Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – mein Kommentar

Im Februar 2016 erreichte mich eine Unterlassungserklärung
von RAin Irion. Kurz danach beantragte sie eine Einstweilige Verfügung, die es mir untersagte, zu wiederholen, was ich am 03.02.2016 an Matthias Wensch, Referendar der Aufsichtsbehörde und Mitglied des Aufsichtsrates der SRH, geschrieben hatte.

Am 16.02.2017, also 1 Jahr später, erreichte mich das Protokoll mit dem Vergleichstext. Diesem Vergleich war eine 3-stündige Verhandlung voraus gegangen!

Worum es NiCHT ging:

Es ging nicht um die Müllmänner; es ging nicht um Bossing oder Altersdiskriminierung; es ging nicht um Überstunden, euren Personalrat, den ganzen Skandal bei der Mülle oder um Michael Harder, der als Zeuge zur Verfügung stand.

Es ging um: 

MiCH !

Es ging ausschließlich um die Frage, ob das, was ich geschrieben hatte,
eine Meinungsäußerung ist oder eine Tatsachen-Behauptung.

Als ich wieder zuhause war, fragte Söhnchen über Facebook, wie es denn gelaufen ist.
Ich erklärte es ihm.
Darauf die Antwort meines Sohnes:

Aha, wenn ich zu dir sage: „Du bist ein Arschloch“ dann darf ich das nicht und
wenn ich sage: „Nach meiner Meinung bist du ein Arschloch“ dann darf ich das also.

Ich zitiere ihn hier wörtlich. Das entspricht nicht meinem üblichen Sprachgebrauch,
aber man könnte einem Laien so durchaus den Unterschied zwischen einer Tatsachen-Behauptung und einer Meinungsäußerung erklären.

Ja, dafür haben wir nun 1 Jahr gebraucht.

Künftig muss ich, wenn ich darüber berichte jeweils schreiben:
nach meiner Meinung…“ und in Bezug auf meine Vorwürfe Siechau gegenüber hinterher „was jedoch in keinem Urteil niedergelegt ist.
Damit kann ich durchaus leben.

Warum habe ich mich verglichen?

Ich war im Begriff den Fall ausurteilen zu lassen, weil ich der SRH weit entgegen gekommen bin. Immer wieder wurde unterbrochen, und es fanden Telefonate mit Siechau statt. Um ein Urteil um jeden Preis zu verhindern, zauberte RAin Irion zuletzt ein Flugblatt aus dem Hut, dass, nachdem mir die einstweilige Verfügung zugestellt worden war, noch wenige Tage zum Download zur Verfügung gestanden hatte. Die Kammer wies darauf hin, dass die SRH einen Ordnungsgeld-Antrag hätte stellen können.

Im Klartext:

Wenn ich auf den Vergleich nicht eingegangen wäre, hätte Irion ein Ordnungsgeld bis zur Höhe von € 250.000 stellen können und ich hätte bei Nicht-Zahlung für zwei Jahre in den Knast abwandern können.
Hätte ich € 250.000 in meiner Portokasse gehabt, hätte ich mich nicht verglichen!
Und so sehr ich unsere Müllmänner liebe, dafür in den Knast zu gehen liegt nun mal einfach nicht drin.

Was ändert sich?

Ich werde noch besser aufpassen, was ich schreibe, aber….

an meiner Überzeugung ändert das nichts; an der Auffassung zu Überstunden ab 14:07 Uhr ändert sich nichts, an den Vorbereitungen den Personalrat zu ersetzen ändert sich nichts; an den Vorbereitungen Geschäftsführer und Aufsichtsräte in die Haftung zu bringen, ändert sich nichts; an der Aktion Rote Karte für Scholz ändert sich nichts…

Fazit:

durch diesen Prozess sind Kosten entstanden.

bei mir:                                                            bei der SRH:

Einstweilige Verfügung: € 3. 065,61          ???

Hauptsacheverfahren      € 2.780,31           ???

Gerichtskosten                  ???   (folgt)          ???

Summe: ————————————-

(Die Kosten bei der SRH werden sicher im Rahmen einer kleinen Anfrage
an den Senat erfragt werden müssen.)

Es geht in Deutschland nicht um die Frage, ob man Recht bekommt,
sondern wie viel Recht man sich leisten kann.
Daher wird es noch aktueller über Prozess-Finanzierung
und Crowdfounding nachzudenken.

