Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Landrat Stolz und Jürgen Tober – Einflussnahme

Ich habe mich zu dem Fall Henning von Stosch ./. Kreis Pinneberg bisher kaum geäußert. Hintergrund ist vor allen Dingen, weil ich meine, dass der Fall ein eigenes Buch wert ist.

Übrigens nicht der einzige, dem ich gern ein Buch widmen würde.

Landrat Stolz versucht nun per Gericht, Dinge, die im Internet veröffentlicht wurden, daraus entfernen zu lassen. Dabei übersieht er allerdings, dass noch einige Verfahren anhängig sind und in diesem Fall noch lange nicht das letzte Wort gesprochen wurde.

Wer verstehen will, worum es in diesem Fall tatsächlich geht, dem möchte ich u.a. das anliegende Schreiben empfehlen, das ich an Tober schrieb. Es zeigt, wie diese Herren vorgegangen sind, um Gutachter zu beeinflussen, mit dem Ziel von Stosch seine Waffen abzunehmen.

 

Nachdem Tober auch auf einen weiteren Gutachter Einfluss genommen hatte und versuchte auf eine dritte Gutachterin Einfluss zu nehmen, konnte ich unseren Gutachter in Italien gewinnen, eine unabhängige Begutachtung vorzunehmen.

Er kam zu dem Ergebnis, dass von Stosch sehr sorgfältig mit Waffen um geht, von ihm keine Gefahr aus geht, aber ein Querolant ist, was natürlich für andere zum Ärgernis führen kann.

Ausgelöst hatte den Konflikt zwischen von Stosch und der Jägerschaft und der durch die Jägerschaft instrumentalisierte Kreisverwaltung ein lächerlicher Streit. Es ging um eine unerfreuliche Auseinandersetzung darüber, ob es sinnvoll ist, Langwaffen abgekippt oder im Behältnis zum Schießstand zu tragen oder – um es mit den Worten von von Stosch zu sagen „seine kostbaren Gewehre nass regnen zu lassen, um sie hinterher stundenlang putzen zu müssen“.

Wie so oft ist der Urkonflikt lächerlich, gemessen an der Lawine von Gerichtsverfahren, die dann los getreten wurde.

Ich bin sicher, dass von Stosch irgendwann rehabilitiert werden wird und der Landrat und Tober zur Verantwortung gezogen werden. Landrat Stolz hat übrigens die regionalen Medien instrumentalisiert und immer wieder das Bild vom gefährlichen Wutbürger insziniert, obwohl ihm das Gutachten aus Italien vor liegt.

Unsere Qualitätsjournalisten machen sich nicht die Mühe, den Sachverhalt zu prüfen, sondern schreiben alle brav voneinander ab, allen voran das Pinneberger Tageblatt.

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Bei UNS gibt es KEIN Mobbing !

… und so kommt es, dass Ricarda  (in erster Linie) – HIER in diesem Blog,
NUR über die Mobbing-Fälle berichtet;
von den Unternehmen,  bei denen es KEIN Mobbing gibt.

Richtig – Das ist paradox.

Bei etwa 80 % der kritischen Mobbing-Fälle wurden wir (Die Mobbing-Zentrale)
nach dem Anschreiben an das Unternehmen, von den Unternehmen eingeladen
und haben GEMEINSAM „die Kuh vom Eis geholt“.

Eventuelle weitere Konflikte in den Unternehmen wurden anschließend
durch wenige Anrufe sofort abgestellt.
Mir ist kein Fall dieser Art in Erinnerung, wo das nicht so rund gelaufen ist.

Anders aber bei den Unternehmen,
bei denen es KEIN Mobbing (bzw. Konflikt) gibt.

Ein Großteil der Unternehmen reagiert gar nicht auf die Schreiben der Mobbing-Zentrale.
Oder sie schreiben:  Bei UNS gibt es KEIN Mobbing.

Nur – Was macht dann der oder die Mitarbeiter des Unternehmens
in der „Beratungsstelle 
der Mobbing-Zentrale“,
wenn es in dem Unternehmen KEIN Mobbing gibt ?

Erlebt haben wir das 2005  u. a. mit VW (Volkswagen)
(mit über 240 Mobbing-Betroffenen innerhalb 14 Tagen)
oder mit
.        Landrat Stolz 
.        (… hat sich verpieselt und Mitarbeiter vorgeschoben, die sich auch verpieselt haben).

Auch ein krasser Fall ist natürlich die SRH – Stadtreinigung Hamburg.
Nach den ersten Fällen wurde natürlich auch Prof. Dr. Rüdiger Siechau,
der verantwortliche Leiter der SRH, angeschrieben.
Die Antwort:    „Es besteht kein Rede-Bedarf !
Unsere Antwort:  Wir haben einen Schreib-Bedarf !“ – Hier in diesem Blog.

Dumm – Dumm – Dumm !
Nur ein Gespräch von etwa 2 Stunden, wie oben beschrieben,
hätte die Kuh vom Eis geholt (… und nichts würde in diesem Blog stehen).

Ich, Karl-Peter, bilde seit 1980 u. a. Manager und Führungskräfte aus;
in Kommunikation und Mitarbeiter-Führung.
Ich zeige auch auf, wie man Konflikte erkennt und beseitigt;
besser noch, gar nicht erst entstehen lässt;
zeige auf, wie wichtig es ist, SOFORT und EFFEKTIV zu HANDELN,
wenn betriebsfrieden-zerstörerische Elemente auftauchen.

Aber bei Unternehmen, in denen es KEIN Mobbing gibt,
KEIN Konflikt und auch KEIN Rede-Bedarf kann ich nur sagen,
oder hier schreiben:  Dumm – Dumm – Dumm !

Karl-Peter
Der Radikator
für mehr Menschlichkeit

Ach ja, und gestern im Gericht Pinneberg  „Landrat Stolz / von Stosch
Drei (3) Anwälte, in Abwesenheit von Landrat Stolz (s. o.) :
„Nein, nein, es wurden „keine persönlichen Daten von/über Herrn von Stosch“
. von dem Landrat oder seinem Team an „Dritte“ weitergegeben !“

Oh, was habe ich denn hier für ein Dokument ?
Was ist das denn für ein Aktenzeichen ?
Was ist das für eine Unterschrift ?
Und – Wie komme ich an dieses Dokument ?

Fortsetzung folgt …

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Landrat Stolz – beleidigt in Abwesenheit

Ricarda

Ich gebe zu, ich war auch nicht da.
Ich war im Büro und habe mich
mit einem Müllmann getroffen.

Deshalb hat Karl-Peter die
Prozessbeobachtung  „Stolz / von Stosch“
in Pinneberg übernommen.

Anwesend war auch:   Cindy Ahrens
Ihre geistigen Ergüsse stelle ich hier ein:

Pinneberger Tageblatt vom 15.08.2018:

Zur Sache selbst:

Ich begleite Henning von Stosch ja nun schon seit Jahren.
Der Stoff ist buch-würdig.
Wenn es meine Zeit erlaubt, werde ich erwägen, den Stoff zu Papier zu bringen.

