darf sich aber die Aufsicht auch nicht darauf beschränken zu den Sitzungen zu erschienen, das Tagesgeld zu kassieren und sich durchs Buffet zu fressen!

Meinen Respekt hat Prof. Selenz verdient, der sich geweigert hat eine Bilanz abzuzeichnen, die falsch war. Er legte sein amt im Aufsichtsrat nieder, (wurde danach angegriffen) und gründete Cleanstate, zur Aufklärung von Wirtschaftskriminalität, und er schrieb das Schwarzbuch VW.

Es überrascht mich nicht wirklich, dass Absprachen bei VW auch schon zu Zeiten von Wulff statt gefunden haben. Vielleicht sollten wir in Deutschland über den Sinn oder Unsinn der Besetzung von Aufsichtsräten neu nachdenken.

Im Diesel-Abgas-Skandal streiten sie sich jetzt darum, ob es normal ist oder nicht, VW politische reden zur Absegnung vorzulegen, wie Focus heute berichtet.

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Arbeitskreis VW – Klagewelle gegen VW

Eine Klagewelle rollt auf VW zu, schreibt die Tagesschau.

Damit trifft es den Konzern und letztlich die Aktionäre. Die Vorstände sind alle versichert durch den Konzern und werden nie in Anspruch genommen. Auch der Konzern selbst nimmt die Vorstände nicht in Regress. Das haben sie bei Peter Hartz auch nicht gemacht. Im Gegenteil. Er hat die alleinige Schuld auf sich genommen, obwohl die Spatzen von den Dächern pfiffen, dass bei VW nichts geschah, was Piech nicht wusste.

Der jüngste Skandal mit Weil zeigt deutlich, wie das System VW funktioniert. Da hilft auch schön reden nichts.

Wünschen würde ich mir eine Klage aller Bürger (dieser Welt) weil durch den Betrug die Umwelt geschädigt wurde und damit unser aller Atemluft. Wie das allerdings juristisch umzusetzen wäre, wenn nicht die Umweltverbände so eine Klage führen, weiß ich auch nicht. Gerecht wäre es aber, wenn jene Manager, die diesen Skandal verursacht haben, für alle Schäden aufzukommen hätten.

Leider wird Piech von Strate vertreten, den ich für sehr clever halte. Er hatte auch das Mandat Molllath übernommen. Andererseits zeigt die Übernehme des Mandats aber auch, dass es für Piech nicht um Peanuts geht. Der Dumme wird am Ende wahrscheinlich Winterkorn sein.

Gespannt dürfen wir sein, wer Ministerpräsident wird und wie die Bürger auf diese ganzen Schweinereien reagieren werden. Schwer vorstellbar, dass die SPD den Ministerpräsidenten stellt. Aber unter Wulff war die Situation auch nicht besser.

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Arbeitskreis VW – SPD-Filz

Verlassen die Ratten das sinkende Schiff?

Nachdem Piech endlich weg ist, trauen sich offensichtlich immer mehr Mitarbeiter, zu plaudern. Dabei sehen wir bisher nur die spitze des Eisberges.

Der verdacht, dass sich Politiker mit VW absprechen, besteht ja schon ewig. Dass aber Reden vorher quasi von VW umgeschrieben werden im Interesse des Konzerns – und Medien darüber berichten! – ist neu.

Diese Peinlichkeit hat heute die Tagesschau erreicht.

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Stadtreinigung-Hamburg – VERDI hat´s nötig

Nachdem immer mehr Müllmänner Verdi den Rücken kehren und zur Komba wechseln geht denen wohl der Allerwerteste auf Grundeis.

Ich darf euch daran erinnern, dass
zwei Verdi-Leute im Aufsichtsrat sitzen und
vier Verdi-Personalratsmitglieder.

Sie haben euch alle hängen lassen.

Beschwerden wurden nicht bearbeitet,
Briefe nicht beantwortet und erst
als der Petitionsausschuss sich mit den Missständen
bei der SRH beschäftigt hatte, kam Bewegung in die Sache.

Wenn ich nicht zu viel zu tun hätte, würde ich mich den Spaß machen
und auf ein Eis bei euch vorbei kommen.
Aber heute trifft sich der Arbeitskreis Oromo.
Da geht es u.a. darum, Flucht-Ursachen dadurch zu bekämpfen,
dass wir regionale Produkte kaufen und keine Blutrosen aus Afrika.

