Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

 

 

 

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Hilfe, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

.   
.   
.   
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Hilfe, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Politik | Verschlagwortet mit , , , , | 4 Kommentare

Warteschleife …

Wer kennt sie nicht – Die Warteschleife am Telefon:
Hier nur ein kleines Beispiel:

Dabei drängt sich mir die Frage auf:
                                                    Fällt das unter eine Mobbing-Situation ?                                                                                                                                                     Euer Karl-Peter

 .
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – „Saubere Stadt“

Es ist nicht nur auffällig, dass Scholz schützend seine Hand über Prof. Dr. Rüdiger Siechau und Jens Kerstan
hält, sondern die SRH – Stadtreinigung Hamburg
auch immer neue Aufgaben übernimmt, die eigentlich
zu den hoheitlichen Aufgaben gehören.

So hat die SRH nicht nur die öffentlichen Toiletten übernommen, sondern auch die Säuberung der Park- und Grünflächen, die bisher aus Steuermitteln über
die Gartenbauämtern finanziert wurden.

Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einer Abgeordneten unserer Bürgerschaft.  – Mein Eindruck ist es, dass
der Bürgermeister versucht diese Aufgaben auf die SRH zu übertragen, um sie aus dem Haushalt heraus zu rechnen.

Nun ist er bekanntlich damit gescheitert, den Bürgern, Mietern und Eigentümern
die Lasten von 27 Millionen aufs Auge zu drücken.
Nachdem er auf massiven Widerstand gestoßen ist, war plötzlich genug Geld da,
um es zu Lasten des Haushaltes zu finanzieren.

Um die Schaffung neuer Arbeitsplätze für Müllmänner
scheint es aber auch nicht zu gehen.
Um eine saubere Stadt ebenfalls nicht.
Bei mir jedenfalls ist mehr Sauberkeit noch nicht angekommen.
Unsere Gehwege sehen so aus:

Man muss sicherlich nicht verstehen, warum Menschen unsere Gehwege
mit ihren Kaugummis bespucken.
Wenn es der SRH aber tatsächlich um unsere saubere Stadt ginge,
dann würde sie ihre Müllbehälter mit Aufrufen bestücken:  Kaugummi dort zu entsorgen.

Für ihre ständige PR-Arbeit ist ja offensichtlich auch genug Zeit vorhanden.

.                                                                                                                                       Ricarda

.
.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 3 Kommentare

Online-Akademie in Vorbereitung

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

In Deutschland fehlen
ungefähr 2.000 professionelle Mobbing-Berater.

Karl-Peter und ich stecken in den Vorbereitungen
zur Online-Akademie und werden mit der Ausbildung
von Mobbing-Beratern im September 2018 beginnen.

Im nächsten Halbjahr produzieren wir
25 Lehrvideos zu folgenden Themen:

Themen online-Akademie

Nächsten Sonnabend geht es um die Anwendung von:

Social Media – XiNGFacebookTWiTTERGOOGLE+

Wer als Unternehmer unterwegs ist und ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet; dazu gehört natürlich auch Mobbingberatung – der kommt um eine gute Vernetzung im Social Media nicht herum.

Nun gehört zur Vorbereitung auch ein Intro – also ein Startvideo.

Dazu habe ich gestern mal gesammelt, was ich an Fernsehsendungen
noch im Netz gefunden habe.  Vollständig ist es wahrscheinlich nicht.

Wer Lust und Zeit hat und sich mit dem Thema Mobbing intensiver befassen möchte, sollte sich die Sendungen ruhig einmal ansehen.

Fernsehen

Die nächsten Schritte werden wohl Radio, Presse, Messen und Infostände sein.
Danach kommt eine Formularübersicht und eine Übersicht über die Aktionen
aus 20 Jahren Mobbingberatung.

Wir haben also viel zu tun und etwas weniger Zeit für die akuten Fälle.

In der zweiten Jahreshälfte, wenn die Lehrvideos fertiggestellt sind,
wird sich das wieder ändern.
.                                Margit Ricarda Rolf

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Archiv, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner, Politik, Zeitreise | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Roman Mendelev – Der Konfliktologe

Roman Mendelev


Der Konfliktologe
ist Ihr treuer Begleiter auf dem Weg zum inneren Ruhe und Zufriedenheit im Leben.

Roman Mendelev bearbeitet Konflikte nachhaltig,
so dass seine Kunden nicht nur den Konflikt lösen,
sondern auch die Ursachen erkennen und in Zukunft
mit sich selbst und ähnlichen Situationen bewusster,
und somit konsequenter umgehen können.
Die Lebensqualität seiner Kunden wird dadurch verbessert.

.
.
.
12 Jahre
Arbeit im Qualitätsmanagement haben aus Roman Mendelev
eine echte Optimierungsmaschine von Prozessen und Systemen gemacht.

Roman Mendelev begleitet seine Kunden erfolgreich
in deren eigenen Erfahrungen und Wachstumsprozessen.

Vom Konflikt zum Frieden – ist seine Devise.

Roman zeigt auf, dass ein Konflikt an sich nichts schlechtes ist.
Der Konflikt zeigt uns nur, dass die Zeit gekommen ist, etwas Neues zu lernen
und als Persönlichkeit zu wachsen. Gemeinsam erarbeitet er mit seinen Kunden
welches Geschenk sich hinter diese Hürde – dem Konflikt – befindet.

Ihr Nutzen und unsere Empfehlung:
Mehr Freiheit, Ruhe, Anerkennung,
Zufriedenheit und Liebe zu sich selbst.
.                            Karl-Peter & Ricarda

 Mehr auf:   www.Konfliktologe.de

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Netzwerk, Partner | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Was würdest du tun, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre?

