Stadtreinigung Hamburg – Ein knallharter Job !

Das Video ist leider zum veröffentlichen Einbetten gesperrt worden.
Hier aber der LiNK :  Niels-Peter Jensen bei der Müllabfuhr

An dieser Stelle  DANKE  an alle Müllmänner (und -Frauen),
die bei Wind und Wetter täglich draußen sind und unseren Dreck weg machen.

Wir setzen uns auch weiter dafür ein, dass ihr wertschätzend behandelt werdet
und Bossing und Schikane beendet werden.

Wenn Siechau, Leowald, Hahn oder Keuchel
mal eine Weile in orange geschickt werden würden,
sähe eure Welt wohl rosiger aus.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Ein knallharter Job !

  1. Hans sagt:

    wenn denn die Touren der Müllabfuhr so verdichtet sind, frage ich mich, weshalb gegen 13:00 Uhr etliche Müllwagen die Krapphofschleuse in Bergedorf zuparken?? Weil dort noch Gefäße stehen? Irgend etwas wird hier massiv ausgeblendet??

    Mal Butter bei die Fische? Warum wird durch die Tour gehetzt und dann dort gestanden? Aus Prinzip? Oder weil man sich in die Tasche lügt?

    • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

      Hi Hans ,

      zäumen wir das Pferd doch mal von hinten auf, wenn die Kollegen nicht so Hetzen würden trotz der Verdichtung der Touren so wie du meinst, dann würden die Touren gar nicht mehr geschafft werden !

      Denn wer sich mit den eigentlichen Vorschriften der SRH auskennt weiß, wer zu 100% nach Vorschrift arbeiten würde schafft seine Wöchentlichen Touren gar nicht mehr in der normalen Regelarbeitszeit !

      Von mir aus können wir das gerne jederzeit durchziehen und ich kann immer wieder nur jeden dazu raten dieses auch so umzusetzen, denn einen Dank gibt es nur solange wie unser AG es für nötig hält und es zu seinen Vorteil nutzen kann, ansonsten gibt es einen Ar.. tritt nach dem anderen 😉

      Alles andere warum die Kollegen mal eher fertig sein würden wurde hier schon zahlreich erwähnt und erörtert, so das man hier diese mit ein bisschen Stöbern gut finden und nachvollziehen kann, zumindest für die Kollegen in Orange 😉

      Für Lügen und Skandale in der Vergangenheit und Gegenwart haben GF und PR reichlich selber für gesorgt und das versucht man uns gegenüber massiv auszublenden und uns alle in die Tasche zu Lügen, wenn du das meinen solltest hast du damit natürlich vollkommen recht.

      Ansonsten sollte man mal endlich begreifen, das man mit den Männern und Frauen draußen in Orange sorgsam umgehen und diese hegen und pflegen sollte, denn diese sind das Hab und Gut der SRH die am Ende das Geld rein holen 😉

      Dieses hat damals unser ehemaliger GF Doc Krüger begriffen , aber anscheinend konnte er seinen Nachfolger dieses wohl nicht mit auf dem Weg geben oder es ist beim neuen GF gewollt in Vergessenheit geraten ;-(

      Traurig, aber wahr !

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

      • Der Bremer sagt:

        Tja Hans eine andere Antwort war vom Gemobbten irgendwas nicht zu erwarten…
        Den Müllmann trift keine Schuld und die Standreinigung ist so ein böser Arbeitbeber wo ca. 2700 Menschen angestellt sind …

        Wo sich mir doch die Frage aufwirft warum Eltern ihre Kinder und Freunde wie auch Verwandte die srhh als tollen Arbeitgeber anpreisen…?

        Ach ja …Doc Krüger war so gut,das die srhh kurz vor dem Verkauf stand…
        Ein Teil der Wahrheit der hier nicht gerne gelesen wird…

        • Ricarda sagt:

          Ich habe Doc Krüger nicht gekannt. Aber ich habe inzwischen den Führungsstil von Siechau kennen gelernt und mit menschen gesprochen, die ihn von früher kennen. Er wurde offensichtlich ganz gezielt als Sanierer geholt. Der heutige Führungsstil wird vom Aufsichtsrat mitgetragen und von Senator und Bürgermeister abgesegnet. Das muss Konsequenzen haben und die wird es auch haben.

          • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda,

            das er als Sanierer geholt wurde passt genau, denn nichts anderes hat er bis heute gemacht.
            Abschaffung von Geld hole Tag, Halbjahrestage , Wäschegeld, Essengeld, sozial Geld für Kinder, Entsorgerzulage.
            Weitere Einsparungen wurden bei immer wieder anderen und neuen Arbeitsverträgen vorgenommen.
            Man Saniere und sparte auch auf diesen Weg ein, erreichte aber eine soziale Ungleichbehandlung der Kollegen untereinander, obwohl die Arbeit für jeden Kollegen die selbe war.
            Weiterhin wurden durch jahrelange Verdichtung und Komprimierung Fahrzeuge und Arbeitsplätze eingespart, dank weil man damals die Zeichen der Gf- Führung noch nicht erkannt hatte und man sich nicht so sehr wie heute mit seinen Rechten und Pflichten beschäftigt hat und eigentlich auch nicht musste , weil es bis zu dem Zeitpunkt des Wechsel unter den GF keinen Grund dafür gab.

            Wer Arbeitsplätze sichert oder Schafft darf und kann stolz auf dieses sein, aber kann oder will man jemanden Feiern, weil er seit Jahren Arbeitsplätze und Fahrzeuge abbaut, die Arbeit Verdichtet und Komprimiert auf Kosten der Gesundheit aller Kollegen ?

            Wer hier meint einen damaligen Verkauf Doc Krüger anlasten zu wollen, hat wohl einiges vergangenes weil es wohl in Vergessenheit geraten ist nicht bedacht.

            Damals hatten wir schon unfähige Politiker wie den ehemaligen Bürgermeister Ole von B. der meinte mit seinen tollen Ideen von den Tafelsilber was man so als Stadt hatte alles verkaufen zu müssen, um so Löcher Stopfen zu können.
            Unter anderen war wie vieles andere auch die SRH im Gespräch.
            Klugerweise ist man damals davon abgegangen und auch heute geht der Trend wie man liest und hört immer mehr wieder da hin, das Kommunen sich wieder selbst darum Kümmern als alles zu privatisieren !

            Wie man heute bemerkt waren die anderen Teile des damaligen verkauften Tafelsilber zuletzt teuer zurück gekauft worden und es hat sich im nach hinein als großer teurer Fehler erwiesen diese damals verkauft zu haben !

            Dieses ist die Wahrheit die hier und woanders nicht gerne gehört oder gelesen wird und niemand hat jemals behauptet die SRH wäre ein schlechtes Unternehmen, denn man hat von unfähigen Vorgesetzten gesprochen die dem Unternehmen schaden, genauso wie Wahrheitsverdreher hier .

            Menschen die kein Background haben können wie es wirklich in der der SRH abgelaufen ist und auch noch läuft, ihre Erfahrung spätestens dann wenn Sie in der SRH tätig werden machen und müssen spätestens dann feststellen , das es hinter der so sauberen Glasfassade es alles nicht so glänzt wie einen es immer erzählt wird.

            Zu Fragen hier wann, wieso ,wo ,welche Zeit und warum die Kolonnen hier und dort stehen, gibt es in der Praxis reichlich Gründe die ich hier des öfteren erwähnt und erörtert habe.
            Nur anscheinend machen sich diejenigen die Interesse bekunden nicht mal im geringsten die Mühe diesen nach zu gehen.

