Mobbingberatung in der Mobbing-Zentrale

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 12.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.  (Stand: 2018-08-18)

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Zentrum für politische Schönheit – Geschädigte

Einige Linksextreme haben ein merkwürdiges Rechtsverständnis.

Mit einem angeblichen Honig-Topf haben vermeintliche Künstler aufgerufen,
Teilnehmer einer Demonstration in Chemnitz bei Arbeitgebern zu denunzieren,
mit dem Ziel, dass die Rechten ihren Job verlieren.

Abgesehen einmal davon, dass sich mit diesem Fahndungs-Aufruf diese Gruppe hoheitliche Aufgaben anmaßt, sollte jeder, der sich geschädigt fühlt Schadensersatz geltend machen.  –  Es ist jedoch zu erwarten, dass die Staatsanwaltschaft die Verfahren womöglich einstellt, wie so oft.
Viel härter würde diese Künstler jedoch eine Sammelklage treffen.

Besonders interessant ist, dass es sich bei der Gruppe um einen Verein handelt,
der ins Vereinsregister eingetragen ist, wie auf der Facebook-Seite nachzulesen ist.
Dort heißt es:

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Projekt von:
Dr. Philipp Ruch, Regisseur
Danziger Str. 6
10435 Berlin

Kontakt

E-Mail:
contact@politicalbeauty.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht:Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 29526 B

–   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –

Wir werden das Vereinsregister anschreiben und prüfen,
ob der Verein als gemeinnützig anerkannt wurde.
Noch kennen wir die Satzung nicht.
Es ist kaum vorstellbar, dass der Aufruf zu Denunziantentum mit den Vereins-Zielen
zu vereinbaren ist.

Man stelle sich einmal vor, dieses schlechte Beispiel würde Schule machen.

Wehret den Anfängen !

Wir hatten bereits Erfolg mit dem Arbeitskreis I Share Gossip.
Damals wurden Schüler aufgefordert einander zu denunzieren.
In Berlin kam es zur Verurteilung von drei Schülern.

Zur Erinnerung:

§ 238

Nachstellung

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft,
wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist,
deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich

1.  die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,

2.  unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln
der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,

3.  unter missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten dieser Person
.    a)  Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für sie aufgibt oder
.    b)  Dritte veranlasst, Kontakt mit ihr aufzunehmen, oder

4.  diese Person mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit,
Gesundheit oder Freiheit ihrer selbst, eines ihrer Angehörigen oder einer anderen
ihr nahe-stehenden Person bedroht oder

5.  eine andere vergleichbare Handlung vornimmt.

 

(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen,
wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer
nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes
oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.

(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers,
eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person,
so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt,
es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen
des besonderen öffentlichen Interesses
an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen
für geboten hält.
.                                                                                         Ricarda

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Die stille Revolution

Know-how oder vielleicht auch Know-why? Woher nehmen wir den Mut für große Veränderungen, und wo bleibt der Mensch dabei? „DIE STILLE REVOLUTION“ – der Kinofilm zum Kulturwandel in der Arbeitswelt von Regisseur Kristian Gründling nach einer Vision von Bodo Janssen – gibt Antworten auf diese Fragen und weitere tiefe Einblicke auf einer Reise, die zukunftsorientierte Unternehmen nun nach und nach antreten.

Der Film zeigt im dokumentarischen Stil am Beispiel von Upstalsboom, wie der Wandel von der Ressourcenausnutzung hin zur Potentialentfaltung gelingen kann.

Er beleuchtet, wie das Thema „Kulturwandel in der Arbeitswelt“ gesellschaftlich zu verankern ist und gibt dem Zuschauer individuelle Impulse und Mut, etwas zu verändern.

Die Stille Revolution

Sie findet bereits statt.

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Drei (3) Mobbing-BeraterInnen für Hamburg

Margit Ricarda Rolf (Mobbing-Expertin mit mehr als 12.000 erfolgreich beendeten Mobbing-Fällen)

Die Ausbildung in Hamburg hat begonnen
und macht mir viel Freude.

Mein Wissen aus 20 Jahren als professionelle Mobbingberaterin weiter geben zu können,
bringt viele Erinnerungen an Menschen zurück,
die ich in ihrer schwierigsten Lebensphase begleitet habe,
aber auch an viele komische und kuriose Situationen.

In Sonja Dreyer habe ich eine Mobbingberaterin gefunden,
die mit Feuereifer dabei ist, sehr klar und strukturiert arbeitet und eine sehr schnelle Auffassungsgabe hat.
.
Ich weiß Mobbingbetroffene in Hamburg  nun in guten Händen
und begleite Sonja noch mindestens die nächsten zwei Jahre.

