Mobbingberatung in der Mobbing-Zentrale

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 12.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.  (Stand: 2018-08-18)

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Wir nehmen die Arbeit wieder auf!


Nachdem dem Grunde nach alle
Corona-Maßnahmen gefallen sind,
nehmen wir die Arbeit wieder auf.

Davon sind zunächst drei ( 3 ) Bereiche
betroffen:

  1. Die Arbeitskreise
  2. Die Gründung des MZ-Vereins
  3. Die Akademie

Die Beratungen finden im Rahmen der vorbereitenden Tätigkeiten für den Verein statt.
Dies trifft für alle Bundesländer zu, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die ihre Bundesländer zu Hotspots erklärt haben, was ihnen hoffentlich juristisch um die Ohren fliegt.

Uns erreichen derzeit vermehrt Anfragen von Eltern von Schulkindern, Lehrkräften
und Pflegekräften, so dass wir unsere Aufmerksamkeit vorerst den Arbeitskreisen :

SchuleGesundheitswesen,  aber auch Polizei  widmen werden.

Die größte Aufmerksamkeit erhalten wird allerdings der Arbeitskreis:

Stadt Hamburg.

Verantwortlich für die Mobbingbetroffenen in Hamburg ist vor allen Dingen der Senat,  sowohl unter Olaf Scholz, als auch unter Peter Tschentscher mit den Grünen und hier in besonderer Weise  Jens Kerstan,  den die Hauptlast für unsere gemobbten Müllmänner trifft.
Persönliche treffen werden sich wohl noch bis zum Mai 2022 hin ziehen.

Wir beschäftigen uns im Moment mit der Umgestaltung unseres Büros und planen
dort einen kleinen Teil als Studio einzurichten, um Videos zu produzieren und Interviews mit Mobbingbetroffenen aufzuzeichnen.

Wir wollen den Mobbingbetroffenen aus 25 Jahren Beratungsarbeit
eine Stimme geben.
Wer bereit ist vor die Kamera zu treten, darf sich gern melden.

Bei uns wird nichts anonymisiert.  Wir nennen Ross und Reiter.
Wir stellen die Fälle dar und was draus geworden ist,
nennen die Aktenzeichen der Gerichtsverfahren und zeigen auf,
vor welchen Problemen die Betroffenen standen, wie sie Mobbing überlebt
und zu einem selbst-bestimmten Leben zurück gefunden haben.
Wir schauen auch gern mal, was aus ihren Peinigern geworden ist.

Daraus sollen künftige Mobbingberater lernen – in der Akademie.

Los geht´s.  –  Packen wir es an.

Und natürlich vergessen wir nicht den Mann dabei, der seit 15 Jahren verhindert,
dass Deutschland endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz bekommt.

Auf Olaf Scholz Konto gehen 1.300 Suizide pro Jahr
wegen Mobbing und Scholz kennt diese Zahl.
(Auch über diese Suizide wollen wir sprechen).

Also, wir, Karl-Peter und ich Ricarda
sind motiviert und aufgeladen.
Eure Unterstützung, gerade zu den Video-Projekten
nehmen wir gerne entgegen.
Nehmt einfach [ Kontakt ] mit uns auf.

Ricarda

Karl-Peter

 

 

 

 

 

 

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[
 Mobbing-Zentrale.de ]   [ Der Blog ]   [ Mobbing-Beratung ]   [ Der Verein ]
[ Akademie ]

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Schild

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Neustart 2022 – Die Chance begreifen

Wir wünschen euch
ein frohes und erfolgreiches Jahr

2022

.

Jeder Beginn eines neuen Jahres
birgt ungeahnte Chancen :

*  Gesetze ändern sich.
*  Ziele werden überarbeitet.
*  Unnützes und Überholtes wird entsorgt.

Gerade der Januar ist gut geeignet, auszumisten.

Das Jahr 2022 ist dafür besonders gut geeignet,
denn wir haben eine neue Regierung.

Ich kenne Olaf Scholz seit Jahrzehnten und weiß,
dass er nie Verantwortung übernimmt.
Der Beiname Scholzomat kommt nicht von ungefähr.
Für unsere  Aktion  „Rote Karte für Scholz
gab und gibt es Gründe.

Olaf Scholz hat in Hamburg den Satz geprägt:
„Wer Führung bestellt, bekommt sie auch.
Einen Führer braucht Deutschland nicht.
Den hatten wir schon einmal.
Seine Wahlversprechen bricht er jetzt wohl am Fließband.

Bereits seit Gründung der Mobbing-Zentrale
war das Gesundheitswesen der Spitzenreiter
unter den Mobbing-Fällen.

Auch in Hamburg hatten wir die meisten und schlimmsten Fälle
beim LBK -Landesbetriebe Krankenhäuser.
Ich darf in diesem Zusammenhang nur an das Schimmelarchiv erinnern.

Schimmelarchiv Eilbek

Die Verantwortlichen wurden
bis HEUTE nicht zur Rechenschaft
gezogen.

An diesen Arbeitsplatz wurde
ein Mitarbeiter strafversetzt.

Er rief uns an, weil er fassungslos war.
Es war mit Abstand der schlimmste Arbeitsplatz, den wir jemals zu Gesicht bekommen haben.
.

Jetzt macht das Gesundheitswesen wieder von sich reden.

Durch die angekündigte Impfpflicht der neuen Regierung
ziehen viele Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen
die Konsequenzen und beenden das Arbeitsverhältnis.
Wir halten das für richtig.

In unserem Seminar Mobbing als Chance begreifen weise ich darauf hin, dass
jeder sich die Frage stellen sollte:  Hat mein Arbeitgeber mich verdient ?

Niemand ist mit seinem Arbeitgeber verheiratet.
Oder um es mit den Bremer Stadtmusikanten zu sagen:
Einen besseren Ort als hier gibt es überall.  – Genug ist genug !

Nun, Mobbing, Schikane und Missstände am Arbeitsplatz
fallen NiCHT unter die Schweigepflicht – nur mal so am Rande.

Auch andere Säulen unserer Gesellschaft ziehen die Reißleine und nutzen
die Chance zu einem neuen SELBST-bestimmten Lebensabschnitt:

Das wird dem allzu selbstgerechten Führer Scholz noch um die Ohren fliegen.

