Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Senator Kerstan scheint seiner Aufgabe insgesamt nicht gewachsen zu sein

Er weiß nichts von meinem Brief, hat keine Ahnung vom Thema und „schwimmt“ wohl überwiegend. Nun, ich habe nicht wirklich erwartet, dass Grüne regieren können. Sie schwimmen halt so mit. Aber so schlimm wie derzeit habe ich es mir dann doch nicht vorgestellt. Der versteht ja gar nichts, und davon jede Menge. Und er glaubt ernsthaft, wir würden das nicht merken.

Nicht, dass er damit allein wäre. In der Politik gibt es davon ja noch ein paar mehr.

Grün habe ich glücklicherweise noch nie gewählt. Die waren mir schon immer zu chaotisch.

Nicht, dass grün nicht notwendig gewesen wäre. Grün hat ja viel bewegt. Bis dann Leute wie Fischer kamen und seine Ableger.

Man darf gar nicht darüber nachdenken, was dann draus geworden ist.

Wenn man mit solchen Idolen aufwächst…

Ok, so schlimm ist Kerstan nun wieder nicht.

Gut. Sie ist ein Extremfall. So schlimm ist Kerstan nun wirklich nicht.

Etwas grün wäre ja nicht verkehrt. Aber bitte alles in Maßen.

Da vermisse ich unseren Bürgermeister als ausgleichendes Element.

 

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Hamburger Senat zur Rahmenvereinbarung IP 07/569

Inge Hannemann hatte eine kleine Anfrage formuliert und erhielt im Rahmen der Antwort folgende Stellungnahme des Senats:


Der Senat gibt hier also ausdrücklich zu, dass die Rahmenvereinbarung in Recht umgesetzt werden müsste, dies aber bis heute nicht geschehen ist!

Olaf Scholz übersieht dabei, dass er persönlich seit 2008 Kenntnis davon hat, dass diese Rahmenvereinbarung umgesetzt werden müsste, dass er persönlich als Arbeitsminister darauf hätte hinwirken können und dass er persönlich maßgeblich an den Koalitionsverhandlungen der GroKo beteiligt war.

Damit trägt er die ganz persönliche Verantwortung dafür, dass es nicht umgesetzt wurde und jährlich etwa 1.300 Menschen sich das Leben nehmen, weil sie dem Druck am Arbeitsplatz durch Mobbing / Bossing nicht standhalten.

Er übersieht auch, dass es die Eigenstaatlichkeit Hamburg schon immer ermöglicht hätte, die Rahmenvereinbarung für Hamburg umzusetzen! Der Hinweis auf Fortbildungen zur Mobbingprävention scheint da eher lächerlich.

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Missbrauch des BEM

Immer häufiger klagen Mobbingbetroffene darüber, dass das BEM vom Arbeitgbeber missbraucht würde, um Dignosen zu erfahren, Betroffene unter Druck zu setzen oder ihnen Aufhebungsverträge nahe zu legen.

Oft wollen Arbeitgeber vorschreiben, wer am BEM-Gespräch teil nimmt. Das ist unzulässig.

Wenn das Eingliederungsmanagement zum Ausgliederungsmanagement verkommt, werden Kündigungen unwirksam. Darauf weist der DGB hin.

Das dürfte für viele unserer Kunden von Bedeutung sein. Leider sind es gerade die großen Konzerne, die das BEM zunehmend missbrauchen. Auch der Öffentliche Dienst fällt dadurch unangenehm auf.

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Abhör-Methoden wie bei der Stasi

Der Focus schreibt heute über Müller Drogeriemarkt in Österreich:

Wie Drogerie-König Müller seine Mitarbeiter tyrannisiert

Wir erinnern uns sofort an den Lidl-Skandal.

Zitat:

Einem Mitarbeiter, der sich im TV zu den Vorgängen geäußert hatte, habe Müller höchstpersönlich einen Brief geschrieben, berichtet der „Stern“. Der Konzern-Boss warf dem Mann „Hetzkampagnen“ und „übelste Diffamierungen“ vor. Später ließ er ihn wegen einer „negativen Gesundheitsprognose“ feuern. Schließlich nahm sich der Ex-Mitarbeiter das Leben – und machte Müller in einem verzweifelten Abschiedsvideo bittere Vorwürfe.

Für derlei Fälle brauchen wir ein Anti-Mobbinggesetz, dass die Haftung solcher Unternehmer klar regelt. Davor drücken sich seit Jahrzehnten unsere Politiker.