Kommen wir zum Inhalt:

Grundsätzlich ist Verdi natürlich nicht SPD.
Wenn Schröder für Hartz IV verantwortlich ist,
der Mindestlohn ein Witz ist und wir alle auf die Altersarmut zu trudeln,
dann könnte man auf den Gedanken kommen:

„Was kann denn die Gewerkschaft dafür ?“

Interessant finde ich aber, dass Frank Bsirske dieses Jahr beim Bilderberg-Treffen war.
Auch Merkel und Scholz waren dort schon.
Jeder, der dort war, hat politische Karriere gemacht.
Aber wahrscheinlich war das Zufall!

Die SPD ist übrigens gegen das BGEBedingungslose Grundeinkommen.
Verdi auch, oder ?
Die wären dann ja auch wahrscheinlich überflüssig.

Schade, dass ich heute keine Zeit habe.  – Gesprächsbedarf gäbe es wohl genug.

Aber vielleicht habt ihr ja Zeit, oder eure Frauen, Freunde, Nachbarn…

Verdi hat heute die Spendierhosen an.
Das das Angebot nur für Müllmänner gilt, steht da ja nicht !

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – neue Gerichtsverfahren?

Sollte sich die Situation bei euch wieder zuspitzen, dann empfehle ich euch dringend, euren Rechtsschutz zu überprüfen.

Die DAS hilft Betroffenen gern und wir vermitteln auch gern den Kontakt zu Claus Kühl.

Alterative wäre Mitglied der Komba zu werden. Lasst euch bitte nicht weiter einschüchtern.

Auch, wenn es hier im Blog jetzt etwas ruhiger ist, ich kann nicht über alle Fälle schreiben, die ich begleite.

Ich war heute in Pinneberg im Gerichtssaal. Der Fall landet wahrscheinlich irgendwann in einem Buch – wenn er dann mal abgeschlossen ist! Den begleite ich jetzt schon seit April 2014. Er ist übrigens auch Komba-Mitglied und wird dort gut vertreten! Kein Mülle-Fall.

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Rechtsschutz durch Gewerkschaften

Ich hatte gerade wieder zwei Fälle, bei denen die Betroffenen
sowohl eine Rechtsschutzversicherung haben, als auch
Rechtsschutz durch Gewerkschaften.
In einem Fall „verdi“, im anderen Fall „IG Metall“.

Der Umgang in beiden Fällen mit dem Thema
Mobbing/Bossing ist katastrophal.

Die Betroffenen werden hin gehalten; es wird rum geeiert, abgewogen,
zu Bedenken gegeben usw.
Inzwischen vergeht kostbare Zeit und die Betroffenen werden immer kränker,
hoffnungsloser und schließlich depressiv und völlig mutlos.

Gute Erfahrungen habe ich mit der „IG BCE“ gemacht und – man staune – :
Mit der IG Bau, (da kommt Mobbing selten vor),
aber auch mit der „GEW“ und der Kirchengewerkschaft.

Die häufigsten Fehler:

  • erstmal abwarten
  • bei Abmahnungen erstmal eine Gegendarstellung schreiben
  • 6 Monate Tagebuch führen
  • Kollegen anschreiben und um schriftliche Zeugenaussagen bitten
  • die Arbeit auf den Betriebsrat / Personalrat abwälzen

Die Liste könnte ich fortsetzen.

Gute Anwälte arbeiten ganz anders !!!

Sie schreiben den Arbeitgeber an, (wodurch sie ihn in Verzug setzen) fordern auf,
abzuhelfen, setzen eine Frist und bieten an, zu verhandeln.

Verstreicht die Frist ungenutzt, reichen sie Klage ein, gehen ggf. in den Gütetermin
und ins Hauptsacheverfahren und verhandeln.

Das sind klare Verfahren !
Natürlich kann man auch bei Anwälten an Leute geraten,
die ängstlich sind, sich scheuen zu klagen und die ihren Mandanten
bei Gericht am liebsten gar nicht erst dabei haben.
Solche Anwälte gibt es !  –  (…aber nicht in meinem Netzwerk.)

Warum kriegen Gewerkschaften das nicht gebacken ?

