Stadtreinigung Hamburg – Überstunden

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Ich freue mich immer, wenn
von Euch Nachfragen kommen und
ich beantworte sie gern, wenn ich kann.

Es geht um den Gerichtstermin
wegen einer Sicherheits-Schulung
nach der regulären Arbeitszeit,
die als Überstunden geleistet werden sollten.

Als das Urteil verkündet wurde, erklärte die Richterin die Gründe der Kammer wie folgt:

Begründung des Gerichts:
Es ist nicht einzusehen, dass die alte Praxis, diese Arbeit
innerhalb der regulären Arbeitszeit zu organisieren,
nicht beibehalten wird.

Dabei spielt es an sich ja keine Rolle, ob es sich nun um Überstunden handelt,
die wegen einer Sicherheits-Schulung geleistet werden sollen oder um Dienstgespräche, oder um eine mangelhafte Touren-Planung.

Es wurde sehr deutlich, besonders durch die Nachfrage eines Richters,
dass Überstunden nur ausnahmsweise geleistet werden dürfen,
nach ordnungsgemäßer Anhörung des Personalrates
und nicht gleich 
für das ganze Jahr 2016, wie es hier gemacht wurde.

Überstunden sind die Ausnahme, nicht die Regel !

Diese Nachfrage machte deutlich, worum es der Kammer ging:

Auf Nachfrage des Gerichts, ob auch auf die Zukunft gerichtet
mit diesem Verfahren gerechnet werden müsse, bejahte Justel dies.
Auf weitere Nachfrage, warum man nicht zur alten Regel zurück kehren würde,
erklärte Frau Supper, das könne sie nicht im Rahmen eines Gerichtsverfahrens,
sie sei ja nicht die Geschäftsleitung.

Dieses Urteil drückt auch die Wertschätzung des Gerichts aus,
für den harten Job, den unsere Müllmänner Tag für Tag machen.
Es ist unzulässig, ihnen noch mehr abzuverlangen.

Ich hoffe, dass diese Erklärung des Gerichtsverfahrens Euch weiter helfen und Euch bei euren Diskussionen unterstützen.

Sollte es weitere Fragen geben, meldet Euch.
Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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32 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Überstunden

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Tri tra trullala, tri tra trullala der Sie… ist wieder da 🙂

    Vor ausverkauften Publikum lief heute die Vorstellung :

    “ Sie… weiß nicht mehr ein noch aus “

    In den Hauptrollen :

    Sie…, Altona,Bullerdeich

    Stargäste heute :

    Büro Angestellte vom Bullerdeich

    Regie :

    Sie…

    Um was ging es in dem Stück ?

    Heute sind Kolonnen in Altona unter gelaufen, obwohl sie es nicht hätten müssen und Gewerbliche sind von Altona zum Bullerdeich ausgeliehen worden !

    Auf den ersten Blick wegen der Unterbesetzung nichts ungewöhnliches, würde man denken, weil es seit langen nur so läuft und deswegen die Kollegen auch körperlich nicht mehr können und daher krank sind/werden.

    Nur der Clou folgt auf den fuße, denn es wurden wegen Probleme am Bullerdeich(Tourenplanung März und über 12 Wochen Überstunden) Gewerbliche von Altona nach Bullerdeich geschickt um dort aus zu helfen.

    Durch Inkompetenz und Dilettantismus unseres AG müssen die Kollegen in Altona drunter leiden was am Bullerdeich verbockt wurde !

    Und genauso müssen die Kollegen am Bullerdeich schon seit März durch immer wieder kehrende Überstunden leiden und sind genauso körperlich fertig, wie die Kollegen in Altona.
    Denn dort ist Unterbesetzung schon lange an der Tagesordnung oder sogar die vollbesetzten Kolonnen müssen (!) anderen unterbesetzten Kolonnen helfen !

    Dieses alles ist einer schlechten Tourenplanung und fehlender Menschenführung des AG zu schulden.

    Der AG tut sich sichtbar schwer mit einen momentanen Urteil klar zu kommen, was zwar noch nicht rechtskräftig ist, weil die SRH so wie man hört in Berufung gehen wird, was begründet ist so wie ich es schon geschrieben hatte, Sie aber nur auf Zeit spielt und dadurch für die Zukunft umplanen muß weil sie die Berufung verlieren wird.

    Auch wenn der 1.Vorsitzende des PR meint der Arbeitgeber macht trotz des Urteil alles richtig, trifft dieses wegen der noch nicht Rechtskräftigkeit zu, nur macht der AG trotzdem mit den Kollegen sein Spielchen weiter mit Drohung und Abmahnungen, dann befindet er sich auf einen schmalen Grad des Vorsatzes !!!
    Deswegen kann jeder Kollege diese Abmahnung dankend annehmen und der AG macht sich vor Gericht immer mehr lächerlich und unglaubwürdig !

    Diese Situation hat der AG sich selbst zuzuschreiben mit seinen Fehlverhalten im Betrieb und vor Gericht !

    Nun aber zurück zur geschehen Vorstellung und zum Showdown des Tages .

    Am Bullerdeich sind heute doch tatsächlich Büro Angestellte wie auch schon in der Vergangenheit mit Kolonnen in Orange raus gefahren !
    Man weiß wohl anscheinend beim AG nicht mehr ein noch aus, denn überall entstehen immer wiederkehrende Baustellen die nicht besetzt werden können 😉

    Oder werden/wurden die Büro Angestellte etwa vielleicht auch unter Druck gesetzt mit raus zu fahren ?!

    Was würde wohl die BG oder das Amt für Arbeitsschutz dazu sagen, gerade wenn einer dieser einen Unfall haben sollte und sogar die Kellertreppen runter fällt oder im Straßenverkehr sich verletzt ?!
    Und hat überhaupt für diejenigen eine Sicherheitsunterweisung stattgefunden ?!
    Und das ganze als Büro Angestellter.

    Wird Zeit das sich die BG und das Amt für Arbeitsschutz der Sache annehmen, bevor evtl. die Kollegen noch zu Schaden kommen sollten und die BG und das Amt für Arbeitsschutz Schwierigkeiten macht !

    Darüber Nachlesen kann man dieses hier :

    Arbeitssicherheits Gesetz und der Vorsorge Verordnung der DGUV (deutsche gesetzliche Unfallversicherer).

    Ein Service des Bundesministeriums der Justiz in
    Zusammenarbeit mit der juris GmbH – http://www.juris.de

    Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge
    (ArbMedVV) -Auszug-
    DGUV- Richtlinie
    ArbMedVV
    Ausfertigungsdatum: 18.12.2008
    Vollzitat:
    „Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge vom 18. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2768), die zuletzt durch
    Artikel 5 Absatz 8 der Verordnung vom 26. November 2010 (BGBl. I S. 1643) geändert worden ist“
    Stand: Zuletzt geändert durch Art. 5 Abs. 8 V v. 26.11.2010 I 1643
    Fußnote
    (+++ Textnachweis ab: 24.12.2008 +++)
    Die V wurde als Artikel 1 der V v. 18.12.2008 I 2768 von der Bundesregierung
    nach Anhörung der Zentralen Kommission für die Biologische Sicherheit mit
    Zustimmung des Bundesrates beschlossen. Sie ist gem. Art. 10 Satz 1 dieser V am
    24.12.2008 in Kraft getreten.