Gerade strapaziert er die frische Koalition mit seinem Allmachts-Anspruch.
Bild war dabei:

Ob die neue Regierung wohl die ersten 100 Tage überlebt ?

Wir jedenfalls haben beschlossen jenen, die aussteigen wollen
und noch nicht wissen, wohin die Reise gehen soll, Angebote zu machen.

Wir bauen gerade unser Büro um und richten dort ein Studio ein.
Es wird noch etwas dauern, … aber dann wird es online wieder
die Sprechstunde Mobbing “   geben.

Daneben bleiben die Angebote :

Fahrplan durch`s Leben

und

Abgrenzungstraining.

Infoveranstaltungen online zur Neugründung eines Vereins werden folgen.

Starten wir also neu in das Jahr 2022.

Es wird ein gutes Jahr werden im Kampf gegen Mobbing,
denn jetzt können wir den Mann zur Rechenschaft ziehen,
der seit Jahrzehnten verhindert hat, dass auch Deutschland
ein Anti-Mobbing-Gesetz bekommt.
.                    
Für ihn wird es nun keine Ausflüchte mehr geben !
.                                                        Margit Ricarda Rolf 

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Das System VW – Winterkorn

Die Diesel-Affäre :

00:44:17  

Mein Kommentar:
00:03:01  –  Peggy March  (1973)
.                                                                           Ricarda

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Das System VW – erklärt

Solange VW eine Sonderstellung genießt, wird sich an der Unternehmenskultur und den politischen Verflechtungen wohl nichts ändern.

Merkel hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich nichts ändert. Wir dürfen gespannt sein, ob nach der Wahl 2021 alles so weiter geht oder eine neue Regierung gezwungen sein wird, Änderungen vorzunehmen. Sollte Olaf Scholz Kanzler werden, ist das nicht zu erwarten, denn er hat ja bis heute ein anti-Mobbinggesetz für Deutschland verhindert.

Wir hätten es längst haben müssen, denn die Rahmenvereinbarung IP 07/569 verlangt das seit 2007! Das weiß Olaf Scholz seit 2008.

Rote Karte für Scholz

Rote Karte für Scholz

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Kununu – Bewertung – Burnout

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Auch als Rentnerin gibt es so Tage, da muss man einfach mal in die Tasten greifen. Heute ist so ein Tag!

Es gibt in meinem Umfeld so einen Menschen…

Da habe ich einfach mal gegoogelt. Ich kenne seinen Arbeitgeber und seine Funktion. Dann habe ich Kununu aufgerufen und seinen Arbeitgeber eingegeben.

Überraschung:

Es gibt dort ein Führungsproblem. Burnout

Dazu viele Bewertungen. Ich bin nicht überrascht.

Sobald ich weitere Gründe finde, wird dieses Unternehmen in die Liste der Arbeitskreise aufgenommen werden. Die bestehen ja weiter.

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Jetzt bist Du gefragt !

Am Dienstag, dem 01.11.2022 wollen wir feiern,
denn dann haben wir ein Jubiläum:

JA, wir wollen feiern – .. und zwar mit Dir.

Du warst einmal

      • Kunde
      • Mitglied
      • hast uns mal angerufen
      • oder vielleicht nur still mitgelesen ?

Was hat es mit dir gemacht ?

Viele Jahre haben wir das Tagesseminar angeboten, wie z. B.:
Mobbing als Chance begreifen„.

Im Dezember 1999 schrieb mir eine Betroffene:

„Ich habe jetzt beruflich ganz umgesattelt, im Juni mache ich mich selbständig.
Dem „Bosser“ müsste ich auf Knien danken, ich hätte diesen Schritt sonst nie gewagt.“ 

Ich war gerade auf ihrer Homepage.
Sie hat eine tolle Ausstrahlung
und heute bis 17 Uhr geöffnet.
Ich bin begeistert.

Und nun zu Dir !

Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Hat Mobbing dazu geführt, dass du deine Berufung zum Beruf machen konntest,
oder hast Du eine ganz andere Richtung erfahren.

Dann teil uns das bitte mit.
Wir freuen uns über Post von Dir,
auch gern über ein Video (max. 3 Minuten)
oder einen Hinweis als Link.

Rückblickend war Mobbing genau das, was Du gebraucht hast,
um dort hin zu kommen, wo du jetzt bist.
Genau das wollen wir anderen gemeinsam zeigen, damit sie Mut fassen.

Mobbing ist nicht das Ende, sondern der Anfang zu einem erfüllten Leben.

Das ist mein Fazit nach mehr als „zwei ein halb“ Jahrzehnten
professioneller Mobbingberatung.

Mach mit !


Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

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Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen euch schöne Weihnachtsfeiertage im Kreis eurer Lieben.

Es mag nicht leicht sein in diesen Tagen.
Aber wie jeder von euch, von uns,
Weihnachten feiert, geht den Staat nichts an.

Wir konnten 2020 den Verein Mobbing-Zentrale e.V. nicht gründen,
mit dem ein Teil unserer Arbeit fortgesetzt werden soll.
Ohne aktive Vereinsarbeit ist das schwierig. Im Rahmen
der Vorbereitungs-Arbeiten haben wir aber Mobbingbetroffene
nicht allein gelassen.
Darunter waren auch drei Fälle der Stadtreinigung Hamburg.

2021 sollen Bundestagswahlen sein.  –  Wer weiß !
Scholz will Kanzler, der Mann, der seit Jahrzehnten verhindert,
dass wir ein deutsches Anti-Mobbing-Gesetz bekommen,
und der sich einen Dreck um unsere Müllmänner in Hamburg gekümmert hat.

Die Zeit ab Weihnachten ist für uns auch immer die Zeit Bilanz zu ziehen.
Wir laden jeden ein, der sich einbringen möchte, Mitglied im Verein zu werden,
um unsere Arbeit fortzusetzen.
Dazu führen wir neue Formate ein.

Wenn dieser Corona-Wahnsinn etwas gebracht hat,
dann, dass sich alle überlegen müssen, wie persönliche Treffen
digital ersetzt werden können.

