Mobbingberatung in der Mobbing-Zentrale

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 12.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.  (Stand: 2018-08-18)

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Was für eine Heuchelei

Ich kann die Fälle von Mobbing in Schulen gar nicht mehr zählen. Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt.

Eltern, die sich an die Schulleitungen wenden, werden abgewiesen und sogar bedroht. Ihnen wird vorgeworfen, sie seien psychisch gestört und ich habe Fälle erlebt, wo Schulleiter besonders allein erziehenden Müttern gedroht haben, ihnen die Kinder weg nehmen zu lassen. Der Ruf der Schule steht auf dem Spiel.

Was wir bräuchten, wäre die Haftung der Schulleiter, die Mobbingvorwürfen nicht nachgehen. Das fordere ich seit mehr als 20 Jahren!

Wir brauchen endlich ein Anti-Mobbinggesetz, das klar die Verantwortungen regelt und die Haftung im Falle von Unterlassungen. Das gilt für Mobbing an Schulen und am Arbeitsplatz. Genau das jedoch ist politisch nicht gewollt.

Die Politik träumt davon, dass sich alle lieb haben, alle einsichtig sind, Probleme besprochen werden. Mit der Realität, nämlich, dass es bereits in Kitas zu Bedrohungen, Gewalt, Erpressungen und sexuellen Übergriffen kommt, dass kleine Kinder bedroht werden, ihre Eltern zu bestehlen und den Tätern „Schutzgelder“ zu zahlen, kommen unsere blauäugigen Politiker nicht klar. Das gilt besonders für jene, die keine Kinder haben und mit den Ängsten von Kindern in der heutigen Zeit gar nicht direkt konfrontiert sind.

Ich hoffe für die Betroffenen an dieser Berliner Schule, dass das ganze Ausmaß des Skandals öffentlich wird und Konsequenzen für die Schulleitung hat. Es sollte aber auch Konsequenzen für unsere Politiker haben, die sich seit Jahrzehnten davor drücken, Menschen per Gesetz vor Mobbing zu schützen.

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Grenzen setzen – das kann man lernen!

Carsten Stahl geht in Schulen und mischt den Laden auf,
laut, emotional und erfolgreich.

Jedem das Seine !

Seit den 68-igern haben die Menschen (rot -links-grün) Grenzen aufgeweicht.
Die europäischen Grenzen wurden abgeschafft.
Die Grenzen zwischen gut und böse wurden verwischt durch die damalige Politik der Reha vor Strafe und Grenzen wurden generell negativ belegt.
Das sagen aber auch jene Politiker, die sich nur mit Bodyguards in die Öffentlichkeit trauen, ihre Häuser abriegeln und ihre Kinder in englische Internate schicken.

Nein heißt NEIN !

Ganze Generationen haben verlernt NEIN zu sagen.
So wundert es nicht, wenn sexuelle Übergriffe und Gewalt
Überhand genommen haben.
Man kann das so laut und emotional thematisieren,
wie Carsten es tut (so wacht hoffentlich mal jemand auf),

Man kann aber auch ganz leise vorgehen, wie es Karl-Peter macht
mit seinem Abgrenzungstraining.

Beides hat seine Berechtigung und JEDER muss für sich entscheiden,
was besser zu ihm passt oder wie sich beides auch ergänzen kann.

Bis hierhin und nicht weiter !
Das ist ein klares Signal !

Eine Ansage mit Überraschungs-Effekt:
.

Ich kämpfe seit 1997 gegen Mobbing.
Etwas leiser, gebe ich zu, so wie hier:

Auszug aus meinem Schreiben an Olaf Scholz vom 10.12.2009

Nun aber zurück zum Anti-Mobbing-Gesetz:

Wir gingen bisher von 7 % Anteile der Suizide in Deutschland aus,
die auf das Konto Mobbing/Konflikte am Arbeitsplatz gehen.
Nach einer Studie des TÜV Nord sollen es 20 % sein.
Das halte ich nicht für erwiesen.
Die letzten Zahlen, die mir vorliegen lauten 9.402 Suizide aus 2007.
Das wären bei 7 % 658 Todesfälle.

Mit Ihrem Schreiben vom 31.07.2009 sagen Sie mir quasi:
Lassen Sie uns doch noch weitere 2010 und 2011
insgesamt 1.316 Suizide wegen Mobbing in kauf nehmen, bevor wir tätig werden.

Natürlich wissen wir beide, dass Sie das nicht meinen.
Ich habe einen Arbeitskreis „Anti-Mobbing-Gesetz Deutschland“ gegründet
(ich gründe für jedes Thema Arbeitskreise) und bitte Sie diesen bei dem Entwurf
und der Eingabe eines Anti-Mobbing-Gesetzes zu unterstützen.
Es ist mir wichtig, dass die Erfahrungen von Mobbing-Beratern
und Rechtsanwälten aus Deutschland aus nunmehr 11 Jahren
in den Entwurf einfließen.
Teilen Sie mir bitte mit, wie eine solche Unterstützung in der Praxis aussehen kann.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Olaf Scholz gehört zu den Haupt-Verhinderern
eines deutschen Anti-Mobbing-Gesetzes
und das, obwohl ich ihn in einem persönlichen Gespräch
dringendst darauf hingewiesen habe.
Jeder Suizid geht auch auf sein Konto.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Heiko Maas hat mir als Justizminister geschrieben:

Wir brauchen kein Anti-Mobbing-Gesetz.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Den Hamburger Vorstoß von Inge Hannemann
hat der Senat wie folgt beantwortet:

Kleinteilige Regelungen…   sind nicht zielführend…

Dabei verkennt der Senat, dass Hamburg eigen-staatlich ist
und sehr wohl regionale Lösungen auf den Weg bringen kann.