Das Rauchen finde ich jetzt nicht so gut, aber es lohnt sich Michael Bohmeyer zuzuhören.

Arbeit wird sich verändern. Die Gesellschaft auch. Man kann sich darauf vorbereiten.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Union Busting – Betriebsrat gründen

Es tut sich was im Netzwerk! Und so kommen wir Stück für Stück voran.

Damit keine Missverständnisse entstehen:

Der Aufsichtsrat der SRH mit seinen Verdi-Vertretern ist nicht Verdi. Im Leben ist nicht alles gut oder schlecht. Das liegt immer auch an den einzelnen Menschen.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Unbeschulbar – wenn Konflikte eskalieren

Ein Schüler rastet aus, weil ein Mitschüler seine Mutter provozierend angeschaut hat.
Er hat einen Migrationshintergrund und gilt als unbeschulbar.

Ein Jahr lang war er an einer anderen Schule untergebracht.
Die Maßnahme wurde abgebrochen, weil sie erfolglos blieb.
Nun sollte er an seine alte Schule zurück.

Wieso hatte er ein Messer bei sich ?

Der Fall zeigt mir wieder einmal, wie hilflos das System Schule ist
und wie sehr es unsere Kinder kaputt macht.
Es gibt Handlungsrahmen, die besser sind,
als ein Kind auf eine andere Schule zu schicken,
in der Hoffnung, dort würden sich die Probleme lösen lassen.
Das System Schule macht es sich zu leicht.
So schreibt t-online:

Schule als sicheren und geborgenen Ort erleben

Damit solche Einsichten nachhaltig wirksam sind,
finden in der „Schule am Geisberg“ zusätzlich etwa
alle sechs Wochen für jeden Schüler Förderplangespräche
mit dem Klassenlehrer, den zuständigen Sozialpädagogen
und den Eltern statt.
Im Mittelpunkt stehen dann wieder die Stärken und Ressourcen der Kinder.
Das motiviert, und die Förderschüler können Schule unter anderen Vorzeichen
als früher erleben, so die guten Erfahrung von Wera Bleimehl:
„Die meisten Kinder, die hier unterrichtet werden, fühlen sich wohl.
Unser Ziel ist es, sie zu befähigen das Lernen wert zu schätzen und Schule
nun als sicheren, geborgenen Ort zu erleben, wo sie Anerkennung, Spaß
und Respekt erfahren und nicht das Gefühl haben, gedemütigt oder
über-  beziehungsweise unterfordert zu werden.“

Wo ist Schule heute noch ein Ort der Geborgenheit?

Ich möchte Richard David Precht noch einmal zu Wort kommen lassen:

etwas krasser Adrian Rouzbeh :

Wenn Kinder nicht lernen mit Konflikten umzugehen,
wenn nicht hinter die Konflikte geschaut wird,
dann dürfen wir uns über solche Ergebnisse wie oben nicht wundern.
Wir brauchen ein ganz anderes, ein kindgerechtes Bildungssystem.

Von einer GroKo erwarte ich das übrigens nicht !
.                                                                              Ricarda

.
.
.
:

 

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 1 Kommentar

Mobbing-Tagebuch noch zeitgemäß?

Dieser Anwalt trägt die leider noch immer gängige Rechtsauffassung vieler Anwälte und Richter vor. Er trägt sie auch korrekt vor.

Früher haben wir genau nach diesem Muster gearbeitet. Das machen wir schon lange nicht mehr und der Erfolg gibt uns Recht.

Ich sage unseren Anwälten immer: wir stoppen Mobbing, bevor es beginnt!

Es ist unsinnig vom Mandanten zu verlangen 6 Monate Tagebuch zu führen und sich mindestens einmal wöchentlich schikanieren zu lassen.

Es gibt andere, bessere Möglichkeiten.

Wer von Mobbing betroffen ist, sollte sofort qualifizierte Mobbingberatung in Anspruch nehmen.

Es gibt offensichtlich noch viel zu lernen. Deshalb bilden wir aus ab September 2018. In Deutschland fehlen 2.000 professionelle Mobbingberater.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis, Mobbing | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitswelt auf den Kopf stellen mit dem BGE

Sehen wir uns im Kino?

In Hamburg starten wir am 01.02.2018 um 20 Uhr im Abaton mit anschließender Diskussion. Organisiert wird das von Grundeinkommen-Hamburg.

In der Ankündigung heißt es:

Komm komm Grundeinkommen

Das bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Doch in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern wird intensiv diskutiert.

Was würden Sie tun, wenn für Ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln?

In ,Free Lunch Society‘ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens. Der Film spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – darunter das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.

Vorstellung mit Gast
Der Gast für die Vorstellung am 1. Februar um 20 Uhr wird hier bekannt gegeben.

Was das mit Mobbing zu tun hat?

Kein Mensch würde sich am Arbeitsplatz schlecht behandeln lassen müssen, wenn wir ein BGE hätten! Es würde die Arbeitswelt auf den Kopf stellen.

Die Politiker werden das BGE nicht einführen wollen. Daher machen wir das schon längst selbst. Wir sind übrigens bereits Crowdhörnchen. Und du?

 

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – die Hamburger Medien

Gefühlt mindestens 30 Mal habe ich heute gelesen,
wie supertoll die SRH ist, laut Siechau.
In Rekordzeit wurde fast überall der Dreck
der Silvesternacht beseitigt, dank der neuen Mitarbeiter
und dem neuen Konzept des Senats „Saubere Stadt.“

Uiii…  woran hat mich das nur erinnert?

Richtig !  –  Die aktuelle Kamera.
Die SRH hat nicht nur ihren Job gemacht, nein er wurde übererfüllt,
und das muss natürlich jetzt in allen Medien verbreitet werden.

