Mobbingberatung in der Mobbing-Zentrale

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 12.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.  (Stand: 2018-08-18)

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

 

 

 

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Hilfe, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

.   
.   
.   
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Hilfe, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Politik | Verschlagwortet mit , , , , | 5 Kommentare

Das neue Corona-Geschäftsmodell

Ich habe da grad eine verrückte Idee.

Ich bin Rentnerin und du bist Mobbingbetroffener. Du brauchst Hilfe – ich brauch Essen. Beraten darf ich dich nicht auf Honorarbasis.

Was können wir tun?

Wir treffen uns. ich erzähle dir beim Essen, wie ich mir die Vereinsgründung vorstelle. Du zahlst das Essen. Ich gebe dir die Unterlagen für die Mitgliedschaft im Verein und da ich ein netter Mensch bin, beantworte ich natürlich gern Fragen.

Selbstverständlich halten wir Abstand! Wir halten uns an die Regeln.

Worüber ich gerade rede? Über unsere Vereinsgründung in Vorbereitung.

Es muss ja irgendwie weiter gehen – trotz Corona!

Entweder du bist dabei – oder wir haben nett gegessen – und du nimmst vielleicht den einen oder anderen Tipp mit.

Das hilft ja vielleicht auch meinem oder deinem Lieblingsrestaurant.

Ist das ernst gemeint? klar, wenn wir einen gemeinsamen Termin finden.

Du weist ja, Rentner haben selten Zeit.

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Mobbingberatung mit Maske und Abstand?

Ich gehe mit Betroffenen sogar bis in den Gerichtssaal, begleite sie zum Betriebsrat, zur Polizei, zum Arbeitgeber, zum Rechtsanwalt, zum Arzt, zum Ehepartner, wenn es sein muss. Voraussetzung dafür ist Vertrauen.

Und nun stellt euch bitte mal als vertrauensbildende Maßnahme eine Beratung vor, beide maskiert mit 1,5 m Abstand.

Wie sollte das funktionieren?

Der Blick in die Augen, die Mimik, zurück gehaltene Tränen, Zucken um den Mund…

eine Maske und persönliche Beratung gehören nicht zusammen. Niemals!

Manchmal nach der Beratung werde ich spontan in den Arm genommen, manchmal drückt mir jemand die Hand und schüttelt sie – ohne Worte – oder legt mir seine Hand auf den Arm.

Wer immer Maske und Abstand fordert, hat von Menschen und ihren Bedürfnissen keine Ahnung. Menschen brauchen keine Regeln. Menschen brauchen konkrete Hilfe mit Gefühl und Verstand.

Solange wir Maskenzwang und Abstandsregeln haben, ist Mobbingberatung nicht möglich. Halbe Sachen machen wir nicht!

Ganz bestimmt gibt es ein Leben nach Corona.

Das gilt sicher nicht nur für uns, sondern für alle beratenden Berufe, für die Vertrauen die Basis ist.

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Frohes neues Jahr 2020

Silvester liegt hinter uns,
die Silvester-Knaller-Reste
auf den Straßen und Gehwegen
vor uns.

Aber für diese haben wir ja
unsere Müllmänner !

In diesem Sinne:

Frohes neues Jahr
und Jahrzehnt.

Wir sind gespannt auf die Bürgerschaftswahl 2020
und darauf, wie sich
der neue Senat
zusammensetzen wird.

Was bringt 2020 ?

Wir gründen die Mobbing-Zentrale e.V. neu,
die die Mobbing-Beratung und die Betreuung der Arbeitskreise übernehmen wird.
Alle politischen Aktivitäten und die Öffentlichkeitsarbeit, die auch bisher ehrenamtlich geleistet wurde, bleiben bei uns.

Daneben bauen wir weiter die Möglichkeiten aus,
Mobbing-Berater und Mobbing-Beauftragte auszubilden.

Für die Müllmänner wünschen wir uns eine engere und bessere Zusammenarbeit
mit uns.  – Seit dem plötzlichen Tod von Michael Harder scheinen viele resigniert zu haben.

Wir wissen nicht, wer nach der Bürgerschaftswahl Umwelt-Senator werden wird.
Möge uns Kerstan erspart bleiben, denn der hat den Müllmännern nicht geholfen.

All jene, denen wir in den letzten mehr als 20 Jahren geholfen haben,
bitte ich zu überdenken, ob sie unsere Arbeit durch die Mitgliedschaft
im Verein und ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen können.
Das würde vielen Betroffenen helfen.

Packen wir es also an.
.                      Ricarda & Karl-Peter

PS.:  Und was den Sensemann betrifft:
Hoffen wir mal, dass demnächst viele „Köpfe rollen“ müssen.
Wir brauchen Menschen, die nicht nur Pöstchen besetzen.

.

.

:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Akademie, Allgemein, Arbeitskreis, Berufsverband, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen euch fröhliche Weihnachten.

Ricarda

Karl-Peter

 

 

 

 

 

.

.

:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Matrazen Concord – Union Busting

Union Busting

(Union Busting ist ein Fachbegriff aus den USA für die systematische Bekämpfung,
Unterdrückung und Sabotage von Arbeitnehmervertretungen, also Gewerkschaften,
Betriebsräten und Personalräten. Wikipedia)

Das war Teil 1 – es folgt:

Letztlich wurde nach Geschäftsführer-Wechsel ein Vergleich geschlossen.
Der Betriebsratsvorsitzende verließ das Unternehmen;
schreibt die Braunschweiger Zeitung.

Rainer Brockmöller, der für die Schikane verantwortlich war,
wechselte zu Euro-Comfort und wir dürfen gespannt sein,
wie sich das auswirken wird.

Matrazen Concord soll zum Jahresende von einem asiatischen
Investor übernommen werden;
schreibt Berliner Zeitung.

Ob der wohl Betriebsräte mag ?
.                                                Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Konflikte zwischen Deutschen und muslimischen Türken unterschätzt

Sie schwelen seit Jahrzehnten vor sich hin.
Das kennen wir aus zahlreichen Betrieben.

Bei der DASA (jetzt Airbus) wurde ein Kollege schikaniert, weil er eine Türkin geheiratet hatte.
Er wurde sehr krank und schied gegen Abfindung aus.

Bei Honeywell arbeiten viele Türken.
Konflikte zwischen ihnen und Homosexuellen
sind vorprogrammiert.

Früher ging man mit diesen Konflikte souverän um.
In Zeiten des Stellenabbaus spitzen sie sich zu.

