Aktion: Rote Karte für Scholz

Ich kenne Olaf Scholz seit vielen Jahren persönlich.

Er hat immer den Eindruck erweckt, er sei am Schicksal Mobbingbetroffener interessiert. Wir hatten etliche persönliche Gespräche zu dem Thema und ich habe ihn teilweise schriftlich informiert, wenn Fälle in seinen Zuständigkeitsbereich fielen.

Mit seiner Wahl zum Bürgermeister hatte ich die Hoffnung verbunden, dass sich wenigstens in Hamburg etwas zugunsten Mobbingbetroffener bewegen würde.
Die ersten vier Jahre geschah – nichts.

Daher habe ich ihn nicht noch einmal gewählt. (Offener Brief aus 2/2015)

Als ich mit den katastrophalen Zuständen bei der Stadtreinigung Hamburg (SRH) konfrontiert wurde, habe ich ihn nicht nur angeschrieben, sondern auch mehrfach zu seinen Stadtteil-Gesprächen aufgesucht und gesprochen.

Scholz bagatellisierte die Situation und grinste die Probleme weg,
deckte aber offensichtlich sowohl seinen Senator, als auch die Aufsichtsbehörde
und Prof. Dr. Rüdiger Siechau.
Das führte dazu, dass wir die Aktion:  „Rote Karte für Scholz“ starteten.

Mehr dazu erfahrt ihr laufend in der Politk-Werkstatt-Hamburg

Nun ist das nicht der einzige Grund, der eine rote Karte rechtfertigen würde.
Es kommen hinzu:

  • die Flüchtlingskrise und der Umgang mit den Bürgern
  • das Wohnungsbauprogramm mit seinen geschönten Zahlen
  • gefällte Bäume und fehlende Nachpflanzungen
  • schlechte Luftwerte ohne effektive Konsequenzen
  • unser Obdachlosen-Problem
  • rumänische Bettel-Banden
  • Einbruchs-Banden
  • Missbrauch der Medien, die Scholz bislang wohl lieben
  • Gefahrenzonen, die Bürgerrechte einschränken
  • Vernichtung von Singvogel- und Fledermaus-Quartieren

… die Liste ist lang!

Scholz geht es schon lange nicht mehr um die Hamburger Bürger und ihre Lebensqualität.
Ihm geht es offensichtlich um Macht und Machterhalt,
seine persönliche Positionierung für ein mögliches künftiges Kanzleramt
und den Ehrgeiz, beliebt zu sein.

War Olympia bereits ein Desaster – den Missbrauch
unserer öffentlichen Verkehrsmittel zur Meinungsbildung
durch die Aktion Feuer & Flamme
(hat mich eher an DDR-Propaganda erinnert) –
so schlägt er mit seiner G20-Aktion den Fass den Boden aus.

Scholz ziert sich, zurück zu treten.

Hatten wir das nicht gerade schon einmal ?

Haben nicht auch Guttenberg und Wulff versucht, das unvermeidliche hinaus zu zögern und auszusitzen ?

Wir scheinen es nun mit einer Generation von Politikern zu tun zu haben,
die von Realitätsverlust geprägt sind.

Aber das nützt ja nix. – Die Realität wird sie, incl. Olaf Scholz, einholen.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –                                                      Mehr zum Thema

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