Ich habe es bei Facebook gelesen, in den Nachrichten, im Stream bei GOOGLE
unter Nachrichten Hamburg…  – Es ist ja unglaublich.
Die ganze Stadt ist sauber.
(Meine Straße irgenwie noch nicht).
In der GOOGLE-Suche taucht die Nachricht sogar unter Schlagzeilen auf !

NDR schreibt:

Mit dem Start in das neue Jahr hat die Hamburger Stadtreinigung rund 20 Tonnen Feuerwerksmüll und Flaschen beseitigt. Sie war am Neujahrstag mit 120 Einsatzkräften und 50 Fahrzeugen in der Stadt unterwegs.

…als hätte es die Silvesternacht nie gegeben.
In der Vergangenheit hatte es bisweilen mehrere Wochen gedauert,
bis der Dreck beseitigt war.

schreibt das Abendblatt und die MOPO schreibt:

Auch die Stadtreinigung zog am späten Vormittag eine kleine Bilanz.
Per Twitter gab sie bekannt, dass es im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Müll aufzuräumen vor – geschätzt waren es dieses Mal „nur“ 15 Tonnen.
Letztes Jahr waren es noch 20 Tonnen.

Komisch, nicht ?
Als wir uns mit einigen von Bossing betroffenen Müllmännern an die Presse gewandt hatten, war niemand bereit, darüber zu berichten.

Doch eine:  Die taz.

Ich weiß schon, warum immer mehr Menschen keine Print-Medien mehr lesen,
kaum noch fernsehen und sich lieber über die sozialen Netzwerke informieren.
Wenn Meiden sich so vor den Karren  spannen lassen, dann ist das verdient.

Mit gutem Journalismus hat das jedenfalls schon lange nichts mehr zu tun.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Archiv, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 3 Kommentare

Wie gut ist dein Therapeut?

Zwischen den Tagen oder Neujahr finde ich es günstig, mir wieder einmal ein Buch zu schnappen und einiges nachzulesen.

Dabei bin ich diesmal über ein Fallbeispiel gestolpert, das mich an die Problematik vieler Mobbingbetroffener erinnert hat.

.

Es ist sehr schwer einen Therapeuten zu finden.
die Wartezeiten sind lang und wenn man dann endlich einen Platz ergattert hat,
ist die Freude darüber zunächst groß.

Dann geht es einigen von Sitzung zu Sitzung schlechter.
Der Therapeut findet die Schuld beim Mobbingbetroffenen
und verlangt, er müsse lernen, mit der Situation besser umzugehen.

Wird das womöglich noch durch die Fehldiagnose  Anpassungsstörung begleitet,
ist der Weg in die Depression bereitet.

Jede Therapie sollte dazu führen, dass es dem Betroffenen besser geht, nicht schlechter. Grundsätzlich gibt es fünf Probesitzungen. Das gilt übrigens für beide: den Therapeuten und den Betroffenen!

Wenn bereits nach der ersten oder zweiten Sitzung klar ist,
dass die Chemie nicht stimmt, wenn es keine Erleichterung gibt,
sondern womöglich Frust, dann wechsel den Therapeuten!

Wir empfehlen grundsätzlich Traumatherapeuten und nicht etwa Verhaltenstherapeuten. Wenn man Mobbingbetroffener ist und Kollegen und vorgesetzte hat, die ihre Freude daran haben, andere zu schikanieren, zu demütigen und zu quälen, dann kann man sich denen nicht anpassen! –  Dann muss man sich wehren oder womöglich den Arbeitsplatz wechseln, notfalls mit juristischer Hilfe.

Ein guter Therapeut mit Erfahrung mit Mobbingbetroffenen weiß das
und begleitet seinen Klienten bei diesem Prozess.

Achte also darauf, wie es dir in der Therapie geht.
… und „Hör auf deinen Bauch„.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Hilfe, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Rechte | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Viel Glück 2018

Wir wünschen euch allen für 2018 viel Glück und Erfolg.
Wir werden unseren Beitrag dazu leisten. Das ist sicher.

Aber auch ihr könnt selbst etwas tun, damit es euch gut geht.

Wenn ihr die folgenden Punkte beachtet,
werden Mobbing und Bossing der Vergangenheit angehören:

  1. Dokumentiert eure Befindlichkeit durch den Hausarzt.
  2. Setzt den Arbeitgeber in Verzug, indem ihr ihm schriftlich mitteilt,
    dass ihr euch gemobbt fühlt.
  3. Setzt eine Frist von 8 Tagen und fordert Abhilfe.
  4. Sorgt für Rechtsschutz!
  5. Informiert nach den 8 Tagen alle Stellen, wenn nichts passiert ist.
  6. Beauftragt einen kompetenten Anwalt euren Anspruch auf Unterlassung durchzusetzen.
  7. Fordert ein Zwischenzeugnis an.
  8. Nehmt Coaching oder Mobbingberatung in Anspruch.
  9. Besprecht die Situation mit dem Arbeitsamt und bereitet euren Ausstieg/Wechsel vor.
  10. Wählt den Beruf, der euch Freude macht und verklagt ggf. euren alten Arbeitgeber auf Schadensersatz.

Kein Arbeitsplatz ist alternativlos !

Wir haben in den letzten 20 Jahren 42 % der Betroffenen in die Selbständigkeit begleitet. Viele haben durch Mobbing endlich den Job gefunden, der sie begeistert.
Einige sind vorzeitig in den Ruhestand gegangen, in den Vorruhestand oder wurden freigestellt. Das hat ihrer Gesundheit gut getan. Sie haben endlich Zeit für jene Dinge,
die ihnen Spaß machen und haben zur Lebensqualität zurück gefunden.

