Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung 01.04.2017

Ich war gestern an der Uni
und habe mich erkundigt, ob und unter welchen Voraussetzungen
wir einen Info-Stand machen können.

Da wir weder Beschäftigte der Uni sind, noch Studenten, wäre ein Infostand nur möglich gegen eine Gebühr
von € 350,– + MwSt.
Aus diesem Grunde werden wir es machen wie im letzten Jahr, also ohne Infostand !
Das kostet gar nichts.

Für mich hat es außerdem den Vorteil, dass ich besser mit euch ins Gespräch kommen kann auf dem Vorplatz, in der Mensa und vor dem Audimax.
Sonst müsste immer mindestens eine weitere Persona am Infostand sein,
denn der kann auch weg wehen, wenn er von einer Boe erfasst wird.

Etliche von euch wollen den Personalrat los werden
und sprechen über eine Unterschriftensammlung.
Darüber diskutiere ich gern mit euch!

Nach meiner Meinung…

macht eine solche Aktion nur Sinn, wenn wir im Falle des Obsiegens
eine Mannschaft stehen haben, die zur Wahl antreten kann,
mit einem klaren Konzept, Transparenz und engagierten Leuten.
Wer bereit ist, in einem Gremium aktiv mitzuarbeiten,
spricht mich einfach an und gibt mir seine Kontaktdaten.

Und noch etwas:

Wer weise ist, besucht vorbereitend bereits im Rahmen des Bildungsurlaubs entsprechende Seminare, damit er eine Grundlage hat für die Personalratsarbeit.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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41 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Personalversammlung 01.04.2017

  1. k.w. sagt:

    W A S ?
    Ihr wart 7 Jahre im Container ?
    Das glaube ich nicht…….
    7 Jahre ?
    Ich bin erschüttert !
    Armes Deutschland.
    Karl

    • unzufriedener sagt:

      Naja, lieber sieben Jahre im Container als nach Altona!! Uns wurde ja anfangs gesagt das gebaut werde!

  2. Unzufriedener sagt:

    wo findet man den Petitionsausschuss?

  3. k.w. sagt:

    Es ist in der gesamten Stadtreinigung bekannt:
    niemand will nach Altona.
    Man braucht nur zu gucken, wer dort die Führung hat. Dann weiß man warum.
    Wo sind die Unruhen ? Altona.
    Wo sind die Klagehäufungen ? Altona.
    Wo wird die Führung bemängelt ? Altona.
    Wo fühlen wir uns verschaukelt ? Altona.
    Wo fehlt es an moderner Mitarbeiterführung ? Altona.
    Wo haben wir die Schnauze voll ? Altona.
    Wo ist die Leitung wiederholt peinlich aufgefallen ?…….
    Klingelt es ?
    Das schadet der Zusammenarbeit und unsere SRH.
    Wie lange will die SRH das noch so lassen ?
    Karl.

  4. Unzufriedener sagt:

    Hallo, apropos Krankenstand und Mobbing. Ich denke mal das Herr Leowald mit seinem neuesten Projekt, „UMZUG NACH ALTONA“ nicht gerade dazu beiträgt den Krankenstand zu senken bzw. für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen!

    Es kann einfach nicht angehen was Herr L. sich rausnimmt ohne Rücksicht auf die dort beschäftigten Mitarbeiter. Das ist ihm anscheinend so was von egal. Es geht ihm einzig und allein um sein Ego, alle unter seine Fittiche zu haben! Ist meine persönliche Meinung!

    Wir, ca. 100 Leute sind in der Abteilung „Sonderdienste Container“ 22113 Hamburg, Andreas-Meyer-Straße 41-43 (Recycling Höfe entsorgen, Kranwagen Unterflur, Container Entsorgung, Packer LKW u.ä) ansässig. Und dies seit ca. 7 Jahren. Unsere Abteilung hatte ursprünglich ihren Sitz am Bullerdeich 19, Bezirk Mitte. Wir wurden damals, also vor ca. 7 Jahren outgesourct, so nennt man das ja heute ;( weil dort Platz für Personal (Umstrukturierung) benötigt wurde. Wie auch immer, wir waren jedenfalls alle froh das wir nicht nach Region West, Bezirk Altona umziehen mussten. Denn dort wurden wir angegliedert. Gesagt wurde uns das wir zur Andreas Meyer Straße ziehen werden. Die Kollegen die hier arbeiten, wohnen auch fast alle in dieser Ecke Hamburgs! Und ich behaupte mal das 90 Prozent hier nicht weg wollen!! Die Stimmung hier ist derweil so was von erdrückend!! 6 Jahre hat H.Leowald uns in Ruhe gelassen. Und auf einmal fällt ihm ein das er doch will das alle rüber nach Altona sollen!! Ihm ist es hundertprozentig scheiß egal das die Leute jetzt einen noch längeren und stressigeren Arbeitsweg haben und noch früher aufstehen müssen! Die Leute kommen teils aus Winsen oder auch Lüneburg und müssen jetzt auch noch durch die ganze Innenstadt fahren! Hin geht es vielleicht noch, aber zum Feierabend steht man in der Stadt um die Uhrzeit im Stau!!! Und wir haben uns unseren Arbeitsplatz schließlich auch einmal (viele arbeiten hier schon seit 25 Jahre und länger) nach Lage unseres Wohnortes ausgesucht!!! Nachdem was ich gehört habe sind ca. 30 Versetzungen geschrieben wurden!
    Wir sind ja nun in der Andreas-Meyer-Straße in Containern untergebracht. Anfangs wurde uns gesagt, es werde hier für uns auf dem Gelände ein Gebäude gebaut. Wurde irgendwann widerrufen, aufgrund von giftigen Substanzen in der Erde! Komisch nur, das auf den benachbarten Grundstück ein neues Gebäude gebaut wurde! Dann hieß es, es wird in der Gegend ein Grundstück für uns gesucht, alles blablabla. Und das sieben Jahre lang, nichts gefunden??? Ich behaupte mal das war alles nur hinhalte Taktik. Und jetzt will H. Leowald urplötzlich auf Teufel komm raus in Altona hinter dem Salzbunker Platz für uns schaffen. Und was für ein Platz! Ich sage nur soviel, LKW gerecht ist etwas anderes!! Alles viel zu klein und zu eng! Parkplätze für unsere Pkw’s? Fehlanzeige! Ihm ist es wohl egal wo wir parken. Hauptsache wir erscheinen auf der Arbeit. Achso, angeblich soll das nur vorübergehend sein! Vorübergehend? Warum sollen wir dann erst nach Altona und anschliessend???

