Stadtreinigung Hamburg – Gitarre trägt die SRH zu Grabe

Gitarre

Gitarre rief uns an und bat uns ihn zu begleiten
und seine Aktion im Bild festzuhalten.
Diesem Wunsch haben wir gern entsprochen.
Wir waren überrascht, dass alles so gut geklappt hat.
Nur einmal mussten wir ihm beispringen.
Dazu später mehr.
21.,04.2018  ~7:00 – Nach einem kurzen Telefonat war klar:
Gitarre ist mit Sarg unterwegs und würde
gegen 7.45 Uhr am Dammtor eintreffen.

Tja, und das wurde daraus:
.

Gitarre war pünktlich und ein Fahrgast half ihm beim Aussteigen.
Er hat sich Mühe gegeben mit seinem Sarg.

Und jeder zückte sein Handy,  die ganze Meute: 

 

     

Nachdem Gitarre Räucherwerk angezündet hatte, kam der Sicherheitsdienst
mit der Organisation.  – Sie verlangte von Gitarre, dass er den Sarg abbaut,
weil Infostände auf dem Gelände nicht erlaubt sind.

Da habe ich mich eingemischt:
Der Sarg ist auf Rädern und kein Infostand !

Diese Frage sollte nun von der Leitung der Organisation geklärt werden.
Weil Feuerwerk angezündet worden war, musste Gitarre den Sarg öffnen
(Hätte ja auch ´ne Bombe drin liegen können).

Die Kollegen jubelten, als sie sahen, dass der Sarg sogar ein Inlett hatte.
Wir einigten uns schließlich, dass der Sarg vor einem Plakat abgestellt werden darf,
und Gitarre meldete sich zur Personalversammlung an.

Es gab im Verlauf der Personalversammlung keine weiteren Probleme.

.
Warum diese Aktion ?

Gitarre arbeitet nun 42 Jahre bei der Mülle, hat viel gesehen und erlebt.
Die alte Mülle gibt es nicht mehr. Manches ist gut daran, anderes schlecht.
Gitarre ist Müllmann von St. Pauli und kann viele Geschichten erzählen.
Davon später einmal.

Durch die Führungskräfte der SRH und den derzeitigen Personalrat
ist das Betriebsklima immer schlechter geworden.
Der Zusammenhalt früherer Jahre besteht oft nur noch bei den Alten.
Diejenigen, für die man die Hand ins Feuer legen konnte, sind zunehmend
in Rente oder verstorben.  – Und deshalb trägt Gitarre die alte Mülle zu Grabe.

Kollegen riefen übrigens:   „Da liegt bestimmt Leowald drin“
und ernteten die Antwort:   „Na hoffentlich“.
Andere riefen:  „Da ist auch Platz für drei.
Da passen Geschäftsführung und Hahn zusammen rein.“

Von denen ließ sich niemand am Sarg blicken.
Der Personalrat hatte Gitarre im Vorfeld Hausverbot erteilt
und mit Platzverweis gedroht.         Traurig !
Wer souverän ist, hätte das ja auch mit Humor nehmen können.

Wir wünschen euch für die bevorstehende Personalratswahl einen Wechsel.
Mit einem „Weiter so  wäre der Mülle nicht gedient.

Gitarre hat jedenfalls mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln
seinen Beitrag geleistet, alle Kollegen aufmerksam zu machen
auf die Missstände bei der Mülle.
Jetzt liegt es an euch, Euren Teil zu tun.

In diesem Sinne:

.                                                                    Ricarda

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 12.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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14 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Gitarre trägt die SRH zu Grabe

  1. CL sagt:

    Was ist los in der SR?
    Zu den Führungskräften fällt mir nur das ein: Der Fisch stinkt vom Kopf her.

    Die Führungskräfte sind dazu instruiert:
    1. Die ehemals zusammenhaltende Mannschaft kaputt zu machen.
    2. Durch externe Einstellungen diesen Zusammenhalt der früheren Jahre auszulöschen.
    3. Externe, frisch eingestellte Mitarbeiter werden als Informanten missbraucht.
    4. Die Alten werden zunehmend dazu gedrängt in vorzeitigen Ruhestand zu gehen. Anschließend wird die freie Stelle neu besetzt auf unterstem Lohnniveau.
    5. Neue Bewerber werden in Vorstellungsgesprächen verunsichert und demotiviert, um sie anschließend in der Gehaltsstufe zu drücken.