Dort herrscht immer noch die Meinung: „bloß kein Porzellan zerschlagen“ und
das Vorurteil: „Wenn erstmal Anwälte eingeschaltet sind, ist der Arbeitsplatz weg.“

Die Praxis zeigt, dass das völlig falsch ist.
Gerade, wenn Anwälte eingeschaltet wurden und man sich vor Gericht sieht,
müssen beide Seiten Farbe bekennen.  –  Richter sind ja nicht doof.
Richter sagen heute klar, ob es besser ist sich zu trennen
oder die Chance besteht zu einem vernünftigen Umgang zurück zu kehren.
Sie finden oft deutliche Worte in Richtung Arbeitgeber.

Gerichtsverhandlungen sind öffentlich.
So mancher Arbeitgeber scheut den Weg dort hin und wird kompromissbereit,
sobald jemand klar macht, dass er sein Recht einfordern wird.
Und:   über Gerichtsverfahren darf in der Presse und im Internet berichtet werden.

Letzteres mag zur Trennung führen (lange nicht immer),
aber wer will schon weiter für einen Arbeitgeber tätig sein,
der die Rechte der Arbeitnehmer nicht respektiert und
keine Wertschätzung für seine Mitarbeiter hat?

Ich habe in den letzten fast 20 Jahren sehr oft erlebt,
dass sich die Prozessparteien selbst nach hartnäckigen Auseinandersetzungen
vor Gericht die Hand gaben und einen ehrlichen Schlussstrich unter das Thema
Mobbing gezogen haben. In manchen Fällen hätte ich das nie für möglich gehalten.

Fazit:

Mein Eindruck ist, dass bei vielen Gewerkschaften wenig Wert
auf Fortbildung gelegt wird.
Mobbing-Fälle werden noch immer bearbeitet, wie vor fast zwei Jahrzehnten.

Es scheint eine Art billig-Rechtsschutz zu geben, der nicht mehr leisten kann,
als Abmahnung raus oder Kündigungsschutzklage, manchmal richtige Eingruppierung.
An vertragsgemäße Beschäftigung, Unterlassung, Zurückbehaltungsrecht der
Arbeitsleistung oder Schadensersatz/ Schmerzensgeld trauen sie sich oft nicht ran.

Wer Mobbing beenden will, braucht einen starken und kompetenten Partner
an seiner Seite.  – Den findet man bei den Gewerkschaften eher selten,
wobei Ausnahmen die Regel bestätigen.

Wer eine gültige Rechtsschutzversicherung hat, sollte einen guten Anwalt
immer vorziehen.

Und natürlich lese ich alle Schriftsätze unserer Kunden ohnehin gegen
und achte darauf, dass Anwälte gute Arbeit abliefern.
In so manchem Mobbing-Fall haben wir mitten im Rennen
das Pferd (den Anwalt)  wechseln müssen.  Auch das ist nicht schwer.

Das geht sogar noch im Gerichtssaal !
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Hahn tobt vor Wut

Was hat sich bloß der Personalratsvorsitzende gedacht
nach der letzten Personalversammlung ?
Dass man die Komba nicht für voll nehmen muss ?
Dass die nur spielen wollen?

Hat er wirklich nicht wahrgenommen, dass immer mehr Kollegen Verdi verlassen haben und zur Komba übergetreten sind ?
Die Kollegen bereiten sich vor auf die nächsten Personalratswahlen.

Selbstverständlich werden sie unterstützt von ihrer Gewerkschaft.
Jedenfalls besser, als sie davor von Verdi unterstützt wurden.

Und was hat Rainer Hahn jetzt so aus der Fassung gebracht ?

Lest selbst:

Rainer Hahn will wissen, wer dahinter steckt, sagte man mir.  Steht doch drunter!

Die Vorsitzende !!!

Jetzt müsste man nur wissen, wer die Vorsitzende ist.
Wenn Hahn ein höflicher und aufmerksamer Mensch wäre,
hätte ihm gar nicht entgehen können, dass jene Vorsitzende
auf Eurer Personalversammlung persönlich anwesend war.

Er hätte sie namentlich begrüßen müssen, weil die Komba erstmals auf Eurer Personalversammlung war. Dann hätte er sich sicher auch ihren Namen gemerkt.

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass der Spuk bald vorbei ist
und Hahn seinen Hut nehmen muss. Es wird Zeit für neue Verhältnisse bei der SRH.

Und wer weiß… vielleicht muss auch Scholz bald seinen Hut nehmen.
(Noch weigert er sich ja.)  –  Und mit ihm der Senat.
Das gäbe dann wohl eine Kettenreaktion:  Kerstan, der Aufsichtsrat, Siechau…

Ich bin gespannt.
Haltet mich bitte auf dem Laufenden.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Olaf Scholz – Schuld sind immer die anderen

Ich habe seit Jahren zahlreiche Gelegenheiten gesucht und gefunden mit Olaf Scholz direkt zu sprechen.
Die Gespräche waren immer höflich und Scholz vermittelte den Eindruck, gehört zu haben.