    § 1 Ziel und Anwendungsbereich
    (1) Ziel der Verordnung ist es, durch Maßnahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge arbeitsbedingte
    Erkrankungen einschließlich Berufskrankheiten frühzeitig zu erkennen und zu verhüten. Arbeitsmedizinische
    Vorsorge soll zugleich einen Beitrag zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und zur Fortentwicklung des
    betrieblichen Gesundheitsschutzes leisten.

    § 3 Allgemeine Pflichten des Arbeitgebers
    (1) Der Arbeitgeber hat auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung für eine angemessene
    arbeitsmedizinische Vorsorge zu sorgen. Dabei hat er die Vorschriften dieser Verordnung einschließlich des Anhangs und die nach § 9 Abs. 4 bekannt gegebenen Regeln und Erkenntnisse zu berücksichtigen. Bei Einhaltung der Regeln und Erkenntnisse nach Satz 2 ist davon auszugehen, dass die gestellten Anforderungen erfüllt sind.
    Arbeitsmedizinische Vorsorge kann auch weitere Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge umfassen.
    (2) Der Arbeitgeber hat zur Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge einen Arzt oder eine Ärztin nach § 7 zu beauftragen. Ist ein Betriebsarzt oder eine Betriebsärztin nach § 2 des Arbeitssicherheitsgesetzes bestellt, soll der Arbeitgeber vorrangig diesen oder diese auch mit der arbeitsmedizinischen Vorsorge beauftragen. Dem Arzt oder der Ärztin sind alle erforderlichen Auskünfte über die Arbeitsplatzverhältnisse, insbesondere über den Anlass der jeweiligen Untersuchung und die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung, zu erteilen und die
    Begehung des Arbeitsplatzes zu ermöglichen. Ihm oder ihr ist auf Verlangen Einsicht in die Unterlagen nach § 4 Abs. 3 Satz 1 zu gewähren.
    (3) Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen sollen während der Arbeitszeit stattfinden. Sie sollen nicht zusammen mit Untersuchungen zur Feststellung der Eignung für berufliche Anforderungen nach sonstigen Rechtsvorschriften oder individual- oder kollektivrechtlichen Vereinbarungen durchgeführt werden, es sei denn,betriebliche Gründe erfordern dies; in diesem Falle sind die unterschiedlichen Zwecke der Untersuchungen offenzulegen.

    § 4 Pflichtuntersuchungen
    (1) Der Arbeitgeber hat nach Maßgabe des Anhangs Pflichtuntersuchungen der Beschäftigten zu veranlassen.
    Pflichtuntersuchungen nach Satz 1 müssen als Erstuntersuchung und als Nachuntersuchungen in regelmäßigen Abständen veranlasst werden.
    (2) Der Arbeitgeber darf eine Tätigkeit nur ausüben lassen, wenn die nach Absatz 1 erforderlichen Pflichtuntersuchungen zuvor durchgeführt worden sind. Die Bescheinigung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit ist Tätigkeitsvoraussetzung, soweit der Anhang dies für einzelne Tätigkeiten besonders vorschreibt.

    § 10 Ordnungswidrigkeiten und Straftaten
    (1) Ordnungswidrig im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 1 des Arbeitsschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder
    fahrlässig
    1. entgegen § 4 Abs. 1 eine Pflichtuntersuchung nicht oder nicht rechtzeitig veranlasst,
    2. entgegen § 4 Abs. 2 Satz 1 eine Tätigkeit ausüben lässt,
    3. entgegen § 4 Abs. 3 Satz 1 Halbsatz 1 eine Vorsorgekartei nicht, nicht richtig oder nicht vollständig führt
    oder
    4. entgegen § 5 Abs. 1 Satz 1 eine Angebotsuntersuchung nicht oder nicht rechtzeitig anbietet.

    LG an alle nicht mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Es scheint wohl regelmäßig vorzukommen, dass Büroangestellte in orange fahren. Dabei soll es sich wohl teilweise um jene Personen handeln, die die Sicherheitsschulungen machen. Die Situation ist insgesamt jedenfalls unbefriedigend. Da trifft dann wohl eher Theorie auf Praxis.

      Wenn Hahn meint, es sei alles im grünen Bereich, weil das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und er Arbeitgeber in Berufung gehen wird, ist die Frage, ob der Personalrat pauschal der Ableistung von Überstunden für 2016 zugestimmt hat (und auf welcher Grundlage) weiter unbeantwortet. Dienstgespräche und Schulungen nach der regulären Arbeitszeit als Überstunden abzuleisten, ist unzulässig, selbst wenn der Personalrat dem zugestimmt haben sollte. Hier wäre jetzt die Gewerkschaft gefordert. Sollte man bei der Stadtreinigung so weiter machen, müssen wir über eine einstweilige Verfügung nachdenken, die es der Stadtreinigung verbietet.

      Es ist ja bereits ein Müllmann am Fahrzeug zusammen gebrochen. Ein anderer hat einen Herzinfarkt erlitten, ein dritter einen Nervenzusammenbruch mit Einweisung in eine Klinik. Das ist mit der Fürsorgepflicht unvereinbar. Leider geht es den drei Müllmännern derzeit noch so schlecht, dass an eine Schadensersatzklage gegen Siechau und Aufsichtsräte noch nicht zu denken ist. Alle drei sind noch in ärztlicher Behandlung und derzeit nicht belastbar. Eine traurige Bilanz! Verständlich: die Gesundheit geht vor. Ich hoffe für alle drei Müllmänner, dass sie wieder auf die Beine kommen. Ob sie allerdings jemals zurück an den Arbeitsplatz gehen können, wage ich zu bezweifeln.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Dein letzte Absatz macht einen sehr traurig und wütend zugleich.

        Wenn man das so liest was Kollegen gesundheitlich erlitten haben dank der Menschenführung der Geschäftsleitung kann man nur hoffen das diese wieder vollends gesund werden und evtl. Schadensansprüche an die verantwortlichen stellen und diese auch durchsetzen können.

        An dieser Stelle den betroffenen Kollegen gute Besserung und auf ein baldiges wiederkommen in unseren Betrieb 🙂

        Wütend wird man, weil man immer mehr Fälle mitbekommt und immer noch anscheinend es Vorgesetzte gibt die schalten und walten können wie Sie wollen und keiner stoppt sie und das ganze schon von der Spitze her !