    Das große Dilemma bei der SRH ist, dass keiner mehr weiß, wer Freund oder Feind ist.
    Das haben wir unseren Führungskräften zu verdanken.
    Wertschätzung wird mit den Füßen getreten
    Ehrlichkeit ist Lüge.
    Und Loyalität ist bei der SRH ein trister Tarnanstrich.

    Die Führungskräfte sind zu Geldsparmaschinen mutiert, denen jede Art von Menschlichkeit unwiederbringlich abhanden gekommen ist.

    Und was ist mit dem PR noch?
    Eine nicht ernstzunehmende, gespaltene Institution, die durch ihre Widersprüchlichkeiten zur Lachnummer wird.

    Wenns nicht so traurig wäre —

    • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

      Hi CL,

      damit das der Fisch vom Kopfe her stinkt triffst du den Nagel genau auf den Kopf .

      Denn dieser hat mit seiner Machtübernahme sich einen Zeitplan aufgelegt, wie er die SRH und damit uns dort hin kriegt, wo er sie haben will, denn nicht umsonst hat damals Doc Krüger mal .
      gesagt, wenn er jetzt schon könnte wie er wollte würde er die SRH kaputt machen und wenn ich bald gehen werde, wird es nicht besser.
      Und wie man sieht hat Doc Krüger recht behalten, denn wir sind genau dort angekommen, das die SRH brach in einen großen Scherbenhaufen liegt, der mit dem momentanen Fischkopf nicht mehr zu retten ist, vor allem weil er es selbst verursacht hat, mit tatkräftiger Unterstützung unseres anderen PR Fischkopfes, dazu später mehr.

      Ignorieren und aussetzen des ganzen Problems mögen verantwortliche in der Politik, aber auch ganz gerne in Firmen jene Verursacher die merken es gibt keinen Ausweg, denn ansonsten ist die Karriere beendet.

      Auch hier bei uns mit beiden Fischköpfen (GF /PR) haben wir das selbe Phänomen , beide müssten aber wollen keinesfalls ihren Posten räumen, weil es ansonsten ihr Ende bedeuten würde.
      Sie sind Beispiel genug dafür aufzuzeigen, wie man Wertschätzung, Anerkennung,Menschenführung,Altersdiskriminierung,Bossing und Arbeitsklima im Arbeitsleben nicht Anwenden und Verwenden sollte !

      Sie sind genau das Gegenteil, nämlich abstoßende nicht mehr Zeitgemäße Genossen die ins Nirvana gehören, nur nicht in die SRH !

      Deine Punkte 1 – 5 und das man nicht weiß wer Freund und Feind ist war genau der Punkt wo der Fischkopf immer mit uns allen hinwollte und seine Instrumente die er mit anderen Vorgesetzten bis heute brauchte hat bis vor kurzen noch funktioniert.

      Die Rechnung ging aber nur solange auf, bis man bei anderen den Punkt erreicht wo klipp und klar Schluss ist mit lustig und den Punkt des Zenit hat der Fischkopf total überschritten und es nicht einmal gemerkt.
      Denn wer meint er kann es mit Müllmännern auf Dauer auf die Spitze treiben, muss sich inzwischen eines besseren belehren lassen, denn ein Zusammenhalt ist immer noch da unter den , Müllmännern.

      Loyalität und Ehrlichkeit ist wie du schon richtig erwähnt hast nur eine saubere Glasfassade nach außen, wer ins innerste schauen würde erkennt die trübe Seite wie sie wirklich innerhalb der SRH aussieht !

      Wir haben immer noch ein hohes Durchschnittsalter und werden kaputt gespart vom Fischkopf wo es nur geht, mit Abnickung unseres anderen Fischkopf vom PR.

      Für die SRH und somit für uns alle wäre ein kompletter Neuanfang mit einem neuen GF und neuen PR Leuten besser gewesen, so dümpeln wir die nächsten 4 Jahre weiter mit beiden Fischköpfen umher und treten weiter auf der Stelle, denn wie schon mal erwähnt ist das Tischtuch zwischen Führung und Mannschaft total zerschnitten.

      Und jetzt kommen wir nochmals auf unseren PR zurück, der uns mehrmals nachweislich an die GF verkauft hat.
      Wir hatten PR Wahlen und es wurde demokratisch abgestimmt und somit der alte PR wiedergewählt, aber auch die Komba ist dort erstmalig im PR vertreten.

