Stadtreinigung Hamburg – Vorbereitungen

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Liebe Müllmänner,

ich wurde gebeten einiges zu veröffentlichen.
Mir sind jedoch im Moment die Hände gebunden.

Das aber sollt ihr wissen:

Es laufen im Hintergrund einige Projekte, die noch etwas Zeit brauchen.
Wir sind nicht untätig.  –  Leowald hat wohl mal wieder in vorauseilendem Gehorsam
den Vogel abgeschossen. Wer mich kennt, weiß, dass ich großen Wert darauf lege,
erst mit Betroffenen persönlich zu sprechen. Wenn ich die Fakten genau kenne,
werde ich gern auf eure Wünsche eingehen.

Wenn Aktionen geplant sind, bitte ich darum, dass der Verantwortliche mich direkt anspricht, gern per Mail. Nur dann kann ich einen Termin ankündigen und die Aktion verlinken oder auch begleiten. Ich komme auch gern dazu, mache Fotos und schreibe einen Blog-Artikel. Das muss aber jeweils mit dem Veranstalter abgesprochen sein.

Ab Januar trifft sich der Arbeitskreis Hamburg auch vor Ort.
Die Termine werden jeweils bekannt gegeben.
Es wird Zeit, alle Personalräte in die Pflicht zu nehmen,
auf die das Hamburgische Personalvertretungsgesetz zu trifft.
Dazu gehören übrigens auch Kollegen der SAGA.
Informiert bitte, soweit ihr könnt, auch Kollegen der WERT.

In diesem Jahr wird nicht mehr allzu viel passieren. entspannt euch etwas, soweit ihr könnt, freut auch auf die Adventszeit und die Weihnachtstage und wer kann,
genießt noch seinen Resturlaub.

Und solltet ihr Langeweile haben…

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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3 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Vorbereitungen

  1. Patriot sagt:

    Darf gefragt werden welchen „Vogel“ der Oberbefehlshaber Leowaldorius abgeschossen hat? 😉

    • Ricarda sagt:

      Klar, darfst du fragen. Ich beantworte diese Frage aber erst, wenn ich mit Augenzeugen gesprochen habe und mehr darüber weiß. Soviel Zeit muss sein. Leowald neigt ja dazu, große Töne zu spucken.

      Wenn ich eine SMS bekomme, dann fassen sich die Müllmänner doch sehr kurz. Bis wir dann telefoniert haben oder jemand Zeit hat ausführlich zu berichten, oder bis wir am Wochenende zeit gefunden haben, ausführlich zu telefonieren, dauert dann immer etwas.

      Ich verstehe auch nicht immer sofort, was bei euch los ist. Ihr benutzt Abkürzungen, die mir nichts sagen. Leowald spricht Interna an, die ich nicht kenne. (So, wie heute morgen mal wieder), dann muss ich nachfragen. Jedenfalls gibt es wohl Gerichtsverfahren von Müllmännern, zu denen ich noch keinen Kontakt habe.

      Wenn ich genaues weiß, werde ich darüber berichten, wenn der betroffene Müllmann einverstanden ist.

      Spannend jedenfalls, dass Leowald hier offensichtlich mit liest, jedes Thema sofort auf greift und das Bedürfnis hat, die Müllmänner morgens erstmal in seinem Sinne einzunorden. Er glaubt wahrscheinlich selbst, was er von sich gibt. Fakt ist, dass die Gerichte ihre Urteile fällen werden, ohne Rücksicht darauf, was Leowald glaubt. Insoweit könnte er die Energie auch sparen. Wenn er sich aufbläht, wird das am Urteil so gar nichts ändern.

      Im neuen Jahr wird sich der Arbeitskreis Hamburg mit unserer Verfassung beschäftigen. Ich beabsichtige in Hamburg 10.000 Unterschriften zu sammeln für ein Hamburger Anti-Mobbinggesetz, einen Hamburger Mobbingbeauftragten und ein Hamburger Mobbing-Verzeichnis. Das sind die Forderungen, mit denen ich an den Aufsichtsrat heran getreten bin und an den Bürgermeister.

      Wenn wir etwas zum Positiven ändern wollen, dann wäre das eine gute Möglichkeit. 10.000 Unterschriften sammeln, das kann ich nicht allein. Da wäre es nicht schlecht, wenn mit einige Müllmännern helfen würden. Natürlich gern auch alle anderen Bediensteten der Hamburger Betriebe, alle Mobbingbetroffene und alle, die sich einsetzen möchten für unsere Mobbingbetroffenen.

      • Ricarda sagt:

        Es scheint wohl um ein Verfahren zu gehen, dass der Kläger in 1. Instanz verloren hat. Die SRH bringt eine Plakette auf Führerscheinen an, als Erlaubnis des Fahrers die Fahrzeuge zu führen. Der Kläger klagt wohl (mit Abels Hilfe) auf Unterlassung, weil der Führerschein ein Dokument ist. Ich wage zu bezweifeln, dass das Arbeitsgericht der richtige Ort ist.

        Auch Car-to-go arbeitet so, hat es wohl aber inzwischen geändert. Die Gründe kenne ich nicht.

        Aus meiner Sicht wäre wohl das Verwaltungsgericht eher die zuständige Instanz, denn das ist wohl eher ein grundsätzliches Problem, und nicht ein ausschließliches Problem zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Frage ist auch eher kompliziert, weil eine ganze Reihe von Rechtsgebieten berührt wird.

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