Wir haben uns mit dem Pinneberger Tageblatt getroffen,
aber wegen der Brisanz des Falles davon Abstand genommen,
einer Veröffentlichung von Details zuzustimmen.
Seitdem berichtet das Käseblatt pro Stolz, obwohl bekannt ist,
dass der Sachverhalt ein ganz anderer ist.
Nun hat man wohl so ein Küken auf den Fall angesetzt.

Irgendwann wird der richtige Zeitpunkt gekommen sein, Fakten zu präsentieren.
Bislang habe ich mich noch immer zurück gehalten.
Soviel jedenfalls sei gesagt:  Henning von Stosch ist kein Waffen-Narr,
sondern ein Waffen=Sachverständiger, der systematisch demontiert worden ist.

Die Behauptung,  Henning von Stosch sei gefährlich, verlief ungefähr so:

„der spinnt doch“ – „der ist ja gestört“ – „Ob der wohl krank ist“ – „der ist bestimmt krank“ – „der hat Waffen und ist womöglich krank“ – „der könnte geisteskrank sein und muss jetzt erstmal das Gegenteil beweisen“ – „vielleicht ist er ein Reichsbürger – …

Und was machen unsere Medien ?

Sie wittern eine Schlagzeile.  –  Wie kurzsichtig.

Wir haben die Fakten zu dem Fall.
Wir werfen Landrat Stolz und seiner Mannschaft Amtsmissbrauch vor.
Das Pinneberger Tageblatt weiß, warum.

Eine kleine Praktikantin natürlich nicht.
Oder ist sie womöglich Profi und blickt nicht durch,
wozu sie gerade instrumentalisiert wurde ?
Dumm gelaufen für ihre Karriere, meine ich.
.                                                                           Ricarda

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Online-Akademie Vorbereitungen

Ricarda

Gestern, am Mi. 25. Juli 2018,  war es wirklich heiß.

Wir haben den Tag genutzt und Vorbereitungen getroffen
für unsere Online-Akademie.

Unser Büro wurde etwas umgebaut
und wir haben Videos produziert,
denn wir wollen Mobbingberater in Deutschland ausbilden.

.
Mein Tag beginnt derzeit damit, dass ich ein Video-Marketing-Konzept lerne.
Ich wusste gar nicht, dass es noch so viel gibt, was ich noch nicht weiß.
Es ist sehr spannend.

Das ist das Ergebnis unserer gestrigen Produktion.
Es kann nur besser werden, denn ich bin jetzt erst bei Lektion 2
meiner Video-Marketing-Ausbildung.

… und nun geht es los:

Der Beruf des Mobbingberaters  Teil 1
Grobe (technische) Übersicht:

Der Beruf des Mobbingberaters  Teil 2
Ehemalige Aktionen der Mobbing-Zentrale:

Zu den ersten Erkenntnissen aus meinem Video-Kurs gehörte,
für diese Videos einen eigenen YouTube-Kanal einzurichten:

Er lautet Mobbing-Zentrale Deutschland.

Alle Videos, die sich um das Thema Mobbing drehen,
werden dort noch einmal hoch geladen werden,
die sich jetzt noch unter meinem persönlichen Kanal
Margit Ricarda Rolf finden lassen.
Dort habe ich ja auch private Videos von Zoobesuchen u. a.

Alle Videos zum Thema Mobbing lassen sich dann aufrufen
unter dem Keyword:  MZHHXXX   (Das ist wichtig für später).

Wir gehen auf eine völlig neue Zeit des Video-Marketing zu.
Die neuen Fernsehgeräte bieten die Möglichkeit,
Werbepausen  mit YouTube-Filmen zu überbrücken.

Es wird also möglich werden, in den Werbepausen
mit der Eingabe dieses Keywords anstelle von Werbung
neue Informationen zum Thema Mobbing abzurufen.

Spannend, oder ?

Rentner sein ist jedenfalls alles andere als langweilig.
Wie gesagt, ich bin erst bei Lektion 2 !
Was da wohl noch alles kommt ?
.                                                     Ricarda

Aktuelles HIER !

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Wir brauchen endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz

Ricarda

Die Beweggründe mögen verschieden sein.
Wolfgang Grupp spricht an, dass wir
eine Haftung der Manager brauchen.

Da stimme ich ihm zu.

In der Welt lässt er sich über seine Gründe aus
und macht natürlich auch Eigenwerbung.

Er schreibt:

Der eigentliche Kern der öffentlichen Diskussion über Gerechtigkeit liegt nicht
so sehr in der ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung.
Die Wurzeln reichen tiefer und berühren ein Kernproblem der deutschen Wirtschaft
in den vergangenen Jahrzehnten: Nämlich dass Manager und Unternehmer
für ihr Fehlverhalten nicht persönlich einstehen müssen, sondern den von ihnen verursachten Schaden auf die Allgemeinheit abwälzen.
Darüber sollten sich die Gerechtigkeitsapostel empören.

Bei diesen Worten fallen mir allerdings Manager ein wie:
Ferdinand Piech, Peter Hartz, Siechau, Schlecker, Nonnenmacher…

und ich möchte es ausgedehnt wissen auf Politiker wie:
Olaf Scholz, Kerstan, Merkel….

Träumen darf man ja mal.
Ein Anti-Mobbing-Gesetz könnte genau das regeln.
.                                                                                Ricarda

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Stadtreinigung Hamburg – Wer ist Gitarre?

Wir hatten uns wohl eher so nebenbei kennen gelernt.  Er lief auf der Personalversammlung rum , stand plötzlich neben mir und sagte: „Mobbing ?  – Mich mobbt keiner !“

Später hörte ich ihn mit Kollegen:
„Leowald“ schnatter, schnatter….

Dann stand er wieder neben mir.
„Ich hab keine Angst vor Leowald.
Wieso haben die alle Angst vor dem ?
Bin jetzt über 40 Jahre bei der Mülle.
Habe solche Typen alle überlebt.“

Dann war er bereit für ein Foto.
Wir hatten unseren Spaß.
Jedenfalls mehr als alle, die drin waren.
Über seinen Anruf war ich etwas überrascht.
Er wollte, dass wir ihn begleiten für seinen „großen Auftritt.“
Klar sowas macht Spaß.
Da lassen wir uns nicht lumpen.

Nach diesem Auftritt wollten wir wissen: WER ist dieser Typ überhaupt ?
Viele Kollegen sagten: Dieser Spinner, machten aber trotzdem Selfies mit ihm.
Andere zeigten klar:  Daumen hoch !

Also:   WER ist Gitarre ?

Nach unserem Interview war klar: Ein toller Typ.
Ein Mensch mit Wünschen und Träumen.

Das unterstützen wir – zunächst mit einem eigenen Blog.

