Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Es geht mir gut

Ricarda

Ich finde es rührend, dass ihr euch Sorgen macht,
aber seid versichert:  Es geht mir gut!

Ich bin ja jetzt Rentnerin.
Das sind diese komischen Menschen, die nie Zeit haben.
Hätte ich vorher nie gedacht. Aber genau so ist es !!!!

Vorher hatte mein Tag 24 Stunden.
Theoretisch ist das noch genauso.

Aber…

… da schwingt mit:

… muss ich das jetzt wirklich ?
Hat das nicht auch bis morgen Zeit ?
Will ich das überhaupt ?

…oh, die Sonne scheint!  – Dann hat das auch noch Zeit.

Es sei denn, es ruft jemand an, der ganz dringend Hilfe braucht.
Dann kann man ja noch mal drüber nachdenken.

Und irgendwann finde ich bestimmt die Zeit, Bücher zu schreiben.
Im Moment habe ich die grad nicht. Voll im Stress !!!!!

Das sollte dich nicht abhalten anzurufen, wenn du Hilfe brauchst.

Na ja, vielleicht doch besser erst morgen, oder ?
Es sei denn, es ist wirklich dringend !

Und womöglich bekomme ich bald die eine oder andere Nachfolgerin.

Margit Ricarda Rolf
.         
– Rentnerin –

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Aktion: Rote Karte für Scholz – kleine Anfrage von Inge Hannemann

Für Scholz und den Senat gibt es gar kein Mobbing und deshalb muss man auch nichts dagegen tun! Basta!

Zu diesem Ergebnis kam der Senat nach einer kleinen Anfrage von Inge Hannemann.

Ich hatte Scholz schon seit 2008 gebeten ein deutsches Anti-Mobbinggesetz auf den Weg zu bringen, als er noch Arbeitsminister war und werde Teile des Schriftwechsels als Zitate veröffentlichen, nach und nach, damit deutlich wird, dass er bewusst und vorsätzlich ein entsprechendes Gesetz blockiert hat.

Hier nun die Anfrage und die Antworten des Senats:

x

x


Da ich viele Fälle von Bossing bei der Stadt Hamburg betreue und betreut habe, macht so eine Antwort sprachlos! Vor dem Hintergrund der Eigenstaatlichkeit Hamburgs ist die Haltung des Senats und des Bürgermeisters nicht mehr nachvollziehbar.

Am 10.12.2009 schrieb ich Scholz:

Zitat:

Nun aber zurück zum Anti-Mobbinggesetz.

Wir gingen bisher von 7 % Anteile der Suizide in Deutschland aus, die auf das Konto Mobbing/Konflikte am Arbeitsplatz gehen. Nach einer Studie des TÜV Nord sollen es 20 % sein. Das halte ich nicht für erwiesen. Die letzten Zahlen, die mir vorliegen lauten 9.402 Suizide aus 2007. Das wären bei 7 % 658 Todesfälle.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2009 sagen Sie mir quasi: lassen Sie uns doch noch weitere 2010 und 2011 insgesamt 1.316 Suizide wegen Mobbing in kauf nehmen, bevor wir tätig werden. Natürlich wissen wir beide, dass Sie das nicht meinen. Ich habe einen Arbeitskreis „Anti-Mobbinggesetz Deutschland“ gegründet (ich gründe für jedes Thema Arbeitskreise) und bitte Sie diesen bei dem Entwurf und der Eingabe eines Anti-Mobbinggesetzes zu unterstützen. Es ist mir wichtig, dass die Erfahrungen von Mobbingberatern und Rechtsanwälten aus Deutschland aus nunmehr 11 Jahren in den Entwurf einfließen. Teilen Sie mir bitte mit, wie eine solche Unterstützung in der Praxis aussehen kann.

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Stadtreinigung Hamburg – Didi war mal Müllmann

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Stadtreinigung Hamburg – Ein knallharter Job !

Das Video ist leider zum veröffentlichen Einbetten gesperrt worden.
Hier aber der LiNK :  Niels-Peter Jensen bei der Müllabfuhr

An dieser Stelle  DANKE  an alle Müllmänner (und -Frauen),
die bei Wind und Wetter täglich draußen sind und unseren Dreck weg machen.

Wir setzen uns auch weiter dafür ein, dass ihr wertschätzend behandelt werdet
und Bossing und Schikane beendet werden.

Wenn Siechau, Leowald, Hahn oder Keuchel
mal eine Weile in orange geschickt werden würden,
sähe eure Welt wohl rosiger aus.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Hoffnungsland – Olaf Scholz – Buch

Ich habe es mir tatsächlich gekauft und gelesen.
Es ist ja immer gut, wenn man weiß, wie jemand tickt, besonders vor dem Hintergrund unserer Aktion
Rote Karte für Scholz“.