Zitat:

Im Rahmen einer gerichtlichen Auseinandersetzung erklärte ein Zeuge vor Gericht, jemand habe für Müller „säckeweise Kassetten mit abgehörten Mitarbeitergesprächen“ beseitigt. Dass Müller seine Manager abhören ließ, bestätigt dem „Stern“ auch ein anderer leitender Mitarbeiter, der das Drogerie-Imperium inzwischen verlassen hat. Demnach soll Müller Autofahrten dazu genutzt haben, um auf seinem Walkman Mitschnitte von Telefonaten anzuhören.

Das allerdings wäre sowohl in Deutschland als auch in Österreich strafbar!

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Olaf Scholz – Das muss mal gesagt werden!

Sie waren für mich einmal der einzige Sympathieträger der SPD. Ich habe Hoffnungen in Sie gesetzt, besonders in die Umsetzung eines deutschen Anti-Mobbing-Gesetzes. Als ich „Scholzomat“ hörte habe ich Sie verteidigt, weil ich Ihnen den Willen zum Guten unterstellt habe, aufgrund unserer Gespräche.

Inzwischen muss ich einsehen: die anderen hatten Recht.

Ihnen geht es nicht um die Bürger. Ihnen geht es um Ihre Selbstdarstellung. Die Müllmänner nennen Sie inzwischen den „Grinsebürgermeister“. Sie waren mal mein Hoffnungsträger. Aber Ihnen ist die Macht zu Kopf gestiegen – die Sie übrigens gar nicht haben! Die hat die Senatskanzlei. Sie sind der Grund dafür, dass ich nie wieder SPD wählen werde!

Das war mein Kommentar zu seiner Propaganda.

Das hat für mich mit seriöser Politik nichts mehr zu tun.

Ob ich enttäuscht bin von ihm? Ja! Nicht mehr mein Bürgermeister!

Schauen wir mal, was nach ihm kommt.

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Puff – The magic Dragen

Ängste überwinden, ja das geht schon früh los.

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Kauft keine Blutrosen! Auch nicht zum Muttertag.

Bis vor wenigen Tagen wusste ich gar nicht, dass es Blutrosen gibt.

Dann wurde ich eingeladen zu einer Auftakt-Veranstaltung mit Yared Dibaba als Moderator.

Yared ist Oromo und stammt aus Äthiopien. Jetzt hilft er dem Verein Gesellschaft für
bedrohte Völker
bei der Aufklärung über
die Vertreibung der Oromo und ihrer Verfolgung und Ermordung.
Man stiehlt ihnen ihr Land.

Es sind deutsche Rosengärtner, die jetzt auf ihrem Land Rosen anbauen
– im ganz großen Stil !  –   Gleichzeitig müssen Vierländer Rosengärtner den Betrieb einstellen, weil sie den Preiskampf nicht überleben können.
Die vertriebenen Oromo kommen zu uns nach Deutschland
und beantragen Asyl.

Was geht mich das an ?    –   Was dich ?

Man kann ganz einfach helfen.
Fragt, woher die Rosen kommen, bevor ihr sie kauft.
Nehmt nicht gedankenlos Billig-Rosen mit bei Aldi, Lidl, Penny usw.

Wenn ihr Rosen kaufen wollt, nehmt bitte Rosen aus der Region.
Und sagt eurem Blumenhändler laut und deutlich: Blutrosen kaufe ich nicht !

Das ist wirklich nicht schwer.
Ihr wollt als Mobbingbetroffene nicht diskriminiert werden.
Auch die Oromo wollen nicht diskriminiert werden.

Wir sollten mit ihnen solidarisch sein.
Im Video reden Benjamin Dibaba und die Eltern von Yared und Benjamin.

Wir haben uns entschlossen sie zu unterstützen,
auch durch einen Button auf unserer Startseite.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –                                      Mehr … 

#Blutrosen                      .

 

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Es geht mir gut

Ricarda

Ich finde es rührend, dass ihr euch Sorgen macht,
aber seid versichert:  Es geht mir gut!

Ich bin ja jetzt Rentnerin.
Das sind diese komischen Menschen, die nie Zeit haben.
Hätte ich vorher nie gedacht. Aber genau so ist es !!!!

Vorher hatte mein Tag 24 Stunden.
Theoretisch ist das noch genauso.