            Hier nochmals ein kleiner Einblick in die Praxis der Müllabfuhr.
            Die Tourenplanung berechnet am Tag die Tour wie diese Theoretisch geschafft werden soll und muss.
            Dieses fängt um 06:07 Uhr an und endet um 14:07 Uhr mit einer 30 min. Pause.
            Normalerweise werden Kipp- und Regiewege mit einberechnet.
            Dementsprechend sollten zwei Touren gefahren werden, eine in der Arbeitszeit und eine zum Feierabend von der Spätschicht.
            Zur Einteilung um 06:07 Uhr oder auch früher obwohl noch kein Arbeitsbeginn ist, stellen die Kolonnen fest ob sie Normal- oder Unterbesetzt sind.
            Bei Unterbesetzung die des öfteren in jeder Region der SRH vor kommt, fehlt dann ein Mitarbeiter mit 8 Std. .
            Die Tour dann ohne diesen fehlenden Mann fertig zu kriegen ist eigentlich beim normalen Arbeiten nicht möglich !
            Also gibt es nur drei Möglichkeiten, entweder den Rest stehen lassen ,länger machen oder schneller Arbeiten .
            Dann steht es den Kollegen auch zu Pausen zur Vorbeugung ihrer Gesundheit zu machen.
            Der Moral am morgen des öfteren so anfangen zu müssen tut keinen Kollegen gut, was viele Kollegen wohl verstehen können.

            Des weiteren weiß man in dem Moment wo man den Hof verlässt, nicht annähernd was auf einen am Tag auf den Touren noch zukommen wird !
            Hindernisse wie Möbelwagen, Polizei,Feuerwehr,Krankenwagen,Baustellen,Stau, Verparkungen, versperrte Boxen ,verschlossene Keller,Wartezeiten bei den Kippstellen,defekte Fahrzeuge,neue und fremde Kollegen ,defekte Schließzylinder für einige Keller,Winter,Regen,etc. sind noch nicht einmal in den Touren berücksichtigt und einberechnet und für die Kollegen und ihre Touren gar nicht zu berechnen.

            Also arbeiten die Kollegen logischer weise morgens ein bisschen schneller, so das sie zum Nachmittag rechtzeitig fertig sind und können dann bei einen Tässchen Kaffee herunter fahren, weil sie wissen sie haben ihre Tour rechtzeitig geschafft und kommen so pünktlich in ihren Feierabend und zu ihren Familien.

            Weiterhin gibt es auch Kolonnen die ihre Mittagspause hinten ran hängen, weil sie manchmal auch ihre Tour nicht anders schaffen und stellen sich zu ihrer Pause bevor sie rein Fahren nochmals kurz irgendwo hin.

            Außerdem gibt es auch genügend Regentage oder auch Wintertage, wo die Kollegen froh sind endlich ihre Arbeit fertig zu haben, weil die Regenklamotten schon nach kurzer Zeit durch sind und deshalb Unbehagen bei den Kollegen auslösen mit der Gefahr krank zu werden, genauso im Winter bei Dauerkälte die am Tag in die Knochen geht.

            Die Kollegen sind schließlich auch alles nur Menschen und keine Maschinen und haben es nicht so gut Tag für Tag wie einige dauerhaft im Büro ein Dach über den Kopf zu haben, eine Warme Heizung in ihrer nähe wo der Kaffee wahrscheinlich nicht weit entfernt und immer griffbereit ist 😉

            Dazu ist es natürlich manchmal mit so einen kleinen Gefährt ein geeigneten Parkplatz zu finden und muss deshalb manchmal auf der Straße vorlieb nehmen 😉
            Das es nicht immer unbedingt so viele sein müssten die auf einen Fleck stehen, wenn die das in ihren sehr kurzen und knapp geprägten Inhalten meinen, dann haben sie durchaus manchmal recht, es sei den manche haben auf ihren Touren nicht die Möglichkeit Kaffee trinken zu gehen und müssen dann eben halt ein paar Straßen weiter zu einer Möglichkeit fahren .

            Außerdem besteht natürlich die Möglichkeit das eine oder andere Kolonne von denen die irgendwo stehen auch dort noch ihre Tour abfahren müssen und daher auch noch nicht fertig sind !

            Soviel zum Butter bei die Fische, das mal wieder aufzeigt das zwischen Theorie und Praxis Welten liegen 😉

            Interessant aus meiner Sicht würde es sein, aus welcher Richtung diese Denkweise Wohl kommen mag ?