        Es hat mich übrigens eine Kollege gefragt er habe den Geschäftsführer gesehen und er sah gar nicht gut aus und vielleicht sollte man ihn in ruhe lassen bevor er evtl. einen Herzinfarkt erleidet.
        Kann sein das man sich dann Vorwürfe machen würde mit daran Schuld zu sein und man hätte es jetzt schon beenden können gegen ihn vorzugehen.

        Diese Meinung teile ich nicht im geringsten und nachdem ich schon lange Zeit unter Mobbing/Bossing leide und dieses gegen mich vom feinsten vorgenommen wurde, kann ich obwohl ich kein nachtragender Mensch bin Mitleid für sowas oder anderes was dem Geschäftsführer passieren würde empfinden !

        Er klagte schon bei der PR- Versammlung über Mobbing gegen ihn über das Net, nur mit dem unterschied das dieses Tatsachen und keine Erfindungen waren und es gerade mal ein paar Tage oder Wochen waren die er gerade mit machen musste.
        Und dann steht er da und beschwert sich wie ein kleines Kind.

        Im Gegensatz zu ihm mussten Kollegen Monate und Jahre Mobbing/Bossing mit machen und dazu zähle ich mich ebenso.
        Denn wenn Existenz Ängste geschürt werden und Vorgesetzte mit PR (1.Vorsitzender) unter einer Decke stecken, man Krank wird vor Sorge und kaum Schlaf bekommt und das Tag für Tag, dazu noch die Familie bedroht wurde, dann kann man nicht im ernst meinen mit so einen Menschen noch Mitleid zu haben !

        Jetzt kann er selbst am eigenen Leib erleben wie sich sowas anfühlt !

        Wenn man sein Amt und seine Macht missbraucht, muss man mit den Folgen und Konsequenzen leben !

        Deswegen drücke ich Frau Rolf am 16.09.16 bei ihrer Verhandlung ganz fest die Daumen und hoffe auf einen großen Sieg als kleine starke Frau gegen so einen fiesen „Riesen“, denn damit wäre sein Untergang endgültig besiegelt !

        Und das hätten wir dann eindeutig Frau Rolf zu verdanken !!!

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

        • Ricarda sagt:

          Der „Herzinfarkt“-Kollege ist raus. Er braucht Ruhe, ist weit von jeder Klage gegen wen auch immer entfernt.

          Mir wurde auch angetragen, dass es Siechau so schlecht geht. Nein. Ich habe kein Mitleid mit einer Führungskraft, die über Jahre unsere Müllmänner schikaniert hat. Ich habe Mitleid mit unseren Müllmännern!

          Keine Ahnung wieso, aber unsere Müllmänner mochte ich schon als kleines Kind. Vielleicht, weil sie halfen, die Woche einzuteilen, bevor ich lesen und schreiben konnte. Wenn die Müllmänner kamen war eine Hälfte rum und wenn sie noch einmal kamen, war Wochenende und mein Papi hat mit uns tolle Sachen gemacht. Kanu fahren, ins Kino gehen, auf den Fischmarkt, auf den Dom…. Bis zwei zählen konnte ich schon und wenn der Müllmann zweimal kam, war Wochenende.

          Ich habe inzwischen mit so vielen Menschen gesprochen. Aber darin sind wir Hamburger uns einig. Wehe, einer tut unseren Müllmännern was! Noch wissen es nur zu wenig Hamburger. Das wird sich aber bald ändern.

    • Alter Hase sagt:

      Mehrarbeit !!

      Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Menschen werden auf ihr Verlangen von Mehrarbeit freigestellt ( § 124 SGB IX ).
      Mehrarbeit ist dabei jede über acht Stunden werktäglich hinausgehende Arbeitszeit.
      Sinn dieser Regelung ist, dass die Leistungsfähigkeit schwerbehinderter Menschen nicht durch zu lange Arbeitszeiten überbeansprucht wird.
      Auch zu einer Verlängerung der täglichen Arbeitszeit durch Arbeits- oder Tarifverträge sind schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte Menschen nicht verpflichtet

  2. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    wie man heute noch hörte geht es am Bullerdeich heute um den vor kurzen passierten Vorfall mit dem Gruppenleiter Blonde Hans/Baywatch der sich sehr im Ton gegenüber den Kollegen vergriffen hat, die pünktlich zum Feierabend 14:07 Uhr aus dem Gespräch aufgestanden sind.

    Hier hat anscheinend immer noch der AG Nachholbedarf noch dazu zu lernen !

    Nochmals , 14:07 Uhr ist Feierabend für alle diese (!) Kollegen und da kann man auch nicht von oben her wie anscheinend geschehen den Gruppenleitern anordnen Gespräche ab 14:00 Uhr zu legen.

    Mal abwarten was dabei raus gekommen ist, aber das werden uns die Wände vom Bullerdeich schon flüstern 😉

    Der AG sollte schleunigst einlenken und nicht weiter wie in der Vergangenheit auf Konfrontationskurs mit den Angestellten der SRH gehen, denn so wird man nie zueinander finden !

    Sollten irgendwann mal wieder mit Abmahnungen gedroht werden, nehmt sie dankend und mit einen 🙂 an, denn Mobbing Zentrale, Anwälte und Gerichte werden sich jetzt schon sehr darauf freuen.
    Denn gerade das Gericht hat ganz klar Stellung zum ganzen bezogen und mit dem aktuellen Urteil was für alle (!) gilt für klare Fronten gesorgt !

    Freut man sich bei der SRH denn jetzt schon weiter jede menge Gerichtsverfahren und Petitionen ihn Zukunft zu kassieren ?!

    Achtung LOB !

    Kollegen achtet darauf das der Punkt „Touren fertig machen“ wenn ihr unterschreiben wollt nie (!) mit drin steht, zur Not durchstreichen.
    Ihr habt ein Tarifvertrag und mit diesen Punkt kann der AG immer sagen man hat dafür unterschrieben.
    Die eigene Gesundheit leidet durch Mehrbelastung und das für die paar Piepen Brutto im Jahr !!!
    Teilt das doch mal durch 12 Monate und berücksichtigt dann eure Steuerklasse, dann kriegen die meisten monatlich gerade 20 – 30 Euro Netto raus.
    Dazu noch die Soziale Benachteiligung derer die weniger Brutto haben als die anderen, denn die kriegen immer weniger als die anderen !

    Also legt den Augenmerk mehr auf eure Gesundheit,als auf das Geld mit dem der AG lockt, denn damit wird eure und unsere Gesundheit billig (!) erkauft !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

  3. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    na dann hol dir man schon ein Termin, denn es wird so kommen wie ich es geschrieben habe 😉

    Den Dank kann ich erst einmal in erster Linie immer wieder nur an Dich liebe Ricarda zurück geben,denn ohne Dich und Deine Seite wäre dieses hier alles gar nicht möglich und mit Dir haben wir eine tolle verbündete von außerhalb die uns in dieser schwierigen Zeit mit besten Wissen und Gewissen beisteht 🙂

    Danach möchte ich selbstverständlich dieses Kompliment an diejenigen Kollegen zurück geben, die sich ebenso daran beteiligen, in dem Sie dieses hier alles Lesen, verfolgen und sich mit ihrer eigenen Erfahrung eine eigene Meinung bilden.

