Krankenrückkehrgespräche – der Schwachsinn pur

(Karl-Peter🙂 Wenn das Thema nicht so ernst wäre,
gehörte dieser Beitrag zu den „stand up comedian“ – ansehenswert & kurzweilig:

07:47      Sehr lehrreich !  –   Noch mehr auf:  BetriebsratTV   

Mal wieder lieb erklärt:

„Gibt es eine betriebliche Ursache für deine Krankheit?“ – „Ja Chef, Dich !“

Ach,  gäbe es doch nur mehr pfiffige Betriebsräte.
.                                                                               Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print

Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 12.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
Dieser Beitrag wurde unter Akademie, Allgemein, Arbeitskreis, Medien, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, Politik, Radikation, Rechte abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Krankenrückkehrgespräche – der Schwachsinn pur

  1. Es ist eigentlich traurig, wenn sich ein Vorgesetzter mit der Krankheit eines Mitarbeiters bei dessen Rückkehr auseinandersetzt. Eigentlich… sollte man erwarten, dass ein Chef generell an dem Wohlergehen seiner Mitarbeiter interessiert ist und sich daher regelmäßig nach dem Wohlergehen seiner Mannschaft erkundigt. Ist er dazu noch aufrecht und hat ein Mindestmaß an Empathie, vertrauen sich die meisten Mitarbeitern bei Problemen ohnehin ihrem Chef an. Sollte das nicht so sein, müsste der Chef sich auch mal hinterfragen.
    Auf der anderen Seite gibt es leider auch unter den Mitarbeitern schwarze Schafe. Fraglich ist dann natürlich, wie man mit einem Mitarbeiter umgehen soll, der sich das Leben auf Kosten seiner Kollegen einfacher macht. Ich will hier nicht pauschal vorab urteilen, aber habe selber mit solchen Mitarbeitern auch schon meine Erfahrungen machen dürfen/müssen.
    Über Angst zu steuern/führen bringt langfristig natürlich nichts.Aber wenn sich ein Mitarbeiter sichtlich unwohl fühlt oder verhält, braucht es eben eine Lösung. Der Vorteil größerer Unternehmen ist, dass man Leute an besser geeignete Stellen versetzen kann. Aus manch einem Underperformer ist so ein Star geworden.

  2. Karl-Peter sagt:

    Und noch ein Merkmal für den Einzug
    der DDR (STASI) – Methoden
    in DEUTSCHLAND.

    • Karl-Peter sagt:

      Die jungen Leute können nicht mal erahnen,
      wie sehr sich unser DEUTSCHLAND nach 1989
      verändert hat.

      Der weitere große Einknick in DEUTSCHLAND:
      Die Einführung des Euros (€).
      Anfang des Jahrtausends ein Umtausch von 1 € für ~ 2,- DM.
      1 Jahr später hatten wir ein 1:1 – Verhältnis. was die Kosten betrifft;
      jedoch sind die Einnahmen wie Löhne/Gehälter/Renten usw.
      gleich geblieben.
      Wir haben anfangs die Hälfte unsere GELD-Wertes verloren.

      Die Einnahmen haben sich bis HEUTE kaum erhöht;
      jedoch Kosten wie die Miete haben sich verdreifacht (3-fach),
      Energiekosten wie STROM haben sich vervierfacht (4-5-fach).

      Ich sehne mich oft nach der politischen Situation
      der 70-er und 80-er zurück.
      Hier hatten wir eine sehr gute Grundlage für einen
      weiteren guten Anstieg der Mittel-Klasse.
      Karl-Peter – Für mehr Menschlichkeit
      – parteilos –

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.