Ich fasse sein Buch jetzt mal gemein so zusammen:

Hoffnungsland – Olafs neue deutsche Wirklichkeit

Europa ist prima. – Ohne Europa geht gar nichts.
Die Globalisierung ist alternativlos.
Flüchtlinge bereichern uns und sind die neuen Fachkräfte.
Ihnen haben wir den Impuls zu verdanken, endlich neue Wohnungen zu bauen und
den langwierigen Prozess dabei zu verkürzen.
Die Wohngebiete müssen gut durchmischt werden, und die Reichen,
die gegen Unterkünfte klagen, sollten man nicht so egoistisch sein.
Gegen Gewalt und Terror hilft mehr Polizei, und diese AFDler sind
schlecht gelaunte Leute, die sich auf Dauer sowieso nicht halten werden.
Schaut auf Hamburg, Leute, Olaf zeigt euch, wo´s lang geht und
wenn der Rest der Welt sich an Olaf ein Beispiel nimmt, sind alle Probleme gelöst.
Wer 45 Jahre hart arbeitet muss auch eine gute Rente bekommen.
Arbeit macht glücklich.  –  Also packen wir es an !

Kinderlos

Wenn ich als Mutter von vier Kindern meine Sichtweise erklärt habe,
hatte ich mindestens drei Söhne und eine Tochter gegen mich,
die mir gespiegelt haben:
„Mama, das war zu deiner Zeit so, aber wir….“ oder „Typisch Mama,
die lebt noch im Jahre …“ oder „Mama, das siehst du völlig falsch! Das ist nämlich so….

Genau das fehlt Leuten wie Scholz oder Merkel.
Da ist eben kein Sohn der sagt:    „Eh Alter, du lebst ja hinterm Mond !“

Kein Wort zum Bedingungslosen Grundeinkommen von Scholz,
kein Wort zur Generation Y.
Wer mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden ist,
wird als schlecht gelaunter Rechts-Populist abgestempelt.
Scholz realisiert gar nicht, dass viele es gar nicht schaffen wollen !
Sie verunglimpft er als ängstliche Menschen, die verunsichert seien.
Er gesteht den Bürgern gar nicht zu anderer Meinung zu sein und nimmt
noch nicht einmal wahr, dass einige AFD wählen, weil sie mit der SPD unzufrieden sind.

Die Generation Y will gar nicht Vollzeit arbeiten!
Sie strebt nicht den Erfolg an, einen Sitz im Vorstand oder Aufsichtsrat,
mit 42 einen Herzinfarkt, Kinder, die in Kitas verwahrt und mit sozialdemokratischem Müll infiziert werden oder grüner Sexualaufklärung und Gender-Mist gequält werden, an.

Die Generation Y will ein Bedingungsloses Grundeinkommen,
Zeit für Familie und Kinder, einen schönen Garten zur Selbstversorgung,
regionale Produkte (dafür braucht man keine Schiffe oder Flugzeuge),
eine Arbeit, die Spaß macht, möglichst auch von zuhause aus, bio-veganes Gemüse
und Obst (kein Obst aus Spanien oder Holland) und vor allen Dingen eine Schule,
die garantiert, dass die Kinder nicht verprügelt oder gemobbt werden,
Lehrer, die Zeit für Kinder haben, und Lernen wieder Spaß macht,
eben gerade nicht den Leistungsdruck von Kita bis zur Rente,
wie wir es heute erleben.

Die Generation Y lebt vegetarisch oder vegan, rettet Nahrung aus dem Müll,
rettet Tomaten-, Apfel– oder alte KartoffelSorten,
unterschreibt Petitionen gegen TTIP, gegen Waffenhandel
oder untersucht Doktorarbeiten von Politikern,
und geht manchmal einfach gar nicht mehr wählen,
und wenn, womöglich die Tierschutz-Partei.

Hätte Scholz Kinder, dann wüsste er das !

So empfinde ich sein Buch und damit auch ihn als den ewig gestrigen Sozialdemokraten, der nicht mitgekriegt hat, dass sich die Welt gewandelt hat.

Was mir aber besonders sauer aufstößt, ist, dass
Scholz über Europa spricht, über Putin oder Trump.
Für die ganze Welt hat er die Patentlösung.

Er ist aber jetzt Bürgermeister von Hamburg.
Sein Hoheitsgebiet ist der Stadtstaat Hamburg,
und er kriegt es nicht einmal gebacken,
sich persönlich um die Probleme bei der Mülle zu kümmern.
Man sollte doch bitte immer zuerst vor der eigenen Haustür kehren !
Da liegt ja genug Dreck.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung 2017


Kein April-Scherz !
Heute war Personalversammlung der SRH.
Wir wollten eigentlich mit einem Infostand anwesend sein,
haben aber aus Kostengründen darauf verzichtet.

Getröstet hat uns, dass auch Verdi und Komba keinen Infostand hatten.
Weil das nicht kostenfrei genehmigt wurde, griffen die Verdi-Leute zu Bauchläden.
Eine witzige Idee!

So kamen wir denn auch mit der Basis ins Gespräch, was ich sehr erfreulich finde:

Die Müllmänner und wir warteten geduldig, überwiegend wohl draußen vor der Tür
bis zu dem Moment, auf den alle gewartet haben.

Wie man sehen kann, strömten die einen nach draußen,
die anderen nach drinnen, um sich ihre Karte zu holen,
ohne die der Tag nicht bezahlt werden würde.

Das wichtigste Gespräch führten wir allerdings nach der Personalversammlung
mit dem letzten Redner, Michael Adomat, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DBB und Ines Kirchhoff, Vorsitzende der Komba.

Nichts ist alternativlos !
Das gilt auch für den Personalrat, insbesondere Rainer Hahn.
Bevor man jedoch ein Gremium ersetzt, muss eine neue Mannschaft stehen,
die geeignet ist, die Aufgabe auch auszufüllen.

