Mobbingberatung in der Mobbing-Zentrale

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 12.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.  (Stand: 2018-08-18)

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Von der STASI durchsetzt – bis HEUTE !

Von vielen Mobbing-Betroffenen aus der Ex-DDR
habe ich gehört, dass dieselben Leute,
von denen bekannt war, dass sie Spitzel der STASI waren,
nach der Wende hohe Posten in Behörden,
Banken und Justiz bekleiden würden, ohne
die wirkliche Qualifikation zu besitzen.

Etliche wurden als Leiter von Arbeitsämtern
oder gar als Bankdirektoren eingesetzt.

Nun habe ich endlich eine Aussage, die genau das bestätigt.:

Etliche STASI-Leute haben ihre Akten gesäubert,
sich neue Lebensläufe verpasst und waren so gut präpariert,
als es zur sogenannten Wiedervereinigung kam.

Meine Aufforderungen an Gysi und Gauck wurden ignoriert,
die STASI-Altlasten aufzuklären.
Das Ergebnis sehen wir heute.
Karl-Peter meint immer: „Wir sind HEUTE mehr STASI im WESTEN,
als die STASI zu DDR-Zeiten im OSTEN.

Auch Merkel soll IM gewesen sein.

Das legt den Verdacht nahe, dass Angelika Merkel nicht zufällig Kanzlerin wurde, sondern vieles schlau eingefädelt wurde.
Über die Wahlergebnisse in der DDR müssen wir uns nicht mehr wundern.
Dass diese Leute allerdings 30 Jahre damit durchgekommen sind und es
niemanden zu interessieren scheint, hätte ich nie für möglich gehalten.

Man kommt diesen Leuten allerdings auf die Spur, wenn man Mobbing-Fälle bearbeitet. Sie haben ihre eigene Handschrift.

Wir haben auf diesen Sachverhalt bereits 1999 auf einer Pressekonferenz hingewiesen.

Wie lange soll dazu noch geschwiegen werden ?
.                                                                             Ricarda

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Mobbing-Zentrale e.V. i. Gr.

Bekanntgabe !

Heute habe ich, Margit Ricarda Rolf,
bekannt gegeben, dass wir nach reiflicher Überlegung die Mobbing-Zentrale
als Verein neu gründen werden.

Ich bedanke mich bereits jetzt
bei all´ denen, die mir sofort erklärt haben, dass sie unbedingt „dabei“ sein wollen.

Das berührt mich sehr.

Es war ja schon immer so, dass Mobbingbetroffene unbedingt
etwas gegen MOBBING tun wollten.

Ich habe immer gebremst.

Erstmal bitte mit dem eigenen Problem durch sein !
Dann sehen wir weiter.
Es ist eine Freude, zu erleben, wie begeistert die Idee aufgenommen wird.

.                                                                                                                    Ricarda

Wir möchten nichts übereilen.

Wir prüfen die Gründung und sammeln Menschen um uns,
die genau das wollen, was wir wollen.
WER also bei der Gründung dabei sein möchte,
der melde sich doch bitte bei uns bis zum Di. den 31.12.2019.

Die Gründung soll erfolgen am Do. den 02.01..2020.
(Also gleich mit dem START ins neue Jahr).
Die Bürokratie soll abgewickelt sein bis zum Mi. 01.04.2020,
damit wir starten können am Do. 02.04.2020.

Wer dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen:

    • als Gründungsmitglied
    • als Vorstand
    • als Bezirksleiter – Bezirke Postleitzahl 0 bis 9
    • als Mobbingberater
    • als Mobbingbeauftragter
    • als Rechtsanwalt
    • als Psychiater
    • als Traumatherapeut
    • als Mediator
    • als Creativer (Ideen-Lieferant)
    • als Helfer und Unterstützer

Fehlt noch wer ?

Wir sind bereit für neue Wege.  – Und du ?
Bist Du dabei ?

Mit vollem Elan & Zuversicht:

Margit Ricarda Rolf

Karl-Peter – Der Radikator

 

 

 

 

 

 

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Miss Mobbing – Film aus Frankreich

Arte Mediathek

In Frankreich gibt es nicht nur ein Anti-Mobbing-Gesetz,
sondern auch den Straftatbestand der Nötigung durch Mobbing.

In Deutschland wird ein Anti-Mobbing-Gesetz vor allen Dingen
durch Olaf Scholz verhindert, der die Verantwortung in Brüssel
sucht und sich seit 2008 davor drückt, ein Gesetz für Deutschland
auf den Weg zu bringen.

Auch Hamburg hätte die Möglichkeit ein eigenes Anti-Mobbing-Gesetz
zu verabschieden. – Die Gründe, dies nicht zu tun, sind fadenscheinig.
Inge Hannemann hat dazu eine kleine anfrage an den Senat gestellt
und wirklich eine Antwort, so gut wie keine, erhalten.
                                                                                        Ricarda

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Bernd Pischetsrieder – Arbeitskreis VW

Ich habe Bernd Pischetsrieder auf einer Hauptversammlung persönlich gesprochen
und er sagte zu mir:

„Schreiben Sie mich persönlich an.
Dann bekommen Sie auch garantiert
eine Antwort von mir.“

Das tat ich auch prompt.
Eine Antwort erhielt ich nicht.

Ich hatte einen guten Eindruck von Pischetsrieder und habe mich gefragt,
was ihn gehindert haben mag, sein Wort zu halten.
Wahrscheinlich hat er meinen Brief nicht erhalten,
obwohl er an ihn persönlich adressiert war.

Ich hätte gern gewusst, warum Piech ihn geschasst hat.

Nachdem bekannt geworden ist, dass Piech tot ist,
bin ich auf einen Artikel gestoßen, der ungefähr besagt,
Pischetsrieder hätte gedankliche Plan-Spiele angestellt.
Er wolle wohl Piech im Aufsichtsrat beerben.
Davon hätte Piech Wind bekommen, worauf sein Daumen
wohl nach unten ging.

Die offizielle Version klingt etwas anders.
faz schrieb 2006:

VW-Vorstandschef Bernd Pischetsrieder verlässt den Automobilkonzern nicht aus eigenem Antrieb. Er wurde von den führenden Vertretern im VW-Aufsichtsrat zum Rücktritt gedrängt, wobei Chef-Kontrolleur Ferdinand Piëch die treibende Kraft war.

und:

Wiedeking hat sich auf Piëchs Seite geschlagen

Peters gilt als Verbündeter Piëchs und Gegner Pischetsrieders. Osterloh und Wehlauer schlossen sich aus Parteigehorsam der Haltung Peters‘ an, Wiedeking, der wie Wulff im Mai noch für eine Verlängerung von Pischetsrieders Vertrag gekämpft hatte, hat sich ebenfalls auf die Seite Piëchs geschlagen.

Danach verschwand Pischetsrieder in der Versenkung, war nicht mehr greifbar. Ich habe mich oft gefragt, wie viel Schweigegeld wohl geflossen sein muss, um Pischetsrieder ruhig zu stellen. Jetzt habe ich die Antwort!