Gönnen wir uns den Jahresausklang, diesmal ohne große Party und Feuerwerk.
Den Kopf hängen lassen werden wir nicht.  –  Es wird anders sein 2021.
Es ist ein Gesetz der Natur, dass Altes gehen muss, damit Neues entstehen kann.

Wenn ab Januar 2021 die Insolvenzwelle los getreten wird,
dann trifft es hoffentlich die Panikmacher, Printmedien,
die längst überholt sind, und wenn es nach uns geht,
auch viele Abgeordnete, die verzichtbar sind,
den ganzen aufgeblasenen Wasserkopf.

Wir setzen uns seit Jahrzehnten ein für ein Leben, frei von Angst.
Das ist unvereinbar mit der täglichen Panikmache, die wir erleben.

Habt also Mut !
Abonniert diesen Blog, damit ihr auf dem Laufenden bleibt.
Die Mobbingberatung wird 2021 neu ausgerichtet werden.
Viele Grüße

.                 Karl-Peter                   &                   Ricarda

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Maskenpflicht in Betrieben und Schulen – Gefährdungsbeurteilung

Die Unfallversicherungsträger wurden gebeten sich zur Maskenpflicht
zu äußern und haben eine Empfehlung ausgesprochen, nachzulesen unter dguv.

Empfehlung zur Tragepflichtbegrenzung:

Bei nicht einhaltbaren Schutzabständen sind nach
SARS-CoV-2-Arbeitsschutz-Standard
und SARS-CoV-2-Arbeitsschutz-Regel
Mund-Nase-Bedeckungen zur Verfügung zu stellen und zu tragen.

Dort heißt es:

Fortwährenden Gebrauch eine Tragedauer von zwei Stunden
mit einer anschließenden Erholungsdauer von 30 Minuten.
Möglich sind dann drei Einsätze  pro Arbeitsschicht.
Während der Erholungsdauer geht es darum, nicht die Maske zu tragen,
es ist keine Arbeitspause gemeint.
Tätigkeiten, die ohne Maske durchgeführt werden können,
sind weiterhin in der Erholungsdauer möglich.

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sollte berücksichtigt werden:

Die Mund-Nase-Bedeckung ist bei Durchfeuchtung zu wechseln, spätestens arbeitstäglich.

Dann folgt der Hinweis:

Der Arbeitgeber hat im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG die
Pandemiesituation im Betrieb zu beurteilen und die notwendigen Schutzmaßnahmen
abzuleiten. Bei der konkreten Festlegung der Tragezeiten wird dringend empfohlen,
den zuständigen Betriebsarzt hinzuzuziehen.
Die vorliegende Empfehlung ist als Hilfestellung und Orientierung für die Betriebe
einzuordnen, sinnvolle Tragezeiten für die Beschäftigten festzulegen, nicht als verbindliche Vorgabe.

Liebe Betriebs- und Personalräte,
ihr bekommt Arbeit.
Vielleicht brauchen wir jetzt einen
Maskentragepflichtbegrenzungsbeauftragten.

Aus dieser Empfehlung wird abgeleitet, dass Arbeitgeber und Schulleiter gehalten sind,
im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht aktiv zu werden. Kommt jemand zu Schaden, weil er gezwungen wird, eine Maske aufzusetzen oder eine Maskenbefreiung ignoriert wird, so beginnt die Durchgriffshaftung.
Das heißt:     Arbeitgeber und Schulleiter, Vorgesetzte und Lehrer
.                       haften ggf. mit ihrem Privatvermögen.

Im Falle eines Herzinfarktes aufgrund einer Unterversorgung
mit anschließender Erwerbsunfähigkeit könnte das verdammt teuer werden !

Dieses Video wurde von YouTube zensiert (gelöscht).

Aus diesem Grund habe viele Schulleiter seit Montag die Maskenpflicht ausgesetzt.
Nur, wer eine Maske ohne gesundheitliche Bedenken tragen kann, sollte sie aufsetzen.
Das muss allerdings vorher der Betriebsarzt prüfen.
.                                                                                        Ricarda

Siehe auch:

Maskenzwang raubt Menschenwürde

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Mobbing – 30 Jahre Verjährung

Margit Ricarda Rolf

Ich habe es immer gesagt, besonders
auf den Hauptversammlungen von VW.

Es gibt Umstände, die es rechtfertigen,
bei Mobbing er st zu klagen, wenn man
wieder gesundheitlich so weit hergestellt ist,
dass man einen solchen Prozess auch
durchstehen kann.

So entschied es das Bundesarbeitsgericht.

Management-Blog  stellt die Frage:

Haben Sie Mobbing-Leichen im Keller?

und schreibt:

Bis vor das höchste deutsche Arbeitsgericht hatte nun ein Mann geklagt,
der nach eigener Aussage von seinem Ex-Chef jahrelang isoliert,
herabgewürdigt und schikaniert worden war. 

Für Gemobbte gelten normale Verjährungsfristen von 30 Jahren,
wenn ihre Gesundheit beschädigt wurde

Das Bundesarbeitsgericht sah dies anders, hob das Urteil auf und verwies
die Sache an das LAG zurück (8 AZR 838/13):
Ein Anspruch könne nur unter ganz besonderen Umständen verwirkt sein,
so das BAG.  Nämlich nur dann, wenn aufgrund zusätzlicher besonderer Umstände
eine Pflicht besteht, einen Anspruch zeitnah geltend zu machen.

Ein „bloßes Zuwarten“ allein sei nicht „treuwidrig“.
Entscheidend für die Bundesrichter war, dass der Anspruch
gesetzlich noch nicht verjährt war.
Jetzt muss das Landesarbeitsgericht nochmals prüfen haben,
ob der Kläger tatsächlich gemobbt wurde und ob er dafür
von seiner ehemaligen Firma entschädigt werden muss.

Dann lasst uns doch mal die alten VW-Fälle wieder aufrollen.
Genau das hatte ich ja mehrfach angekündigt.
Der Fall Rainer Beutler liegt hier immer noch auf Wiedervorlage.
.                                                                                                     Ricarda

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Bosser sind Serientäter

Mich wundert es nicht, dass uns immer wieder alte Bekannte über den Weg laufen.
Brisant in diesem Fall ist, dass der Vorstandsvorsitzende Jens Scholz der Bruder
von Olaf Scholz ist.