 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Jeder Suizid ist EINER zu viel.

Aber für Scholz und Co
.                               kommt es auf EINEN mehr oder weniger ja nicht an …

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

 

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Arbeitsgericht Hamburg – Prozessbeobachtung

Margit Ricarda Rolf

Heute war ich mal wieder im Arbeitsgericht.
Freitags ist nicht viel los. Daher habe ich die Gelegenheit entspannte Gespräche zu führen.

Das begann heute gleich vor der Tür
beim Aussteigen aus dem Bus.
Wo das Arbeitsgericht ist?
Klar, da kann ich helfen.

Die junge Frau wollte Klage einreichen
und natürlich weiß ich, wo sie hin muss.

Es handelt sich um eine Erzieherin, die 150 Kinder betreut und gern Tagesmutter werden möchte.

Das finde ich spannend und erzähle ihr von unserem Projekt
.                                 „Arbeitskreis Erzieherinnen„.
Da geht es um die optimale Kita, das Projekt Kita-lila-Kuh
und den laizistischen Kindergarten.

Noch im Gerichtssaal rief sie mich an und erzählte mir,
für ihr Problem sei das Verwaltungsgericht zuständig.
Wir bleiben im Kontakt.

Weiter geht es für mich zur Termin-Rolle.  – Wirklich wenig los heute.
Man muss dennoch auswählen.
Angesehen habe ich mir einen Gütetermin bei Richter Dr. Czycholl.
Das ist eigentlich immer nett.  –  So auch heute:

Der Kläger wurde fristlos gekündigt, ersatzweise fristgemäß,
weil er Teilzeit arbeiten wollte.
Der Unternehmer vertrat den Standpunkt, keine Teilzeitkräfte zu beschäftigen
sei seine unternehmerische Entscheidung. da hätte ihm niemand drein zu reden.
Leider darf man Richter im Saal nicht fotografieren.
Der Gesichtsausdruck des Richters wäre es wert gewesen, verewigt zu werden.
Er gab dem Beklagten den richterlichen Hinweis, dass für Arbeitgeber
mit über 10 Beschäftigten das Teilzeit-Arbeitsgesetz gelte und der Kläger
danach gute Aussichten hätte, den Prozess zu gewinnen im Falle eines Verfahrens.

Zähneknirschend willigte der Beklagte ein dem Kläger
eine Abfindung von € 1.000 zu zahlen und ein gutes Zeugnis,
wobei er hier tatsächlich versuchte zu feilschen.
Er wäre höchstens zu befriedigend bereit, aber auch das wäre schon wohlwollend.
Der Vorsitzende riet ihm, den angestrebten Vergleich nicht wegen einer Zeugnis-Frage platzen zu lassen und rechnete ihm vor, dass er,
würde er den Prozess verlieren den Lohn noch
mindestens bis Mai fortzahlen müsse, weil
vorher kein Verhandlungs-Termin frei wäre.

Beinahe trotzig willigte der Beklagte ein, nicht ohne noch einmal zu betonen,
wie unfair es sei in Deutschland die unternehmerische Freiheit zu beschneiden.
Die Frage nach einem Betriebsrat hätte sich wohl erübrigt.

Nächster Fall:
Fristlose, ersatzweise fristgemäße Kündigung wegen Arbeitszeit-Betrug.
Gütetermin gescheitert.
Termin: 14.05.2019 12:45 Uhr, Saal 314.
Das schaue ich mir an.

Kleiner Ortswechsel zur Kammer von Frau Dr. Braun.

Die Parteien hatten sich richtig lieb und stellen fast sofort fest,
dass die Klage eigentlich überflüssig sei,
hätte die Kommunikation besser funktioniert.
Das wolle man nun korrigieren durch eine Betriebsvereinbarung,
die bereits in Arbeit sei.

Na, denn man to.

Güte-Versuch gescheitert.
Termin ausdrücklich nur auf Antrag einer der Parteien.
Akte zu.

Danach habe ich mich etwas verplaudert.
Zwei Schüler im Praktikum und ihre Eindrücke.

Und dann war es auch schon Mittag.

Hast du auch Lust Prozessbeobachter zu sein?
Dann melde dich.
.                                                                   Ricarda

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Prozessbegleiter gesucht

Diese Worte berühren nicht nur sehr, sie zeigen auch deutlich,
wie wichtig es ist, Mobbingbetroffene vor Gericht nicht allein zu lassen.
Nur selten begleiten Kollegen oder Betriebsräte den Betroffenen bis in den Gerichtssaal. Für mich gehörte das von Anfang an dazu.

Kannst du das auch tun ?

Wir suchen aus ganz Deutschland

Prozessbegleiter,

die Mobbingbetroffene ehrenamtlich in den Gerichtssaal begleiten
und über den Verlauf der  Prozesse berichten.