Spiegel online schrieb 2016:

Pischetsrieder soll nach Absetzung 50 Millionen Euro bekommen haben

Bei der Summe kann man sich sicher ganz entspannt zurück lehnen und denken… tztztz

Spiegel schreibt weiter:

Bernd Pischetsrieder soll nach seiner Ablösung als Volkswagen-Konzernchef 2006
für weitere fünf Jahre insgesamt 50 Millionen Euro von dem Autohersteller bekommen haben. Das berichtet „Bild am Sonntag“ („BamS“) ohne Angabe von Quellen.
Für das Geld soll Pischetsrieder ein bis zwei Tage im Monat für VW tätig gewesen sein.

Dem Bericht zufolge soll der langjährige VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch für die Versorgungsregelung verantwortlich sein. Piëch habe demnach die Regel durchgesetzt, nachdem er im November 2006 die Ablösung von Pischetsrieder betrieben habe.
Zuvor war dessen Vertrag bis April 2012 verlängert worden.

Wie rechtfertigt dieser Aufsichtsrat eigentlich solche Geldbeträge vor den Aktionären? Haben die Aktionäre eigentlich jemals versucht, die Aufsichtsräte haftbar zu machen? Wie ist so ein Verhalten mit unserem Aktienrecht vereinbar, dass die Aufsichtsräte verpflichtet, gemäß § 87:

§ 87
Grundsätze für die Bezüge der Vorstandsmitglieder

(1) 1Der Aufsichtsrat hat bei der Festsetzung der Gesamtbezüge des einzelnen Vorstandsmitglieds (Gehalt, Gewinnbeteiligungen, Aufwandsentschädigungen, Versicherungsentgelte, Provisionen, anreizorientierte Vergütungszusagen wie zum Beispiel Aktienbezugsrechte und Nebenleistungen jeder Art) dafür zu sorgen, dass diese in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben und Leistungen des Vorstandsmitglieds sowie zur Lage der Gesellschaft stehen und die übliche Vergütung nicht ohne besondere Gründe übersteigen.

 2Die Vergütungsstruktur ist bei börsennotierten Gesellschaften auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung auszurichten.

3Variable Vergütungsbestandteile sollen daher eine mehrjährige Bemessungsgrundlage haben;
für außerordentliche Entwicklungen soll der Aufsichtsrat eine Begrenzungsmöglichkeit vereinbaren.
4Satz 1 gilt sinngemäß für Ruhegehalt, Hinterbliebenenbezüge und Leistungen verwandter Art.

2 Tage monatlich x 5 Jahre = 120 Arbeitstage für 50 Millionen Euro ?

Spiegel schreibt weiter:

Pischetsrieder sei etwa einmal monatlich für jeweils einen Tag per Firmenjet aus seiner bayerischen Heimat nach Wolfsburg geflogen. In den Geschäftsberichten sei das Gehalt dem Bericht zufolge nicht aufgetaucht.

Es wird wohl Zeit die Sache aufzurollen, denn:

§ 116
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder

1Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gilt § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder sinngemäß.
2Die Aufsichtsratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet.
3Sie sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen
(§ 87 Absatz 1).

Warum traut sich eigentlich keiner ?

NTV äußert sich in einem Video.
.                                                    Ricarda

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Ferdinand Piech ist tot

Margit Ricarda Rolf.

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Darf man eigentlich …

… über den Tod eines Menschen
froh und erleichtert sein ?

 

Ich habe immer gesagt, solange Piech lebt,
wird er verhindern, dass die Mobbing-Fälle
von VW aufgeklärt werden.

Geschaffen hat Piech bei VW:

Ein System der Angst !

Der jüngste Skandal, der Diesel-Skandal
war das Ergebnis dieses Systems, des Systems Piech.

In Frankreich warten wir wegen des selben Systems
der Angst bei Telecom France noch auf die Verurteilung
des Managers.

Piech wäre in Deutschland nicht verurteilt worden,
weil unsere Politiker verhindert haben, dass wir
in Deutschland ein entsprechendes Anti-Mobbing-Gesetz
bekommen; allen voran Merkel und Scholz.

Und nun ist er tot, der Piech und kann die Fragen,
was er jeweils gewusst hat, rund um die VW-Skandale,
nicht mehr beantworten. Er hätte es auch nicht getan.

Damit wird aber auch der Weg frei für alle,
die dazu etwas zu sagen haben.
Das sind nicht nur unzählige Mobbingbetroffene von VW.
Ich bin gespannt, wer nun den Mut aufbringen wird,
aus der Schule zu plaudern.

Mir fielen da spontan so einige ein:
Winterkorn, Hartz, Volkert….

Die Beerdigung werden wohl einige abwarten wollen,
vielleicht sogar das Trauerjahr.

VW bietet sich jetzt die Chance,
sich der Altlasten endgültig zu entledigen
und reinen Tisch zu machen.

An unserer Forderung, den Schaden wieder gut zu machen,
der den Mobbingbetroffenen entstanden ist, hat sich nichts geändert.

Ich persönlich bin überzeugt davon, dass Piech
vom letzten Skandal bereits gewusst hat,
als er der Presse mitteilte:
„Ich bin auf Distanz zu Winterkorn.“

Dazu der Tagesspiegel aus 2017:

Die Rolle des israelischen Geheimdienstes

Die Abgas-Affäre bekommt derweil weitere politische Dimensionen. Grüne und Linke forderten, Piëch vor den Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestages zu laden. 

Ministerpräsident Weil wird dort am kommenden Donnerstag vernommen. Spekuliert wird außerdem, dass der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet eine Rolle in der Diesel-Affäre gespielt haben soll.
Das berichteten „Spiegel Online“ und die „Wirtschaftswoche“.
So soll der Dienst ein Schreiben besessen haben, aus dem hervorging, dass US-Behörden Martin Winterkorn frühzeitig über Betrügereien bei Abgaswerten informierten.
Dieses Schreiben habe der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, Ende Februar 2015 Piëch gezeigt. 

Wir dürfen gespannt sein,
Wer sich jetzt aus der Deckung traut
und wie die Piech-Erben reagieren werden.

Man sollte über Tote nur gut reden ?

Das sehe ich anders.

Ich gestehe allerdings vielen zu,
dass viele tatsächlich Trauer empfinden um diesen Mann.
Während meiner vielen Besuche der Hauptversammlungen
bin ich auch solchen begegnet, die voller Stolz waren;
über dieses Genie der Autobranche.

Stellvertretend für alle andere Berichte über Piechs Tod
hier NTV:

Er war ein Patriarch.
Den börsennotierten VW-Konzern führte er wie ein Familienunternehmen. Er formte ein Imperium mit zwölf Marken. Piëch duldete keine Schwäche. Seine Rundgänge auf den Autoausstellungen rund um den Globus waren gefürchtet. Entsprachen die ausgestellten Prototypen nicht exakt seinen Vorstellungen, versanken die begleitenden Ingenieure im Boden. Kündigte er sich zum Werksbesuch in einem der vielen VW-Dependancen an, wurden mitunter ganze Eingangshallen neu gestrichen.
Piëch war über viele Jahre unumstrittener Herrscher der VW-Welt.

Wenn sich unsere Politiker und Medien
jetzt in Lobeshymnen über ihn ergießen,
werde ich weg klicken.
Diese Zeit geht vorüber.