Ich empfehle der Oberärztin Dr. Doreen Richardt dringend, den Chefarzt und
Jens Scholz auf Schadensersatz zu verklagen und werde den Kontakt suchen.
Es muss teuer werden für solche Bosser.

Wenn Olaf Scholz noch immer glaubt, Mobbing und Bossing
sei ja so schwer zu beweisen und deshalb können man für
Betroffene nichts tun, dann wollen wir ihm mal beibringen,
dass das nicht stimmt.

Jens Scholz beantwortet Briefe der Mobbing-Zentrale nicht.

Jens Scholz sitzt es lieber aus.

Bisher ist er damit ja auch durchgekommen.
Mal sehen, wie lange noch.
.                                                    Ricarda

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Das neue Corona-Geschäftsmodell

Ich habe da grad eine verrückte Idee.

Ich bin Rentnerin und du bist Mobbingbetroffener. Du brauchst Hilfe – ich brauch Essen. Beraten darf ich dich nicht auf Honorarbasis.

Was können wir tun?

Wir treffen uns. ich erzähle dir beim Essen, wie ich mir die Vereinsgründung vorstelle. Du zahlst das Essen. Ich gebe dir die Unterlagen für die Mitgliedschaft im Verein und da ich ein netter Mensch bin, beantworte ich natürlich gern Fragen.

Selbstverständlich halten wir Abstand! Wir halten uns an die Regeln.

Worüber ich gerade rede? Über unsere Vereinsgründung in Vorbereitung.

Es muss ja irgendwie weiter gehen – trotz Corona!

Entweder du bist dabei – oder wir haben nett gegessen – und du nimmst vielleicht den einen oder anderen Tipp mit.

Das hilft ja vielleicht auch meinem oder deinem Lieblingsrestaurant.

Ist das ernst gemeint? klar, wenn wir einen gemeinsamen Termin finden.

Du weist ja, Rentner haben selten Zeit.

 

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Mobbingberatung mit Maske und Abstand?

Ich gehe mit Betroffenen sogar bis in den Gerichtssaal, begleite sie zum Betriebsrat, zur Polizei, zum Arbeitgeber, zum Rechtsanwalt, zum Arzt, zum Ehepartner, wenn es sein muss. Voraussetzung dafür ist Vertrauen.

Und nun stellt euch bitte mal als vertrauensbildende Maßnahme eine Beratung vor, beide maskiert mit 1,5 m Abstand.

Wie sollte das funktionieren?

Der Blick in die Augen, die Mimik, zurück gehaltene Tränen, Zucken um den Mund…

eine Maske und persönliche Beratung gehören nicht zusammen. Niemals!

Manchmal nach der Beratung werde ich spontan in den Arm genommen, manchmal drückt mir jemand die Hand und schüttelt sie – ohne Worte – oder legt mir seine Hand auf den Arm.

Wer immer Maske und Abstand fordert, hat von Menschen und ihren Bedürfnissen keine Ahnung. Menschen brauchen keine Regeln. Menschen brauchen konkrete Hilfe mit Gefühl und Verstand.

Solange wir Maskenzwang und Abstandsregeln haben, ist Mobbingberatung nicht möglich. Halbe Sachen machen wir nicht!

Ganz bestimmt gibt es ein Leben nach Corona.

Das gilt sicher nicht nur für uns, sondern für alle beratenden Berufe, für die Vertrauen die Basis ist.

 

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Frohes neues Jahr 2020

Silvester liegt hinter uns,
die Silvester-Knaller-Reste
auf den Straßen und Gehwegen
vor uns.

Aber für diese haben wir ja
unsere Müllmänner !

In diesem Sinne:

Frohes neues Jahr
und Jahrzehnt.

Wir sind gespannt auf die Bürgerschaftswahl 2020
und darauf, wie sich
der neue Senat
zusammensetzen wird.

Was bringt 2020 ?

Wir gründen die Mobbing-Zentrale e.V. neu,
die die Mobbing-Beratung und die Betreuung der Arbeitskreise übernehmen wird.
Alle politischen Aktivitäten und die Öffentlichkeitsarbeit, die auch bisher ehrenamtlich geleistet wurde, bleiben bei uns.

Daneben bauen wir weiter die Möglichkeiten aus,
Mobbing-Berater und Mobbing-Beauftragte auszubilden.

Für die Müllmänner wünschen wir uns eine engere und bessere Zusammenarbeit
mit uns.  – Seit dem plötzlichen Tod von Michael Harder scheinen viele resigniert zu haben.

Wir wissen nicht, wer nach der Bürgerschaftswahl Umwelt-Senator werden wird.
Möge uns Kerstan erspart bleiben, denn der hat den Müllmännern nicht geholfen.

All jene, denen wir in den letzten mehr als 20 Jahren geholfen haben,
bitte ich zu überdenken, ob sie unsere Arbeit durch die Mitgliedschaft
im Verein und ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen können.
Das würde vielen Betroffenen helfen.

Packen wir es also an.
.                      Ricarda & Karl-Peter

PS.:  Und was den Sensemann betrifft:
Hoffen wir mal, dass demnächst viele „Köpfe rollen“ müssen.
Wir brauchen Menschen, die nicht nur Pöstchen besetzen.

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Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen euch fröhliche Weihnachten.

Ricarda

Karl-Peter

 

 

 

 

 

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Matrazen Concord – Union Busting

Union Busting

(Union Busting ist ein Fachbegriff aus den USA für die systematische Bekämpfung,
Unterdrückung und Sabotage von Arbeitnehmervertretungen, also Gewerkschaften,
Betriebsräten und Personalräten. Wikipedia)

Das war Teil 1 – es folgt:

Letztlich wurde nach Geschäftsführer-Wechsel ein Vergleich geschlossen.
Der Betriebsratsvorsitzende verließ das Unternehmen;
schreibt die Braunschweiger Zeitung.

Rainer Brockmöller, der für die Schikane verantwortlich war,
wechselte zu Euro-Comfort und wir dürfen gespannt sein,
wie sich das auswirken wird.

Matrazen Concord soll zum Jahresende von einem asiatischen
Investor übernommen werden;
schreibt Berliner Zeitung.