Dieser Prozess lässt mehr Fragen offen, als beantwortet wurden.
Bislang konnte ich sie nicht stellen, weil es ein laufendes verfahren war.
Das hat sich jetzt geändert.

Block A

Durfte Wensch mein an ihn persönlich gerichtetes Schreiben vom 03.02.2016
an Siechau weiter geben?
Wurde der Dienstweg eingehalten?
War Pollmann informiert?
Was wussten der Senator und Bürgermeister Olaf Scholz?

Block B

Durfte die SRH das Verfahren für Siechau führen?
Die SRH ist eine juristische Person, mit der ich keinerlei Probleme habe.
Siechau dagegen ist eine natürliche Person, der ich vorwerfe gegen die Sorgfaltspflicht aus dem Aktienrecht zu verstoßen. – Hätte demnach nicht Siechau klagen müssen?
Müssen die Kosten in Form des Regresses von ihm zurück gefordert werden?

Block C

Da jede Partei die eigene Rechtsauffassung behält, liegt nach meiner Meinung Prozessbetrug vor und Siechau hat nach meiner Meinung eine falsche Eidesstattliche Versicherung abgegeben.
Diese Frage zu beurteilen obliegt übrigens nicht der Pressekammer,
sondern  der Staatsanwaltschaft Hamburg.

Über solche und andere Fragen werden wir sprechen müssen, allerdings nicht im Arbeitskreis Stadt Hamburg, sondern im Juristischen Fachausschuss.

Und damit Siechau nicht auf dumme Gedanken kommt,
folgen hier noch einmal Vergleich und Einstweilige Verfügung,
getreu dem Wortlaut des Vergleichs:

 

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Hier die einstweilige Verfügung:

 

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – Vergleich

Meinen Kommentar zum Vergleich verfasse ich am Montag.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Warten auf den Vergleichstext

Bevor mir der ausgefertigte Text des Vergleichs nicht vorliegt, halte ich mich etwas bedeckt.

Ich kann eure Ungeduld verstehen.

Ihr dürft ganz sicher sein, dass ich jeden Tag an euch denke. Es vergeht ja auch kein Tag, an dem ich nicht einem von euch begegne. Ihr lauft mir über den Weg, wenn ihr den Müll abholt, die Straßen säubert, in euren Fahrzeugen an mir vorbei saust oder an der Ampel steht.

Nützt nichts!

Ich werde erst dann den nächsten Schritt machen, wenn mir der Vergleichstext im Wortlaut vorliegt. Wenn ihr überlegt, dass der Prozess im Eilverfahren am 14.02.2016 mit der Unterlassungserklärung von RA Irion begann, dann hatten wir grad Einjähriges! Die Pressekammer ist bekannt dafür, es nicht eilig zu haben.

Bei anderen Kammern werden Einstweilige Verfügungsverfahren wesentlich schneller bearbeitet. Im Sozialgericht habe ich es sogar erlebt, dass die Richterin zum Telefon griff, die Sache geklärt hatte und ich am selben Nachmittag das Recht bei der Behörde durchsetzen konnte.

Ewig kann es ja nicht dauern, bis der Vergleichstext, der ja von der Richterin diktiert wurde, geschrieben und auf den Postweg gebracht wird.

Bis dahin halte ich auch alle Kommentare zurück, die irgend einen Bezug auf den Prozess haben. Alle betroffenen Müllmänner dürfen sich aber weiterhin gern an mich wenden, sei es telefonisch oder per Mail.

Und am 01. April sehen wir uns am Audimax zur Personalversammlung. Ich kümmere mich die Tage um die Genehmigung für einen Infostand.

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Beleidigung – den Vorgesetzten persönlich verklagen

Nur so geht´s !

Prof. Klaus Alenfelder arbeitet seit vielen Jahren mit uns zusammen und wir diskutieren natürlich häufig darüber,
wie man den Tätern das Handwerk legt.
Sein jüngster Fall macht Hoffnung.

Der Vorgesetzte hat einen Mitarbeiter als Schwarzer Affe bezeichnet.
Die Umstände des Falles zeigen, wie wichtig es ist, Zeugen zu haben,
ein Mobbing-Tagebuch zu führen und eine gültige Rechtsschutzversicherung.

Immerhin tun einem Gehaltsempfänger, der mobbt, auch € 2.500 weh,
wenn er sie aus eigener Tasche bezahlen muss. Hier der Fall.