Aber…

… da schwingt mit:

… muss ich das jetzt wirklich ?
Hat das nicht auch bis morgen Zeit ?
Will ich das überhaupt ?

…oh, die Sonne scheint!  – Dann hat das auch noch Zeit.

Es sei denn, es ruft jemand an, der ganz dringend Hilfe braucht.
Dann kann man ja noch mal drüber nachdenken.

Und irgendwann finde ich bestimmt die Zeit, Bücher zu schreiben.
Im Moment habe ich die grad nicht. Voll im Stress !!!!!

Das sollte dich nicht abhalten anzurufen, wenn du Hilfe brauchst.

Na ja, vielleicht doch besser erst morgen, oder ?
Es sei denn, es ist wirklich dringend !

Und womöglich bekomme ich bald die eine oder andere Nachfolgerin.

Margit Ricarda Rolf
.         
– Rentnerin –

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Aktion: Rote Karte für Scholz – kleine Anfrage von Inge Hannemann

Für Scholz und den Senat gibt es gar kein Mobbing und deshalb muss man auch nichts dagegen tun! Basta!

Zu diesem Ergebnis kam der Senat nach einer kleinen Anfrage von Inge Hannemann.

Ich hatte Scholz schon seit 2008 gebeten ein deutsches Anti-Mobbinggesetz auf den Weg zu bringen, als er noch Arbeitsminister war und werde Teile des Schriftwechsels als Zitate veröffentlichen, nach und nach, damit deutlich wird, dass er bewusst und vorsätzlich ein entsprechendes Gesetz blockiert hat.

Hier nun die Anfrage und die Antworten des Senats:

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x


Da ich viele Fälle von Bossing bei der Stadt Hamburg betreue und betreut habe, macht so eine Antwort sprachlos! Vor dem Hintergrund der Eigenstaatlichkeit Hamburgs ist die Haltung des Senats und des Bürgermeisters nicht mehr nachvollziehbar.

Am 10.12.2009 schrieb ich Scholz:

Zitat:

Nun aber zurück zum Anti-Mobbinggesetz.

Wir gingen bisher von 7 % Anteile der Suizide in Deutschland aus, die auf das Konto Mobbing/Konflikte am Arbeitsplatz gehen. Nach einer Studie des TÜV Nord sollen es 20 % sein. Das halte ich nicht für erwiesen. Die letzten Zahlen, die mir vorliegen lauten 9.402 Suizide aus 2007. Das wären bei 7 % 658 Todesfälle.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2009 sagen Sie mir quasi: lassen Sie uns doch noch weitere 2010 und 2011 insgesamt 1.316 Suizide wegen Mobbing in kauf nehmen, bevor wir tätig werden. Natürlich wissen wir beide, dass Sie das nicht meinen. Ich habe einen Arbeitskreis „Anti-Mobbinggesetz Deutschland“ gegründet (ich gründe für jedes Thema Arbeitskreise) und bitte Sie diesen bei dem Entwurf und der Eingabe eines Anti-Mobbinggesetzes zu unterstützen. Es ist mir wichtig, dass die Erfahrungen von Mobbingberatern und Rechtsanwälten aus Deutschland aus nunmehr 11 Jahren in den Entwurf einfließen. Teilen Sie mir bitte mit, wie eine solche Unterstützung in der Praxis aussehen kann.

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Stadtreinigung Hamburg – Didi war mal Müllmann

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Stadtreinigung Hamburg – Ein knallharter Job !

Das Video ist leider zum veröffentlichen Einbetten gesperrt worden.
Hier aber der LiNK :  Niels-Peter Jensen bei der Müllabfuhr

An dieser Stelle  DANKE  an alle Müllmänner (und -Frauen),
die bei Wind und Wetter täglich draußen sind und unseren Dreck weg machen.

Wir setzen uns auch weiter dafür ein, dass ihr wertschätzend behandelt werdet
und Bossing und Schikane beendet werden.

Wenn Siechau, Leowald, Hahn oder Keuchel
mal eine Weile in orange geschickt werden würden,
sähe eure Welt wohl rosiger aus.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Hoffnungsland – Olaf Scholz – Buch

Ich habe es mir tatsächlich gekauft und gelesen.
Es ist ja immer gut, wenn man weiß, wie jemand tickt, besonders vor dem Hintergrund unserer Aktion
Rote Karte für Scholz“.

