Mobbing-Zentrale – Wie alles begann

Den ersten Hinweis auf die Mobbing-Zentrale finde ich
am 01.03.1997 in meinem Kalender.

Dort steht:  Mobbing-Zentrale Hamburg gründen,
und darüber der Hinweis „Das könnte mir nicht passieren.“
Bis zur tatsächlichen Gründung war es noch ein weiter Weg.

Ich war über eine Zeitarbeitsfirma bei der Firma Vedag GmbH
als Kantinenfrau gelandet und bin dort nach massivem Mobbing
aufgrund meiner fristlosen Kündigung ausgeschieden.

Die ganze Geschichte ist nachzulesen in meinem Buch:
Ameise gegen Giganten.

In meinem Kündigungsschreiben fand ich deutliche Worte an meinen Chef :

Es folgten zwei Gerichtsverfahren, die sich lange hinzogen.
Ich hatte aber Glück und konnte über das Arbeitsamt
an einer Bildungsmaßnahme der Grone-Schule teilnehmen.
Dort lernte ich genau das, was ich brauchte,
um die Mobbing-Zentrale gründen zu können.

Ich lernte vor allen Dingen mit dem PC umzugehen,
damals noch unter Word 3.1 und entwickelte nicht nur das Logo
der Mobbing-Zentrale, sondern auch das erste Mobbing-Tagebuch
in tabellarischer Form.

Da ich fleißig war, konnte ich auch mit meinem Abschluss zufrieden sein.
Für jemanden wie mich, der am Doppelklick fast verzweifelt wäre
(mein Lehrer übrigens auch), war das ein schönes Ergebnis:

Die Maßnahme endete mit dem 31.10.1997 und das Arbeitsamt teilte mir mit,
dass ich mit der Mobbing-Zentrale am nächsten Tag beginnen durfte,
auch, wenn die Anträge alle noch in Bearbeitung waren.

Also krempelte ich die Ärmel hoch und eröffnete die Mobbing-Zentrale
.                                                   am 01.11.1997.

Alles, was ich dazu benötigte waren: ein Schreibtisch, ein PC, ein Telefon
und den Telefonbucheintrag.
Ich unterstützte das Bekanntwerden durch Briefe und Anzeigen im Wochenblatt.
Es dauerte nicht lange, da meldeten sich die ersten Betroffenen.

In das Mobbing-Tagebuch wurden jeweils die Kennziffern der Mobbing-Handlungen eingetragen. durch einen roten Strich alle 7 Tage konnte man leicht ablesen, ob die Mobbing-Handlungen mindestens einmal wöchentlich stattfanden.
Das war damals die Voraussetzung, um einen Mobbing-Prozess führen zu können.

Liste mit den Kennziffern:

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Zeitreise | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

20 Jahre Mobbing-Zentrale

Die Mobbing-Zentrale Deutschland wurde am 01.11.1997
von Margit Ricarda Rolf und sieben weitern Personen gegründet
und sammelt seitdem alles, rund um das Thema „Mobbing“;
sortiert es nach Fachgebieten, und stellt es wieder zur Verfügung.
Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland
durch eine Beratung bei uns geholfen.

Heute, am Mittwoch, dem  1. November 2017, also vor 20 Jahren
trafen sich 8 Personen im Fersenweg in Hamburg und gründeten
                                     die  Mobbing-Zentrale.

In unserer Fall-Börse ist nachzulesen:

00001  Margit Ricarda Rolf
(Gründerin und Geschäftsführerin der Mobbing-Zentrale)
mit dem Fall:
  Margit Ricarda Rolf ./. Vedag GmbH

Der geschäftsführende Vorstand:

00002  1. Vorsitzender – ehemaliger Ehemann
00003  2. Vorsitzende  – Tochter – im Vorstand bis 31.12.1998
00004  Schatzmeisterin – Klassenkameradin und Betriebsrätin

Beisitzer:
00005  Betriebsrätin
Fall:   Ihr Unternehmen wurde vom Koreaner übernommen
und wurde Mobbingbetroffene. Sie war auch eine
Kollegin der Schatzmeisterin.

00006  Ab nach Italien – Mobbingbetroffene (unser erster Fall)

00007  Sascha Clemens Rolf – Öffentlichkeitsarbeit
.            (Sohn von Margit Ricarda Rolf) 
00008  Manfred Hedtke – PC – Internet – Datenbank
.           (Bruder von Margit Ricarda Rolf)

Der Verein wurde also beinahe als Familienunternehmen gegründet.
Durch den enormen Zulauf an Mitgliedern änderte sich das sehr schnell.

_____________________________________________________

Seit 2003 wird die Mobbing-Zentrale als Einzelunternehmen geführt
und verfügt über das größte Netzwerk professioneller Helfer in Deutschland.

In den nächsten Jahren werden wir uns dem Nachwuchs widmen
und Aus- und Fortbildungen anbieten über einen Berufsverband.

Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist es, aufzuräumen und aus fast
.                                     12.000 Einzelfällen
jene heraus zu finden, die als Fallbeispiele für die Ausbildung geeignet sind.
Sie werden in Bücher und Broschüren einfließen und in Arbeitshefte.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Netzwerk, Partner | Verschlagwortet mit , , , , , | 5 Kommentare

Umweltbehörde Hamburg – Mitarbeiter beklagen Albtraum-Zustände

So titelt heute die Welt. Mitarbeiter klagen über die Zustände und leiden unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Und wer ist der zuständige Senator?

Ein alter Bekannter! Jens Kerstan, der Senator, den das Wohl der Müllmänner auch nicht interessiert hat. Aber warum sollte er sich auch um Müllmänner kümmern, wenn es im eigenen Haus noch nicht einmal klappt?

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | 5 Kommentare

Grundeinkommen – Freiheit – Leben ohne Angst

Das ist der Grund, weshalb ich mich seit vielen Jahren für das Bedingungslose Grundeinkommen einsetze.