Was sich jetzt durch den G20-Gipfel offenbart, zeigt, dass er ein Heuchler ist. Anders kann man das nicht mehr sagen.

So las ich den Satz, er sei froh, dass es keine Toten gegeben habe.

Seit 2008 nimmt Scholz billigend in kauf,
dass sich jährlich ca. 1.300 Menschen
wegen Mobbing das Leben nehmen.
Ich hatte ihn deswegen angeschrieben und aufgefordert,
ein Anti-Mobbing-Gesetz auf den Weg zu bringen.

Nach der letzten kleinen Anfrage von Inge Hannemann redete sich der Senat heraus,
man wolle keine Klein-Lösungen. Das sei Aufgabe des Bundes.
Dabei übersieht der Senat, dass Hamburg eigenstaatlich ist.
Es gibt keinen plausiblen Grund kein Hamburger Anti-Mobbing-Gesetz zu beschließen.
Auch hier schiebt Scholz die Verantwortung wieder auf andere.

(Nun sollte man grundsätzlich nicht das Fehlverhalten anderer heranziehen, aber ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich einen Mobbing-Fall im Zuständigkeitsbereich seines Bruders bearbeitet habe, bei dem es ganz ähnlich lief.)

Es scheint eine Frage des Stalls zu sein,
Verantwortung auf andere zu schieben
und sich weg zu ducken.
Hanseatisch jedenfalls ist es nicht.

Das wurde auch gestern in der Bürgerschaft sehr deutlich aufgezeigt.
Ein Hanseat, der sein Wort so bricht, wie Scholz es um die Sicherheit der Bürger
beim G20-Gipfel getan hat, wäre zurück getreten.
Scholz lässt sich gern mit dem Begriff und einer Nähe zu Helmut Schmidt schmeicheln.
Olaf Scholz ist aber weder Hamburger noch Hanseat, sondern Quiddje.
Scholz wird auch nie etwas anderes sein.

Mehr dazu:   Zeit 
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Aktion: Rote Karte für Scholz

Liebe Müllmänner und liebe Hamburger Bürger,

ich habe die Stadt am Donnerstag verlassen
und mit Abstand verfolgt, dass sich genau das ereignet hat, was viele Bürger befürchtet haben.

Wenn man 10.000 gewaltbereite Chaoten auf 20.000 Polizisten los lässt, ist für jeden, der seinen gesunden Menschenverstand besitzt und der ihn auch benutzt vorhersehbar, dass die Chaoten (die Täter) den Polizisten immer mindestens einen Schritt voraus sind.

Ich folge Scholz und der SPD Hamburg auf Facebook und habe wiederholt geschrieben, dass es verantwortungslos von Scholz ist, dem Gipfel in Hamburg zuzustimmen.

Ich habe nicht nur befürchtet, dass es zu Bränden in Hamburg kommt, sondern war auch davon überzeugt, dass alle kriminellen Elemente die Tatsache ausnutzen werden, dass die Polizei beschäftigt und überlastet ist.
Es hätte sogar noch schlimmer kommen können, wenn der IS die Situation ausgenutzt hätte, um überall mit Bombenanschlägen mitzumischen.

Viele, Bürger, Politiker und Medien forderten Scholz zum Rücktritt auf.
Jeder anständige Mensch würde die Verantwortung übernehmen und zurücktreten.
Aber nicht Scholz !

Scholz zeigt sich überrascht.
Nur – das ewige Grinsen ist ihm vergangen !
Nun behauptet er, niemand hätte das voraus sehen können.
Das ist eine glatte Lüge.  Aber lest selbst:

Wer jetzt noch Scholz oder Merkel wählt,  SPD oder CDU,
dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Nachdem jetzt die Kosten aus dem Gerichtsverfahren gegen Siechau beglichen sind, könnten wir gemeinsam die Aktion „Rote Karte für Scholz“ starten.
Wer sich finanziell an den Kosten beteiligen möchte,
meldet sich bitte bei mir persönlich  [ Kontakt ]

Wir wollen mit den roten Karten schweigend
zu den Veranstaltungen von Scholz gehen
und diese sichtbar hoch halten.
Ich organisiere das gern.  – Aber ich gehe nicht allein !
Wer kommt mit ?

