Stadtreinigung Hamburg – SOS – ? ´ne SMS heißt das ja

Ich habe es ja gehört liebe Müllmänner! Ich finde es schön, dass ihr mich informiert. Die umstrittene Müllgebühr ist vom Tisch. Senator Kerstan und der Bürgermeister sind die Blamierten und Opposition, Verbände und Müllmänner können sich die Schadenfreude nicht verkneifen.

Ich habe von euch E-Mails bekommen, anrufe und SMSén und immer noch steht hier noch gar nichts darüber.

Nun mal etwas über mich und meine Strategie.

Wie ihr wisst bin ich seit Januar Rentnerin und lerne plattdeutsch.  Es hat etwas gedauert, bis ich mich an den neuen Zustand gewöhnt habe und ich gebe zu, noch immer wache ich zwischen 4 und 6 Uhr auf und habe einen ausgefüllten Tag.

Ich mache aber eine interessante Erfahrung. Alle Themen, die mich seit Jahren umtreiben, treiben auch die jungen Leute um. Jetzt darf also auch gern mal die junge Generation übernehmen.

Wir hatten im Arbeitskreis Hamburg erörtert mit der Roten Karte für Scholz zu seinen Veranstaltungen zu gehen und sie schweigend hoch zu halten. Es ist gar nicht so einfach Müllmänner um 19 Uhr zu aktivieren, die ja am nächsten Tag wieder um 6 Uhr auf der Matte stehen müssen.

Daher habe ich die Aktion auf die virtuelle Welt verlagert und tobe mich (fast) täglich in meiner Politik-Werkstatt Hamburg aus. Das gibt mir außerdem die Möglichkeit mich politisch nicht nur auf das Thema Mobbing zu beschränken.

Wenn ihr auf der Startseite unter Suche das Stichwort „Rote Karte für Scholz“ eingebt, dann seht ihr, ich bin weiterhin fleißig und aktiv, nur auf einer anderen Plattform.

Scholz wird seinen Preis dafür bezahlen, dass er die Müllmänner im Stich gelassen hat. Er ist oberster Dienstherr der Stadt und hätte Bossing bei der Mülle zur Chefsache machen können, wenn er gewollt hätte.

Soweit es in meiner Macht liegt, werde ich alles tun, um zu verhindern, dass er noch einmal Bürgermeister wird oder womöglich Bundeskanzler. Es wird Zeit, dass alle zur Kenntnis nehmen, was den Müllmännern passiert ist.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print

Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf – Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.

Dieser Beitrag wurde unter Arbeitskreis abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Stadtreinigung Hamburg – SOS – ? ´ne SMS heißt das ja

  1. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    Müllmänner vergessen nicht und Müllmänner wissen und schätzen die von denen Sie auch gut behandelt werden.
    Um so mehr ist es doch nicht verwunderlich, das die Geschäftsführung die momentane innerliche Situation verschuldet hat, weil Sie unter der Leitung des Prof. immer noch meinte weitere Jahre wie in der Vergangenheit agieren zu Können, was wie man inzwischen erkennen und einsehen sollte ein Trugschluss war.

    Blamiert haben sich alle (!) beteiligten, vom Bürgermeister angefangen, über Senator Kerstan und zum Schluss unser Prof. .

    Steuerzahler und somit unsere Kunden draußen abzuzocken mit einer Gebühr der einer Wegelagerei gleicht, indem man die Hamburger nochmals zur Kasse bittet, obwohl sie schon dafür bezahlen ist ober dreist und frech dazu.

    So sah es auch wie man heute auf HH Zwei hörte die Moderatorin, die nur meinte das dieses eine Idee nur für den Müll war und man schließlich schon dafür bezahlen würde.

    Vollkommen recht hat sie damit, aber ein Senator Kerstan der O-Ton bei HH Zwei meinte:

    „Mir war es egal wie es finanziert wird und wenn es am Ende durch die Steuern passiert ist es auch gut.
    Der Bürgermeister und der Senat geben das Geld frei und ich habe das erreicht was ich wollte. Ich habe alles richtig gemacht !“.

    Wie lange will Hamburg sich diese Scharlatane noch antun ?!?

    Wahrscheinlich hat man vorher schon genau gewusst was man tat, denn die Grünoffensive zu planen mit 400 Leuten und Autos obwohl alles noch nicht einmal unter trockenen Tüchern war, lässt eigentlich nur den Schluss zu das egal ob es genehmigt wird oder nicht mit der Gebühr, am Ende es sowieso immer der Steuerzahler zahlen wird.

    Und somit haben alle drei die unter einer Decke stecken erreicht, das Projekt auf jeden Fall am laufen zu halten, denn ansonsten müsste man 400 Leute bevor sie überhaupt angefangen haben wieder Entlassen und dazu erklären was man mit den Fahrzeugen macht.

    Selbstverständlich greift der 1.Bürgermeister einfach nur in den anderen Topf und erklärt damit einfach eben mal so 27 Millionen durch sprudelnde Steuereinnahmen über zu haben.
    Dieses Verhalten ist eine klare Verschleierung seiner eigenen Fehler, die man als Hanseat und wenn man Manns genug ist wie Du Ricarda schon meintest ganz einfach lösen könnte, indem man mit sofortiger Wirkung zurück tritt !!!

    Wer kann mir und anderen dazu noch erklären, wie man nur so dreiste verantwortliche in der Politik und in unserer Geschäftsführung haben kann und die sehr wahrscheinlich von sich aus selbst nicht ihren Stuhl räumen werden für Fehler die sie gemacht haben ?!?

    Aussitzen und nichts sagen, das kann besonders der 1.Bürgermeister sehr gut , sein Senator ist nach dem ganzen vollends überzeugt das richtige getan zu haben und unser Prof. gesellt sich der Runde dazu und wird anscheinend weiter von den beiden anderen Vollprofis gedeckt.

    Was für ein toller Haufen sind die doch alle zusammen, nur ob am Ende nicht doch noch alle über die Klinge springen ist noch abzuwarten 😉

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.