      Aber auch hier bei uns ist ein Phänomen zu beobachten, wie auch schon in der Politik in Deutschland regen sich alle über Merkel und der CDU auf, heute würde sogar jeder zweite Merkel nicht mehr Wählen, aber Frau Merkel wurde wiedergewählt !
      Bei uns ist es genau die gleiche Kopie, nur mit unseren PR Fischkopf, indem man ihn wiedergewählt hat !

      Wie kann man jemanden wiederwählen, wenn man doch davon redet ihn nicht mehr haben zu wollen ?!

      Man kann halten davon was man will, aber verstehen wird es wohl keiner oder kannst du oder jemand anders mir dieses Phänomen erklären ?!

      Wir haben so glaube ich eine historische Chance verpasst, die SRH jetzt auf richtigen Kurs zu bringen, denn die nächsten 4 Jahre mit diesen alten PR und alten GF kann nichts gutes für uns bringen, denn eine 180 Grad wende zum guten werden beide Fischköppe nicht hinbekommen !

      Das einzige was man davon halten kann ist, das alles wohl doch nicht so schlimm ist in der SRH, solange man natürlich nicht selbst betroffen ist und deshalb andere anscheinend das weitere Übel gewählt haben, ob si sich darin man nicht geirrt haben ?!

      Aber das einzig gute ist immer noch, beiden läuft die Zeit weg und neigt sich langsam dem Ende zu und deswegen lieber eine Ende ohne Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende !

      Das alles ist traurig, aber wahr !

  2. k.w. sagt:

    An die Kutscher:
    Mit Weggang von Michael Boy büßt die Stadtreinigung Hamburg
    menschliche Kompetenz, Wertschätzung, persönliche Betroffenheit und Zuversicht für ihre Mitarbeiter ein. Ein wesentliches und zunehmend bedeutsames Führungsinstrument !
    Moderne Unternehmen und Personalrat versuchen solch wichtige Mitarbeiter für ihre Belegschaft zu erhalten und zu fördern.
    Aber die Kutscher fahren weiter auf den schadhaften Rädern und lassen diesen „Anker“ für unsere Kollegen einfach gehen.
    Das hätten sie sich besser nicht geleistet.- Ne glatte 6 !

    • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

      Hallo K.W. ,

      Menschliche Kompetenz,Wertschätzung, persönliche Betroffenheit und Zuversicht sind alles Fremdwörter , besonders für den Oberkutscher !

      Von solchen und schon anderen „Ankern“ wie z.B. Didi Machts trennte man sich auch schon liebend gern, denn ansonsten würde der Oberkutscher dauerhaft stark gebremst und das mag er gar nicht, besonders wenn seine Pferdchen im Stall nicht machen können was er will 😉

      Eine 6 wäre noch zu gut, ein teilgenommen trifft den Nagel auf den Kopf !

      • Ricarda sagt:

        Ich hatte Didi Machts eine Mail geschickt, weil mich sein Schicksal sehr berührt hat, bekam aber keine Antwort. In allen Verträgen, die die Mülle mit ausscheidenden schließt steht ungefähr, dass sie über den Inhalt des Vertrages nicht reden dürfen. Ich erlebe aber auch, dass viele nicht drüber reden wollen, weil es zu schmerzhaft für sie ist.

        Vielleicht kommt der Tag, an dem er drüber redet, was man mit ihm gemacht hat.

        Vom Hörensagen weiß ich, dass er als gebrochener Mann ausgeschieden sein soll. Irgendwann kommt der Tag, da werden jene, die so mit Menschen umgegangen sind, zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist alles nur eine Frage der Zeit.

        • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

          Hi Ricarda,

          Didi war ein feiner Kerl und Kollege, der sich auch vor die Kollegen gestellt hat als PR, wo sich einige von ihnen besonders unser 1.Vorsitzende vom PR aber noch andere aus diesem Gremium eine Scheibe abschneiden können, aber auch die Kollegen von damals und noch heuteaus unseren PR sind ihm in den Rücken gefallen.
          Im Kampf gegen den jetzigen 1.GF stand er völlig alleine und auch von dort soll damals der Druck gekommen sein die Firma zu verlassen, sogar ein Hausverbot soll es damals gegeben haben !
          Wer weiß, ob es mit Michael Boy nicht ähnlich verlaufen ist, auch hier wird einiges gemunkelt ?!
          Weitere Beispiele wie man in solchen oder ähnlichen Fällen vergänglich umgegangen ist wie im Fall Harder, gibt es zu genüge für unseren 1.GF und 1.Vorsitzenden des PR !
          Aber dank der PR Wahl wird der weitere Zustand mit den beiden Herren so die Kollegen wollten nicht erspart bleiben und wir werden uns weiterhin einen GF und PR Vorsitzenden antun müssen, die uns weiterhin verraten und verkaufen werden wo es nur geht in ihrer letzten Amtszeit.