Es geht doch allmählich in die richtige Richtung.

_________________________________________

An alle Kollegen der Mülle:

Ich warte auf den Vergleichstext !
Erst, wenn der mir vor liegt und ich ihn veröffentlicht habe, mache ich weiter.

Zur Zeit bereite ich die Aktion: Rote Karte für Scholz vor,
den Artikel zur kleinen Anfrage an den Senat von Inge Hannemann
wegen Mobbing und eine eigene Petition.

Und natürlich genieße ich die paar Sonnenstrahlen,
die uns in Hamburg vergönnt sind. Schönes Wochenende.

Apropos Wochenende:  Wenn Hahn glaubt, er könne euch ungestraft mit Sonntagsarbeit drohen, dann müssen wir in die Puschen kommen wegen der Unterschriftensammlung.
So einen Personalrat braucht niemand !

Margit Ricarda Rolf
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Safer Internet Day

Moin,

heute ist  Safer Internet Day

Thema:     Cyber-Mobbing

Mit vielen Aktionen soll heute auf die Problematik aufmerksam gemacht werden.
Die Süddeutsche hat das Thema aufgegriffen.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Leowald – die wie vielte?

Und nochmal:
Leowald war nicht anwesend und hat die Erläuterungen der Richter nicht gehört.

Es geht zwar in diesem Verfahren um das Recht eines Einzelnen,
die Richter haben das aber festgemacht an der Planbarkeit.

Alle sich wiederholenden Einsätze sind planbar,
und rechtfertigen Überstunden außerhalb der Regelarbeitszeit nicht.

Das gilt sogar für Einsätze wie den Schlager-Move,
nicht aber für abgeknickte Bäume und Laub nach einem Orkan.
Darüber wurde – mit Beispielen – im Prozess diskutiert.

Der Richter (Arbeitnehmerseite) sagte ungefähr, es wäre nicht einzusehen,
warum etwas, was 25 Jahre gängige Praxis war, plötzlich nicht mehr gehen soll.
Die Ausrede, das sei mit dem Personalrat abgesprochen, sei nicht schlüssig,
denn Absprachen könne man ändern, und Frau Supper antwortete auf die Nachfrage,
ob und wann der Personalrat denn zugestimmt hätte, das hätte er wohl,
was jedoch von Klägerseite bestritten wurde.
Beweise konnte sie nicht vorlegen.

Wenn Leowald die Frage gestellt hat, wer wohl lügt,
er oder die Mobbing-Zentrale, dann unterstellt er mir,
bewusst falsch zu zitieren.
Böse, böse.

Wenn er wirklich Lust hat, die Urteile auszuhängen, kann er das gern tun,
sollte aber daran denken, die Namen zu schwärzeln.

Sollte er Überstunden nach 14:07 Uhr anordnen,
jemandem mit Abmahnung drohen, wenn er das nicht möchte
oder gar mit Kündigung und nicht respektieren, dass diese Überstunden
nur auf freiwilliger Basis zu leisten sind, dann muss das eben prompt
wieder zu Gericht gehen, notfalls mit einstweiliger Verfügung.
Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Leowald versteht die Klage nicht

Heute Morgen hat Leowald mal wieder versucht,
die Kollegen einzunorden, was zu nicht unerheblicher Verunsicherung geführt hat.
Im Gegensatz zu ihm war ich bei der Verhandlung
in erster Instanz anwesend und habe gehört und gesehen, was die Richter gesagt und beanstandet haben. Es geht im Kern eben gerade nicht nur um die Sicherheits-Schulung und bestimmte Gespräche
nach 14:07 Uhr, sondern um die Planbarkeit.

Alle Schulungen und Rücksprachen mit Vorgesetzten sind wiederkehrende Gespräche, die jedes Jahr stattfinden und daher für alle Mitarbeiter planbar sind. Sie sind zwingend nach Tarifvertrag in die Regelarbeitszeit zu legen! Das war die letzten 25 Jahre so, und es war für die Richter nicht einsehbar, warum das jetzt anders sein sollte.

Kein Müllmann würde es nicht einsehen, wenn z. B. durch Eisregen oder Orkan unerwartet Überstunden angeordnet werden müssten, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten.  – Dagegen würde sich ja auch niemand wehren.