            Kommt sie von einen besorgten Bürger ?

            Kommt sie von einen Büroangestellten ?

            Oder sogar von einen Gruppenleiter,Betriebsleiter oder sogar Regionalleiter ?

            Wenn es eine Bürger sein sollte, was zum Glück in der Praxis nicht so häufig vorkommt, dann sehen diese wenigen sowieso nur den Moment wo die Müllmänner mal wieder nur Pause machen, aber wenn sie Arbeiten sehen diese natürlich keinen.
            Dieses Phänomen ist aber zum Glück sehr selten bei unseren Bürgern in Hamburg.

            Kommt diese Äußerung aus Richtung eines Büroangestellten der die Müllabfuhr um 13:00 Uhr oder früher gesehen hat, dann stellt sich mir doch die Frage, was macht dieser um diese Uhrzeit vor Ort ?!
            Müsste dieser nicht im Büro seinen Tätigkeiten nachgehen und sich um seine Arbeit auf dem Tisch kümmern, als um andere Sachen von Kollegen ?!

            Sollte es ein Gruppenleiter,Betriebsleiter oder Regionalleiter sein ,sollte man erwarten können, das diese die Kolonnen vor Ort ansprechen und es mit ihnen klären.

            Ein Kollege/in in Orange wird es wohl kaum sein, denn die kennen ihre Praxis zu genüge !

            So Ricarda, ich hoffe ich konnte Dir und anderen die Situation ein bisschen näher bringen und erklären, auch wenn andere hier wieder nur was zum Mosern suchen werden 😉

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

          • Ricarda sagt:

            Sorry, ich lese es morgen. Zu viel Text!

          • Ricarda sagt:

            Im Fall von Christian hatte ein Anwohner eine Mail geschrieben, der sich notiert hatte, wann und wie oft Müllmänner in einer Bäckerei waren und Kaffee tranken. manche Leute scheinen nichts zu tun zu haben.

            Daraufhin wurden die Müllmänner länger als eine Woche observiert, und zwar von 8 Mitarbeitern, die sich dazu abwechselten. Die Vorwürfe waren nicht haltbar, haben aber letztlich dazu geführt, dass Christian das Unternehmen verlassen hat.

            Da alle Müllmänner orange tragen, würde ich mich überfordert fühlen, wirklich genau zu sagen, welche Müllmänner wann wo Kaffee getrunken haben. Dazu müsste man sich nicht nur die Gesichter merken, sondern die Personen schon deutlich besser kennen. Es ist ja auch nicht davon auszugehen, dass der Anwohner jeweils in die Bäckerei gegangen ist und sich vergewissert hat, dass es dieselben Müllmänner waren.

            Ich sehe oft Müllmänner Kaffee trinken. Ich sehe aber auch Müllmänner arbeiten, sei es bei der Abfuhr oder beim Säubern der Wege.

            Es steht mir als Bürger überhaupt nicht zu, andere zu beurteilen. Wenn der Müll liegen bleibt und sich türmt, ist das etwas anderes. Jeder sollte sich doch zunächst mal um seine eigenen Angelegenheiten kümmern.

            Ich möchte diesen harten Job nicht machen müssen und bin froh und dankbar, dass es Menschen gibt, die das für uns alle tun. Und diese Menschen sollten gut bezahlt werden und anständig behandelt werden.

        • Der Bremer sagt:

          Lieber Hans…

          Was der gemobbte eigentlich sagen möchte ist …
          Das es unfair ist um 13 Uhr im “ Knick “ zu stehen,
          Früher waren wir doch schon um 12 Uhr oder noch früher fertig…
          Ach ja…Feierabend ist um 14:07 Uhr….
          Und die Ausrede das wir wegen des Wetters,der Ampeln oder sonstigen Vorkommnisse im “ Knick “ stehen,ist älter als die Mülle.

          Im übrigen war Herr Siechau schon zu Zeiten von doc. Krüger als zweiter GF im Betrieb und ist nicht erst später dazu gekommen.

