Stadtreinigung Hamburg – Gehaltskürzung für den Geschäftsführer?

Wir haben noch gar nicht den 1. April.

Auf die Idee könnte man aber kommen, wenn man heute die Nachrichten hört.

Scholz will doch tatsächlich die Gehälter der Manager von stadteigenen Betrieben kürzen und – man staune – an dem des Arbeitnehmers orientieren, er und seine Mannen. Orientieren ist natürlich ein weitreichender Begriff. Ob die wohl beginnen, den Geschäftsführer der SRH leistungsgemäß zu bezahlen? Aber das meinen die bestimmt nicht ernst.

Das ist sicher wieder so ein heiße-Luft-Wahlkampf-Versprechen.

Die SRH will Flüchtlingen via Festanstellung jetzt € 2.000 zahlen, habe ich gehört. Wenn sich daran das Gehalt des Geschäftsführers orientieren soll, und man bedenkt, dass die Flüchtlinge dafür Vollzeit arbeiten müssen….

Auf was für Ideen man bei der SPD nur kommt, wenn sie in den Umfragen abschmieren. Aber man kann es ja mal versuchen. Am Sinkflug ändern wird es nichts!

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf – Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.

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3 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Gehaltskürzung für den Geschäftsführer?

  1. Egal sagt:

    Hallo, begrteift ihr das nicht? Das sind keine FLUECHTLINGE!!! Das sind Wirtschaftsmigranten!!!! Glaubt ihr im Ernst das in ganz Afrika Krieg herrscht und alle hierher fluechten?

  2. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    das Gerücht geht ebenfalls auch schon in der SRH herum, nur ob da was dran ist weiß man nicht so genau.

    Man munkelt von bis zu 50 Flüchtlinge für die Grünoffensive bei den 300 – 400 Leuten die man sucht.

    Das diese 2000 € erhalten und Fest übernommen werden sollen ist dabei noch nicht gefallen, gibt den ganzen aber einen sehr faden Beigeschmack.

    Denn hier geht es schließlich um Kollegen in der SRH die schon länger auf eine Festeinstellung warten und die ebenfalls endlich froh wären Gewissheit zu haben übernommen zu werden um auch hier ihre Zukunft besser planen zu können.

    Hat man eigentlich mal bedacht, wie diese Kollegen sich dabei fühlen werden, wenn ihnen einfach Flüchtlinge vorgezogen werden und das als SPD ?!

    Wie minderwertig und ausgenutzt müssen die sich wohl fühlen und vorkommen ?!

    Sollte sich dieses Gerücht bewahrheiten, dann Stellen sich eine menge Fragen :

    1. Werden diese unsere Sprache sprechen und verstehen oder wieder wie in der Vergangenheit vermittelte Ausländische Mitbürger die unsere Sprache nicht verstehen ?
    2. Sind die 2000€ Brutto oder Netto ?
    3. Wie sieht es eigentlich im Falle einer Abschiebung aus, aufgrund eines Festvertrages ?
    4. Wo wird das Geld was diese erhalten wohl am Ende landen ?
    5. Werden diese in den Tochter Gesellschaften untergebracht und sind diese Gewerkschaftlich mit den anderen 300 – 400 vertreten ?
    6. Ist jeder einzelne genau überprüft woher er kommt ?
    7. Wer kann garantieren keinen Schläfer als evtl. Attentäter unter diesen zu haben ?
    8. Wie sieht es mit einen polizeilichen Führungszeugnis aus, das wohl gar nicht erst vorhanden sein dürfte für jeden einzelnen Flüchtling ? Denn wir als deutsche Staatsbürger müssten es gerade bei einer Anstellung beim Staat vorweisen.
    9. Aufgrund der Gleichbehandlung wären die Kollegen die jetzt schon in der SRH tätig sind einen klaren Nachteil ausgesetzt, den man wohl nicht berücksichtigt hat oder gar nicht erst berücksichtigen wollte ?!
    10. Wenn diese Kollegen was sie könnten vor Gericht ziehen würden um gegen diese Ungleichbehandlung zu klagen, was dann ? Hat man dieses etwa berücksichtigt oder nicht ?

    Wer meint sich profilieren zu wollen aufgrund von Wahlen die demnächst anstehen und Politiker sowie SRH sich meinen hinstellen zu können was tolles sie doch für die Flüchtlinge tun, tut dieses zu Lasten und auf den Rücken der anderen Kollegen die noch keine Festverträge haben und darauf schon länger warten.

    Dieses wäre eine ganz linke Nummer und es wäre durchaus jeden Kollegen der betroffen ist in der SRH und noch keinen Festvertrag erhalten hat dieses vor Gericht wegen Ungleichbehandlung einzuklagen !

    Das Manager Gehälter gekürzt und angepasst werden müssten ist natürlich schon lange überfällig und das Hamburg Vorreiter sein will wäre wirklich Vorbildlich 🙂

    Man kann sich aber dabei nur fragen, ob es überhaupt unseren GF betreffen wird.
    Denn sehr wahrscheinlich könnte man dieses bei Beschluss nur für neu und nicht für Altverträge durchsetzen !?
    Und da man davon ausgehen kann das unser GF seinen Vertrag bis zum Ende behält bevor er geht oder evtl. auch schon früher weil er gehen muss, bleibt es sich für doch gleich .

    Gespannt kann man wirklich auf den Berechnungsfaktor sein, denn wenn man bedenkt das unser GF bei ca. 200.000€ Jahres Gehalt lag + 70.000€ Prämie gelegen haben soll und der Durchschnitt dann bei 2000€ – 2500€ liegen könnte mal vielleicht einen Durchschnittsfaktor von 100, so würde sein Gehalt nicht schmelzen, sondern eher noch steigen.
    Auch wenn dieses nur ein Beispiel ist, so könnte es wirklich am Ende nach außen hin verkauft werden und unser GF der den ganzen momentanen innerlichen Zustand der SRH vollkommen alleine zu verantworten hat, wie z.B. zuletzt die Äußerung es würde keine vermehrte Leiharbeiter mehr geben bis die Krankenquote nicht merklich sinkt und macht sich mit dieser Aussage strafrechtlich angreifbar , weil er bewusst seinen Angestellten Gesundheitlichen Schaden zufügt, wird dann ganz Galant auf diese Art heraus manövriert .

    Vielleicht macht Hamburg wirklich einen guten Anfang und ist somit bald Vorbild was sich eines Tages Deutschland weit durchsetzen könnte und unmoralische Gehälter gehören dann der Vergangenheit an 🙂

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

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