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –                       Mehr zum Thema Rote Karte für Scholz

Ricarda für Hamburg

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Eine Zentrale macht sich bekannt

Ein weiterer Artikel aus unserer Vereinszeitung 1/98
erklärt warum die Mobbing-Zentrale gegründet wurde,
und welche Ziele sie verfolgt:


Nachdem ich seit Januar 2017 Rentnerin bin, müssen wir überlegen,
wie meine Arbeit fortgesetzt werden kann.

 

Ich würde gern andere zu Mobbing-Beratern ausbilden über den Berufsverband.

Die Arbeit der Arbeitskreise setze ich ohnehin fort.
Es wäre aber sinnvoll eine Form dafür zu finden.
Das könnte eine Genossenschaft sein, eine Stiftung oder ein Verein.

Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollte sich jedenfalls eine sinnvolle Lösung finden.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Meine Ziele als Mobbingberaterin von 1998

Ich bin dabei unsere alten Vereins-Zeitschriften einzuscannen. Natürlich lese ich mir jeden Artikel noch einmal durch.

Dabei staune ich, dass sich meine persönlichen Ziele nicht geändert haben, diese aber bis heute weder von anderen Mobbing-Beratern geteilt werden, noch von Juristen oder Politikern.

Dabei könnte alles so einfach sein !

Die gesamte Ausgabe der Vereinszeitung 1/98 könnt ihr hier lesen:

Mobbing-Bericht aktuell 1/98

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Am liebsten nicht drüber reden?

Ein zwölfjähriges Mädchen will sich das Leben nehmen,
kommt in die Psychiatrie und der Schulleiter möchte
am liebsten nicht mehr darüber reden?

Das Mädchen hätte es ja jetzt ohnehin schon schwer genug,
meint er.

Wir müssen darüber reden !  –  Wir müssen laut darüber reden !

Wir müssen sogar darüber reden, dass dieser Schulleiter nichts weiter gemacht hat,
als den Tätern ins Gewissen zu reden.  –  Darüber lachen Jugendliche !

Ihnen vergeht aber das Lachen schnell,

wenn sie zu einer Geldstrafe verurteilt werden,
ein Wochenende im Jugendknast verbringen dürfen
und wenn sie zivilrechtlich belangt werden.
(wenn in der Schufa steht, dass es keinen Handyvertrag gibt,
weil der junge Täter Monat für Monat seine Schulden abstottern muss);
.                                                              dann vergeht solchen Tätern das lachen.

Wenn dem Schulleiter nachgewiesen wird, dass er unnötig Zeit verstreichen ließ
und den möglichen Suizid billigend in Kauf genommen hat,
er seinen Schulleiter-Posten verliert oder mit Gehaltskürzung rechnen muss,
dann ändern wir etwas nachhaltig.

Richtig, dass der Vater des Mädchens Anzeige erstattet hat.
Und nein – es fällt nicht auf das Mädchen zurück, sondern auf den Schulleiter !

Bericht aus der Rundschau 

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg- dazu gelernt?

Von Zeit zu Zeit frage ich die Müllmänner natürlich,
wie es läuft.

Hier eine kurze Zwischenbilanz:

Die Touren sind nach wie vor unterbesetzt.
Der Ton zwischen Vorgesetzten und Müllmännern
hat sich aber verbessert.

Wurden Überstunden bisher nach 14:07 Uhr angeordnet, manchmal sogar lautstark, wurde zuweilen sogar mit Abmahnungen gedroht, wenn sich jemand weigerte, so wird nun wohl höflich gefragt oder gebeten.  –  Nur wenn alle auf dem Fahrzeug einverstanden sind, freiwillig länger zu machen, wird nach 14:07 Uhr weiter gearbeitet.

Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann hätte man bei der SRH tatsächlich dazu gelernt.

Nicht gelernt wurde aber offensichtlich, die Touren so zu planen,
dass Unterbesetzungen vermieden werden.
Was nicht ist, kann ja noch werden.

Wie ist die Stimmung insgesamt ?

Ich vermisse Aktivitäten seitens der Komba. tut sich da was ?
Wenn ihr mit einer eigenen Liste antreten wollt, solltet ihr eure Vorbereitungen treffen.