Ich fasse sein Buch jetzt mal gemein so zusammen:

Hoffnungsland – Olafs neue deutsche Wirklichkeit

Europa ist prima. – Ohne Europa geht gar nichts.
Die Globalisierung ist alternativlos.
Flüchtlinge bereichern uns und sind die neuen Fachkräfte.
Ihnen haben wir den Impuls zu verdanken, endlich neue Wohnungen zu bauen und
den langwierigen Prozess dabei zu verkürzen.
Die Wohngebiete müssen gut durchmischt werden, und die Reichen,
die gegen Unterkünfte klagen, sollten man nicht so egoistisch sein.
Gegen Gewalt und Terror hilft mehr Polizei, und diese AFDler sind
schlecht gelaunte Leute, die sich auf Dauer sowieso nicht halten werden.
Schaut auf Hamburg, Leute, Olaf zeigt euch, wo´s lang geht und
wenn der Rest der Welt sich an Olaf ein Beispiel nimmt, sind alle Probleme gelöst.
Wer 45 Jahre hart arbeitet muss auch eine gute Rente bekommen.
Arbeit macht glücklich.  –  Also packen wir es an !

Kinderlos

Wenn ich als Mutter von vier Kindern meine Sichtweise erklärt habe,
hatte ich mindestens drei Söhne und eine Tochter gegen mich,
die mir gespiegelt haben:
„Mama, das war zu deiner Zeit so, aber wir….“ oder „Typisch Mama,
die lebt noch im Jahre …“ oder „Mama, das siehst du völlig falsch! Das ist nämlich so….

Genau das fehlt Leuten wie Scholz oder Merkel.
Da ist eben kein Sohn der sagt:    „Eh Alter, du lebst ja hinterm Mond !“

Kein Wort zum Bedingungslosen Grundeinkommen von Scholz,
kein Wort zur Generation Y.
Wer mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden ist,
wird als schlecht gelaunter Rechts-Populist abgestempelt.
Scholz realisiert gar nicht, dass viele es gar nicht schaffen wollen !
Sie verunglimpft er als ängstliche Menschen, die verunsichert seien.
Er gesteht den Bürgern gar nicht zu anderer Meinung zu sein und nimmt
noch nicht einmal wahr, dass einige AFD wählen, weil sie mit der SPD unzufrieden sind.

Die Generation Y will gar nicht Vollzeit arbeiten!
Sie strebt nicht den Erfolg an, einen Sitz im Vorstand oder Aufsichtsrat,
mit 42 einen Herzinfarkt, Kinder, die in Kitas verwahrt und mit sozialdemokratischem Müll infiziert werden oder grüner Sexualaufklärung und Gender-Mist gequält werden, an.

Die Generation Y will ein Bedingungsloses Grundeinkommen,
Zeit für Familie und Kinder, einen schönen Garten zur Selbstversorgung,
regionale Produkte (dafür braucht man keine Schiffe oder Flugzeuge),
eine Arbeit, die Spaß macht, möglichst auch von zuhause aus, bio-veganes Gemüse
und Obst (kein Obst aus Spanien oder Holland) und vor allen Dingen eine Schule,
die garantiert, dass die Kinder nicht verprügelt oder gemobbt werden,
Lehrer, die Zeit für Kinder haben, und Lernen wieder Spaß macht,
eben gerade nicht den Leistungsdruck von Kita bis zur Rente,
wie wir es heute erleben.

Die Generation Y lebt vegetarisch oder vegan, rettet Nahrung aus dem Müll,
rettet Tomaten-, Apfel– oder alte KartoffelSorten,
unterschreibt Petitionen gegen TTIP, gegen Waffenhandel
oder untersucht Doktorarbeiten von Politikern,
und geht manchmal einfach gar nicht mehr wählen,
und wenn, womöglich die Tierschutz-Partei.

Hätte Scholz Kinder, dann wüsste er das !

So empfinde ich sein Buch und damit auch ihn als den ewig gestrigen Sozialdemokraten, der nicht mitgekriegt hat, dass sich die Welt gewandelt hat.

Was mir aber besonders sauer aufstößt, ist, dass
Scholz über Europa spricht, über Putin oder Trump.
Für die ganze Welt hat er die Patentlösung.

Er ist aber jetzt Bürgermeister von Hamburg.
Sein Hoheitsgebiet ist der Stadtstaat Hamburg,
und er kriegt es nicht einmal gebacken,
sich persönlich um die Probleme bei der Mülle zu kümmern.
Man sollte doch bitte immer zuerst vor der eigenen Haustür kehren !
Da liegt ja genug Dreck.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung 2017


Kein April-Scherz !
Heute war Personalversammlung der SRH.
Wir wollten eigentlich mit einem Infostand anwesend sein,
haben aber aus Kostengründen darauf verzichtet.