Mein Start-Geschenk an Sie war der Hinweis
auf die exklusive Internetseite :

Mobbingberatung-Hamburg.de

Es ist Sonjas ausdrücklicher Wunsch,
mit den zwei weiteren Mobbing-Beraterinnen für Hamburg
für die Bezirke 20 und 22 harmonisch zusammen zu arbeiten.
Sie werden, wenn wir sie gefunden haben, mit auf ihrer Internetseite stehen.
Wir sind uns auch einig, dass wir diese zwei Menschen gemeinsam aussuchen werden.

Ich hatte ja zugesagt als Dank an meine Heimatstadt Hamburg
drei (3) Mobbing-Beraterinnen auszubilden.

Die Ausbildung entspricht später einem Wert
von 24 Monate x 280,- € = 6.720 €.
Mitglieder des Berufsverbandes zahlen
.       24 Monate x 180,- € = 4.320 €.

Somit verschenke ich JETZT zwei (2) Ausbildungen.

Was erwarte ich ?

Du bist Hamburgerin mit Leib und Seele.
Hamburg und seine Bürger liegen Dir am Herzen.
Du hast keine Angst vor Autoritäten, bist mutig genug,
um Dich vor Mobbing-Betroffene zu stellen
und bereit den interessantesten Beruf der Welt
in zwei Jahren zu erlernen.

Du bist entschiedene Unternehmerin aus Überzeugung
und besitzt bereits Lebenserfahrung und soziale Kompetenz.

Dann wäre dieser Beruf vielleicht etwas für Dich.

Schick uns gern eine E-Mail an:
Bewerbung-HH@Mobbing-Zentrale.de
und eine Kurz-Biographie.
Ein Hinweis auf Dein XING-Profil wäre hilfreich.

Überzeuge uns davon, dass Du die richtige Wahl für Hamburg bist.

Ricarda

Sonja

Karl-Peter

 

 

 

 

 

Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Siehe auch:    Drei professionelle Mobbing-Beraterinnen
(Die Würfel sind gefallen )

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Personalrat mit neuer Idee

Dieser Personalrat hatte die Idee die Belegschaft per Video über die Inhalte der Personalratssitzungen zu informieren. Vor über 4 Jahren!

Eine innovative Idee? Wie denkt ihr darüber?

Neben den wöchentlichen Beiträgen gibt es folgen die Klartext heißen:

Das sind kurze Beiträge von Kollegen aus verschiedenen Abteilungen.

Wäre das für euren Personalrat auch denkbar?

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BEM-Gespräch – gut erklärt

Es geht eben gerade nicht um Diagnosen.
Danach darf der Arbeitgeber gar nicht fragen.

Arbeits-Über- oder Unterforderungen,
Konflikte oder sonstige Belastungen sollten aber angesprochen werden.
Der Betriebsrat gehört mit an den Tisch und eine Person des Vertrauens.
Das darf auch gern ein Mobbingberater oder ein Anwalt sein.
.                                                                                                           Ricarda

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Mobbingberatung Hamburg – Sonja Dreyer

Sonja Dreyer

Mit Sonja Dreyer gewinnen wir
eine kompetente Beraterin für Hamburg.

Aufgrund ihres komplexen Wissens
kommen wir dem Ziel den Beruf
des Mobbingberaters zu einem
Ausbildungsberuf zu machen näher.

Sonja Dreyer ist genau,
wie ich (Ricarda) es war,
gewerblich tätig als Mobbingberaterin
und könnte auch Arbeitnehmer beschäftigen.

.
Wir (s. u.) arbeiten eng zusammen.
Sonja wird ab sofort alle Kunden aus Hamburg übernehmen,
sowie jene, die bereit sind nach Hamburg in die Beratung zu kommen.
Sie rechnet zu denselben Honorar-Sätzen ab wie bisher.

Zu erreichen ist Sonja Dreyer unter:   01590 – 541 55 08
(Bitte nutzen Sie auch die Mailbox – Sonja Dreyer ruft Sie zeitnah zurück)
oder per eMail:    Kontakt@Mobbingberatung-Hamburg.de

Wir wünschen Sonja Dreyer
mit ihrer neuen Homepage
Mobbingberatung-Hamburg
viel Erfolg.

Margit Ricarda Rolf

Karl-Peter

 

 

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.                       Tipp:       Klick auch auf die FOTOs !

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Krankenrückkehrgespräche – der Schwachsinn pur

(Karl-Peter🙂 Wenn das Thema nicht so ernst wäre,
gehörte dieser Beitrag zu den „stand up comedian“ – ansehenswert & kurzweilig:

07:47      Sehr lehrreich !  –   Noch mehr auf:  BetriebsratTV   

Mal wieder lieb erklärt:

„Gibt es eine betriebliche Ursache für deine Krankheit?“ – „Ja Chef, Dich !“

Ach,  gäbe es doch nur mehr pfiffige Betriebsräte.
.                                                                               Ricarda

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BR- und PR-Vorsitzende

Probleme:   Betriebsrat-Regeln (Wie funktioniert ?  /  Was ist zu tun ?):

02:59     BetriebsratTV

Diese Seite habe ich gerade im Internet entdeckt.