      • Hans sagt:

        um den heissen Brei drumherum geredet. Das beantwortet nicht die Frage nach den stehenden Müllfahrzeugen um 13 Uhr oder früher. Der Rest deiner Antwort ist Polemik und doch sehr inhaltsleer.

        • Ricarda sagt:

          Dazu kann ich leider gar nichts sagen und bitte die Müllmänner selbst, zu dieser Frage Stellung zu nehmen.

          • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda,

            die Auftritte Der Bremer „Stadtmusikanten“ haben auch schon bessere Zeiten erlebt und zeigen inhaltlich eindeutig auf das aus dieser Richtung kein Verständnis kommen kann oder anscheinend auch gar nicht erst aufkommen will und zu erwarten ist 😉

            Zum Glück haben aber die meisten Kollegen egal ob in orange oder nicht untereinander gegenseitig Verständnis füreinander 😉

            Wenn man sich mit der Vergangenheit der SRH auskennen würde, weiß man das Doc Krüger der damalige 1.GF schon vorher bei der SRH war und unser jetziger 1.GF erst dazu kam !

            Weiterhin wie ich auch schon einmal erwähnt hatte (dieses müsste man hier nachlesen und stöbern), verließ uns um die 2000 er wende leider für viele noch bis heute Doc Krüger und unser jetziger 1.GF übernahm das Ruder im wahrsten sinne des Wortes .

            Für alles was dann kam und ich schon erwähnt hatte ist dieser bis heute verantwortlich !
            Spätschicht und 4×9 noch dazu,haben damals und noch bis heute zum Kopfschütteln geführt, denn die körperliche Belastung ging schon damals im wahrsten sinne des Wortes in den Keller .

            Zu damaligen Zeiten (90er) gab es außerdem keine roten Bereitstellungseimer so das die Besetzung 1/5 oder 1/6 war, weil alle Eimer noch aus Kellern geholt werden mussten und dazu Behälter noch aus Eisen (!) waren.

            Die körperlichen folgen merken die Kollegen noch bis heute .

            Zertifikate des Betriebes kamen erst später unter unseren jetzigen GF, so das die heutigen Kollegen schon gelernt haben auf sich und ihre Gesundheit besser zu achten.
            Dieses ist natürlich durchaus positiv zu sehen, was aber nicht heißen soll das alles einfacher,besser und leichter geworden ist , dank mehr Behälter heutzutage als in der Vergangenheit !

            Das es leider (!) immer wieder mal Kunden gibt die einen beobachten und sogar Fotografieren, kommt zum Glück wie ich schon erwähnt hatte nicht so häufig vor.
            Aber Wichtigtuer gibt es immer wieder im Leben .
            Nur das schlimme ist, man hat meistens keinen Rückhalt von Vorgesetzten, weil man den Kunden eher glauben schenkt, als seinen eigenen Angestellten .

            Für die Kunden sind übrigens alle in orange die Leute vom Müll und scheren daher sehr schnell Müllabfuhr,Sperrmüll und Straßenreinigung über einen Kamm .
            Deswegen muss auch des öfteren selbst schon wenn die Töchter der SRH antanzen die Müllabfuhr für alles her halten , weil diese auch dafür gehalten werden.

            Ihre Mittagspause können die Kollegen aufteilen wie sie wollen und ihre Verteilzeit (nicht Pause!) von mind. 3 min. pro Std. können die für verschiedene Dinge des Lebens abhalten, unter anderen auch um einen Kaffee oder was anderes zu trinken.

            Nochmals hier erwähnt, die Kollegen sind keine Maschinen , sondern Menschen wie jeder andere auch.

            Wenn jemand verständlich rüber bringen kann was der jetzige 1.GF alles an positives für uns gebracht haben soll, dann nur zu wir sind sicher alle jetzt schon sehr gespannt .

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

          • Ricarda sagt:

            Ich hatte hier mal jemanden von der SRH völlig aufgelöst. Das meine ich buchstäblich!

