Ricarda – DAS muss einmal gesagt (bzw. geschrieben) werden

Auszug aus einem Kommentar zur Stadtreinigung Hamburg von Ricarda:

Ich jedenfalls verbinde mit Prof. Dr. Rüdiger Siechau
Bossing in einer Vielzahl von Fällen,
einen Senat, der seine Fehler versucht unter den Teppich zu kehren,
einen untätigen Aufsichtsrat und einen unfähigen Personalrat.

Ich verbinde mit Prof. Siechau jemanden, der gern austeilt,
aber sobald er einstecken muss zur Hamburger Pressekammer rennt.

Ich könnte nicht sagen, was passieren müsste, damit ich Achtung vor Siechau hätte.
Der hat ja noch nicht einmal den Mumm am 16.09.2016 zum Prozess zu erscheinen.

Ricarda

Karl-Peter-2016a

Karl-Peter – Der Radikator

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Ich, Karl-Peter,  kann Ricarda da nur zustimmen.

Ricarda führt ihre Mobbing-Zentrale
mit ihrer erfolgreichen Anti-Mobbing-Arbeit,
zum Ende 2017,  dann 20 Jahre.
Demnächst wird der 12.000 Mobbing-Fall erreicht.

Bei rund 80 % der Fälle beendet Ricarda Mobbing sofort; da reicht 1 Stunde Beratung.

.

Als Partner der Mobbing-Zentrale (seit 2003) saß ich bei vielen Gesprächen dabei,
und obwohl das Gerüst von Mobbing fast immer gleich ist,
die  von Ricarda erarbeitete Lösung für jeden Fall war und ist immer individuell.

Bei den schwereren Fällen, bei denen der Arbeitgeber von der Mobbing-Zentrale
angeschrieben wurde, kam es hier zu über 90 % zu einem Gespräch am runden Tisch.
In so gut wie allen 1. Gesprächen holten wir   „die Kuh vom Eis“ und fanden Lösungen,
wie in Zukunft mit dem Problem umgegangen wird – in Zufriedenheit aller Beteiligten.

Dazu gehörten auch einige „Radikative Mediationen“,
die wir bisher zu 100 % erfolgreich durchgeführt haben.

Ricarda hat bei diversen Mobbing-Vereinbarungen aktiv mitgewirkt.
Diese Firmen können jetzt erfolgreich mit Mobbing umgehen.

Ricarda weiß, wie in anderen Ländern, sei es Frankreich, die USA, Japan usw.,
mit Mobbing umgegangen wird und welche Lösungen eingesetzt werden.

Wir haben durch unsere Arbeit viele
Anti-Mobbing-Gruppen / -BeraterINNEN kennen gelernt.
Anfangs war Ricarda für mich, in Sachen Mobbing
( an Wissen, Umgang, Einsatz und Erfahrung )
„Die Nr. 1 in Deutschland“  später  „Die Nr. 1 in Europa“
HEUTE weiß ich, Margit Ricarda Rolf ist in Sachen Mobbing „Die Nr. 1 – weltweit“.

Ich weiß auch, dass Ricarda, dieses gar nicht gerne von mir hört (bzw. liest), aber
Ricarda – DAS muss einmal gesagt (bzw. geschrieben) werden.

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Aufgrund der Kompetenz von Ricarda,
darf sie auch ihre oben abgegebene Meinung vertreten.

Das Angebot, mit der Stadtreinigung Hamburg zu reden, wurde abgelehnt.
Der Tenor:  “ Bei uns gibt es kein Mobbing – und Bossing schon gar nicht !“

Schwerer Fehler !

Auch Volkswagen hat so agiert. – Es dauerte 3 Jahre bis die Medien reagiert hatten.
Die damaligen Beteiligten sind HEUTE alle weg vom Fenster, einschließlich Peter Hartz.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann die Stadtreinigung Hamburg,
eine vernünftige Führungs-Mannschaft erhält.