Was aber überhaupt nicht geht, ist, dass Müllmänner bei Schichtende rein gerufen werden, ohne zu wissen, warum, man es ihnen auch auf Nachfrage nicht sagt, und sie dann wegen irgend etwas zusammen faltet, wie es sich zunehmend eingebürgert hat bei der Mülle.  – Das ist sogar Missbrauch.  Einige wurden festgehalten und konnten ihr Kind nicht aus der Kita holen. Das war nicht Gegenstand der Verhandlung.
Ich weiß aber von solchen Fällen zur Genüge.

Die Drohung, man würde Minuten sammeln und dann die Schulung samstags machen, widerspricht dem Urteil und dem Vergleich und hätte sofort die Folge, dass es zu weiteren Klagen kommt.
Wer bei der Mülle hart arbeitet, hat ein Recht auf Feierabend und Erholungszeiten.
Die derzeitige Praxis verstößt gegen geltendes Recht.

Und:  Auch eine Dienstvereinbarung darf eben gerade nicht
.            gegen geltendes Recht verstoßen.

Wer freiwillig Überstunden macht, kann das gern tun,
solange er seine Gesundheit nicht gefährdet.
Arbeitsschutzgesetze sind einzuhalten.
Die bei Gericht eingeteilten harten und weichen Arbeitszeiten,
also körperliche Maloche und Schulungen fallen beide,
zum Schutz der Arbeitnehmer in die Regelarbeitszeit.
Überstunden sollten immer die Ausnahme bleiben.
Gerade deshalb fallen sie ja unter das Mitbestimmungsrecht.

Fallen quasi regelmäßig Überstunden an,
darf der Personalrat eben nicht zustimmen,
sondern muss darauf hinwirken, mehr Personal einzustellen.

Basta. – Habe fertig, Leowald !

Klage nun verstanden ???

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – keine Überstunden nach 14:07 Uhr!

Nachdem Leowald so groß getönt hatte,
das Urteil aus der 1. Instanz würde sowieso
in der Berufung kassiert werden,
freue ich mich sehr darüber,
dass die Stadtreinigung eingeknickt ist.

Mir liegt jetzt der Vergleichstext vor.

Danach dürfen Überstunden nach 14:07 Uhr nicht mehr angeordnet werden.

Für den Kläger gilt jetzt ohnehin, dass er keine Überstunden nach 14:07 Uhr mehr machen muss und für alle anderen Kollegen gilt, dass sie diese nur noch freiwillig machen,
denn – man staune – die Stadtreinigung will mit dem Personalrat dazu eine Dienstvereinbarung treffen.
Das ist allerdings bisher nur eine Absichtserklärung.

Fakt ist:  Es darf niemand mehr bedroht oder abgemahnt werden,
wenn er keine Überstunden nach 14:07 Uhr machen will und
dumme Sprüche wie den über den Kläger würden künftig
beim Petitionsausschuss landen.

Damit rudert die SRH ein weiteres mal zurück.

Sicherheits-Schulungen und Gespräche mit Vorgesetzten sollten regelmäßig in der Dienstzeit erfolgen. so war es jahrelang und es gibt keinen Grund, daran irgendetwas zu ändern.  –  Schauen wir mal, ob eine künftige Dienstvereinbarung dem Rechnung trägt.

Und sollte jemals wieder ein Vorgesetzter auf die Idee kommen,
Euch nach Feierabend rein zu rufen, nur um Euch zusammen zu falten,
wie es bisher üblich war, dann meldet Euch bitte sofort !
Damit sollte ab sofort wirklich Schluss sein.
Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf Zeugenvernahme

Nachdem bei der letzten Verhandlung ein Vergleich
durch das Eingreifen des Zeugen RA Fehr gescheitert war,
er hatte bei Gericht behauptet, es läge vor, dass Harder
auf die vertragsgemäße Beschäftigung verzichtet hätte,
setze die Vorsitzende für eine Zeugen-Vernahme Termin auf:

Freitag, den 03.02.2017, 14 Uhr

wie immer: Landgericht Hamburg, Sievekingplatz 1,
Pressekammer bei Richterin Käfer, Saal B 335, 3. Etage

Die Kammer will sich für die Zeugen-Vernahme nach hinten Zeit lassen.
Das war im regulären Gerichtstermin nicht möglich, denn dort sind die Termine
auf 30 Minuten begrenzt.

Margit Ricarda Rolf
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Möchtest du ins Fernsehen?