  3. k.w. sagt:

    …. ich sehe einen Kutscher schon länger auf völlig verschlissenen Reifen fahren.
    Die bereits damit zurück gelegte Strecke ohne Profil war bedenklich und unsicher.
    Nun tritt das Reifengewebe zum Vorschein und könnte die Luft mit einem Knall entweichen lassen….
    Was für schlechter Kutscher !

  4. Lieber Nicht ! sagt:

    Hallo Ricarda ich Arbeite nun seid über 20 Jahren in den Betrieb SRH und hab noch über 20 Jahre vor mir. Wenn ich daran denke was sich alles in laufe der Zeit extrem verschlechtert hat , dann wird mir für die kommenden Jahre Angst und Bange. Das Betriebsklima innerhalb der Arbeiter , Egal ob Feger, Müllmänner, Kraftfahrer usw. ist weiterhin grösstenteils Top. Aber das Klima zwischen Angestellten und Arbeitern ist fast überall leider Schlecht geworden. In den Büros fühlt sich einer Wichtiger als der Andere , und lassen es einen auch gerne mal Spüren , das man „nur“ Arbeiter ist. Salopp gesagt die kleinste Tippse glaubt das sie den Arbeitern eine Vorgesetzte ist! Viele Angestellte , erst recht gehobene Posten sind unantastbar, können sich mittlerweile anscheinend alles erlauben , wärend ihrer Freizeit verfolgungsjagt machen oder Privatdetektiv spielen, Müllkollonne in der Öffentlichkeit zusammenstauchen usw. Wenn es um die höheren Posten geht hat man das Gefühl seitens des PR keinerlei Unterstützung zu bekommen und das obwohl man festgestellt hat das der oder die Angestellte Fehler gemacht hat. Ich höre von den verschiedenen Betriebsplätzen immer mehr ,das viele Arbeiter mit den Angestellten am liebsten garnicht mehr reden möchten . Das Fingerspitzengefühl seitens der Angestellten fehlt grösstenteils mittlerweile , so das schon kleinere Vergehen ohne Rücksicht bestraft werden. Vor Jahren waren die Arbeiter und Angestellten alle gleich gestellt und auch sehr Kollegial zueinander, jeder wusste das alle wichtig für die SRH sind, Leider ist dem zum Teil nicht mehr so, wie schon gesagt das Gefühl Gleich zu sein fehlt bei vielen Angestellten. Dazu kommt noch die ungleiche Besoldung, wieso bekommen Angestellte noch immer eine Entsorgerzulage wärend Entsorger diese seid 1996 nicht mehr bekomme? Das schlimme daran ist, das selbst die Angestellten , die sehr Kollegial eingestellt sind mit in diesen Sog geraten. Und auch von mir! Michael Boy ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft , du warst einer der Angestellten die immer Kollegial zur Seite standen!

    • Ricarda sagt:

      Ihr habt es selbst in der Hand etwas zu ändern. Einige von euch wehren sich ja aktiv. Sie schreiben Petitionen, verklagen die SRH und machen die Missstände öffentlich. Normalerweise müsste der Senator jeden Tag Post von der Mülle bekommen, bis er so die Faxen dicke hat, dass er keine Lust mehr hat, alles so weiter laufen zu lassen.

      Ich höre ja immer noch ständig, was Hahn so von sich gibt. Da es immer dasselbe ist, macht es auch keinen Spaß darüber zu berichten.

      Übrigens: ich habe Christian Merkel gefragt, wie es ihm geht. Er hat sich ja selbständig gemacht. Ihm geht es prima. Die Mülle zu verlassen, war die beste Entscheidung. Das gilt auch für andere, die ich begleitet habe.

      Wenn du noch 20 Jahre vor dir hast, solltest du darüber nachdenken, welche Alternativen es für dich geben könnte. Nimm dir mal 6 Monate Zeit und prüf deinen Marktwert auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Lass dir ein Zwischenzeugnis ausstellen und bewirb dich mal bei 10 anderen Firmen. Nur so. Einfach nur, um zu testen, welche Möglichkeiten du hättest. Auch der Job bei der Mülle ist nicht alternativlos.

