Werner Wrede – Diebstahl meiner Identität

Gestern Abend bekam ich die Mitteilung, ein Freund hätte meinen Blog eingetragen,
um ihn bekannter zu machen. Nun, Werner Wrede und seine Helfer sind ganz sicher nicht meine Freunde!
Außerdem ging es nicht um einen Blog, den ich betreibe,
sondern um einen Blog, den jemand (Werner Wrede) als Mobbing-Zentrale mit
meinen Identitätsdaten Margit Ricarda Rolf betreibt.
Inhalt des Blogs sind Artikel, die ich geschrieben habe – auf meinem Blog!

Damit werden eine ganze Reihe von Straftatbeständen erfüllt.
ein harmloser Spaß ist das nicht.

1. Ich besitze die Namensrechte an „Mobbing-Zentrale“
Ohne meine Zustimmung darf sich niemand so nennen.
Nur das Ehepaar Hofmann in der Schweiz hat bisher die Genehmigung
sich Mobbing-Zentrale Schweiz nennen zu dürfen.

2. Mit meinem Namen Margit Ricarda Rolf im Internet aufzutreten
ist Urkundenfälschung.

3. Meine Artikel als eigene auszugeben ist Urheberrechtsverletzung.
In solchen Sachen verstehen übrigens auch die Amerikaner keinen Spaß.

Die Kripo macht Wochenende. Daher erreicht man jetzt ohnehin nichts.
Am Montag werde ich den entsprechenden Strafantrag schriftlich formulieren.

Der Blog wird übrigens ohne Impressum betrieben.
Das könnte die Wettbewerbszentrale auf den Plan rufen, die mit Ordnungsgeldern
bis zu € 250.000 drohen.

Für die Person, die meinen Namen missbraucht und einen Blog betreibt,
könnte es also ein sehr teuerer Spaß werden.

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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4 Kommentare zu Werner Wrede – Diebstahl meiner Identität

  1. Ricarda sagt:

    Hallo Emma,

    bei der Obsession geht es auch mehr um eine psychiatrische Krankheit.
    Wir schenken ihr leider viel zu wenig Aufmerksamkeit.
    In den USA ist das anders.
    Da werden solche Leute tatsächlich weggeschlossen.

    Auch in Kanada geht man mit Stalking, wie wir sehen konnten, anders um.

    Wir weden uns in der nächsten Woche zusammensetzen.
    Dann sehen wir weiter.

  2. Emma sagt:

    Hallo Ricarda,

    so krank, um sie nach dem Motto nulla poena sine culpa mit einem Thermometer im Popo ins Bett zu schicken, sind die Stalker auch nicht.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ausschließlich im Internet andere Menschen belästigen. Wer charakterlich so gestört ist, wird überall sein Glück versuchen. Die „Anonymität“ ermöglicht ihnen bloß mehr Übung. Und wie wir sehen, genieren sich manche nicht, bei ihren kriminellen Handlungen im Internet auf die Anonymität zu verzichten.

  3. Ricarda sagt:

    Hallo La Verdad,

    ich bin nicht das erste Mal von Cyber-Mobbing betroffen. Das geht seit 4 Jahren so.

    Ich denke, Stalker sind krank.
    Solche Obsessionen würde ich bei den Zwängen einordnen.
    Statt das eigene Leben zu gestalten, kleben sie quasi am Leben
    eines anderen und versuchen durch Stalking Einfluss auf dessen Leben zu nehmen.

    Das beeinträchtigt anfänglich auch das Leben des Opfers.
    Hat das Opfer allerdings gelernt seine Wahrnehmung anders zu gewichten,
    wird der Stalker zu Randerscheinung.

    Bedauerlich ist, dass unsere Behörden nicht greifen.
    Die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung geht am Thema Cyber-Stalking vorbei.

    Tor-Server ermöglichen Stalkern ihre Vorgehensweise überhaupt erst.
    Daher werden wir hier ansetzen.
    Betreiber von Tor-Servern haften für Schäden, die durch Stalking entstehen.

  4. la verdad sagt:

    Hallo Ricarda,

    leider müssen Sie am eigenen Leib erfahren, zu welchen kriminellen Mitteln, dieser Mann und seine Komplizen greifen und auch noch denken, sie kommen damit durch.

    Identitätsdiebstahl gehört, bei der Mischpoke, noch zu den kleineren Delikten.

    Was ich eben nicht verstehen kann ist, welche Intentionen vorliegen, um so kriminell gegen andere zu agieren.?

    Viel Erfolg wünsche ich Ihnen, bei der Strafverfolgung von dem Werner Werde und seinen Komplizen.

    la verdad

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