Bei der Mülle sind „Sprüche“ an der Tagesordnung.
Ich könnte das fortsetzen …

Nun hat das LAG Stuttgart die fristlose Kündigung zweier Mitarbeiter bei Daimler bestätigt, die einem muslimischen türkischen Kollegen „satirische“ Botschaften geschickt haben, schreibt swr:

Das Gericht entschied, dass die Beleidigungen des Klägers gegenüber einem türkischen Kollegen einen Grund zur außerordentlichen Kündigung darstellen.
Der Mann war seit 1983 bei Daimler beschäftigt.  – Er soll gemeinsam mit einem Kollegen den türkischen Arbeitskollegen muslimischen Glaubens massiv verbal beleidigt und ihm Whatsapp-Nachrichten mit fremdenfeindlichen und den Nationalsozialismus verherrlichenden Inhalten übersandt haben.  – Angesichts der massiven Pflichtverletzungen war eine vorherige Abmahnung des Klägers nicht erforderlich.

Cyber-Mobbing nennt man so etwas übrigens.

Aber mal ganz ehrlich:  Wie blöd muss jemand sein ?
Glaubt wirklich irgendwer, das wäre ein harmloser Spaß,
er würde nicht erwischt werden oder das sei ja bloß in der Freizeit passiert
und nicht am Arbeitsplatz ?
Jugendliche denken so.
Das erlebe ich immer wieder, wenn ich in Schulklassen gehe.
Da heißt es:  Dissen ist doch nur Spaß !

Aufwachen Leute !

Wir brauchen am Arbeitsplatz eine Kultur des freundlichen Miteinanders,
auch zwischen Deutschen und türkischen Muslimen. das Konfliktpotenzial
zwischen diesen beiden Gruppen ist seit Jahrzehnten unterschätzt worden.
(Zwischen Deutschen und Asiaten gibt es so etwas kaum.)
Arbeitgeber sind aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass von allen der Beitrag
zum Betriebsfrieden zu leisten ist.

Der Daimler-Fall lässt sie hoffentlich aufhorchen.
Man kann für solche Eskalationen nicht nur den Arbeitnehmern die Schuld geben,
denn die Entwicklung ist seit Jahrzehnten bagatellisiert worden.

Worum ging es bei Daimler ?

Bei der Mülle höre ich immer wieder:  „Wir reden halt so miteinander.“

Ich finde es erschreckend, wie einige Menschen am Arbeitsplatz miteinander reden.
Einige mögen es cool finden.  – Den Betriebsfrieden fördert es nicht.
Es lohnt sich immer, darüber nachzudenken, wie wir miteinander umgehen wollen.
.                                                                                                                                        Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Cyber-Mobbing, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Telecom France – bahnbrechendes Urteil

Nun wurde entschieden:

die sieben (7) Manager der Telecom France
wurden in Frankreich verurteilt wegen:

Ausübung von moralischem Druck 

Tagesschau berichtet:

Zeugen hatten während der Verhandlung von Zwangsversetzungen in andere Abteilungen oder weit entfernte Standorte berichtet, es wurden unerreichbare Leistungsziele vorgegeben, Mitarbeiter wurden systematisch heruntergemacht.
Von Lombard ist der Spruch dokumentiert, er werde die Leute, koste es, was es wolle,
zum Gehen bringen, und sei es durch das Fenster.

Wir erleben es immer wieder, dass sogenannte Sanierer beauftragt werden, Personal abzubauen. Manchmal erhalten sie dafür hohe Prämien oder Boni, manchmal werden auch sie unter Druck gesetzt, nach dem Motto, schaffst du das nicht, wird es ein anderer tun; Dann machst Du Dich hier überflüssig.

In Frankreich haben wir andere juristische Grundlagen (trotz EU-Recht).
Dort gibt es ein Anti-Mobbing-Gesetz.
Die ursprüngliche Anklage wegen fahrlässiger Tötung wurde fallen gelassen.
Es wäre zu wünschen, dass durch die EU der Straftatbestand der Anstiftung
zum Selbstmord eingeführt werden würde.

Tagesschau:

Die Folge:   Eine Suizid (SELBST-Mord)-Serie !

Und so kam es dann auch. Zwischen 2008 und 2011 häuften sich bei France Télécom
die Suizide, mehrmals machten die Betroffenen in Abschiedsbriefen explizit das Unternehmen dafür verantwortlich.
Im Prozess wurden 39 Fälle aufgerollt.
In 19 Fällen wurde der Selbstmord tatsächlich vollzogen,
die anderen Fälle betrafen Selbstmordversuche und schwere Depressionen.

Wer billigend in kauf nimmt, dass sich Mitarbeiter
wegen Mobbing das Leben nehmen, sollte
wegen Totschlags verurteilt werden, denn
Bossing in dieser Form ist seelischer Mord.

Das Strafmaß scheint eher lächerlich.
Außerdem wollen die Verurteilten in Berufung gehen.
Dennoch ist es bemerkenswert, dass unsere französischen Nachbarn
in Europa den ersten Schritt in die richtige Richtung gegangen sind.

In Deutschland wurde die IP 07/569 noch immer nicht umgesetzt.
Das hat hauptsächlich Olaf Scholz zu verantworten.
Auch wir hätten spätestens seit April 2011 ein
deutsches Anti-Mobbing-Gesetz haben müssen.

Von einem Politiker, der seine Karte auf Europa setzt,
sollte man erwarten dürfen, dass er großes Interesse daran hat,
europäische Vorgaben schnell umzusetzen.

So bleibt es dabei:

Scholz und Tschentscher, die Sozen und Merkel
bleiben unwählbar.

Wir denken an jene Müllmänner, die sich wegen Bossing bei der SRH das Leben genommen haben,
an all jene, die ihre Knochen kaputt gearbeitet haben
und genötigt wurden einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und all jene, die unter den Verhältnissen bei der Mülle bis heute täglich aushalten.

Und bevor ich es vergesse. der verantwortliche Senator ist ein Grüner !  – Ebenfalls unwählbar.

Wir setzen uns auch weiter dafür ein, dass, auch bei uns, Manager persönlich
zur Verantwortung gezogen werden.

Wir beobachten weiter, wie unsere Gerichte mit dem Fall Winterkorn & Co. umgehen.

Dieses Urteil aus Frankreich ist jedenfalls ein schönes Weihnachtsgeschenk
für alle Mobbingbetroffenen.

Noch deutlicher wird die Faz:

Die Selbstmorde von 35 Beschäftigten wurden untersucht.
Das Gericht kam zu dem Schluss, dass der Tatbestand
des „Mobbing“ („harcèlement moral“) vorliege, auch
wenn die Spitzenmanager nicht in direktem Kontakt
mit den Opfern standen.

Sie hätten bewusst ein System errichtet,
das die Beschäftigten unter hohen Druck setzte.
„Die Führungskräfte entschieden sich für eine Politik,
die einem Gewaltmarsch gleich kam“, sagte
die Vorsitzende Richterin Cécile Louis Loyant.

Dabei hätten die Manager die „latente Anfälligkeit“
des Personals nicht ignorieren dürfen.
„Die gewählten Mittel zum Erreichen von
22.000 Eigenkündigungen waren verboten“,
urteilte das Gericht.
Die Verurteilten hätten auf ihre Untergebenen gezielt Druck ausgeübt,
den diese in der Hierarchie weitergeben sollten.
„Es handelte sich um eine konzertierte Aktion mit dem Ziel,
die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu verschlechtern,
damit sich die Abgänge beschleunigen“.