Genau darum geht es !

Das Leben ist zu kurz, um es mit einem Arbeitgeber zu vergeuden, der dich nicht schätzt.

Starten wir also im neuen Jahr mit etwas mehr Egoismus und Selbstachtung.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Karl-Peter

 

 

 

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Mobbing-Zentrale | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Rutscht gut rein – ach ja – gute Vorsätze für 2018?

Da war doch was ?

Kleine Anregung für die Mülle:
( grad gefunden im Netz ) ,
veröffentlicht auf Linkedin von Guido Zander:

So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig !
10 Tipps zur Arbeitszeitgestaltung!

Kommen Sie als erster und gehen Sie als letzter. So haben Sie immer im Blick, ob Ihre Mitarbeiter auch lange genug am Arbeitsplatz sind. Sollte es Ihnen mal nicht möglich sein, sollten Sie um 19 Uhr einen Kontrollanruf auf der Festnetznummer machen. Zusätzlicher motivatorischer Effekt: Sollte der Mitarbeiter nichts mehr zu tun haben, langweilt er sich während des Telefonats nicht mehr und er hat das Gefühl, dass Sie sich um ihn kümmern. Für alle Fälle können Sie dann noch einen Arbeitsauftrag bis zum nächsten Tag geben. Seien Sie kreativ, Ihnen fällt bestimmt etwas ein!

2.      Kommunizieren Sie mit Mitarbeitern

Fragen Sie jeden, der um 17 Uhr nach Hause geht, ob er einen halben Tag Urlaub beantragt hat. Ermuntern Sie auch Ihre Mitarbeiter, diese Frage zu stellen. Dieser kleine Scherz kommt immer gut an und Humor ist gut fürs Betriebsklima!

 3. Halten Sie an bewährten Schichtplänen fest

Seit den 70er Jahren hat sich die Schichtfolge Früh-Spät-Nacht bewährt. Warum sollte man das jetzt ändern? Die Mitarbeiter sind glücklich, dass sie bereits heute wissen, ob Sie am Mittwoch in 3 Jahren Spätschicht haben. Dass die Schichten permanent abgesagt oder am Samstag nachgeholt werden und auch sonst nicht mehr passen, merkt ja zum Glück niemand. Dass es seit langem flexible Alternativmodelle gibt, fällt unter die Kategorie unnützes Wissen.

4.      Halten Sie keinen Reservebedarf vor.

Sie benötigen 30 Leute je Schicht? Dann reichen 30! Reservebedarf ist was für Weicheier. Urlaub sollte sowieso nur selten genommen werden (24 Tage im Jahr müssen reichen!) und wenn es dann doch nicht anderes geht und Mitarbeiter auch noch dreister weise krank werden, dann bekommen die Kollegen die Chance, in ihrer Freizeit durch Überstunden mehr zu verdienen.

Geheimtipp zur Mitarbeiterbindung: Empfehlen sie ihren Mitarbeitern, den Zusatzverdienst aus Überstunden in die Hausfinanzierung einzubeziehen. Das erhöht die Freiwilligkeit für zukünftige Überstunden. Wenn dann wegen der Belastung die Krankheitsquote steigt, können die restlichen Kollegen noch umso mehr verdienen. Angenehmer Nebeneffekt: Gehaltserhöhungen können moderat ausfallen, da die Mitarbeiter ja sowieso schon so viel bekommen.

5.      Definieren Sie lange Kernzeiten

Gleitzeit ist gut, aber man muss es ja nicht übertreiben. Setzen Sie die Kernzeit von 9 bis 17 Uhr fest. So kommt zumindest niemand auf die Idee, vor 17 Uhr zu gehen. Außerdem können dann zwischen 9 und 17 Uhr ununterbrochen produktive Meetings abgehalten werden, weil ja sowieso jeder da ist.

6.      Vermeiden sie Planung

Warum sollte man planen? Die Realität sieht doch sowieso immer anders aus, also sparen Sie sich die Zeit. Motivierte Mitarbeiter passen ihre Arbeitszeit sowieso kurzfristig an den Bedarf an (und wen interessiert das dann noch, dass die Bedarfsänderung bereits zwei Wochen vorher absehbar war?). Wem das zu kurzfristig ist, der soll halt Beamter werden.

7.      Beziehen Sie Mitarbeiter nicht in die Personaleinsatzplanung ein

Sie oder Ihr Planer wissen am besten, wie gearbeitet werden muss. Geben Sie daher die Arbeitszeiten einseitig vor. Das zeigt Führungsstärke und gibt den Mitarbeitern Orientierung. Wer will schon an der Theateraufführung seiner Kinder teilnehmen? Das haben Sie schließlich auch nie gemacht und mittlerweile belästigt Sie ihre Ex-Frau zum Glück auch nicht mehr mit so einem unsäglichen Ansinnen.