Die Vision, die mich trägt ist ein Leben ohne Angst. Niemand würde sich mobben lassen, wenn für sein Grundeinkommen gesorgt wäre. Anny Hartmann fragt:

„Wenn ich mir um Geld keine Gedanken machen müsste, womit würde ich mich dann beschäftigen?“ – und „Warum tust du das nicht jetzt schon?“

Nichts beeinträchtigt das Leben mehr, als ein Job, der dich unglücklich und krank macht.

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Hinterlasse einen Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – Bewertung bei kununu

Bewerber sitzen bei euch vier (4) Personen gegenüber?
Das ist aber unangenehm.

Es werden sich wahrscheinlich nicht viele Menschen
in dieser Situation befunden haben.

Daher darf ich wohl davon ausgehen, dass diejenigen,
die dieses Gespräch geführt haben, nachvollziehen können,
wer sich da bei kununu geäußert hat.

Natürlich können die dann auch nachvollziehen,
über wen sich derjenige geäußert hat.

Hier der Beitrag im Volltext:

Kommentar

Auch wenn man sich für das Vorstellungsgespräch Mühe gegeben hat
– mir kam es mehr wie ein „Tribunal“ vor.

Vor mir saßen vier Personen und haben mich befragt.
Die Atmosphäre während des Gesprächs war irgendwie angespannt;
ich kann nicht genau sagen warum.

Zu meiner Überraschung hat man sehr beharrlich auf das veraltete
„Nennen Sie uns drei Stärken und drei Schwächen“-Spielchen rumgeritten.
Ich hätte nicht gedacht, das dieser Humbug noch praktiziert wird.
Als ich nicht wie aus der Pistole geschossen drei Schwächen nennen konnte,
ist man etwas massiver geworden und hat mir kommuniziert, dass man
ohne die Nennung von mindestens drei Schwächen bei der Stadtreinigung
nicht unter Vertrag kommen kann.

Wahrscheinlich habe ich mich, weil ich dennoch keine Nennungen gemacht habe,
aus dem Bewerbungsprozess rausgekegelt.

Zum Abschluss des Gesprächs wurde mir Rückmeldung
in der darauffolgenden Woche zugesagt.
Als diese nicht eintraf, habe ich mich via Mail
nach dem Stand der Bewerbung erkundigt.
Antwort war dann die Absage ohne weitere Kommentare.

Nachdem ich mir die Zeit genommen habe und zu einem Vorstellungsgespräch erschienen bin, hätte ich wenigstens eine Absage im telefonischen Gespräch erwartet.

Wenn schon das Vorstellungsgespräch so unangenehm ist,
sollte man davon Abstand nehmen, dort einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Gut, dass es inzwischen Bewertungsplattformen gibt.
Die Bewerbung erfolgte übrigens auf die Position:
.                                         Teamleiter IT Client & User Service

Wenn das euer Callcenter ist, wundere ich mich nicht.

Margit Ricarda Rolf                                                                 Bewerten
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , | 7 Kommentare

Piech – System der Angst

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

Gestern (17.10.2017) lief im ZDF die Doku Die Volkswagen-Story.  – Für mich war das natürlich Pflichtprogramm.

Ich weiß ja inzwischen viel über die Konflikte der Porsches
und Piechs, die sich negativ auf die Volkswagen AG ausgewirkt haben.
In der Doku kam vor allen Dingen Wolfgang Porsche zu Wort.

Einige Szenen, die auch im Buch Auto Macht Geld geschildert wurden, sind nachgestellt worden. so wurde Ferdinand Piech gezeigt, als er bei der missglückten Familien-Mediation den Satz sagte, er sei ein Wildschwein, während alle anderen Hausschweine seien.
Damit wollte er zum Ausdruck bringen, dass er eigentlich bei Porsche Leistungen erbringen würde, während alle anderen sich von ihm durchfüttern ließen.

Ferdinand Piech litt und leidet offensichtlich bis heute darunter,
dass er den Namen Porsche nicht trägt.
Ob er das Problem wohl noch hätte, wenn es damals schon das Recht gegeben hätte,
den Namen der Ehefrau annehmen zu können ?
Piech wird jedenfalls nachgesagt, dass er darunter zeitlebens gelitten hat
und andere dafür leiden ließ.

Im Kampf um die Macht musste Piech zeitweise das Feld räumen.
Das spornte seinen Ehrgeiz an. Er wollte es wohl dem Porsche.Klan zeigen.
Das gelang ihm auch zunächst bei Audi, später bei VW.
Dabei blieben viele Menschen auf der Strecke
und Piech etablierte ein System der Angst bei VW.
Niemand hielt ihn auf.

Ich bin persönlich der Meinung, dass jeder ihn hätte aufhalten können.

In unserem Arbeitskreis VW habe ich immer wieder gehört: „Aber VW zahlt gut !“
Jeder wollte zur VW-Familie gehören und im System bleiben, denn einen gleich gut bezahlten Job würde er nie wieder finden. – Also waren auch alle käuflich.

Erst, wer in die Schusslinie geriet und in Ungnade fiel, begann das System Piech zu hinterfragen. Deshalb habe ich immer wieder gesagt:
„Bei VW braucht man keine Mobbingberater, sondern Sektenbeauftragte.“
Das System VW ist komplex.

Am Fallbeispiel Rainer Beutler kann man das sehr gut darstellen.
Er war/ist Hausbesitzer, war Mitglied der SPD, Mitglied der IG Metall,
selbstverständlich bei der VW-KV versichert, hatte sein Konto bei der VW-Bank usw.
Als er am „Heilig Abend“ 6 Abmahnungen erhielt, Hausverbot und anschließend Kündigungen, erhielt er keine Lohnfortzahlung, kein Krankengeld, kein Arbeitslosengeld, keine Sozialhilfe.
In der SPD saßen dieselben Entscheider wie in der IG Metall und man sagte ihm zynisch, er könne ja zur Tafel gehen und solle erstmal sein Haus verkaufen.
Der Arbeitsplatz seines Sohnes bei VW war bedroht. Schließlich verlor er ihn.
Im Arbeitsgericht saßen als Beisitzer Leute von der IG Metall.
Rainers Frau wurde beim Friseur am Ort nicht mehr bedient.
Er konnte im Ort nicht mehr tanken.
Nicht einmal eine Zeitung und Brötchen wollte man ihm verkaufen.
Er erhielt Hausverbot, denn niemand wollte mehr mit ihm gesehen werden!
Jahre der Verzweiflung folgten.
Die Rechtsschutzversicherung kündigte seinen Vertrag.
Er musste den Kampf gegen VW und Piech aufgeben, wurde schließlich früh-verrentet
und muss sehr kleine Brötchen backen.