Das Topmanagement wollte „ein Klima der Angst schaffen“.

Das hier beschriebene Klima der Angst finden wir heute in vielen Unternehmen vor.
Völlig unberücksichtigt bleibt bisher, dass sich Rechtsanwälte nicht nur auf diese Form von Bossing spezialisiert haben, sondern auch entsprechende Seminare anbieten.
Der berüchtigste dazu war bisher Helmut Naujoks.
Auch solche Anwälte gehören auf die Anklagebank!

Noch deutlicher als unsere deutschen Medien wird die nzz:

Schon die Headline unterscheidet sich deutlich:

«Terror-Management» mit Todesfolgen:
Ein Gericht verurteilt ehemalige Chefs
von France Télécom 

«Systematisches Mobbing» als Methode einer Personalpolitik, die Beschäftigte in Gefahr bringt oder sogar in den Tod treibt, darf nicht ungestraft bleiben.
Ein Urteil der französischen Justiz gegen France Télécom hat exemplarischen Charakter.

Das Pariser Strafgericht hat nach einem mehrmonatigen Prozess das Unternehmen France Télécom (FT) und sieben Führungsmitglieder wegen Mobbing schuldig gesprochen und aufgrund der besonders gravierenden Folgen zu den im Gesetz vorgesehenen Höchststrafen verurteilt.

Immerhin wurden die Höchststrafen verhängt.
Bleibt zu hoffen, dass die deutlich erhöht werden.
4 Monate Knast, 1 Jahr insgesamt und Rest auf Bewährung
und 15.000 € Geldstrafe für 19 Tote, 12 Suizidversuche und
diverse an Depression erkrankte Mitarbeiter wegen
der Schaffung eines Klimas der Angst,
da stimmt einfach die Verhältnismäßigkeit nicht.

Jedes Opfer ist eines zu viel.

Es gibt also noch viel zu tun.
Das gilt besonders für unsere Arbeitskreise.
.                                                                 Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Weihnachten hat mich voll im Griff

Bei diesem Ruthe
habe ich sofort an unsere Müllmänner gedacht.
Es ist zwar noch nicht ganz so weit, aber es wird eng.

Im neuen Jahr wird es noch enger, aber nicht für die Müllmänner!

Wer wird Bürgermeister?

Fressen die Roten
die Grünen, fressen sie gemeinsam den Rest der Welt?
Geht es gemeinsam oder eher getrennt bergab?

Wir sind gespannt !

Im neuen Jahr werden wir uns zu neuen Entwicklungen äußern.

Nun ist erstmal Jahresausklang.

Win-Win – das ist so wie nicht Fisch- nicht Fleisch.

Eine tolle Idee für die Philosophen dieser Welt,
die sich als Berater dumm und dusselig verdienen.

Mir scheint, dass das Universum beschlossen hat,
dass ihr Stern sinkt und sie demnächst in frustrierenden
Hartz IV-Maßnahmen Klima-neutrale Puzzle zusammen setzen dürfen.

Das wäre dann doch mal eine echte Win-Win-Situation.
.                                                                                          Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Partner, Politik | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Ich will Mobbing ?

Kann es sowas geben ?

Aus unserer Erfahrung ist ALLES möglich:

00:04:44

Ist die Reaktion der Mitarbeiter angebracht ?

Welche weiteren Lösungen in diesem Fall gäbe es ?

Das fragt Euch
                  Karl-Peter

.

.

:

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Akademie, Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Bock zum Gärtner machen 4.0

Es geht um EU-Kommissar Thierry Breton :

Das macht sprachlos.
Diese Leute fühlen sich offensichtlich so unantastbar,
dass die Vokabel dreist es einfach nicht mehr trifft.

Nachdem Merkel ihre Busenfreundin Von der Leyen ohne jede demokratische Wahl platziert hat,  scheinen beide zu glauben, Wahlen sind ohnehin irrelevant.

Wer den Vertrag von Lissabon gelesen hat, weiß,
mit welchen Ass im Ärmel sie aufwarten.

Wir beobachten weiter.

Inzwischen also schon 74 Suizide bei Telecom France.
Wann haften endlich diese Manager dafür ?
.                                                                     Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Netzwerk, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mobbing bei EDEKA

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Im Laufe der Jahrzehnte hatten wir
selbstverständlich auch Edeka-Fälle.
Nun habe ich gerade eine neue Anfrage erhalten.

Das veranlasst mich auf die Besonderheit
von EDEKA hinzuweisen.
Kurz:  Es gibt sonne und solche.

 

Jeder Edeka ist einzeln unter dem Dach einer AG.

Die AG hat zwar Regeln formuliert, aber aufgrund der Verträge mit den Unternehmern sind diese nur bedingt bindend.
So gibt es z. B. keine Verpflichtung, die Gründung eines Betriebsrates zu fördern.
Auch andere Standards werden mehr empfohlen, nicht kontrolliert.

Im Zweifelsfall, manchmal, trotz Betriebsrat, stehen Mobbingbetroffene ganz alleine da.

Wer für Edeka arbeitet, muss (noch) damit leben, dass er vom Wohlwollen des einzelnen Unternehmens ab hängt.  Das kann ein ganz Netter sein – oder ein Stinkstiefel.

Als Kunde merkt man das übrigens recht schnell.
Wo die Arbeitnehmer nicht gut behandelt werden,
geht man auch nicht gut mit Frische um.
Das jedenfalls habe ich für mich festgestellt.

Es gibt Edeka, da gehe ich sehr gern hin und solche, da gehe ich nur sehr ungern hin.
Dass ich bei denen (dumme) Fragen stelle, wie glücklich und zufrieden man denn so am Arbeitsplatz ist, sollte nachvollziehbar sein.
Frisches Gemüse ist mir wichtig,  glückliche Arbeitnehmer aber noch mehr.

Wenn auf mich der gesamte Laden „welk“ wirkt,
mache ich mir nicht nur Gedanken, sondern google auch.

Die Edeka AG täte gut daran, zu überdenken, ob die derzeitige Strategie zielführend ist.

Ich glaube… :

  • Kassiererinnen mit Asthma in den Durchzug zu setzen
  • unbezahlte oder bezahlte Überstunden zu erzwingen
  • mit Abmahnungen Angst zu schüren

ich mäßige mich jetzt mal…

… trägt nicht dazu bei, Edeka cool zu finden.

Noch kaufe ich dort gern ein, jedenfalls an der Fleisch-Theke.
Die ist irgendwie ganz anders.

Wir bleiben aufmerksam.
.                                        Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Wie umgehen mit der Stasi-Vergangenheit?

.Seit dem 01.11.1997, der Gründung
der Mobbing-Zentrale waren wir mit
unzähligen Fällen konfrontiert, bei
denen es einen Zusammenhang zur
STASI gab.
Die Fälle waren ganz unterschiedlich.