Was draus wird, werden wir sehen.
.                                                    Ricarda

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HUK Coburg – aus dem Gerichtssaal

Ricarda

Ich habe mir heute wieder einmal das Vergnügen
gegönnt, das Arbeitsgericht Hamburg aufzusuchen
und der Güteverhandlung bei Richterin Dr. von Beyme beizuwohnen in der Sache  Studier ./. HUK Coburg.
Die HUK war vertreten von Herrn Dr. Weller,
der für die Viertelstunde extra aus Nürnberg angereist war,
und Herr Studier von Herrn RA Thurn,
unserem Experten für IT- Recht und Strafrecht.
(Übrigens eine tolle Kombination für alle Fälle
. von Cyber-Mobbing!)

Die Vorsitzende eröffnete die Verhandlung etwa mit dem Satz,
es ginge hier ja sozusagen nur um „Vergangenheitsbewältigung„.

Oh NEIN NEIN  Frau Dr. von Beyme,  völlige Fehleinschätzung !

Genau genommen geht es um die Frage,
ob man der HUK Coburg überhaupt noch vertrauen kann.
Ich war und bin glücklicherweise noch nie Mitarbeiter oder Kunde der HUK gewesen
und werde es auch nie sein.  – Die hatte noch nie einen guten Ruf.

Worum es in diesem Prozess geht,  ist jedoch elementar.

Dr. Weller erwiderte etwa:  Bei den (streitgegenständlichen) Daten
ginge es um „personen-geschütze Daten“ und betonte, man hätte (angeblich)
keine Möglichkeit an diese Daten heran zu kommen.
Außerdem habe ja nach Darstellung der HUK Herr Studier selbst seine Daten
in das Zeitkonto eingegeben (was dieser vehement bestreitet.)

Um genau diese Frage geht es.
Wenn Herr Studier die Daten nicht persönlich eingegeben hat, wer dann ?
Seitens der HUK wird alles getan, um denjenigen zu schützen.
Die Behauptung, das alte System habe es nicht zugelassen, zu speichern,
wer wann welche Daten eingegeben habe, ist höchst unglaubwürdig
und widerspricht den Auskünften, die dem Kläger vorliegen.

Nun wird natürlich kein Mitarbeiter beigehen und einfach den Zugang von Studier benutzen, um falsche Daten in das System einzugeben, es sei denn, er wurde angewiesen, dies zu tun.
Dann stellt sich jedoch die Frage, wer ihn angewiesen hat.
Wer immer die Daten eingegeben hat, muss Zugang zum administrativen Bereich gehabt haben.  – Aus Spaß würde für so etwas niemand seinen Job riskieren.
Das legt den Verdacht nahe, dass die Order von ganz oben kommt.

Zur Erinnerung:

Die HUK hat alles getan, um den unbequemen stellvertretenden Betriebsrats-Vorsitzenden Studier loszuwerden.
Wir haben darüber berichtet.  Wer Lust hat nachzulesen hier.

Nachdem die HUK die Kündigungs-Schutzklagen allesamt verloren hatte,
ging die Schikane weiter.  Zunächst sieben langjährige Mitarbeiter wurden krankheitsbedingt gekündigt.
Personalvorstand Frau Rössler rechtfertigte diese Kündigungen.
Bis auf zwei Verfahren, die noch anhängig sind, hat die HUK alle Prozesse verloren.
Den dramatischen Höhepunkt erreichte dieser Skandal durch den Tod
einer langjährigen Mitarbeiterin,   Bericht.
Rössler ist bis heute nicht bereit die Verantwortung
für ihre katastrophale Personalpolitik zu übernehmen.

Nun schreien immer alle nach Europa.
Ob SPD, CDU/CSU, FDP, Grüne oder Linke, alle wollen mehr Europa.
Mit der Umsetzung hapert es jedoch seit mehr als einem Jahrzehnt,
so alt ist die IP 07/569 inzwischen.
Hätten wir bereits ein deutsches Anti-Mobbing-Gesetz,
wie es die Rahmenvereinbarung erfordert, dann würde Frau Rössler
wohl längst ein Verfahren der Staatsanwaltschaft an der Backe haben,
wie der Manager der Telecom France:

Den Eltern der verstorbenen Kollegin wünsche ich den Mut und die Kraft,
über entsprechende Strafanträge nachzudenken.
Ein Mitarbeiter der HUK kann das nicht tun, ohne Gefahr zu laufen,
den Job zu verlieren.
Die Eltern einer verstorbenen Mitarbeiterin könnten es tun,
wenn die Kraft dazu reicht.
Es könnte Managern wie Rössler das Handwerk legen.

Für alle, die verstehen wollen, worum es hier geht,
der öffentliche Brief des Vaters: (Der Tod seiner Tochter jährt sich am 19.07.2018):


Wenn Rössler ihren Hut nehmen müsste und sich die HUK besinnen würde
zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen zurück zu kehren, dann wäre ihr Tod
nicht ganz sinnlos gewesen.

Nein, Frau Dr. von Beyme, es geht nicht um Vergangenheitsbewältigung,
sondern um die Frage, ob es für die HUK Coburg in Deutschland
noch eine Existenz-Berechtigung gibt.

Wie soll man einem Unternehmen vertrauen,
ob als Mitarbeiter oder Kunde,
wenn es so mit Menschen um geht ?
Und:  Wird die HUK Coburg ihre Fehler einsehen
und den Schaden voll-umfänglich ersetzen ?
Würde man  dann auch Rössler in Regress nehmen ?

Das sind die Fragen, um die es eigentlich geht.
Ich bleibe am Ball.
.                                                    Ricarda

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Mobbingfreie Zone

So geht´s auch – Totale Körper- und Ball-Beherrschung:

👏👏

Awesome ⚽👏👏👏Welcome to the 2018 World Cup !

Gepostet von Viet funny videos am Samstag, 9. Juni 2018

So beginne ich halt jeden Morgen meinen Tag.
Frohes Schaffen
Euer Karl-Peter

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Und nun haben wir ein Diesel-Fahrverbot in Hamburg

Es ist schon witzig, wenn man sich selbst nach vielen Jahren noch einmal sieht.

Im Arbeitskreis VW verfolgen wir natürlich die Entwicklung weiter,
sei es das Verfahren um Winterkorn, die angebliche Neuorientierung von VW
oder die Ambitionen in Hamburg die Elektro-Mobilität auszubauen.

Ich erinnere mich noch,
dass Martin Winterkorn mir einen Vortrag über Batterien gehalten hat
und suche den demnächst mal raus.
Ferdinand Piëch hatte sich so an seinen Diesel geklammert,
dass es keinen Raum für Alternativen gab.

… und HEUTE ?

Das sind natürlich Gedanken, die Winterkorn und Piech nicht so toll fanden.
Muss man ein Auto wirklich besitzen ?
Hamburg bereitet die ersten autonomen Elektroautos für einige Strecken vor.
Damit laufen wieder mal alle der Zeit hinterher.
Die Entwicklung ist schon viel weiter.