    Denn zum Glück leben wir in einen Demokratischen Land wo man seine Meinung sagen darf wie man sie will und das kann uns der AG nicht verbieten !

    Das Kollegen sich mit dem Internet nicht so auskennen und evtl. Angst haben hier was zu Posten, das ist verständlich, denn schließlich spielt unser AG einen immer vor man könne seine Meinung sagen, nur danach folgen meistens Repressalien der unschöneren Art des AG.

    Auch wenn Euch Kollegen der Mut fehlen sollte, wie sagt man immer noch schön, aller Anfang ist schwer und wenn man den Schweinehund erst einmal überwunden hat, dann fällt es einen auch leichter 😉

    Für manche kann es auch befreiend sein über ihre Erfahrungen in der SRH zu schreiben, gerade wenn man so wie ich auch einiges durchgemacht hat mit unseren AG.

    Deswegen möchte ich einigen erklären was Sie beachten sollten :

    1. E-Mail Adresse wird nicht angezeigt
    2. Beim Nicknamen nie (!) den richtigen Namen eingeben,
    ansonsten Postet man mit dem richtigen Namen
    3. Möglichst Keine Namen nennen und nicht beleidigend werden (Fäkalsprache)
    4. Deinen Nicknamen möglichst niemanden erzählen
    5. Frau Rolf ist per E-Mail oder telefonisch erreichbar
    6. Immer bei Tatsachen und der Wahrheit bleiben, denn Propaganda wie der AG in der Vergangenheit bis heute betreibt haben wir nicht nötig,denn wir bleiben lieber bei der Wahrheit.

    Also wie ihr seht ist es gar nicht so schwer sich auch hier schriftlich zu beteiligen, denn nie war unsere Chance dieses jetzt und zur richtigen Zeit zu tun wie jetzt !

    Jetzt (!) legen wir alle ob jung oder alt den Grundstein für eine neue und so hoffen wir besser Zukunft in und mit unserer SRH !

    Und vielleicht kann am Ende jeder sagen der sich hier beteiligt er war dabei unsere SRH auf einen besseren Weg in die Zukunft zu bringen und hat seinen Teil dazu beigetragen das dieses auch so wurde.

    Des weiteren hat sich heute herum gesprochen, das morgen 14:10 Uhr am Bullerdeich eine Gesprächsrunde statt finden soll mit PR 1.Vorsitzende,Regionalleiter und Betriebsleiter Bullerdeich, sowie um zahlreiches erscheinen der dortigen Kollegen seitens PR 1.Vorsitzender wurde gebeten.

    Nur anscheinend hat unser AG noch immer nicht dazu gelernt, denn solche Themen sind in die Arbeitszeit zu legen und die ist nur bis 14:07 Uhr !

    Deswegen so wie man hört wird es auch kein Zahlreiches erscheinen der Kollegen am Bullerdeich zu dieser Veranstaltung geben, denn die meisten legen mehr Wert auf ihren Feierabend und ihre Freizeit !

    Oder legt man es wieder wie in der Vergangenheit extra dort hin nach Feierabend, um sich dann später wieder hinstellen zu können, wir waren da aber es kam keiner 😉

    Das kann es also nicht für die Zukunft sein und somit sollte der AG zukünftig wieder wie früher Verteilzeiten mit einrechnen, so das Gespräche in der Arbeitszeit wie früher auch statt finden können !

    Wenn rede bedarf seitens des AG sein sollte, dann sehe ich nur eine Lösung und das kann nur eine nochmalige extra „Brennpunkt Personalversammlung“ sein, die zeitnah angesetzt werden müsste um alles zu klären.

    Dazu müsste es eine schriftliche Generalquittung geben seitens des AG an alle (!) Kollegen der SRH, das bestätigt das alles was die Kollegen auf dieser Versammlung äußern nicht gegen diejenigen Arbeitsrechtlich benutzt und verfolgt wird.

    Nicht nur Frau Rolf kann eine Petition schreiben, sondern jeder andere auch.
    Es sollten sich aber unbedingt um Wahrheitsgemäße Sachverhalte handeln, denn dann kann der AG auch nichts Arbeitsrechtliches in die Wege leiten, trotz Angabe von Namen und Adressen.

    Zum Schluss möchte ich jeden Kollegen dazu bestärken seinen ganzen Mut einfach zusammen zu nehmen und tätig zu werden, denn so kann man sich untereinander weiter austauschen und man stellt erstaunt fest wie viele Betroffene es unter uns doch gibt.

    LG an alle (!) nicht mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Morgen 14:10 Uhr? Da haben wir 23 Grad. Schönstes Badewetter oder Zeit für ein Plätzchen auf der Terrasse. Wer dem Aufruf von Hahn folgt, gerät natürlich sofort unter Verdacht, zu seinen Gefolgsleuten zu gehören. Na, vielleicht hören wir ja, wer da war. Am Bullerdeich haben die Wände bekanntlich Ohren.

      Einsicht seitens Siechau und Hahn erwarte ich jedenfalls nicht. Eine offizielle Personalversammlung scheint es ja auch nicht zu sein.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Nein, es betrifft nur Bullerdeich !

        Und vor einer extra einberufenen „Brennpunkt Personalversammlung“ mit allen Angestellten der SRH haben die Verantwortlichen wohl keine Traute sich zu stellen, nachdem was momentan abgelaufen ist !

        Deswegen ist morgen die Veranstaltung in meinen Augen wie immer nur eine Show von Hahn & Co und im Vorwege ist schon alles untereinander besprochen wie man mit den Müllmännern umgehen wird um sie in Sicherheit zu wiegen.

        Falls überhaupt jemand kommen sollte 😉

        Falls es übrigens immer noch nicht beim PR und 1.Vorsitzenden angekommen sein sollte, die Mannschaft vertraut Euch nicht mehr und das wurde Euch schon von vielen anderen Kollegen mitgeteilt !!!

        Außerdem, jetzt (!) erst wo alles längst zu spät ist , so eine Aktion zu Starten, nachdem das Schiff schon längst gesunken ist, zeigt wieder einmal mehr das nicht nur Gruppenleiter hilflos sind, sondern auch die Führung mit PR in unserer SRH !

        Und sowas soll eine Mannschaft führen, einfach nur traurig 🙁

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

  4. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    momentan ist festzustellen das in vielen Regionen nicht auf den

    01.08.16

    mit Dienst nach Vorschrift erst gewartet wird soll !

    Die Kollegen fangen jetzt schon an nicht mehr durch Unterbesetzung oder andere durch Unterbesetzung zu helfen länger zu machen und Dienst nach Vorschrift zu fahren.