Wenn du Lust und Zeit hast, könnte das ein interessantes Hobby für dich sein
und vielen Betroffenen rund um dein Arbeitsgericht helfen,
mit der eigenen Angst besser umzugehen.
.                                                                  Ricarda

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Mobbingberatung Hamburg und Umgebung

Margit Ricarda Rolf

Sonja Dreyer

 

Es läuft gut !

Ich bin sehr zufrieden.

 

 

Es ist bestimmt nicht leicht für mich,
jemanden zu finden, der meine gute Arbeit nach 21 Jahren fortführen kann.
Mit Sonja Dreyer hat sich das gut eingespielt.

Wir bearbeiten die Fälle „Dienstags“ gemeinsam.
Ich begleite die Mobbingberatung Hamburg als Mentorin,
stehe für Fragen gern zur Verfügung und habe den Rest der Woche Zeit,
mich um meine vielen anderen Dinge zu kümmern.

Wer in Hamburg lebt oder nach Hamburg in die Beratung kommen kann,
der bucht bitte direkt bei Sonja Dreyer einen Termin:   015 90 – 541 55 08

Die bisherigen Kunden der Mobbing-Zentrale schreiben mir bitte eine eMail.
Je nach Fall entscheiden wir gemeinsam, ob Frau Dreyer den Fall übernimmt
oder ein gemeinsames Gespräch erforderlich wird.

Da ich nur noch dienstags Vormittags zur Verfügung stehe
für persönliche Beratungen, nehme ich auch nur zwei Fälle pro Woche an.

Was mache ich den Rest der Zeit ?

Ich bereite weiter die online-Akademie vor und den Berufsverband,
halte Kontakt zu Abgeordneten und verjünge mein Netzwerk,
denn nicht nur ich bin inzwischen Rentnerin, auch viele Netzwerkpartner
sind bereits im Ruhestand oder gehen demnächst in den Ruhestand.

Ich sehe außerdem alle Akten darauf hin durch, ob sie sich inhaltlich
zu Unterrichtszwecken eignen.

Was ist mit der Beratung für  die Nicht-Hamburger ?

Wer die Mühe auf sich nimmt, nach Hamburg zu kommen, wird auch von uns begleitet.

Alle anderen verweise ich auf unser Netzwerk.
Bis wir 2.000 professionelle Mobbingberater ausgebildet haben,
wird noch viel Wasser die Elbe runter laufen.

Ab März wird es zu diesem interessantesten Beruf der Welt
INFO-Veranstaltungen geben.
Auch daran arbeiten wir.
.                                           Ricarda

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Mobbing-Zentralregister – Vorbereitung

Margit Ricarda Rolf

Wenn sich jemand das erste Mal
in der Mobbing-Zentrale meldet,
gehört zu den spannendsten Fragen die,
ob uns der Arbeitgeber bereits bekannt ist.

Bisher fehlte mir die Zeit,
die Arbeitgeber aus 21 Jahren zu erfassen.

Bevor ich anfange, mich zu langweilen,
haben wir beschlossen, dass ich das
im Rahmen der Sichtung unserer Unterlagen nachholen werde..
Die interessantesten Fälle sollen später
in Bücher einfließen.

Ich stelle mir das ungefähr so vor:

Aus dem Buch:  Ameise gegen Giganten

Wir werden mit einer Excel-Datei (über 12.000 Fälle) beginnen
und suchen Kontakt zu Personen,
die sich in die Idee eines Zentralregisters einbringen möchten.

Ich habe schon vor Jahrzehnten darauf hingewiesen, dass sowohl Statistiken,
als auch empirische Untersuchungen irreführend sind, weil Mobbingbetroffene
dazu neigen, sich bei einer Vielzahl von Helfern zu melden.

Auf Nachfrage habe ich bis zu 8 Anlaufstellen genannt bekommen.

Wir brauchen aber genaue Zahlen,
damit die Tragweite von Mobbing bewusster wird
und wir gezielter Mobbing-Präventionen einsetzen,
sowie Mobbing noch effektiver beenden können.

Also heißt es:  Ärmel hoch krempeln !
.                                                                   Ricarda

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Start ins neue Jahr

Die erste Woche im neuen Jahr beginnt mit Aufräumen.

Ich habe gerade alle Kommentare gelöscht, die ich nicht veröffentlicht hatte, weil Formulierungen enthalten waren,
die ich für brisant gehalten habe; sei es, dass sie Beleidigungen enthielten oder Hinweise auf die Identität.

Wie geht es weiter 2019?

Ich unterstütze Sonja Dreyer – Mobbingberatung Hamburg weiter
jede Woche beim Aufbau ihres Unternehmens und suche für Hamburg:
Zwei (2) weitere professionelle Mobbing-Beraterinnen,
die sich – kostenfrei – ausbilden lassen wollen.

Der Aufbau der online-Akademie wird sich noch hin ziehen.
Es ist noch völlig unklar, wie sich das Internet entwickeln wird.
GOOGLE+ schließt im März 2019.
YouTube und Whatsapp werden weiter monetarisiert,
TWiTTER erlebt ein Comeback und einige Start-Ups versuchen die Lücken zu schließen.

Ich habe viel Zeit in Social-Media investiert und habe ein großes Netzwerk.
Aber wer wird wo hin gehen ?
Das bleibt noch eine ungeklärte und spannende Frage.