Das sollten sich einige Vorsitzende mal hinter die Ohren schreiben.
Für Paschas, die mit der Geschäftsführung kungeln, ist da gar kein Raum.
.                                                                                                                            Ricarda

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Ein Kollege ist gestorben

Die Familie möchte kein Tamtam.

Wir kannten ihn nicht.
Haben auch kaum eine Möglichkeit,
zu der Familie Kontakt aufzunehmen.
Die Kollegen möchten trauern.

Sie werden abgespeist mit einer Gedenkminute.
Wow.

Das ist es, was einen motiviert, den Job weiter zu machen.

Wir können die Flaggen nicht auf Halbmast setzen.
Scholz hin, Tschentscher her – das geht denen so …  vorbei.

Wir können das nur virtuell tun.
In unseren Gedanken stehen Hamburgs Flaggen auf Halbmast !

Wieder ein Müllmann weniger …

Wir wünschen der Familie viel Kraft.
Allen Kollegen, die ihn kannten und trauern,
bieten wir an, mit uns zu reden.

 

Ricarda, Karl-Peter
und der „Arbeitskreis Hamburg“

 

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Kamera läuft … – im Studio „Hamburg 1“ – Teil 1

Ricarda in der Sendung „Nachgefragt“ – Hier im Vorgespräch:

Die Vorbereitung:

.   Das Micro  wurde angesteckt
.   mit anschließendem Sound-Check:

 

 

 

Auch auf die die richtige Beleuchtung kommt es an.
Wir brauchten also eine Lampe;  … äh eine Lampe ?  –  (Ausschnitt der Beleuchtung).

Fertig – Bereit :
… und warten – auf das, das da kommt:
Aufnahme läuft“ – … und es geht los:
Und hier kommt das Interview:    KLICK

Euer Dokumentator
Karl-Peter – Der Radikator

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7 Minuten sind viel zu schnell vorbei

Es hat Spaß gemacht und so soll es sein.
Verena Vorjohann, die ist sympatisch.

Ich wollte noch so viel sagen…
und schwupps, da war die Zeit vorbei.  –  Aber besser als nix !

1.300 Suizide pro Jahr – noch immer kein Anti-Mobbing-Gesetz…

Daniel Küblböck, Winterkorn, unsere Müllmänner, Olaf Scholz,
Frankreich, die IP 07/569,
Facebook, Projekttage in Schulen…

Wer weiß, vielleicht machen wir das dann ein anderes Mal.

Und ganz nebenbei habe ich auf dem Flur einen alten Bekannten getroffen.
Wir trafen uns vor ein paar Jahren im Rathaus:  Herbert Schalthoff.
Er konnte sich an meinen Namen nicht erinnern,
wusste mich aber durchaus einzuordnen. – Ist doch nett.

(Ach ja… – ich war nicht allein,
sondern hatte eine Mobbingberaterin i.d.A. dabei
– d. h. in der Ausbildung.) und natürlich Karl-Peter.

Es tut sich was.
.                     Ricarda

Zur Internetseite von Hamburg 1
Kamera läuft … – im Studio „Hamburg 1“ – Teil 1
Bei UNS gibt es KEIN MOBBING !
 

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Arbeitskreis VW – haftet Winterkorn?

Bisher sind alle VW Manager mehr oder weniger gut weg gekommen bei VW Skandalen. Mit der persönlichen Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit hat man es nicht so genau genommen, obwohl der Gesetzestext eindeutig ist.

§ 93 Aktiengesetz – Vorstand

(2) 1Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet. 2Ist streitig, ob sie die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewandt haben, so trifft sie die Beweislast.3Schließt die Gesellschaft eine Versicherung zur Absicherung eines Vorstandsmitglieds gegen Risiken aus dessen beruflicher Tätigkeit für die Gesellschaft ab, ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 Prozent des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung des Vorstandsmitglieds vorzusehen.

§ 116
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder

1Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gilt § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder sinngemäß. 2Die Aufsichtsratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. 3Sie sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen (§ 87 Absatz 1).

Nun hat ein Richter geäußert, das Winterkorn womöglich im Dieselskandal diese Sorgfaltspflicht verletzt haben könnte. Das schreiben heute etliche Zeitungen, stellvertretend Manager-Magazin.

Richter Christian Jäde sagte, der damalige Vorstandsvorsitzende habe den Sachverhalt nicht ausreichend aufgeklärt und darüber informiert, nachdem er beim sogenannten „Schadenstisch“-Termin im Juli 2015 von den technischen Veränderungen zur Abgasmanipulation in den USA erfahren habe.

Bei einem „redlich Handelnden“ wäre davon auszugehen, dass er den Informationen nachgegangen wäre. „Das ist allerdings wohl nicht geschehen“, sagte der Vorsitzende Richter am Dienstag. Jedenfalls sei nicht ersichtlich, warum die Veränderungen an Dieselfahrzeugen nicht offengelegt worden seien.