Das habe ich in einem Artikel der Politikwerkstatt Hamburg zusammen gefasst.
Es könnte alles so einfach sein.

Die Schweizer sind schon weiter:

Deutsche Autobauer und Politiker verpennen die Entwicklung mal wieder.
.                                                                                                                                                Ricarda

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Wenn Kollegen zu Halbstarken werden

Ricarda

Das Internet verführt nicht
nur Kinder und Jugendliche.

Es ist kaum zu glauben, aber
auch Kollegen können Opfer
von Schwachsinn werden.

Das ist kein Privileg der Jugend.

So erhielt ich einen Anruf, weil
ein Kollege offensichtlich sein Foto
verändert hat, er sagte etwas von „Affe
und dieses Foto hat er via Internet
an andere Kollegen verschickt.

Der Betroffene denkt darüber nach juristisch dagegen vorzugehen,
fühlt sich gekränkt, der andere findet es witzig.

Über das Thema „Recht am Bild„, Beleidigung, Straftat oder Schadensersatz
in diesem Zusammenhang spreche ich eher mit 13 bis 14-jährigen Jugendlichen,
anlässlich eines Projekttages in Schulen zum Thema Mobbing.

Nun sind wir also so weit, dass auch Erwachsene (von ihren Kindern) gelernt haben,
wie man das Internet für diesen Spaß nutzen kann.
Unschuldig sind die Betreiber nicht, denn ob mit Facebook oder GOOGLE,
es ist ganz leicht ein Foto zu verändern.

Ob Nationalfarben, wenn wieder einmal ein Attentat verübt wurde
oder der Lieblings-Verein spielt, Brillen auf der Nase, Hüte,
Elefantenohren oder eine lange Nase – ALLES ist inzwischen möglich.

Was ist erlaubt – was nicht ?

Was ist Spaß ?   –  Wo fängt Mobbing an ?
Wie sollte man reagieren, wenn man zum Opfer wird ?
Brauchen wir dafür neue Gesetze oder ist das auch mit den alten zu regeln ?

Grundsätzlich:

Unsere alten Gesetze gelten auch im Internet.
.                Beleidigung ist Beleidigung.
.                Drohung ist Drohung.
.                Stalking ist Stalking.
Daran ändert das Internet erstmal nichts.

Wie gehe ich also damit um ?
Ist wegen so eines blöden Fotos jetzt mein Ruf hinüber ?
Ist meine Karriere vorbei ?

Wir empfehlen, den Ball flach zu halten.
Sich mit einem Anwalt für Medienrecht auf den Kollegen zu stürzen,
ihn mit Unterlassungsklagen zu überziehen und Schadensersatzklagen anzudrohen,
löst das Problem nicht.
Ihm in einem Gespräch klar zu machen, was auf ihn zukommen könnte,
auch mit Hilfe des Betriebsrates, könnte durchaus helfen.
Bei Jugendlichen erreichen wir, dass sich Täter und Opfer die Hand reichen,
weil sie zur Einsicht kommen.

Ob das auch bei Erwachsenen klappt ?
Wir dürfen gespannt sein und empfehlen: Lasst so einen Mist einfach !
.                                                                                                                         Ricarda

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Piech – System der Angst

Der Weg von Martin Winterkorn und Ferdinand Piëch,
gebaut auf „Kampf„,  „Waffen„, Diebstahl, Betrug und Manipulationen.

Ferdinand Piëch  und der Untergang seines Lebenswerkes:

Zuviel Salz in der Suppe:


.         Dieses Video war / ist zu heikel / zu unangenehm (Darum ist es weg).

Was passiert, wenn Winterkorn sich äußert ?
Was wusste Piech und wann ?
Das dürfte wohl die spannendste Frage sein.

Bisher haben alle geschwiegen.
Aus Angst, aus Habgier… wer weiß.
Das könnte sich aber ändern,
wenn sie nichts mehr zu verlieren haben.

Und wenn Piech es nicht gewusst haben sollte,
dann hätte er es wissen müssen als Aufsichtsratsvorsitzender.

Noch traut sich offensichtlich niemand, diese Fragen laut zu stellen.
Klammert man jedoch Piech aus, wird jede Ansage einer Erneuerung
bei VW scheitern.

Das System Piech funktioniert
auch nach seinem Ausscheiden noch.
Es zieht sich durch von Vorstand und Aufsichtsrat
über die Verflechtungen zur Politik bis nach unten
zu den Meistern hin zum kleinsten Vorgesetzten – wie Sauerteig.
.                                                                                                        Ricarda

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Arbeitskreis VW – Haftung der Manager

Ricarda

Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht,
dass ich grundsätzlich für eine Manager-Haftung bin.
Da bin ich ganz nah bei Wolfgang Döbereiner, der die Produkthaftung als Vorbild gezeichnet hat.

Mein Gerechtigkeitssinn verbietet es aber,
Bauernopfer zu tolerieren, und bei allem Verständnis, Winterkorn ist nicht mehr als das, trotz seines hohen Einkommens.

Wie es scheint, soll ihm jetzt ein Strick daraus gedreht werden,
dass er an einem Wochen-Ende im Jahre 2014 eine e-Mail mitgenommen hat,
die er dann doch nicht gelesen haben will.  – Ich war nicht dabei !

Mir schien er immer ein ganz liebenswertes Kerlchen zu sein,
trotz seines überdimensionierten Einkommens.
Etwas tutig, aber ganz nett, unterm Strich.
Das mögen natürlich VW´ler, die unter ihm gearbeitet haben anders sehen.

Mir ist Winterkorn nie dumm gekommen.

Auf den Hauptversammlungen war Winterkorn immer sachlich,
respektvoll und ausgeglichen.
Da kann ich nichts Negatives über ihn sagen.

Obwohl ich ihm gesagt habe, dass sein Einkommen
von € 6 Mio, 14  Mio und 17 Mio unanständig ist,
(gemessen an einem Hartz IV-Empfänger),
war der Einzige,  der dagegen angestunken hat, Piech.
Piech sagte, solange er das Sagen hätte, würden seine Manager
entsprechend gut bezahlt werden.
Piech ist inzwischen Vergangenheit – Managerhaftung nicht !

Dennoch sagt mir mein Gefühl, dass Winterkorn
nicht Täter, sondern Opfer ist.
Damit mag ich falsch liegen.

Ich will euch aber mitteilen, warum ich so denke. (Und fühle).

Es war auf einer Hauptversammlung und es ging um Rainer Beutler.
Es gab eine Auszählung und plötzlich stand ich Bernd Pischetsrieder
gegenüber und ergriff die Gelegenheit, ihn persönlich anzusprechen.
Das Gespräch war ausgesprochen nett.