Die Zeit nutze ich, mein Netzwerk zu aktualisieren.
Auch Rechtsanwälte sind bekanntlich Menschen.
Sie können sterben, in den Ruhestand gehen
oder sich anderen Aufgaben widmen,
der Politik vorzugsweise.
Es gilt also auch hier, Nachwuchs zu gewinnen.

Weiter geht die Arbeit in den Arbeitskreisen,
insbesondere Arbeitskreis VW und Hamburg.
Unsere Müllmänner liegen mir auch im Ruhestand am Herzen !

Ein neues Jahr bietet immer die Möglichkeit, Ballast abzuwerfen.

  • Was brauche ich noch ?
  • Was stört eher ?
  • Was gehört noch zu mir ?
  • Kann ich Platz schaffen für Neues ?
    Buchtipp dazu:    Symplify your Life.

Das gilt übrigens nicht nur für alte Zeitschriften,
sondern auch für Menschen und vielleicht für den Arbeitsplatz.

Ich wünsche euch ein erfolgreiches Jahr 2019.

Räumt euer Leben auf !

Für ein Weiter so ist es einfach zu kurz.
.                                                                  Ricarda & (Karl-Peter)

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Für Schlecker arbeitet man nicht!

„Für Schlecker arbeitet man nicht!“
Das habe ich jenen Schlecker-Frauen gesagt, die im Laufe von 20 Jahren den Weg
in die Beratung gefunden haben.

Einige zeigten mir die Abmahnungen, die sie erhalten haben,
andere berichteten unter Tränen, unter welchen Ängsten sie litten,
besonders, wenn sie allein im Laden saßen und Angst hatten,
weil andere Läden bereits überfallen worden waren.
Aber ich brauche doch das Geld,“ war der Satz
den ich am Häufigsten gehört habe.
So nötig hat niemand das Geld, dass er sich dafür umbringen lässt,“
war meine Antwort.

Da sind wir wieder bei der Frage:
Hat mein Arbeitgeber MICH verdient ?

Nun steht uns der Jahreswechsel bevor.
Hat dein Arbeitgeber dich verdient ?
Bringt er dir Wertschätzung entgegen ?
Drückt sich das auch im Lohn aus ?
Fördert Dein Arbeitgeber Dich ?
Macht es dir noch immer Freude zur Arbeit zu gehen ?

Nutz die Zeit zwischen den Tagen, um Bilanz zu ziehen – und Konsequenzen,
wo es nötig ist.  – Manchmal sollte man rechtzeitig den Stecker ziehen.

Auf die richtige Entscheidung
und einen guten Rutsch in 2019.
Das wünscht Euch
                            Ricarda

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Fröhliche Weihnachten

Wir waren ein paar Tage in Norwegen.  Rauhreif lag auf den Bäumen.
Die ganze Welt war wie in Puderzucker getaucht.

(Leider auf den Fotos nicht richtig zu sehen bzw. zu erleben).

Auch, wenn die Streudienste es nicht mögen, aber viele träumen von weißer Weihnacht.

Wir wünschen euch schöne Feiertage.

Und für alle, die es romantischer lieben:

Céline DionHappy Xmas (War Is Over):

… auf YouTube

.                                                Ricarda & Karl-Peter

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Zentrum für politische Schönheit – Geschädigte

Einige Linksextreme haben ein merkwürdiges Rechtsverständnis.

Mit einem angeblichen Honig-Topf haben vermeintliche Künstler aufgerufen,
Teilnehmer einer Demonstration in Chemnitz bei Arbeitgebern zu denunzieren,
mit dem Ziel, dass die Rechten ihren Job verlieren.

Abgesehen einmal davon, dass sich mit diesem Fahndungs-Aufruf diese Gruppe hoheitliche Aufgaben anmaßt, sollte jeder, der sich geschädigt fühlt Schadensersatz geltend machen.  –  Es ist jedoch zu erwarten, dass die Staatsanwaltschaft die Verfahren womöglich einstellt, wie so oft.
Viel härter würde diese Künstler jedoch eine Sammelklage treffen.

Besonders interessant ist, dass es sich bei der Gruppe um einen Verein handelt,
der ins Vereinsregister eingetragen ist, wie auf der Facebook-Seite nachzulesen ist.
Dort heißt es:

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Das Zentrum für Politische Schönheit ist ein Projekt von:
Dr. Philipp Ruch, Regisseur
Danziger Str. 6
10435 Berlin

Kontakt

E-Mail:
contact@politicalbeauty.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht:Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: VR 29526 B

–   –   –   –   –   –   –   –   –   –   –

Wir werden das Vereinsregister anschreiben und prüfen,
ob der Verein als gemeinnützig anerkannt wurde.
Noch kennen wir die Satzung nicht.
Es ist kaum vorstellbar, dass der Aufruf zu Denunziantentum mit den Vereins-Zielen
zu vereinbaren ist.

Man stelle sich einmal vor, dieses schlechte Beispiel würde Schule machen.

Wehret den Anfängen !

Wir hatten bereits Erfolg mit dem Arbeitskreis I Share Gossip.
Damals wurden Schüler aufgefordert einander zu denunzieren.
In Berlin kam es zur Verurteilung von drei Schülern.