Getröstet hat uns, dass auch Verdi und Komba keinen Infostand hatten.
Weil das nicht kostenfrei genehmigt wurde, griffen die Verdi-Leute zu Bauchläden.
Eine witzige Idee!

So kamen wir denn auch mit der Basis ins Gespräch, was ich sehr erfreulich finde:

Die Müllmänner und wir warteten geduldig, überwiegend wohl draußen vor der Tür
bis zu dem Moment, auf den alle gewartet haben.

Wie man sehen kann, strömten die einen nach draußen,
die anderen nach drinnen, um sich ihre Karte zu holen,
ohne die der Tag nicht bezahlt werden würde.

Das wichtigste Gespräch führten wir allerdings nach der Personalversammlung
mit dem letzten Redner, Michael Adomat, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DBB und Ines Kirchhoff, Vorsitzende der Komba.

Nichts ist alternativlos !
Das gilt auch für den Personalrat, insbesondere Rainer Hahn.
Bevor man jedoch ein Gremium ersetzt, muss eine neue Mannschaft stehen,
die geeignet ist, die Aufgabe auch auszufüllen.

Eine solche Mannschaft aufzustellen, gut zu qualifizieren
und ihr den Rücken frei zu halten, muss zu den nächsten Zielen gehören.
Darüber wird zu reden sein.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Rufbereitschaft

Ich wurde gebeten, etwas zur Rücknahme
der Rufbereitschaft zu sagen, die sicher auch
auf der Personalversammlung thematisiert
werden wird.

Es kommt nicht gut an, wenn der Personalrat
mit keinem Wort dazu Stellung nimmt, dass
die Rufbereitschaft, wie sie bei der SRH praktiziert wurde, rechtswidrig war.

Da wird verschwurbelt formuliert  „und der tariflichen Vorgabe, dass
die Überstunden aus der Inanspruchnahme der Rufbereitschaft auszuzahlen sind“…

Kann man nicht mal einfach Klartext reden und sagen:
„Kollegen, wir haben Mist gemacht und das jetzt korrigiert.
Ihr hättet zu keinem Zeitpunkt gezwungen werden dürfen,
nach der regulären Arbeitszeit Rufbereitschaft machen zu müssen.
Wir entschuldigen uns dafür.“

Jetzt hofft der Personalrat also wieder auf freiwillige Überstunden nach 14:07 Uhr.
Die Entsorgung der Tannenbäume und das Herbstlaub sind aber auch wiederkehrend – alle Jahre wieder!  – Das ist planbar und gehört in die Kernarbeitszeit.
Da könnte dann womöglich das Personal entsprechend aufgestockt werden.
Das wäre solidarisch.
Margit Ricarda Rolf
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Verdi – Strafanzeige

.________________________________________________________
  Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Auch wenn Strafanzeigen in Deutschland regelmäßig eingestellt werden,
macht es Sinn,  sie auf den Weg zu bringen.
Nur so gelingt es, das Unrecht in das Bewusstsein zu bringen.

Verdi greift zu STASI-Methoden

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Verdi greift zu Stasi-Methoden

Bei Verdi wird es immer verrückter.

Jetzt werden also Kollegen schon aufgefordert Kollegen zu bespitzeln,
ihre Gesinnung zu überprüfen und diese ggf. dem Arbeitgeber zu melden:
                                 _________________________________

Seit vielen Jahren weise ich darauf hin, dass
bei der sogenannten Wiedervereinigung versäumt wurde,
die Stasi-Vergangenheit aufzuarbeiten.

Mobbingbetroffene aus der DDR wiesen mich darauf hin,
dass dieselben Leute, die vorher hohe Tiere bei der Stasi waren
nach der Wende wieder Spitzenpositionen bekleideten.

Jetzt traut man sich also sogar ganz frech,
die Methodik der Zersetzung als Broschüre heraus zu geben.

Das ist ganz sicher ein Skandal.

Verdi täte gut daran über ein Ausschlussverfahren nachzudenken.
Irgendwer muss ja dafür verantwortlich sein.