8.      Betriebsvereinbarungen werden ausschließlich von HR verhandelt

Am besten werden Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit zwischen HR und idealerweise seit 30 Jahren komplett freigestellten Betriebsräten verhandelt. Auf diese Weise kann man am besten wie auf dem Basar tolle Kompromisse über Arbeitszeiten, Ankündigungsfristen etc. schließen. Zuviel Praxiswissen stört da. Am Ende könnte sich noch jemand erdreisten anzumerken, dass die Regelung nicht zum betrieblichen Bedarf und den Wünschen der Mitarbeiter passt! Das würde den Verhandlungsprozess nur unnötig in die Länge ziehen und das womöglich noch am Freitag um 14 Uhr…

9.      Vermeiden Sie Teilzeit

Machen Sie von Anfang an klar, dass Teilzeit in Ihrem Betrieb nicht erwünscht ist. Wie soll sich denn eine Teilzeitkraft bitteschön an die Kernzeiten (siehe Punkt: Definieren Sie eine Kernzeit) halten? Und um 19 Uhr sind die auch nicht mehr erreichbar. Mit wem sollen Sie denn dann telefonieren? Eine gut organisierte Familie schafft es, Kinder groß zu ziehen und Vollzeit zu arbeiten. Alles andere ist ein Zeichen für mangelnde Organisation und sowas wollen Sie nicht in Ihrem Unternehmen haben. Und wenn man Teilzeit gezielt zum Abdecken von Bedarfsspitzen einsetzen möchte, müsste man ja seine Bedarfe kennen und planen. Und wir wissen ja, ein Plan ist sowieso immer falsch…

10.  Ignorieren Sie den demografischen Wandel

Seit Jahren will Ihnen die Lügenpresse weis machen, dass unsere Gesellschaft altert. Ähnlich wie beim Klimawandel handelt es hierbei um Fake News, um nicht bewiesene Behauptungen von Wissenschaftlern und Beratern. Wenn es keine Kinder mehr gibt, woher kommen denn dann die ganzen Teilzeitwünsche auf Ihrem Schreibtisch? Außerdem dient das ja nur als Vorwand, damit die älteren Kollegen Arbeitszeit reduzieren können, damit sie mehr Zeit zum Golfen haben. Das wäre den jüngeren Kollegen gegenüber unfair. Am Ende wollen die dann noch Elternzeit oder so ein neumodisches Zeug wie ein Saba… äh halt so eine Art verlängerten Urlaub oder gar noch sowas wie Lebensarbeitszeit? Nicht auszudenken!

Guido Zander ist Geschäftsführender Partner bei SSZ, der Unternehmensberatung für ArbeitszeitPersonaleinsatzplanung und Workforce Management.

Darüber hinaus ist er Mitglied bei der Zukunftsinitiative Personal, deren Mitglieder, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, Unternehmen und Organisationen aufzeigen möchten, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management meistern können.

Eure Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare

Weshalb ich ein Crowdhörnchen bin

Seit vielen Jahren bin ich Mitglied
beim Grundeinkommen Hamburg.
Ich unterstütze als Parteilose auch
die Partei Grundeinkommen.

Bis es allerdings so weit ist, dass jeder hier
menschenwürdig leben kann, ist noch ein weiter Weg.

Deshalb bin ich glücklich, dass ein junger Mann den Anfang gemacht hat
mit der Idee Mein Grundeinkommen.
Und seit einiger Zeit bin auch ich ein Crowdhörnchen.

Unsere Politiker kriegen Gerechtigkeit eh nicht mehr gebacken.
Wir müssen das selbst machen!
Und was sind schon ein paar Euronen?
Vielleicht ein paar Kippen weniger?

Wenn ihr gute Vorsätze fassen wollt für das nächste Jahr – neben rauchen aufgeben –
dann werdet doch einfach Crowdhörnchen!

Ich freue mich über jeden von euch, der dabei ist, und über jeden Müllmann
noch einmal mehr.

Ändern werden wir nur etwas, wenn wir es selbst in die Hand nehmen.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | 1 Kommentar

Fröhliche Weihnachten allerseits

Wir wünschen euch schöne Weihnachtstage. Erholt euch gut und vergesst Mobbing einfach mal für ein paar Tage.

Ricarda & Karl-Peter

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Mobbing-Zentrale | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – Nichtraucherschutz umgesetzt?

Ich schreibe derzeit nicht so viel zur Mülle, weil so vieles in der Schwebe ist/war. So hat es eine weitere Petition zum Nichtraucherschutz gegeben, die behandelt wurde, und wie bei allen anderen Fällen vorher, musste sich die SRH dazu äußern.

Kurz und knapp:

Bei der Mülle wird der Nichtraucherschutz natürlich optimal umgesetzt. Probleme gibt es nicht. Und überhaupt: alle haben sich lieb.

Erinnert mich an:

Scholz zum G 20-Gipfel: wir haben alles im Griff. Probleme gibt es nicht. Polizeigewalt auch nicht, ist alles eher so wie Hafengeburtstag. Und wenn nicht: Schuld sind sowieso die andern!

Nur: 

das passt so gar nicht zu meinen Informationen. Ich darf (noch) nicht drüber reden. Das macht aber nichts. Jetzt ist ja erstmal Weihnachten und wir wünschen euch allen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwann knallt das richtig. Und dann trifft es hoffentlich auch den Richtigen!

Damit meine ich natürlich nicht den Weihnachtsmann!

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Arbeitskreis VW – Gottes Mühlen mahlen langsam…

Auch in diesem Jahr hat Rainer mich angerufen und mir ein frohes Weihnachtsfest gewünscht. Zur Erinnerung:

Ihm hat man pünktlich zu Weihnachten 6 Abmahnungen geschickt, Hausverbot erteilt, alles unter der Federführung von Peter Hartz, abgesegnet von Piech.

Lieber Rainer, heute schon taz gelesen?

Da lacht doch das geplagte Herz eines jeden Mobbingbetroffenen!

Die strafrechtlichen Berater des Vorstands hätten empfohlen, jedes Risiko auszuschließen. „Und in diesem Fall heißt das für einige Betriebsräte, die bislang eine Management-Vergütung bekommen haben, dass ihr Entgelt erst mal reduziert wird.“ Die 14 vom Schritt des Vorstands betroffenen Betriebsräte fielen nun in die oberste Tarifstufe zurück. „Das sind etwa 8.000 Euro pro Monat“, sagte Osterloh.