            Auf der Tour war Dauerregen. Alle waren nach kürzester Zeit bis auf die Haut durchnässt. Als sie rein kamen, um sich trockene Sachen anzuziehen, gab es Ärger. Es ging dabei um die Frage, ob man sich in so einem Fall unterstellen darf, ob man reinkommen darf, um heiß zu duschen und einen Tee zu trinken oder ob man gefälligst die Tour fertig macht und erst mittags rein kommt und dann, statt zu essen in die Kantine duscht und sich um zieht.

            Die Person wurde angeschrien, zum Vollidioten erklärt, durfte sich nicht verteidigen und wollte von mir beraten werden, weil sie zum Arzt gehen wollte. Sie war völlig fertig, hatte Angst und wollte am liebsten sofort kündigen. Ach ja, sie war recht neu im Unternehmen und daher völlig verunsichert. Sie war nur einmal in der Beratung und es ist zu befürchten, dass sie nicht mehr bei euch arbeitet.

            Auch in dem Filmbeitrag wurde ja gesagt, dass die Kollegen bei Regen sofort durchnässt sind und der Job dann besonders hart ist. Schwer vorstellbar, dass bei der SRH tatsächlich verlangt wird, sich womöglich eine Lungenentzündung zu holen.

            Ist eure Kleidung tatsächlich so wenig wetterfest?

          • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda,

            das zeigt doch eindeutig auf , wo unseren hauptsächlichen Schwächen in der SRH liegen und wird durch Dein Beispiel nur noch weiter untermauert !

            Vorgesetzte in der SRH die keine Menschenführung und Vorschriften verstehen, sondern gerne alles so auslegen wie sie es gerne hätten, kann man nicht gebrauchen !

            Und da Dein Beispiel sogar erst neu im Unternehmen war und es feststellen musste wie es nämlich wirklich abläuft in der SRH bestätigt nur meine Meinung, das diejenigen nach kurzer Zeit feststellen müssen, das sich nicht alles hinter der Glasfassade SRH so sauber verhält und machen dann teilweise sehr schmerzhafte Erfahrungen wie in diesen Fall !

            Mit unserer Kleidung gibt es übrigens immer wieder Schwierigkeiten und auch nach dem heutigen Stand beklagen viele Kollegen sehr schnell nass zu sein .
            Das der Job dann wenn man morgens schon nass ist besonders hart ist, kann jeder normale Mensch sich doch wohl vorstellen .

            Und wenn die SRH meint alle dies Dinge nicht zu berücksichtigen und nur an Verdichtung der Touren denkt und dabei für solche und andere Dinge keine Luft lässt, nur weil es ihnen ein „Dorn“ im Auge sein könnte das die Kollegen schon früher fertig sind und im „Knick“ stehen, dann haben sie ganz eindeutig den Schuss nicht mehr gehört !!!

            So wie bei der immer wieder kehrenden Tourenplanung will man wohl auch hier in solchen oder anderen Fällen Unternehmerisch keine Langeweile aufkommen lassen und zeigt damit eindeutig wie unverantwortlich man mit den Angestellten der SRH von Vorgesetzten aus umgeht !

            Zum Schluss nochmals, wir bei der SRH sind keine Akkord Löhner und haben dieses bei uns auch nicht verankert.
            Dafür ist damals und auch heute niemand zur SRH gegangen, ansonsten hätte man bei jeden Bauunternehmen draußen anfangen können 😉

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

          • Der Bremer sagt:

            Lieber Gemobbter zum GF sei gesagt..nix anderes habe ich geschrieben.

            Und jetzt werde ich dir mal schreiben was dir wohl nicht gefallen wird.

            Ich habe Verständnis für jeden in diesem Betrieb arbeitenden Menschen, dazu gehört auch die GF.

            Wenn wir über Mobbing sprechen bin ich ganz auf eurer Seite.

            Aber was du hier schreibst hat NIX mit Mobbing zu tun,ganz einfach….
            Oder ist das belegen von Arbeitszeit mit Arbeit,Mobbing.?

            Auch wenn du schreibst das die Auslastung der Touren auf die Knochen der Mitarbeiter in Orangen geht,hast du recht aber auch das hat nix mit Mobbing zu tun.