So gab es Fälle wie in Cottbus, wo Menschen bespitzelt und sogar in den Tod getrieben wurden von Personen, von denen bekannt war, dass sie für die STASI gearbeitet hatten.
Menschlich dabei ist, dass alte Seilschaften nicht über Nacht verschwinden können.
Wer dreißig Jahre für die Stasi gearbeitet hat, wird den Kontakt zu seinen Kollegen
nicht einfach aufgeben, weil die Grenzen offen sind.

Andere sind in den Westen gegangen, haben gezielt Personen aufgesucht, die vor Grenzöffnung in den Westen gingen, um alte Rechnungen zu begleichen.
Für diese Personen begann der Stasi-Alptraum erneut.
Alles, was sie sich aufgebaut hatten, wurde erneut zerstört.
Dabei war oft nicht eine einzelne Person am Werk, sondern eine Gruppe.
Für diese Fälle haben sich Begriffe wie Gang-Stalking und Organisiertes Stalking geprägt.

Dann gibt es die vielen Fälle in der Ex-DDR, wo STASI-Mitarbeiter nach Grenzöffnung hohe Positionen bekleideten, wahrscheinlich mit geschönten Lebensläufen.
Stellvertretend für andere seien hier die Fälle bei der Bayerischen Landesbank genannt, die öffentlich bekannt sind und bis vor das Bundesarbeitsgericht gingen.

Zuletzt möchten wir all jene nennen, die in den Westen kamen und aufgrund ihrer Ausbildung bei der STASI hier ganze Firmen übernahmen und systematisch Wessis raus kickten, um sie durch ihre Leute zu ersetzen.

Die Politik schweigt beharrlich dazu !

Spannend ist ein Interview mit Roland Jahn in der Zeit zu der Frage:

Wie soll man mit Stasi-Spitzeln umgehen, 30 Jahre nach dem Mauerfall?“
Jahn erklärt richtig:

Jahn: Die Stasi nutzte da sehr unterschiedliche Wege.
Manche IMs lieferten Informationen, weil sie zutiefst vom SED-Staat überzeugt waren. Andere taten das für Geld. Oder wieder andere, weil sie in einer Zwangssituation waren, die Stasi sie unter Druck setzte. Beim Rekrutieren von IMs hat die Stasi immer bei der individuellen Situation des Menschen angesetzt, um sie für sich zu gewinnen.
Sie hat sogar Jugendliche angeworben und als IM verpflichtet.
So wie jede Anwerbung ein Einzelfall war, müssen wir auch die Fälle der IMs
heute einzeln betrachten. Wichtig ist dabei, auch die Akten als Quellen zu hinterfragen und den Papieren nicht blind zu vertrauen.

Mir wurde zugetragen, selbst Genscher sei IM gewesen.
Die Information halte ich für glaubwürdig.
Man muss aber bedenken, dass viele IM´s gar nicht wussten,
dass sie als IM geführt werden.
Sicher wird die Stasi über jeden, der sich in der DDR aufgehalten hat,
Aufzeichnungen gemacht haben und was liegt näher, als darüber eine Akte anzulegen?

Es ist auch bekannt, dass viele bei der STASI unter enormem Erfolgsdruck standen und wohl gern aus jeder Mücke einen Elefanten gemacht haben, sei es, um sich wichtig zu machen, sei es um mit annahmbaren Ergebnissen aufwarten zu können.
Wie vertrauenswürdig mögen also die Akteninhalte sein?

Um so bedauerliche finde ich es, dass Leute wie Gysi oder Gauck sich bis heute hartnäckig weigern, die Zeit der DDR-Diktatur aufzuarbeiten.  Dabei geht es nicht um Schuld!

Es geht um die Frage, wie wir einander vertrauen wollen oder können,
wenn wir nicht wissen, ob jemand für die Stasi gearbeitet hat,
wie es dazu gekommen ist und wie die Person heute dazu steht.
Gysi nahm zu den Vorwürfen im Bundestag Stellung:

Was ihn betrifft, klingt es durchaus glaubwürdig, dass er es nicht nötig hatte,
mit der STASI zusammen zu arbeiten, weil er höher angesiedelt war.

Schweigen die Betroffenen allerdings  bleibt ein unguter Generalverdacht im Raum
und verhindert, dass sich Vertrauen aufbauen kann.
Das Gefühl der feindlichen Übernahme durch STASI-Kader wird noch verstärkt durch Merkel, die die CDU immer weiter nach links geführt hat, selbst im Verdacht steht
als IM Erika für die Stasi gearbeitet zu haben und dazu beharrlich schweigt.

In der Mobbingberatung gehört die Frage, ob bekannt ist, ob der Täter für die STASI gearbeitet hat, zum Standard-Programm, denn 90.000 Hauptamtliche des MfS und fast 200.000 IM´s haben sich nicht 1990 in Luft aufgelöst.
Und genau, wie die Katze das mausen nicht lässt, können Spitzel eben auch nicht
einfach aufhören.

Wann werden wir mit einer echten Aufarbeitung beginnen?
Wird es in Unternehmen irgendwann neben einer Scientology-Erklärung
eine Stasi-Erklärung geben?

Wie wollen wir am Arbeitsplatz mit dieser Situation umgehen ?

Gauck selbst hatte unbeaufsichtigten Zugang zu seiner eigenen Akte
und könnte sie gesäubert haben. Unsere Schreiben hat er nicht beantwortet.
In seiner Behörde hat er bewusst zahlreiche STASI-Leute arbeiten lassen,
weil sie sich mit den Akten am besten auskannten !    ( ? ? ? )

Hier nennt Gauck noch einmal die Zahlen. 90.000 Hauptamtliche
und ca. 200.000 IM´s.

Gauck ist und bleibt umstritten.
Ein Buch über ihn geschrieben haben Klaus Blessing und Manfred Manteuffel
mit der Frage: Joachim Gauck Der richtige Mann?

Gauck steht in dem Verdacht IM Larve gewesen zu sein.
Er verlor einen Prozess und darf „Begünstigter der Stasi“ genannt werden.

Wie also umgehen mit solchen Menschen ?
.                                                                   Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Politik, Rechte, Zeitreise | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Von der STASI durchsetzt – bis HEUTE !

Von vielen Mobbing-Betroffenen aus der Ex-DDR
habe ich gehört, dass dieselben Leute,
von denen bekannt war, dass sie Spitzel der STASI waren,
nach der Wende hohe Posten in Behörden,
Banken und Justiz bekleiden würden, ohne
die wirkliche Qualifikation zu besitzen.

Etliche wurden als Leiter von Arbeitsämtern
oder gar als Bankdirektoren eingesetzt.

Nun habe ich endlich eine Aussage, die genau das bestätigt.:

Etliche STASI-Leute haben ihre Akten gesäubert,
sich neue Lebensläufe verpasst und waren so gut präpariert,
als es zur sogenannten Wiedervereinigung kam.