Das hat dazu geführt, dass fast alle anderen Mobbingbetroffenen von VW
sich gefügt haben, denn ein Fall Beutler wollte niemand werden.

Ich werfe allen Vorständen und Aufsichtsräten von VW vor, dieses System gestützt zu haben, auch Winterkorn.
Es ist aber ein Gesetz der Natur, dass die Hyänen auf der Lauer liegen.

Schauen wir uns die Löwen an.
Solange der Leit-Löwe jung und kräftig ist, wagt es selten ein anderer Löwe
ihn herauszufordern.  – Ist er aber alt und schwach und wird besiegt,
dann jagt ihn das ganze Rudel davon.
Er wird verletzt, womöglich getötet und die Hyänen fressen ihn.

Piech ist alt geworden.
Seine eigene Familie, die unter seinen Verletzungen Jahrzehnte gelitten hat,
und all jene, mit denen er gnadenlos umgegangen ist, wagen sich aus der Deckung.
Anders kann man diese Doku, bei der Wolfgang Porsche zaghaft auspackt nicht verstehen.

Was wird passieren, wenn andere das Signal verstehen
und sich ebenfalls aus der Deckung wagen ?
Peter Hartz, Bernd Pischetsrieder, Martin Winterkorn und all jene,
die man jetzt für den Diesel-Skandal verantwortlich machen will ?

Mir wurde immer wieder gesagt, bei VW geschieht nichts, was der Alte nicht weiß.
Niemand kann bei VW flüstern, ohne dass der Alte sofort davon erfährt.
Es dürfte noch einmal sehr spannend werden bei VW.

Siehe auch:

Wenn es nach mir ginge, gäbe es ein Gremium auf Weltebene, dass untersucht,
wie hoch der tatsächliche Schaden durch diesen Umweltskandal für diesen Planeten
und die Umwelt tatsächlich ist, wer die Verantwortlichen sind, und wer haftet.

Nach dem Aktiengesetz haften Vorstände und Aufsichtsräte auch wegen grober Fahrlässigkeit, vor allen Dingen dann, wenn sie ihre Sorgfaltspflicht verletzt haben.
Davon darf man wohl bei beiden Gremien ausgehen, wenn Manager jahrelang im großen Stil betrügen konnten.

Das gilt auch und gerade für Winterkorn und Piech.
Ohne dieses System der Angst, dass sie etabliert haben,
wäre der Skandal wohl kaum denkbar.
Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Mobbingberatung, Netzwerk, on Tour, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – Freiwillige Überstunden

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

Mich erreichen im Moment zahlreiche Hinweise,
dass schon wieder Überstunden „angeordnet „ werden
auf freiwilliger Basis.
Wer diese Überstunden nicht leisten will oder kann,
darf tauschen.

Das entspricht nicht dem Urteil,
das in dieser Sache erstritten wurde !

Im Moment werden wir in dieser Sache nicht tätig.

Es sind so viele Projekte in der Vorbereitung.
Da wäre zunächst die Politik in Hamburg,
auf Bundesebene, in Niedersachsen und eure Personalratswahlen – demnächst.
Nun könnte man auf die Idee kommen, das hinge doch gar nicht miteinander zusammen. Doch, tut es leider.

Ihr seid eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts.
Im Aufsichtsrat sitzen Leute, die durch Politik dort hinein geraten sind,
und die natürlich von der Politik abhängig sind.
Wenn das ins Trudeln kommt, und genau das könnte passieren,
dann setzen sich alle Gremien, die jetzt an der Macht sind, neu zusammen.

Es geht also bei allem, was wir tun auch immer, um den richtigen Zeitpunkt.
Das ist unbefriedigend für jene, die leiden.  –  Das weiß ich.

Aber träumt doch einfach mal…

… von einer SRH ohne Siechau,
.                               ohne Hahn,
                             ohne Keuchel,
.                               ohne Kerstan,
.                               ohne Scholz….

… wäre doch schon beinahe paradiesisch.

Stellt euch vor, ihr könntet den Gf der SRH per Direktwahl wählen.
Mag ja noch Utopie sein.  – Aber WER wäre dann euer Traum-GF ?
Gäbe es da jemanden ?

Und bitte jetzt nicht hier als Kommentar,
sondern per eMail:    Ricarda@Mobbing-Zentrale.de
Gäbe es eine Alternative zum jetzigen System bei der SRH ?

Dann lasst sie uns GEMEINSAM entwickeln !

 

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
.
.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , | 4 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – neue Straßenreinigungsgebühr

Margit Ricarda Rolf .– Mobbing-Zentrale –

Gespräche in meinem Umfeld zeigen mir,
dass viele noch gar nicht mitbekommen haben,
dass ab Januar noch eine neue Gebühr eingeführt
werden soll.
Wenn ich davon erzähle, schaue ich in ungläubige Gesichter.

Für die Straßenreinigung werden doch sowieso Steuern und Gebühren erhoben.
Ob Scholz damit jetzt wohl die Mehrkosten wegen der Flüchtlinge wieder rein holen will, bis hin zu dem Ärger, dass sie sich ja dann schön wieder die Diäten erhöhen können, reichen die Bemerkungen.
Es regt sich aber inzwischen Widerstand, der die Pläne noch einmal kräftig durchkreuzen könnte. – Das berichtet heute der NDR  (11.10.2017).

Da ich die Hamburger kenne, dürfte das nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Wenn die ersten Gebührenbescheide ins Haus flattern, werden sich damit wohl Gerichte beschäftigen müssen.  –  Es wird immer jemanden geben, der Lust hat bis zum Bundesverfassungsgericht oder zum BGH zu klagen.

