Berlin hat eine Mobbing-Beauftragte für Schüler

SARAYA GOMIS

Daran darf sich der Hamburger Senat
gern ein Beispiel nehmen!

SARAYA GOMIS
ist die erste Mobbing-Beauftragte
für Schüler.  – Sie hat ihr Büro in
der Nähe der Schulsenatorin.

Das berichtet HEUTE, am Do. 1.09.2016, die  Bild – Zeitung.

Wir sind gespannt, wie die neue Mobbing-Beauftragte
ihren Job mit Leben erfüllen wird und werden beobachten,
welche Auswirkungen das auf Bullying und Cyber-Mobbing
an Berliner Schulen haben wird.

Zu erreichen ist Saraya Gomis unter:

☎ (030) 902 27-58 17
und per E-Mail:  Saraya.Gomis@senbjw.berlin.de

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Arbeitskreis, Cyber-Mobbing, Hilfe, Mobbing, Mobbing-Zentrale, Netzwerk, Partner, Politik, Rechte abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Kommentare zu Berlin hat eine Mobbing-Beauftragte für Schüler

  1. Karl-Peter sagt:

    Welche Chancen / Möglichkeiten hat ein Mobbing-Beauftragter
    etwas gegen Mobbing / Bossing zu unternehmen, wenn er
    a.) im selben Haus sitzt
    UND
    b.) von DIESEM Haus (Unternehmen) bezahlt
    oder gar auch noch
    c.) von dem Unternehmen gestellt wird ?

    Kann dieser Mobbing-Beauftrage frei agieren ?

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Aber selbstverständlich,er kann sich frei auf den SRH Geländen bewegen und kann mit der Geschäftsführung schön bei Kaffee und Kuchen über jeden Klönschnack halten, gerade als ehemals enger Vertrauter des GF 😉

      Erzählen um wen es geht braucht er dann auch nicht, denn man kann ja jederzeit sehen und mitkriegen wer bei ihm ein und ausgeht 🙂

      Was will man mehr, ist doch alles eine vertrauensvolle Basis, oder ?

      Und jeder in der SRH wird gerne dort hingehen und sich öffnen, gerade wenn man vorhat nicht länger bei der SRH beschäftigt sein zu wollen 😉

      Termine bei ihm sind bestimmt auf lange Zeit ausgebucht und man muss mit Wartezeit rechnen…

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

      • Ricarda sagt:

        1999 gab es einen Betriebsrat in Hamburg, der eine Mobbingsprechstunde eingerichtet hat und enttäuscht war, das niemand kam. Als ich nach fragte erfuhr ich, dass der Raum direkt gegenüber vom Personalchef lag.

        Ähnlich geht es bei den Sozialberatungen von Konzernen, die oft mit der Suchtberatung kombiniert sind. Alles ziemlich unglücklich organisiert.

    • Ricarda sagt:

      Deshalb werden wir zwei demnächst mal nach Berlin fahren.

  2. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    vielleicht macht es so allmählich in einer „Weltstadt“ wie Hamburg es immer sein will ebenfalls Schule und es gibt dazu noch einen allgemeinen Mobbingbeauftragten, der eben nicht in einer Firma sitzt wie bei uns ! 😉

    Nichts desto trotz muss das Ziel bleiben für alle in Deutschland auch ein Mobbinggesetz flächendeckend einzuführen !

    LG an alle nicht (1) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Olaf Scholz weiß seit Jahren, dass es in München schon seit 1999 einen Mobbingbeauftragten gibt, der sehr gute Arbeit leistet.

      Netzwerk Mobbing-Prävention der Personalvertretung der Landeshauptstadt München

      Helmut Teppert-Neumann
      Helmut Teppert-Neumann, Personalrat Landeshauptstadt München
      Kulturreferat
      Burgstr. 4
      80331 München
      Tel.: 089 23328227
      Tel.: 089 23323876
      Fax: 089 23322249
      Mobil: 0177 8352222
      E-Mail: helmut.teppert-neumann@muenchen.de

      Für Hamburg hält er das wohl nicht für erforderlich. Peinlich, oder?

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Nicht nur das ist peinlich, sondern unsere ganze Situation Stadtreinigung, alle wie sie da sind die verantwortlichen Damen und Herren.

        Und dazu wird der Bürgermeister immer mehr Bruch erleiden und das weil er die ganze Situation unterschätzt hat !

        Was für eine politische Karriere in Zukunft, Kanzler Kandidatur zurück gezogen um doch Bürgermeister zu bleiben und bald wenn es so weiter geht zur Freude des politischen Gegner nur noch Abgeordneter.

        Hurra, Hurra Herr Bürgermeister, damit hätten sie dann eine tolle Glanzleistung für die Bürger Hamburgs, der SRH und sich selbst hingelegt 🙂

        Ich selbst habe mehr und besseres von ihnen gehalten als Sozial Demokrat !

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

        • Ricarda sagt:

          Auch ich habe mir mehr von ihm versprochen. Das weiß er auch.

          Sollte er damit spekulieren bereits 2017 fürs Kanzleramt antreten zu wollen, werden ihm die Hamburger das wohl übel nehmen und nicht verzeihen. Zugesagt hatte er bis 2022 in Hamburg zu bleiben.

          • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

            Was sind schon Worte gegen Taten, denn nur dies zählen am Ende !

            Dieses sieht und stellt man nicht nur im Fußball immer wieder fest, sondern ebenso in der Politik und hinterher will keiner mehr davon gewusst haben!!

            Immer wieder die selbe Leier…

            LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

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