Meine Aufforderungen an Gysi und Gauck wurden ignoriert,
die STASI-Altlasten aufzuklären.
Das Ergebnis sehen wir heute.
Karl-Peter meint immer: „Wir sind HEUTE mehr STASI im WESTEN,
als die STASI zu DDR-Zeiten im OSTEN.

Auch Merkel soll IM gewesen sein.

Das legt den Verdacht nahe, dass Angela Merkel nicht zufällig Kanzlerin wurde, sondern vieles schlau eingefädelt wurde.
Über die Wahlergebnisse in der DDR müssen wir uns nicht mehr wundern.
Dass diese Leute allerdings 30 Jahre damit durchgekommen sind und es
niemanden zu interessieren scheint, hätte ich nie für möglich gehalten.

Man kommt diesen Leuten allerdings auf die Spur, wenn man Mobbing-Fälle bearbeitet. Sie haben ihre eigene Handschrift.

Wir haben auf diesen Sachverhalt bereits 1999 auf einer Pressekonferenz hingewiesen.

Wie lange soll dazu noch geschwiegen werden ?
.                                                                             Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Archiv, Cyber-Mobbing, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Mobbing-Zentrale e.V. i. Gr.

Bekanntgabe !

Heute habe ich, Margit Ricarda Rolf,
bekannt gegeben, dass wir nach reiflicher Überlegung die Mobbing-Zentrale
als Verein neu gründen werden.

Ich bedanke mich bereits jetzt
bei all´ denen, die mir sofort erklärt haben, dass sie unbedingt „dabei“ sein wollen.

Das berührt mich sehr.

Es war ja schon immer so, dass Mobbingbetroffene unbedingt
etwas gegen MOBBING tun wollten.

Ich habe immer gebremst.

Erstmal bitte mit dem eigenen Problem durch sein !
Dann sehen wir weiter.
Es ist eine Freude, zu erleben, wie begeistert die Idee aufgenommen wird.

.                                                                                                                    Ricarda

Wir möchten nichts übereilen.

Wir prüfen die Gründung und sammeln Menschen um uns,
die genau das wollen, was wir wollen.
WER also bei der Gründung dabei sein möchte,
der melde sich doch bitte bei uns bis zum Di. den 31.12.2019.

Die Gründung soll erfolgen am Do. den 02.01..2020.
(Also gleich mit dem START ins neue Jahr).
Die Bürokratie soll abgewickelt sein bis zum Mi. 01.04.2020,
damit wir starten können am Do. 02.04.2020.

Wer dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen:

    • als Gründungsmitglied
    • als Vorstand
    • als Bezirksleiter – Bezirke Postleitzahl 0 bis 9
    • als Mobbingberater
    • als Mobbingbeauftragter
    • als Rechtsanwalt
    • als Psychiater
    • als Traumatherapeut
    • als Mediator
    • als Creativer (Ideen-Lieferant)
    • als Helfer und Unterstützer

Fehlt noch wer ?

Wir sind bereit für neue Wege.  – Und du ?
Bist Du dabei ?

Mit vollem Elan & Zuversicht:

Margit Ricarda Rolf

Karl-Peter – Der Radikator

 

 

 

 

 

 

.

.

:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Akademie, Allgemein, Arbeitskreis, Berufsverband, Cyber-Mobbing, Hilfe, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Miss Mobbing – Film aus Frankreich

Arte Mediathek

In Frankreich gibt es nicht nur ein Anti-Mobbing-Gesetz,
sondern auch den Straftatbestand der Nötigung durch Mobbing.

In Deutschland wird ein Anti-Mobbing-Gesetz vor allen Dingen
durch Olaf Scholz verhindert, der die Verantwortung in Brüssel
sucht und sich seit 2008 davor drückt, ein Gesetz für Deutschland
auf den Weg zu bringen.

Auch Hamburg hätte die Möglichkeit ein eigenes Anti-Mobbing-Gesetz
zu verabschieden. – Die Gründe, dies nicht zu tun, sind fadenscheinig.
Inge Hannemann hat dazu eine kleine anfrage an den Senat gestellt
und wirklich eine Antwort, so gut wie keine, erhalten.
                                                                                        Ricarda

.

:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , | Schreib einen Kommentar

Bernd Pischetsrieder – Arbeitskreis VW

Ich habe Bernd Pischetsrieder auf einer Hauptversammlung persönlich gesprochen
und er sagte zu mir:

„Schreiben Sie mich persönlich an.
Dann bekommen Sie auch garantiert
eine Antwort von mir.“

Das tat ich auch prompt.
Eine Antwort erhielt ich nicht.

Ich hatte einen guten Eindruck von Pischetsrieder und habe mich gefragt,
was ihn gehindert haben mag, sein Wort zu halten.
Wahrscheinlich hat er meinen Brief nicht erhalten,
obwohl er an ihn persönlich adressiert war.

Ich hätte gern gewusst, warum Piech ihn geschasst hat.

Nachdem bekannt geworden ist, dass Piech tot ist,
bin ich auf einen Artikel gestoßen, der ungefähr besagt,
Pischetsrieder hätte gedankliche Plan-Spiele angestellt.
Er wolle wohl Piech im Aufsichtsrat beerben.
Davon hätte Piech Wind bekommen, worauf sein Daumen
wohl nach unten ging.

Die offizielle Version klingt etwas anders.
faz schrieb 2006:

VW-Vorstandschef Bernd Pischetsrieder verlässt den Automobilkonzern nicht aus eigenem Antrieb. Er wurde von den führenden Vertretern im VW-Aufsichtsrat zum Rücktritt gedrängt, wobei Chef-Kontrolleur Ferdinand Piëch die treibende Kraft war.

und:

Wiedeking hat sich auf Piëchs Seite geschlagen

Peters gilt als Verbündeter Piëchs und Gegner Pischetsrieders. Osterloh und Wehlauer schlossen sich aus Parteigehorsam der Haltung Peters‘ an, Wiedeking, der wie Wulff im Mai noch für eine Verlängerung von Pischetsrieders Vertrag gekämpft hatte, hat sich ebenfalls auf die Seite Piëchs geschlagen.

Danach verschwand Pischetsrieder in der Versenkung, war nicht mehr greifbar. Ich habe mich oft gefragt, wie viel Schweigegeld wohl geflossen sein muss, um Pischetsrieder ruhig zu stellen. Jetzt habe ich die Antwort!

Spiegel online schrieb 2016:

Pischetsrieder soll nach Absetzung 50 Millionen Euro bekommen haben

Bei der Summe kann man sich sicher ganz entspannt zurück lehnen und denken… tztztz

Spiegel schreibt weiter:

Bernd Pischetsrieder soll nach seiner Ablösung als Volkswagen-Konzernchef 2006
für weitere fünf Jahre insgesamt 50 Millionen Euro von dem Autohersteller bekommen haben. Das berichtet „Bild am Sonntag“ („BamS“) ohne Angabe von Quellen.
Für das Geld soll Pischetsrieder ein bis zwei Tage im Monat für VW tätig gewesen sein.