Eine solche Mannschaft aufzustellen, gut zu qualifizieren
und ihr den Rücken frei zu halten, muss zu den nächsten Zielen gehören.
Darüber wird zu reden sein.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Rufbereitschaft

Ich wurde gebeten, etwas zur Rücknahme
der Rufbereitschaft zu sagen, die sicher auch
auf der Personalversammlung thematisiert
werden wird.

Es kommt nicht gut an, wenn der Personalrat
mit keinem Wort dazu Stellung nimmt, dass
die Rufbereitschaft, wie sie bei der SRH praktiziert wurde, rechtswidrig war.

Da wird verschwurbelt formuliert  „und der tariflichen Vorgabe, dass
die Überstunden aus der Inanspruchnahme der Rufbereitschaft auszuzahlen sind“…

Kann man nicht mal einfach Klartext reden und sagen:
„Kollegen, wir haben Mist gemacht und das jetzt korrigiert.
Ihr hättet zu keinem Zeitpunkt gezwungen werden dürfen,
nach der regulären Arbeitszeit Rufbereitschaft machen zu müssen.
Wir entschuldigen uns dafür.“

Jetzt hofft der Personalrat also wieder auf freiwillige Überstunden nach 14:07 Uhr.
Die Entsorgung der Tannenbäume und das Herbstlaub sind aber auch wiederkehrend – alle Jahre wieder!  – Das ist planbar und gehört in die Kernarbeitszeit.
Da könnte dann womöglich das Personal entsprechend aufgestockt werden.
Das wäre solidarisch.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Verdi – Strafanzeige

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  Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

Auch wenn Strafanzeigen in Deutschland regelmäßig eingestellt werden,
macht es Sinn,  sie auf den Weg zu bringen.
Nur so gelingt es, das Unrecht in das Bewusstsein zu bringen.

Verdi greift zu STASI-Methoden

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Verdi greift zu Stasi-Methoden

Bei Verdi wird es immer verrückter.

Jetzt werden also Kollegen schon aufgefordert Kollegen zu bespitzeln,
ihre Gesinnung zu überprüfen und diese ggf. dem Arbeitgeber zu melden:
                                 _________________________________

Seit vielen Jahren weise ich darauf hin, dass
bei der sogenannten Wiedervereinigung versäumt wurde,
die Stasi-Vergangenheit aufzuarbeiten.

Mobbingbetroffene aus der DDR wiesen mich darauf hin,
dass dieselben Leute, die vorher hohe Tiere bei der Stasi waren
nach der Wende wieder Spitzenpositionen bekleideten.

Jetzt traut man sich also sogar ganz frech,
die Methodik der Zersetzung als Broschüre heraus zu geben.

Das ist ganz sicher ein Skandal.

Verdi täte gut daran über ein Ausschlussverfahren nachzudenken.
Irgendwer muss ja dafür verantwortlich sein.

Hier sind die Beweise noch einmal zum download bereit gestellt worden. (Nicht von uns) Verdi hat die Datei inzwischen gelöscht. Das wird aber nichts nützen.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

Strafanzeige

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Arbeitskreis VW – BUND will Diesel verbieten

Endlich mal gute Nachrichten !

Der BUND will Diesel-Fahrzeuge, die die Grenzwerte nicht einhalten, verbieten lassen. Wenn das gelingt, können Senioren, Kleinkinder und Asthmatiker aufatmen – buchstäblich !

Sollte der BUND darüber hinaus ein Fahrverbot erzwingen
in allen Städten mit schlechten Luftwerten, dann wäre Hamburg eine jener Städte,
die davon betroffen wäre. die Luft wird immer schlechter.
Scholz zahlt lieber Strafgelder, als endlich etwas für die Bürger zu tun.

Merkel setzt sich als echte Lobbyistin natürlich für die Dieselfahrzeuge ein.

Wir wünschen dem BUND viel Erfolg !
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Gespaltene Gremien sind Alltag in Deutschland

Arbeitgeber instrumentalisieren immer häufiger Betriebs- und Personalräte, verhindern deren Gründung, behindern die Betriebsratsarbeit oder überziehen einzelne Betriebsräte mit Union Busting.

Politik und Gewerkschaft bekommen das Problem nicht in den Griff. Staatsanwaltschaften gehen Strafanzeigen nicht nach und stellen verfahren ein.

Da wirft so mancher das Handtuch, wie jetzt bei der LuK.

Wir brauchen endlich ein Anti-Mobbinggesetz, damit Personen, die ein Klima der Angst schaffen und nach Gutsherrenart regieren, das Handwerk gelegt werden kann. Wir brauchen die persönliche Haftung bei Verletzung der Fürsorgepflicht. all das muss in einem Gesetz geregelt werden, damit jeder wieder ohne Angst zur Arbeit gehen kann.

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Arbeitskreis VW – der Abgasskandal – ein Krimi

Abgas-Skandal: Der VW-Krimi | 45 Min | NDR Doku  (2016):

Aus YouTube:
Veröffentlicht am 11.05.2016

Verschleierung, Vertuschung und organisierte Verantwortungslosigkeit – das sind
die Bestandteile des Betrugs bei Volkswagen.
Wer hat die Abgaswerte manipuliert und wer wusste wann davon ?
Hintergründe, Mechanismen und Umstände des VW-Skandals;
das gibt’s hier: NDR – Nachrichten – VW

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Arbeitskreis VW – Piech – Zerstören, was man nicht beherrschen kann

Das ist mein Spielzeug, du kriegst das nicht !
So verhält sich ein Kleinkind, und lieber zerstört es sein Spielzeug, als es dem anderen zu überlassen.