      • Alter Hase sagt:

        Moin Moin Ricarda

        Vergesse nicht das es auch viele ältere Kollegen gibt, die schon über 30 Jahre dabei sind.
        Und liebe Kollegen fühlt ihr euch benachteiligt wird ihr Gemobbt, Diskriminiert nicht vertreten vom jetzigen Personalrat oder was auch immer, nehmt euch ein Fachanwalt z.b Apel & Behr oder schreibt eine Petition https://www.buergerschaft-hh.de/eingaben . Nur so könnt ihr alle was ändern !!

    • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

      Hi Lieber nicht !,

      mit Deiner Ansicht und Deinen Empfinden hast Du mit Deinen Inhalten zu 100% recht !

      Bis auf eine Kleinigkeit, denn eine Entsorgerzulage was die Angestellten bekommen hatten, war ebenso damals auf dem Mist unseres PR und dem GF entstanden.
      Angeblich hat man es damals gemacht, weil einige von den Angestellten es für ungerecht empfanden das die Mülle eine Entsorgerzulage bekamen und sie nicht und damit es keinen „Aufstand“ gibt, gab man ihnen es einfach heimlich, bis es irgendwann heraus kam.
      Natürlich war diese Nummer einfach nur lächerlich, denn sinngemäß hatten sie gar nichts damit zu tun, so das die Kollegen in Orange damals sich benachteiligt fühlten und forderten ihnen diese wieder zu entziehen.

      Also, hat man sich jetzt angeblich vor ein paar Jahren gedacht, wir geben dem Kind doch einfach einen anderen Namen und taufen es ab sofort „, Bildschirmzulage“, so soll das Kind nämlich inzwischen heißen, witzig was man so alles machen kann wenn man will,oder 😉

      Nur an eine „Bildschirmzulage“ für die Vorarbeiter oder andere die das Tourenhandy bedienen müssen, daran denkt natürlich keiner, das ist auch wieder was anderes 😉

      Da Du gerade die Entsorgerzulage erwähnt hast, es ist doch sehr komisch, seit Jahren fordern wir immer wieder eine Zulage für die Kollegen mit nackten Lohn um diese mit allen anderen Gleichzustellen und unser PR kriegt es seit Jahren nie auf die Reihe dieses endlich einzuführen.
      Seit aber die neue Gewerkschaft in der SRH vorhanden und tätig ist, kommt diese immer mehr ins Gespräch und zuletzt wurde diese wenn auch nicht in der Summe auf der PR-Versammlung angekündigt ,das eine Zulage kommen soll für diese Kollegen.
      Respekt, nach Jahren der Verzweiflung scheint es endlich durch Druck einer neuen Gewerkschaft sich was in diese Richtung zu bewegen !
      Ebenso mit der Stufe E2, die urplötzlich nachgebessert werden soll.
      Warum erst jetzt und nicht gleich ?!?
      Auch hier verletzt man die Gleichstellung dieser Kollegen zu anderen mit E4, wie in der Straßenreinigung.
      Wieso stellt man nicht gleich alle mit E4 ein ?
      Und das LOB brauchen wir wohl gar nicht erst zu erwähnen, wer davon was hat und wer sich damit die Taschen vollstopfen tut !

      Kollegen auf diese miese Art auszunutzen, auszusaugen und zu verbrennen ist einer SRH nicht würdig und wäre unter einen sozial verantwortlichen GF (z.B. wie Doc Krüger) und PR auch niemals passiert !

      Das dieses alles so kam und überhaupt möglich war bis heute, haben wir unseren so hoch geschätzten PR mit seinen 1.Vorsitzenden zu verdanken, der alles was unser 1.GF über die Jahre wollte abgesegnet hat und beide uns dahin gebracht haben wo wir heute sind, nämlich ein innerbetrieblicher Scherbenhaufen den man dank dieser beiden Herren innerlich herunter Gewirtschaftet hat wie und wo es nur geht.

      Früher funktionierte die Aufrechthaltung der SRH, indem sich Arbeiter und Angestellte auf einer Augenhöhe wie Du schon richtig erwähnt hast trafen gingen zu dieser Zeit wesentlich Kollegialer miteinander um wie zur jetzigen Zeit.

      Aber gerade dieses ist durch unseren 1.GF entstanden, der seit seiner Übernahme nach Doc Krüger den Prozess bis heute schleichend voran getrieben hat und somit vollkommen alleine verantwortlich dafür gemacht werden muss.