Ob der wohl Betriebsräte mag ?
.                                                Ricarda

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Konflikte zwischen Deutschen und muslimischen Türken unterschätzt

Sie schwelen seit Jahrzehnten vor sich hin.
Das kennen wir aus zahlreichen Betrieben.

Bei der DASA (jetzt Airbus) wurde ein Kollege schikaniert, weil er eine Türkin geheiratet hatte.
Er wurde sehr krank und schied gegen Abfindung aus.

Bei Honeywell arbeiten viele Türken.
Konflikte zwischen ihnen und Homosexuellen
sind vorprogrammiert.

Früher ging man mit diesen Konflikte souverän um.
In Zeiten des Stellenabbaus spitzen sie sich zu.

Bei der Mülle sind „Sprüche“ an der Tagesordnung.
Ich könnte das fortsetzen …

Nun hat das LAG Stuttgart die fristlose Kündigung zweier Mitarbeiter bei Daimler bestätigt, die einem muslimischen türkischen Kollegen „satirische“ Botschaften geschickt haben, schreibt swr:

Das Gericht entschied, dass die Beleidigungen des Klägers gegenüber einem türkischen Kollegen einen Grund zur außerordentlichen Kündigung darstellen.
Der Mann war seit 1983 bei Daimler beschäftigt.  – Er soll gemeinsam mit einem Kollegen den türkischen Arbeitskollegen muslimischen Glaubens massiv verbal beleidigt und ihm Whatsapp-Nachrichten mit fremdenfeindlichen und den Nationalsozialismus verherrlichenden Inhalten übersandt haben.  – Angesichts der massiven Pflichtverletzungen war eine vorherige Abmahnung des Klägers nicht erforderlich.

Cyber-Mobbing nennt man so etwas übrigens.

Aber mal ganz ehrlich:  Wie blöd muss jemand sein ?
Glaubt wirklich irgendwer, das wäre ein harmloser Spaß,
er würde nicht erwischt werden oder das sei ja bloß in der Freizeit passiert
und nicht am Arbeitsplatz ?
Jugendliche denken so.
Das erlebe ich immer wieder, wenn ich in Schulklassen gehe.
Da heißt es:  Dissen ist doch nur Spaß !

Aufwachen Leute !

Wir brauchen am Arbeitsplatz eine Kultur des freundlichen Miteinanders,
auch zwischen Deutschen und türkischen Muslimen. das Konfliktpotenzial
zwischen diesen beiden Gruppen ist seit Jahrzehnten unterschätzt worden.
(Zwischen Deutschen und Asiaten gibt es so etwas kaum.)
Arbeitgeber sind aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass von allen der Beitrag
zum Betriebsfrieden zu leisten ist.

Der Daimler-Fall lässt sie hoffentlich aufhorchen.
Man kann für solche Eskalationen nicht nur den Arbeitnehmern die Schuld geben,
denn die Entwicklung ist seit Jahrzehnten bagatellisiert worden.

Worum ging es bei Daimler ?

Bei der Mülle höre ich immer wieder:  „Wir reden halt so miteinander.“

Ich finde es erschreckend, wie einige Menschen am Arbeitsplatz miteinander reden.
Einige mögen es cool finden.  – Den Betriebsfrieden fördert es nicht.
Es lohnt sich immer, darüber nachzudenken, wie wir miteinander umgehen wollen.
.                                                                                                                                        Ricarda

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Telecom France – bahnbrechendes Urteil

Nun wurde entschieden:

die sieben (7) Manager der Telecom France
wurden in Frankreich verurteilt wegen:

Ausübung von moralischem Druck 

Tagesschau berichtet:

Zeugen hatten während der Verhandlung von Zwangsversetzungen in andere Abteilungen oder weit entfernte Standorte berichtet, es wurden unerreichbare Leistungsziele vorgegeben, Mitarbeiter wurden systematisch heruntergemacht.
Von Lombard ist der Spruch dokumentiert, er werde die Leute, koste es, was es wolle,
zum Gehen bringen, und sei es durch das Fenster.

Wir erleben es immer wieder, dass sogenannte Sanierer beauftragt werden, Personal abzubauen. Manchmal erhalten sie dafür hohe Prämien oder Boni, manchmal werden auch sie unter Druck gesetzt, nach dem Motto, schaffst du das nicht, wird es ein anderer tun; Dann machst Du Dich hier überflüssig.

In Frankreich haben wir andere juristische Grundlagen (trotz EU-Recht).
Dort gibt es ein Anti-Mobbing-Gesetz.
Die ursprüngliche Anklage wegen fahrlässiger Tötung wurde fallen gelassen.
Es wäre zu wünschen, dass durch die EU der Straftatbestand der Anstiftung
zum Selbstmord eingeführt werden würde.

Tagesschau:

Die Folge:   Eine Suizid (SELBST-Mord)-Serie !

Und so kam es dann auch. Zwischen 2008 und 2011 häuften sich bei France Télécom
die Suizide, mehrmals machten die Betroffenen in Abschiedsbriefen explizit das Unternehmen dafür verantwortlich.
Im Prozess wurden 39 Fälle aufgerollt.
In 19 Fällen wurde der Selbstmord tatsächlich vollzogen,
die anderen Fälle betrafen Selbstmordversuche und schwere Depressionen.

Wer billigend in kauf nimmt, dass sich Mitarbeiter
wegen Mobbing das Leben nehmen, sollte
wegen Totschlags verurteilt werden, denn
Bossing in dieser Form ist seelischer Mord.

Das Strafmaß scheint eher lächerlich.
Außerdem wollen die Verurteilten in Berufung gehen.
Dennoch ist es bemerkenswert, dass unsere französischen Nachbarn
in Europa den ersten Schritt in die richtige Richtung gegangen sind.

In Deutschland wurde die IP 07/569 noch immer nicht umgesetzt.
Das hat hauptsächlich Olaf Scholz zu verantworten.
Auch wir hätten spätestens seit April 2011 ein
deutsches Anti-Mobbing-Gesetz haben müssen.

Von einem Politiker, der seine Karte auf Europa setzt,
sollte man erwarten dürfen, dass er großes Interesse daran hat,
europäische Vorgaben schnell umzusetzen.

So bleibt es dabei:

Scholz und Tschentscher, die Sozen und Merkel
bleiben unwählbar.