Hier sind die Beweise noch einmal zum download bereit gestellt worden. (Nicht von uns) Verdi hat die Datei inzwischen gelöscht. Das wird aber nichts nützen.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Strafanzeige

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Arbeitskreis VW – BUND will Diesel verbieten

Endlich mal gute Nachrichten !

Der BUND will Diesel-Fahrzeuge, die die Grenzwerte nicht einhalten, verbieten lassen. Wenn das gelingt, können Senioren, Kleinkinder und Asthmatiker aufatmen – buchstäblich !

Sollte der BUND darüber hinaus ein Fahrverbot erzwingen
in allen Städten mit schlechten Luftwerten, dann wäre Hamburg eine jener Städte,
die davon betroffen wäre. die Luft wird immer schlechter.
Scholz zahlt lieber Strafgelder, als endlich etwas für die Bürger zu tun.

Merkel setzt sich als echte Lobbyistin natürlich für die Dieselfahrzeuge ein.

Wir wünschen dem BUND viel Erfolg !
Margit Ricarda Rolf
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Gespaltene Gremien sind Alltag in Deutschland

Arbeitgeber instrumentalisieren immer häufiger Betriebs- und Personalräte, verhindern deren Gründung, behindern die Betriebsratsarbeit oder überziehen einzelne Betriebsräte mit Union Busting.

Politik und Gewerkschaft bekommen das Problem nicht in den Griff. Staatsanwaltschaften gehen Strafanzeigen nicht nach und stellen verfahren ein.

Da wirft so mancher das Handtuch, wie jetzt bei der LuK.

Wir brauchen endlich ein Anti-Mobbinggesetz, damit Personen, die ein Klima der Angst schaffen und nach Gutsherrenart regieren, das Handwerk gelegt werden kann. Wir brauchen die persönliche Haftung bei Verletzung der Fürsorgepflicht. all das muss in einem Gesetz geregelt werden, damit jeder wieder ohne Angst zur Arbeit gehen kann.

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Arbeitskreis VW – der Abgasskandal – ein Krimi

Abgas-Skandal: Der VW-Krimi | 45 Min | NDR Doku  (2016):

Aus YouTube:
Veröffentlicht am 11.05.2016

Verschleierung, Vertuschung und organisierte Verantwortungslosigkeit – das sind
die Bestandteile des Betrugs bei Volkswagen.
Wer hat die Abgaswerte manipuliert und wer wusste wann davon ?
Hintergründe, Mechanismen und Umstände des VW-Skandals;
das gibt’s hier: NDR – Nachrichten – VW

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Arbeitskreis VW – Piech – Zerstören, was man nicht beherrschen kann

Das ist mein Spielzeug, du kriegst das nicht !
So verhält sich ein Kleinkind, und lieber zerstört es sein Spielzeug, als es dem anderen zu überlassen.

Auch einige Männer verhalten sich so, indem sie Frauen und Kinder umbringen, wenn sich die Frau trennt.

Offensichtlich ist auch Piech so gestrickt, denn er zerstört jetzt mit Macht,
was er nicht beherrschen kann, die Volkswagen AG.
Dabei interessiert es ihn offensichtlich auch nicht, dass er sich selbst belastet,
wenn er erklärt, er selbst habe den Aufsichtsrat schon viel früher über den
Abgas-Skandal informiert, als dieser zu gibt.

Damit gibt Ferdinand Piech zu, dass alle Aufsichtsräte und Winterkorn
ihre Sorgfaltspflicht verletzt haben.
Er macht dadurch den Weg frei für Schadensersatzforderungen,
auch gegen ihn selbst.
Vorstand und Aufsichtsrat täten also gut daran,
gegen ihre eigene Entlastung zu stimmen.

Machtmensch Piech will aber noch mehr.
Aufgrund der Verträge zwischen den Piechs und Porsches, die vorschreiben,
dass Aktien zuerst der Familie angeboten werden müssen, könnte er den Preis
für seine Aktien bis zur Schmerzgrenze der Familie diktieren.
Es ist nicht zu erwarten, dass die Piechs und Porsches es zulassen, dass die Aktien
in fremde Hände fallen, obwohl das für die Volkswagen AG das Beste wäre,
und endlich den Weg frei machen würde, aus dem Familienunternehmen
eine echte AG zu machen.

Die Welt berichtet darüber.
Und auch andere wie N-TV und noch etwas ist ganz neu bei VW:
Manager kooperieren mit der Justiz in USA.