Das lässt hoffen, dass sich der Trend fortsetzt, endlich einmal jene Manager in die persönliche Haftung zu nehmen, die sich seit Jahren die Taschen voll stopfen und glauben, man könne ihnen nichts anhaben.

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Fragen zum neuen Job

Mein sehr geschätzter Netzwerkpartner Alexander Meneikis hat sich hier mal ein paar Gedanken gemacht. Das sind genau die Fragen, die sich Mobbingbetroffene auch stellen müssen, um nicht vom Regen in die Traufe zu kommen.

Ich möchte allerdings ergänzen:

bei der neuen Initiativbewerbung gehen wir noch einen Schritt weiter. Wenn wir uns Gedanken gemacht haben, was wir wollen, was wir können und für wen wir arbeiten möchten, schauen wir uns in der Branche um, wer uns das bieten kann. Dabei sind auch folgende Fragen von Interesse:

Wie stellt sich der Arbeitgeber selbst dar? Wie wird er von anderen bewertet (kununu)? Was sagen ehemalige Mitarbeiter über diesen Arbeitgeber?

Danach prüfen wir, wer die Entscheidungen über Einstellungen im Unternehmen trifft. (Personalchef usw.) Hat er ein xing-Profil oder ein Profil in anderen sozialen Netzwerken? Mit wem ist er befreundet? Welche Hobbys hat er? Gibt es (ehrliche) Gemeinsamkeiten? Könnte man ihn persönlich treffen, mit ihm ins Gespräch kommen, sich womöglich mit ihm anfreunden?

Könnte man bei späteren Treffen das Unternehmen ehrlich loben, womöglich aufzeigen welchen Nutzen man selbst dem Unternehmen bieten könnte und darauf hinarbeiten, gebeten zu werden, sich doch dort einmal zu bewerben?

Das hat nichts mit Einschleimen zu tun, denn es besteht ja ehrliches Interesse an einer langjährigen, für beide Seiten nützlichen Zusammenarbeit. Diese Methode kann dazu führen, nicht nur den Traumjob zu bekommen, sondern schon vor der Bewerbung zu prüfen, ob die Chemie stimmt.

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Wo wir uns nicht bewerben würden

Ricarda


Es war einmal…

.        vor langer langer Zeit…

da hatten wir die Rubriken:
Schwarze Schafe und
Wo wir uns nicht bewerben würden.

Sie wären heute wahrscheinlich aktueller denn je.
Aber…

… heute darf man ja nicht mehr sagen, was man denkt.
Die Gefahr, verklagt und verurteilt zu werden ist überdimensional gestiegen,
dank Merkel, Maas, Käfer, Buske und noch ein paar Leuten,
die heute das Recht der Meinungsfreiheit…
Weiterschreiben wage ich ja kaum noch, da würde ja schon die nächste Klage winken.

Das schränkt natürlich (vorübergehend)
auch unsere Möglichkeiten (etwas) ein.

Wenn mich ein mutiges Mobbing-Opfer bittet, seinen Fall zu veröffentlichen,
ich dies´ auch tue;  jedoch der Arbeitgeber sich irgendwann vor Angst in die Hosen scheißt, dann Anwälte (Mediatoren) sich um Schadensbegrenzung bemühen
und somit ein Artikel, der gestern noch zu lesen war, heute nicht mehr auftaucht,
dann darf sich jeder seinen Teil denken.

Ist das jetzt ein Maulkorb ?
Lasse ich mich kaufen ?

Nein !

Es ist ein Zugeständnis an meinen Kunden, dem ich mich verpflichtet fühle.
Niemandem sonst !!!
Was ich weiß, weiß ich immer noch.
Auch als Zeuge, wenn es denn sein muss.

Den Weg zu einer Befriedung eines Konflikte jedoch,
verbaue ich niemandem, schon gar nicht meinen Kunden.

Deshalb verschwinden hier manchmal Artikel, die gestern noch „vorhanden“ waren.

Die Namen der Firmen, wo das möglich war
erfahrt ihr nur durch ein persönliches Gespräch,
wenn ich euch sage:
Die Firma kennen wir – oder auch nicht.
Wir haben gute oder schlechte Erfahrungen gemacht.

Und ja…

Arbeitgeber sind lernfähig  –  manchmal.

Und ganz selten lösche ich sie hier dann auch.
Daran setze ich jedoch neue härtere Maßstäbe.
.                                                                          Ricarda

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Arbeitskreis VW – und dann will es keiner gewesen sein

Peggy March (1973):

VW feuert die Manager.
Die Manger sagen gegen Martin Winterkorn
und Herbert Diess aus,
schreibt Spiegel.

Zitat:
Dabei stimmen sie im Kern in ihren Aussagen überein,
dass die VW-Führungsspitze frühzeitig und umfassend
über die in den USA eingesetzte Umschalt-Software
in Diesel-Pkw und über drohende Strafzahlungen
informiert worden seien.
Trotzdem seien die US-Behörden später hingehalten worden.
Auch eine Information für die Aktionäre gab es nicht.