Dieser Text erreichte mich heute mit der Bitte um Veröffentlichung:

Du wirst gemobbt oder kennst jemanden
aus Deinem Umfeld, der gemobbt wird?

Wir, die TV-Produktionsfirma Webertainment aus Köln, sind auf der Suche nach (jungen) Menschen, die auf irgendeine Art und Weise gemobbt werden und dazu bereit wären, in einem TV-Beitrag darüber zu berichten, um Betroffenen zu helfen.

Bitte schickt kurz erzählt eure Geschichte und eure möglichst kompletten Kontaktdaten (Email, Handynummer, Wohnort, etc.) und mindestens 1 Foto per mail an redaktion@webertainment.de

Wir freuen uns auf euch!
Die Redaktion der Webertainment GmbH aus Köln

Vielen Dank und freundliche Grüße

Joanna Eberhardt

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Stadtreinigung Hamburg – Mecker von den Kollegen

Ich könnt ja nun maulen mit euch. Wer mach schon Mecker? Aber ich hab´euch ja trotzdem lieb.
Ich kann ja nich´ immer alles schreiben, was ich weiß.

Und nun is´ doch auch am 03.02.2017 dieser Prozess mit Siechau.  Nich, dass ich bange bin. – Ich doch nich !
Aber Vorsicht is´die Mutter der Porzellankiste.

Also: ich sammel weiter. Ich sach nix. Und nach dem 03.02.2017 werden wir sehen, was is.

Bitte, bitte, nich´ böse sein.

Eure E-Mails liegen hier auf Halde, sozusagen…

Vielleicht brauchen wir sie ja gar nicht. Aber wenn doch…

Und dem Vollpfosten, der hier einen Kommentar hinterlassen
hat mit einer Verleumdung, sollte sich Gedanken machen,
dass das Internet eben kein rechtsfreier Raum ist.
Bürschchen, ich weiß (noch nicht) wer du bist,
aber wir wissen, wo dein Rechner steht!

Leo war es übrigens nicht. Der war zur Tatzeit nicht im Dienst.
(Nur, um mal Spekulationen vorzubeugen).

Also: macht euch bitte nicht so viele Sorgen.
Wir sind am Ball, auch, wenn hier nicht jeden Tag etwas Neues steht.
Margit Ricarda Rolf
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Ich würde Scholz wählen -wenn…

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Stadtreinigung Hamburg – Gerüchte eindämmen

Eigentlich muss man dazu (fast) nichts mehr sagen.

Wahrscheinlich sind das wieder freiwillige Überstunden.
Es ist also das 3. Treffen Gesprächskreis.  Wer geht da hin ?

Doch wohl überwiegend jene, die sich davon erhoffen,
sich einschleimen zu können.  Wie viele werden das sein ?

Jene Kollegen, die sich loyal dem Kollegen gegenüber verhalten,
der wegen der freiwilligen Überstunden geklagt hat,
werden es sicher bevorzugen, pünktlich Feierabend zu machen.

Ich habe die Kopie schon seit einiger Zeit und wollte eigentlich nichts dazu sagen.
Aber wenn ihr nach fragt…

Noch ein peinlicher Versuch der SRH, den Kollegen den Mund zu verbieten, finde ich.
Wer denkt sich so etwas aus ?
Und mal ehrlich:  Das ist doch auch nur wieder Futter für den Petitionsausschuss.
Die lesen hier inzwischen übrigens mit !

Margit Ricarda Rolf

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Stadtreinigung Hamburg – Gerüchte

Todesfall – und alle schweigen

Bei der MVR Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm
soll es am 31.12.2016 gegen 17 Uhr zu einem Todesfall
gekommen sein.  Nachdem mich die Mitteilung erreichte,
habe ich die Information an Bild Hamburg weiter gegeben.

Unklar ist, ob es sich um einen Unfall oder Selbstmord handelt.
Befremdet hat mich die Antwort der BILD :
Danke für die Information. In Falle eines Selbstmordes berichten wir nicht.

Was soll man davon halten ?

Die französische Presse geht offensiver mit dem Thema um.
Wir erinnern uns an die Telecom France.
Empfehlenswert ist dieser Artikel dazu.