…und schon wieder ist die SRH in den Schlagzeilen und verärgert die Bürger.

Und wer kriegt es am Ende ab ?
Na klar, der Müllmann, der vor der Haustür den Dreck weg machen muss.

.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.

.
.
.
.

.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – Scholz gibt Fehler zu?

Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder:

Im Interview mit der Zeit gibt Olaf Scholz doch tatsächlich einen Fehler zu. Man muss aufpassen, dass man es bei so viel Selbstbeweihräucherung nicht überliest, darf sich den Satz dann aber auch gern mal auf der Zunge zergehen lassen.

.
Zitat:

Olaf Scholz:  Es war ein Fehler, jahrzehntelang bei der Straßenreinigung zu sparen,
so dass die öffentlichen Räume immer weniger intensiv gereinigt wurden.
Deshalb werden wir die Zahl der Beschäftigten, die sich in Hamburg um die Sauberkeit kümmern, verdoppeln. Wir wollen alle Gegenden gepflegt halten, überall in der Stadt,
das ist die Botschaft.  –  Und natürlich hat das etwas mit Integration und Zusammenhalt
zu tun. Das ist der ganze Grund, warum wir das machen.

Soso… es wurde also jahrzehntelang bei der Stadtreinigung gespart.
Und auf wessen Kosten ?

Wenn der Bürgermeister das jetzt quasi in einem Nebensatz zu gibt,
sollten alle, die einen Schaden an ihrer Gesundheit erlitten haben,
über eine Schadensersatzklage nachdenken.

Solche Feste muss man feiern !
Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , | 6 Kommentare

Generation Y – Viel Spaß ohne Mobbing

Margit Ricarda Rolf .– Mobbing-Zentrale –

Als ich am Infostand für das BGE-Grundeinkommen war,
sagte ich, wie so oft:
Mit einem Grundeinkommen gäbe es kein Mobbing.
Dann wäre ich zwar arbeitslos, aber den Menschen ginge es gut
am Arbeitsplatz.“

Das wurde nicht unwidersprochen hingenommen.

So einfach könne man das doch wohl nicht sagen, hieß es.
Doch genau so einfach ist es!

Die heute 30-jährigen, die sogenannte Generation Y setzt neue Maßstäbe.
Sie wollen nicht in die Vorstands-Etagen, um mit 40 einen Herzinfarkt zu erleiden.
Die Idealvorstellung dieser Generation ist die 30-Stunden-Woche,
wobei selbstverständlich ein Teil der Arbeit im Homeoffice stattfindet.
Bei schönem Wetter geht es mit Laptop in den Park.
Gearbeitet wird auch gern mal nachts oder am Wochenende,
gegen Freizeitausgleich natürlich und Überstunden werden gebunkert – für das Sabbatical.

Da werden sich die Chefs noch umgucken!

Mir lief heute ein Artikel aus 2015 über den Stream.
Überschrift:

„Ich operier dann morgen weiter.“

Das wäre natürlich der Härtefall !  –  Der geschilderte Vorfall:

Ein Student im Praktischen Jahr hält mit Haken die Bauchdecke auf,
während der Chefarzt operiert.
Da sagt der Student:
„In einer Viertelstunde muss ich gehen, ich habe seit fünf Minuten Feierabend.“
Der Chefarzt traut seinen Ohren nicht.
„Wenn Sie das hier nicht interessiert, dann können Sie direkt gehen“, raunzt er verärgert. „Gut, dann schaue ich mir die Operation auf YouTube an.
  Dort bekomme ich wenigstens auch etwas erklärt.  – Tschüss“, sagt der Student,
übergibt die Haken an einen Assistenzarzt und verlässt den Saal.

Das wäre vor Jahren undenkbar gewesen.
In den heutigen Chefetagen kann man mit der Generation Y
noch nicht so recht umgehen.
Die Generation Y geht aber noch viel weiter.

Wenn ein Vorgesetzter mobbt, die Geschäftsleitung nichts dagegen unternimmt,
dann ist die Generation Y schneller weg, als die Alten gucken können,
und sie verbreiten es im Netz.
Geld lockt nicht mehr.  – Karriere ist zweitrangig.

So schreibt die Zeit:

Generation Y haben Soziologen die nach 1980 geborenen Akademiker getauft:
gut ausgebildete Jahrgänge, die nicht mehr alles dem Beruf unterordnen wollen,
sondern die Balance von Job und Freizeit fordern, die Vereinbarkeit von Karriere
und Familie.   –  Sinn ist ihnen wichtiger als Prestige.
Mit Hierarchien fremdeln sie.  Um die Zusammenarbeit zwischen der alten Ärztegeneration und der neuen zu verbessern, bieten Kliniken Seminare für eine hierarchie-übergreifende Kommunikation an, etwa die Hamburger Asklepios-Klinik Altona.   –  In diesen Seminaren sollen Assistenzärzte lernen, sich mit ihren Chefs offen auszutauschen und Wünsche oder Kritik so vorzubringen, dass sie nicht gleich auf komplette Ablehnung stoßen.
Und die Chefärzte sollen lernen, angemessen auf Kritik zu reagieren.

Wenn ich mit Rentnern darüber diskutieren, erlebe ich sie fassungslos.
Sie können nicht verstehen, dass die Generation Y sich diese Freiheit einfach nimmt.

Pflichtbewusstsein, Aufopferungswille, Ehre, Traditionen, Unterwürfigkeit
haben die Alten geprägt.  –  Sie haben noch erlebt, dass der Meister mit Gegenständen nach ihnen geworfen hat, es Maulschellen hagelte und Lehrjahre keine Herrenjahre sind.

Wir erleben zunehmend eine ratlose Generation,
denen die Generation Y entgleitet.
Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:
______________________________________________

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , | 3 Kommentare

Aktion: Rote Karte für Scholz

Nachdem die Sommerpause hinter uns liegt
und die Bundestagswahl wird es Zeit,
dass wir uns über diese Aktion Gedanken machen.

Olaf Scholz hat bis heute nicht die Verantwortung übernommen für die Missstände bei der SRH.
Er schweigt.
Er grinst.
Und genau darauf habe ich keine Lust mehr.