„Schreiben Sie mich doch einfach persönlich an“, sagte er .
Das tat ich und kurz darauf erfuhr ich, dass er von Piech entsorgt worden war.
Nicht missverstehen !
Das hatte ganz sicher nichts mit mir zu tun.
Auch nichts mit unserem Arbeitskreis.
Es dürfte eher etwas damit zu tun zu haben, Pischetsrieder kalt zu stellen.

Sorge machen mir die Medien.

Sie sind so sanft.  – Warum ?
Manager werden mit Samthandschuhen angefasst.  – Warum ?
Was  wird eigentlich an unseren Universitäten gelehrt ?

Dass man möglichst wort-gleich von der DPA abschreiben sollte,
um auf Nummer sicher zu gehen ?
Wie hoch sind Verluste der Verlage durch Unterlassungsklagen
inzwischen und wo sind die Richter, die eine solche Entwicklung fördern ?

Oder darf man solche Fragen in Deutschland inzwischen auch nicht mehr stellen ?

Nicht falsch verstehen.
Mir tut Winterkorn nicht Leid.
Aber ich mag ihn.

Für mich ist derjenige, der die Fäden im Hintergrund zieht immer noch Piech,
nicht Winterkorn. Aber an Piech trauen sich unsere Medien einfach nicht ran.

Vielleicht irre ich mich.  –  Wer weiß ?
Mein Gefühl sagt mir, dass ich mich nicht irre.

Ich bin sehr gespannt, wie sich die Dinge entwickeln werden.
Sollte Winterkorn irgendwann mal den Wunsch entwickeln,
mit mir zu reden, über Rainer Beutler, Holger Sprenger oder Milan Petrovic,
dann wäre es spannend zu beobachten, wie sich seine Sichtweise ändert.

Ob Winterkorn aber den Mut hätte (oder die Not) auszupacken, das bleibt abzuwarten.
Es sieht ja so aus, als ob die Inhaftierten in USA diesen Weg inzwischen bevorzugen,
wobei unklar ist, warum sie das tun.
.                                                         Margit Ricarda Rolf

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Arbeitskreis VW – Winterkorn

Ricarda

Es wird noch eine Weile dauern,
bis ich dazu komme, die Entwicklung
des Arbeitskreises aufzuschreiben.

Martin Winterkorn war auf vielen Hauptversammlungen
mein Ansprechpartner und ich habe immer wieder betont,
dass sein Einkommen unanständig ist, gemessen am Einkommen eines Opfers von Hartz IV.

.
Allerdings war mir Winterkorn nie unsympathisch, im Gegensatz zu Piech.
Nun drohen ihm also 25 Jahre Haft in den USA und womöglich der Verlust
seines gesamten Vermögens.  – Bei aller möglicher Schuld, die er haben könnte,
wirkt er auf mich aber auch wieder eher wie das Bauernopfer.
Das war ja schon bei Peter Hartz so.

Wieso traut sich niemand an Piech ran, frage ich mich.
Er hat die Atmosphäre der Angst geschaffen.
Er hat Manager bei VW abgesägt.
Das kann jeder nachlesen.
Piech war es auch, der „auf Distanz“ zu Winterkorn ging.
Wieso fragt niemand danach,
.               seit wann Piech von dem Abgas-Skandal gewusst hat?

Betroffen macht mich, dass Matthias Müller kürzlich im Interview sagte,
sein Einkommen sei gerechtfertigt, schließlich stände er jeden Tag
mit einem Bein im Gefängnis.
Da unterschiedet er sich von keinem anderen Menschen auf diesem Planeten!
Jede Pflegekraft, die ein Medikament verwechselt ist in derselben Situation.

Wir brauchen eine grundlegende Veränderung im System.

Sollte es gelingen, Winterkorn in die persönliche Haftung zu bekommen,
dann wäre das wegweisend weltweit.
Wir werden den Fall mit Interesse weiter verfolgen.

Nachtrag:

Hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen.
FAZ schreibt:

„Fahrlässige Pflichtverletzung“ – so heißt der Fachbegriff – kann
ihre bürgerlicher Existenz vernichten, wie der Rechtsgelehrte
Gregor Bachmann erläutert:
Dafür muss noch nicht einmal nachgewiesen werden,
dass Winterkorn bei der Kontrolle versagt hat.
Die sogenannte „Organhaftung“ dreht die Beweislast um
und verlangt, dass Winterkorn selbst beweisen muss,
alles getan zu haben, um die Regelverstöße zu erkennen
und zu ahnden.

Genau darum ging es in den Mobbing-Fällen bei Peter Hartz.
Ich erhielt auf den Hauptversammlungen die Antwort:
Dagegen seien die Manager bei VW haftpflichtversichert.
Die Versicherung hatte meine Anfrage seiner Zeit nicht beantwortet.

Schauen wir mal, ob jetzt etwas in Bewegung kommt.
Im Fall Rainer Beutler jedenfalls greift die 30-jährige Verjährung.
Da könnte noch viel passieren.

Interessant auch die Einschätzung der Hintergründe im Focus. .                                                                                                                                                            Ricarda

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Verprügelt durch Muslime

Das war für meine Söhne Alltag!

Sascha, damals 13 Jahre alt, wurde von sieben Türken muslimischen Glaubens krankenhausreif geschlagen.  –  Ich bin damals zu zwei Vätern an die Haustür
gegangen und habe ihnen gesagt: „Ihr Sohn hat Schande über Ihre Familie gebracht.
Er ist ein Feigling. Er hat mit sechs anderen Türken meinen Sohn zusammen geschlagen.“ Das tat ich, weil ich wusste, dass es für Muslime nichts Schlimmeres gibt, als wenn die Familie in Unehre gerät.  – Der eine Junge kam am nächsten Tag grün und blau geschlagen zur Schule.  –  Der andere war von der Schule abgemeldet und in die Türkei zu Verwandten geschickt worden, um zu lernen, wie sich anständige Muslime zu verhalten haben.
Er kam nicht wieder nach Deutschland zurück.  – Das war 1991 !!!
Damals gab es in Saschas Klasse nur einen anderen deutschen Jungen.

Meinem mittleren Sohn wurde versucht, mit einem Feuerzeug das Ohr abzufackeln,
weil er Deutscher war.  –  Auch der Jüngste wurde verprügelt.

Und jetzt 2018 merken einige Politiker,
dass wir an unseren Schulen
ein Gewaltproblem haben ?

Deutschenfeindlichkeit ist an unseren Schulen kein Thema.
Erst nachdem ein jüdisches Kind in Berlin betroffen ist
und der Vater sich an die Presse gewandt hat, empören sich Politiker wie Merkel.

Wie man im Bundestag sieht, interessiert es die Altparteien aber nicht wirklich.

So sieht die raue Wirklichkeit an unseren Schulen aus:

Das ist doch alles längst bekannt !