Wir dürfen gespannt sein, ob andere Medien berichten werden.
Morgen jedenfalls treffe ich mich mit einer Journalistin,
die etwas zum Thema Bossing machen möchte und natürlich sind Müllmänner,
die von ihren Erfahrungen berichten möchten, ganz oben auf unserer Liste.
Ihr wisst ja, die Medien brauchen immer Fallbeispiele.

Sollte der Kollege Selbstmord begangen haben
und sollte es einen Bezug zur Arbeit geben,
dann dürft ihr mich gern informieren.
Die Informationen bleiben vertraulich.

Margit Ricarda Rolf

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Arbeitskreis VW – Winterkorn in die Haftung nehmen!

Ich habe es auf vielen Hauptversammlungen angesprochen:
Die Einkünfte von Winterkorn sind unanständig.
Offensichtlich kriegt er den Hals aber nicht voll.

Dabei könnte es so einfach sein:

 

§ 93
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit
der Vorstandsmitglieder

(1) Die Vorstandsmitglieder haben bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden. Eine Pflichtverletzung liegt nicht vor, wenn das Vorstandsmitglied bei einer unternehmerischen Entscheidung vernünftigerweise annehmen durfte, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln. Über vertrauliche Angaben und Geheimnisse der Gesellschaft, namentlich Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse, die den Vorstandsmitgliedern durch ihre Tätigkeit im Vorstand bekanntgeworden sind, haben sie Stillschweigen zu bewahren. Die Pflicht des Satzes 3 gilt nicht gegenüber einer nach § 342b des Handelsgesetzbuchs anerkannten Prüfstelle im Rahmen einer von dieser durchgeführten Prüfung.

(2) Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet. Ist streitig, ob sie die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewandt haben, so trifft sie die Beweislast. Schließt die Gesellschaft eine Versicherung zur Absicherung eines Vorstandsmitglieds gegen Risiken aus dessen beruflicher Tätigkeit für die Gesellschaft ab, ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 Prozent des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung des Vorstandsmitglieds vorzusehen.

Schon bei Peter Hartz hatte ich das Thema angesprochen.
Die nächsten Jahre werden wir uns in den Arbeitskreisen
besonders mit der Haftung der Vorstände und Aufsichtsräte beschäftigen.
Es muss den Bürgern bewusst werden, dass sie eben nicht hilflos sind.

Über diesen Bild-Artikel regen sich Kollegen zu Recht auf.

Was für Winterkorn gilt, gilt für Piech gleichermaßen.

§ 116
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit
der Aufsichtsratsmitglieder

Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gilt § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder sinngemäß. Die Aufsichtsratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. Sie sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen (§ 87 Absatz 1).

Die Medien stellen die falschen Fragen.
Es ist unerheblich, ob oder seit wann Winterkorn oder Piech etwas gewusst haben.
Die richtige Frage lautet: Warum haben sie es NICHT gewusst ?
Sie hätten es wissen müssen !
Das gehört zu ihrer Sorgfaltspflicht.

 Margit Ricarda Rolf

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Guten Rutsch – und setzt EUCH Ziele !

Der spricht garantiert vom  „Deutschen Anti-Mobbing-Gesetz„.
Kann ja nur besser werden, oder ?

Margit Ricarda Rolf

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Aktion: Rote Karte für Scholz

Mit dieser Aktion starten wir in das Jahr 2017.

Ich habe Olaf Scholz schriftlich aufgefordert,
den Skandal bei der Stadtreinigung zur Chefsache zu machen.
Er hatte seine Chance.

Jetzt gehen wir in das Wahljahr 2017
und werden ihn mit der roten Karten überall
an seine Versäumnisse erinnern.
Gern beantworten wir natürlich auch alle Fragen potenzieller Wähler.
Wir haben Gründe, Scholz das Vertrauen zu entziehen.

Margit Ricarda Rolf                                      Mehr…
. – Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Scholz & Siechau

Da hole ich die Kunden-Info 2017 aus dem Briefkasten, und was sehe ich? Scholz und Siechau vereint im Vorwort.
In einem sind sie sich offensichtlich einig: „Bossing gibt es nicht.
Deshalb muss man die Beschwerden der Müllmänner auch nicht zur Chefsache machen!“

Bei Scholz klingt das dann so:
„Auf Frauen und Männer in Orange können wir uns verlassen.
Zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter.“

Na, wenn er sich da mal nicht irrt. Ich hatte Scholz aufgefordert,
den Skandal bei der Stadtreinigung zur Chefsache zu machen.
Er schweigt.  –  Die Müllmänner haben bereits erwogen,
ihm den Müll vors Rathaus zu kippen, weil er sich nicht kümmert.