Hoffen wir, dass sich mit Piechs Tod
die Zeit der Patriarchen endgültig
aus der Arbeitswelt verabschiedet
und Raum schafft für den Arbeitsplatz,
frei von Angst.

Dafür setze ich mich ein.

Nachtrag:

Mit dem letzten Satz in diesem Bericht bin ich nicht einverstanden.

Es spricht vieles dafür, dass Piech im Februar 2015
von dem Dieselskandal erfahren hat.

Viel spannender allerdings finde ich die Frage,
ob die Geheimverträge zwischen Hitler und Porsche,
die von Piechs Mutter unter Verschluss gehalten wurden
und von denen man vermutet, dass sie in Piechs Besitz sind,
nun ihren weg an die Öffentlichkeit finden werden.

Immerhin verdanken die Familien Piech und Porsche
genau diesen Verträgen ihren Reichtum.

Eine Weltnetz schreibt dazu:

„Dank dem genialen Konstrukteur Porsche“
sagte Adolf Hitler bei der Grundsteinlegung am 26. Mai 1938. Seitdem wird dieser Mythos gepflegt, der Familienclan von Porsche und Piëch baut darauf seinen 35-Milliarden-Reichtum.

Nach der Befreiung vom Faschismus zunächst „herrenlos“,
gehört das Unternehmen 75 Jahre nach der pompösen Grundsteinlegung dem Porsche-/Piëch-Clan und Volkswagen hat dafür 8 Milliarden € gezahlt – rücksichtslos geniale Strategen
von Geld und Macht: Wirtschafts- und Sozialgeschichte,
spannend wie ein Krimi!

Eine gute Zusammenfassung gibt Spiegel:

Zwei (2) Sätze fallen dabei besonders auf:

Wenige Monate später gibt die US-Umweltbehörde EPA bekannt, dass VW eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorsteuerung ihrer Dieselfahrzeuge verwendet hat, um Abgasnormen zu umgehen.
Es ist der Beginn des Dieselskandals: Winterkorn und eine Reihe anderer Topmanager müssen gehen, VW Bußgelder in Milliardenhöhe bezahlen.
Bis heute beschäftigt der Fall die Gerichte.
Ferdinand Piëchs Verwicklungen sind nicht endgültig geklärt.

und:

So unerbittlich er als Konzernlenker oft aufgetreten ist, egal ist dem Menschen Ferdinand Piëch seine Hinterlassenschaft nicht gewesen. Von Gesprächspartnern hat er sich oft mit dem Satz verabschiedet: „Ich bitte um gute Nachrede.“

Von uns hat er die ganz sicher nicht zu erwarten.

Nach dem ersten Fall Rainer Beutler
hatten sich 240 Mobbing-Betroffene
bei uns in der Mobbing-Zentrale gemeldet.

Es war schnell klar, dass sie Opfer
eines Systems der Angst bei VW
geworden sind.

Ich habe nun die Hoffnung,
dass es mutige Menschen gibt,
die jetzt wagen, darüber öffentlich
zu reden und zu schreiben.
.                             Eure Ricarda

Siehe auch:  Einen Kommentar von Karl-Peter

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Merkel – Fluch oder Segen? Oder…

Ein offener Brief an Merkel:

Mittelstand wandert aus, weil er kaputt ist, dank Merkel – sagt ein CDU-Mann!

Die Auto-Branche erlebt einen Domino-Effekt von Umsatz-Einbußen,
Kurzarbeit, Entlassungen und Insolvenzen – sagt ein Honor-Arberater

Und was hat das jetzt mit Mobbing zu tun ?

Was glaubt ihr, wen es treffen wird,
wenn der Krieg um die Arbeitsplätze beginnt?

und natürlich denke ich auch an Euch…

… denn, der Wahnsinn geht weiter.

Wenn es keine Arbeit mehr gibt, woher kommt dann das Geld zum Leben?

Wir feuern Merkel! (und Olaf Scholz & Co)

Dann wählen wir jene, die ein BGE – Bedingungsloses Grundeinkommen
einführen wollen.

und tun endlich das, was uns Spaß macht und uns wichtig ist, … oder nicht?

Obwohl – sie wird doch nicht etwa…

… wieder aufstehen ?
.                                     Eure Ricarda

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France Télécom – Didier Lombard – Klima der Angst

Wir beobachten aufmerksam
den Prozess in Frankreich:

PARIS – In ihren blauen Blazern
und engen Frisuren sehen die
alternden Männer im Gerichtssaal unbehaglich aus.
Und das aus gutem Grund:
Sie werden beschuldigt, Mitarbeiter
so unbarmherzig belästigt zu haben,
dass sich die Arbeiter selbst umgebracht haben…   schreibt nach-welt .

 

Frankreich hat ein Anti-Mobbing-Gesetz; Deutschland nicht.
Daher ist es in Frankreich möglich, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt wegen:

systematischer Belästigung, die zum Tod der Arbeitnehmer führte.

Bei einer Verurteilung drohen den ehemaligen Führungskräften ein Jahr Haft
und eine Geldstrafe von 16.800 US-Dollar.

Zu den Führungskräften zählen Didier Lombard, der frühere Vorstandsvorsitzende;
Louis-Pierre Wenès, sein Nr. 2;  Olivier Barberot, ehemaliger Personalchef;
und vier andere.

Unglücklicherweise für Herrn Lombard wurde aufgezeichnet,
dass er 2007 die Entlassungs-Quote „auf die eine oder andere Weise,
durch das Fenster oder durch die Tür“ erreichen würde.
Das Fenster ist das, was eine Reihe von Mitarbeitern gewählt hat.

Hoffen wir, dass das Gericht ein deutliches Zeichen setzt.
Wir werden über das Urteil berichten.

In einem weiteren Bericht heißt es:

Der beschuldigte ehemalige Personalchef Olivier Barberot gibt zu,
dass Psychoterror ein Klima der Angst geschaffen hat.
In seinem Zeugnis berichtete er, dass die Führung ausdrücklich ermutigt wurde, psychologische Mechanismen einzusetzen, die den Mitarbeitern laut Gerichtsdokumenten „den Wunsch nach einem neuen Leben“ machen würden.
Es ist die Rede von gezielter „Frustration“.
Kurz gesagt:
Die Geschäftsführung sollte alle Mittel einsetzen,
um die Mitarbeiter zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
… schreibt nach-welt

In Deutschland verhindert vor allen Dingen Olaf Scholz,

der seit 2008 laufend über Mobbing von mir informiert wurde, dass Deutschland ein Anti-Mobbing-Gesetz bekommt.
Scholz  will – wie bei fast allen Dingen – eine europäische Lösung
und sieht sich nicht in der Verantwortung.

 

Daher unsere Aktion:

.                                                                                                                  Ricarda

Siehe auch:  Aktion Rote Karte

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Arbeitskreis VW – Endlich erwischt es die Richtigen

Rupert Stadler  – Wie weit wird es ihn treffen ?

Ist das erst die SPITZE des Eisberges?

Wir bleiben am Ball.
.                               Ricarda

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Ist Nahles ein Mobbing-Opfer?

Mobbing ist eine ungelöste Konfliktsituation am Arbeitsplatz zwischen Kollegen oder durch Vorgesetzte. – So definiert es das Bundesarbeitsgericht.