    Dabei ist es egal ob jung oder alt, was auch nicht verboten ist, denn schließlich forderte, predigte und wollte es der AG bis heute so 😉

    Und wenn der AG es immer noch so meint soll er es doch schriftlich und öffentlich Äußern und alle werden sich dankender Weise danach zu 100% richten und das mit einen Lächeln.
    Denn dann würde es für jeden Kollegen automatisch weniger Belastung bedeuten, weil man die jetzige Tourenplanung gar nicht mehr schaffen würde;-)

    Und würde wieder mehr Fahrzeuge und Kollegen bedeuten, wäre doch schön, oder ?!
    Ist nur leider von oben nicht gewollt und gerne gesehen, denn das würde wieder die Erfolgsprämie den denen schmälern und dann könnten dieses vielleicht ein,zwei oder dreimal weniger im Monat chic essen gehen 😉

    An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an den Kollegen für dieses fantastische Urteil , im Sinne von allen anderen nicht mobbenden Kollegen 🙂

    Denn mit diesem Verhalten gegenüber des Kollegen der nun recht bekam, hat sich der AG selber ins eigene Knie und sich somit selber ein Eigentor geschossen !

    In den Regionen wird pünktlich rein gefahren und evtl. Straßen stehen gelassen.
    Es soll Kollegen geben die dann wohl nochmal raus fahren, was zwar nicht verwerflich ist solange diese nicht wie in der Vergangenheit dazu gezwungen werden.

    Nur vielleicht wäre es effektiver dem AG erst einmal aufzuzeigen was für ein Fehlverhalten bis heute durch ihn an den Tag gelegt wurde und da ist das Abfahren erst einmal wohl nicht der richtige Weg !

    Denn wenn man schon wieder mitkriegt das in Regionen die Gruppenleiter anscheinend nicht wissen wie sie mit der ganzen Sache umgehen sollen und einen Verhalten an den Tag legen was seines gleichen sucht, indem sie anscheinend meinen Besprechungen auf 13:45 Uhr zulegen und diese bis mindestens 14:15 Uhr gehen ,sollen Kollegen mit der üblichen Floskel Überstunden schreiben obwohl die Kollegen aber pünktlich um 14:07 Uhr Feierabend machen wollen oder müssen, diese als Gruppenleiter noch anzuschreien, dann kann man nur eben feststellen das der AG und Vorgesetzte nichts dazu gelernt hat !

    Aber die Kollegen werden sich dieses nicht gefallen lassen und gegen an gehen, was auch vollkommen richtig ist !

    Da die Kollegen alle (!) schon lange über ihrer Schmerzgrenze sind dieses alles weiter mit zu ertragen weil sie keine Kraft mehr haben, befindet man sich als AG und Vorgesetzte am Rande der Körperverletzung gegenüber seinen Angestellten, mit dem Mindestfall von billigen Ermessen !

    Gerüchte besagen der AG wird in Berufung gehen, was er auch aus einen einzigen Grund tun muss.
    Denn wenn er es nicht tun würde, wäre das Urteil nach 4 Wochen rechtskräftig und man müsste es sofort Umsätzen, was nicht machbar wäre !

    Also muss man mit der Berufung Zeit gewinnen und wohl alles bis Jahresende neu und Umplanen um das Urteil zu erfüllen, denn das Berufungsverfahren wird jetzt schon wissentlich verloren gehen, mit der Reaktion des ganzen vom Gericht !

    Vielleicht hat der AG endlich dazu gelernt und hat erkannt das Wertschätzung,Menschenführung,Fürsorgepflicht und Arbeitsklima dass Hab und Gut jeden Betriebes ist und man mit zufriedenen Personal zu jederzeit durch dick und dünn gehen kann !
    Dadurch vermeidet an in Zukunft massenweise berechtigte Klagen von Angestellten des Betriebes gegen einen selber 😉

    Der AG sollte sich eines für die Zukunft hinter die Ohren Schreiben.
    Im Zeitalter des Internet wird heutzutage alles in Windeseile übertragen und man ist untereinander Vernetzt !
    Wenn man meint mit seinen Angestellten wie in der Vergangenheit auch in der Zukunft so umzugehen, dann wird der AG wieder erneuten Gegenwind bekommen.
    Denn auch wir können uns bei bedarf untereinander austauschen und Organisieren 😉

    Für einen Neuanfang bedarf es allerdings einer Neubesetzung der Geschäftsführung,sowie anderen darunter liegenden Posten wie Regionalleiter,Betriebsleiter,Gruppenleiter,Personalabteilung,Aufsichtsräte und PR .

    Wenn man dieses so liest, kann man es kaum glauben und mag sicher meinen man wäre in einen schlechten Film, aber leider sind dieses Tatsachen die sich in unserer SRH abspielen und abgespielt haben.

    Und vom Lesen kann jeder schon Erkennen in was einen Sumpf wir in der SRH stecken !

    Ohne diese Um- und Neubesetzung wird es für alle Kollegen in der SRH keinen glaubhaften Neuanfang und damit Vertrauen geben !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Ich finde es richtig, dass sich das Urteil herum spricht (leider noch viel zu langsam) und die Kollegen Konsequenzen ziehen. Sollte die Stadtreinigung in die Berufung gehen, bin ich sofort wieder beim Bürgermeister zum Stadtteilgespräch und schreibe den Senator an.

      An dieser Stelle einmal Dank an dich von deinen Kollegen, die es toll finden, dass du hier postest. Es macht ihnen Mut. Sie schreiben hier nicht mit, weil sie sich teilweise mit dem Internet gar nicht auskennen. Aber diejenigen, die hier mitlesen, erzählen es den anderen.

      Ich denke über eine eigene Petition nach. Das dauert aber noch etwas.

  5. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    wenn man eben schon länger dabei ist weiß man in den 80 ziger Jahren konnte man wirklich nach getaner Arbeit Nachhause gehen und erst Anfang der 90 ziger hieß es rein kommen, aber zum Feierabend durfte man erst gehen.

    Von Arbeitszeit Einhaltung war hier gar nicht die Rede und sicher auch kein Problem für jeden Angestellten wenn der Arbeitgeber es möchte.
    Desgleichen hat dieser sich ebenso an Arbeitszeit Einhaltung zu halten und eben nicht früher wie es so war und immer noch gerne gemacht wird die Kollegen morgens vor Arbeitsbeginn einzuteilen oder sogar Überstunden am laufenden Band machen zu lassen !

    Und wenn der Arbeitgeber es sogar möchte, können wir uns sogar zu 100% an „Dienst nach Vorschrift “ halten, nur dann wird nach den jetzigen Zeitlichen Forderungen der Tourenplanung nichts, aber auch gar nichts mehr in Hamburg laufen und das kann doch nun wirklich das Interesse aller beteiligten sein so einen Weg gehen zu wollen, oder ?!