Dem Bericht zufolge soll der langjährige VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch für die Versorgungsregelung verantwortlich sein. Piëch habe demnach die Regel durchgesetzt, nachdem er im November 2006 die Ablösung von Pischetsrieder betrieben habe.
Zuvor war dessen Vertrag bis April 2012 verlängert worden.

Wie rechtfertigt dieser Aufsichtsrat eigentlich solche Geldbeträge vor den Aktionären? Haben die Aktionäre eigentlich jemals versucht, die Aufsichtsräte haftbar zu machen? Wie ist so ein Verhalten mit unserem Aktienrecht vereinbar, dass die Aufsichtsräte verpflichtet, gemäß § 87:

§ 87
Grundsätze für die Bezüge der Vorstandsmitglieder

(1) 1Der Aufsichtsrat hat bei der Festsetzung der Gesamtbezüge des einzelnen Vorstandsmitglieds (Gehalt, Gewinnbeteiligungen, Aufwandsentschädigungen, Versicherungsentgelte, Provisionen, anreizorientierte Vergütungszusagen wie zum Beispiel Aktienbezugsrechte und Nebenleistungen jeder Art) dafür zu sorgen, dass diese in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben und Leistungen des Vorstandsmitglieds sowie zur Lage der Gesellschaft stehen und die übliche Vergütung nicht ohne besondere Gründe übersteigen.

 2Die Vergütungsstruktur ist bei börsennotierten Gesellschaften auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung auszurichten.

3Variable Vergütungsbestandteile sollen daher eine mehrjährige Bemessungsgrundlage haben;
für außerordentliche Entwicklungen soll der Aufsichtsrat eine Begrenzungsmöglichkeit vereinbaren.
4Satz 1 gilt sinngemäß für Ruhegehalt, Hinterbliebenenbezüge und Leistungen verwandter Art.

2 Tage monatlich x 5 Jahre = 120 Arbeitstage für 50 Millionen Euro ?

Spiegel schreibt weiter:

Pischetsrieder sei etwa einmal monatlich für jeweils einen Tag per Firmenjet aus seiner bayerischen Heimat nach Wolfsburg geflogen. In den Geschäftsberichten sei das Gehalt dem Bericht zufolge nicht aufgetaucht.

Es wird wohl Zeit die Sache aufzurollen, denn:

§ 116
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder

1Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gilt § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder sinngemäß.
2Die Aufsichtsratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet.
3Sie sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen
(§ 87 Absatz 1).

Warum traut sich eigentlich keiner ?

NTV äußert sich in einem Video.
.                                                    Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Netzwerk, on Tour, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Ferdinand Piech ist tot

Margit Ricarda Rolf.

.
Darf man eigentlich …

… über den Tod eines Menschen
froh und erleichtert sein ?

 

Ich habe immer gesagt, solange Piech lebt,
wird er verhindern, dass die Mobbing-Fälle
von VW aufgeklärt werden.

Geschaffen hat Piech bei VW:

Ein System der Angst !

Der jüngste Skandal, der Diesel-Skandal
war das Ergebnis dieses Systems, des Systems Piech.

In Frankreich warten wir wegen des selben Systems
der Angst bei Telecom France noch auf die Verurteilung
des Managers.

Piech wäre in Deutschland nicht verurteilt worden,
weil unsere Politiker verhindert haben, dass wir
in Deutschland ein entsprechendes Anti-Mobbing-Gesetz
bekommen; allen voran Merkel und Scholz.

Und nun ist er tot, der Piech und kann die Fragen,
was er jeweils gewusst hat, rund um die VW-Skandale,
nicht mehr beantworten. Er hätte es auch nicht getan.

Damit wird aber auch der Weg frei für alle,
die dazu etwas zu sagen haben.
Das sind nicht nur unzählige Mobbingbetroffene von VW.
Ich bin gespannt, wer nun den Mut aufbringen wird,
aus der Schule zu plaudern.

Mir fielen da spontan so einige ein:
Winterkorn, Hartz, Volkert….

Die Beerdigung werden wohl einige abwarten wollen,
vielleicht sogar das Trauerjahr.

VW bietet sich jetzt die Chance,
sich der Altlasten endgültig zu entledigen
und reinen Tisch zu machen.

An unserer Forderung, den Schaden wieder gut zu machen,
der den Mobbingbetroffenen entstanden ist, hat sich nichts geändert.

Ich persönlich bin überzeugt davon, dass Piech
vom letzten Skandal bereits gewusst hat,
als er der Presse mitteilte:
„Ich bin auf Distanz zu Winterkorn.“

Dazu der Tagesspiegel aus 2017:

Die Rolle des israelischen Geheimdienstes

Die Abgas-Affäre bekommt derweil weitere politische Dimensionen. Grüne und Linke forderten, Piëch vor den Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestages zu laden. 

Ministerpräsident Weil wird dort am kommenden Donnerstag vernommen. Spekuliert wird außerdem, dass der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet eine Rolle in der Diesel-Affäre gespielt haben soll.
Das berichteten „Spiegel Online“ und die „Wirtschaftswoche“.
So soll der Dienst ein Schreiben besessen haben, aus dem hervorging, dass US-Behörden Martin Winterkorn frühzeitig über Betrügereien bei Abgaswerten informierten.
Dieses Schreiben habe der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, Ende Februar 2015 Piëch gezeigt. 

Wir dürfen gespannt sein,
Wer sich jetzt aus der Deckung traut
und wie die Piech-Erben reagieren werden.

Man sollte über Tote nur gut reden ?

Das sehe ich anders.

Ich gestehe allerdings vielen zu,
dass viele tatsächlich Trauer empfinden um diesen Mann.
Während meiner vielen Besuche der Hauptversammlungen
bin ich auch solchen begegnet, die voller Stolz waren;
über dieses Genie der Autobranche.

Stellvertretend für alle andere Berichte über Piechs Tod
hier NTV:

Er war ein Patriarch.
Den börsennotierten VW-Konzern führte er wie ein Familienunternehmen. Er formte ein Imperium mit zwölf Marken. Piëch duldete keine Schwäche. Seine Rundgänge auf den Autoausstellungen rund um den Globus waren gefürchtet. Entsprachen die ausgestellten Prototypen nicht exakt seinen Vorstellungen, versanken die begleitenden Ingenieure im Boden. Kündigte er sich zum Werksbesuch in einem der vielen VW-Dependancen an, wurden mitunter ganze Eingangshallen neu gestrichen.
Piëch war über viele Jahre unumstrittener Herrscher der VW-Welt.

Wenn sich unsere Politiker und Medien
jetzt in Lobeshymnen über ihn ergießen,
werde ich weg klicken.
Diese Zeit geht vorüber.

Hoffen wir, dass sich mit Piechs Tod
die Zeit der Patriarchen endgültig
aus der Arbeitswelt verabschiedet
und Raum schafft für den Arbeitsplatz,
frei von Angst.

Dafür setze ich mich ein.

Nachtrag:

Mit dem letzten Satz in diesem Bericht bin ich nicht einverstanden.

Es spricht vieles dafür, dass Piech im Februar 2015
von dem Dieselskandal erfahren hat.

Viel spannender allerdings finde ich die Frage,
ob die Geheimverträge zwischen Hitler und Porsche,
die von Piechs Mutter unter Verschluss gehalten wurden
und von denen man vermutet, dass sie in Piechs Besitz sind,
nun ihren weg an die Öffentlichkeit finden werden.

Immerhin verdanken die Familien Piech und Porsche
genau diesen Verträgen ihren Reichtum.

Eine Weltnetz schreibt dazu:

„Dank dem genialen Konstrukteur Porsche“
sagte Adolf Hitler bei der Grundsteinlegung am 26. Mai 1938. Seitdem wird dieser Mythos gepflegt, der Familienclan von Porsche und Piëch baut darauf seinen 35-Milliarden-Reichtum.

Nach der Befreiung vom Faschismus zunächst „herrenlos“,
gehört das Unternehmen 75 Jahre nach der pompösen Grundsteinlegung dem Porsche-/Piëch-Clan und Volkswagen hat dafür 8 Milliarden € gezahlt – rücksichtslos geniale Strategen
von Geld und Macht: Wirtschafts- und Sozialgeschichte,
spannend wie ein Krimi!

Eine gute Zusammenfassung gibt Spiegel:

Zwei (2) Sätze fallen dabei besonders auf:

Wenige Monate später gibt die US-Umweltbehörde EPA bekannt, dass VW eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorsteuerung ihrer Dieselfahrzeuge verwendet hat, um Abgasnormen zu umgehen.
Es ist der Beginn des Dieselskandals: Winterkorn und eine Reihe anderer Topmanager müssen gehen, VW Bußgelder in Milliardenhöhe bezahlen.
Bis heute beschäftigt der Fall die Gerichte.
Ferdinand Piëchs Verwicklungen sind nicht endgültig geklärt.

und:

So unerbittlich er als Konzernlenker oft aufgetreten ist, egal ist dem Menschen Ferdinand Piëch seine Hinterlassenschaft nicht gewesen. Von Gesprächspartnern hat er sich oft mit dem Satz verabschiedet: „Ich bitte um gute Nachrede.“

Von uns hat er die ganz sicher nicht zu erwarten.

Nach dem ersten Fall Rainer Beutler
hatten sich 240 Mobbing-Betroffene
bei uns in der Mobbing-Zentrale gemeldet.

Es war schnell klar, dass sie Opfer
eines Systems der Angst bei VW
geworden sind.

Ich habe nun die Hoffnung,
dass es mutige Menschen gibt,
die jetzt wagen, darüber öffentlich
zu reden und zu schreiben.
.                             Eure Ricarda

Siehe auch:  Einen Kommentar von Karl-Peter

.

.

:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, on Tour, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Merkel – Fluch oder Segen? Oder…

Ein offener Brief an Merkel:

Mittelstand wandert aus, weil er kaputt ist, dank Merkel – sagt ein CDU-Mann!

Die Auto-Branche erlebt einen Domino-Effekt von Umsatz-Einbußen,
Kurzarbeit, Entlassungen und Insolvenzen – sagt ein Honor-Arberater

Und was hat das jetzt mit Mobbing zu tun ?

Was glaubt ihr, wen es treffen wird,
wenn der Krieg um die Arbeitsplätze beginnt?

und natürlich denke ich auch an Euch…

… denn, der Wahnsinn geht weiter.

Wenn es keine Arbeit mehr gibt, woher kommt dann das Geld zum Leben?

Wir feuern Merkel! (und Olaf Scholz & Co)

Dann wählen wir jene, die ein BGE – Bedingungsloses Grundeinkommen
einführen wollen.

und tun endlich das, was uns Spaß macht und uns wichtig ist, … oder nicht?

Obwohl – sie wird doch nicht etwa…

… wieder aufstehen ?
.                                     Eure Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

France Télécom – Didier Lombard – Klima der Angst

Wir beobachten aufmerksam
den Prozess in Frankreich:

PARIS – In ihren blauen Blazern
und engen Frisuren sehen die
alternden Männer im Gerichtssaal unbehaglich aus.
Und das aus gutem Grund:
Sie werden beschuldigt, Mitarbeiter
so unbarmherzig belästigt zu haben,
dass sich die Arbeiter selbst umgebracht haben…   schreibt nach-welt .

 

Frankreich hat ein Anti-Mobbing-Gesetz; Deutschland nicht.
Daher ist es in Frankreich möglich, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt wegen:

systematischer Belästigung, die zum Tod der Arbeitnehmer führte.

Bei einer Verurteilung drohen den ehemaligen Führungskräften ein Jahr Haft
und eine Geldstrafe von 16.800 US-Dollar.

Zu den Führungskräften zählen Didier Lombard, der frühere Vorstandsvorsitzende;
Louis-Pierre Wenès, sein Nr. 2;  Olivier Barberot, ehemaliger Personalchef;
und vier andere.

Unglücklicherweise für Herrn Lombard wurde aufgezeichnet,
dass er 2007 die Entlassungs-Quote „auf die eine oder andere Weise,
durch das Fenster oder durch die Tür“ erreichen würde.
Das Fenster ist das, was eine Reihe von Mitarbeitern gewählt hat.

Hoffen wir, dass das Gericht ein deutliches Zeichen setzt.
Wir werden über das Urteil berichten.

In einem weiteren Bericht heißt es:

Der beschuldigte ehemalige Personalchef Olivier Barberot gibt zu,
dass Psychoterror ein Klima der Angst geschaffen hat.
In seinem Zeugnis berichtete er, dass die Führung ausdrücklich ermutigt wurde, psychologische Mechanismen einzusetzen, die den Mitarbeitern laut Gerichtsdokumenten „den Wunsch nach einem neuen Leben“ machen würden.
Es ist die Rede von gezielter „Frustration“.
Kurz gesagt:
Die Geschäftsführung sollte alle Mittel einsetzen,
um die Mitarbeiter zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
… schreibt nach-welt

In Deutschland verhindert vor allen Dingen Olaf Scholz,

der seit 2008 laufend über Mobbing von mir informiert wurde, dass Deutschland ein Anti-Mobbing-Gesetz bekommt.
Scholz  will – wie bei fast allen Dingen – eine europäische Lösung
und sieht sich nicht in der Verantwortung.

 

Daher unsere Aktion:

.                                                                                                                  Ricarda

Siehe auch:  Aktion Rote Karte

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Hilfe, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Netzwerk, on Tour, Politik, Rechte, Zeitreise | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Arbeitskreis VW – Endlich erwischt es die Richtigen

Rupert Stadler  – Wie weit wird es ihn treffen ?

Ist das erst die SPITZE des Eisberges?

Wir bleiben am Ball.
.                               Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Ist Nahles ein Mobbing-Opfer?

Mobbing ist eine ungelöste Konfliktsituation am Arbeitsplatz zwischen Kollegen oder durch Vorgesetzte. – So definiert es das Bundesarbeitsgericht.

Nun kann man natürlich hämisch anmerken,
Politiker hätten ja noch nie wirklich gearbeitet.
Um diese Frage geht es aber nicht.

Ich wehre mich dagegen, dass der Begriff Mobbing
immer häufiger inflationär gebraucht wird.
Er muss inzwischen für viele Konflikte her halten.
Darunter fallen Nachbarschafts-Konflikte,
Vereins-Querelen, politische Auseinandersetzungen u.v.m.

Mit Mobbing hat das, was wir in der SPD erlebt haben nichts zu tun,
auch wenn Wagenknecht meint, der Umgang mit Nahles hätte Züge von Mobbing.

WER die Macht an sich reißt, wie es der Parteivorstand gemacht hat,
vorbei an der Basis;
WER meint auf jede Kritik mit Basta reagieren zu müssen
und sich dann wundert, dass gegen ihn abgestimmt wird,
der hat wohl Demokratie nicht richtig verstanden.

Olaf Scholz meint, so wäre man mit einem Mann nicht umgegangen. – Das ist falsch.
Er gehört genau zu jenen Personen, die für die Basis unerträglich geworden sind.
Ihm steht nur bevor, was Nahles gerade erlebt hat, obwohl er ein Mann ist.

Vom Führungsstil der SPD haben die Menschen einfach die Nase voll.

Nahles hat, (übrigens genau wie Merkel) die Schmach der Niederlage nicht ertragen
und sich vorher einen „selbstbestimmten“ Abgang verschafft.

Mit Mobbing-Opfern wie z. B. unseren Müllmännern,
die 40 Jahre treu ihren Dienst verrichtet haben
und nunmehr von ihren Chefs entsorgt werden sollen,
hat das nicht das Geringste zu tun.

Wer das behauptet, hat sich offensichtlich noch nie mit echten Mobbing-Opfern konfrontiert gesehen.

Und nur ganz nebenbei:
Ein Müllmann, der ausscheidet, wird mit einer kleinen Abfindung entsorgt.
Frau Nahles hat finanziell ausgesorgt.
.                                                             Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Arbeitskreis VW – Winterkorn – Rückforderung der Boni und Schadensersatz?

Winterkorn – Rückforderung der Boni und Schadensersatz?

Es wäre erstmalig in der Geschichte Deutschlands,
wenn der Argumentation der Staatsanwaltschaft gefolgt würde,
Winterkorn hätte sich hohe Boni erschlichen und müsse sie zurück zahlen.

Eine solche Verurteilung könnte auch dazu führen,
dass die alten Mobbing-Fälle neu aufgerollt werden müssten,
denn die VW-Methode – tricksen und täuschen – trifft auch auf diese Fälle zu.

Ein Grund übrigens, weshalb ich als Hamburgerin das neue Projekt Moia
nicht nutzen werde.

Als Peter Hartz seinen Hut nehmen musste,
habe ich bereits gefordert, dass VW Peter Hartz in Regress nimmt.
Stattdessen wurde er fürstlich versorgt.

Schauen wir mal, ob unsere Justiz lernfähig ist.
Bei der HSH-Nordbank war sie es nicht.

Piech bleibt bisher unangetastet.  –  Was wusste er ? 

Der berühmte Satz: „Ich bin auf Distanz zu Winterkorn
deutet darauf hin, dass Piech etwas wusste.
Dieser Satz fiel im April 2015! s. NTV.
Hätte Piech als Aufsichtsratsvorsitzender nicht tätig werden müssen ?
Die Medien schweigen zu dieser Frage.
.                                                              Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Schluss mit Bestrafung und Belohnung!

Wir erleben immer wieder, dass Mobbingbetroffene uns berichten
mit welcher Begeisterung sie in einem Unternehmen angefangen haben,
unbezahlte Überstunden machten, völlig aufgingen darin,
etwas aufzubauen.
Und dann ? –  … dann kam ein neuer Vorgesetzter, der alles umkrempelte,
Spielräume einschränkte, ihnen Zielvereinbarungen aufzwängte,
die ohnehin unerreichbar waren und der Betroffene trudelte in den Burm Out.

Hüther erklärt einfach, warum das System
von Bestrafung und Belohnung nicht funktioniert
und was wir in unserer Zeit
von Führungskräften erwarten müssen.

(Beurteilungen, Zielvereinbarungen und Zeugnisse fand ich übrigens
schon immer schwachsinnig, weshalb ich niemandem in meinem
Berufsleben gestattet haben, mir so etwas auszustellen.
Ich besitze tatsächlich keine  – von Schulzeugnissen abgesehen –
und brauchte so etwas auch nie.
Letztlich landete ich in der Selbständigkeit
und blieb bis zur Rente Unternehmerin.)

Als Mobbingberaterin erlebe ich ohnehin, dass der Text von Zeugnissen
zu einem großen Teil von Arbeitnehmern selbst geschrieben wird
oder per Gericht festgelegt wird.
Wir brauchen etwas anderes, denn Zeugnisse sagen kaum etwas aus,
darüber, ob die Chemie später stimmen wird.

An dieser Stelle dann mal einen Hinweis an einen lieben Netzwerkpartner:

Hier haben wir den einen wesentlich besseren Ansatz.
.                                                                                       Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Akademie, Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Schreib einen Kommentar

Gerald Hüther – über Arbeit und Hierarchie

Wer es schafft, sich zu ent=wickeln kann sich entfalten.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Akademie, Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner, Politik | Verschlagwortet mit | Schreib einen Kommentar

Auf die Zwölf – hat mich und andere zum Thema Mobbing interviewt

INKOVEMA hat zum Thema Mobbing einen Bericht zusammengestellt
und daraus einen Podcast vom 18.03.2019 erstellt:

 „Auf die Zwölf – Der Konflikt und Streit-Podcast“
Mobbing – Distanz ist das Wichtigste

Zu den Interview-Partnern von:
Moderator Christian Eichler & Sascha Weigel gehören:
Margit Ricarda RolfDr. Josef Schwickerath und Marek Fink (Schule)

Zur Podcast-Seite (KLiCK)

Was passiert eigentlich in der Mobbingberatung ?

Was machen wir mit den Betroffenen ?

Das ist hier gut nachgefragt worden.
Mit Dr. Josef Schwickerath arbeiten wir schon seit 1998 eng zusammen.
Dort gehen jene Betroffenen hin, die großen Abstand brauchen
und das Glück haben einen Aufenthalt in der Berus-Klinik bewilligt zu bekommen.
Das ist leider nicht immer der Fall.

Zuletzt kommt der Nachwuchs zu Wort.
Schön, dass es junge Menschen gibt,
die sich des Themas Mobbing angenommen haben.
.                                                                               Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Cyber-Mobbing, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Schreib einen Kommentar