    Was sagt denn nun der PR zu der ganzen Umzugsaktion?? Kann ich euch sagen, da haben WIR keinen Einfluss drauf! Wie bitte?? So gut wie alle wollen bleiben und der will mir erzählen das er nichts machen kann!!! Wer’s glaubt….unglaublich!!

    Hinzu kommt ja noch, der Umzug bringt keinerlei Vorteile (Sprit sparen o.ä) Die Kippstellen sind fast alle auf dieser Seite Hamburgs. Das sagt fast jeder hier, das der ganze Umzug keinen Sinn ergibt!! Daher komme ich auch zu dem Entschluss das es H.Leowald nur darum geht alle unter seine Fittiche zu haben!!

    • Ricarda sagt:

      Dann muss wohl mal wieder eine kleine Anfrage an den Senat erfolgen – und: wendet euch bitte erneut an den Petitionsausschuss! Genau für solche Fälle gibt es ihn.

      • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

        Hi Ricarda,

        wäre wohl wirklich nötig und andere hier können dann mal gleich lernen, was solche Dinge bringen und bewirken können 😉

        Und eine Petition die gut aufgebaut ist könnte sicher „Wunder“ bewirken bei unseren AG und SRH, darüber sollten die Kollegen mit dir mal reden.

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Hi Unzufriedener ,

      natürlich kann ich und auch sicher andere Kollegen euch vollends verstehen, wenn man durch so eine Situation so gefrustet ist, das man schon in die Zukunft hin an andere Schritte denkt.

      Vor Jahren wie du schon erwähntest hatte man wohl die Hoffnung dort Bauen zu können und zu dürfen.
      Dieses hat sich anscheinend als Fehleinschätzung heraus gestellt und man darf anscheinend dort nicht bauen, obwohl man nebenan wie Du erwähntest anscheinend gebaut hat, was schon sehr merkwürdig erscheint.

      Wahrscheinlich wusste man dieses schon seit Jahren und euch dann dort oben Jahre lang in Containern zu lassen, was für einen Übergang zu einen evtl. Bau noch verständlich gewesen wäre, ist schon dreist und abgebrüht seitens de AG.

      Wie man schon länger gehört hat, herrschten dort bei euch keine gute sozialen Umstände, denn im Winter soll es mal kein heiß Wasser gegeben haben oder gar kein Wasser, weil die Leitungen wohl eingefroren waren.
      Dazu sollen die Sozialräume nicht sehr sauber gehalten worden sein, die Duschen wurden von Kollegen mit selbst mitgebrachten Spray gereinigt, Kollegen mussten den anderen unter der Dusche warnen das sie das Wasser anmachen würden, ansonsten würden sie sich durch heißes Wasser verbrennen, Duschköpfe und Halter sollen mehrfach im desolaten Zustand gewesen sein und die Toilettendeckel waren ebenso öfters defekt und die Vorratsspeicher für Warmwasser langte nicht für alle Kollegen.

      Trotz Meldungen hat es wohl sehr sehr lange gedauert, bis diesen Missstände nach gegangen wurde.
      Die Kollegen sollen bis heute mit uralten Spinden vorlieb genommen und Probleme mit ihren Spinden und Unterbringung mit ihren Zeug gehabt haben.

      So wie man hörte sollte es doch für euch möglich sein, das jeder sagen konnte wohin er möchte und es doch auch so umgesetzt werden sollte.
      Stimmt das ?
      Wenn ja, warum hat man euch jetzt in diese Situation gebracht?

      Genauso die vielen Samstage , ich glaube 14 an der Zahl plus mehrere Bereitschaften ist schon der Hammer, was sich AG und PR dort mit euch abgekniffen haben !

      Wo war bei diesen ganzen unserer PR ?!

      Da ihr am A… der Welt seit, kümmert sich auch kaum ein PR um euch, so wie man mehrfach hört.
      Es kommen wohl zu euch auch keine oder kaum Informationen an, so das man wirklich die Eindruck kriegen kann ihr seit denen allen sch… egal !

      Durch den längeren Arbeitsweg sollte man vielleicht alle gemeinsam bei euch überlegen zum Anwalt zu gehen und dieses auf „unzumutbare Belastung“ prüfen zu lassen.

