Wir nehmen die Arbeit wieder auf!


Nachdem dem Grunde nach alle
Corona-Maßnahmen gefallen sind,
nehmen wir die Arbeit wieder auf.

Davon sind zunächst drei ( 3 ) Bereiche
betroffen:

  1. Die Arbeitskreise
  2. Die Gründung des MZ-Vereins
  3. Die Akademie
  4. Das neue Unter-Thema:
    Vereins-Mobbing  NEU

Die Beratungen finden im Rahmen der vorbereitenden Tätigkeiten für den Verein statt.
Dies trifft für alle Bundesländer zu, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg, die ihre Bundesländer zu Hotspots erklärt haben, was ihnen hoffentlich juristisch um die Ohren fliegt.

Uns erreichen derzeit vermehrt Anfragen von Eltern von Schulkindern, Lehrkräften
und Pflegekräften, so dass wir unsere Aufmerksamkeit vorerst den Arbeitskreisen :

SchuleGesundheitswesen,  aber auch Polizei  widmen werden.

Die größte Aufmerksamkeit erhalten wird allerdings der Arbeitskreis:

Stadt Hamburg.

Verantwortlich für die Mobbingbetroffenen in Hamburg ist vor allen Dingen der Senat,  sowohl unter Olaf Scholz, als auch unter Peter Tschentscher mit den Grünen und hier in besonderer Weise  Jens Kerstan,  den die Hauptlast für unsere gemobbten Müllmänner trifft.
Persönliche treffen werden sich wohl noch bis zum Mai 2022 hin ziehen.

Wir beschäftigen uns im Moment mit der Umgestaltung unseres Büros und planen
dort einen kleinen Teil als Studio einzurichten, um Videos zu produzieren und Interviews mit Mobbingbetroffenen aufzuzeichnen.

Wir wollen den Mobbingbetroffenen aus 25 Jahren Beratungsarbeit
eine Stimme geben.
Wer bereit ist vor die Kamera zu treten, darf sich gern melden.

Bei uns wird nichts anonymisiert.  Wir nennen Ross und Reiter.
Wir stellen die Fälle dar und was draus geworden ist,
nennen die Aktenzeichen der Gerichtsverfahren und zeigen auf,
vor welchen Problemen die Betroffenen standen, wie sie Mobbing überlebt
und zu einem selbst-bestimmten Leben zurück gefunden haben.
Wir schauen auch gern mal, was aus ihren Peinigern geworden ist.

Daraus sollen künftige Mobbingberater lernen – in der Akademie.

Los geht´s.  –  Packen wir es an.

Und natürlich vergessen wir nicht den Mann dabei, der seit 15 Jahren verhindert,
dass Deutschland endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz bekommt.

Auf Olaf Scholz Konto gehen 1.300 Suizide pro Jahr
wegen Mobbing und Scholz kennt diese Zahl.
(Auch über diese Suizide wollen wir sprechen).

Also, wir, Karl-Peter und ich Ricarda
sind motiviert und aufgeladen.
Eure Unterstützung, gerade zu den Video-Projekten
nehmen wir gerne entgegen.
Nehmt einfach [ Kontakt ] mit uns auf.

Ricarda

Karl-Peter

 

 

 

 

 

 

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 12.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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