    Wenn doch, soll der Arbeitgeber dieses doch Schriftlich(!) anordnen das er es in Zukunft so will, dann werden mit Sicherheit alle (!) Kollegen sehr dankbar sein und dieses auch befolgen und das mit einen lächeln 🙂

    Sachverhalte werden hier übrigens nicht wissentlich Geblogt und wenn jemand mehr wissen hat um dieses zu vervollständigen, dann immer raus damit 😉 nur dann sollte es auch stimmen.

    Desweiteren muss mal klipp und klar festgestellt werden, das wir bei der SRH keinen Akkord Lohn oder Akkord Arbeit haben, die es erfordert schneller fertig zu werden.
    Interessant ist es doch immer wieder mit zu erleben wie die Hamburger Bürger , aber anscheinend auch manch Büro Angestellte der Meinung sind die Müllmänner haben doch ein schönes Leben, denn man sieht diese immer nur Pause machen oder wie hier schon Mittags auf den Hof.

    Schnell wird dieses Pauschalisiert und auf alle umgemünzt !

    Das die Kollegen ihr Tagespensum aber schon geschafft haben, was aber von Tag zu Tag in der Woche unterschiedlich ist und daher nicht immer die selben schon Tag für Tag auf den Hof stehen, das sieht wieder keiner 😉

    Man sollte sich mal vorstellen so einen Sachverhalt umgedreht den Büro Angestellten vorzuwerfen, dann würden so ganz bestimmt genauso wenig witzig finden, denn jeder macht aus meiner Sicht bei der SRH seine tägliche arbeit so gut er kann und wenn das Pensum geschafft ist, sollte man es auch dabei belassen.

    Das andere die drastischen Umstände genauso sehen und bemerken sagt sein übriges.

    Schön ist es aber bei dieser ganzen Diskussion, das auch mal andere hier den Block und die Mobbing Zentrale bereichern und man sich mit anderen austauschen kann und neuen Informationen,Ansichten sowie vorstellen in und aus der SRH damit erreichen tut.

    Und solange hier niemand Fäkalsprache von sich gibt oder beleidigend wird, bereichert dieses nur die Mobbing Zentrale umso mehr.

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      In den Einzelberatungen habe ich schon viel über die Arbeit der Müllmänner erfahren. Ob es die Probleme auf den Touren sind mit Autos, die falsch parken oder bei der Straßenreinigung mit Bürgern, die sich beschweren, weil sie durch Laubbläser wach geworden sind, verbogene Harken, mit denen man nasses Laub nicht weg bekommt oder aggressive Kunden auf dem Recyclinghof….

      Als Bürger weiß man nichts davon. Hauptsache der Müll ist weg, die Straßen sind gefegt und im Winter gestreut!

      Insofern hat der Skandal bei der Stadtreinigung auch dazu geführt, dass sich viele mehr Gedanken machen müssen, bis hin zum Bürgermeister.

  6. Ehefrau eines Müllmannes sagt:

    Jetzt muss ich mal was ganz Doofes fragen….
    Wozu gibt es eigentlich das Amt für Arbeitsschutz und warum schalten die sich nicht ein? Oder stellen die sich auch „dumm“ wie unser Senat und Verdi etc.?
    LG

    • Ricarda sagt:

      Ich habe das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet. Die werden auch tätig, dürfen mir aber keine Auskunft erteilen. Es macht aber durchaus sinn, wenn Müllmänner durch die Arbeit krank geworden sind, wenn sich auch Einzelne an das Amt für Arbeitsschutz wenden. Die sind verpflichtet Hinweisen nachzugehen.

  7. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    vielleicht zum besseren Verständnis für andere,früher also vor Jahren gab es per Funk zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr bescheid, das wenn die Tour soweit fertig sein sollte man reinkommen darf.

    Was aber nicht hieß das man schon um 11:00 Uhr oder 12:00 Uhr drin war !

    Können natürlich nur die wissen die auch mit der Materie in der Vergangenheit zu tun hatten 😉

    Arbeitszeit ist übrigens bis 14:07 Uhr 😉 und damals waren es noch andere Feierabend Zeiten als diese und die lagen weiter hinten.

    Außerdem wenn man richtig Lesen und verstehen würde, ging es nicht darum sich darüber Aufzuregen um 11:00 Uhr oder 12:00 Uhr nicht mehr Feierabend machen zu können, denn so verhielt es sich schließlich nicht und ist auch totaler Quatsch , sondern das man wegen schlechten Wetter und nichts anderes informiert wurde zum Reinkommen und genau das war das Thema um das es hier ging !

    Und da auf Sachlichkeit wert gelegt wird, möchte ich doch bitten dieses ebenfalls zu tun und nicht Sachverhalte falsch wieder zu geben, gerade wenn man andere Maßregeln will, denn genau sowas hat Bild Niveau 😉

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Hans Wurst sagt:

      „früher war es so das es morgens eine Ansage gab fertig machen und rein kommen oder die damaligen Revierleiter gaben dieses dann über funk bescheid zum fertig machen und rein kommen, meistens zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr.

      Dann gab es Zeiten wo es hieß, die Vorarbeiter der Kolonnen können dieses selber entscheiden und rein kommen.

      Bei beiden Varianten konnte man sogar danach gleich nach Hause gehen um für den nächsten Tag wieder Fit zu sein !“

      Schwer da was anderes raus zu lesen…;-)
      Letztlich auch egal,wir alle sollten unsere Arbeitzeit kennen und das der Arbeitgeber dafür sorgt das diese ausgenutzt wird ,ist erst mal nicht verwerflich.

      Aber wenn sich die Umstände wie in letzter Zeit verändern und zwar drastisch,bin ich ganz bei euch.
      Da geht der Arbeitgeber fahrlässig mit der Gesundheit seiner Mitarbeiter um,ganz klar.
      Hier als Parameter zu nennen sind sicher „Unterbesetzung und zwar in allen Bereichen der SRH,Tourenplanung“ etc.

      Es geht hier im übrigen nicht um Maßregeln sondern einzig und allein darum das hier teilweise Sachverhalte Geblogt werden die nur Teil der Wahrheit sind
      Und das ist eben genau der Stil der Bild Zeitung.

      Wie war es denn noch vor ein paar Jahren…
      Was haben denn 70% der Kolonnen nach der Mittagspause gemacht….?
      Ich schreibs mal nicht hier rein….ihr wisst es selber.;-)
      Das ist eben auch Teil der Wahrheit, aber davon lese ich hier nix.

      • Ricarda sagt:

        Habe ich einen Beitrag von dir nicht veröffentlicht? Dann melde dich bitte bei mir. Ich habe nur einmal einen Beitrag nicht frei geschaltet. Schon länger her. Der kam sofort in den Papierkorb. Weiß aber nicht mehr von wem der war. Das hatte auch nichts mit dem Inhalt zu tun, sondern mit der Sprache. Fäkalsprache schalte ich nicht frei.

        • Hans Wurst sagt:

          Nein hast du nicht…
          Ich wollte nur feststellen das hier teilweise sehr einseitig geschrieben wird und eben nicht immer der ganze Sachverhalt….