Die Schule ist zu einem gefährlichen Ort geworden.
Ich kann Eltern gut verstehen, die ihre Kinder
an solche Orte nicht mehr schicken wollen.
Noch vermisse ich die Tendenz, eigene Privatschulen zu gründen.
Wer es sich finanziell leisten kann, schickt sein Kind inzwischen
auf englische Schulen.


.         Zwischen diesen Schülern und Schulen liegen tatsächlich Welten !
.                                                                                                                         Ricarda

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Stadtreinigung Hamburg – Gitarre trägt die SRH zu Grabe

Gitarre

Gitarre rief uns an und bat uns ihn zu begleiten
und seine Aktion im Bild festzuhalten.
Diesem Wunsch haben wir gern entsprochen.
Wir waren überrascht, dass alles so gut geklappt hat.
Nur einmal mussten wir ihm beispringen.
Dazu später mehr.
21.,04.2018  ~7:00 – Nach einem kurzen Telefonat war klar:
Gitarre ist mit Sarg unterwegs und würde
gegen 7.45 Uhr am Dammtor eintreffen.

Tja, und das wurde daraus:
.

Gitarre war pünktlich und ein Fahrgast half ihm beim Aussteigen.
Er hat sich Mühe gegeben mit seinem Sarg.

Und jeder zückte sein Handy,  die ganze Meute: 

 

     

Nachdem Gitarre Räucherwerk angezündet hatte, kam der Sicherheitsdienst
mit der Organisation.  – Sie verlangte von Gitarre, dass er den Sarg abbaut,
weil Infostände auf dem Gelände nicht erlaubt sind.

Da habe ich mich eingemischt:
Der Sarg ist auf Rädern und kein Infostand !

Diese Frage sollte nun von der Leitung der Organisation geklärt werden.
Weil Feuerwerk angezündet worden war, musste Gitarre den Sarg öffnen
(Hätte ja auch ´ne Bombe drin liegen können).

Die Kollegen jubelten, als sie sahen, dass der Sarg sogar ein Inlett hatte.
Wir einigten uns schließlich, dass der Sarg vor einem Plakat abgestellt werden darf,
und Gitarre meldete sich zur Personalversammlung an.

Es gab im Verlauf der Personalversammlung keine weiteren Probleme.

.
Warum diese Aktion ?

Gitarre arbeitet nun 42 Jahre bei der Mülle, hat viel gesehen und erlebt.
Die alte Mülle gibt es nicht mehr. Manches ist gut daran, anderes schlecht.
Gitarre ist Müllmann von St. Pauli und kann viele Geschichten erzählen.
Davon später einmal.

Durch die Führungskräfte der SRH und den derzeitigen Personalrat
ist das Betriebsklima immer schlechter geworden.
Der Zusammenhalt früherer Jahre besteht oft nur noch bei den Alten.
Diejenigen, für die man die Hand ins Feuer legen konnte, sind zunehmend
in Rente oder verstorben.  – Und deshalb trägt Gitarre die alte Mülle zu Grabe.

Kollegen riefen übrigens:   „Da liegt bestimmt Leowald drin“
und ernteten die Antwort:   „Na hoffentlich“.
Andere riefen:  „Da ist auch Platz für drei.
Da passen Geschäftsführung und Hahn zusammen rein.“

Von denen ließ sich niemand am Sarg blicken.
Der Personalrat hatte Gitarre im Vorfeld Hausverbot erteilt
und mit Platzverweis gedroht.         Traurig !
Wer souverän ist, hätte das ja auch mit Humor nehmen können.

Wir wünschen euch für die bevorstehende Personalratswahl einen Wechsel.
Mit einem „Weiter so  wäre der Mülle nicht gedient.

Gitarre hat jedenfalls mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln
seinen Beitrag geleistet, alle Kollegen aufmerksam zu machen
auf die Missstände bei der Mülle.
Jetzt liegt es an euch, Euren Teil zu tun.

In diesem Sinne:

.                                                                    Ricarda

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Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung

Nicht alle Müllmänner haben mitbekommen,
dass ich inzwischen Rentnerin bin
und mein Gewerbe abgemeldet habe.

Ich führe also zur Zeit keine Beratungen
auf Honorar-Basis mehr durch.

Wir bereiten die Ausbildung von Mobbing-Beratern vor.

Unabhängig davon gehen alle ehrenamtlichen Arbeiten weiter.
Das gilt auch für die Betreuung der Arbeitskreise.
Dazu gehört natürlich der Arbeitskreis Hamburg,
in dem alle Arbeitnehmer zusammen gefasst werden,
für die das Hamburger Personalvertretungsgesetz gilt.
Selbstverständlich gilt das auch für unsere Müllmänner !

Ich wurde gebeten, wie in den letzten Jahren zur Personalversammlung zu kommen,
hatte das ursprünglich nicht vor.
So werde ich nicht, wie in den letzten Jahren, den ganzen Tag vor Ort sein.
Ich komme morgens, mache ein paar Fotos und schreibe meinen Blog-Artikel.
Wer mich sprechen möchte, kann das natürlich gern tun.
Ich werde aber spätestens gegen Mittag weg sein.
Rentner haben bekanntlich wenig Zeit !

Gitarre

Ich freue mich jedenfalls auf Euch und wünsche euch vor allen Dingen viel Erfolg
bei der Personalratswahl.
Ich bin gespannt, ob es Euch gelingen wird, die alte Verdi-Garde abzulösen
und drücke euch die Daumen !
.                                                    Ricarda
.                                                 (Rentnerin)

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Gelbe Säcke, blauer Engel, grüner Punkt

Mit Schwung an die Arbeit:

Viel Erfolg
Truck STOP & Karl-Peter  

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Arbeitskreis Stadt Hamburg

Aus dem Arbeitskreis habe ich einen Hinweis
auf einen Artikel aus der MOPO aus 1988 erhalten.

Die MoPo selbst führt ihr Archiv nur bis 1996 aktuell.
Deshalb war ich heute in der Stabi und habe mir den Artikel besorgt.

Es geht dabei um die Frage, in welchem Umfang 1988 radioaktiver Müll aus Brokdorf und Krümmel auf Mülldeponien entsorgt worden sind,  ob das missbraucht wurde und wie gefährlich das ist/war.

Nun kann man natürlich auf dem Standpunkt stehen, das ist Schnee von gestern.
Was geht mich das an.

Ich wüsste gern, wo das Zeug abgekippt wurde, wer dafür verantwortlich war,
wo es verblieben ist, ob es noch strahlt und ob Menschen, die damit kontaminiert wurden, zu Schaden gekommen sind.

Ich wohne nicht auf einer Mülldeponie.  –  Mich selbst betrifft es also eher nicht.

Es könnte aber Bürger betreffen, die nach 1988
auf einer ehemaligen Mülldeponie gebaut haben ?
Wie sieht es dort womöglich mit Krebs und Leukemie aus ?
Da die Hinweise entfernt wurden und nur stichprobenartig kontrolliert wurde,
ist es durchaus denkbar, dass anderer radioaktiver Müll dort entsorgt worden ist.
Dann könnte der noch strahlen und das könnte messbar sein.
Nur muss man wissen, wo man suchen soll.