      Denn mal ehrlich, wie viele Stellen werden in nächster Zeit bestimmt frei, ob in Bergedorf,Volksdorf,Bullerdeich oder Harburg.
      Man hört immer wieder von Kollegen und Stellen die wohl demnächst frei werden würden, durch Rente oder Teilzeit, da würde es doch sicher möglich sein euch weitgehend zu verteilen, sofern ihr es auch wollt.

      Das bis heute überhaupt die Andreas-Meyer-Str. zu Altona gehörte, hat wohl nie jemand bis heute richtig begriffen, denn beides liegt Geologisch weit auseinander und hat daher damit keinen Zusammenhang .

      Wahrscheinlich hängt es mit dem Löwen zusammen, der wie immer alles an sich reißt und nichts auf die Reihe bekommt und das schon seit Jahren !
      Alles lang machen, das kann er gut, das kriegt die ganze SRH über Altona mit oder auch schon ganz aktuell aus anderen Bezirken, wo er sich gerade aufhält.
      So hat er wohl wieder den Dorfsheriff raus hängen lassen und einen anderen Fahrer in einen anderen Bezirk lang gemacht, wie man hört.
      Genaueres wird sicher demnächst noch bekannt 😉

      Vielleicht musste sich die Andreas-Meyer-Str. wegen des an sich reißenden Löwen deswegen seine zugehörig nach Altona nennen, denn ansonsten würde z.B. Bullerdeich viel dichter liegen, wo man hätte schon längst wieder zugehören können wie zur Zeiten vor dem outsourcing und so würde sich für euch zumindestens vom Arbeitsweg nichts ändern.

      Denn wie man ebenso in letzter Zeit hört, soll es oben bei euch auf der Ecke ein Grundstück geben, was die Stadtreinigung von einer Möbelfirma wohl übernommen hätte.
      Es soll wohl für die offensive der neuen 400 – 600 neuen Kollegen gelten.
      Wie groß und ob ihr dort auch mit unter kommen könntet, weiß wohl keiner, außer unser AG oder PR.
      Vielleicht einfach mal nachfragen und diese darauf ansprechen, spätestens auf unserer PR-Versammlung am 01.04.17 !
      Und dazu gibt es auch die andere Meldung, die SRH würde nach jahrelangen Interesse am Grundstück des TÜV am Bullerdeich wohl die Möglichkeit kriegen dieses Gelände für sich zu kriegen.
      Sollte dieses sich bewahrheiten, so hätte man sicher auch dort eine Möglichkeit euch unter zu bringen.
      Räume und Büros wären wohl zu genüge vorhanden und Parkplatzmöglichkeiten ebenso für die LKW.
      Auch dieses solltet ihr mal ansprechen und klären, den Infos über so was oder anderes erhalten wir doch alle schon länger in unserer SRH nicht mehr und wenn dann nur über die Gerüchteküche.
      Und dann wundert man sich das Spekulationen in unserer SRH auftreten und andere werden dann dafür verantwortlich dafür gemacht 😉

      Da ihr sehr wahrscheinlich die momentane Umsetzung in einen anderen Bezirk erst einmal nicht verhindern könnt, so habt ihr wie du meintest 90 % unzufriedene Kollegen.

      D.h. wenn ihr 90 von 100 unzufriedene Kollegen habt, dann solltet ihr euren Unmut mit einer evtl. Beteiligung an der Abwahlliste des PR kund tun.
      Jede Stimme zählt und wäre sehr wichtig 😉

      Übrigens, Deine Sichtweise keinen Sprit zu sparen und lange Kippwege zu haben ist aus meiner Sicht ebenso nachvollziehbar und löst nur noch mehr Kopfschütteln bei mir und anderen aus.
      Dieses handeln zeigt nur noch viel mehr das Dilettantentum innerhalb der SRH 😉
      Aber andere dürfen es dann wieder mit „Überstunden“ ausbaden, ist natürlich auch wieder einmal eine prima Lösung ;-(

      Spannend wird es in Zukunft sowieso noch für uns alle, denn wenn es eines Tages nur noch MVB und MVR geben sollte, Stapelfeld irgendwann ganz wegfällt und wir dann bei Revisionen der Verbrennungen längere Wege fahren müssten, ob dieses mit einkalkuliert wird oder nicht ?!
      Denn ansonsten wird es spätestens dann wenn es nicht mit berücksichtigt werden sollte zu massenweise Überstunden kommen, die natürlich selbstverständlich nicht zu leisten wären und daher die Touren nicht fertig gemacht werden könnten 😉

      Daraus sollte unser AG und PR für die Zukunft gelernt haben und schon einmal berücksichtigen, denn ansonsten wird unser AG weiter mit seinen Angestellten anecken .

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

      • Unzufriedener sagt:

        zu den Zuständen der Toiletten bzw. der Duschen kann ich sagen, ja da waren Missstände. Aber ich denke mal die wurden mehr oder weniger hervorgehoben und zum Thema gemacht um die Suche nach einen neuen Platz bzw. Gebäude voran zu treiben. Bestimmt nicht um schnellstens nach Altona zu kommen 😉
        Also mich hat das mit der unregulierten Wasserzufuhr weniger gestört. Wenn zb. die Dusche kein heißes Wasser mehr hergab, bin ich einfach in einen anderen der insgesamt 4 Duschräume gegangen. Da ging es dann. War zumindest bei mir so. Und wenn ich dann mal tatsächlich nicht warm duschen konnte, was sehr selten war, bin ich eben so nach Hause gefahren und habe dort geduscht. Und mit dem Spind bin ich auch zufrieden, ich jedenfalls. Also will mal so sagen, ich würde jeden Missstand hinnehmen um nicht nach Altona zu müssen 😉 Eben auch wegen dem längeren Arbeitsweg!