Das System VW bröckelt und funktioniert nicht mehr.
Einige packen aus.  –  Das ist längst überfällig.

Tagesschau berichtet von geplanten fristlosen Kündigungen.
Damit dürfte VW wohl vor Gericht nicht durch kommen.
Dafür ist inzwischen zu viel Zeit verstrichen.

Wichtige  6 Sekunden:

.   Und Ferdinand Piëch will nichts gewusst haben ?
.                                                                                              Ricarda

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Landrat Stolz und Jürgen Tober – Einflussnahme

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Ich habe mich zu dem Fall:
.     Henning von Stosch ./. Kreis Pinneberg
bisher kaum geäußert.
Hintergrund ist vor allen Dingen, weil ich meine,
dass der Fall ein eigenes Buch wert ist.

Übrigens nicht der einzige,
dem ich gern ein Buch widmen würde.

.
Landrat Stolz versucht nun per Gericht, Dinge,
die im Internet veröffentlicht wurden, daraus entfernen zu lassen.
Dabei übersieht er allerdings, dass noch einige Verfahren anhängig sind
und in diesem Fall noch lange nicht das letzte Wort gesprochen wurde.

Wer verstehen will, worum es in diesem Fall tatsächlich geht,
dem möchte ich u. a. das anliegende Schreiben empfehlen,
das ich an Jürgen Tober schrieb.
Es zeigt, wie diese Herren vorgegangen sind, um Gutachter zu beeinflussen,
mit dem Ziel Henning von Stosch seine Waffen abzunehmen:

Nachdem Tober auch auf einen weiteren Gutachter Einfluss genommen hatte
und versuchte auf eine dritte Gutachterin Einfluss zu nehmen, konnte ich unseren Gutachter in Italien gewinnen, eine unabhängige Begutachtung vorzunehmen.

Der Gutachter kam zu dem Ergebnis, dass Henning von Stosch
sehr sorgfältig mit Waffen umgeht, von ihm keine Gefahr ausgeht,
aber ein Querulant ist, was natürlich für andere zum Ärgernis führen kann.

Ausgelöst hatte den Konflikt zwischen von Stosch und der Jägerschaft und der
durch die Jägerschaft instrumentalisierte Kreisverwaltung ein lächerlicher Streit.
Es ging um eine unerfreuliche Auseinandersetzung darüber, ob es sinnvoll ist,
Langwaffen abgekippt oder im Behältnis zum Schießstand zu tragen oder
– um es mit den Worten von von Stosch zu sagen :
„.. seine kostbaren Gewehre nass regnen zu lassen,
. um sie hinterher stundenlang putzen zu müssen“.

Wie so oft ist der Urkonflikt lächerlich,
gemessen an der Lawine von Gerichtsverfahren,
die dann los getreten wurde.

Ich bin sicher, dass von Stosch irgendwann rehabilitiert werden wird
und der Landrat Stolz und Tober zur Verantwortung gezogen werden.
Landrat Stolz hat übrigens die regionalen Medien instrumentalisiert
und immer wieder das Bild vom gefährlichen Wutbürger inszeniert,
obwohl ihm das Gutachten aus Italien vorliegt.

Unsere Qualitäts-Journalisten machen sich nicht die Mühe, den Sachverhalt zu prüfen, sondern schreiben alle brav voneinander ab,  allen voran das Pinneberger Tageblatt.
.                                                                                                                                               Ricarda

Siehe auch:   Landrat Stolz bei GOOGLE und HIER im Blog .

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Bei UNS gibt es KEIN Mobbing !

… und so kommt es, dass Ricarda  (in erster Linie) – HIER in diesem Blog,
NUR über die Mobbing-Fälle berichtet;
von den Unternehmen,  bei denen es KEIN Mobbing gibt.

Richtig – Das ist paradox.

Bei etwa 80 % der kritischen Mobbing-Fälle wurden wir (Die Mobbing-Zentrale)
nach dem Anschreiben an das Unternehmen, von den Unternehmen eingeladen
und haben GEMEINSAM „die Kuh vom Eis geholt“.

Eventuelle weitere Konflikte in den Unternehmen wurden anschließend
durch wenige Anrufe sofort abgestellt.
Mir ist kein Fall dieser Art in Erinnerung, wo das nicht so rund gelaufen ist.

Anders aber bei den Unternehmen,
bei denen es KEIN Mobbing (bzw. Konflikt) gibt.

Ein Großteil der Unternehmen reagiert gar nicht auf die Schreiben der Mobbing-Zentrale.
Oder sie schreiben:  Bei UNS gibt es KEIN Mobbing.

Nur – Was macht dann der oder die Mitarbeiter des Unternehmens
in der „Beratungsstelle 
der Mobbing-Zentrale“,
wenn es in dem Unternehmen KEIN Mobbing gibt ?