      Es kommt doch nicht von ungefähr, das er die Quittung und einen kleinen Vorgeschmack für seine so tolle Leistung in den Jahren vor kurzen gerichtlich erhalten hat, wobei durch einen Vergleich (kein Freispruch!) er keine weiße Weste davon getragen hat, sondern dieses einen Faden Beigeschmack hinterlassen hat im und mit dem Fall Harder.

      Wie ich hier schon des öfteren erwähnte, wäre es Zeit das sich die SRH ab sofort neu Aufstellt und das mit einen neuen PR und Gewerkschaft die unsere Interessen vertritt und diese auch so lebt.
      Damit wäre schon ein Anfang gemacht, wobei eine neue GF Führung auch nicht lange auf sich warten lassen sollte, denn das Tischtuch zwischen Mannschaft und Führung ist schon lange zerschnitten.

      Deswegen wären Briefe an den Senator jeden Tag wie Ricarda meint genau das richtige, denn anscheinend nimmt die Politik in Hamburg die Lage in der SRH wohl nicht sehr ernst und lassen die Arbeiter und Angestellten der SRH immer noch einen 1.GF schalten und walten wie er will und sind anscheinend nicht willens dieser Tyrannei und totaler sozialer inkompetenz eines 1.GF der SRH endlich ein Ende zu setzen.

      Den Spaß sich zu machen wie der Arbeitsmarkt für einen aussieht, was Ricarda meinte, kann man machen muss man aber nicht.
      Denn es kann nicht sein, das die Mehrheit in der SRH auch gerne für diese arbeitet und dann gehen sollte, nur weil es dem 1.GF nicht passt was diese denken oder sagen, siehe zuletzt Christian Merkel!

      Mit der Aktion und damit mit dem Statement von Gitarre und der Kommentare der Kollegen vor Ort es wäre noch Platz im Sarg für Herr Siechau,Herr Leowald und Herr Hahn die dabei gefallen sein sollen, sollte einen die Trauer die SRH zu Grabe zu tragen und damit auch der Hass auf die Führung allmählich mal bewusst werden, besonders der Politik in Hamburg.

      Wenn eine ganze Mannschaft so denkt und schon lange nicht mehr hinter einen steht, dann kann man doch nicht ehrlich als Führung von sich sagen, wir haben alles richtig gemacht, denn eine Mannschaft gegen sich aufzubringen, da gehört schon einiges dazu und genau das ist hier innerhalb der SRH passiert.
      Wer endlich Größe und Einsicht besitzen und zeigen würde und Verantwortung in der Politik, der würde für ein sofortigen Rücktritt dieser Führung sorgen !

  5. Ricarda sagt:

    Kleine Korrektur: es war die Personalversammlung. Die Personalratswahl kommt erst noch.

  6. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    die Personalversammlung 2018 hat weiterhin die fiese und widerliche Seite unseres PR und seines Vorsitzenden klar aufgezeigt !

    Das Gruselkabinett was von uns mal gewählt wurde und uns aller (!) Interessen vertreten sollte, hat an diesen Tag wieder einmal seine hässliche Fratze gezeigt, in dem sie wie man klar erkennen konnte, nur ihre eigenen Interessen vertreten haben, indem sie nur die VERDI in ihren Tagesprogramm mit Redezeit berücksichtigt hatten und keine(!) Redezeit für die KOMBA, obwohl diese ebenso in der SRH wissentlich vertreten ist.

    Das Tagesprogramm sah vor , das zuerst der PR Vorsitzende zu Wort kam, es folgte Herr Bsirske von der VERDI,dann Herr Pollmann, dem dann unser Schwerbehinderten Beauftragter der SRH Michael Boy folgte, sowie danach Herr Prof. Dr. Siechau mit ihm nachfolgend Herr Lange.

    Unter verschiedenes hat man sich des Eindruckes nicht erwehren können, das sich die KOMBA ihre Redezeit durch plötzliches und unerwartetes Erscheinen am Mikrofon unterhalb der Bühne einfach selbst in die Hand genommen hat und ein kurz und bündiges Statement abgegeben hat, was wohl auf mit der Uhrzeit von ca.13:30 Uhr damit zu tun gehabt haben mag.

    Dieses Verhalten unseres PR zeigt einfach nur die Angst und Unsicherheit gegenüber einer Gewerkschaft in der SRH die am kommen und nicht aufzuhalten ist.
    Gleichzeitig zeigt es das blamable Verhalten unseres gesamten PR ,angeführt mit unseren ersten Vorsitzenden des PR.