        Ja natürlich konnten die Kollegen sagen wo sie denn gerne hin wollten. Das war es aber auch schon. Denn dort wo sie verständlicherweise hin wollten, nämlich hier in der Nähe, also am Bullerdeich, ist kein Platz frei! Bis jetzt zumindest nicht. Aber es geschehen ja bekannterweise noch Wunder! Der Umzug soll ja erst zum 01.07.2017 stattfinden.

        • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

          So, sehr verehrter AG,SRH und Herr Prof. Dr. Siechau !

          Wenn sie und andere hier diesen Text des Kollegen, in diesen Fall von der Andreas-Meyer-Str. oder vielleicht auch von anderswo her Lesen würden, was mag ihn daran als aller erstes auffallen ?!

          Sehen Sie vielleicht genauso wie ich und andere einen verzweifelten und ängstlichen Kollegen der trauriger weise alles hinnehmen würde, auch wenn es keinen arbeitsgerechten Arbeitsplatz bedeuten würde ?!
          Und das schon Jahre lang !?

          Stellen sie sich so zufriedene Mitarbeiter am,mit und um ihren Arbeitsplatz vor ?

          Möchten Sie nach ersten Versprechungen es würde gebaut werden, 7 Jahre (!) lang in Containern Arbeiten ?

          Würden Sie die gesamten dauerhaften Zustände die bekannt und auch hier schon erwähnt wurden so lange hinnehmen ?

          Da Sie bestimmt schon länger gewusst haben was mit den Kollegen in der Andreas-Meyer-.Str. passieren soll, warum haben Sie diesen nicht schon länger reinen Wein eingeschenkt ?

          Ich glaube es ist an der Zeit zu erkennen, dass Sie diesen Kollegen in der Containerabteilung für diese ganzen Jahre was schuldig sind.
          Nehmen sie diese Sorgen und Ängste ernst und biegen sie diese Sache schnell gerade.
          So sollte und kann man nicht mit Mitarbeitern umgehen, die Jahre lang die Abteilung hoch gehalten haben und zum Dank erhalten sie jetzt dieses für sie unzufrieden Ergebnis.

          Sie sollten mal in ihr innerstes gehen und ehrlich zu sich sein,dann müssten sie sicher das selbe für sich feststellen.

          LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

          • Unzufriedener sagt:

            Viele von uns sind traurig und auch sauer weil wir allem Anschein nach Altona müssen. Ich sehe morgens wenn ich komme in das ein oder andere Gesicht und erkenne die Ohnmacht der Mitarbeiter. Die Stimmung ist sehr, sehr bedrückt bei uns. Ich würde mir so sehr wünschen das sich Herr Leowald doch noch einmal besinnt und uns hier in der Andreas Meyer Straße lässt.

            Carpe diem

          • Ricarda sagt:

            Ach du Elend. Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Du sprichst nicht über Jesus, sondern über Leowald! Das bring ich nicht mit der Vokabel „besinnt“ in Verbindung. Das hat etwas mit nachdenken zu tun, abwägen, berücksichtigen, in Betracht ziehen, erwägen… Passt nicht wirklich zu Leowald, oder?

  5. Unzufriedener sagt:

    Hallo, ich kann mir sogar vorstellen das R.Hahn, was den Umzug (widerwillen) der Container Abteilung von der Andreas-Meyer-Straße nach Altona betrifft, zugestimmt hat! Wie gesagt, ich weiß es nicht. Aber vorstellen kann ich mir das!
    Weil, niemand will nach Altona! Ich schreibe da noch mal was…

    • Ricarda sagt:

      Fragt doch einfach mal die Kollegen vom Personalrat.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Aber Ricarda, du weißt doch ohne die Erlaubnis des 1.Vorsitzenden dürfen die anderen doch nichts sagen 😉

        Vielleicht sollten die anderen PR sich mal über Hörigkeit Gedanken machen und ob das so alles richtig ist was sie sich von so einer Witzfigur alles gefallen lassen müssen !?

        Wer den Film „Die 12 Geschworenen“ kennt weiß, das am Anfang ein Mann mit seiner Meinung gegen 11 andere steht und er es am Ende schafft durch streuen von zweifel und Argumenten, das der Jenige am Ende nicht verurteilt wird, weil es bei den Geschworenen keine richtige Einigung gab.

        • Ricarda sagt:

          Ich weiß von einigen ehemaligen Personalratsmitgliedern, was sich dort abgespielt hat. So viele Rücktritte kommen ja nicht von ungefähr. Darüber wird noch zu reden sein.

          • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda !

            Einer hat das sagen und alle kuschen !

            Warum eigentlich ?

            Dieses Verhalten kann man auch anderen PR ankreiden, denn wer eine andere Meinung hat als andere und besonders wie der eine, der sollte diese auch vor sich und anderen vertreten können.

            Ansonsten sitzt man in einen Boot mit dem einen und begibt sich auf dem selben Level.