          Da kannst du nix für,du bist angewiesen auf die Infos die man dir gibt.

          Gruß

          • Ricarda sagt:

            Das beruhigt mich ja nun wieder. Nun, ich bekomme Infos natürlich von den Müllmännern. Siechau u.a. lesen hier zwar mit, äußern sich aber nicht. Würden sie es tun, würde ich auch das frei schalten und mit ihnen diskutieren.

  8. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    aus meiner Sicht sind alle Informiert und im klaren was bei uns in der SRH abläuft und spätestens seit der Altonale wo Du bei den Politikern warst sind alle informiert.

    Außerdem zeigt die Reaktion ihr seit weit auseinander vom Senator doch auch alles !

    Interesse sieht für mich anders aus, ich würde es wiedermal als aussitzen des ganzen sehen bis sich die Bogen geglättet haben.
    Nur dieses Taktik funktioniert in unserer heutigen Zeit und bei unserer Situation in der SRH einfach nicht mehr.

    Und wenn man endlich (!) weiteren Schaden abwenden will, dann sollte man sofort handeln, denn ansonsten wird es einen Donnerschlag nach dem nächsten geben, der auf die SRH einschlagen wird !

    Wenn man an verantwortlichen Stellen endlich einsichtig ist oder wäre, dann trennt man sich endlich von Personen in Geschäftsführung,Regionalleiter,Betriebsleiter,Gruppenleiter und Personalabteilung !

    Nur dann macht es Sinn für einen Neuanfang in der SRH für alle !

    Und wenn ich noch an neulich denke, wo ich im Bus gefahren bin und den Mann gesehen habe der für die Führung in der SRH infrage kommen würde und bei mehreren Kollegen auch sehr beliebt ist, dann wäre er der richtige Mann für diesen Job !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Was ist informiert? Für mich wäre das wenigstens ein persönliches Zusammentreffen mit den Betroffenen. Das wird dann demnächst wohl bei Politikern der Opposition stattfinden müssen. Nach der Sommerpause.

  9. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    früher war es so das es morgens eine Ansage gab fertig machen und rein kommen oder die damaligen Revierleiter gaben dieses dann über funk bescheid zum fertig machen und rein kommen, meistens zwischen 11:00 Uhr und 12:00 Uhr.

    Dann gab es Zeiten wo es hieß, die Vorarbeiter der Kolonnen können dieses selber entscheiden und rein kommen.

    Bei beiden Varianten konnte man sogar danach gleich nach Hause gehen um für den nächsten Tag wieder Fit zu sein !

    Dann drehte sich mal wieder der Wind in der SRH wieder anders und Vorarbeiter die sonst entschieden haben rein zu fahren durften dieses urplötzlich nicht mehr selbst entscheiden, sondern nur die Herren und Damen Revierleiter.
    Und da gab es schon klare Ansagen dieses zu befolgen, ansonsten würden diese Vorarbeiter abgesetzt werden !

    Da unser Regenjacken den Regen und Schnee nicht den ganzen Tag stand halten können, ist man immer heil froh sich umziehen zu können oder rein zum Feierabend zu fahren.
    Denn gerade wenn diese Fürsorgepflicht fehlt und nicht ernst genommen wird, sondern noch durch Drohungen verschärft wird, dann fallen eben dadurch sehr viele Kollegen durch Krankheit aus und dadurch hat weder die Firma was davon, noch die Kollegen !

    Dieses zeigt aber ganz klar auf, was für Dilettanten bei uns an Vorgesetzten am Werk sind.

    Aber was will man auch erwarten wenn man Leute in den Betrieb holt, die nicht einmal Menschenführung beherrschen und aus einer Vergangenheit kommen, wo man Menschen Ausspionierte und auch Mobbte !

    Da es bei uns gewisse Kollegen gibt die ziemlich alles aufbewahren, kann es durchaus möglich sein, das noch Schriftstücke existieren.
    Deswegen meinerseits ein Appell an die Kollegen die Schriftstücke noch vorhanden haben dieses Anonym an die Mobbing Zentrale zu senden !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Gibt es schriftliche Anweisungen für schlecht Wetter, Sturm, Glatteis usw? Oder natürlich auch Hitze? Die hätte ich dann bitte gern.

      • Hans Wurst sagt:

        Oh Mann…..
        Sich darüber aufzuregen das man jetzt nicht mehr um 11 oder 12 Uhr Feierabend machen und nach Hause darf ist schon irre…
        Zur Erinnerung….Arbeitszeit ist bis 14:06 h.

        Bin für jede sachliche Diskussion ,aber manches hier im Blog hat schon Bildzeitung Niveau.

        Meine wissen nach gibt es nix schriftliches zum Thema Hitze,regen,Schnee etc.

        Gruß

        • Ricarda sagt:

          Wer regt sich denn darüber auf, dass er nicht um 11 Uhr Feierabend machen darf?

          Was das Niveau betrifft, scheint mir das der Müllmänner (trotz Rechtschreibfehler, die ich nicht korrigiere) sehr viel besser, als das einiger Akademiker, von denen mir mir erzählt hat, dass sie sich am Bullerdeich geprügelt haben.

          Kaum vorstellbar, dass es im Öffentlichen Dienst einen bereich gibt, für den es nichts Schriftliches gibt.

  10. K.W. sagt:

    Ein Arbeitskollege wurde kürzlich mit einer schriftlichen Abmahnung und Androhung von arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin zur Kündigung zu weiteren Überstunden gezwungen, als er seit März nun nicht mehr konnte.
    Auch hiermit wird sich das Arbeitsgericht befassen, ebenso, ob ein Arbeitgeber das „Direktionsrecht §102 GewO“ dahin gehend mißbrauchen darf, sogenannte „Kettenüberstunden“ (auch Dauermehrarbeit genannt) abzufordern.
    Experten sagen, dass Überstunden die Ausnahme sind und auf besondere Umstände basieren müssen (sog. Erfüllungsnotstand, wie Deichsicherung, Katastrophe u.a.)
    Alles andere, wie seit März diesen Jahres praktiziert, unterlaufe den gültigen Tarifvertrag, den Arbeits- und Gesundheitsschutz und die arbeitsvertraglichen Vereinbarungen, die als Grundlage des Arbeitsvertrages stehen.
    Fehlplanungen, Personalmangel oder anderweitig vorhersehbare betiebliche Mängel berechtigen nicht zu Überstunden. (ständige Rechtssprechung des BAG)
    Es wird daher erwartet, dass der AG auch hierbei scheitert.
    Das Maß scheint voll.
    Karl.