            Du versucht über diese Seite Stimmung im Betrieb zu machen,zum Teil in Bildzeitung Manier und glänzt dabei mit halb wissen.

            Aber du als nächstes Mitglied im PR hast ja dann die Möglichkeit alles besser zu machen.
            Ach ja…der Gegenstrom musste auch erkennen das es nicht immer dagegen geht ,
            im Westen.

          • Ricarda sagt:

            Klassisches Mobbing werfe ich der SRH nicht vor, sondern Bossing, also Mobbing von oben nach unten. Das kann ich auch durch zahlreiche Fälle belegen.

          • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda,

            genauso sehe ich das auch.

            Auch wenn wir uns bei dir auf der Mobbing Zentrale befinden, so geht es für alle schon länger sichtbar um Bossing in der SRH und das in der heftigsten,fiesesten und ekelhaften Form und wie Du schon selber sagst von oben nach unten, wie ich sie noch nie erlebt und je gehört habe !

            Und dann kommen irgendwelche daher, Reden von Halbwissen und Posaunen raus man würde Stimmung im Betrieb machen, obwohl man die Dinge beim Namen nennt, was diese und andere wohl nicht gerne hören 😉

            Für schlechte Stimmung sind ganz andere verantwortlich und wegen aufgesetzter Scheuklappen die einige wohl auf haben im Betrieb kann man so langsam nur jegliche Worte …

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz -deutschland

          • Ricarda sagt:

            Nun, es geht ja auch um Altersdiskriminierung. Vielleicht gehört der Bremer zu den Jüngeren, die das noch nicht betrifft.

  2. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    habe mir soeben das Video in Ruhe angesehen und habe festgestellt, dass das Video tolle Kollegen aus Altona beinhaltet mit der Sichtweise einer täglichen Belastung der Müllmänner auf ihren Touren.

    Hindernisse mit genervten Autofahrern, verparkten Ständen durch Autos, lange Wege zu den Hinterhöfen oder lange tiefe Keller, Tüten die durch Glas , Holz oder Spritzen eine Unfallgefahr bergen, Regen den ganzen Tag, sowie die tägliche körperliche Belastung durch die Wege die man am Tag gehen muss.

    Niels-Peter Jensen ist extrem Sportler (!) und hat schon vor der ersten Pause feststellen müssen, wie anstrengend doch dieser Job Müllmann doch ist und den anderen teil der Tour hatte er dabei noch vor sich .
    Hier an dieser Stelle muss man sich doch mal ganz klar fragen nachdem wir schon vor Jahren soweit ich mich erinnern kann eine Studie hatten, die belegt hat das unser Job Müllmann dem eines Hochleistungssportler gleich zu setzen ist und hier ein extrem Sportler wie Niels-Peter Jensen dieses sogar selber mit seiner Aussage und Sichtweise bestätigt !

    Und dann knallt uns unser AG und Geschäftsführer mit immer mehr und mehr Arbeit zu !?
    Wo bleibt dort eigentlich die Fürsorgepflicht des AG ?!
    Nur weil die Mülle hier und dort mal mit ihrer Arbeit eine halbe Stunde oder Stunde eher fertig ist und war, denkt man immer wieder die mülle hat immer noch Luft, also knallen wir ihnen noch mehr Behälter auf ihren Touren, denn Pause sollen diese nicht haben denn schließlich ist es noch Arbeitszeit !

    Gesundheitliche Probleme sind im zunehmenden Alter bei uns vermehrt gang und gebe, aber wie man beobachtet auch schon bei den jüngeren, weil die Arbeitsbelastung eindeutig zu hoch ist !

    Was in dem Beitrag leider nicht zur Sprache kam und wahrscheinlich würde Niels-Peter Jensen dann sogar noch früher merken wie belastend der Job Müllmann ist, wenn die Touren auch noch im Hochsommer und Winter abgefahren werden müssen, wo die Belastung noch extremer sind !

    Korrigieren muss ich allerdings den Bericht über eine generelle Besetzung von 4 Mann (1/3) am Wagen.
    Dieses ist so nicht richtig, denn es gibt auch Touren mit nur 3 Mann (1/2) am Wagen, bei der Müllabfuhr sowie bei Bio !

    Vermehrt kommt aber auch eine 3 Mann Tour zu Stande, wenn die Kolonne unterbesetzt ist, bei einer 1/3 Tour.
    Dann fehlt ein Mann und die Kolonne kann einen fehlenden 8 Std. Mann nicht durchgängig ersetzen !
    Auch hier würde Niels-Peter Jensen wahrscheinlich merken wie belastend so eine Situation für die Kolonne und einen selbst sein kann.
    Und wenn dann noch ein Vorgesetzter Gruppenleiter wie in der Vergangenheit meinte das man länger machen müsste und wenn nicht dieses bis zu 2 Std. anzuordnen, dann setzt es dem ganzen noch einen oben drauf !

    Der Lacher schlecht hin ist die Stelle des Beitrag wo es heißt :

    „Damit der Job nicht eintönig wird, gibt es alle 3 Jahre einen neuen Tourenplan“ !

    Von dieser Aussage unseres AG darf und sollte man sich nicht blenden lassen, denn das hat überhaupt nichts damit zu tun.
    Denn die Kolonnen wären froh wenn sie ihre Touren behalten könnten und die Bürger Hamburgs auch, denn dann wären alle aufeinander eingespielt.
    Die Bürger wüssten wie immer wann die Kolonne kommt und nicht wie bei Tourenumstellungen wann die neuen anderen Kolonnen kommen würden.
    Und die Mülle bräuchte auch nicht immer bei neuen Touren die Eimer suchen, was am Anfang oftmals bedeutet länger zu machen und das mit einer Selbstverständlichkeit unseres AG dieses auch bis zu 6 Wochen oder auch länger machen zu müssen, so wie es in der Vergangenheit und zuletzt auch am Bullerdeich praktiziert wurde.
    Deswegen ist auch der Kollege N. vom Bullerdeich gerichtlich mit Recht gegen an gegangen und hatte Recht bekommen !

    Weiter will man auch damit verhindern eine gewisse „Nähe“ zum Bürger aufbauen zu können, sowie eine Verdichtung/Komprimierung der Touren und Arbeitsplatz/Fahrzeugabbau damit hervor zurufen und das seit dem der 1.GF im Amt ist ganz extrem !

    Jahre lang haben wir Müllmänner leider dieses Spiel unbemerkt mitgemacht, bis es uns merklich zu viel wurde und wir eindeutig längst in der Vergangenheit signalisiert haben das man es mit uns nicht weiter so treiben kann und die Kollegen sich auch immer mehr über ihre Rechte und Pflichten schlau machen und kümmern.
    Die letzte Personalversammlung hat das ganze dank Michael Adomat nur noch untermauert !!!

    Sicher hören wir bei der Mülle immer wieder gerne das man an uns denkt und die Arbeit wann auch immer verrichten, aber das selbe möchten wir hier auch den vielen Hamburger Bürgern und auch Dir zurück geben, für die wir unseren Job vom Herzen her gerne machen, denn so wie der Kollege im Video schon sagte:

    „Hamburg muss sauber sein !“

    Und das praktizieren wir bei der Mülle Tag für Tag .

    Das wir diese Herren und Damen zur Unterstützung in orange kriegen sollten lass mal lieber stecken, solche Theoretiker und Redenschwinger kannst Du draußen nicht gebrauchen, da steigt dann nur unsere Unfallquote im Betrieb 🙂 und die Kollegen müssen sich zu sehr noch auf diese Konzentrieren, damit denen nichts passiert 😉

    Aber soweit ich mich noch erinnern kann gab und gibt es noch einen Regionaleiter, der damals in seiner damaligen Region schon in orange mit den Kollegen vor Ort war und damit mit seiner Art und seinen Handeln bis heute noch bei vielen Kollegen die sich daran erinnern seinen Respekt dafür verdient hat.

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

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