Wir denken an jene Müllmänner, die sich wegen Bossing bei der SRH das Leben genommen haben,
an all jene, die ihre Knochen kaputt gearbeitet haben
und genötigt wurden einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und all jene, die unter den Verhältnissen bei der Mülle bis heute täglich aushalten.

Und bevor ich es vergesse. der verantwortliche Senator ist ein Grüner !  – Ebenfalls unwählbar.

Wir setzen uns auch weiter dafür ein, dass, auch bei uns, Manager persönlich
zur Verantwortung gezogen werden.

Wir beobachten weiter, wie unsere Gerichte mit dem Fall Winterkorn & Co. umgehen.

Dieses Urteil aus Frankreich ist jedenfalls ein schönes Weihnachtsgeschenk
für alle Mobbingbetroffenen.

Noch deutlicher wird die Faz:

Die Selbstmorde von 35 Beschäftigten wurden untersucht.
Das Gericht kam zu dem Schluss, dass der Tatbestand
des „Mobbing“ („harcèlement moral“) vorliege, auch
wenn die Spitzenmanager nicht in direktem Kontakt
mit den Opfern standen.

Sie hätten bewusst ein System errichtet,
das die Beschäftigten unter hohen Druck setzte.
„Die Führungskräfte entschieden sich für eine Politik,
die einem Gewaltmarsch gleich kam“, sagte
die Vorsitzende Richterin Cécile Louis Loyant.

Dabei hätten die Manager die „latente Anfälligkeit“
des Personals nicht ignorieren dürfen.
„Die gewählten Mittel zum Erreichen von
22.000 Eigenkündigungen waren verboten“,
urteilte das Gericht.
Die Verurteilten hätten auf ihre Untergebenen gezielt Druck ausgeübt,
den diese in der Hierarchie weitergeben sollten.
„Es handelte sich um eine konzertierte Aktion mit dem Ziel,
die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu verschlechtern,
damit sich die Abgänge beschleunigen“.

Das Topmanagement wollte „ein Klima der Angst schaffen“.

Das hier beschriebene Klima der Angst finden wir heute in vielen Unternehmen vor.
Völlig unberücksichtigt bleibt bisher, dass sich Rechtsanwälte nicht nur auf diese Form von Bossing spezialisiert haben, sondern auch entsprechende Seminare anbieten.
Der berüchtigste dazu war bisher Helmut Naujoks.
Auch solche Anwälte gehören auf die Anklagebank!

Noch deutlicher als unsere deutschen Medien wird die nzz:

Schon die Headline unterscheidet sich deutlich:

«Terror-Management» mit Todesfolgen:
Ein Gericht verurteilt ehemalige Chefs
von France Télécom 

«Systematisches Mobbing» als Methode einer Personalpolitik, die Beschäftigte in Gefahr bringt oder sogar in den Tod treibt, darf nicht ungestraft bleiben.
Ein Urteil der französischen Justiz gegen France Télécom hat exemplarischen Charakter.

Das Pariser Strafgericht hat nach einem mehrmonatigen Prozess das Unternehmen France Télécom (FT) und sieben Führungsmitglieder wegen Mobbing schuldig gesprochen und aufgrund der besonders gravierenden Folgen zu den im Gesetz vorgesehenen Höchststrafen verurteilt.

Immerhin wurden die Höchststrafen verhängt.
Bleibt zu hoffen, dass die deutlich erhöht werden.
4 Monate Knast, 1 Jahr insgesamt und Rest auf Bewährung
und 15.000 € Geldstrafe für 19 Tote, 12 Suizidversuche und
diverse an Depression erkrankte Mitarbeiter wegen
der Schaffung eines Klimas der Angst,
da stimmt einfach die Verhältnismäßigkeit nicht.

Jedes Opfer ist eines zu viel.

Es gibt also noch viel zu tun.
Das gilt besonders für unsere Arbeitskreise.
.                                                                 Ricarda

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Weihnachten hat mich voll im Griff

Bei diesem Ruthe
habe ich sofort an unsere Müllmänner gedacht.
Es ist zwar noch nicht ganz so weit, aber es wird eng.

Im neuen Jahr wird es noch enger, aber nicht für die Müllmänner!

Wer wird Bürgermeister?

Fressen die Roten
die Grünen, fressen sie gemeinsam den Rest der Welt?
Geht es gemeinsam oder eher getrennt bergab?

Wir sind gespannt !

Im neuen Jahr werden wir uns zu neuen Entwicklungen äußern.

Nun ist erstmal Jahresausklang.

Win-Win – das ist so wie nicht Fisch- nicht Fleisch.

Eine tolle Idee für die Philosophen dieser Welt,
die sich als Berater dumm und dusselig verdienen.

Mir scheint, dass das Universum beschlossen hat,
dass ihr Stern sinkt und sie demnächst in frustrierenden
Hartz IV-Maßnahmen Klima-neutrale Puzzle zusammen setzen dürfen.

Das wäre dann doch mal eine echte Win-Win-Situation.
.                                                                                          Ricarda

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Ich will Mobbing ?

Kann es sowas geben ?

Aus unserer Erfahrung ist ALLES möglich:

00:04:44

Ist die Reaktion der Mitarbeiter angebracht ?

Welche weiteren Lösungen in diesem Fall gäbe es ?

Das fragt Euch
                  Karl-Peter

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Bock zum Gärtner machen 4.0

Es geht um EU-Kommissar Thierry Breton :

Das macht sprachlos.
Diese Leute fühlen sich offensichtlich so unantastbar,
dass die Vokabel dreist es einfach nicht mehr trifft.

Nachdem Merkel ihre Busenfreundin Von der Leyen ohne jede demokratische Wahl platziert hat,  scheinen beide zu glauben, Wahlen sind ohnehin irrelevant.

Wer den Vertrag von Lissabon gelesen hat, weiß,
mit welchen Ass im Ärmel sie aufwarten.

Wir beobachten weiter.

Inzwischen also schon 74 Suizide bei Telecom France.
Wann haften endlich diese Manager dafür ?
.                                                                     Ricarda

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Mobbing bei EDEKA

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Im Laufe der Jahrzehnte hatten wir
selbstverständlich auch Edeka-Fälle.
Nun habe ich gerade eine neue Anfrage erhalten.