Zum G20-Gipfel hatte ich die Stadt verlassen,
denn mir war klar, was dabei heraus kommt,
wenn man gewaltbereite Chaoten und Polizisten
in der Schanze aufeinander los lässt.

Olaf Scholz hat noch immer nicht realisiert, dass er
für die Folgen verantwortlich ist – persönlich !
Er war sogar so dreist, sich in die Judikative einzumischen
und harte Strafen für die Täter zu fordern.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ein anderer Politiker
so etwas jemals gemacht hätte.

Zur Vorbereitung der Aktion habe ich mich heute mal mit den Finanzen beschäftigt. Scholz betont ja bei jeder Gelegenheit, dass Hamburg so großartig ist, in jeder Hinsicht vorbildlich, sei es Kita-Ausbau, Flüchtlings-Unterbringung oder Wirtschaft.
Nehmen wir jetzt noch die katastrophalen Luftwerte in Hamburg hinzu, dann
ist das Maß mehr als voll.

Was ich gefunden habe, lässt einem fast den Atem stocken.
Ich habe dazu einen Blogbeitrag in unserer Politik-Werkstatt geschrieben.

Hamburg ist pleite

Hamburg hat die höchste Neuverschuldung aller Bundesländer.
Ja mit diesem Bürgermeister sind wir überall Spitze und gehen führend voran
oder wie war das doch gleich ?    „Wer Führung bestellt, bekommt Führung.“
Und wohin führt uns Scholz ?  – In die Pleite.

Und was mir spontan sonst noch dazu einfällt :

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing-Zentrale, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 3 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – Nichtraucherschutz

Einige von euch verstehen noch immer nicht,
warum ich den Brief an Siechau geschrieben habe.
Neulich fiel der Satz:
.       „…und ich dachte, die ist auf unserer Seite.“

Jetzt müssen wir mal darüber reden, wo denn unsere Seite ist.

Es dürfte inzwischen klar sein, dass für mich
weder Siechau noch Hahn oder Leowald zu unserer Seite gehören.

Auch jene Müllmänner, die ihre Kollegen mobben, bedrohen und schikanieren,
gehören nicht zu unserer Seite.

Wer gegen das Rauchverbot verstößt, im Fahrzeug raucht und in Kauf nimmt,
dass seine Kollegen passiv rauchen und dadurch krank werden und früher sterben,
gehört für mich nicht zu unserer Seite.
Er und Kollegen, die ihn decken, sollten ihr Handeln dringend überdenken.

Warum schreibe ich euch das ?

Ich bekomme inzwischen Fotos von rauchenden Müllmännern und Kennzeichen
von verrauchten Fahrzeugen zugeschickt, wohl in der Hoffnung, dass ich mich
damit an die SRH wende.

Wir haben gesehen, was passiert, wenn man Siechau anschreibt.

Richtig.  Nichts !

Deshalb prüfe ich derzeit, was veranlasst werden muss,
damit der Nichtraucherschutz effektiv umgesetzt werden kann.
Dabei bin ich auf eine interessante Beschwerdestelle gestoßen.
Es gibt dort auch ein Beschwerde-Formular.

Es ist immer gut, sich an jemanden zu wenden,
der sich auf ein Problem spezialisiert hat.

Mir wäre wichtig, dass diejenigen zur Verantwortung gezogen werden,
die tatsächlich verantwortlich sind.
Das ist bei der SRH vor allen Dingen Siechau persönlich,
zu dessen Aufgaben es gehört, den Nichtraucherschutz bei der SRH durchzusetzen.

Wenn die SRH ein Ordnungsgeld zahlen müsste, dann träfe es ja wieder jene,
die die Müllgebühren bezahlen.
Ich werde also, bevor ich ein Ordnungswidrigkeitenverfahren auf den Weg bringe
im Arbeitskreis erörtern, wie wir sicher stellen können, dass Siechau und jene Vorgesetzte bei der SRH, die noch immer weg schauen, in die persönliche Haftung kommen können.

Da ich ein fairer Mensch bin hier also noch einmal
eine Warnung an alle rauchenden Müllmänner:
Lasst es einfach !

So stark kann der Janker gar nicht sein,
dass man dafür seinen Job und ein Ordnungsgeld riskiert.
Den Teams möchte ich sagen:

Macht Raucher-Pausen !  – Steigt aus den Fahrzeugen !

Wer neben einem rauchenden Kollegen fotografiert wird und nichts dagegen tut,
ist genau so dran. Wirkt also auf eure rauchenden Kollegen ein, und sorgt dafür,
dass sie euch keinen Anlass für eine Kündigung geben.

Und jetzt sage ich es noch einmal sehr krass: Wer einen rauchenden Kollegen deckt,
ist nicht besser, als einer, der einen klauenden Kollegen deckt !
Das Nichtraucher-Gesetz gibt es seit 2007, also seit 10 Jahren
und noch immer gibt es bei euch Müllmänner, die glauben, das ginge sie nichts an.

Ich bin auf eurer Seite und genau darum setze ich mich für den Nichtraucherschutz ein und für eure Gesundheit. Denkt mal drüber nach !

Und wer diese Botschaft jetzt noch immer nicht verstanden hat,
dem ist dann wirklich nicht mehr zu helfen.

Die SRH fordere ich auf, das Angebot für Raucherentwöhnung deutlich zu erhören, aufzuklären und kostenfreie Unterstützung anzubieten.
Auch das gehört zur Fürsorgepflicht.

Es gehört auch zur Fürsorgepflicht, die Fahrzeuge auf Verstöße
gegen das Rauchverbot zu kontrollieren und Verstöße zu ahnden.
Das ist bisher unterblieben.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Rechte | Verschlagwortet mit | 6 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – ICH war das nicht …

Ich habe Antwort erhalten
auf mein Schreiben an Siechau.

Darin heißt es:

Zitat:

„Aufgrund Ihrer Hinweise sind die Mitarbeiter der in Frage kommenden SRH-Fahrzeuge befragt worden. Dabei ergaben sich keine belastbaren Hinweise, dass gegen das bestehende Rauchverbot verstoßen wurde.“

Na, das überrascht mich jetzt wirklich !

Ich stelle mir das grad so schön vor.
Da werden die Müllmänner ran zitiert
und ganz streng angeschaut und gefragt.
„Hat einer von euch im Fahrzeug geraucht ?   –  Na ???

Und dann sagt einer nach dem anderen:  „Ich war das nicht.“

Puh, das war knapp und dann trollen sie sich mit hängenden Schultern
und sobald sie außer Sichtweise sind – bazen sie erstmal eine – auf den Schreck.

Kann es sein, dass man bei der Mülle noch nicht mitbekommen hat,
dass Rückstände messbar sind ?
Damit meine ich nicht nur unsere Riechorgane.
Bei verrauchten Polstern und Asche auf dem Fußboden
stinkt es im Fahrzeug.
Ein Nichtraucher kann das ganz leicht feststellen.

Aber es geht auch professionell.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, on Tour, Partner, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , | 4 Kommentare

… unser Grinsebürgermeister

Ich habe grad mal gegoogelt.
Da ich immer wieder gehört habe,
dass unser Grinsebürgermeister
nicht mehr wählbar ist, habe ich gedacht,
ich google das mal.

Null Treffer !

Na, das geht ja gar nicht.
Aus Gründen, die ich (noch) nicht verstehe,
sind Beiträge, die seine Inkompetenz zum Thema haben bei GOOGLE nicht mehr auffindbar, jedenfalls nicht
unter diesem Begriff.

Dann wollen wir doch mal schauen,
wie lange es dauert, bis sich dieser Begriff durchgesetzt hat,
denn bei der Mülle ist er Tagesgespräch.

Olaf Scholz und sein Umgang mit den Problemen der Müllmänner,
seine Art schützend die Hand über Siechau zu halten
und sich einer offiziellen Stellungnahme zu entziehen,
sind Kantinen-Gespräch.

Nun tobt er ja bekanntlich überall herum, um Schulz/Merkel die Bahnen zu ebnen,
aber der G 20 Gipfel ist auch präsent.

Die Medien versuchen diesen Skandal herunter zu spielen.
Das nützt aber nichts, denn der Wähler ist nicht so dumm, wie er erklärt wird.

Ich bin sehr gespannt, was am Sonntag am Ende raus kommt.
Versteht mich nicht falsch. – Klar kommt am Ende immer Merkel raus.
Dazu muss man nicht mal Abi haben.

Interessant sind aber die Zahlen dazwischen.

Vor der Wahl ist nach der Wahl – oder umgekehrt ?
Geht ihr zur Wahl ?

So schlimm ist das nicht.  – Tut es einfach:  Geh´ wählen !

Dann vergeht ihm und anderen vielleicht das Grinsen.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 6 Kommentare

HUK Coburg – Kündigungswelle

Der Beitrag wurde auf Wunsch entfernt.

Die Kommentare lasse ich stehen.

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Rechte | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Aus dem Arbeitsgericht – HUK Coburg – 7 krankheits-bedingte Kündigungen

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
Heute, am Dienstag, dem 19. September 2017
war ich wieder einmal im Arbeitsgericht Hamburg.
Es ging um die Kündigungsschutzklage eines Sachbearbeiters der HUK Coburg
in der Kammer von Richterin Kriens,
die ich bisher noch nicht kannte.

Sollte dieser Klage stattgegeben werden,
wäre das für mich eine Überraschung.

Das liegt nicht etwa daran, dass ich das Klage-Begehren nicht nachvollziehen könnte, sondern
am gesamten Verlauf der Verhandlung.
.

Richterin Kriens  schien angespannt und ungeduldig.
Jedenfalls habe ich schon freundlichere und einfühlsamere Richter erlebt.
RA Gäbert, der den Kläger vertrat, ist ja inzwischen auch in die Jahre gekommen.
Vielleicht mag die Richterin alte Leute nicht.

Jedenfalls unterbrach sie ihn immer wieder mit Sätzen wie „das hatten Sie schon gesagt“ oder „Sie wiederholen sich“ oder „das haben wir jetzt wirklich verstanden, Herr Gäbert.“

RA Gäbert wiederholte dennoch, nicht wegen vermeintlicher Altersschwäche,
sondern um der Richterin klar zu machen, dass das Klagebegehren eindeutig ist,
was sie offensichtlich nicht wahrhaben wollte.

Worum geht es?

Der Kläger hatte hohe Fehlzeiten wegen einer Krankheit, die er auf die Arbeits- Bedingungen bei der HUK Coburg zurück führte.
Man einigte sich, dass er für zwei Jahre nur 4 Tage arbeiten müsse, was dazu führte,
dass er beschwerdefrei war.

In der Folgezeit gab es weitere Fehlzeiten wegen anderer Krankheiten,
die im Zusammenhang mit Lärm und Staub standen, wegen eines Abrisses
und Neubaus in unmittelbarer Nähe – also auch arbeitsplatz-bedingt.

Das wurde von der Gegenseite – oh Wunder – bestritten.
Es folgte das Angebot, ein Jahr (2018) probeweise zu arbeiten und zu sehen,
ob es gelänge nicht über die 6 Wochen Lohnfortzahlung hinaus Fehlzeiten zu haben.
Wenn nicht würde das Arbeitsverhältnis automatisch Ende 2018 enden.
Was für ein zynisches Angebot.
Das dürfte wohl sittenwidrig sein.

Der einzige Moment, wo ich die Richterin als lebendig empfunden habe
und ihre Augen leuchteten, war bei der Frage an RA Gäbert,
ob die Möglichkeit bestünde das Arbeitsverhältnis per Vergleich gegen Zahlung
einer Abfindung zu beenden.
Dem Vorschlag stimmte auch die Arbeitgeberseite freudig zu;
der Kläger glücklicherweise nicht.

Das Urteil soll um 14:30 Uhr ergehen.

Vor und nach der Verhandlung sprach ich mit Kollegen und Betriebsrat.

