Arbeitskreis VW – Peter Hartz 75 Jahre alt

M_A_-S_2 Beutler

Ich freue mich immer, wenn Rainer Beutler
mich mal anruft. – Heute war es wieder so weit.

Peter Hartz wird 75 Jahre alt.

Ein Grund den Mobbing-Fall Beutler
mal wieder in Erinnerung zu bringen.

Rainer erhielt 6 Abmahnungen als Weihnachtsgeschenk, weil er es gewagt hat,
sich beschwerdeführend an Piech zu wenden.

Das Gericht stellte allerdings fest, dass das sein gutes Recht ist,
trotz Betriebsvereinbarung.

Erinnern wir also heute an einen der schlimmsten Manager, die VW je gesehen hat.
Erinnern wir auch an die Mitglieder des Arbeitskreises, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass Peter Hartz gestürzt wurde.

In diesem Sinne grüße ich Euch: Rainer Beutler, Holger Sprenger und Milan Petrovic, sowie alle anderen, die namentlich nicht genannt werden wollten.

Im Arbeitskreis VW waren etwa 20 Personen.
240 Personen haben sich bei uns gemeldet
und über ähnliche Vorfälle berichtet, traten dem Arbeitskreis aber nicht bei.

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Arbeitskreis, Hilfe, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Netzwerk, Partner, Politik, Rechte abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Arbeitskreis VW – Peter Hartz 75 Jahre alt

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    das zeigt doch nur wieder einmal, wenn der kleine Mann will stehen alle Räder still 😉

    Und selbst große Tiere die sich sehr sicher fühlen, können vom kleinen Mann erlegt werden und mit vielen vielen anderen umso mehr.

    Dieses Beispiel sollte allen wieder vor Augen führen, nur mit handeln und nicht mit zuschauen erreicht man was.

    Dieses haben unsere Vorfahren schon in vielen Arbeitskämpfen gezeigt und für die Nachfahren erreicht.
    Es sollte allen Arbeitnehmern wichtig sein diese rechte nicht so einfach herzugeben und dafür zu kämpfen, auch wenn es um Mobbing und Bossing geht.
    Von nichts kommt nichts und nur immer nur auf andere zu warten, die es schon machen werden um dann genauso davon zu profitieren ist nicht der richtige Weg.

    Das Beispiel VW zeigt klar und deutlich wie eine Belegschaft sich zu wehr setzen kann und am Ende müssen diese nicht gehen, sondern jemand ganz anders.

    Und man sieht auch hier wie wichtig es war auch die Mobbing Zentrale mit Frau Rolf dabei zu haben, die auch dort mit großen Einsatz mit besten Wissen und Gewissen den VW Mitarbeitern geholfen hat.

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Der Unterschied zur Stadtreinigung ist: bei VW haben wir eine Aktiengesellschaft. Also haben die Mitglieder des Arbeitskreises zusammen gelegt und Aktien gekauft. Als 1. Vorsitzende des Arbeitskreises wurde ich bevollmächtigt vom Rederecht der Aktionäre Gebrauch zu machen. Das habe ich dann auch jedes Jahr gemacht. Wenn ich in Rente bin, schreibe ich meine Redebeiträge mal in den Blog. Ich konnte über die Jahre beweisen, dass Piech gelogen hat. Er hat gewusst, was Hartz den Mobbingbetroffenen angetan hat und hat, ähnlich wie bei der Stadtreinigung, die Sache ausgesessen. Nur, dass wir bei VW die 30jährige Verjährung haben, weil harzt rechtskräftig verurteilt wurde. Müller ist jetzt noch ein Piech-Kind, wird aber auch schon angeschossen. Mal sehen, wann wir bei VW einen echten Generationswechsel erleben.

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