Das veranlasst mich auf die Besonderheit
von EDEKA hinzuweisen.
Kurz:  Es gibt sonne und solche.

 

Jeder Edeka ist einzeln unter dem Dach einer AG.

Die AG hat zwar Regeln formuliert, aber aufgrund der Verträge mit den Unternehmern sind diese nur bedingt bindend.
So gibt es z. B. keine Verpflichtung, die Gründung eines Betriebsrates zu fördern.
Auch andere Standards werden mehr empfohlen, nicht kontrolliert.

Im Zweifelsfall, manchmal, trotz Betriebsrat, stehen Mobbingbetroffene ganz alleine da.

Wer für Edeka arbeitet, muss (noch) damit leben, dass er vom Wohlwollen des einzelnen Unternehmens ab hängt.  Das kann ein ganz Netter sein – oder ein Stinkstiefel.

Als Kunde merkt man das übrigens recht schnell.
Wo die Arbeitnehmer nicht gut behandelt werden,
geht man auch nicht gut mit Frische um.
Das jedenfalls habe ich für mich festgestellt.

Es gibt Edeka, da gehe ich sehr gern hin und solche, da gehe ich nur sehr ungern hin.
Dass ich bei denen (dumme) Fragen stelle, wie glücklich und zufrieden man denn so am Arbeitsplatz ist, sollte nachvollziehbar sein.
Frisches Gemüse ist mir wichtig,  glückliche Arbeitnehmer aber noch mehr.

Wenn auf mich der gesamte Laden „welk“ wirkt,
mache ich mir nicht nur Gedanken, sondern google auch.

Die Edeka AG täte gut daran, zu überdenken, ob die derzeitige Strategie zielführend ist.

Ich glaube… :

  • Kassiererinnen mit Asthma in den Durchzug zu setzen
  • unbezahlte oder bezahlte Überstunden zu erzwingen
  • mit Abmahnungen Angst zu schüren

ich mäßige mich jetzt mal…

… trägt nicht dazu bei, Edeka cool zu finden.

Noch kaufe ich dort gern ein, jedenfalls an der Fleisch-Theke.
Die ist irgendwie ganz anders.

Wir bleiben aufmerksam.
.                                        Ricarda

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Wie umgehen mit der Stasi-Vergangenheit?

.Seit dem 01.11.1997, der Gründung
der Mobbing-Zentrale waren wir mit
unzähligen Fällen konfrontiert, bei
denen es einen Zusammenhang zur
STASI gab.
Die Fälle waren ganz unterschiedlich.

So gab es Fälle wie in Cottbus, wo Menschen bespitzelt und sogar in den Tod getrieben wurden von Personen, von denen bekannt war, dass sie für die STASI gearbeitet hatten.
Menschlich dabei ist, dass alte Seilschaften nicht über Nacht verschwinden können.
Wer dreißig Jahre für die Stasi gearbeitet hat, wird den Kontakt zu seinen Kollegen
nicht einfach aufgeben, weil die Grenzen offen sind.

Andere sind in den Westen gegangen, haben gezielt Personen aufgesucht, die vor Grenzöffnung in den Westen gingen, um alte Rechnungen zu begleichen.
Für diese Personen begann der Stasi-Alptraum erneut.
Alles, was sie sich aufgebaut hatten, wurde erneut zerstört.
Dabei war oft nicht eine einzelne Person am Werk, sondern eine Gruppe.
Für diese Fälle haben sich Begriffe wie Gang-Stalking und Organisiertes Stalking geprägt.

Dann gibt es die vielen Fälle in der Ex-DDR, wo STASI-Mitarbeiter nach Grenzöffnung hohe Positionen bekleideten, wahrscheinlich mit geschönten Lebensläufen.
Stellvertretend für andere seien hier die Fälle bei der Bayerischen Landesbank genannt, die öffentlich bekannt sind und bis vor das Bundesarbeitsgericht gingen.

Zuletzt möchten wir all jene nennen, die in den Westen kamen und aufgrund ihrer Ausbildung bei der STASI hier ganze Firmen übernahmen und systematisch Wessis raus kickten, um sie durch ihre Leute zu ersetzen.

Die Politik schweigt beharrlich dazu !

Spannend ist ein Interview mit Roland Jahn in der Zeit zu der Frage:

Wie soll man mit Stasi-Spitzeln umgehen, 30 Jahre nach dem Mauerfall?“
Jahn erklärt richtig:

Jahn: Die Stasi nutzte da sehr unterschiedliche Wege.
Manche IMs lieferten Informationen, weil sie zutiefst vom SED-Staat überzeugt waren. Andere taten das für Geld. Oder wieder andere, weil sie in einer Zwangssituation waren, die Stasi sie unter Druck setzte. Beim Rekrutieren von IMs hat die Stasi immer bei der individuellen Situation des Menschen angesetzt, um sie für sich zu gewinnen.
Sie hat sogar Jugendliche angeworben und als IM verpflichtet.
So wie jede Anwerbung ein Einzelfall war, müssen wir auch die Fälle der IMs
heute einzeln betrachten. Wichtig ist dabei, auch die Akten als Quellen zu hinterfragen und den Papieren nicht blind zu vertrauen.

Mir wurde zugetragen, selbst Genscher sei IM gewesen.
Die Information halte ich für glaubwürdig.
Man muss aber bedenken, dass viele IM´s gar nicht wussten,
dass sie als IM geführt werden.
Sicher wird die Stasi über jeden, der sich in der DDR aufgehalten hat,
Aufzeichnungen gemacht haben und was liegt näher, als darüber eine Akte anzulegen?

Es ist auch bekannt, dass viele bei der STASI unter enormem Erfolgsdruck standen und wohl gern aus jeder Mücke einen Elefanten gemacht haben, sei es, um sich wichtig zu machen, sei es um mit annahmbaren Ergebnissen aufwarten zu können.
Wie vertrauenswürdig mögen also die Akteninhalte sein?

Um so bedauerliche finde ich es, dass Leute wie Gysi oder Gauck sich bis heute hartnäckig weigern, die Zeit der DDR-Diktatur aufzuarbeiten.  Dabei geht es nicht um Schuld!