Es war ja geplant mit Müllmännern zu einer Veranstaltung der Linken zu gehen und mal aus erster Hand zu berichten. Leider ist Inge Hannemann nun krankheitsbedingt ausgeschieden. Sie wollte die Müllmänner auch in die Bürgerschaft einladen und die Missstände bei der SRH in der Bürgerschaft thematisieren.

Unabhängig davon können wir natürlich jederzeit Karten für die Bürgerschaft bestellen und Abgeordnete direkt ansprechen.
Dazu sollten sich aber Müllmänner finden, die sich dafür die Zeit nehmen.

Natürlich kommt jetzt erstmal die Sommerpause.
Die Zeit rennt schnell und eh wir uns versehen, sind die Personalratswahlen da.
Wir sollten wenigstens ein erstes Treffen organisieren.
Margit Ricarda Rolf
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Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Rechte | Verschlagwortet mit | 16 Kommentare

Senator Kerstan scheint seiner Aufgabe insgesamt nicht gewachsen zu sein

Senator Kerstan weiß nichts von meinem Brief, hat keine Ahnung vom Thema und „schwimmt“ wohl überwiegend.
Nun, ich habe nicht wirklich erwartet, dass Grüne regieren können.  Sie schwimmen halt so mit.
Aber so schlimm wie derzeit habe ich es mir dann doch nicht vorgestellt. Senator Kerstan versteht ja gar nichts, und davon jede Menge.  Und er glaubt ernsthaft, wir würden das nicht merken.

Nicht, dass er damit allein wäre.  In der Politik gibt es davon ja noch ein paar mehr.

Grün habe ich glücklicherweise noch nie gewählt.
Die waren mir schon immer zu chaotisch.

Nicht, dass grün nicht notwendig gewesen wäre.  –  Grün hat ja viel bewegt.
Bis dann Leute wie Fischer kamen und seine Ableger.

Man darf gar nicht darüber nachdenken, was dann draus geworden ist.

Wenn man mit solchen Idolen aufwächst…

Ok, so schlimm ist Kerstan nun wieder nicht.

Gut.  –  Sie ist ein Extremfall. So schlimm ist Kerstan nun wirklich nicht.

Etwas grün wäre ja nicht verkehrt.  –  Aber bitte alles in Maßen.

Da vermisse ich unseren Bürgermeister als ausgleichendes Element.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Politik | Verschlagwortet mit , , , | 5 Kommentare

Hamburger Senat zur Rahmenvereinbarung IP 07/569

Inge Hannemann hatte eine kleine Anfrage formuliert und erhielt im Rahmen der Antwort folgende Stellungnahme des Senats:


Der Senat gibt hier also ausdrücklich zu, dass die Rahmenvereinbarung in Recht umgesetzt werden müsste, dies aber bis heute nicht geschehen ist!

Olaf Scholz übersieht dabei, dass er von mir persönlich seit 2008 Kenntnis davon hat, dass diese Rahmenvereinbarung umgesetzt werden müsste, dass er von mir persönlich als Arbeitsminister darauf hätte hinwirken können und dass er
persönlich maßgeblich an den Koalitionsverhandlungen der GroKo beteiligt war.

Damit trägt Olaf Scholz die ganz persönliche Verantwortung dafür, dass es nicht umgesetzt wurde und jährlich etwa 1.300 Menschen sich das Leben nehmen, weil sie dem Druck am Arbeitsplatz durch Mobbing / Bossing nicht standhalten.

Olaf Scholz übersieht auch, dass es die Eigenstaatlichkeit Hamburg schon immer ermöglicht hätte, die Rahmenvereinbarung für Hamburg umzusetzen !
Der Hinweis auf Fortbildungen zur Mobbing-Prävention scheint da eher lächerlich.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Missbrauch des BEM

Immer häufiger klagen Mobbingbetroffene darüber, dass das BEM vom Arbeitgeber missbraucht würde, um

Dignosen zu erfahren,
Betroffene unter Druck zu setzen
oder ihnen Aufhebungsverträge nahe zu legen.

Oft wollen Arbeitgeber vorschreiben,
wer am BEM-Gespräch teil nimmt.
Das ist unzulässig.

Wenn das Eingliederungsmanagement zum Ausgliederungsmanagement verkommt,
werden Kündigungen unwirksam.
Darauf weist der DGB hin.

Das dürfte für viele unserer Kunden von Bedeutung sein.
Leider sind es gerade die großen Konzerne, die das BEM zunehmend missbrauchen.
Auch der Öffentliche Dienst fällt dadurch unangenehm auf.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Abhör-Methoden wie bei der Stasi

Der Focus schreibt heute über Müller Drogeriemarkt
in Österreich:

Wie Drogerie-König Müller seine Mitarbeiter tyrannisiert.

Wir erinnern uns sofort an den Lidl-Skandal.

Zitat:

Einem Mitarbeiter, der sich im TV zu den Vorgängen geäußert hatte, habe Müller höchstpersönlich einen Brief geschrieben, berichtet der „Stern“. Der Konzern-Boss warf dem Mann „Hetzkampagnen“ und „übelste Diffamierungen“ vor. Später ließ er ihn wegen einer „negativen Gesundheitsprognose“ feuern. Schließlich nahm sich der Ex-Mitarbeiter das Leben – und machte Müller in einem verzweifelten Abschieds-Video bittere Vorwürfe.

Für derlei Fälle brauchen wir ein Anti-Mobbing-Gesetz, dass die Haftung solcher Unternehmer klar regelt.  –  Davor drücken sich seit Jahrzehnten unsere Politiker.

Zitat:

Im Rahmen einer gerichtlichen Auseinandersetzung erklärte ein Zeuge vor Gericht, jemand habe für Müller „säckeweise Kassetten mit abgehörten Mitarbeitergesprächen“ beseitigt. Dass Müller seine Manager abhören ließ, bestätigt dem „Stern“ auch ein anderer leitender Mitarbeiter, der das Drogerie-Imperium inzwischen verlassen hat. Demnach soll Müller Autofahrten dazu genutzt haben, um auf seinem Walkman Mitschnitte von Telefonaten anzuhören.

Das allerdings wäre sowohl in Deutschland als auch in Österreich strafbar !
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Olaf Scholz – Das muss mal gesagt werden!

Olaf Scholz,
Sie waren für mich einmal der einzige Sympathieträger der SPD. Ich habe Hoffnungen in Sie gesetzt, besonders in die Umsetzung eines deutschen Anti-Mobbing-Gesetzes.
Als ich das Wort „Scholzomat“ hörte habe ich Sie verteidigt,
weil ich Ihnen den Willen zum Guten unterstellt habe,
aufgrund unserer Gespräche.

Inzwischen muss ich einsehen:  Die anderen hatten Recht.

Olaf Scholz – Ihnen geht es nicht um die Bürger.
Ihnen geht es um Ihre Selbstdarstellung.
Die Müllmänner nennen Sie inzwischen den „Grinsebürgermeister“.
Sie waren mal mein Hoffnungsträger. Aber Ihnen ist die Macht zu Kopf gestiegen
– die Sie übrigens gar nicht haben !  –  Die hat die Senatskanzlei.
Sie sind der Grund dafür, dass ich nie wieder SPD wählen werde !

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Das war mein Kommentar zu einem Bericht auf rbb-TV .
(Bericht scheinbar nicht mehr vorhanden).
oder ist es dieser:    Bericht ?  KP

Das hatte für mich mit seriöser Politik nichts mehr zu tun.

Ob ich enttäuscht bin von Olaf Scholz ?
Ja !   –  Nicht mehr mein Bürgermeister !

Schauen wir mal, was nach ihm kommt …
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Puff – The magic Dragen

Ängste überwinden, ja das geht schon früh los.

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Kauft keine Blutrosen! Auch nicht zum Muttertag.

Bis vor wenigen Tagen wusste ich gar nicht, dass es Blutrosen gibt.

Dann wurde ich eingeladen zu einer Auftakt-Veranstaltung mit Yared Dibaba als Moderator.

Yared ist Oromo und stammt aus Äthiopien. Jetzt hilft er dem Verein Gesellschaft für
bedrohte Völker
bei der Aufklärung über
die Vertreibung der Oromo und ihrer Verfolgung und Ermordung.
Man stiehlt ihnen ihr Land.

Es sind deutsche Rosengärtner, die jetzt auf ihrem Land Rosen anbauen
– im ganz großen Stil !  –   Gleichzeitig müssen Vierländer Rosengärtner den Betrieb einstellen, weil sie den Preiskampf nicht überleben können.
Die vertriebenen Oromo kommen zu uns nach Deutschland
und beantragen Asyl.

Was geht mich das an ?    –   Was dich ?

Man kann ganz einfach helfen.
Fragt, woher die Rosen kommen, bevor ihr sie kauft.
Nehmt nicht gedankenlos Billig-Rosen mit bei Aldi, Lidl, Penny usw.

Wenn ihr Rosen kaufen wollt, nehmt bitte Rosen aus der Region.
Und sagt eurem Blumenhändler laut und deutlich: Blutrosen kaufe ich nicht !

Das ist wirklich nicht schwer.
Ihr wollt als Mobbingbetroffene nicht diskriminiert werden.
Auch die Oromo wollen nicht diskriminiert werden.

Wir sollten mit ihnen solidarisch sein.
Im Video reden Benjamin Dibaba und die Eltern von Yared und Benjamin.

Wir haben uns entschlossen sie zu unterstützen,
auch durch einen Button auf unserer Startseite.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –                                      Mehr … 

#Blutrosen                      .

 

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Es geht mir gut

Ricarda

Ich finde es rührend, dass ihr euch Sorgen macht,
aber seid versichert:  Es geht mir gut!

Ich bin ja jetzt Rentnerin.
Das sind diese komischen Menschen, die nie Zeit haben.
Hätte ich vorher nie gedacht. Aber genau so ist es !!!!

Vorher hatte mein Tag 24 Stunden.
Theoretisch ist das noch genauso.

Aber…

… da schwingt mit:

… muss ich das jetzt wirklich ?
Hat das nicht auch bis morgen Zeit ?
Will ich das überhaupt ?

…oh, die Sonne scheint!  – Dann hat das auch noch Zeit.

Es sei denn, es ruft jemand an, der ganz dringend Hilfe braucht.
Dann kann man ja noch mal drüber nachdenken.

Und irgendwann finde ich bestimmt die Zeit, Bücher zu schreiben.
Im Moment habe ich die grad nicht. Voll im Stress !!!!!

Das sollte dich nicht abhalten anzurufen, wenn du Hilfe brauchst.

Na ja, vielleicht doch besser erst morgen, oder ?
Es sei denn, es ist wirklich dringend !

Und womöglich bekomme ich bald die eine oder andere Nachfolgerin.

Margit Ricarda Rolf
.         
– Rentnerin –

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Aktion: Rote Karte für Scholz – kleine Anfrage von Inge Hannemann

Für Scholz und den Senat gibt es gar kein Mobbing und deshalb muss man auch nichts dagegen tun! Basta!

Zu diesem Ergebnis kam der Senat nach einer kleinen Anfrage von Inge Hannemann.

Ich hatte Scholz schon seit 2008 gebeten ein deutsches Anti-Mobbinggesetz auf den Weg zu bringen, als er noch Arbeitsminister war und werde Teile des Schriftwechsels als Zitate veröffentlichen, nach und nach, damit deutlich wird, dass er bewusst und vorsätzlich ein entsprechendes Gesetz blockiert hat.

Hier nun die Anfrage und die Antworten des Senats:

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x


Da ich viele Fälle von Bossing bei der Stadt Hamburg betreue und betreut habe, macht so eine Antwort sprachlos! Vor dem Hintergrund der Eigenstaatlichkeit Hamburgs ist die Haltung des Senats und des Bürgermeisters nicht mehr nachvollziehbar.

Am 10.12.2009 schrieb ich Scholz:

Zitat:

Nun aber zurück zum Anti-Mobbinggesetz.

Wir gingen bisher von 7 % Anteile der Suizide in Deutschland aus, die auf das Konto Mobbing/Konflikte am Arbeitsplatz gehen. Nach einer Studie des TÜV Nord sollen es 20 % sein. Das halte ich nicht für erwiesen. Die letzten Zahlen, die mir vorliegen lauten 9.402 Suizide aus 2007. Das wären bei 7 % 658 Todesfälle.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2009 sagen Sie mir quasi: lassen Sie uns doch noch weitere 2010 und 2011 insgesamt 1.316 Suizide wegen Mobbing in kauf nehmen, bevor wir tätig werden. Natürlich wissen wir beide, dass Sie das nicht meinen. Ich habe einen Arbeitskreis „Anti-Mobbinggesetz Deutschland“ gegründet (ich gründe für jedes Thema Arbeitskreise) und bitte Sie diesen bei dem Entwurf und der Eingabe eines Anti-Mobbinggesetzes zu unterstützen. Es ist mir wichtig, dass die Erfahrungen von Mobbingberatern und Rechtsanwälten aus Deutschland aus nunmehr 11 Jahren in den Entwurf einfließen. Teilen Sie mir bitte mit, wie eine solche Unterstützung in der Praxis aussehen kann.

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