Erlebt haben wir das 2005  u. a. mit VW (Volkswagen)
(mit über 240 Mobbing-Betroffenen innerhalb 14 Tagen)
oder mit
.        Landrat Stolz 
.        (… hat sich verpieselt und Mitarbeiter vorgeschoben, die sich auch verpieselt haben).

Auch ein krasser Fall ist natürlich die SRH – Stadtreinigung Hamburg.
Nach den ersten Fällen wurde natürlich auch Prof. Dr. Rüdiger Siechau,
der verantwortliche Leiter der SRH, angeschrieben.
Die Antwort:    „Es besteht kein Rede-Bedarf !
Unsere Antwort:  Wir haben einen Schreib-Bedarf !“ – Hier in diesem Blog.

Dumm – Dumm – Dumm !
Nur ein Gespräch von etwa 2 Stunden, wie oben beschrieben,
hätte die Kuh vom Eis geholt (… und nichts würde in diesem Blog stehen).

Ich, Karl-Peter, bilde seit 1980 u. a. Manager und Führungskräfte aus;
in Kommunikation und Mitarbeiter-Führung.
Ich zeige auch auf, wie man Konflikte erkennt und beseitigt;
besser noch, gar nicht erst entstehen lässt;
zeige auf, wie wichtig es ist, SOFORT und EFFEKTIV zu HANDELN,
wenn betriebsfrieden-zerstörerische Elemente auftauchen.

Aber bei Unternehmen, in denen es KEIN Mobbing gibt,
KEIN Konflikt und auch KEIN Rede-Bedarf kann ich nur sagen,
oder hier schreiben:  Dumm – Dumm – Dumm !

Karl-Peter
Der Radikator
für mehr Menschlichkeit

Ach ja, und gestern im Gericht Pinneberg  „Landrat Stolz / von Stosch
Drei (3) Anwälte, in Abwesenheit von Landrat Stolz (s. o.) :
„Nein, nein, es wurden „keine persönlichen Daten von/über Herrn von Stosch“
. von dem Landrat oder seinem Team an „Dritte“ weitergegeben !“

Oh, was habe ich denn hier für ein Dokument ?
Was ist das denn für ein Aktenzeichen ?
Was ist das für eine Unterschrift ?
Und – Wie komme ich an dieses Dokument ?

Fortsetzung folgt …

Der Kommentar von Ricarda

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Landrat Stolz – beleidigt in Abwesenheit

Ricarda

Ich gebe zu, ich war auch nicht da.
Ich war im Büro und habe mich
mit einem Müllmann getroffen.

Deshalb hat Karl-Peter die
Prozessbeobachtung  „Stolz / von Stosch“
in Pinneberg übernommen.

Anwesend war auch:   Cindy Ahrens
Ihre geistigen Ergüsse stelle ich hier ein:

Pinneberger Tageblatt vom 15.08.2018:

Zur Sache selbst:

Ich begleite Henning von Stosch ja nun schon seit Jahren.
Der Stoff ist buch-würdig.
Wenn es meine Zeit erlaubt, werde ich erwägen, den Stoff zu Papier zu bringen.

Wir haben uns mit dem Pinneberger Tageblatt getroffen,
aber wegen der Brisanz des Falles davon Abstand genommen,
einer Veröffentlichung von Details zuzustimmen.
Seitdem berichtet das Käseblatt pro Stolz, obwohl bekannt ist,
dass der Sachverhalt ein ganz anderer ist.
Nun hat man wohl so ein Küken auf den Fall angesetzt.

Irgendwann wird der richtige Zeitpunkt gekommen sein, Fakten zu präsentieren.
Bislang habe ich mich noch immer zurück gehalten.
Soviel jedenfalls sei gesagt:  Henning von Stosch ist kein Waffen-Narr,
sondern ein Waffen=Sachverständiger, der systematisch demontiert worden ist.

Die Behauptung,  Henning von Stosch sei gefährlich, verlief ungefähr so:

„der spinnt doch“ – „der ist ja gestört“ – „Ob der wohl krank ist“ – „der ist bestimmt krank“ – „der hat Waffen und ist womöglich krank“ – „der könnte geisteskrank sein und muss jetzt erstmal das Gegenteil beweisen“ – „vielleicht ist er ein Reichsbürger – …

Und was machen unsere Medien ?

Sie wittern eine Schlagzeile.  –  Wie kurzsichtig.

Wir haben die Fakten zu dem Fall.
Wir werfen Landrat Stolz und seiner Mannschaft Amtsmissbrauch vor.
Das Pinneberger Tageblatt weiß, warum.

Eine kleine Praktikantin natürlich nicht.
Oder ist sie womöglich Profi und blickt nicht durch,
wozu sie gerade instrumentalisiert wurde ?
Dumm gelaufen für ihre Karriere, meine ich.
.                                                                           Ricarda

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Online-Akademie Vorbereitungen

Ricarda

Gestern, am Mi. 25. Juli 2018,  war es wirklich heiß.