Auch einige Männer verhalten sich so, indem sie Frauen und Kinder umbringen, wenn sich die Frau trennt.

Offensichtlich ist auch Piech so gestrickt, denn er zerstört jetzt mit Macht,
was er nicht beherrschen kann, die Volkswagen AG.
Dabei interessiert es ihn offensichtlich auch nicht, dass er sich selbst belastet,
wenn er erklärt, er selbst habe den Aufsichtsrat schon viel früher über den
Abgas-Skandal informiert, als dieser zu gibt.

Damit gibt Ferdinand Piech zu, dass alle Aufsichtsräte und Winterkorn
ihre Sorgfaltspflicht verletzt haben.
Er macht dadurch den Weg frei für Schadensersatzforderungen,
auch gegen ihn selbst.
Vorstand und Aufsichtsrat täten also gut daran,
gegen ihre eigene Entlastung zu stimmen.

Machtmensch Piech will aber noch mehr.
Aufgrund der Verträge zwischen den Piechs und Porsches, die vorschreiben,
dass Aktien zuerst der Familie angeboten werden müssen, könnte er den Preis
für seine Aktien bis zur Schmerzgrenze der Familie diktieren.
Es ist nicht zu erwarten, dass die Piechs und Porsches es zulassen, dass die Aktien
in fremde Hände fallen, obwohl das für die Volkswagen AG das Beste wäre,
und endlich den Weg frei machen würde, aus dem Familienunternehmen
eine echte AG zu machen.

Die Welt berichtet darüber.
Und auch andere wie N-TV und noch etwas ist ganz neu bei VW:
Manager kooperieren mit der Justiz in USA.

Der nächste Schritt ist hoffentlich eine Klage der Umweltverbände,
denn Opfer des Abgas-Skandals ist alles Leben, das atmet auf diesem Planeten.
Das gilt besonders für Kinder, Senioren und Asthmatiker.
Einige Studenten wurden bereits aktiv.

Weit mehr Aufschluss gibt das Buch:  Auto Macht Geld

Margit Ricarda Rolf
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MZ-Blog – Auswertung

Ein interessantes Ergebnis:

Karl-Peter

Ich wollte einfach nur mal wissen, wie viele Berichte (= Artikel)
wir in diesem Blog verfasst haben.
Ich nahm Excel zu Hilfe und ich ließ zählen, berechnen
und wertete aus – .. und das HEUTE, am Sonntag
(Wer macht denn sowas ?),  den 19.03.2017

Aufgesetzt habe ich den Blog am 27.11.2010
Das sind bis HEUTE = 2.304 Tage

Geschrieben wurden =     619 Berichte.
Im Durchschnitt gab es alle 3,7 Tage einen neuen Bericht.

Es wurden insgesamt genau  1.250 Kommentare geschrieben.
Das sind im Durchschnitt  2 Kommentare je Bericht.

In groben Kategorien habe ich aufgeteilt:   (Siehe Tabelle -oben-)
Allgemeine  Informationen und Hinweise = INFOs  mit  220 Berichten
Allgemeine Rechts-Themen = RECHT mit 181 Berichten
Berichte über die SRH-Stadtreinigung Hamburg = SRH mit 127  Berichten
Begegnungen und Aktivitäten in Sachen Politik mit 37  Berichten
Schule, Schüler & Lehrer = Schule mit  35  Berichten
Rund um die VW-Skandale und Aktionen = VW mit 19 Berichten

In Kommentaren wurden geantwortet:    (1.250)
INFOs   =    425 Kommentare
RECHT =     44  Kommentare
SRH       =   584  Kommentare
Politik   =      10  Kommentare
Schule   =    167  Kommentare
VW         =     20   Kommentare

In der Schule sind allein zum Thema  „I Share Gossip“  128 Kommentare geschrieben.

Rekordhalter an Aktivitäten ist die Stadtreinigung Hamburg = SRH
Zwar mit nur 127 Berichten, aber es folgten 584 Kommentare.
Das sind im Durchschnitt 4,6 Kommentare je Bericht.

Am uninteressantesten waren in der Diskussion „Politik“ und „Recht„;
aber als Informationsträger wichtige Positionen.

Ich muss gestehen, das hat mir SPASS gemacht (und das am Sonntag).
Ich wünsche allen ein ebenso
Frohes Arbeiten
Euer 
Karl-Peter

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Stadtreinigung Hamburg – Unterschriftenaktion angelaufen

Nicht immer hören die Müllmänner auf meinen Rat und manche haben ja auch ihren eigenen Kopp.
Das ist auch gut so.

Nun wurde ich gebeten euch mitzuteilen, dass sie angefangen haben Unterschriften wegen Abwahl des Personalrats zu sammeln.
Freitag hatten sie bereits 200 Unterschriften zusammen, haben sie mir gesagt, und das allein in Altona!

Am Bullerdeich ist das noch nicht angekommen und auch in den anderen Bereichen nicht. So entsteht wohl der Eindruck, es tut sich nichts.
Das ist natürlich nicht richtig.