    • Ricarda sagt:

      Wenn der Fall vor Gericht ist, hätte ich gern einen Hinweis auf den Termin, damit ich ihn als Prozessbeobachter begleiten kann. Dann berichte ich gern über den Ausgang. Ich habe das Gefühl, dass sich Bürgermeister, Senator und Aufsichtsräte nicht einmal ansatzweise darüber im Klaren sind, was bei der Stadtreinigung schief läuft. Was ich ihnen allerdings vorwerfe, ist, dass sie sich trotz aller Hinweise auch gar nicht informieren. Das werfe ich aber auch der Gewerkschaftssekretärin vor. In einem Fall ist ein Kollege wohl auf dem Wagen vor Erschöpfung zusammen gebrochen und hat sich krank gemeldet. In einem anderen Fall hat ein Kollege einen Herzinfarkt erlitten, der auf Schikane zurück geführt wird. Wir bewegen uns hier im Bereich der Körperverletzung. Wenn die Kollegen den Mut und die Kraft hätten, würden wir die Staatsanwaltschaft einschalten, wie es in Frankreich gerade passiert ist. Ich würde es ja für die Kollegen tun, aber das sind Antragsdelikte. Ohne eine Vollmacht kann ich es nicht und die Kollegen wollen nur noch in Ruhe gelassen werden, wofür ich durchaus Verständnis habe.

  11. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    das Urteil und Du unterstützen uns sehr dabei, denn wir haben immer noch den

    01.08.16

    mit Dienst nach Vorschrift im Visier und so wie ich es mit kriege ist es bei den Kollegen gut angekommen und sie wissen was (!) zu tun ist !

    Das heißt aber nicht das Kollegen es selbstverständlich nicht auch schon ab sofort tun dürften und erst auf den 01.08.16 warten müssten/sollten.
    Last Euch auch nicht weiter von Drohungen beeindrucken, egal ob durch Anordnung von Überstunden oder Abmahnungen, denn das zieht vor Gericht jetzt auch nicht mehr.

    Wie ich immer mehr feststelle sind Kollegen egal in welcher Region fertig und das restlos !!!

    Und da spielt es auch keine Rolle welches Alter diese sind, denn Kompremierung/Verdichtung der Touren, sowie ständige Unterbesetzung oder helfen mit voller Besetzung bei denen die unter sind seit Monaten und Jahren raubt den Kollegen die Kraft und Konzentration !

    Daher begreifen die Kollegen immer mehr das mit ihrer Gesundheit seitens des Arbeitgebers gespielt wird und das man jetzt endlich den Mut haben muss dagegen zu halten !

    Die Kollegen machen seit Jahren bei Wind und Wetter ihren Job für die Hamburger Bürger und den machen sie verdammt gut, denn ohne diese Kollegen würde die Stadtreinigung nicht da stehen wo sie jetzt steht !

    Nur den schlechten Ruf und Zustand der SRH haben diese Kollegen keinesfalls zu verantworten, denn dafür sind andere höhere Postierte in der SRH verantwortlich !!!

    Deshalb sage ich den verantwortlichen der SRH jetzt schon vor raus, das ab den 01.08.16 ihnen unsere SRH um die Ohren fliegen wird !
    Und dieser Zustand wird auch bis auf weiteres bleiben, bis es im Bereich Geschäfttsführung,Regionalleiter,Betriebsleiter,Gruppenleiter und Personalabteilung entscheidende Veränderungen/Entlassungen vorgenommen wurden !

    Ich kann daher nur jeden (!) Kollegen nochmals empfehlen eine Petition zu schreiben mit dem jeweiligen Anliegen und einer genauen Wahrheitsgemäßen Beschreibung der Sache, auch wenn Name und Adresse bekannt gegeben werden müssen.

    Dieses läuft über die Bürgerschaft und als Anfrage durch die Politik an den Arbeitgeber, was noch effektiver ist als vor Gericht zu ziehen.

    Hier der Link :
    https://www.buergerschaft-hh.de/eingaben

    Last es also Petitionen Regnen, denn die Geschäftsleitung wird sich bestimmt über jede Post auf ihren Tisch sehr sehr freuen 🙂

    Rückkehr zu alten Regeln wie vom Gericht gefordert würde wieder bedeuten, keine Verdichtung/Kompremierung, Team – und Krankengespräche sowie ander Lehrgänge in die Arbeitszeit, Mittag auf den Hof,wieder mehr Fahrzeuge und zusätzlich Kollegen einstellen, Menschenführung und gutes Arbeitsklima an erster Stelle setzen,Kollegialität wieder untereinander Fördern,Verteilzeiten wie früher (10min/proStd.), Abmahnungen wegen Kleinigkeiten vermeiden und _Gespräche im Vorfeld führen, Überstunden für Freiwillige,Fürsorgepflicht der Vorgesetzten (schlecht Wetter !).

    Darüber würden ganz bestimmt alle sich sehr freuen und wieder mit Freude und Elan gerne wie in der Vergangenheit ihre Arbeit verrichten 🙂

    All dieses findet seit langer Zeit leider nur Gegenteilig statt und so erreicht man nur Unmut,Lustlosigkeit,Krankheit,Antriebslosigkeit,Verärgerung,Depressionen,Suizid und demotiviertes Personal und schlussendlich steht man vor einen Scherbenhaufen und schiebt dann noch frecher weise Seitens des Arbeitgebers und PR den Schwarzen Peter den Angestellten zu !

    Der 01.0816 ist bewusst mit Rücksichtnahme gegenüber dem Arbeitgeber mit einer Vorlaufzeit gewählt worden um genügend Zeit zu haben über sein eigenes Verhalten gegenüber uns Angestellten nochmal ausgiebig nachzudenken 😉

    So fair wollen wir dann doch sein, denn wir Angestellten sind schließlich keine Unmenschen und halten wie so oft die Hand hin um zu zeigen wir sind jederzeit bereit, aber nicht mehr um jeden Preis !

    Den Müllmann einfach Luft zum Leben lassen, auch wenn er vielleicht den einen oder anderen Tag mal 1 Std. eher fertig sein sollte, denn schließlich haben wir Untersuchungen die bestätigen das der Müllmann die Leistung eines Hochleistungssportler erbringt und da sollte schon die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers an erster Stelle stehen sich um die Gesundheit der Angestellten zu kümmern und ihn nicht bis aufs äußerste zu belasten.

    Denn ansonsten kann man von solchen Vorgesetzten davon ausgehen, das diese einfach über Leichen gehen !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Wir Bürger wissen über euch eigentlich viel zu wenig. Ich erinnere mich an einen Fall, da wurde jemand zusammen geschrien, weil er durch einen Sturzregen nass bis auf die Haut war, erbärmlich fror und rein fuhr, um trockene Sachen anzuziehen. Ein anderes mal hatten sich die Müllmänner untergestellt. Beides war nicht richtig! Wie soll es denn gemacht werden, wenn es in Eimern schüttet, ihr von Eisregen überrascht werden oder von Sturm? Gab es schon einmal Abmahnungen deswegen? in diesem Fall hatte es „nur“ einen gehörigen Anpfiff gegeben, mit der folge, dass völlig unklar war, wie sich zu verhalten ist. Gibt es da etwas Schriftliches?

    • Hans Wurst sagt:

      Gut und sachlich geschrieben.

      Gruß

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