            Kann deswegen sich der eine oder andere PR überhaupt noch in den Spiegel schauen ?
            Ich glaube das können nur die PR, die leider (!) inzwischen schon zurück getreten sind, weil sie damit nach ihren Gewissen gehandelt haben dieses nicht mehr mittragen zu können !

            Wenn anstand beim jetzigen PR überhaupt noch vorhanden sein sollte, müssten sie einsehen geschlossen zurück zu treten und damit die Möglichkeit für Neuwahlen zu geben.

            Die Variante der drohenden Auflösung per Gericht per Abwahlliste dürfte den Höhepunkt an Peinlichkeit spätestens dann erreicht haben.

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

          • Ricarda sagt:

            Einige sind ja nicht freiwillig zurück getreten. Wenn Hahn Kollegen nach Abmahnungen und Kündigungsandrohungen ins Gesicht sagt, dass es ja mal den Richtigen trifft und er die Kündigung auf jeden Fall unterschreiben wird (mit Gremium oder dran vorbei?) und damit all jene Personalräte aufgeschaltet werden, wie es wagen, im Gremium zu widersprechen, dann ist das schon ein merkwürdiges Selbstverständnis der macht. Auf meine Fragen, ob die Betroffenen mal mit anderen Personalratsmitgliedern drüber gesprochen haben, erhielt ich stets ein NEIN. So glaubt jeder, nur ihm sei es so ergangen. So schaltet man jede Konkurrenz aus.

            Ich habe sowieso nicht verstanden, warum Hahn wieder zum Vorsitzenden gewählt wurde. Das ist doch kein Automatismus.

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Hi Unzufriedener !

      Als unzufriedener bist Du hier und bei anderen Kollegen in der SRH in guter Runde 😉

      Da der 1.Vorsitzende eine unerträgliche nähe zur Geschäftsleitung genießt, kann das was du vermutest durchaus stimmen ,sehr nahe liegen und dürfte daher auch keinen mehr wundern.

      Aber das ist leider nicht der einzige Bock den er mal wieder gegen uns und für den AG geschossen hätte.

      Bin jetzt schon gespannt was du noch schreiben wirst 😉

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

      • Der Bremer sagt:

        Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat nun noch eine weitere Ausnahme vom Zustimmungserfordernis aufgestellt: nach Ansicht der Erfurter Richter stellt ein Firmenumzug innerhalb derselben Stadt oder Gemeinde keine mitbestimmungspflichtige Versetzung dar. Denn der Arbeitsort ist nicht ein bestimmtes Betriebsgelände, sondern der örtliche Sitz des Betriebs – und der ändert sich bei einem ortsinternen Firmenumzug ja nicht.
        Dementsprechend scheidet hier auch ein Mitbestimmungsrecht des Personalrats aus.

        Ändert sich durch den Firmenumzug die Tätigkeit oder die Vergütungsstruktur des betroffenen Mitarbeiters, gilt diese Einschränkung des Mitbestimmungsrechts nicht! Inhaltliche Veränderungen der Arbeitsbedingungen unterliegen also immer der Mitbestimmungspflicht.

        Ergo,der Betrieb kann ohne den Personalrat handeln….keine Mitbestimmung in diesem Fall.

        • Ricarda sagt:

          Ich habe in einigen Akten Versetzungen, Tätigkeitsänderungen und Lohnrückstufungen gesehen, die nach aussagen der Betroffenen durch massiven Druck zustande gekommen sind. Unsere Strafanzeigen wegen Nötigung wurden leider nicht weiter verfolgt, da die Staatsanwaltschaft in der Drohung „sonst in orange zu gehen“ keine Androhung eines Übels sah. Jemanden mit einer Panikstörung in einen engen Raum in die spüle zu versetzen, der dann einen Nervenzusammenbruch erleidet, ist schon mehr als grenzwertig. Ich bezweifel, dass sich das Gremium mit den Vorfällen beschäftigt hat. Aber einige Personalräte, und insbesondere Hahn, wissen ganz genau, was da los ist. Das muss an die Öffentlichkeit!

          • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda !

            Das sind alles Fälle die natürlich durch AG und unseren PR nicht an die Oberfläche kommen sollen, so das die Allgemeinheit in der SRH erst gar nichts davon mitbekommen soll.

            Aber irgendwann kommt alles nach für nach ans Tageslicht und dann wird für einige ihre Vergangenheit und ihre Taten sie einholen 😉

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

          • Ricarda sagt:

            Ich muss leider bei einigen Rücksicht nehmen auf den Gesundheitszustand. Sonst wäre hier viel mehr an der Öffentlichkeit. Aber irgendwann wird es den Leuten besser gehen und dann reden sie drüber.

  6. k.w. sagt:

    Der Personalrat – besonders der 1. Vorsitzende – ist nicht mehr zu halten.
    Die Art und Weise in der er sich gegen uns gestellt und uns verarscht hat, ist flächendeckend bei der Belegschaft bekannt geworden.
    Wenn sich ein PR ohne jede Not erlaubt Nachteile für uns Kollegen zuzulassen, oder sogar zu erzeugen, dann ist es höchste Zeit ihn zu vertreiben. Das ist mehrfach bei der SRH geschehen.
    Ein guter PR nützt Arbeitgeber und Kollegen gleichermaßen.
    Ein schlechter verbreitert nur den Graben zwischen AG und AN.
    Daran kann kein Arbeitgeber ein Interesse haben.
    Und nun ist es aus.
    Karl.