Wir haben den Tag genutzt und Vorbereitungen getroffen
für unsere Online-Akademie.

Unser Büro wurde etwas umgebaut
und wir haben Videos produziert,
denn wir wollen Mobbingberater in Deutschland ausbilden.

.
Mein Tag beginnt derzeit damit, dass ich ein Video-Marketing-Konzept lerne.
Ich wusste gar nicht, dass es noch so viel gibt, was ich noch nicht weiß.
Es ist sehr spannend.

Das ist das Ergebnis unserer gestrigen Produktion.
Es kann nur besser werden, denn ich bin jetzt erst bei Lektion 2
meiner Video-Marketing-Ausbildung.

… und nun geht es los:

Der Beruf des Mobbingberaters  Teil 1
Grobe (technische) Übersicht:

Der Beruf des Mobbingberaters  Teil 2
Ehemalige Aktionen der Mobbing-Zentrale:

Zu den ersten Erkenntnissen aus meinem Video-Kurs gehörte,
für diese Videos einen eigenen YouTube-Kanal einzurichten:

Er lautet Mobbing-Zentrale Deutschland.

Alle Videos, die sich um das Thema Mobbing drehen,
werden dort noch einmal hoch geladen werden,
die sich jetzt noch unter meinem persönlichen Kanal
Margit Ricarda Rolf finden lassen.
Dort habe ich ja auch private Videos von Zoobesuchen u. a.

Alle Videos zum Thema Mobbing lassen sich dann aufrufen
unter dem Keyword:  MZHHXXX   (Das ist wichtig für später).

Wir gehen auf eine völlig neue Zeit des Video-Marketing zu.
Die neuen Fernsehgeräte bieten die Möglichkeit,
Werbepausen  mit YouTube-Filmen zu überbrücken.

Es wird also möglich werden, in den Werbepausen
mit der Eingabe dieses Keywords anstelle von Werbung
neue Informationen zum Thema Mobbing abzurufen.

Spannend, oder ?

Rentner sein ist jedenfalls alles andere als langweilig.
Wie gesagt, ich bin erst bei Lektion 2 !
Was da wohl noch alles kommt ?
.                                                     Ricarda

Aktuelles HIER !

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Wir brauchen endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz

Ricarda

Die Beweggründe mögen verschieden sein.
Wolfgang Grupp spricht an, dass wir
eine Haftung der Manager brauchen.

Da stimme ich ihm zu.

In der Welt lässt er sich über seine Gründe aus
und macht natürlich auch Eigenwerbung.

Er schreibt:

Der eigentliche Kern der öffentlichen Diskussion über Gerechtigkeit liegt nicht
so sehr in der ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung.
Die Wurzeln reichen tiefer und berühren ein Kernproblem der deutschen Wirtschaft
in den vergangenen Jahrzehnten: Nämlich dass Manager und Unternehmer
für ihr Fehlverhalten nicht persönlich einstehen müssen, sondern den von ihnen verursachten Schaden auf die Allgemeinheit abwälzen.
Darüber sollten sich die Gerechtigkeitsapostel empören.

Bei diesen Worten fallen mir allerdings Manager ein wie:
Ferdinand Piech, Peter Hartz, Siechau, Schlecker, Nonnenmacher…

und ich möchte es ausgedehnt wissen auf Politiker wie:
Olaf Scholz, Kerstan, Merkel….

Träumen darf man ja mal.
Ein Anti-Mobbing-Gesetz könnte genau das regeln.
.                                                                                Ricarda

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Stadtreinigung Hamburg – Wer ist Gitarre?

Wir hatten uns wohl eher so nebenbei kennen gelernt.  Er lief auf der Personalversammlung rum , stand plötzlich neben mir und sagte: „Mobbing ?  – Mich mobbt keiner !“

Später hörte ich ihn mit Kollegen:
„Leowald“ schnatter, schnatter….

Dann stand er wieder neben mir.
„Ich hab keine Angst vor Leowald.
Wieso haben die alle Angst vor dem ?
Bin jetzt über 40 Jahre bei der Mülle.
Habe solche Typen alle überlebt.“

Dann war er bereit für ein Foto.
Wir hatten unseren Spaß.
Jedenfalls mehr als alle, die drin waren.
Über seinen Anruf war ich etwas überrascht.
Er wollte, dass wir ihn begleiten für seinen „großen Auftritt.“
Klar sowas macht Spaß.
Da lassen wir uns nicht lumpen.

Nach diesem Auftritt wollten wir wissen: WER ist dieser Typ überhaupt ?
Viele Kollegen sagten: Dieser Spinner, machten aber trotzdem Selfies mit ihm.
Andere zeigten klar:  Daumen hoch !

Also:   WER ist Gitarre ?