Nun kann man natürlich hämisch anmerken,
Politiker hätten ja noch nie wirklich gearbeitet.
Um diese Frage geht es aber nicht.

Ich wehre mich dagegen, dass der Begriff Mobbing
immer häufiger inflationär gebraucht wird.
Er muss inzwischen für viele Konflikte her halten.
Darunter fallen Nachbarschafts-Konflikte,
Vereins-Querelen, politische Auseinandersetzungen u.v.m.

Mit Mobbing hat das, was wir in der SPD erlebt haben nichts zu tun,
auch wenn Wagenknecht meint, der Umgang mit Nahles hätte Züge von Mobbing.

WER die Macht an sich reißt, wie es der Parteivorstand gemacht hat,
vorbei an der Basis;
WER meint auf jede Kritik mit Basta reagieren zu müssen
und sich dann wundert, dass gegen ihn abgestimmt wird,
der hat wohl Demokratie nicht richtig verstanden.

Olaf Scholz meint, so wäre man mit einem Mann nicht umgegangen. – Das ist falsch.
Er gehört genau zu jenen Personen, die für die Basis unerträglich geworden sind.
Ihm steht nur bevor, was Nahles gerade erlebt hat, obwohl er ein Mann ist.

Vom Führungsstil der SPD haben die Menschen einfach die Nase voll.

Nahles hat, (übrigens genau wie Merkel) die Schmach der Niederlage nicht ertragen
und sich vorher einen „selbstbestimmten“ Abgang verschafft.

Mit Mobbing-Opfern wie z. B. unseren Müllmännern,
die 40 Jahre treu ihren Dienst verrichtet haben
und nunmehr von ihren Chefs entsorgt werden sollen,
hat das nicht das Geringste zu tun.

Wer das behauptet, hat sich offensichtlich noch nie mit echten Mobbing-Opfern konfrontiert gesehen.

Und nur ganz nebenbei:
Ein Müllmann, der ausscheidet, wird mit einer kleinen Abfindung entsorgt.
Frau Nahles hat finanziell ausgesorgt.
.                                                             Ricarda

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Arbeitskreis VW – Winterkorn – Rückforderung der Boni und Schadensersatz?

Winterkorn – Rückforderung der Boni und Schadensersatz?

Es wäre erstmalig in der Geschichte Deutschlands,
wenn der Argumentation der Staatsanwaltschaft gefolgt würde,
Winterkorn hätte sich hohe Boni erschlichen und müsse sie zurück zahlen.

Eine solche Verurteilung könnte auch dazu führen,
dass die alten Mobbing-Fälle neu aufgerollt werden müssten,
denn die VW-Methode – tricksen und täuschen – trifft auch auf diese Fälle zu.

Ein Grund übrigens, weshalb ich als Hamburgerin das neue Projekt Moia
nicht nutzen werde.

Als Peter Hartz seinen Hut nehmen musste,
habe ich bereits gefordert, dass VW Peter Hartz in Regress nimmt.
Stattdessen wurde er fürstlich versorgt.

Schauen wir mal, ob unsere Justiz lernfähig ist.
Bei der HSH-Nordbank war sie es nicht.

Piech bleibt bisher unangetastet.  –  Was wusste er ? 

Der berühmte Satz: „Ich bin auf Distanz zu Winterkorn
deutet darauf hin, dass Piech etwas wusste.
Dieser Satz fiel im April 2015! s. NTV.
Hätte Piech als Aufsichtsratsvorsitzender nicht tätig werden müssen ?
Die Medien schweigen zu dieser Frage.
.                                                              Ricarda

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Schluss mit Bestrafung und Belohnung!

Wir erleben immer wieder, dass Mobbingbetroffene uns berichten
mit welcher Begeisterung sie in einem Unternehmen angefangen haben,
unbezahlte Überstunden machten, völlig aufgingen darin,
etwas aufzubauen.
Und dann ? –  … dann kam ein neuer Vorgesetzter, der alles umkrempelte,
Spielräume einschränkte, ihnen Zielvereinbarungen aufzwängte,
die ohnehin unerreichbar waren und der Betroffene trudelte in den Burm Out.

Hüther erklärt einfach, warum das System
von Bestrafung und Belohnung nicht funktioniert
und was wir in unserer Zeit
von Führungskräften erwarten müssen.

(Beurteilungen, Zielvereinbarungen und Zeugnisse fand ich übrigens
schon immer schwachsinnig, weshalb ich niemandem in meinem
Berufsleben gestattet haben, mir so etwas auszustellen.
Ich besitze tatsächlich keine  – von Schulzeugnissen abgesehen –
und brauchte so etwas auch nie.
Letztlich landete ich in der Selbständigkeit
und blieb bis zur Rente Unternehmerin.)

Als Mobbingberaterin erlebe ich ohnehin, dass der Text von Zeugnissen
zu einem großen Teil von Arbeitnehmern selbst geschrieben wird
oder per Gericht festgelegt wird.
Wir brauchen etwas anderes, denn Zeugnisse sagen kaum etwas aus,
darüber, ob die Chemie später stimmen wird.

An dieser Stelle dann mal einen Hinweis an einen lieben Netzwerkpartner:

Hier haben wir den einen wesentlich besseren Ansatz.
.                                                                                       Ricarda

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Gerald Hüther – über Arbeit und Hierarchie

Wer es schafft, sich zu ent=wickeln kann sich entfalten.

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Auf die Zwölf – hat mich und andere zum Thema Mobbing interviewt

INKOVEMA hat zum Thema Mobbing einen Bericht zusammengestellt
und daraus einen Podcast vom 18.03.2019 erstellt:

 „Auf die Zwölf – Der Konflikt und Streit-Podcast“
Mobbing – Distanz ist das Wichtigste

Zu den Interview-Partnern von:
Moderator Christian Eichler & Sascha Weigel gehören:
Margit Ricarda RolfDr. Josef Schwickerath und Marek Fink (Schule)

Zur Podcast-Seite (KLiCK)

Was passiert eigentlich in der Mobbingberatung ?

Was machen wir mit den Betroffenen ?

Das ist hier gut nachgefragt worden.
Mit Dr. Josef Schwickerath arbeiten wir schon seit 1998 eng zusammen.
Dort gehen jene Betroffenen hin, die großen Abstand brauchen
und das Glück haben einen Aufenthalt in der Berus-Klinik bewilligt zu bekommen.
Das ist leider nicht immer der Fall.

Zuletzt kommt der Nachwuchs zu Wort.
Schön, dass es junge Menschen gibt,
die sich des Themas Mobbing angenommen haben.
.                                                                               Ricarda

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Warum Mobber so erfolgreich sind

Mobber können Dünger für ihr Gehirn nur kurzfristig erhalten, wenn sie andere fertig machen. Leider hält es nicht lange vor.

Diesen Vortrag von Gerald Hüther sollte jeder kennen!

Entscheiden wir uns bewusst für das kleine grüne Männchen, begeistern wir uns für die wirklich wichtigen Dinge und zeigen wir diesem krank machenden System die rote Karte.