    • Der Bremer sagt:

      Dann bringt es doch endlich mal auf den Punkt und schreibt doch mal was der 1. zu verantworten hat.
      Lasst uns wissen was ihr wisst,aber bitte nur was ihr auch wirklich wisst und belegen könnt.
      Bin mal gespannt ob was von euch zu lesen ist….

      Ich hoffe ihr sitzt nicht im „Glashaus“…😉

  7. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    Schnappschüsse können manchmal aber auch gut werden 😉

    In der Vorbereitung befindet sich wohl einiges, die Geduld bringen wir bis zur Versammlung auch noch auf und das Konzept wird sein, die neuen werden ins kalte Wasser springen müssen und sich nach und nach fortbilden und beweisen.

    Nur Krebsgeschwüre müssen wenn sie erkannt werden und immer größer werden sofort entfernt werden, bevor der Patient sterben wird.

    Deshalb muss der jetzige PR mit seinen 1.Vorsitzenden schnellstmöglich entfernt werden, bevor er noch weitreichenderen Schaden anrichten kann wie bisher !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz deutschland

    • Ricarda sagt:

      Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Ich bevorzuge nachhaltige Konzepte. Das setzt voraus, dass die neue Mannschaft bereits Gewehr bei Fuß steht. Was nützt es denn, den alten Personalrat zu stürzen, wenn niemand bereit ist, für einen neuen Personalrat zu kandidieren? Dann würde ja nicht einmal das Verwaltungsgericht zustimmen. Zuerst brauchen wir eine neue Mannschaft, die die Arbeit als Personalrat auch machen will – und kann.

      In der freien Wirtschaft kann man einen Betriebsrat stürzen und keinen neuen wählen. Im Öffentlichen Dienst ist das eher nicht möglich. Wenn der alte Personalrat gestürzt wird und kein neuer gewählt werden kann, weil die Leute fehlen, dann setzt das Verwaltungsgericht jemanden ein. Damit ist euch nicht gedient, denn darauf habt ihr dann gar keinen Einfluss mehr.

      Soweit ich informiert bin, bereiten sich einige auf diese Aufgabe vor. Man muss ihnen aber auch die Zeit geben, entsprechende Seminare zu besuchen. Dazu gehören die Grundlagenseminare für die Personalratsarbeit. Wer nicht einmal weiß, wie er eine Personalratssitzung einberufen muss, wie eine Tagesordnung auszusehen hat, ein Protokoll oder wie ein Beschluss formuliert werden muss, der scheitert unweigerlich in der Praxis. Es ist unfair von Kollegen zu erwarten, dass sie das quasi über Nacht lernen.

      Personalratsarbeit ist Teamarbeit. Ein Team entsteht auch nicht über Nacht. Deshalb wäre es sinnvoll, dass wir am 01.04.2017 miteinander reden. Jeder, der es wünscht darf mich dort ansprechen und ich werde meinerseits das Gespräch suchen. Dann vereinbaren wir einen Termin nach der Personalversammlung und schauen, wie wir eine Mannschaft auf die Beine stellen können und wie ich das unterstützen kann.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Hi Ricarda,

        wenn irgendwo in der wirtschaft ein neuer Betriebsrat gegründet wird, sind meist auch nicht gleich alle geschult und besuchen dann nach und nach ihre Seminare.
        Nichts anderes würde evtl. bei uns passieren, nur das einige jetzt schon Erfahrung mitbringen und auch ein bisschen geschult wären.
        Es werden nicht alles nur neue und junge Kollegen sein und somit werden sicher auch noch „alte Hasen“ unter ihnen sein und bleiben auf diesen Gebiet.

        So wie man nämlich hört und mitkriegt gibt es Bewegung auf diesen Gebiet und das wir ohne oder nur wenige dastehen würden glaube ich nicht.
        Vielleicht sind auch die ehemaligen Kollegen die wegen des 1.Vorsitzenden zurück getreten sind wieder und nochmals sich für das Amt zur Verfügung zu stellen ?!

        Planen kann man viel im Leben, aber man kann auch den richtigen Moment verpassen.
        Sehen ob es das richtige ist was man in diesen Moment tut, kann man nur wenn man handelt.
        Das hinterher mit was wäre wenn gewesen, hilft ein leider dann nicht mehr weiter !

        Und es wird hier auch keiner verlangen über Nacht alles erlernen zu müssen, denn diese Zeit muss man einen evtl. neuen PR auch geben um sich weiter Fortzubilden.

        Ich hatte schon erwähnt, das der neue PR sich als Team bilden muss, wobei jeder seine momentane Erfahrung mit einbringen muss um gemeinsam in dieser so schwierigen Anfangszeit voran zu kommen.

        Daher würde ich mir auch wünschen, das diejenigen die Interesse zeigen für dieses Amt sich jetzt schon bei Dir melden und nicht den Fehler machen wie der alte PR dich zu meiden.
        Gerade in Zusammenarbeit mit Dir kann der evtl. neue PR nur von Lernen !

        Deshalb liebe Kollegen die evtl. sich für dieses Amt zu Verfügung stellen würden, wendet euch ohne Scham, Angst und Vorurteile an Frau Rolf, ob alleine oder mit Unterstützung anderer und tauscht euch mit ihr aus.

        Ich weiß wir können es gemeinsam alle (!) schaffen unsere aller SRH auch intern wieder auf Kurs zu bringen.

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

        • Ricarda sagt:

          Jetzt verwechselst du Äpfel mit Birnen!