    Denn gerade diese redeten von „Wertschätzung“ im hohen Maße und wissen anscheinend noch nicht einmal wie man sich respektvoll untereinander verhält, denn sie sehen nur noch ihre Felle davon schwimmen, wenn es dazu kommen sollte das die PR Wahlen für sie in die Hosen gehen und die KOMBA dadurch immer stärker werden würde.

    Symbolisch passte das Verhalten unseres PR genau dazu, als die KOMBA sich unter verschiedenes wohl die Redezeit einfach nahm durch ihren Vertreter, das sie vom Mikrofon unterhalb der Bühne reden mussten und unser PR oben am Rednerpult stand und nicht eine Anstalt machte diesen oben an das Rednerpult zu bitten, obwohl Herr Bsirske von der VERDI auch dort vorher reden durfte !

    Hiermit zeigte man zuletzt wie im warsten sinne des Wortes man von oben herab die KOMBA würdigt und mit aller Macht ihr dieses immer wieder zeigen und rüber bringen wollte.

    Es wird allerhöchste Zeit das dieser PR in seiner gesamten Form von seinen Ämtern entbunden wird und durch Abwählung bei den kommenden Wahlen diese Woche abgewählt und damit abgestraft wird, denn dieser PR ist für uns alle einfach nicht mehr zumutbar !

    Mit dieser Aufführung unseres PR und seines Vorsitzenden sollten spätestens jetzt jeden und auch den letzten aufgefallen und klar geworden sein, das wir eine Veränderung im PR und Gewerkschaftlich brauchen und was man dann wählen sollte dürfte dann auch jeden klar sein, der Weg führt in diesen Fall dann nur über die KOMBA !!!

    Einen weiteren Eklat Punkt brachte der Vorsitzende unseres PR als von Krankenquote und Krankenstand gesprochen wurde seinerseits.
    Er stellte fest das Kollegen durch zu viel Kranke Kollegen dauerhaft belastet sein würden und dieses wohl in Hinblick auf Kranke Kollegen nicht in Ordnung finden würden und dieses so dem PR mitgeteilt hätten, für diese immer mitarbeiten zu müssen.
    Dieses ist natürlich durch aus verständlich und für jeden auch nachzuvollziehen, obwohl die Probleme eher durch höhere Belastung durch die Arbeit und schlechten Arbeitsklima zuzuführen sind und dadurch unsere 1.GF voll zu Verantworten hat.

    Nur das unser 1.Vorsitzender des PR plötzlich von „Normalos“ spricht und damit alle anderen für „Unnormalos“ erklärt, zeigt doch klar auf was dieser anscheinend von Kranken hält, nämlich das diese alle gar nicht krank sind und diese die „Normalos“ mit Absicht im Stich lassen !
    Diese Art von Unterstellung sollte jeden zudenken geben, was man von so einen PR und Vorsitzenden zu halten hat, nämlich nichts !

    Zum Thema Rauchen was durch das Personalvertretungsgesetz klar geregelt ist, nahm der Vorsitzende unseres PR nur eine lappidare Stellung ein, indem er meinte das beide Seiten von Rauchern und Nichtrauchern Rücksicht aufeinander nehmen sollten.
    Eine schriftliche Nachfrage eines Kollegen, wegen nicht Ausstempeln während der Arbeitszeit ging dieser Diskussion bevor.
    Er entgegnete dem mit dem, das er mit einen Verbesserungsvorschlag konfrontiert wurde was dieses betrifft und er vom BOG Druck gekriegt hätte, in dem Betrieb was zu tun im falle des Rauchen in der SRH.
    Er meinte einige diese, damit meinte er wohl die mit dem Verbesserungsvorschlag, am besten mal ihre „Drops“ lutschen sollten, was auch hier wieder auf ein herab sehen eines oder mehrere Kollegen hindeutet seitens unseres PR und dessen Vorsitzenden !

    Ebenso eine armselige Figur machte wiedereinmal unser 1.GF, der wie immer versuchte einiges auszusitzen und ins lächerliche zu ziehen, was die meisten aber schon seit längeren durchschaut hatten.
    Auf einer schriftlichen Nachfrage eines Kollegen in Sachen „Großraumbüros“ die einer vertraulichen Athmosphäre nur Schaden, wollte dieser witzig sein das er nicht wüsste wo es 30 oder 40 Leute geben sollte die in ein „Großraum“ sitzen sollten.
    Der PR antwortete das es „Großraumbüros“ gibt und diese schon bei 3-4 aus ihrer Sicht anfangen, wobei er mit dieser Meinung genau richtig liegt.