Apropos: rote Karte

Was für Mobber gilt, gilt natürlich auch für Politiker, Künstler und alle anderen, die ständig von der Anerkennung durch andere angewiesen sind.

Der Schlüssel zum Glück heißt: Zufriedenheit.

Wer zufrieden ist, mit sich und der Welt im Reinen, der sucht nicht die schnelle Befriedigung durch die Erniedrigung Kleinerer oder Schwächerer oder durch Konsum oder Rauschmittel.

Für ein Baby ist es nicht möglich die kleinen blauen Männchen zu entsorgen. Für Erwachsene ist es ein Leichtes all jene zu entsorgen, die uns nicht gut tun.

Und wenn das der Chef ist oder der Vorgesetzte?

Dann trenn dich von ihm. Das Leben ist zu kurz, um es mit den falschen Menschen zu verbringen. Und NEIN! Nichts ist alternativlos.

Nur so am Rande: welches Vorbild lieferst du eigentlich deinen Kindern?

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Stasi-Unrecht ist kein Ost-Problem

Cäcilia Rogge hatte ein Mobbing-Problem beim Otto-Versand. Sie wurde ermordet. Niemand spricht darüber. Alles wird und wurde unter den Teppich gekehrt, wie bei so vielen.

Schaut man sich die Biografien von Mobbingbetroffenen an und versucht ihre Geschichte zu verstehen, landet man in vielen Fällen in einer Ossi-Biografie, so auch bei Cäcilia.

Sie wollte doch nur Freiheit und Menschenwürde, in der DDR und beim Otto-Versand. dass man auch im westen nicht alles sagen darf, selbst dann nicht, wenn man dazu ausdrücklich aufgefordert wird, wie beim Otto-Versand, das konnte und wollte sie nicht verstehen. So hat sie in ihrer Naivität gesagt, dass ihre Vorgesetzten klauen. Damit begann ihre Mobbing-Geschichte im Westen.

Nach Grenzöffnung holte sie die Ost-Vergangenheit ein. Was sie erlebte, erinnerte an ihre zeit im Osten. Einbrüche, Vergiftungen, Verstellen von Gegenständen in der Wohnung – und niemand glaubte ihr. Selbst als man sie tot in ihrer Wohnung fand, hatten die Behörden nichts besseres zu tun, als sie anonym zu beerdigen, sie zu verbrennen und damit sämtliche Beweise für die Vergiftungen zu vernichten.

Eine echte Aufarbeitung gibt es bis heute nicht, nicht bei ihr und nicht bei all den anderen Fällen. Wir Deutschen haben eine unwürdige Tradition, einfach zur Tagesordnung überzugehen.

Tagesschau überschreibt das Thema: Vergessenes Unrecht.

Interessant finde ich, dass nun die Kinder der Opfer ihr Recht fordern.

Ich habe auf diese Problematik bereit 1998 hingewiesen – und wurde belächelt.

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Nachruf: Michael Harder ist tot

Michael Harder


Damit habe ich nicht gerechnet. 
 (Sa. 2.03.2019)

Mich hat heute die Nachricht erreicht,
dass Michael Harder gestern verstorben ist.

Ich bitte alle Müllmänner,
die ihn gekannt und geschätzt haben,
ihm die letzte Ehre zu erweisen.
Noch weiß ich nicht viel.

In unserem letzten Telefonat sagte er zu mir:

Sie müssen mich unbedingt besuchen. –  Das ist so toll hier.
Ich weiß ja, ich bin verrückt, aber ich sitze hier mit einem Bierchen
und schaue einer alten Dampfmaschine zu, die ich wieder zum Laufen gekriegt habe. Tuck,tuck, tuck, tuck…

Ich bin glücklich und stolz.“

Ich antwortete: „… und zum Schweigen verdonnert.

Ja, sagte er, „nennen Sie es ruhig Schweigegeld.
Ich liebe meinen Arbeitgeber !
Das sage ich auch jedem.
Mir geht es jetzt richtig gut.“

Michael Harder hatte, wie andere, einen Vertrag unterschrieben mit der Klausel,
dass er nichts Negatives über seinen Arbeitgeber sagen oder schreiben darf.

Nach jahrzehntelangem Bossing und den zahlreichen Klag-Verfahren
gegen die SRH, von denen wir einige begleitet haben, hätten wir ihm gewünscht,
dass er noch lange so glücklich ist.

Michael Harder war die Stütze des Arbeitskreises
und hatte für andere Betroffene immer ein offenes Ohr,
und natürlich jede Menge Ratschläge.

Wir verlieren mit ihm einen guten Freund und Ratgeber.

Es trifft immer die Falschen !

Diejenigen, die ihn Jahre gequält haben, leben.
Michael Harder wurde ein Maulkorb verpasst.  – Mir nicht !
Ich werde nicht schweigen über das, was diesem Menschen angetan wurde.
Bisher habe ich das auch ihm zuliebe getan, auf seinen ausdrücklichen Wunsch.

Die Frage, inwieweit jahrelanges Bossing sein Leben verkürzt hat,
muss (noch) unbeantwortet bleiben.
So reiht er sich mit dem viel zu frühen Tod ein,
in jene Reihe zu früh verstorbener Müllmännern der SRH,
von denen es viel zu viele gibt.

Die Politik duckt sich weg.  – Aber nicht mehr lange.
Die Luft wird dünner nach dem Tod einer 11-jährigen in Berlin.

Die Zusammenarbeit mit ihm hat einfach Spaß gemacht. Hier am Sievekingplatz 1,
nach der Verhandlung vor der Pressekammer im Verfahren gegen Rüdiger Siechau,
der mich zum Schweigen bringen wollte.
Michael Harder freute sich diebisch darüber,
dass ich gezwungen wurde, 
das erneut im Internet
zu veröffentlichen, was mir vom Gericht verboten wurde.

„Das ist sowas von geil,“ sagte er immer wieder.

Jetzt erst recht, Müllmänner !

Wie viele werden noch auf der Strecke bleiben ?

Ich kann sie nicht mehr zählen, die Müllmänner, die weinend vor mir gesessen haben
und versicherten:  „Ich liebe meinen Job.
Wenn bloß diese Vorgesetzten nicht wären.“

Ich werfe vor allen Dingen den Medien vor, nicht den Mut gehabt zu haben,
über das Schicksal der Müllmänner zu berichten, allen voran der MOPO.
Die scheint ja nun ihre Quittung zu bekommen.  – Verdient, wie ich finde.

Wir lieben unsere Müllmänner
Schluss mit Bossing

 

Michael Harder,

Ihre Geschichte muss erzählt werden.
Die ganze Geschichte !

 

Wir bitten euch um eure Solidarität
mit Michael Harder.

Sein Tod macht fassungslos.
In Trauer
.           Ricarda

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PS: Ich wollte dieses Jahr eigentlich nicht zur Personalversammlung kommen,
weil ich inzwischen Rentnerin bin;  habe meine Meinung aber gerade geändert.
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Erzieher zum Verheizen?

Ricarda

Hamburg sucht 500 neue Erzieher,
gern auch Quereinsteiger,
schreibt die MOPO.

Schon jetzt haben es viele Kindergärten schwer, geeignetes Personal für die Betreuung der Kleinen zu gewinnen.
Der Arbeitsmarkt ist „übersichtlich“ geworden, wie es
die Agentur für Arbeit diplomatisch formuliert.

Mich wundert das nicht, denn in Mobbing-Beratungsstellen
finden sich schnell  die Gründe dafür, weshalb das Personal fehlt:

  • Schlechter Umgang miteinander,
  • Schuldzuweisungstreffen (genannt Supervision),
  • Überforderungen,
  • Anspruchsdenken der Eltern,
  • unangemessene Bezahlung angesichts der Verantwortung.

Das sind nur einige der Punkte, die zu Mobbing und Burn-Out führen.

Je nach Träger, kirchlich, staatlich oder Verein kommen Machtspielchen hinzu,
die in der Hierarchie und veralteten Strukturen zu suchen sind.
Ich habe unzählige Erzieher begleitet, die weinend vor mir saßen und
nur noch einen Wunsch hatten:  Weg – so schnell wie möglich und
nie wieder in einer Kita arbeiten.

Die neuen, vor allen Dingen die Quereinsteiger, tun mir jetzt schon Leid.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie in einer Beratungsstelle landen.

Was brauchen wir ? 

Ein bedingungsloses Grundeinkommen, das es Eltern ermöglicht
die ersten Jahre mit den Kindern zu verbringen und eine qualifizierte Anleitung für Eltern, damit sie lernen, was sie mit ihren Kindern anfangen sollen.
Das bringt man jungen Eltern nämlich schon sehr lange nicht mehr bei.
Man redet ihnen ein, sie müssten Kleinkinder aus dem Schlaf reißen,
zu einer Kita hetzen, das eigene Kind fremden Menschen überlassen
und Therapie für sich und das Kind in Anspruch nehmen, um die Folgen
halbwegs zu verarbeiten.

Kommen die Kindern dann in die Schule, geht der Wahnsinn weiter.
Wir erleben Kinder, die kleinere Kinder quälen, sexuell missbrauchen und abziehen
(d. h. zwingen ihre Eltern zu bestehlen und sozusagen Schutzgeld zu zahlen).

Diese kranke Entwicklung verdanken wir Politikern, die oft kinderlos sind
und nicht wissen oder wissen wollen, was Kinder und Eltern wirklich brauchen.
Der Leistungsdruck hat sich von der Schule über die Vorschule bis zur Kita verschoben und lässt Menschen zurück, die ohne Therapie nicht leben können.

Die Lösung ist so einfach und heißt:   Z e i t  !

Zeit zum ausschlafen, Zeit zum Träumen, Zeit zum Schmusen,
Zeit für das eigene Entwicklungstempo.
Wann stehen die Eltern endlich auf und wehren sich gegen diesen ganzen Wahnsinn?

Und NEIN:   Ich bin mit meiner Meinung nicht allein:

Wir brauchen ein neues System !   –  Wer macht mit ?
.                                                                                      Ricarda

Sehr gutes Video.
Ich beschäftige mich bereits seit 1980
mit alternativen (auch altersbedingten) Lehr- und Lernmethoden;
über Super-Learning (Lernen im Schlaf), schulisches Lernen,
bis hin zum autodidaktischem SPEZIAL-Lernen.
Auch HEUTE arbeite ich in Projekten zur Erforschung und
Entwicklung von neuen Lehr- und Lernmethoden.
Hier ist noch sehr viel Kreativität gefragt.

Karl-Peter

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Mobbing – so gehen (bereits) Kinder miteinander um

Die Suche nach den Mobbern:

0:25:48

Mobbing kann man nur verstehen, wenn man sich die Tierwelt an sieht.

Die Löwen-Mama wird von ihrer alpha-Tochter umgebracht,
die sich mit ihrem Vater paart.
Wenn dieser alt ist, taucht ein fremder Löwe auf,
bringt ihn um und übernimmt das Rudel.

Wir alle tragen dieses Verhaltensmuster in uns.
Es bricht sogar in der Kita durch, auch wenn etliche Erzieher
das empört zurück weisen.

Mobbing ist sozusagen normal.

Unsere Zivilisation ist der un=normale Zustand.
Wir werden erzogen einander zu lieben, zu ertragen,
zu tolerieren, obwohl wir neidisch sind, missgünstig
oder macht-geil.
Daher verschiebt sich Mobbing in die Form des Heimlichen.

Es ist eben nicht toleriert einen emporstrebenden Kollegen einfach umzubringen,
um an seiner Stelle befördert zu werden.  – Also werden Gerüchte gestreut,
Unterlagen unterschlagen, Kollegen aufgewiegelt, usw.
Man bewegt sich immer noch gerade in dem Bereich,
wo Ausreden gefunden werden können und die eigenen Taten
verharmlost werden können.  – Deshalb ist Mobbing so wenig greifbar.

Was also muss passieren ?

Das niedliche Agieren in der Schule durch Lehrer hilft nicht wirklich.
Das zeigt die Praxis.
Erst, wenn der Täter sein Gesicht verliert und alle sein Spiel durchschauen
und auf Distanz gehen, wird sich das Verhalten aller ändern.

Wenn allen bewusst wird, warum Mobbing geschieht, und dass die daran Beteiligten
sich in Wirklichkeit wie wilde Tiere verhalten, weit entfernt von jedem zivilisierten Verhalten, wird allen die Peinlichkeit – auch der eigenen Anteile – bewusst.

Eine Ent=Schul(dig)ung ist da übrigens auch nicht hilfreich,
den Schaden in Geld ersetzen dagegen durchaus.
Wer sich mit dem Täter-Opfer-Ausgleich beschäftigt hat, versteht das besser.
Das gilt übrigens auch (selbst für kleine) Kinder.
.                                                                              Ricarda

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Was für eine Heuchelei


0:2:22

Ich kann die Fälle von Mobbing in Schulen gar nicht mehr zählen.
Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt.

Eltern, die sich an die Schulleitungen wenden, werden abgewiesen
und sogar bedroht.  – Ihnen wird vorgeworfen, sie seien psychisch gestört
und ich habe Fälle erlebt, wo Schulleiter besonders allein erziehenden Müttern
gedroht haben, ihnen die Kinder weg nehmen zu lassen.
Der Ruf der Schule steht auf dem Spiel.

Was wir bräuchten, wäre die Haftung der Schulleiter,
die Mobbing-Vorwürfen nicht nachgehen.
Das fordere ich seit mehr als 20 Jahren !

Wir brauchen endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz,
das klar die Verantwortungen regelt und
die Haftung im Falle von Unterlassungen.
Das gilt für Mobbing an Schulen und am Arbeitsplatz.
Genau das jedoch ist politisch nicht gewollt.

Die Politik träumt davon, dass sich alle lieb haben,
alle einsichtig sind, Probleme besprochen werden.
Mit der Realität, nämlich, dass es bereits in Kitas zu Bedrohungen,
Gewalt, Erpressungen und sexuellen Übergriffen kommt,
dass kleine Kinder bedroht werden, ihre Eltern zu bestehlen
und den Tätern „Schutzgelder“ zu zahlen,
kommen unsere blauäugigen Politiker nicht klar.
Das gilt besonders für jene, die keine Kinder haben
und mit den Ängsten von Kindern in der heutigen Zeit
gar nicht direkt konfrontiert sind.

Ich hoffe für die Betroffenen an dieser Berliner Schule,
dass das ganze Ausmaß des Skandals öffentlich wird
und Konsequenzen für die Schulleitung hat.
Es sollte aber auch Konsequenzen für unsere Politiker haben,
die sich seit Jahrzehnten davor drücken, Menschen per Gesetz
vor Mobbing zu schützen.
.                                                    Ricarda

Ein erster Schritt ?

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Grenzen setzen – das kann man lernen!

Carsten Stahl geht in Schulen und mischt den Laden auf,
laut, emotional und erfolgreich.

Jedem das Seine !

Seit den 68-igern haben die Menschen (rot -links-grün) Grenzen aufgeweicht.
Die europäischen Grenzen wurden abgeschafft.
Die Grenzen zwischen gut und böse wurden verwischt durch die damalige Politik der Reha vor Strafe und Grenzen wurden generell negativ belegt.
Das sagen aber auch jene Politiker, die sich nur mit Bodyguards in die Öffentlichkeit trauen, ihre Häuser abriegeln und ihre Kinder in englische Internate schicken.

Nein heißt NEIN !

Ganze Generationen haben verlernt NEIN zu sagen.
So wundert es nicht, wenn sexuelle Übergriffe und Gewalt
Überhand genommen haben.
Man kann das so laut und emotional thematisieren,
wie Carsten es tut (so wacht hoffentlich mal jemand auf),

Man kann aber auch ganz leise vorgehen, wie es Karl-Peter macht
mit seinem Abgrenzungstraining.

Beides hat seine Berechtigung und JEDER muss für sich entscheiden,
was besser zu ihm passt oder wie sich beides auch ergänzen kann.

Bis hierhin und nicht weiter !
Das ist ein klares Signal !

Eine Ansage mit Überraschungs-Effekt:
.

Ich kämpfe seit 1997 gegen Mobbing.
Etwas leiser, gebe ich zu, so wie hier:

Auszug aus meinem Schreiben an Olaf Scholz vom 10.12.2009

Nun aber zurück zum Anti-Mobbing-Gesetz:

Wir gingen bisher von 7 % Anteile der Suizide in Deutschland aus,
die auf das Konto Mobbing/Konflikte am Arbeitsplatz gehen.
Nach einer Studie des TÜV Nord sollen es 20 % sein.
Das halte ich nicht für erwiesen.
Die letzten Zahlen, die mir vorliegen lauten 9.402 Suizide aus 2007.
Das wären bei 7 % 658 Todesfälle.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2009 sagen Sie mir quasi:
Lassen Sie uns doch noch weitere 2010 und 2011
insgesamt 1.316 Suizide wegen Mobbing in kauf nehmen, bevor wir tätig werden.

Natürlich wissen wir beide, dass Sie das nicht meinen.
Ich habe einen Arbeitskreis „Anti-Mobbing-Gesetz Deutschland“ gegründet
(ich gründe für jedes Thema Arbeitskreise) und bitte Sie diesen bei dem Entwurf
und der Eingabe eines Anti-Mobbing-Gesetzes zu unterstützen.
Es ist mir wichtig, dass die Erfahrungen von Mobbing-Beratern
und Rechtsanwälten aus Deutschland aus nunmehr 11 Jahren
in den Entwurf einfließen.
Teilen Sie mir bitte mit, wie eine solche Unterstützung in der Praxis aussehen kann.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Olaf Scholz gehört zu den Haupt-Verhinderern
eines deutschen Anti-Mobbing-Gesetzes
und das, obwohl ich ihn in einem persönlichen Gespräch
dringendst darauf hingewiesen habe.
Jeder Suizid geht auch auf sein Konto.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Heiko Maas hat mir als Justizminister geschrieben:

Wir brauchen kein Anti-Mobbing-Gesetz.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Den Hamburger Vorstoß von Inge Hannemann
hat der Senat wie folgt beantwortet:

Kleinteilige Regelungen…   sind nicht zielführend…

Dabei verkennt der Senat, dass Hamburg eigen-staatlich ist
und sehr wohl regionale Lösungen auf den Weg bringen kann.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Jeder Suizid ist EINER zu viel.

Aber für Scholz und Co
.                               kommt es auf EINEN mehr oder weniger ja nicht an …

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

 

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Arbeitsgericht Hamburg – Prozessbeobachtung

Margit Ricarda Rolf

Heute war ich mal wieder im Arbeitsgericht.
Freitags ist nicht viel los. Daher habe ich die Gelegenheit entspannte Gespräche zu führen.

Das begann heute gleich vor der Tür
beim Aussteigen aus dem Bus.
Wo das Arbeitsgericht ist?
Klar, da kann ich helfen.

Die junge Frau wollte Klage einreichen
und natürlich weiß ich, wo sie hin muss.

Es handelt sich um eine Erzieherin, die 150 Kinder betreut und gern Tagesmutter werden möchte.

Das finde ich spannend und erzähle ihr von unserem Projekt
.                                 „Arbeitskreis Erzieherinnen„.
Da geht es um die optimale Kita, das Projekt Kita-lila-Kuh
und den laizistischen Kindergarten.

Noch im Gerichtssaal rief sie mich an und erzählte mir,
für ihr Problem sei das Verwaltungsgericht zuständig.
Wir bleiben im Kontakt.

Weiter geht es für mich zur Termin-Rolle.  – Wirklich wenig los heute.
Man muss dennoch auswählen.
Angesehen habe ich mir einen Gütetermin bei Richter Dr. Czycholl.
Das ist eigentlich immer nett.  –  So auch heute:

Der Kläger wurde fristlos gekündigt, ersatzweise fristgemäß,
weil er Teilzeit arbeiten wollte.
Der Unternehmer vertrat den Standpunkt, keine Teilzeitkräfte zu beschäftigen
sei seine unternehmerische Entscheidung. da hätte ihm niemand drein zu reden.
Leider darf man Richter im Saal nicht fotografieren.
Der Gesichtsausdruck des Richters wäre es wert gewesen, verewigt zu werden.
Er gab dem Beklagten den richterlichen Hinweis, dass für Arbeitgeber
mit über 10 Beschäftigten das Teilzeit-Arbeitsgesetz gelte und der Kläger
danach gute Aussichten hätte, den Prozess zu gewinnen im Falle eines Verfahrens.

Zähneknirschend willigte der Beklagte ein dem Kläger
eine Abfindung von € 1.000 zu zahlen und ein gutes Zeugnis,
wobei er hier tatsächlich versuchte zu feilschen.
Er wäre höchstens zu befriedigend bereit, aber auch das wäre schon wohlwollend.
Der Vorsitzende riet ihm, den angestrebten Vergleich nicht wegen einer Zeugnis-Frage platzen zu lassen und rechnete ihm vor, dass er,
würde er den Prozess verlieren den Lohn noch
mindestens bis Mai fortzahlen müsse, weil
vorher kein Verhandlungs-Termin frei wäre.

Beinahe trotzig willigte der Beklagte ein, nicht ohne noch einmal zu betonen,
wie unfair es sei in Deutschland die unternehmerische Freiheit zu beschneiden.
Die Frage nach einem Betriebsrat hätte sich wohl erübrigt.