Es wird Zeit, dass Managergehälter sich wieder an der Leistung orientieren. Noch schöner wäre es natürlich, wenn man sie zur Kasse bitten würde durch persönliche Haftung für alles, was unter ihrer Verantwortung angerichtet wurde.

Scheint so, als hätte sich der Wind gedreht.

Irgendwann, lieber Rainer, und alle anderen VW-Opfer, kriegt man diese Leute an die Hammelbeine. Bei Mobbing aus strafbarer Handlung greift die 30jährige Verjährung. Wir bleiben dran.

Für Osterloh & Co. – wohl voll sch… gelaufen dieses Jahr.

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Arbeitskreis Naujoks – wer stoppt diesen Anwalt?

Ich bin auch weiter mit Betroffenen verbunden, die Opfer von Naujoks wurden. Gerade lief dieser Hinweis bei Facebook in meinem Stream.

Ein Beitrag von Arbeitsunrecht zu der Frage, warum Staatsanwaltschaft und Arbeitsgerichte diesen Anwalt nicht stoppen.

Dort heißt es:

Der Hardcore-Arbeitsrechtler Helmut Naujoks gerät mit seinen aggressiven Methoden gegen Betriebsratsmitglieder der Sicherheitsfirma I-SEC Deutsche Luftsicherheit GmbH am Frankfurter Flughafen in die Schlagzeilen. Die Süddeutsche Zeitung griff unsere Berichterstattung am 08.12.17 auf, die junge Welt berichtete am 12.12.2017.

Immerhin ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt wegen Betriebsratsbehinderung. Das sollte im Fall von Union Busting eigentlich nicht die Ausnahme sein, sondern die Regel.

Hintergrund sind wohl die bevorstehenden Betriebsratswahlen 2018.

Das Naujoks-Drehbuch ist bekannt, heißt es weiter:

In beiden Fällen wird folgende Masche gegen die Betriebsratsvorsitzenden und damit auch gegen die Gremien gefahren: Dem Betriebsratsvorsitzenden wird gekündigt. Da Betriebsratsmitglieder laut Betriebsverfassungsgesetz mit gutem Grund besonderen Kündigungsschutz genießen, muss die Zustimmung dazu vom Betriebsrat eingeholt werden. Ein Betriebsrat, der sich als Interessenvertretung der Beschäftigten begreift, stimmt jedoch grundsätzlich keinen Kündigungen seiner Mitglieder zu.

Anders kann es laufen, wenn die Gremien durch Kündigungen und Abfindungen bereits ausgedünnt sind, so dass Nachrücker zum Zuge kommen, die von der Geschäftsleitung in Stellung gebracht wurden. Durch solche Nachrücker, die bei den Wahlen aus gutem Grund weniger Stimmen bekamen, entsteht nicht selten eine unternehmensfreundliche, gelbe Mehrheit. Dieses Manöver ist sowohl bei Travelex als auch im Prüm Türenwerk zu beobachten.

Natürlich auch in vielen anderen Unternehmen, die Naujoks das Mandat erteilt haben. Das alles ist nur eine Frage der Zeit. Irgendwann ist das Maß voll.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Schüler sind tatsächlich Menschen!

Ich freue mich immer, wenn andere einen guten Ansatz entwickeln das Problem Mobbing in den Griff zu bekommen.

Spiegel berichtet von einem interessanten Projekt, das ursprünglich aus den USA stammt. Es nennt sich ChangeWriters und fördert einen anderen Umgang zwischen Schülern und Lehrern.

Die Schüler werden angeregt Tagebuch zu führen und können den Lehrer ihr Tagebuch lesen lassen. So lernt der Lehrer den Menschen kennen und versteht, dass sein Schüler tatsächlich ein Mensch ist, mit Ängsten, Sorgen, Nöten, traumatischen Erlebnissen, Gewalterfahrungen usw.

Es entsteht eine neue Vertrauensbasis. Der Schüler begreift durch das Schreiben selbst, was er bisher verdrängt hatte und kann sich alles von der Seele schreiben.

Inzwischen lernen immer mehr Lehrer diese Methode kennen. Schüler und Lehrer äußern sich positiv über ihre Erfahrungen. Jörg Knüfken und Michael Wegmann sind die Initiatoren des Projektes.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | 1 Kommentar

Mobbingberater – mal ein paar Zahlen

Ich bereite mich aktuell vor auf die online Akademie. Braucht Deutschland überhaupt Mobbingberater?

Dazu möchte ich euch mal ein paar Zahlen zeigen.

In Deutschland haben wir 1,3 Millionen Mobbingbetroffene jährlich und ca. 1.300 Suizide wegen Mobbing.

Es gibt ungefähr 500 Mobbingberater, wobei fast alle angestellt sind. Bei der Kirche, in Gewerkschaften, bei Vereinen. Was bieten sie an? Manche zwei Stunden wöchentlich Beratung. Hinzu kommen Selbsthilfegruppen, ungefähr 200.

Lasst uns mal rechnen.

In meinen besten Zeiten konnte ich etwa 5 bis 6 Neufälle täglich aufnehmen. Realistisch sind drei Beratungen von Neufällen täglich, denn auch die Altfälle wollen ja betreut werden.

Wir haben ca. 1.300.000 Neufälle pro Jahr.

 

Ein Mobbingberater könnte bei drei Fällen täglich und 220 Arbeitstagen im Jahr 660 Neufälle bearbeiten.

1.300.000 : 660 = 1.969,6969

Wir hätten also Arbeit für 1.969 Mobbingberater in Deutschland. Das ist sicher ein Grund darüber nachzudenken, ob es sich nicht lohnt, sich mit diesem interessanten Beruf auseinander zu setzen.