Nach unserem Interview war klar: Ein toller Typ.
Ein Mensch mit Wünschen und Träumen.

Das unterstützen wir – zunächst mit einem eigenen Blog.

Was draus wird, werden wir sehen.
.                                                    Ricarda

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Geschützt: HUK Coburg – aus dem Gerichtssaal

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Mobbingfreie Zone

So geht´s auch – Totale Körper- und Ball-Beherrschung:

👏👏

Awesome ⚽👏👏👏Welcome to the 2018 World Cup !

Gepostet von Viet funny videos am Samstag, 9. Juni 2018

So beginne ich halt jeden Morgen meinen Tag.
Frohes Schaffen
Euer Karl-Peter

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Und nun haben wir ein Diesel-Fahrverbot in Hamburg

Es ist schon witzig, wenn man sich selbst nach vielen Jahren noch einmal sieht.

Im Arbeitskreis VW verfolgen wir natürlich die Entwicklung weiter,
sei es das Verfahren um Winterkorn, die angebliche Neuorientierung von VW
oder die Ambitionen in Hamburg die Elektro-Mobilität auszubauen.

Ich erinnere mich noch,
dass Martin Winterkorn mir einen Vortrag über Batterien gehalten hat
und suche den demnächst mal raus.
Ferdinand Piëch hatte sich so an seinen Diesel geklammert,
dass es keinen Raum für Alternativen gab.

… und HEUTE ?

Das sind natürlich Gedanken, die Winterkorn und Piech nicht so toll fanden.
Muss man ein Auto wirklich besitzen ?
Hamburg bereitet die ersten autonomen Elektroautos für einige Strecken vor.
Damit laufen wieder mal alle der Zeit hinterher.
Die Entwicklung ist schon viel weiter.

Das habe ich in einem Artikel der Politikwerkstatt Hamburg zusammen gefasst.
Es könnte alles so einfach sein.

Die Schweizer sind schon weiter:

Deutsche Autobauer und Politiker verpennen die Entwicklung mal wieder.
.                                                                                                                                                Ricarda

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Wenn Kollegen zu Halbstarken werden

Ricarda

Das Internet verführt nicht
nur Kinder und Jugendliche.

Es ist kaum zu glauben, aber
auch Kollegen können Opfer
von Schwachsinn werden.

Das ist kein Privileg der Jugend.

So erhielt ich einen Anruf, weil
ein Kollege offensichtlich sein Foto
verändert hat, er sagte etwas von „Affe
und dieses Foto hat er via Internet
an andere Kollegen verschickt.

Der Betroffene denkt darüber nach juristisch dagegen vorzugehen,
fühlt sich gekränkt, der andere findet es witzig.

Über das Thema „Recht am Bild„, Beleidigung, Straftat oder Schadensersatz
in diesem Zusammenhang spreche ich eher mit 13 bis 14-jährigen Jugendlichen,
anlässlich eines Projekttages in Schulen zum Thema Mobbing.

Nun sind wir also so weit, dass auch Erwachsene (von ihren Kindern) gelernt haben,
wie man das Internet für diesen Spaß nutzen kann.
Unschuldig sind die Betreiber nicht, denn ob mit Facebook oder GOOGLE,
es ist ganz leicht ein Foto zu verändern.

Ob Nationalfarben, wenn wieder einmal ein Attentat verübt wurde
oder der Lieblings-Verein spielt, Brillen auf der Nase, Hüte,
Elefantenohren oder eine lange Nase – ALLES ist inzwischen möglich.

Was ist erlaubt – was nicht ?

Was ist Spaß ?   –  Wo fängt Mobbing an ?
Wie sollte man reagieren, wenn man zum Opfer wird ?
Brauchen wir dafür neue Gesetze oder ist das auch mit den alten zu regeln ?

Grundsätzlich:

Unsere alten Gesetze gelten auch im Internet.
.                Beleidigung ist Beleidigung.
.                Drohung ist Drohung.
.                Stalking ist Stalking.
Daran ändert das Internet erstmal nichts.

Wie gehe ich also damit um ?
Ist wegen so eines blöden Fotos jetzt mein Ruf hinüber ?
Ist meine Karriere vorbei ?

Wir empfehlen, den Ball flach zu halten.
Sich mit einem Anwalt für Medienrecht auf den Kollegen zu stürzen,
ihn mit Unterlassungsklagen zu überziehen und Schadensersatzklagen anzudrohen,
löst das Problem nicht.
Ihm in einem Gespräch klar zu machen, was auf ihn zukommen könnte,
auch mit Hilfe des Betriebsrates, könnte durchaus helfen.
Bei Jugendlichen erreichen wir, dass sich Täter und Opfer die Hand reichen,
weil sie zur Einsicht kommen.

Ob das auch bei Erwachsenen klappt ?
Wir dürfen gespannt sein und empfehlen: Lasst so einen Mist einfach !
.                                                                                                                         Ricarda

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