Nächster Fall:
Fristlose, ersatzweise fristgemäße Kündigung wegen Arbeitszeit-Betrug.
Gütetermin gescheitert.
Termin: 14.05.2019 12:45 Uhr, Saal 314.
Das schaue ich mir an.

Kleiner Ortswechsel zur Kammer von Frau Dr. Braun.

Die Parteien hatten sich richtig lieb und stellen fast sofort fest,
dass die Klage eigentlich überflüssig sei,
hätte die Kommunikation besser funktioniert.
Das wolle man nun korrigieren durch eine Betriebsvereinbarung,
die bereits in Arbeit sei.

Na, denn man to.

Güte-Versuch gescheitert.
Termin ausdrücklich nur auf Antrag einer der Parteien.
Akte zu.

Danach habe ich mich etwas verplaudert.
Zwei Schüler im Praktikum und ihre Eindrücke.

Und dann war es auch schon Mittag.

Hast du auch Lust Prozessbeobachter zu sein?
Dann melde dich.
.                                                                   Ricarda

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Prozessbegleiter gesucht

Diese Worte berühren nicht nur sehr, sie zeigen auch deutlich,
wie wichtig es ist, Mobbingbetroffene vor Gericht nicht allein zu lassen.
Nur selten begleiten Kollegen oder Betriebsräte den Betroffenen bis in den Gerichtssaal. Für mich gehörte das von Anfang an dazu.

Kannst du das auch tun ?

Wir suchen aus ganz Deutschland

Prozessbegleiter,

die Mobbingbetroffene ehrenamtlich in den Gerichtssaal begleiten
und über den Verlauf der  Prozesse berichten.

Wenn du Lust und Zeit hast, könnte das ein interessantes Hobby für dich sein
und vielen Betroffenen rund um dein Arbeitsgericht helfen,
mit der eigenen Angst besser umzugehen.
.                                                                  Ricarda

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Mobbing-Zentralregister – Vorbereitung

Margit Ricarda Rolf

Wenn sich jemand das erste Mal
in der Mobbing-Zentrale meldet,
gehört zu den spannendsten Fragen die,
ob uns der Arbeitgeber bereits bekannt ist.

Bisher fehlte mir die Zeit,
die Arbeitgeber aus 21 Jahren zu erfassen.

Bevor ich anfange, mich zu langweilen,
haben wir beschlossen, dass ich das
im Rahmen der Sichtung unserer Unterlagen nachholen werde..
Die interessantesten Fälle sollen später
in Bücher einfließen.

Ich stelle mir das ungefähr so vor:

Aus dem Buch:  Ameise gegen Giganten

Wir werden mit einer Excel-Datei (über 12.000 Fälle) beginnen
und suchen Kontakt zu Personen,
die sich in die Idee eines Zentralregisters einbringen möchten.

Ich habe schon vor Jahrzehnten darauf hingewiesen, dass sowohl Statistiken,
als auch empirische Untersuchungen irreführend sind, weil Mobbingbetroffene
dazu neigen, sich bei einer Vielzahl von Helfern zu melden.

Auf Nachfrage habe ich bis zu 8 Anlaufstellen genannt bekommen.

Wir brauchen aber genaue Zahlen,
damit die Tragweite von Mobbing bewusster wird
und wir gezielter Mobbing-Präventionen einsetzen,
sowie Mobbing noch effektiver beenden können.

Also heißt es:  Ärmel hoch krempeln !
.                                                                   Ricarda

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Start ins neue Jahr

Die erste Woche im neuen Jahr beginnt mit Aufräumen.

Ich habe gerade alle Kommentare gelöscht, die ich nicht veröffentlicht hatte, weil Formulierungen enthalten waren,
die ich für brisant gehalten habe; sei es, dass sie Beleidigungen enthielten oder Hinweise auf die Identität.

Wie geht es weiter 2019?

Ich suche für Hamburg:
Drei (3)  professionelle Mobbing-Beraterinnen,
die sich – kostenfrei – ausbilden lassen wollen.

Der Aufbau der online-Akademie wird sich noch hin ziehen.
Es ist noch völlig unklar, wie sich das Internet entwickeln wird.
GOOGLE+ schließt im März 2019.
YouTube und Whatsapp werden weiter monetarisiert,
TWiTTER erlebt ein Comeback und einige Start-Ups versuchen die Lücken zu schließen.

Ich habe viel Zeit in Social-Media investiert und habe ein großes Netzwerk.
Aber wer wird wo hin gehen ?
Das bleibt noch eine ungeklärte und spannende Frage.

Die Zeit nutze ich, mein Netzwerk zu aktualisieren.
Auch Rechtsanwälte sind bekanntlich Menschen.
Sie können sterben, in den Ruhestand gehen
oder sich anderen Aufgaben widmen,
der Politik vorzugsweise.
Es gilt also auch hier, Nachwuchs zu gewinnen.

Weiter geht die Arbeit in den Arbeitskreisen,
insbesondere Arbeitskreis VW und Hamburg.
Unsere Müllmänner liegen mir auch im Ruhestand am Herzen !

Ein neues Jahr bietet immer die Möglichkeit, Ballast abzuwerfen.

  • Was brauche ich noch ?
  • Was stört eher ?
  • Was gehört noch zu mir ?
  • Kann ich Platz schaffen für Neues ?
    Buchtipp dazu:    Symplify your Life.

Das gilt übrigens nicht nur für alte Zeitschriften,
sondern auch für Menschen und vielleicht für den Arbeitsplatz.

Ich wünsche euch ein erfolgreiches Jahr 2019.

Räumt euer Leben auf !

Für ein Weiter so ist es einfach zu kurz.
.                                                                  Ricarda & (Karl-Peter)

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Für Schlecker arbeitet man nicht!

„Für Schlecker arbeitet man nicht!“
Das habe ich jenen Schlecker-Frauen gesagt, die im Laufe von 20 Jahren den Weg
in die Beratung gefunden haben.

Einige zeigten mir die Abmahnungen, die sie erhalten haben,
andere berichteten unter Tränen, unter welchen Ängsten sie litten,
besonders, wenn sie allein im Laden saßen und Angst hatten,
weil andere Läden bereits überfallen worden waren.
Aber ich brauche doch das Geld,“ war der Satz
den ich am Häufigsten gehört habe.
So nötig hat niemand das Geld, dass er sich dafür umbringen lässt,“
war meine Antwort.

Da sind wir wieder bei der Frage:
Hat mein Arbeitgeber MICH verdient ?

Nun steht uns der Jahreswechsel bevor.
Hat dein Arbeitgeber dich verdient ?
Bringt er dir Wertschätzung entgegen ?
Drückt sich das auch im Lohn aus ?
Fördert Dein Arbeitgeber Dich ?
Macht es dir noch immer Freude zur Arbeit zu gehen ?

Nutz die Zeit zwischen den Tagen, um Bilanz zu ziehen – und Konsequenzen,
wo es nötig ist.  – Manchmal sollte man rechtzeitig den Stecker ziehen.

Auf die richtige Entscheidung
und einen guten Rutsch in 2019.
Das wünscht Euch
                            Ricarda

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