Zur Erinnerung:

§ 238

Nachstellung

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft,
wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist,
deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich

1.  die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,

2.  unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln
der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,

3.  unter missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten dieser Person
.    a)  Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für sie aufgibt oder
.    b)  Dritte veranlasst, Kontakt mit ihr aufzunehmen, oder

4.  diese Person mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit,
Gesundheit oder Freiheit ihrer selbst, eines ihrer Angehörigen oder einer anderen
ihr nahe-stehenden Person bedroht oder

5.  eine andere vergleichbare Handlung vornimmt.

 

(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen,
wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer
nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes
oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.

(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers,
eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person,
so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt,
es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen
des besonderen öffentlichen Interesses
an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen
für geboten hält.
.                                                                                         Ricarda

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Die stille Revolution

Know-how oder vielleicht auch Know-why? Woher nehmen wir den Mut für große Veränderungen, und wo bleibt der Mensch dabei? „DIE STILLE REVOLUTION“ – der Kinofilm zum Kulturwandel in der Arbeitswelt von Regisseur Kristian Gründling nach einer Vision von Bodo Janssen – gibt Antworten auf diese Fragen und weitere tiefe Einblicke auf einer Reise, die zukunftsorientierte Unternehmen nun nach und nach antreten.

Der Film zeigt im dokumentarischen Stil am Beispiel von Upstalsboom, wie der Wandel von der Ressourcenausnutzung hin zur Potentialentfaltung gelingen kann.

Er beleuchtet, wie das Thema „Kulturwandel in der Arbeitswelt“ gesellschaftlich zu verankern ist und gibt dem Zuschauer individuelle Impulse und Mut, etwas zu verändern.

Die Stille Revolution

Sie findet bereits statt.

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Drei (3) Mobbing-BeraterInnen für Hamburg

Margit Ricarda Rolf (Mobbing-Expertin mit mehr als 12.000 erfolgreich beendeten Mobbing-Fällen)

Die Ausbildung in Hamburg hat begonnen
und macht mir viel Freude.

Mein Wissen aus 20 Jahren als professionelle Mobbingberaterin weiter geben zu können,
bringt viele Erinnerungen an Menschen zurück,
die ich in ihrer schwierigsten Lebensphase begleitet habe,
aber auch an viele komische und kuriose Situationen.

In Sonja Dreyer habe ich eine Mobbingberaterin gefunden,
die mit Feuereifer dabei ist, sehr klar und strukturiert arbeitet und eine sehr schnelle Auffassungsgabe hat.
.
Ich weiß Mobbingbetroffene in Hamburg  nun in guten Händen
und begleite Sonja noch mindestens die nächsten zwei Jahre.

Mein Start-Geschenk an Sie war der Hinweis
auf die exklusive Internetseite :

Mobbingberatung-Hamburg.de

Es ist Sonjas ausdrücklicher Wunsch,
mit den zwei weiteren Mobbing-Beraterinnen für Hamburg
für die Bezirke 20 und 22 harmonisch zusammen zu arbeiten.
Sie werden, wenn wir sie gefunden haben, mit auf ihrer Internetseite stehen.
Wir sind uns auch einig, dass wir diese zwei Menschen gemeinsam aussuchen werden.

Ich hatte ja zugesagt als Dank an meine Heimatstadt Hamburg
drei (3) Mobbing-Beraterinnen auszubilden.

Die Ausbildung entspricht später einem Wert
von 24 Monate x 280,- € = 6.720 €.
Mitglieder des Berufsverbandes zahlen
.       24 Monate x 180,- € = 4.320 €.

Somit verschenke ich JETZT zwei (2) Ausbildungen.

Was erwarte ich ?

Du bist Hamburgerin mit Leib und Seele.
Hamburg und seine Bürger liegen Dir am Herzen.
Du hast keine Angst vor Autoritäten, bist mutig genug,
um Dich vor Mobbing-Betroffene zu stellen
und bereit den interessantesten Beruf der Welt
in zwei Jahren zu erlernen.

Du bist entschiedene Unternehmerin aus Überzeugung
und besitzt bereits Lebenserfahrung und soziale Kompetenz.

Dann wäre dieser Beruf vielleicht etwas für Dich.

Schick uns gern eine E-Mail an:
Bewerbung-HH@Mobbing-Zentrale.de
und eine Kurz-Biographie.
Ein Hinweis auf Dein XING-Profil wäre hilfreich.

Überzeuge uns davon, dass Du die richtige Wahl für Hamburg bist.

Ricarda

Sonja

Karl-Peter

 

 

 

 

 

Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

Siehe auch:    Drei professionelle Mobbing-Beraterinnen
(Die Würfel sind gefallen )

.
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Personalrat mit neuer Idee

Dieser Personalrat hatte die Idee die Belegschaft per Video über die Inhalte der Personalratssitzungen zu informieren. Vor über 4 Jahren!

Eine innovative Idee? Wie denkt ihr darüber?

Neben den wöchentlichen Beiträgen gibt es folgen die Klartext heißen:

Das sind kurze Beiträge von Kollegen aus verschiedenen Abteilungen.

Wäre das für euren Personalrat auch denkbar?

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BEM-Gespräch – gut erklärt

Es geht eben gerade nicht um Diagnosen.
Danach darf der Arbeitgeber gar nicht fragen.