Auch, wenn ich skeptisch bin, drücke ich euch die Daumen, dass ihr die nötigen Unterschriften zusammen bekommt. Ich lasse mich gern überzeugen, dass ihr das womöglich auf der Personalversammlung schafft, oder bis dahin.

So allmählich müssen sich Bürgermeister, Senat und Aufsichtsrat doch fragen,
ob sie noch den Überblick haben. Bislang stecken sie offensichtlich lieber den Kopf in den Sand. So löst man aber keine Probleme.

Der Bürgermeister hat übrigens sein erstes Buch raus gebracht.
Ihn beschäftigen die großen Weltprobleme.
Das ist ja vielleicht auch wichtiger für einen Hamburger Bürgermeister
als seine Hausaufgaben zu machen.  – Merkel hat es vor gemacht.
Was gehen unsere Politiker die Probleme der kleinen Leute an !

Hamburg hat unter Scholz die höchste Zahl der Obdachlosen,
trotz Wohnungsbauprogramm immer weniger Sozialwohnungen und
die schlechtesten Luft-Werte überhaupt.
Offensichtlich hatte er aber Zeit, sich Gedanken zu machen,
wie man die Weltprobleme löst, statt einfach mal mit Hamburg anzufangen.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Weckdienst für Obdachlose

Es wird immer bunter bei der SRH.
Nachdem nun auch die Öffentlichen Toiletten
in den Zuständigkeitsbereich fallen und der Bahnhofsvorplatz mit Kehrmaschinen gereinigt wird, kommt jetzt der Weckdienst zur Vertreibung
von Obdachlosen
hinzu, wie die MOPO berichtet.

Da kommt einem doch sofort das Bild in den Sinn von Springer-Stiefeln: „Eh, aufstehen du Penner!“
Es soll sich bei den Obdachlosen um Personen handeln, die sich grundsätzlich nicht an Regeln halten.
Erhalten die Müllmänner jetzt zusätzlich Kampfsport-Training ?
Doch hoffentlich während der regulären Arbeitszeit und nicht etwa nach 14:07 Uhr!

Werden die Arbeitsverträge geändert, ergänzt, Stellenbeschreibungen erweitert?
Was sagt denn der Personalrat dazu ? – Was die Gewerkschaft ?
Bekommen die Müllmänner eine Gefahrenzulage ?

Was kommt als nächstes ?

Müllmänner als Pflegepersonal oder in Kitas ?
Müllmänner als Personenschützer ?
Müllmänner als Piloten, wenn mal wieder gestreikt wird ?

Mit Müllmännern kann man es ja machen, oder ?

„Die spinnen, die Römer,“ würde Obelix jetzt sagen.

Nachtrag:

Das Abendblatt weiß mehr.

„gemeinsam mit der Polizei“ heißt es dort.
Gibt es Polizeischutz für Müllmänner oder weckt die Polizei,
und die Müllmänner machen den Dreck weg?

Interessant auch der Satz: „Der Senat hat viel zu lange weg geschaut.“
Das ist in Hamburg wohl eher der Normalzustand.

Margit Ricarda Rolf
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Beschwerderecht nach dem Hamburgischen Personalvertretungsgesetz

Wegen der ständigen Probleme mit Leowald und eurer Fragen weise ich euch noch einmal auf das Beschwerderecht hin.

Wer sich ungerecht behandelt fühlt, mit seinen Entscheidungen nicht einverstanden ist oder mit seinem Ton, hat jederzeit die Möglichkeit sich über Leowald schriftlich zu beschweren.

Auch hier gilt: ihm dürfen dadurch keine Nachteile entstehen.

Hier noch einmal der entsprechende Text:

§ 78 Aufgaben und Unterrichtung des Personalrats

4. Beschwerden und Anregungen von Angehörigen des öffentlichen Dienstes und von Personen, die nicht der Dienststelle angehören, jedoch für die Dienststelle oder ihr angehörende Angehörige des öffentlichen Dienstes in Angelegenheiten der Dienststelle tätig sind, entgegen-zunehmen und, falls sie begründet erscheinen, durch Verhandlung mit der Dienststelle auf die Erledigung der Beschwerden und die Berücksichtigung der Anregungen hinzuwirken,

Natürlich gehört Mut dazu, sich über einen Vorgesetzten zu beschweren.
Sollte Leowald allerdings zu Abmahnungen greifen oder sonstigen Möglichkeiten
der Schikane, kann es auch für ihn persönlich sehr problematisch werden,
bis hin zur Kündigung.

Vom Beschwerderecht wird allgemein zu selten Gebrauch gemacht,
dabei ist das eigentlich das vom Gesetzgeber vorgesehene Instrument.

Margit Ricarda Rolf
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Union Busting – Versagen von Politik und Staatsanwaltschaften

ARD-Dokumentation vom 20.07.2015.
Drei Union Busting Fallbeispiele von Haticon, UPS und Götz Brot wurden aufgearbeitet. Die anwaltlichen Vertretungen waren Helmut Naujoks und Schreiner & Partner.

Es ist leider tatsächlich so, dass eine Änderung zugunsten der Arbeitnehmer nicht gewünscht ist und gerade von der SPD nicht.
Nicht nur Nahles hat nichts unternommen.
Persönlich verantwortlich sind auch Heiko Maas und Olaf Scholz.