Wäre das vielleicht auch für dich der richtige Beruf?

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis, Mobbing-Zentrale, Partner | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Arbeitskreise – Arbeitskreis Stadt Hamburg

Hallo zusammen und insbesondere liebe Müllmänner,

ich habe mich heute abgestimmt, wie wir vorgehen könnten. Einfach wird es nicht.

  1. Wir werden zunächst die Entwicklung in Berlin abwarten. Gibt es eine Groko, eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen?
  2. Wie viele Abgeordnete wird es geben und wer sind diese Menschen? Aus welchen Parteien?
  3. Setzen sie sich ein für die Mobbingbetroffenen von Deutschland, Hamburg, der Mülle? (SAGA, Polizei oder Ex-LBK?)

Für mich ist der Zeitpunkt jetzt aktiv zu werden ungünstig.

Warum?

Einige Müllmänner sind derzeit in einer ziemlich schwierigen Situation und ich möchte auf diese Rücksicht nehmen. Andere Müllmänner sind derzeit in einer ziemlich guten Startposition. Und noch andere Müllmänner sind wohl derzeit aus der Schusslinie. Einige überleben, anderen geht es gut und einigen geht es sehr gut.

Bei 40 Bossing-Fällen, die ich betreue, fühle ich mich grad wie auf einem Drahtseilakt.

Es könnte jetzt alles super werden. Es könnte für einige den Bach runter gehen. Für andere könnte es der Absturz sein.

Da ich weiß, wie Gerichte ticken, habe ich beschlossen jetzt erstmal Weihnachten zu feiern. Dann Silvester und diesen dämlichen 6. Januar. Ich weiß. Das befriedigt nicht.

Aber…

Vorher passiert in Deutschland nichts!

Nutzen wir also die Zeit für die Vorbereitungen. Setzt euch mal auf euren Hosenboden und legt bitte schriftlich nieder, was 2018 besser werden soll.

Was muss bei der Mülle besser werden?

Ausnahmsweise nehme ich auch anonyme Vorschlage entgegen. Wir werden sie im ersten Quartal sammeln – nein –

kein Aprilscherz

alles bleibt anonym!!!

Selbstverständlich gilt das nicht nur für die Mülle, sondern für alle Unternehmen, die in den Zuständigkeitsbereich der ersten Bürgermeisters fallen, denn er ist der oberste Dienstherr unserer Stadt.

Motto: Was läuft schief in Hamburg?

Ich bin gespannt, was ihr mir zu sagen habt und treffe mich auch gern persönlich mit euch.

 

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis, Mobbing-Zentrale, Politik | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Arbeitskreis VW – Verurteilung in den USA

Nachdem Ferdinand Piëch endgültig bei VW ausgeschieden ist und wir nun Rentner sind, haben wir unsere Aktie verkauft und fahren nicht mehr auf
.             die Hauptversammlung.

Dennoch geht die Arbeit im Arbeitskreis natürlich weiter.

.
So begrüßen wir es, dass nun auch der zweite, für den Abgas-Skandal bei VW verantwortliche in den USA verurteilt wurde.

Spiegel schreibt dazu:

Wegen Verschwörung zum Betrug und Verstoß gegen Umweltgesetze
sprach Richter Sean Cox am Mittwoch in Detroit eine siebenjährige Gefängnisstrafe
gegen den langjährigen VW-Angestellten Oliver Schmidt aus.

Damit wird deutlich, dass endlich auch ein Verstoß gegen Umweltgesetze
geahndet wird.
Wir alle sind Opfer des Diesel-Skandals, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze.

web schreibt:

Ob mit Oliver Schmidt ein Schlüsselspieler oder ein Bauernopfer verurteilt wurde,
bleibt ungewiss. – Die Ermittler in den USA gehen von einer Verschwörung
bis in oberste Kommando-Ebenen aus.
Dieses Format hat der bestenfalls der mittleren Führungsebene
zuzuordnende Manager nicht.

Schmidt selbst blickt heute verbittert und enttäuscht auf VW:
„Ich muss sagen, dass ich mich im Diesel-Skandal
von meinem Unternehmen missbraucht fühle“.
Sein Fehler sei vor allem gewesen, Befehle befolgt zu haben:
„Ich hätte diese Anweisungen ignorieren sollen.“

Wir wünschen uns nun, dass tiefer hingeschaut wird.
Die VW-Skandale sind nur möglich gewesen, weil das System VW,
das System Piech, sie möglich gemacht haben.
Es geht dabei auch weniger um die Frage, wer wann was wusste,
wie es von den Medien gern betont wird.
Es geht vielmehr um die Frage, wer was wann hätte wissen müssen!

Von Piech ist bekannt, dass sein Schreibtisch immer sauber ist.
Er hat nichts in schriftlicher Form entgegengenommen, heißt es.
Das wäre aber seine Pflicht gewesen.
Wir dürfen gespannt sein, ob man weiter die kleinen hängt und die großen laufen lässt.

Wie groß muss die Angst gewesen sein, nicht die Abgaswerte liefern zu können,
die von Piech und Winterkorn verlangt wurden, das Menschen zu Betrug
in solchem Umfang greifen?
Das System der Angst, das Piech geschaffen hat, das Winterkorn mitgetragen hat,
hat auch ihn letztlich den Job gekostet.

Es wäre sicher interessant, wenn das System der Angst am Beispiel Piech
mit den VW-Skandalen einmal aufgegriffen würde und Gegenstand
einer Doktorarbeit wäre.

Eine weitere Frage, die uns beschäftigt, ist die Frage der Haftung.
Alle, die sich einen VW-Diesel gekauft haben, der jetzt einen hohen Wertverlust hat,
haben sicher Ansprüche auf Schadensersatz.