Karl-Peter – Der Radikator
Partner der Mobbing-Zentrale

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Über Karl-Peter

Karl-Peter Grube ist Partner der Mobbing-Zentrale und betreut seit 2003 Mobbingbetroffene auf der emotionalen Seite mit sehr viel Erfolg - z B. mit dem Abgrenzungstraining.
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9 Kommentare zu Ricarda – DAS muss einmal gesagt (bzw. geschrieben) werden

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    da ich keinen Vergleich habe und kenne, kann ich daher nur schwer beurteilen ob es mit der Nr.1 sich so verhält.

    Mir ist es wichtiger zu wissen und dann auch zu sehen, was für eine Person hinter deren Angaben steckt oder auch nicht !

    Und da kann ich nur sagen, Ricarda Du bist eine kleine,Selbstbewusste, sehr erfahrene und durch nichts klein zu kriegende Frau die man nicht (!) unterschätzen sollte.

    Wenn man Deinen Werdegang verfolgt und liest, kann man wirklich nur zu dem Entschluss kommen, das man mit Dir eine echte Expertin mit dem Herzen am richtigen Fleck zu tun hat 🙂

    Dieses sollte anderen Grund genug sein zu wissen auf was sie sich bei Dir einlassen und gerade im Fall VW kann man sehen das Du kein (!) Scharlatan bist, wie es doch so viele im Internet vielleicht geben wird.

    Deswegen zählt für mich an erster Stelle die Fachliche Kompetenz eines Menschen und die verkörperst Du voll und ganz !

    Wir die Kollegen von der SRH sind froh von außerhalb mit und von Dir fachliche Unterstützung zu erhalten und hoffen gemeinsam mit Dir es zu schaffen hier bei der SRH bevor Du in Rente gehen solltest, noch ganz andere bei uns in Rente zu schicken!

    Daher wäre es auch ein großer Verlust für betroffene Mobbing/Bossing Opfer, wenn Du Dich demnächst zur Ruhe setzen wirst und evtl. vielleicht keinen Nachfolger/in findest.

    Selbst wenn Du aus 16 Std. nur noch 8 Std. machen würdest, wären alle froh und wüssten es zu schätzen wenn Du betroffenen auch für die Zukunft erhalten bleiben würdest 🙂

    Aber vielleicht passiert noch ein Wunder in Hamburg und wir erhalten einen Mobbing Beauftragten wie in München, denn dann hättest Du damit Dein „Erbe“ hinterlegt wofür Du dich auch immer eingesetzt hast, was auch alleine Dein Verdienst wäre !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Auch, wenn ich nächstes Jahr in Rente gehe, mache ich weiter. Was ich aber dringend brauche, ist nachwuchs und den begleite ich dann gern noch eine Weile.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Applaus, Applaus…. Zum Glück lässt Du doch nicht „gleich“ alles fallen wenn Du in Deine wohlverdiente Rente gehst 🙂

        Und bleibst damit vielen Betroffenen weiterhin erhalten 🙂

        Nur einigen hast Du hiermit wohl die Hoffnung genommen, Dich endlich aus dem Weg zu haben und das sind die lieben AG,Mobber und Bosser in Deutschland.

        Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt und daher wird besonders unsere SRH die wie immer alles mit lesen wird sich am liebsten in den A… Beißen, wenn sie das von Dir liest, denn spätestens jetzt können sie ihre Hoffnung endgültig begraben Dich los zu werden und unsere Hoffnung ist dagegen zum Glück aufgegangen.

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

  2. K.W. sagt:

    Sehr geehrte Frau Rolf.
    Sie sind die Nummer eins. Ob Sie wollen, oder nicht.
    Dass Sie da sind und diese -auch emotional-belastende Arbeit mit so viel tiefgründigen und kompetenten Wissen und handeln für geschundene Arbeiterseelen betreiben macht Sie einzigartig.
    Ich bin sehr froh Sie kennen lernen zu dürfen und ich bin sicher, das sind noch viele andere. Ihre Unterstützung ist nicht mit Geld zu bezahlen.
    Ein Betroffener.

  3. Ricarda sagt:

    Ich fordere jetzt mal heraus. Und das macht mir durchaus Spaß.

    Gibt es auf diesem Planeten einen Menschen, der sich länger als 18 Jahre täglich fast 16 Stunden ausschließlich mit Mobbing befasst hat? Dann würde ich diesen Menschen gern kennen lernen und von ihm lernen wollen.

  4. Ricarda sagt:

    Wäre es kein Spaß-Faktor, würde ich mir einen anderen Job suchen.

    Ein Beispiel:

    Mich ruft eine Frau von Fressnapf an. ich nehme den Fall auf. Dann meldet sich ihre Kollegin. Den Fall nehme ich auch auf und schreibe Fressnapf an. Anstelle einer vernünftigen Antwort erhalte ich einen anwaltlichen Brief, ungefähr so: „Die Frau Müller ist gar kein Mobbing-Opfer.“

    Was ist daran spaßig?

    Fressnapf ist ein Franchise-Unternehmen. Der betroffene Betrieb bestand aus einem Geschäftsführer und drei Mitarbeiterinnen, von denen sich zwei bei mir gemeldet hatten, aber nicht jene Frau Müller!

    Das war übrigens einer der ganz wenigen Fälle, wo ich, einer Intuition folgend, keine Namen genannt hatte. Wie blöd kann ein Anwalt sein, mir das Puzzlesteinchen auf dem Silbertablett zu liefern, dass mir noch gefehlt hat?

    Der Geschäftsführer hat übrigens von heut auf gleich drei Mitarbeiterinnen verloren, weil niemand mehr für den Choleriker arbeiten wollte. Alle fanden bessere Jobs und er stand allein im Laden.

  5. Ricarda sagt:

    Hallo Karl-Peter,

    der Hamburger sagt ja: Eichenlaub (Eigenlob) stinkt.
    Wenn ich von mir sage, ich bin die Nr. 1,
    dann komme ich leicht in die Situation,
    das rechtfertigen zu müssen.

    Es gibt ja sogar Leute, die sagen hahaha Mobbing-Zentrale,
    die besteht ja nur aus einer Person.

    Dass aber hinter dieser einen kleinen Person (Größe 1,60 m)
    ein kompetentes Netzwerk steht, das ich individuell und gezielt einsetze,
    macht meine eigentliche Größe aus.
    Die Interna aus über 11.000 Einzelfällen kann niemand außer mir vorweisen.

    So habe ich gerade einen neuen Fall von Lufthansa Technik rein bekommen.
    Natürlich lösen wir den, indem wir gemeinsam am Tisch sitzen, wie in all den Fällen vorher.
    Da bin ich zuversichtlich.

    Wenn ich Betroffene nach ihrem Arbeitgeber frage und antworte dann:
    „Kenn ich noch nicht,“ besagt das, dass wir es mit einem Arbeitgeber zu tun haben,
    der bisher unauffällig war.
    Bekomme ich einen Fall von der Stadt München greife ich zum Telefon
    und rufe den dortigen Mobbingbeauftragten an, den ich seit 1999 persönlich kenne.
    In unzähligen Firmen habe ich einen freundschaftlichen Kontakt zum Betriebsrat.

    Und: ich bin eine Tiefstaplerin. Wenn irgend so ein Kotzbrocken mir signalisiert,
    dass er mich nicht für voll nimmt, dann macht es mir unheimlich Spaß,
    mit ihm Ping Pong zu spielen.

    Da ich aber beabsichtige nächstes Jahr in Rente zu gehen,
    gebe ich mehr von meinem Wissen preis und hoffe, dass ich Nachfolger finde.
    Denen kann ich noch eine Weile zur Seite stehen. Mich erreichen werden sie nicht.
    Denn 18 Jahre täglich Erfahrung, teilweise mit einem 16-Stunden-Arbeitstag,
    dass soll erstmal jemand aufholen können.

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