Mit Recht Menschen drangsalieren- Stalk-Mobbing à la Naujoks

Auch den Kammern ist vorzuwerfen, dass sie keinen Handlungsbedarf sehen.
Dabei würde ein Entzug der Zulassung dieses Drama schnell beenden können.

Margit Ricarda Rolf
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Technik 2017 – 360 Grad – Interaktiv

Überwachungs-Möglichkeit – rundum –

Spielt mal auf dem Film mit der „Maus“.

Karl-Peter

 

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Petitionen

Eine Petition gehört in einer Demokratie zu den Bürgerrechten. Es gibt sie auf Bundes- und Landesebene.

Jeder Bürger hat das Recht sich an den Petitionsausschuss zu wenden, wenn er unzufrieden ist.  – Dabei ist es völlig wurscht,
ob er Rechtsanwalt ist oder Analphabet, Recht hat oder nicht…

Niemandem dürfen wegen einer eingereichten Petition Nachteile entstehen!

Es ist ein Grundrecht, das jedem Bürger zu steht!
Das gilt sogar für die ganz kleinen Bürger.

Ein Kind könnte schreiben:
„Meine Lehrerin hat mir eine 5 gegeben und das finde ich gemein!“
Es ist völlig egal, um welches Thema es geht.
Der Petitionsausschuss muss sich damit beschäftigen,
wenn ein Bürger mit dem Staat unzufrieden ist.

Wie geht das?

Ein Bürger wendet sich an den Petitionsausschuss.
Der verteilt ein Aktenzeichen und fragt bei der Behörde nach.
Dort geht es an die Geschäftsstelle und von dort nach unten weiter zur Klärung.
Dann in umgekehrter Reihenfolge zurück bis zum Petitionsausschuss.
Dort wird dann demokratisch entschieden, ob man tätig wird oder nicht.

Völlig unabhängig davon haben alle Beteiligten auf dem Weg hin und zurück Kenntnis davon genommen, dass ein Bürger unzufrieden ist.  – Es wird diskutiert, beraten,
die Presse informiert und manchmal rollen Köpfe.
Und ganz selten (aber immerhin) muss jemand seinen Hut nehmen und gehen.

Es lohnt sich also immer über eine Petition nachzudenken.

Petition ist Bürgerrecht !

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung 01.04.2017

Ich war gestern an der Uni
und habe mich erkundigt, ob und unter welchen Voraussetzungen
wir einen Info-Stand machen können.

Da wir weder Beschäftigte der Uni sind, noch Studenten, wäre ein Infostand nur möglich gegen eine Gebühr
von € 350,– + MwSt.
Aus diesem Grunde werden wir es machen wie im letzten Jahr, also ohne Infostand !
Das kostet gar nichts.

Für mich hat es außerdem den Vorteil, dass ich besser mit euch ins Gespräch kommen kann auf dem Vorplatz, in der Mensa und vor dem Audimax.
Sonst müsste immer mindestens eine weitere Persona am Infostand sein,
denn der kann auch weg wehen, wenn er von einer Boe erfasst wird.

Etliche von euch wollen den Personalrat los werden
und sprechen über eine Unterschriftensammlung.
Darüber diskutiere ich gern mit euch!

Nach meiner Meinung…

macht eine solche Aktion nur Sinn, wenn wir im Falle des Obsiegens
eine Mannschaft stehen haben, die zur Wahl antreten kann,
mit einem klaren Konzept, Transparenz und engagierten Leuten.
Wer bereit ist, in einem Gremium aktiv mitzuarbeiten,
spricht mich einfach an und gibt mir seine Kontaktdaten.

Und noch etwas:

Wer weise ist, besucht vorbereitend bereits im Rahmen des Bildungsurlaubs entsprechende Seminare, damit er eine Grundlage hat für die Personalratsarbeit.

Margit Ricarda Rolf
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Arbeitskreis VW – Hauptversammlung/Gegenanträge

Georg Meck

Der Arbeitskreis VW wurde 2004 gegründet.
Kurz darauf stellte ich die ersten Gegenanträge und schrieb alle Vorstände und Aufsichtsräte persönlich an, weil ich in ihrem Untätig-bleiben eine Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht sah.

Peter Hartz wurde rechtskräftig verurteilt
auf 2 Jahre mit Bewährung und nicht entlastet.
Danach hätte der Aufsichtsrat in jedem Fall
Schadensersatz geltend machen müssen!
Das hat er nicht getan.  – Stattdessen kassiert Hartz
bis heute eine satte VW-Pension. Daher vermute ich, dass Piech mehr wusste als er zu gibt und sehe in den Einkünften von Hartz nicht mehr als ein Schweigegeld.

Und natürlich ist das meine Meinung !
Beweise habe ich dafür bisher nicht.


Überraschend
bekomme ich nun Unterstützung.
.         
Georg Meck schreibt in seinem Buch  „Auto Macht Geld
anlässlich des Abgas-Skandals über Winterkorn (S. 30):

Zitat:

Hat er tatsächlich nichts gewusst? – Wie kann das sein, wenn er sonst alles wissen wollte? Hatten seine Leute zu viel Angst vor ihm, dem autoritären Anführer, als dass sie ihm die Wahrheit erzählt hätten? – Wollten sie ihn schonen?  –  Unerklärlich.“

Unabhängig davon, so führt er aus, wird dem Aufsichtsrat nichts anderes übrig bleiben,
als Winterkorn in Regress zu nehmen, denn er hätte es wissen müssen!
Er schreibt weiter (S 32):

Zitat:

„Winterkorn hat alles verloren: seine Position, seinen Ruf; am Ende womöglich auch seine finanzielle Existenz – und zwar unabhängig von der Frage nach der persönlichen Schuld. Die Ursache dafür liegt im deutschen Recht. Manager haften demnach nicht nur, wenn sie einem Unternehmen willentlich schaden, sondern auch dann, wenn sie bei den Kontrollmechanismen geschludert haben.

„Fahrlässige Pflichtverletzung“ – so heißt der schwammige Fachbegriff – kann ihre bürgerliche Existenz vernichten, wenn die „Organhaftung“ zuschlägt. Im Extremfall sind Martin Winterkorns Ersparnisse komplett weg“ sagt Gregor Bachmann, Rechtsprofessor an der Freien Universität Berlin. Denn Vorstände haften uneingeschränkt. Ohne jede Gnade. Sogar für Deutschlands ehemaligen Top-Verdiener Winterkorn, der in guten Jahren 16 Millionen Euro nach Hause getragen hat, zehrt sich das Vermögen schnell auf, wenn der Schaden in die Milliarden geht.

Die Versicherungen, die Konzerne wie VW für ihr Führungspersonal abschließen,
heilen längst nicht alles.

Dann spricht er von einem Selbstbehalt von 10 %.

Nach meiner Meinung…

gilt das, was hier über Winterkorn gesagt wird auch für Ferdinand Piech!
Und natürlich gilt es für alle Vorstände und Aufsichtsräte.
Bisher hat es in Deutschland jedoch noch niemand gewagt, davon Gebrauch zu machen.

Wir gut könnte es dem kleinen Mann gehen, wenn Vorstände und Aufsichtsräte für Schäden aufzukommen hätten, statt für Misswirtschaft auch noch riesige Abfindungen zu kassieren.

Noch ein Wort an unsere Müllmänner:

das gilt natürlich analog auch für den Geschäftsführer der SRH und die Aufsichtsräte!

Nur für unsere Politiker gilt das leider nicht. Die sind von der Haftung ausdrücklich befreit. Alles, was denen schlimmstenfalls passieren kann, ist der Rücktritt und in besonderen Ausnahmefällen ein Prozess vor dem Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte.

Was also ist jetzt zu tun?

Ich werde Gegenanträge für die Hauptversammlung formulieren und hoffentlich auch vortragen. Natürlich erwarte ich nicht, dass die Aktionäre den Anträgen zustimmen.
Der Arbeitskreis hat eine Aktie ! – Aber die Gegenanträge müssen auf der Internetseite von VW veröffentlicht werden und die Aktionäre müssen sie sich auf der Hauptversammlung anhören.
Der Vorstand muss Fragen beantwortet und meine wird natürlich lauten:
Wird der Aufsichtsrat von VW Schadensersatz von Winterkorn und Piech fordern?
In welcher Höhe?  –  Wenn nein – warum nicht?

Die Hauptversammlung findet übrigens am Mi. 10. Mai 2017 in Hannover statt
und wird – wie immer – live im Internet übertragen.
Es wäre schön, wenn sich jemand finden würde, der die Redebeiträge aufzeichnet.

Übrigens:  Wenn Piech sich gegen den Rest der Familie stellt und Rache übt,
denkt er nicht weit genug. er mag sich gegen eine Anhörung in Deutschland wehren können, gegen eine Schadensersatzklage ist das nicht möglich.
Hier denkt er wohl ausnahmsweise nicht weit genug.  Frankfurter Allgemeine

Margit Ricarda Rolf
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Radio Hamburg – Mobbing heute

Heute, Fr. 3. März 2017,  geht es um Mobbing
bei Radio Hamburg.
Ich war gestern grad bummeln in der Stadt,
da klingelte mein Handy. Ob ich wohl bereit wäre
für ein Interview, gern auch per Telefon.
Ich war gerade vor der Europa-Passage.

Wenige Minuten später saß ich im Studio von Radio Hamburg.
Ob das Interview gesendet wird, weiß ich noch nicht.
Aber natürlich höre ich heute Radio Hamburg.
Schauen wir mal.

Anlass für die Sendung war der Mobbing-Fall
eines 14jährigen Schülers im Olympiainternat.

Auch der NDR hat über den Fall berichtet.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – mein Kommentar

Im Februar 2016 erreichte mich eine Unterlassungserklärung
von RAin Irion. Kurz danach beantragte sie eine Einstweilige Verfügung, die es mir untersagte, zu wiederholen, was ich am 03.02.2016 an Matthias Wensch, Referendar der Aufsichtsbehörde und Mitglied des Aufsichtsrates der SRH, geschrieben hatte.

Am 16.02.2017, also 1 Jahr später, erreichte mich das Protokoll mit dem Vergleichstext. Diesem Vergleich war eine 3-stündige Verhandlung voraus gegangen!

Worum es NiCHT ging:

Es ging nicht um die Müllmänner; es ging nicht um Bossing oder Altersdiskriminierung; es ging nicht um Überstunden, euren Personalrat, den ganzen Skandal bei der Mülle oder um Michael Harder, der als Zeuge zur Verfügung stand.