Aber was ist mit uns ?

Wir alle atmen Abgase ein und sind gesundheitlich belastet.
Welchen Anspruch auf Schadensersatz haben wir gegen Piech,
Winterkorn und den VW-Konzern ?
Darüber redet niemand.  – Darüber muss aber geredet werden!

Wir haben es hier eindeutig mit Vorsatz zu tun und im Falle der Vorstände
und Aufsichtsräte mindestens mit grobfahrlässigem Verhalten.
Nach dem Aktiengesetz greift in diesen Fällen die persönliche Haftung.
Es geht also darum, zu prüfen, inwieweit man Piech und Winterkorn
persönlich haftbar machen kann.

Nachtrag:

Wir arbeiten im Juristischen Fachausschuss schon seit Jahren daran,
einen Bezug zu USA herzustellen, um Verantwortliche zu wesentlich höheren Schadenssummen verurteilen zu können.
Denn was in Deutschland an Schadensersatz geleistet wird, ist nahezu lächerlich.

In London wurden immerhin 1,3 Millionen € Schadensersatz für 3 Jahre Mobbing
erzielt im Falle von Helen Green ./. Deutsche Bank London.

Wenn die Medien heute fast alle von „voller Härte“ des Gerichts sprechen,
verkennen sie, dass die Rechtsprechung in USA von einem anderen,
wohl in Deutschland völlig unterschätzten Kaliber ist.

So wurde in USA der Gerichtsstand anerkannt im Falle eines Flugzeugabsturzes,
weil es nicht auszuschließen war, dass das Fahrgestell teilweise in USA gefertigt
worden war.
Die für die Todesopfer in USA erstrittenen Schadensersatzsummen lagen
deutlich über allem, was in Europa hätte erstritten werden können.

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Online Akademie

Ricarda

Karl-Peter sagt immer:
„Alles geschieht zur richtigen Zeit“.

Manchmal passieren schon ziemlich verrückte Sachen
und dann ist plötzlich alles anders.

.

Ich verfüge über große Netzwerke
aus ganz unterschiedlichen Bereichen.
Mit vielen Menschen bin ich über diese Netzwerke verbunden, auch im Social Media.
Ich verfolge mit großem Interesse, was sie so treiben.

Einer von ihnen, dem ich,  als Bloggerin, viel zu verdanken habe, ist :
.                                             Mario Schneider.

Junge, was hat der sich entwickelt in den letzten Jahren.
Wenn ich zurück denke, an diesen Jungen mit seinem Charme…


Mario Schneider

Jetzt ist er wirklich Profi !
Das veranlasst uns, im neuen Jahr,  mit einer Online Akademie zu starten.
Dazu hat Karl-Peter gestern schnell einen neuen Blog aufgesetzt.
Schaut mal rein !

Die Akademie soll im September 2018 starten.

Wir bereiten eine ganze Reihe von Kursen vor, die jeder online abrufen kann,
und zwar jeweils dann, wenn er Zeit hat, zu lernen.

Damit haben wir endlich einen Weg gefunden, das Wissen und die Erfahrung
aus über 11.000 Fällen und 20 Jahren so aufzubereiten, dass wir sie vielen Menschen
zur Verfügung stellen können.

Mit Marios Hilfe wird das bestimmt ganz toll.

Eure Ricarda

Mehr auf unserem Blog  Online-Akademie !

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Abgrenzungstraining, Allgemein, Arbeitskreis, Archiv, Cyber-Mobbing, Hilfe, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, on Tour, Partner, Politik, Radikation, Radikative Mediation, Rechte, Zeitreise | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ist unser Schulsystem noch zeitgemäß ?

Bilde Deine eigene Meinung:

Wahrheit über das Schulsystem!

!

Posted by Adrian Rouzbeh on Sonntag, 26. November 2017

.

Karl-Peter

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – es geht mir gut!

Manchmal läuft mir ein ehemaliger Müllmann über den Weg. Also eher visuell.  – Ich sehe, was er auf Facebook postet.
Das gilt übrigens nicht nur für Müllmänner.
Ich habe zu vielen ehemaligen Mobbingbetroffenen
noch immer Kontakt – auch nach 20 Jahren noch.

Dann möchte ich wissen, wie es geht, wie es gelaufen ist,
nach dem Schlussstrich unter das Kapitel „Mobbing„.
Und ich freue mich natürlich, wenn ich dann höre:   Es geht mir gut.

Heute hatte ich zwei Mal das Vergnügen.

Der eine kam zu dem Ergebnis: Das war die beste Entscheidung – ever !
Es geht ihm richtig gut. Es geht der Familie gut. Das Leben macht wieder Spaß.

Der zweite rief mich an und fragte: „Erinnern Sie sich an mich ?“
Klar erinnere ich mich.
„Ich schaue jeden Tag auf Ihre Seite,“ sagte er, „nur schreiben tu´ ich nichts.
Aber lesen jeden Tag.“

Er ist wohl nicht der einzige.

Leute, meine Arbeit macht gleich doppelt soviel Spaß,
wenn ich höre,  dass es euch gut geht.
Mich interessiert selbstverständlich, was aus euch geworden ist
und wie ihr nach Mobbing mit eurem Leben zurecht kommt.

Für den einen oder anderen habe ich vielleicht noch einen Tipp für nach Mobbing. Manchmal beginnt die Aufarbeitung ja erst, wenn man raus ist aus dem Hamsterrad.

Also, sagt gern zu mir mal HALLO – bloß nicht alle auf einmal.

Und nein – ihr stört nicht.  – Wenn ich grad am Herd stehe, dann sage ich das !

Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare