Arbeitskreis Honeywell – vorläufig keine Namensänderung

Ricarda-P1

Honeywell wurde aufgekauft und auch unter dem Namen des neuen Arbeitgebers wird die Abmahnwelle fortgesetzt. Wir haben erörtert, wie wir damit umgehen wollen. Dabei kam auch die Namensanpassung des Arbeitskreises zur Sprache. Wir nehmen vorläufig davon Abstand, denn wir möchten dem neuen Arbeitgeber die Chance geben, über eine Betriebsvereinbarung gegen Mobbing nachzudenken. Dazu werde ich ihn gesondert anschreiben.

Die nächste Sitzung wird Ende Februar 2015 stattfinden. Wir beabsichtigen dazu auch die Gewerkschaftssekretärin einzubinden und zwei Betriebsräte einzuladen. Wir wollen dem Betriebsrat vorschlagen eine Betriebsversammlung zum Thema Mobbing/Bossing zu organisieren. Ich würde dazu einen Vortrag zum Thema halten wollen.

Auch Arbeitnehmer können ihren Arbeitgeber abmahnen. Was dabei beachtet werden muss, soll ebenfalls vorgestellt werden.

Wer sich bei Honeywell von Mobbing/Bossing betroffen fühlt, kann Mitglied des Arbeitskreises werden. Sobald er Mitglied ist, wird er zur nächsten Sitzung eingeladen. Die Sitzungen sind nicht öffentlich.

(BI) Arbeitskreis Honeywell
Margit Ricarda Rolf
– 1. Vorsitzende –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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Ein Kommentar zu Arbeitskreis Honeywell – vorläufig keine Namensänderung

  1. Ferwagner sagt:

    Ich wurde von den Nachbarn auf Stasimanier gemobbt.
    Mein Telefon wurde bestzt, konnte keine Verwandten erreichen, Leute hatten sich bei Bekannten Zugang geschaffen, die war im Urlaub in Hessen, dort wartete am Fenster eine Frau verkleidet als Gespenst,
    Bei diesem Mobbing muss ein ganzer Verein mitgewirkt haben.
    Ich sollte verrückt gemacht werde, die möchten dass ich als Eigentümer verschwinde.
    Fakt ist, niemand glaubt mir.
    Mit freundlichen Grüßen

    P.F

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