Arbeits-Über- oder Unterforderungen,
Konflikte oder sonstige Belastungen sollten aber angesprochen werden.
Der Betriebsrat gehört mit an den Tisch und eine Person des Vertrauens.
Das darf auch gern ein Mobbingberater oder ein Anwalt sein.
.                                                                                                           Ricarda

.
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Mobbingberatung Hamburg – Sonja Dreyer

Sonja Dreyer

Mit Sonja Dreyer gewinnen wir
eine kompetente Beraterin für Hamburg.

Aufgrund ihres komplexen Wissens
kommen wir dem Ziel den Beruf
des Mobbingberaters zu einem
Ausbildungsberuf zu machen näher.

Sonja Dreyer ist genau,
wie ich (Ricarda) es war,
gewerblich tätig als Mobbingberaterin
und könnte auch Arbeitnehmer beschäftigen.

.
Wir (s. u.) arbeiten eng zusammen.
Sonja wird ab sofort alle Kunden aus Hamburg übernehmen,
sowie jene, die bereit sind nach Hamburg in die Beratung zu kommen.
Sie rechnet zu denselben Honorar-Sätzen ab wie bisher.

Zu erreichen ist Sonja Dreyer unter:   01590 – 541 55 08
(Bitte nutzen Sie auch die Mailbox – Sonja Dreyer ruft Sie zeitnah zurück)
oder per eMail:    Kontakt@Mobbingberatung-Hamburg.de

Wir wünschen Sonja Dreyer
mit ihrer neuen Homepage
Mobbingberatung-Hamburg
viel Erfolg.

Margit Ricarda Rolf

Karl-Peter

 

 

.
.

 

 

 

                              

.                       Tipp:       Klick auch auf die FOTOs !

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Krankenrückkehrgespräche – der Schwachsinn pur

(Karl-Peter🙂 Wenn das Thema nicht so ernst wäre,
gehörte dieser Beitrag zu den „stand up comedian“ – ansehenswert & kurzweilig:

07:47      Sehr lehrreich !  –   Noch mehr auf:  BetriebsratTV   

Mal wieder lieb erklärt:

„Gibt es eine betriebliche Ursache für deine Krankheit?“ – „Ja Chef, Dich !“

Ach,  gäbe es doch nur mehr pfiffige Betriebsräte.
.                                                                               Ricarda

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BR- und PR-Vorsitzende

Probleme:   Betriebsrat-Regeln (Wie funktioniert ?  /  Was ist zu tun ?):

02:59     BetriebsratTV

Diese Seite habe ich gerade im Internet entdeckt.

Das sollten sich einige Vorsitzende mal hinter die Ohren schreiben.
Für Paschas, die mit der Geschäftsführung kungeln, ist da gar kein Raum.
.                                                                                                                            Ricarda

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Ein Kollege ist gestorben

Die Familie möchte kein Tamtam.

Wir kannten ihn nicht.
Haben auch kaum eine Möglichkeit,
zu der Familie Kontakt aufzunehmen.
Die Kollegen möchten trauern.

Sie werden abgespeist mit einer Gedenkminute.
Wow.

Das ist es, was einen motiviert, den Job weiter zu machen.

Wir können die Flaggen nicht auf Halbmast setzen.
Scholz hin, Tschentscher her – das geht denen so …  vorbei.

Wir können das nur virtuell tun.
In unseren Gedanken stehen Hamburgs Flaggen auf Halbmast !

Wieder ein Müllmann weniger …

Wir wünschen der Familie viel Kraft.
Allen Kollegen, die ihn kannten und trauern,
bieten wir an, mit uns zu reden.

 

Ricarda, Karl-Peter
und der „Arbeitskreis Hamburg“

 

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Kamera läuft … – im Studio „Hamburg 1“ – Teil 1

Ricarda in der Sendung „Nachgefragt“ – Hier im Vorgespräch:

Die Vorbereitung:

.   Das Micro  wurde angesteckt
.   mit anschließendem Sound-Check:

 

 

 

Auch auf die die richtige Beleuchtung kommt es an.
Wir brauchten also eine Lampe;  … äh eine Lampe ?  –  (Ausschnitt der Beleuchtung).

Fertig – Bereit :
… und warten – auf das, das da kommt:
Aufnahme läuft“ – … und es geht los:
Und hier kommt das Interview:    KLICK

Euer Dokumentator
Karl-Peter – Der Radikator

.
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7 Minuten sind viel zu schnell vorbei

Es hat Spaß gemacht und so soll es sein.
Verena Vorjohann, die ist sympatisch.

Ich wollte noch so viel sagen…
und schwupps, da war die Zeit vorbei.  –  Aber besser als nix !

1.300 Suizide pro Jahr – noch immer kein Anti-Mobbing-Gesetz…

Daniel Küblböck, Winterkorn, unsere Müllmänner, Olaf Scholz,
Frankreich, die IP 07/569,
Facebook, Projekttage in Schulen…

Wer weiß, vielleicht machen wir das dann ein anderes Mal.

Und ganz nebenbei habe ich auf dem Flur einen alten Bekannten getroffen.
Wir trafen uns vor ein paar Jahren im Rathaus:  Herbert Schalthoff.
Er konnte sich an meinen Namen nicht erinnern,
wusste mich aber durchaus einzuordnen. – Ist doch nett.