          Es gibt auch Personalratsneugründungen, z. B. wenn eine kleine Stadt eine städtische Kita eröffnet. Das kannst du nicht mit einem Gremium vergleichen wie einem Hamburger Personalrat, der neben der üblichen Personalratstätigkeit im Aufsichtsrat sitzt, sich mit dem Gesamtpersonalrat von Hamburg absprechen muss, gewerkschaftlich organisiert ist, mit Vertrauensleuten arbeitet usw.Damit möchte ich niemanden entmutigen zu kandidieren. Man kann alles lernen, und auch im Aufsichtsrat wird nur mit Wasser gekocht. Aber mal eben nebenbei wird das nichts. Es geht auch um Verantwortung für die Kollegen.

          • Der Bremer sagt:

            Das hast du ausnahmsweise mal recht…
            Und wenn man sich mal manch Personalrat anschaut hat er sicherlich mehr als 8 Arbeitsstunden am Tag und danach dann auch noch die Lehrgänge plus Seminare am Wochenende..

          • Ricarda sagt:

            Bei den Seminaren machen die sich aber nicht tot. Ich weiß, wie es da zu geht.

          • Der Bremer sagt:

            Hier geht es nicht ums tot machen sondern um den zeitlichen Aufwand…
            Diesen kannst nicht mal du leugnen.

            Da du ja auch Kollegen vertrittst oder berätst die gegen die Überstunden bei der srhh geklagt haben,hoffe ich mal das die nicht in den Personalrat wollen..

          • Ricarda sagt:

            Ich habe vorgeschlagen mit einer freien Liste zu starten. Wenn es nach mir ginge, würden alle Unzufriedenen sich zur Verfügung stellen.

            Dass jene, die geklagt haben vor versammelter Mannschaft von Leowald als faul beschimpft werden, obwohl sie nur ihr demokratisches Recht in Anspruch genommen haben, geht gar nicht und wird auch noch ein Nachspiel haben.

  8. Der Bremer sagt:

    Was gibt dir eigentlich das Recht dich in interne Angelegenheit der Srhh ein zu mischen,bist du mittlerweile Angestellte bei der srhh ?
    …wenn wir siegen…
    …wer Interesse hat spricht mich an…
    ich hab das Gefühl das ihr auf der Stelle tretet und jeglichen Strohhalm versucht zu ziehen der euch in die Hände kommt.!
    Was haben denn eure Petitionen,kleine Anfragen und was weiß ich noch gebracht….?

    Kann es sein das die Srhh doch kein Soooo schlechter laden ist ,wie ihr gerne möchtet ?

    In deinem Blog werden Sachen geschrieben die einfach nicht richtig und rein spekulativ sind.
    Vermutlich wirst du das auch noch merken wenn du nicht all zu verbort und blind bist.

    Und um das gleich noch hinterher zu schreiben…
    Nein,sicherlich ist nicht alles optimal bei der Srhh aber es ist zu 100% besser als es hier von manchen geschrieben wird.

    • Ricarda sagt:

      Ich will dir sagen, was mir das Recht gibt: die SRR ist eine 100%ige Tochter der Stadt Hamburg und ich bin eine Bürgerin der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Steuer- und Gebührenzahlerin bin ich quasi Arbeitgeberin aller Lohn- und Gehaltsempfänger der Stadt Hamburg und ihrer Tochterunternehmen. Das gibt mir das Recht mich einzumischen, Misstände anzusprechen und ggf. Politiker abzuwählen oder durch kleine Anfragen und Petitionen zum Rücktritt zu bewegen. Ich hätte sogar das Recht eine Demonstration zu organisieren.

      Das sind Bürgerrechte, die durch unser Grundgesetz verbürgt sind.

      Selbst wenn ein Unternehmen nicht staatlich ist, geben mir Gesetze die Möglichkeit, mich in interne Angelegenheiten einzumischen, beispielsweise dann, wenn gegen Arbeitsschutzgesetze, Jugendschutzrechte oder Umweltschutz verstoßen wird oder wenn Manager Bilanzen fälschen, sich die Taschen vollstopfen. usw.

      In einer Demokratie haben wir diese Rechte nicht nur, wir sollten sie auch als Bürgerpflicht verstehen.

      Wenn Aufsichtsgremien versagen, wie im Fall der SRH, weil man kaum gegen den Filz an kommt – das ist meine persönliche Meinung – dann hilft nur Öffentlichkeit. Was bisher online ist über die SRH ist nicht einmal die Spitze des Eisberges. Ich bin noch immer sehr zurückhaltend mit Informationen.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Hi Ricarda,

        natürlich hast du mit Deinen Beitrag komplett recht und es zeigt doch nur einmal mehr auf, das die Kollegen der SRH sich mit vielen Dingen von Rechten und Pflichten nicht auskennen.

        Dieses kann man ihnen erst einmal nicht übel nehmen, weil man es Jahrelang auch nicht brauchte, denn es lief für alle zufriedenstellend.

        Nur jetzt seit Jahren läuft es nicht mehr zufriedenstellend für die meisten Kollegen in der SRH und so müssen sich die Kollegen der SRH daran gewöhnen für ihre Rechte und Pflichten einzustehen und sich darum zu kümmern, weil unser AG für alle ersicht und erkennbar schon länger andere Wege geht, die Rechte der Arbeitnehmer beschneiden sollen.

        Aber vielleicht wird dieser Kollege auch eines Tages etwas schlauer und belesener, so das er früher oder später über sein jetzigen Beitrag nur den Kopfschütteln wird 😉

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und andere in ganz Deutschland

        • Ricarda sagt:

          Gut Ding will Weile haben, sagt der Volksmund. So hitzig wie ihr waren die Mitglieder vom Arbeitskreis VW auch. Glaubt mir, ich kann das gut verstehen. Was haben die sich gefetzt! Aberl letztlich saß Piech lange immer am längeren Hebel.

          Nun sagt der Volksmund auch: „Der Krug geht so Land zu Wasser, bis er bricht.“ Irgendwann ist das Fass zum überlaufen voll und nur ein winziger Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen. Wir alle spüren ja, wie sehr es brodelt.

          Meine Aufgabe sehe ich darin, die positiven Kräfte zu sammeln, zu bündeln, zu ordnen, in einem Konzept zu formieren und dann frei zu setzen, wenn das Konzept steht und es sich durchsetzen kann.

          Wer hätte gedacht, dass Piech einmal fällt. Ich habe es immer gewusst, weil wir alle alt werden und sterben. Hans Albers hat gesungen: „Das letzte Hemd hat leider keine Taschen“. Ob Piech, Hartz oder Winterkorn, Siechau, Merkel oder Scholz, sie sind allesamt sterblich, so wie du und ich. Und wenn es so weit ist, wie stehst du dann da?

          Ich wusste mein ganzes Leben lang, ich würde mir auch dann noch in den Spiegel sehen können.

          Können das die Siechaus und die Winterkorns und die Merkels auch von sich sagen?

          Insofern: alles geschiet zur richtigen Zeit. Wir haben keine Eile. Das Leben findet den richtigen Moment.

          • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

            Hi Ricarda,

            diese Leute sind eiskalt und haben kein schlechtes Gewissen, denn das lassen sie sich gut bezahlen 😉

            Ein schlechtes Gewissen kennen diese Leute nicht, denn der Witz an der Sache ist, sie meinen allen erstes sie würden das richtige tun.

            Bis der Tag des bösen erwachen kommt !

            Dieser Tag ist schon lange überreif und wir alle bei der SRH haben es satt noch länger zu warten und uns weiter von einen zur Geschäftsleitung nahe stehenden und unfähigen PR und 1.Vorsitzenden an der Nase herumführen und verkaufen zu lassen !

            Das der 1.Vorsitzende wohl schon bald zurück treten würde ist das neuste Gerücht.
            Will man damit eine Schmach durch eine Abwahlliste umgehen ?

            Nie war ein PR innerhalb der SRH so peinlich wie dieser !

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

  9. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    immer wieder das liebe Geld und dann wie immer vollkommen übertrieben 😉

    Und richtige Entscheidung dieses nicht zu machen, denn so wie Du schon meintest in Bewegung kommt man ins Gespräch und davon wirst Du bestimmt reichlich Kollegen treffen.
    Am besten ab 07:00 Uhr, dann sind meist schon die ersten da.

    Das eine Unterschriftenliste zur Abwahl des PR unterwegs sein soll hört man immer öfter, ist aber auch kein wunder bei der menge unzufriedener Kollegen mit dem PR und vor allem mit seinen 1.Vorsitzenden 😉
    Der PR könnte sich dann durch die Unterschriftenaktion nicht nur draußen, sondern auch drinne recht warm anziehen.
    Ich an seiner Stelle würde mir gaaaaanz große Sorgen bis dahin schon einmal machen, was an diesen Tag auf den PR und der Geschäftsführung einschlagen könnte !?

    Sicherlich, da gebe ich Dir recht , wäre es schöner und besser eine richtige Mannschaft schon im Hintergrund zu haben.
    Aber selbst wenn nicht, wird die Zeit der Zeit zeigen was sich ergibt oder was sich von alleine bilden wird.
    Die Zeichen und die Zeit war noch nie so günstig wie jetzt einen Wechsel herbei zu führen, um diesen Maroden PR abzuwählen.
    Noch länger warten wäre fatal für die SRH und uns alle !

    Auch wenn andere sich dann fühlen würden, als wenn sie ins kalte Wasser springen müssten, irgendwann muss man anfangen , denn den optimalen Moment gibt es sowieso nie dafür .
    Und nochmals erwähnt, es wird keinen der Kopf abgerissen, solange man die Kollegen nicht wie der jetzige PR verar…t !
    Wenn es zu Fehlern kommen sollte, wissen die Kollegen jetzt schon, wir haben einen noch unerfahrenen PR, aber auch dieser wird sich weiterbilden und so wie es eigentlich sein soll auch durch mehrere PR vertreten, so das nicht einer sowie heute sich über alle hinwegsetzen tut.
    Aller Erfahrung zusammen tun wäre das erste Konzept !

    Vielleicht denken einige auch schon drüber nach oder organisieren sich im Hintergrund, wer weiß 😉

    Deswegen bin ich auch der Meinung, egal was auf uns alle danach zukommen mag,es muss unbedingt getan werden :

    „Der jetzige Personalrat und sein 1.Vorsitzender muss ohne wenn und aber abgewählt werden !“

    Habt keine Angst davor Nägel mit Köpfen zu machen und habt auch keine Angst mit Frau Rolf ins Gespräch zu kommen, keine Angst sie beißt nicht 😉

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

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