Bei Durchsicht der MOPO-Artikel, die auf einer Rolle waren,
ist  mir bewusst geworden, wie leichtfertig 1988 mit diesem Müll umgegangen wurde
und wie naiv die Politiker waren.

Das Thema wird nicht nur uns und die Müllmänner viele Jahre beschäftigen,
sondern auch unsere Kinder, Enkel, Urenkel…

Zeit also, den Politikern auch unbequeme Fragen zu stellen.
.                                                                                                     Ricarda

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zm online – Interview zu Mobbing

Margit Ricarda Rolf

Auch Interviews gehören zu unserer Arbeit – von Anfang an. Daran ändert sich auch jetzt nichts.

Hier ein Interview von Sonja Schultz für zm online,
das ist ein Magazin für Zahnärzte.

Nett, Sonja Schultz weist auch auf die Situation
der Mobbingberater in Deutschland hin.

„Wo es flache Hierarchien gibt, wo man sich gemeinsam an einen Tisch setzt und miteinander diskutiert, da ist wenig Raum für Mobbing. Aber dieser Raum wächst, wo zum Beispiel ein Patriarch an der Spitze steht, vor dem alle Angst haben. Angst ist einer der Hauptfaktoren für Mobbing – Angst innerhalb eines Betriebes und Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes.“

Die 1997 gegründete Mobbing-Zentrale in Hamburg ist eine von inzwischen zahlreichen Anlaufstellen, die Betroffenen Hilfe anbietet. Doch der Bedarf ist größer als das Beratungsangebot. „Wenn man davon ausgeht, dass es in Deutschland jährlich etwa 1,5 Millionen Betroffene gibt, dann fehlen uns 2.000 professionelle Mobbingberater.“

Vielen Dank Sonja Schultz.
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Die Arbeitswelt wird sich verändern

Margit Ricarda Rolf

Richard David Precht weist schon lange und immer wieder darauf hin, dass sich die Arbeitswelt grundlegend verändern wird.

In einem Interview mit XiNG Spielraum erklärt er,
was sich verändern wird und muss.

.

Precht sagt:

Also hat die Phase dieses „Ich definiere mich über die Arbeit
doch nicht so lange angedauert.

Precht:
Menschheitsgeschichtlich ist es eine ganz kurze Phase.
Unser Arbeitsbegriff, den wir haben, der ist vielleicht 250 Jahre alt.
Ich erzähle ja immer gerne, dass die alten Griechen nicht gearbeitet haben;
also jedenfalls nicht die feinen griechischen Männer.
Die haben sich dadurch geadelt und definiert, dass sie nicht gearbeitet haben.
Wer gearbeitet hat, war nichts wert.
Gearbeitet haben die Frauen, die Sklaven und die Ausländer.

Es mag vielen Menschen schwer fallen, zu begreifen,
dass man leben kann ohne zu arbeiten.
Precht sagt dazu:

Wir werden also auf jeden Fall eine große Arbeitslosigkeit kriegen,
mit der starken Tendenz, dass die Erwerbsarbeit immer weniger wird.
Das ist, menschheits-geschichtlich betrachtet, eine positive Entwicklung,
denn Mitte des 19.Jahrhunderts haben die Menschen davon geträumt,
dass die Maschinen ihnen alle Arbeit abnehmen werden.
Aber es ist natürlich für die Betroffenen, die dann im Alter von 50 Jahren
ihren Job verlieren und quasi in Frührente geschickt werden;
ohne Pläne für ihre Zukunft und auch kein ausreichendes Geld in der Tasche;
für die ist das ein Problem.

Das Problem ist also weniger die Arbeit, als das Geld.

Precht:
Ja, ich bin für ein Grundeinkommen, in einer Höhe von mindestens 1500 Euro. Das kann zwar in Zukunft nicht mehr über Erwerbsarbeit finanziert werden – aber, ehrlich gesagt, kann auch unser normales Sozialsystem nicht mehr über Erwerbsarbeit finanziert werden, wenn Millionen Menschen ihren Job verlieren.
Dann müssen immer weniger Leute Steuern und Abgaben zahlen dafür,
dass immer mehr Leute nicht mehr arbeiten.  –  Dieses System geht kaputt.

Und wer soll das bezahlen ?

Precht: Wenn man vor Augen hat, dass unser Sozialsystem ganz natürlich kaputtgeht, dann muss man es reparieren oder etwas anderes machen – und das BGE wäre eine gute Möglichkeit, wenn man es nicht über Erwerbsarbeit finanziert, sondern durch Mikrosteuern, z.B. wenn man die Finanztrans-Aktionen besteuert.
Für die Schweiz etwa würden 0,05 Prozent Steuer auf Finanztransaktionen ausreichen, um ein Grundeinkommen auszuzahlen.
Ich weiß nicht, wie hoch genau der Betrag für Deutschland wäre,
vielleicht in einem Bereich von 0,3 bis 0,4 Prozent.
Wenn also auf allen Zahlungsverkehr 0,4 Prozent Steuern erhoben würde,
dann können Sie in Deutschland wahrscheinlich ein Grundeinkommen bezahlen.

Jeder Arbeitnehmer täte gut daran, sich heute schon Gedanken zu machen.
Viele Arbeitsplätze werden weg fallen. Das ist gar nicht schlimm,
wenn wir genügend Geld haben, um zu tun, was uns Spaß macht.

Und was würde dir Spaß machen ?

Ich habe mehr als ein Jahr gebraucht,
um als Rentnerin Abschied zu nehmen von meiner Arbeit,
die ich 20 Jahre lang sehr gern gemacht habe.

Nun habe ich endlich Zeit für meine anderen Projekte.
.                                                                                     Ricarda

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Arbeitskreis VW – Winterkorn hätte es wissen müssen!

Margit Ricarda Rolf

Auf vielen Hauptversammlungen von VW
habe ich als Vorsitzende des Arbeitskreises VW gesprochen und immer wieder darauf hingewiesen, dass es nicht um die Frage geht ob Peter Hartz oder Ferdinand Piëch
oder Martin Winterkorn gewusst haben, dass und wer
bei VW gemobbt wird, sondern darum, dass sie es hätten wissen müssen !

Genau das fliegt den Herren jetzt beim Diesel-Skandal
um die Ohren und das ist gut so.

Die Anleger verklagen VW und nun liegt der Schriftsatz von VW vor.
Wie erwartet mal wieder nichts als Ausflüchte.
Es geht – wie immer – um die Frage, wer wann was gewusst hat.
Und auch hier spielt diese Frage keine Rolle.
Vorstände und Aufsichtsrat hätten das wissen müssen !
Das gehört zu ihren Pflichten im Rahmen der ordentlichen Geschäftsführung
nach dem Aktiengesetz.