Es geht um die Frage, wie wir einander vertrauen wollen oder können,
wenn wir nicht wissen, ob jemand für die Stasi gearbeitet hat,
wie es dazu gekommen ist und wie die Person heute dazu steht.
Gysi nahm zu den Vorwürfen im Bundestag Stellung:

Was ihn betrifft, klingt es durchaus glaubwürdig, dass er es nicht nötig hatte,
mit der STASI zusammen zu arbeiten, weil er höher angesiedelt war.

Schweigen die Betroffenen allerdings  bleibt ein unguter Generalverdacht im Raum
und verhindert, dass sich Vertrauen aufbauen kann.
Das Gefühl der feindlichen Übernahme durch STASI-Kader wird noch verstärkt durch Merkel, die die CDU immer weiter nach links geführt hat, selbst im Verdacht steht
als IM Erika für die Stasi gearbeitet zu haben und dazu beharrlich schweigt.

In der Mobbingberatung gehört die Frage, ob bekannt ist, ob der Täter für die STASI gearbeitet hat, zum Standard-Programm, denn 90.000 Hauptamtliche des MfS und fast 200.000 IM´s haben sich nicht 1990 in Luft aufgelöst.
Und genau, wie die Katze das mausen nicht lässt, können Spitzel eben auch nicht
einfach aufhören.

Wann werden wir mit einer echten Aufarbeitung beginnen?
Wird es in Unternehmen irgendwann neben einer Scientology-Erklärung
eine Stasi-Erklärung geben?

Wie wollen wir am Arbeitsplatz mit dieser Situation umgehen ?

Gauck selbst hatte unbeaufsichtigten Zugang zu seiner eigenen Akte
und könnte sie gesäubert haben. Unsere Schreiben hat er nicht beantwortet.
In seiner Behörde hat er bewusst zahlreiche STASI-Leute arbeiten lassen,
weil sie sich mit den Akten am besten auskannten !    ( ? ? ? )

Hier nennt Gauck noch einmal die Zahlen. 90.000 Hauptamtliche
und ca. 200.000 IM´s.

Gauck ist und bleibt umstritten.
Ein Buch über ihn geschrieben haben Klaus Blessing und Manfred Manteuffel
mit der Frage: Joachim Gauck Der richtige Mann?

Gauck steht in dem Verdacht IM Larve gewesen zu sein.
Er verlor einen Prozess und darf „Begünstigter der Stasi“ genannt werden.

Wie also umgehen mit solchen Menschen ?
.                                                                   Ricarda

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Von der STASI durchsetzt – bis HEUTE !

Von vielen Mobbing-Betroffenen aus der Ex-DDR
habe ich gehört, dass dieselben Leute,
von denen bekannt war, dass sie Spitzel der STASI waren,
nach der Wende hohe Posten in Behörden,
Banken und Justiz bekleiden würden, ohne
die wirkliche Qualifikation zu besitzen.

Etliche wurden als Leiter von Arbeitsämtern
oder gar als Bankdirektoren eingesetzt.

Nun habe ich endlich eine Aussage, die genau das bestätigt.:

Etliche STASI-Leute haben ihre Akten gesäubert,
sich neue Lebensläufe verpasst und waren so gut präpariert,
als es zur sogenannten Wiedervereinigung kam.

Meine Aufforderungen an Gysi und Gauck wurden ignoriert,
die STASI-Altlasten aufzuklären.
Das Ergebnis sehen wir heute.
Karl-Peter meint immer: „Wir sind HEUTE mehr STASI im WESTEN,
als die STASI zu DDR-Zeiten im OSTEN.

Auch Merkel soll IM gewesen sein.

Das legt den Verdacht nahe, dass Angela Merkel nicht zufällig Kanzlerin wurde, sondern vieles schlau eingefädelt wurde.
Über die Wahlergebnisse in der DDR müssen wir uns nicht mehr wundern.
Dass diese Leute allerdings 30 Jahre damit durchgekommen sind und es
niemanden zu interessieren scheint, hätte ich nie für möglich gehalten.

Man kommt diesen Leuten allerdings auf die Spur, wenn man Mobbing-Fälle bearbeitet. Sie haben ihre eigene Handschrift.

Wir haben auf diesen Sachverhalt bereits 1999 auf einer Pressekonferenz hingewiesen.

Wie lange soll dazu noch geschwiegen werden ?
.                                                                             Ricarda

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Mobbing-Zentrale e.V. i. Gr.

Bekanntgabe !

Heute habe ich, Margit Ricarda Rolf,
bekannt gegeben, dass wir nach reiflicher Überlegung die Mobbing-Zentrale
als Verein neu gründen werden.

Ich bedanke mich bereits jetzt
bei all´ denen, die mir sofort erklärt haben, dass sie unbedingt „dabei“ sein wollen.

Das berührt mich sehr.

Es war ja schon immer so, dass Mobbingbetroffene unbedingt
etwas gegen MOBBING tun wollten.

Ich habe immer gebremst.

Erstmal bitte mit dem eigenen Problem durch sein !
Dann sehen wir weiter.
Es ist eine Freude, zu erleben, wie begeistert die Idee aufgenommen wird.

.                                                                                                                    Ricarda

Wir möchten nichts übereilen.

Wir prüfen die Gründung und sammeln Menschen um uns,
die genau das wollen, was wir wollen.
WER also bei der Gründung dabei sein möchte,
der melde sich doch bitte bei uns bis zum Di. den 01.09.2020.

Die Gründung soll erfolgen am Do. den 01.10..2020.

Die Bürokratie soll abgewickelt sein bis zum Mi. 02.09.2020,
damit wir starten können am Do. 1.10.2020.

Wer dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen:

    • als Gründungsmitglied
    • als Vorstand
    • als Bezirksleiter – Bezirke Postleitzahl 0 bis 9
    • als Mobbingberater
    • als Mobbingbeauftragter
    • als Rechtsanwalt
    • als Psychiater
    • als Traumatherapeut
    • als Mediator
    • als Creativer (Ideen-Lieferant)
    • als Helfer und Unterstützer

Fehlt noch wer ?

Wir sind bereit für neue Wege.  – Und du ?
Bist Du dabei ?

Mit vollem Elan & Zuversicht:

Margit Ricarda Rolf

Karl-Peter – Der Radikator

 

 

 

 

 

 

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