Der nächste Schritt ist hoffentlich eine Klage der Umweltverbände,
denn Opfer des Abgas-Skandals ist alles Leben, das atmet auf diesem Planeten.
Das gilt besonders für Kinder, Senioren und Asthmatiker.
Einige Studenten wurden bereits aktiv.

Weit mehr Aufschluss gibt das Buch:  Auto Macht Geld

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

MZ-Blog – Auswertung

Ein interessantes Ergebnis:

Karl-Peter

Ich wollte einfach nur mal wissen, wie viele Berichte (= Artikel)
wir in diesem Blog verfasst haben.
Ich nahm Excel zu Hilfe und ich ließ zählen, berechnen
und wertete aus – .. und das HEUTE, am Sonntag
(Wer macht denn sowas ?),  den 19.03.2017

Aufgesetzt habe ich den Blog am 27.11.2010
Das sind bis HEUTE = 2.304 Tage

Geschrieben wurden =     619 Berichte.
Im Durchschnitt gab es alle 3,7 Tage einen neuen Bericht.

Es wurden insgesamt genau  1.250 Kommentare geschrieben.
Das sind im Durchschnitt  2 Kommentare je Bericht.

In groben Kategorien habe ich aufgeteilt:   (Siehe Tabelle -oben-)
Allgemeine  Informationen und Hinweise = INFOs  mit  220 Berichten
Allgemeine Rechts-Themen = RECHT mit 181 Berichten
Berichte über die SRH-Stadtreinigung Hamburg = SRH mit 127  Berichten
Begegnungen und Aktivitäten in Sachen Politik mit 37  Berichten
Schule, Schüler & Lehrer = Schule mit  35  Berichten
Rund um die VW-Skandale und Aktionen = VW mit 19 Berichten

In Kommentaren wurden geantwortet:    (1.250)
INFOs   =    425 Kommentare
RECHT =     44  Kommentare
SRH       =   584  Kommentare
Politik   =      10  Kommentare
Schule   =    167  Kommentare
VW         =     20   Kommentare

In der Schule sind allein zum Thema  „I Share Gossip“  128 Kommentare geschrieben.

Rekordhalter an Aktivitäten ist die Stadtreinigung Hamburg = SRH
Zwar mit nur 127 Berichten, aber es folgten 584 Kommentare.
Das sind im Durchschnitt 4,6 Kommentare je Bericht.

Am uninteressantesten waren in der Diskussion „Politik“ und „Recht„;
aber als Informationsträger wichtige Positionen.

Ich muss gestehen, das hat mir SPASS gemacht (und das am Sonntag).
Ich wünsche allen ein ebenso
Frohes Arbeiten
Euer 
Karl-Peter

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Stadtreinigung Hamburg – Unterschriftenaktion angelaufen

Nicht immer hören die Müllmänner auf meinen Rat und manche haben ja auch ihren eigenen Kopp.
Das ist auch gut so.

Nun wurde ich gebeten euch mitzuteilen, dass sie angefangen haben Unterschriften wegen Abwahl des Personalrats zu sammeln.
Freitag hatten sie bereits 200 Unterschriften zusammen, haben sie mir gesagt, und das allein in Altona!

Am Bullerdeich ist das noch nicht angekommen und auch in den anderen Bereichen nicht. So entsteht wohl der Eindruck, es tut sich nichts.
Das ist natürlich nicht richtig.

Auch, wenn ich skeptisch bin, drücke ich euch die Daumen, dass ihr die nötigen Unterschriften zusammen bekommt. Ich lasse mich gern überzeugen, dass ihr das womöglich auf der Personalversammlung schafft, oder bis dahin.

So allmählich müssen sich Bürgermeister, Senat und Aufsichtsrat doch fragen,
ob sie noch den Überblick haben. Bislang stecken sie offensichtlich lieber den Kopf in den Sand. So löst man aber keine Probleme.

Der Bürgermeister hat übrigens sein erstes Buch raus gebracht.
Ihn beschäftigen die großen Weltprobleme.
Das ist ja vielleicht auch wichtiger für einen Hamburger Bürgermeister
als seine Hausaufgaben zu machen.  – Merkel hat es vor gemacht.
Was gehen unsere Politiker die Probleme der kleinen Leute an !

Hamburg hat unter Scholz die höchste Zahl der Obdachlosen,
trotz Wohnungsbauprogramm immer weniger Sozialwohnungen und
die schlechtesten Luft-Werte überhaupt.
Offensichtlich hatte er aber Zeit, sich Gedanken zu machen,
wie man die Weltprobleme löst, statt einfach mal mit Hamburg anzufangen.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Weckdienst für Obdachlose

Es wird immer bunter bei der SRH.
Nachdem nun auch die Öffentlichen Toiletten
in den Zuständigkeitsbereich fallen und der Bahnhofsvorplatz mit Kehrmaschinen gereinigt wird, kommt jetzt der Weckdienst zur Vertreibung
von Obdachlosen
hinzu, wie die MOPO berichtet.

Da kommt einem doch sofort das Bild in den Sinn von Springer-Stiefeln: „Eh, aufstehen du Penner!“
Es soll sich bei den Obdachlosen um Personen handeln, die sich grundsätzlich nicht an Regeln halten.
Erhalten die Müllmänner jetzt zusätzlich Kampfsport-Training ?
Doch hoffentlich während der regulären Arbeitszeit und nicht etwa nach 14:07 Uhr!

Werden die Arbeitsverträge geändert, ergänzt, Stellenbeschreibungen erweitert?
Was sagt denn der Personalrat dazu ? – Was die Gewerkschaft ?
Bekommen die Müllmänner eine Gefahrenzulage ?

Was kommt als nächstes ?

Müllmänner als Pflegepersonal oder in Kitas ?
Müllmänner als Personenschützer ?
Müllmänner als Piloten, wenn mal wieder gestreikt wird ?

Mit Müllmännern kann man es ja machen, oder ?

„Die spinnen, die Römer,“ würde Obelix jetzt sagen.

Nachtrag:

Das Abendblatt weiß mehr.

„gemeinsam mit der Polizei“ heißt es dort.
Gibt es Polizeischutz für Müllmänner oder weckt die Polizei,
und die Müllmänner machen den Dreck weg?

Interessant auch der Satz: „Der Senat hat viel zu lange weg geschaut.“
Das ist in Hamburg wohl eher der Normalzustand.

Margit Ricarda Rolf
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Beschwerderecht nach dem Hamburgischen Personalvertretungsgesetz

Wegen der ständigen Probleme mit Leowald und eurer Fragen weise ich euch noch einmal auf das Beschwerderecht hin.

Wer sich ungerecht behandelt fühlt, mit seinen Entscheidungen nicht einverstanden ist oder mit seinem Ton, hat jederzeit die Möglichkeit sich über Leowald schriftlich zu beschweren.

Auch hier gilt: ihm dürfen dadurch keine Nachteile entstehen.

Hier noch einmal der entsprechende Text:

§ 78 Aufgaben und Unterrichtung des Personalrats

4. Beschwerden und Anregungen von Angehörigen des öffentlichen Dienstes und von Personen, die nicht der Dienststelle angehören, jedoch für die Dienststelle oder ihr angehörende Angehörige des öffentlichen Dienstes in Angelegenheiten der Dienststelle tätig sind, entgegen-zunehmen und, falls sie begründet erscheinen, durch Verhandlung mit der Dienststelle auf die Erledigung der Beschwerden und die Berücksichtigung der Anregungen hinzuwirken,

Natürlich gehört Mut dazu, sich über einen Vorgesetzten zu beschweren.
Sollte Leowald allerdings zu Abmahnungen greifen oder sonstigen Möglichkeiten
der Schikane, kann es auch für ihn persönlich sehr problematisch werden,
bis hin zur Kündigung.

Vom Beschwerderecht wird allgemein zu selten Gebrauch gemacht,
dabei ist das eigentlich das vom Gesetzgeber vorgesehene Instrument.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Union Busting – Versagen von Politik und Staatsanwaltschaften

ARD-Dokumentation vom 20.07.2015.
Drei Union Busting Fallbeispiele von Haticon, UPS und Götz Brot wurden aufgearbeitet. Die anwaltlichen Vertretungen waren Helmut Naujoks und Schreiner & Partner.

Es ist leider tatsächlich so, dass eine Änderung zugunsten der Arbeitnehmer nicht gewünscht ist und gerade von der SPD nicht.
Nicht nur Nahles hat nichts unternommen.
Persönlich verantwortlich sind auch Heiko Maas und Olaf Scholz.

Mit Recht Menschen drangsalieren- Stalk-Mobbing à la Naujoks

Auch den Kammern ist vorzuwerfen, dass sie keinen Handlungsbedarf sehen.
Dabei würde ein Entzug der Zulassung dieses Drama schnell beenden können.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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