Die Welt schreibt dazu:

„Der Vorstand nahm zumindest billigend in Kauf, dass sich Volkswagen
durch die geplante Vermarktung von Millionen dieser Fahrzeuge,
welche mit regelwidrigen technischen Einrichtungen versehen waren,
jedenfalls Gewährleistungs- und Rückabwicklungsansprüchen der Fahrzeugkäufer weltweit in Milliardenhöhe aussetzte“, so Wegner.
Schon daraus ließen sich die Entschädigungen für die Anleger ableiten.

Es ist das Problem unserer Zeit,
dass diese Generation nicht mehr gelernt hat,

was Anstand ist.

Stellt man allerdings die Schuldfrage bei all diesen Skandalen bei VW,
dann darf man nicht ausblenden, dass es das System der Angst durch Piech war,
der das Klima bei VW vergiftet hat.
Die VW-Skandale wären ohne Piech nicht denkbar.

Man sollte das Übel bei der Wurzel packen.

Das könnten wir in Deutschland nur, durch ein Anti-Mobbing-Gesetz,
das die persönliche Haftung von Managern regelt.

Auch im Diesel-Skandal wird die VW AG verklagt.
Die Manager sind versichert.
Und wie bei Peter Hartz dürfte es wohl damit enden,
dass die Versicherung zahlt, die Manager hohe Abfindungen kassieren
und mit viel Geld ruhig gestellt werden.

Das ist der eigentliche Skandal !
.                                                    Ricarda

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Warteschleife …

Wer kennt sie nicht – Die Warteschleife am Telefon:
Hier nur ein kleines Beispiel:

Dabei drängt sich mir die Frage auf:
                                                    Fällt das unter eine Mobbing-Situation ?                                                                                                                                                     Euer Karl-Peter

 .
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Stadtreinigung Hamburg – „Saubere Stadt“

Es ist nicht nur auffällig, dass Scholz schützend seine Hand über Prof. Dr. Rüdiger Siechau und Jens Kerstan
hält, sondern die SRH – Stadtreinigung Hamburg
auch immer neue Aufgaben übernimmt, die eigentlich
zu den hoheitlichen Aufgaben gehören.

So hat die SRH nicht nur die öffentlichen Toiletten übernommen, sondern auch die Säuberung der Park- und Grünflächen, die bisher aus Steuermitteln über
die Gartenbauämtern finanziert wurden.

Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einer Abgeordneten unserer Bürgerschaft.  – Mein Eindruck ist es, dass
der Bürgermeister versucht diese Aufgaben auf die SRH zu übertragen, um sie aus dem Haushalt heraus zu rechnen.

Nun ist er bekanntlich damit gescheitert, den Bürgern, Mietern und Eigentümern
die Lasten von 27 Millionen aufs Auge zu drücken.
Nachdem er auf massiven Widerstand gestoßen ist, war plötzlich genug Geld da,
um es zu Lasten des Haushaltes zu finanzieren.

Um die Schaffung neuer Arbeitsplätze für Müllmänner
scheint es aber auch nicht zu gehen.
Um eine saubere Stadt ebenfalls nicht.
Bei mir jedenfalls ist mehr Sauberkeit noch nicht angekommen.
Unsere Gehwege sehen so aus:

Man muss sicherlich nicht verstehen, warum Menschen unsere Gehwege
mit ihren Kaugummis bespucken.
Wenn es der SRH aber tatsächlich um unsere saubere Stadt ginge,
dann würde sie ihre Müllbehälter mit Aufrufen bestücken:  Kaugummi dort zu entsorgen.

Für ihre ständige PR-Arbeit ist ja offensichtlich auch genug Zeit vorhanden.

.                                                                                                                                       Ricarda

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Online-Akademie in Vorbereitung

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

In Deutschland fehlen
ungefähr 2.000 professionelle Mobbing-Berater.

Karl-Peter und ich stecken in den Vorbereitungen
zur Online-Akademie und werden mit der Ausbildung
von Mobbing-Beratern im September 2018 beginnen.

Im nächsten Halbjahr produzieren wir
25 Lehrvideos zu folgenden Themen:

Themen online-Akademie

Nächsten Sonnabend geht es um die Anwendung von:

Social Media – XiNGFacebookTWiTTERGOOGLE+

Wer als Unternehmer unterwegs ist und ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet; dazu gehört natürlich auch Mobbingberatung – der kommt um eine gute Vernetzung im Social Media nicht herum.

Nun gehört zur Vorbereitung auch ein Intro – also ein Startvideo.

Dazu habe ich gestern mal gesammelt, was ich an Fernsehsendungen
noch im Netz gefunden habe.  Vollständig ist es wahrscheinlich nicht.

Wer Lust und Zeit hat und sich mit dem Thema Mobbing intensiver befassen möchte, sollte sich die Sendungen ruhig einmal ansehen.

Fernsehen

Die nächsten Schritte werden wohl Radio, Presse, Messen und Infostände sein.
Danach kommt eine Formularübersicht und eine Übersicht über die Aktionen
aus 20 Jahren Mobbingberatung.

Wir haben also viel zu tun und etwas weniger Zeit für die akuten Fälle.

In der zweiten Jahreshälfte, wenn die Lehrvideos fertiggestellt sind,
wird sich das wieder ändern.
.                                Margit Ricarda Rolf

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Roman Mendelev – Der Konfliktologe

Roman Mendelev


Der Konfliktologe
ist Ihr treuer Begleiter auf dem Weg zum inneren Ruhe und Zufriedenheit im Leben.

Roman Mendelev bearbeitet Konflikte nachhaltig,
so dass seine Kunden nicht nur den Konflikt lösen,
sondern auch die Ursachen erkennen und in Zukunft
mit sich selbst und ähnlichen Situationen bewusster,
und somit konsequenter umgehen können.
Die Lebensqualität seiner Kunden wird dadurch verbessert.

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12 Jahre
Arbeit im Qualitätsmanagement haben aus Roman Mendelev
eine echte Optimierungsmaschine von Prozessen und Systemen gemacht.

Roman Mendelev begleitet seine Kunden erfolgreich
in deren eigenen Erfahrungen und Wachstumsprozessen.

Vom Konflikt zum Frieden – ist seine Devise.

Roman zeigt auf, dass ein Konflikt an sich nichts schlechtes ist.
Der Konflikt zeigt uns nur, dass die Zeit gekommen ist, etwas Neues zu lernen
und als Persönlichkeit zu wachsen. Gemeinsam erarbeitet er mit seinen Kunden
welches Geschenk sich hinter diese Hürde – dem Konflikt – befindet.

Ihr Nutzen und unsere Empfehlung:
Mehr Freiheit, Ruhe, Anerkennung,
Zufriedenheit und Liebe zu sich selbst.
.                            Karl-Peter & Ricarda

 Mehr auf:   www.Konfliktologe.de

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