(Ach ja… – ich war nicht allein,
sondern hatte eine Mobbingberaterin i.d.A. dabei
– d. h. in der Ausbildung.) und natürlich Karl-Peter.

Es tut sich was.
.                     Ricarda

Zur Internetseite von Hamburg 1
Kamera läuft … – im Studio „Hamburg 1“ – Teil 1
Bei UNS gibt es KEIN MOBBING !
 

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Arbeitskreis VW – haftet Winterkorn?

Bisher sind alle VW Manager mehr oder weniger gut weg gekommen bei VW Skandalen. Mit der persönlichen Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit hat man es nicht so genau genommen, obwohl der Gesetzestext eindeutig ist.

§ 93 Aktiengesetz – Vorstand

(2) 1Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet. 2Ist streitig, ob sie die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewandt haben, so trifft sie die Beweislast.3Schließt die Gesellschaft eine Versicherung zur Absicherung eines Vorstandsmitglieds gegen Risiken aus dessen beruflicher Tätigkeit für die Gesellschaft ab, ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 Prozent des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung des Vorstandsmitglieds vorzusehen.

§ 116
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder

1Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gilt § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder sinngemäß. 2Die Aufsichtsratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. 3Sie sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen (§ 87 Absatz 1).

Nun hat ein Richter geäußert, das Winterkorn womöglich im Dieselskandal diese Sorgfaltspflicht verletzt haben könnte. Das schreiben heute etliche Zeitungen, stellvertretend Manager-Magazin.

Richter Christian Jäde sagte, der damalige Vorstandsvorsitzende habe den Sachverhalt nicht ausreichend aufgeklärt und darüber informiert, nachdem er beim sogenannten „Schadenstisch“-Termin im Juli 2015 von den technischen Veränderungen zur Abgasmanipulation in den USA erfahren habe.

Bei einem „redlich Handelnden“ wäre davon auszugehen, dass er den Informationen nachgegangen wäre. „Das ist allerdings wohl nicht geschehen“, sagte der Vorsitzende Richter am Dienstag. Jedenfalls sei nicht ersichtlich, warum die Veränderungen an Dieselfahrzeugen nicht offengelegt worden seien.

Das lässt hoffen, dass sich der Trend fortsetzt, endlich einmal jene Manager in die persönliche Haftung zu nehmen, die sich seit Jahren die Taschen voll stopfen und glauben, man könne ihnen nichts anhaben.

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Fragen zum neuen Job

Mein sehr geschätzter Netzwerkpartner Alexander Meneikis hat sich hier mal ein paar Gedanken gemacht. Das sind genau die Fragen, die sich Mobbingbetroffene auch stellen müssen, um nicht vom Regen in die Traufe zu kommen.

Ich möchte allerdings ergänzen:

bei der neuen Initiativbewerbung gehen wir noch einen Schritt weiter. Wenn wir uns Gedanken gemacht haben, was wir wollen, was wir können und für wen wir arbeiten möchten, schauen wir uns in der Branche um, wer uns das bieten kann. Dabei sind auch folgende Fragen von Interesse:

Wie stellt sich der Arbeitgeber selbst dar? Wie wird er von anderen bewertet (kununu)? Was sagen ehemalige Mitarbeiter über diesen Arbeitgeber?

Danach prüfen wir, wer die Entscheidungen über Einstellungen im Unternehmen trifft. (Personalchef usw.) Hat er ein xing-Profil oder ein Profil in anderen sozialen Netzwerken? Mit wem ist er befreundet? Welche Hobbys hat er? Gibt es (ehrliche) Gemeinsamkeiten? Könnte man ihn persönlich treffen, mit ihm ins Gespräch kommen, sich womöglich mit ihm anfreunden?

Könnte man bei späteren Treffen das Unternehmen ehrlich loben, womöglich aufzeigen welchen Nutzen man selbst dem Unternehmen bieten könnte und darauf hinarbeiten, gebeten zu werden, sich doch dort einmal zu bewerben?

Das hat nichts mit Einschleimen zu tun, denn es besteht ja ehrliches Interesse an einer langjährigen, für beide Seiten nützlichen Zusammenarbeit. Diese Methode kann dazu führen, nicht nur den Traumjob zu bekommen, sondern schon vor der Bewerbung zu prüfen, ob die Chemie stimmt.

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Wo wir uns nicht bewerben würden

Ricarda


Es war einmal…

.        vor langer langer Zeit…

da hatten wir die Rubriken:
Schwarze Schafe und
Wo wir uns nicht bewerben würden.

Sie wären heute wahrscheinlich aktueller denn je.
Aber…

… heute darf man ja nicht mehr sagen, was man denkt.
Die Gefahr, verklagt und verurteilt zu werden ist überdimensional gestiegen,
dank Merkel, Maas, Käfer, Buske und noch ein paar Leuten,
die heute das Recht der Meinungsfreiheit…
Weiterschreiben wage ich ja kaum noch, da würde ja schon die nächste Klage winken.

Das schränkt natürlich (vorübergehend)
auch unsere Möglichkeiten (etwas) ein.

Wenn mich ein mutiges Mobbing-Opfer bittet, seinen Fall zu veröffentlichen,
ich dies´ auch tue;  jedoch der Arbeitgeber sich irgendwann vor Angst in die Hosen scheißt, dann Anwälte (Mediatoren) sich um Schadensbegrenzung bemühen
und somit ein Artikel, der gestern noch zu lesen war, heute nicht mehr auftaucht,
dann darf sich jeder seinen Teil denken.

Ist das jetzt ein Maulkorb ?
Lasse ich mich kaufen ?

Nein !

Es ist ein Zugeständnis an meinen Kunden, dem ich mich verpflichtet fühle.
Niemandem sonst !!!
Was ich weiß, weiß ich immer noch.
Auch als Zeuge, wenn es denn sein muss.

Den Weg zu einer Befriedung eines Konflikte jedoch,
verbaue ich niemandem, schon gar nicht meinen Kunden.

Deshalb verschwinden hier manchmal Artikel, die gestern noch „vorhanden“ waren.

Die Namen der Firmen, wo das möglich war
erfahrt ihr nur durch ein persönliches Gespräch,
wenn ich euch sage:
Die Firma kennen wir – oder auch nicht.
Wir haben gute oder schlechte Erfahrungen gemacht.

Und ja…

Arbeitgeber sind lernfähig  –  manchmal.

Und ganz selten lösche ich sie hier dann auch.
Daran setze ich jedoch neue härtere Maßstäbe.
.                                                                          Ricarda

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Arbeitskreis VW – und dann will es keiner gewesen sein

Peggy March (1973):

VW feuert die Manager.
Die Manger sagen gegen Martin Winterkorn
und Herbert Diess aus,
schreibt Spiegel.

Zitat:
Dabei stimmen sie im Kern in ihren Aussagen überein,
dass die VW-Führungsspitze frühzeitig und umfassend
über die in den USA eingesetzte Umschalt-Software
in Diesel-Pkw und über drohende Strafzahlungen
informiert worden seien.
Trotzdem seien die US-Behörden später hingehalten worden.
Auch eine Information für die Aktionäre gab es nicht.

Das System VW bröckelt und funktioniert nicht mehr.
Einige packen aus.  –  Das ist längst überfällig.

Tagesschau berichtet von geplanten fristlosen Kündigungen.
Damit dürfte VW wohl vor Gericht nicht durch kommen.
Dafür ist inzwischen zu viel Zeit verstrichen.

Wichtige  6 Sekunden:

.   Und Ferdinand Piëch will nichts gewusst haben ?
.                                                                                              Ricarda

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Landrat Stolz und Jürgen Tober – Einflussnahme

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

Ich habe mich zu dem Fall:
.     Henning von Stosch ./. Kreis Pinneberg
bisher kaum geäußert.
Hintergrund ist vor allen Dingen, weil ich meine,
dass der Fall ein eigenes Buch wert ist.

Übrigens nicht der einzige,
dem ich gern ein Buch widmen würde.

.
Landrat Stolz versucht nun per Gericht, Dinge,
die im Internet veröffentlicht wurden, daraus entfernen zu lassen.
Dabei übersieht er allerdings, dass noch einige Verfahren anhängig sind
und in diesem Fall noch lange nicht das letzte Wort gesprochen wurde.

Wer verstehen will, worum es in diesem Fall tatsächlich geht,
dem möchte ich u. a. das anliegende Schreiben empfehlen,
das ich an Jürgen Tober schrieb.
Es zeigt, wie diese Herren vorgegangen sind, um Gutachter zu beeinflussen,
mit dem Ziel Henning von Stosch seine Waffen abzunehmen:

Nachdem Tober auch auf einen weiteren Gutachter Einfluss genommen hatte
und versuchte auf eine dritte Gutachterin Einfluss zu nehmen, konnte ich unseren Gutachter in Italien gewinnen, eine unabhängige Begutachtung vorzunehmen.

Der Gutachter kam zu dem Ergebnis, dass Henning von Stosch
sehr sorgfältig mit Waffen umgeht, von ihm keine Gefahr ausgeht,
aber ein Querulant ist, was natürlich für andere zum Ärgernis führen kann.

Ausgelöst hatte den Konflikt zwischen von Stosch und der Jägerschaft und der
durch die Jägerschaft instrumentalisierte Kreisverwaltung ein lächerlicher Streit.
Es ging um eine unerfreuliche Auseinandersetzung darüber, ob es sinnvoll ist,
Langwaffen abgekippt oder im Behältnis zum Schießstand zu tragen oder
– um es mit den Worten von von Stosch zu sagen :
„.. seine kostbaren Gewehre nass regnen zu lassen,
. um sie hinterher stundenlang putzen zu müssen“.

Wie so oft ist der Urkonflikt lächerlich,
gemessen an der Lawine von Gerichtsverfahren,
die dann los getreten wurde.

Ich bin sicher, dass von Stosch irgendwann rehabilitiert werden wird
und der Landrat Stolz und Tober zur Verantwortung gezogen werden.
Landrat Stolz hat übrigens die regionalen Medien instrumentalisiert
und immer wieder das Bild vom gefährlichen Wutbürger inszeniert,
obwohl ihm das Gutachten aus Italien vorliegt.

Unsere Qualitäts-Journalisten machen sich nicht die Mühe, den Sachverhalt zu prüfen, sondern schreiben alle brav voneinander ab,  allen voran das Pinneberger Tageblatt.
.                                                                                                                                               Ricarda

Siehe auch:   Landrat Stolz bei GOOGLE und HIER im Blog .

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