Es ging um: 

MiCH !

Es ging ausschließlich um die Frage, ob das, was ich geschrieben hatte,
eine Meinungsäußerung ist oder eine Tatsachen-Behauptung.

Als ich wieder zuhause war, fragte Söhnchen über Facebook, wie es denn gelaufen ist.
Ich erklärte es ihm.
Darauf die Antwort meines Sohnes:

Aha, wenn ich zu dir sage: „Du bist ein Arschloch“ dann darf ich das nicht und
wenn ich sage: „Nach meiner Meinung bist du ein Arschloch“ dann darf ich das also.

Ich zitiere ihn hier wörtlich. Das entspricht nicht meinem üblichen Sprachgebrauch,
aber man könnte einem Laien so durchaus den Unterschied zwischen einer Tatsachen-Behauptung und einer Meinungsäußerung erklären.

Ja, dafür haben wir nun 1 Jahr gebraucht.

Künftig muss ich, wenn ich darüber berichte jeweils schreiben:
nach meiner Meinung…“ und in Bezug auf meine Vorwürfe Siechau gegenüber hinterher „was jedoch in keinem Urteil niedergelegt ist.
Damit kann ich durchaus leben.

Warum habe ich mich verglichen?

Ich war im Begriff den Fall ausurteilen zu lassen, weil ich der SRH weit entgegen gekommen bin. Immer wieder wurde unterbrochen, und es fanden Telefonate mit Siechau statt. Um ein Urteil um jeden Preis zu verhindern, zauberte RAin Irion zuletzt ein Flugblatt aus dem Hut, dass, nachdem mir die einstweilige Verfügung zugestellt worden war, noch wenige Tage zum Download zur Verfügung gestanden hatte. Die Kammer wies darauf hin, dass die SRH einen Ordnungsgeld-Antrag hätte stellen können.

Im Klartext:

Wenn ich auf den Vergleich nicht eingegangen wäre, hätte Irion ein Ordnungsgeld bis zur Höhe von € 250.000 stellen können und ich hätte bei Nicht-Zahlung für zwei Jahre in den Knast abwandern können.
Hätte ich € 250.000 in meiner Portokasse gehabt, hätte ich mich nicht verglichen!
Und so sehr ich unsere Müllmänner liebe, dafür in den Knast zu gehen liegt nun mal einfach nicht drin.

Was ändert sich?

Ich werde noch besser aufpassen, was ich schreibe, aber….

an meiner Überzeugung ändert das nichts; an der Auffassung zu Überstunden ab 14:07 Uhr ändert sich nichts, an den Vorbereitungen den Personalrat zu ersetzen ändert sich nichts; an den Vorbereitungen Geschäftsführer und Aufsichtsräte in die Haftung zu bringen, ändert sich nichts; an der Aktion Rote Karte für Scholz ändert sich nichts…

Fazit:

durch diesen Prozess sind Kosten entstanden.

bei mir:                                                            bei der SRH:

Einstweilige Verfügung: € 3. 065,61          ???

Hauptsacheverfahren      € 2.780,31           ???

Gerichtskosten                  ???   (folgt)          ???

Summe: ————————————-

(Die Kosten bei der SRH werden sicher im Rahmen einer kleinen Anfrage
an den Senat erfragt werden müssen.)

Es geht in Deutschland nicht um die Frage, ob man Recht bekommt,
sondern wie viel Recht man sich leisten kann.
Daher wird es noch aktueller über Prozess-Finanzierung
und Crowdfounding nachzudenken.

Dieser Prozess lässt mehr Fragen offen, als beantwortet wurden.
Bislang konnte ich sie nicht stellen, weil es ein laufendes verfahren war.
Das hat sich jetzt geändert.

Block A

Durfte Wensch mein an ihn persönlich gerichtetes Schreiben vom 03.02.2016
an Siechau weiter geben?
Wurde der Dienstweg eingehalten?
War Pollmann informiert?
Was wussten der Senator und Bürgermeister Olaf Scholz?

Block B

Durfte die SRH das Verfahren für Siechau führen?
Die SRH ist eine juristische Person, mit der ich keinerlei Probleme habe.
Siechau dagegen ist eine natürliche Person, der ich vorwerfe gegen die Sorgfaltspflicht aus dem Aktienrecht zu verstoßen. – Hätte demnach nicht Siechau klagen müssen?
Müssen die Kosten in Form des Regresses von ihm zurück gefordert werden?

Block C

Da jede Partei die eigene Rechtsauffassung behält, liegt nach meiner Meinung Prozessbetrug vor und Siechau hat nach meiner Meinung eine falsche Eidesstattliche Versicherung abgegeben.
Diese Frage zu beurteilen obliegt übrigens nicht der Pressekammer,
sondern  der Staatsanwaltschaft Hamburg.

Über solche und andere Fragen werden wir sprechen müssen, allerdings nicht im Arbeitskreis Stadt Hamburg, sondern im Juristischen Fachausschuss.

Und damit Siechau nicht auf dumme Gedanken kommt,
folgen hier noch einmal Vergleich und Einstweilige Verfügung,
getreu dem Wortlaut des Vergleichs:

 

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Hier die einstweilige Verfügung:

 

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – Vergleich

Meinen Kommentar zum Vergleich verfasse ich am Montag.

Margit Ricarda Rolf
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