2017 wird sicher ein spannendes Jahr, nicht nur, weil Bundestagswahl ist.
Wenn Scholz die gelbe Karte nicht versteht und die Probleme ignoriert,
dann wird es Zeit ihm 2017 die rote Karte zu zeigen.

Wir bereiten diese Aktion vor und werden dabei ganz sicher viel Spaß haben.

Margit Ricarda Rolf                                      Mehr…
. – Mobbing-Zentrale –

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Frohes Fest

Wir wünschen euch
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Genießt die arbeitsfreie Zeit und erholt euch gut.

Ricarda & Karl.Peter

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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung

Der Personalrat hat bekannt gegeben, dass die nächste Personalversammlung am 1. April 2017 im Audimax stattfinden wird. Dann hoffen wir mal, dass das kein Aprilscherz wird.

Bei der letzten Personalversammlung war unsere Entscheidung dort aufzuschlagen ja eher kurzfristig. Jetzt haben wir etwas mehr Vorlaufzeit und können prüfen, ob wir einen Infostand einrichten können. Dazu müssen wir eine Genehmigung beantragen.

Bisher hat der Personalrat einen Riesen-Bogen um uns gemacht und auch Verdi lehnt jedes Gespräch ab. Vielleicht ist der Personalrat ja lernfähig.

Andere Unternehmen laden mich übrigens gern zu Personalversammlungen ein. Das erwähne ich hier nur mal.

Sollten wir einen Infostand machen, werde ich auch die Parteien einladen, es uns gleich zu tun, um ein Zeichen gegen Mobbing und Bossing zu setzen. Wenn sich beim Personalrat nichts bewegt, werden wir womöglich erwägen, Unterstützungsunterschriften zu sammeln, um ihn zum Rücktritt zu bewegen. (Wenn so viele Kollegen dort abhängen, weil das Programm drinnen zu langweilig ist, wäre das eine optimale Gelegenheit.) Schön wäre es auch, wenn uns ehemalige Müllmänner unterstützen könnten. Plant das doch einfach schon mal ein.

Bei dieser Vorlaufzeit bietet es sich auch an, die Mobbing-Selbsthilfegruppen einzuladen, uns am Infostand zu unterstützen. Zuverlässig sind da immer die Elmshorner. Eine klasse Truppe, die auch gern jede Form von Gerichtsverhandlungen begleitet.

Bleibt nur zu hoffen, dass wir kein Aprilwetter bekommen.

Aber wer weiß? Vielleicht geschieht ein (Weihnachts-)Wunder und wir dürfen den Infostand ganz offiziell im Audimax aufstellen und sprechen tatsächlich mal miteinander, wie es sich gehören würde.

Ansonsten haben wir zunächst beschlossen, dass künftig ich, als Vorsitzende des Arbeitskreises, die Petitionen einreichen werde, im Auftrag der betroffenen Müllmänner. Damit nehmen wir die Petenten aus der Schusslinie.

Wegen der Ungereimtheiten in Sachen Unterbesetzung werde ich im Januar eine Petition einreichen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Petitionsausschuss dann den Personalrat selbst dazu anhören wird.

Bis es so weit ist, wünsche ich euch einstweilen schöne Weihnachtstage.

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Stadtreinigung Hamburg – Veränderungen im Personalrat

Soso …

7 Personalräte haben also ihr Amt niedergelegt,
u. a. Christian Merkel, jener Kollege, der auf der letzten Personalversammlung gesprochen hat und inzwischen „einvernehmlich“ ausgeschieden ist.

Ich habe das ganz anders in Erinnerung
und habe gerade noch einmal nachgefragt.

Christian Merkel hat das auch ganz anders in Erinnerung:
Der Kollege Alfons K. hatte ihn aufgefordert sein Amt als Personalrat niederzulegen.
Das hat Christian nicht gemacht !
Nachdem Siechau auf der Personalversammlung zugesagt hatte,
sich um das Problem kümmern zu wollen, wurde Christian observiert.
Ziel war es offensichtlich, Stoff für Abmahnungen zu sammeln.
Auch ´ne Art sich zu kümmern !
Als es Christian zu bunt wurde, beauftragte er RA Abel zu verhandeln
und schied schließlich gegen Zahlung einer Abfindung aus.