Die HUK Coburg hat sieben Kollegen krankheitsbedingt gekündigt,
wobei eine inzwischen verstorben ist, wohl, weil sie sich gar nicht mehr getraut hat,
zum Arzt zu gehen.

Der Betriebsrat hat allen Kündigungen widersprochen.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –                    Siehe auch :    Kündigungs-Welle   

Nachtrag: 

der Klage wurde stattgegeben. Es gibt also doch noch Überraschungen.

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Mobbing-Zentrale, on Tour, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stadtreinigung Hamburg – Bossing inklusive?

Unsere Müllmänner sind immer auf Zack. So erhielt ich heute folgenden Hinweis:

Ehrliche Arbeit 

Über das angenehme Betriebsklima wünsche ich mir schon eine offene, transparente Diskussion.

Wünschen wir allen Kollegen, die es erwägen, bei der Mülle anzufangen, dass sich ihre Hoffnungen erfüllen, sie von den Alten gut aufgenommen werden und die Knochen es über die Jahre mit machen werden.

Und wenn nicht, dann wisst ihr ja….

Und bitte keine Angst vor kleinen Löwen. Die sind ja so süß.

 

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Grundeinkommen wird Chefs das Fürchten lernen.

Ich bin seit vielen Jahren bereits Mitglied bei Grundeinkommen Hamburg und habe auch schon selbst an Krönungsaktionen teilgenommen. Bei dieser Bundestagswahl ist das Grundeinkommen erstmals wählbar. Jetzt greift auch der Focus das Thema auf.

Ich sage immer: Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen gäbe es kein Mobbing. Dann hätte ich zwar nichts mehr zu tun, aber wir hätten unser Ziel erreicht: Arbeitsplatze ohne Angst!

Dafür setze ich mich seit 20 Jahren ein. Noch lehnen viele den Gedanken an Bedingungslosigkeit ab und argumentieren: „Ich füttere doch nicht die Faulen durch.“

Wir verbinden noch immer das Recht auf ein würdevolles Leben mit Arbeit. Dabei übersehen wir, dass nur 40 % der Menschen ihren Lebensunterhalt durch Arbeit bestreiten. Alle anderen haben andere Einkünfte. Das betrifft Kinder, Rentner, Arbeitslose, Behinderte und Reiche, die von ihren Zinserträgen leben. Sie machen 60 % aus und müssen nicht arbeiten, um leben zu können.

Durch die Digitalisierung werden viele Arbeitsplätze weg fallen. Roboter und KI machen dann unsere Arbeit. Wenn für jeden Roboter die Steuern erhoben würden, die für die Arbeitsplätze angefallen wären, die durch ihn weg fallen, wäre das Problem gelöst.

Finanzierbar wäre das BGE aber bereits heute schon durch Wegfall vieler Transferleistungen und erhebliche Einsparungen in der Verwaltung.

Das BGE wird kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Es wird unsere Arbeitswelt verändern und unser Leben insgesamt. Lest euch den Artikel durch und wer noch nicht weiß, was er wählen soll oder bisher gar nicht wählen geht, sollte sich mit dem Thema befassen.

Zitat:

In Wirklichkeit müsste es doch so sein: Je sinnloser oder übler ich ein Unternehmen finde; je anstrengender, würdeloser oder langweiliger eine Arbeit ist; je weniger ich meine Kolleginnen und Kollegen ausstehen kann; je geringer die Aussicht auf Anerkennung für meine Arbeit ist – desto mehr sollte ich den Lohnzettel im Blick haben. Kurzum: Je unattraktiver eine Arbeit, desto höher müsste im Grunde das „Schmerzensgeld“ sein.

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – Zurückbehaltungsrecht von Nichtrauchern


Da es Stimmen gibt, meine Forderungen zum Nichtraucherschutz auf fristlose Kündigung
seien überzogen, habe ich mich noch einmal
intensiver mit dem Thema befasst.

Interessant ist dabei die Darlegung
eines Arbeitsrichters.

 

Der Arbeitsrichter weist auf drei wichtige Aspekte hin:

  1. Der Raucher kann mit einen Ordnungsgeld belegt werden von € 1.000.
  2. Der Arbeitgeber haftet  Nichtrauchern bei Verstößen, weil er den Nichtraucherschutz gewährleisten und überwachen muss.
  3. Nichtraucher können von ihrem Zurückbehaltungsrecht Gebrauch machen, wenn der Arbeitgeber es nicht schafft, dafür zu sorgen, dass
    Nichtraucher durch Raucher nicht beeinträchtigt werden.

Im Klartext heißt das:
Wenn ein Nichtraucher sich bereits beschwert hat und trotzdem weiter geraucht wird, kann der Nichtraucher  (bitte immer mit anwaltlicher Hilfe)  ankündigen, dass er seine Arbeitskraft zurück behält  –  und der Arbeitgeber muss trotzdem den Lohn zahlen.

In der Praxis kann es dabei zu Problemen kommen, wenn der Arbeitgeber behauptet,
das sei Arbeitsverweigerung, und einfach den Lohn nicht zahlt.
Dann müssen Richter entscheiden.
Dass aber ausgerechnet ein Arbeitsrichter auf diese Möglichkeit hin weist,
finde ich interessant.

Der Arbeitsplatz im Müllfahrzeug dürfte auch sicher mit der Kabine im Flugzeug vergleichbar sein.  – Es ist also unstrittig, dass an solchen Arbeitsplätzen inzwischen
ein absolutes Rauchverbot gilt.

Und hier noch einmal der ausdrückliche Hinweis auf die Möglichkeiten
(auch der fristlosen Kündigung):

1. Initiative der Nichtraucher
Nicht rauchenden Arbeitnehmern steht bei Beeinträchtigung durch Passivrauchen
ein Zurückbehaltungsrecht 
zu (s.o. IV.2.).
Da der Arbeitgeber in diesem Fall Entgelt ohne Arbeitsleistung schuldet,

wird faktischer Druck zum Abstellen der Zustände erzeugt.

2. Initiative des Arbeitgebers
Verstößt ein Arbeitnehmer gegen ein – teilweises – Rauchverbot,
begeht er eine Vertragspflicht-Verletzung,

die nach Abmahnung(en) zum Ausspruch einer – ordentlichen oder fristlosen – Kündigung führen kann.  –  Im Rahmen der gerichtlichen Überprüfung von Abmahnungen und Kündigungen im Anfechtungsfall ist vom Gericht auch zu überprüfen, ob dem Verbot eine korrekte Ermessensausübung zugrunde gelegen hat.
Hierneben veranlassen Bußgeldvorschriften im BNichtrSchG und in den entsprechenden Landesgesetzen den Arbeitgeber, der mit seinem Betrieb bereits diesen gesetzlichen Rauchverboten unterfällt, zur Durchsetzung der Verbote gegenüber eigenen Arbeitnehmern und Publikumsverkehr.

Der Arbeitgeber ist also in jedem Fall gefordert, unmissverständlich deutlich zu machen, welche Konsequenzen ein Verstoß gegen das Rauchverbot hat. –  Das wurde bisher bei der SRH zu lasch gehandhabt !
Dafür wiederum ist Siechau verantwortlich als Geschäftsführer.

Zu guter Letzt:

1. Statistische Ausgangslage
Tabakrauch enthält mehr als 40 krebserregende Substanzen.
An Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jährlich etwa 110000 bis 140000 Menschen.
Jährlich sterben etwa 400 Nichtraucher an Lungenkrebs als Folge des Passivrauchens. Eine Stunde Passivrauchen entspricht dem Aktiv-Rauchen einer Zigarette.
3 bis 4 Millionen Arbeitnehmer arbeiten 
in Räumen, in denen regelmäßig geraucht wird. 21 % der Nichtraucher klagen über Tabakrauch-Belästigung am Arbeitsplatz.
In einem Drittel der Fälle kommt es daher zu Konflikten 
am Arbeitsplatz.
80 % der Nichtraucher, aber nur 35 % der Raucher befürworten ein Rauchverbot am Arbeitsplatz.

Und nun dürft ihr wieder diskutieren.

Margit Ricarda Rolf

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – das Maß ist voll!

Ich habe heute den Brief unten im Vorwege per Mail
an Siechau geschickt.

Wer so dumm ist, in aller Öffentlichkeit als Fahrer der Mülle zu rauchen, der hat nichts anderes verdient, als fristlos gekündigt zu werden.
Dasselbe gilt für die Kollegen, die mit im Fahrzeug saßen/sitzen. Sie sind ja offensichtlich noch unterwegs.

.             Ricarda

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit | 41 Kommentare

GOOGLE Hamburg – Arbeitsplatz der Zukunft

Wir hatten auch bereits das Vergnügen GOOGLE-Hamburg zu besichtigen.
Wir wurden von Stefan Keuchel durch GOOGLE geführt.

Wer dort seinen Arbeitsplatz hat, darf auch happy sein.

 

Karl-Peter vor der Großen Bildschirm-Leinwand

SPORT ist bei GOOGLE auch ein
wichtiges Thema:

 

 

 

.. und mit Drummer Stefan Keuchel:


Jaa, GOOGLE hat ein richtiges Musik-MACH-Zimmer
und vieles mehr…

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Netzwerk, on Tour | Verschlagwortet mit , , | 1 Kommentar

… und dann kommt die Müllabfuhr nicht mehr ?

Ein interessantes Interview zum Thema Arbeit, Sinnhaftigkeit, Bedingungsloses GrundEinkommen.

Wer sich mit dem Thema noch nie auseinander gesetzt hat sollte sich dazu den Film ansehen.
Und natürlich bin ich seit Jahren Mitglied im Grundeinkommen Hamburg, habe selbst schon an Krönungs-Aktionen teilgenommen und unterstütze die Aktion „Grundeinkommen ist wählbar„.

.
Wer mehr darüber wissen will, darf mich gern ansprechen.

Und was hat das BGE nun mit Mobbing zu tun ?

Ganz einfach:
Wenn ich ein Grundeinkommen habe, von dem ich leben kann,
bleibe ich nicht bei einem Arbeitgeber, der mich und meine Leistung nicht wert schätzt.
Mit einem Grundeinkommen sollte es kein Mobbing mehr geben können.

Margit Ricarda Rolf

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Mobbing, Politik, Rechte | 3 Kommentare

Stadtreinigung Hamburg – Gehaltskürzung für den Geschäftsführer?

Wir haben noch gar nicht den 1. April.

Auf die Idee könnte man aber kommen, wenn man heute die Nachrichten hört.

Scholz will doch tatsächlich die Gehälter der Manager von stadteigenen Betrieben kürzen und – man staune – an dem des Arbeitnehmers orientieren, er und seine Mannen. Orientieren ist natürlich ein weitreichender Begriff. Ob die wohl beginnen, den Geschäftsführer der SRH leistungsgemäß zu bezahlen? Aber das meinen die bestimmt nicht ernst.

Das ist sicher wieder so ein heiße-Luft-Wahlkampf-Versprechen.

Die SRH will Flüchtlingen via Festanstellung jetzt € 2.000 zahlen, habe ich gehört. Wenn sich daran das Gehalt des Geschäftsführers orientieren soll, und man bedenkt, dass die Flüchtlinge dafür Vollzeit arbeiten müssen….

Auf was für Ideen man bei der SPD nur kommt, wenn sie in den Umfragen abschmieren. Aber man kann es ja mal versuchen. Am Sinkflug ändern wird es nichts!

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Arbeitskreis | Verschlagwortet mit | 3 Kommentare

Didi als Ex-Müllmann

Ihr kriegt ja demnächst 400 Billiglöhner als Kollegen, die wahrscheinlich nicht gewerkschaftlich organisiert sind.

Passt gut auf, dass ihr dann nicht auch dort landet.

Margit Ricarda Rolf

.
.
.
:

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Allgemein, Arbeitskreis, Politik, Rechte | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sehr schöne Zusammenfassung

Diesen Artikel mit anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • XING
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Live-MSN
  • MySpace
  • MisterWong
  • Webnews
  • MyShare
  • Ask
  • email
  • Print
Veröffentlicht unter Mobbing | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar