Radio Hamburg – Mobbing heute

Heute, Fr. 3. März 2017,  geht es um Mobbing
bei Radio Hamburg.
Ich war gestern grad bummeln in der Stadt,
da klingelte mein Handy. Ob ich wohl bereit wäre
für ein Interview, gern auch per Telefon.
Ich war gerade vor der Europa-Passage.

Wenige Minuten später saß ich im Studio von Radio Hamburg.
Ob das Interview gesendet wird, weiß ich noch nicht.
Aber natürlich höre ich heute Radio Hamburg.
Schauen wir mal.

Anlass für die Sendung war der Mobbing-Fall
eines 14jährigen Schülers im Olympiainternat.

Auch der NDR hat über den Fall berichtet.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf – Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.

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6 Kommentare zu Radio Hamburg – Mobbing heute

  1. Raimund Barkam sagt:

    Hallo Ricarda,

    seit dem 07.02.2017 arbeite ich nebenberuflich als freier Reporter und Journalist bei einer Medienonlineplattform.

    In der Zeit von Anfang November 1994 bis Mitte August 1999 arbeitete ich bei einer Baumaschinenfirma in Münster.
    Durch Mobbing-/Bossingerlebnisse (Stichwort „Tagesrapporte“) erkrankte ich an Depressionen. Seit März.2001 arbeite ich in Behindertenwerkstätten. Darüber habe ich 2 Artikel geschrieben.

  2. Ricarda sagt:

    Ab 11 Uhr war ich unterwegs und habe den Rest nicht mehr gehört. Hat sich jemand die Mühe gemacht? Irgendetwas, was wir berichten müssten?

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Hi Ricarda,

      bis Nachmittags nix gehört 🙁

      So wie die Sache beschrieben wird , wäre der oder Jungs suspendiert, dürfen aber noch beim Training mitmachen.

      Was für ein Unding für das Opfer !

      Diese müssten auch als Mitglied ausgeschlossen werden, solange die Sache nicht geklärt ist !

      Opferschutz sieht anders aus.

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

      • Ricarda sagt:

        Das ist so eine Sache.

        Ich habe ja in den letzten 20 Jahren auch Männer betreut, denen nachgesagt wurde, dass sie eine junge Frau sexuell belästigt hätten. Erinnere mich an einen Fall, da wollte ein Tischler heiraten und eine junge Frau wollte die Ehe verhindern, weil sie selbst in den Tischler verliebt war. Sie hatte behauptet, sie sei von ihm sexuell belästigt worden und hat dem jungen Paar das ganze Leben zerstört. Er hatte einen Nebenjob als Lehrer. Wurde sofort vom Schuldienst suspendiert. Und dann kam eine Lawine ins Rollen.

        In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung. Wir leben nicht im Wilden Westen! Jeder hat das Recht auf rechtliches Gehör. Wir hängen auch niemanden und oft sind wir mit den Ergebnissen unserer Justiz nicht einverstanden. Ob es allerdings klug ist, Täter und Opfer nur auf 20 Meter Abstand zu halten, kann ich nicht beurteilen. Ich bin mit dem konkreten Fall nicht vertraut. Vielleicht hat es Schlichtungsversuche gegeben, die das rechtfertigen. Das wissen wir nicht.

        Eines aber weiß ich sicher: Täter und Opfer stehen jetzt in der Öffentlichkeit und leiden – mehr oder weniger. Gerade bei Schülern wünsche ich mir mehr Sensibilität. Deshalb berichte ich über Schüler-Mobbing auch nur in Ausnahmefällen.

        Verdammt: das sind Kinder! Und wir Erwachsenen haben die Verantwortung dafür, dass sie eine faire Chance bekommen. Genau die gibt es aber im Jahre 2017 nicht, und dafür ist die Politik verantwortlich. Und die Wirtschaft mit ihrem Anspruch: immer billiger.

  3. Ricarda sagt:

    Wenn der Fall seit Januar 2016 bekannt ist, ist es bedauerlich, dass erst jetzt darüber gesprochen wird. Übersehen wird auch immer wieder, dass es nicht nur um Strafrecht geht.

    Das Zivilrecht ist viel effektiver.

  4. Ricarda sagt:

    Man kann übrigens auch anrufen und seinen Fall schildern. 040 / 339714-0

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