Hahn höchstpersönlich überreichte Christian eine vorgefertigte Rücktrittserklärung
und erklärte ihm, er wäre mit den Abmahnungen allesamt einverstanden.
Christian unterschrieb nicht !

Ich habe ihn ausdrücklich um Erlaubnis gebeten, darüber zu berichten.
Christian´s  Antwort:   „Na klar“.
Wir sind übrigens auf Facebook befreundet und ich verfolge seinen Werdegang
seit seinem Weggang bei der SRH mit großer Freude. – Der Junge kann was !

Vor diesem Hintergrund ist der Satz:
Wir danken dem Kollegen für die Zusammenarbeit… ein Witz.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Unterbesetzung

Trau keiner Statistik,
die du nicht selbst gefälscht hast,
sagt der Volksmund.

Mir fiel zu den Ausführungen der SRH
gegenüber dem Petitionsausschuss eine Begebenheit
aus meiner Zeit als Auszubildende ein.

Als Dienstanwärterin der Berufsgenossenschaft durchliefen wir etliche Abteilungen,
u. a. den Technischen Aufsichtsdienst TAD.
Zu meinen Aufgaben gehörte das Anfertigen einer Unfallursachen-Statistik
für Drehrollstühle.  – Damals gab es drei-armige Drehrollstühle, vier-armige
und die ersten fünf-armigen.
Meine Aufgabe bestand darin, die Unfallursachen in eine Tabelle zu übertragen
nach Schwere der Verletzung, Kippeln und Wegrollen.
Sinn war es wohl zu beweisen, dass die fünf-armigen Drehrollstühle
eingeführt werden sollten, weil sie sicherer gegen kippeln waren.

Ich hatte zwei Unfall-Anzeigen für drei-armige, zwei für fünf-armige
und den Rest für vier-armige zur Verfügung, die damals üblicherweise
im Gebrauch waren.
Bei den Drei-Armigen waren die Verletzungen gering.
Die Verunfallten hatten gekippelt, sich abgefangen und sich nur Prellungen zugezogen.
Bei den Vier-Armigen gab es sowohl Verletzungen durch Brüche, als auch solche durch Prellungen, mit unterschiedlicher Dauer der Arbeitsunfähigkeit.
Bei den zwei Fünf-Armigen dagegen entstanden die Unfälle durch Wegrollen.
Die Verunfallten stießen jeweils gegen eine geöffnete Schreibtisch-Schublade
und brachen sich die Kniegelenke, mit der Folge von Langzeitschäden und langer Arbeitsunfähigkeit.
Mein Ergebnis:    Fünf-armige Drehrollstühle sind sehr gefährlich,
drei-armige dagegen nicht.

Das entsprach natürlich nicht dem Auftrag der Hersteller,
und wer sich heute am Arbeitsplatz um sieht, kann sich davon überzeugen,
dass es inzwischen keine drei-armigen und vier-armigen Drehrollstühle mehr gibt, sondern ausschließlich fünf-armige.

Als ich den Artikel des Personalrates las in der Weihnachtsausgabe,
hat es mich an diesen Begebenheit erinnert.

Wenn nun sogar der Personalrat der SRH zu so einem Ergebnis kommt,
dann wächst die Hoffnung, dass diese Einsicht irgendwann auch dort landet,
wo die Verantwortung liegt.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale – .

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OTTO hat die Lösung

… etwas zu sagen, was er nicht sagen darf:

Viel Freude bei dem Lied.
Karl-Peter

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Hinweis: Rechtzeitig streuen, sonst …

Am 9.12.1979 ist mir das auch passiert – Folge:  Totalschaden.
Seitdem lasse ich das Fahrzeug eher stehen.

Also, rechtzeitig streuen
und allzeit „GuteFahrt“
Karl-Peter

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Stellenangebot unter Leowald

Leowald soll einen neuen Gruppenleiter bekommen.

Die SRH wirbt mit einem guten Betriebsklima.

Der Bewerber soll eine konfliktfähige Persönlichkeit sein
und benötigt Grundkenntnisse im Arbeitsrecht.

Die wird er wohl auch brauchen,
bei der Vielzahl an Arbeitsgerichtsverfahren,
die gegen die SRH geführt werden.

Aber jeder hat natürlich zunächst eine Probezeit und die gilt schließlich für beide Seiten !

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