    Ein Geschäftsführer der sich so verhält und bei diesen Thema merklich genervt mit dem PR am Rednerpult mehrfach darüber in die Diskussion kam und wiedereinmal wie schon in der Vergangenheit des öfteren darauf hinwies, sie könnten die Diskussion darüber auf später verlegen und man würde darüber „nächstes Jahr berichten“, dem ist kein ernster Glaube daran zu schenken sich ernsthaft darum zu kümmern zu wollen, deswegen braucht man hier auf weitere Nachfragen bei ihm nicht weiter eingehen, weil er diese ebenso nur lappidar und nicht zur Zufriedenstellung beantwortet hatte.

    Ich erinnere nur an unseren Geschäftsführer mit der selben Aussage letztes Jahr, als es um den Kollegen Christian Merkel ging, über den er genauso im nächsten Jahr berichten wollte und es nicht bei dieser mit einer Silbe erwähnt hat.
    Was aus ihm inzwischen geworden ist, wissen wir ja alle, nachdem er hier auf einer Versammlung seine Meinung gesagt hatte und sich vertrauensvoll an unseren GF gewandt hatte !

    Das man versuchte Herr Bsirske von VERDI hier hinzustellen um allen ein tolles Tarif Ergebnis zu suggerieren und damit zu meinen nur weil der dbb/Komba nicht vertreten ist , die VERDI wäre die alleinige Gewerkschaft die diesen tollen Abschluss hinbekommen hat, das war doch für jeden leicht zu durchschauen und wieder nur armselig für unseren PR und seinen Vorsitzenden !

    Weltklasse kann man leider (!) nur die Aktion von Gitarre finden, denn wenn ein Mitarbeiter der SRH der über 40 Jahre betriebliche Zugehörigkeit besitzt, Symbolisch mit einen Sarg die SRH zu Grabe trägt, sollte es einer Geschäftsführung nicht nur zu denken geben, sondern auch einen Schauer über den Rücken laufen.
    Denn die Kollegen vor Ort haben nicht etwa zu Gitarre gesagt Stop oder Halt, wir haben einen doch so tollen Betrieb lass das mal sein.
    Nein, sie haben geklatscht mit Beifall, haben im recht gegeben, Selfies gemacht und Sprüche wie es ist noch Platz dort drin für Herr Siechau,Herr Leowald oder Herr Hahn sollen auch gefallen sein.

    Eine normale Geschäftsführung würde sich spätestens jetzt mit so einer Aktion nicht nur umso mehr Gedanken machen, sondern sie würde wenn sie Anstand hat auch sofort handeln was zu verändern und wenn sie selbst zurück treten müßte, denn so etwas gab es in einen öffentlichen Dienst noch nie.

    Wer also weiterhin keine Lust hat auf weitere 4 Jahre mit diesen Personalrat , der weiß was zu tun ist und wählt das richtige und einzige und das ist die KOMBA !

    Zum Schluß sei noch erwähnt das der Schwerbehinderten Beauftragte Herr Michael Boy bei seiner Abschiedsrede weil er bald in Altersteilzeit geht, sein Amt nicht mehr ausüben wird und sich daher bei der Wahl im Oktober nicht mehr zur Wahl stellen wird.
    Herr Michael Boy bekam wie es ihm gebührt nicht nur einen donnernden langen Applaus, sondern dazu stehende Ovationen ,die er sicher nie vergessen wird 🙂
    An dieser Stelle nochmals ein großen Dank für einen großartigen Kollegen, dem man ansah das er schweren herzen geht.
    Lieber Michael Boy, du hast in der ganzen Zeit großartiges für uns und die ganzen Kollegen geleistet und wird bei uns nicht in Vergessenheit geraten, denn wir Wertschätzen dich sehr und verlieren leider einen Kompetenten und immer netten Kollegen innerhalb der SRH, so das du wohl, gerade in den so schwierigen Zeiten innerhalb der SRH ein großes Loch hinterlassen wirst, das so leicht nicht zu schleißen sein wird.
    Genieße Deine neue Freiheit und denke immer daran, deine Kollegen würden dich jederzeit mit offenen Armen wieder empfangen, wenn du mal vorbei schauen würdest 🙂

  7. R Bartels sagt:

    Du hast vollkommen recht ich höre von meinen ex Kollegen die ich in Niendorf treffe genau das gleiche das heist nicht Personalrat sondern Personalverrat es grüsst dich Arschgesicht

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