Mobbing einfach beenden – der gute Vorsatz für das Jahr 2011

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr. Natürlich gehören dazu auch immer gute Vorsätze, die es nun umzusetzen gilt. Mobbing zu beenden könnte einer davon sein.

Von Mobbing sprechen wir, wenn eine Person über einen längeren Zeitraum schikaniert wird. Noch immer wird Betroffenen empfohlen ein Mobbing-Tagebuch zu führen. Aber ist das vernünftig? Ist es sinnvoll sich über einen längeren Zeitraum schikanieren zu lassen und darüber Buch zu führen?

Mobbing macht krank. Mit jedem Tag, an dem sich ein Opfer schikanieren läßt, geht es ihm gesundheitlich schlechter. Deshalb sollte Mobbing immer sofort beendet werden. Zu einem Arbeitsplatz, an dem man gemobbt wird, gibt es immer eine Alternative. Selbst zu kündigen, ist keine gute Lösung. Es gibt viel elegantere Möglichkeiten Mobbing zu beenden. Seit April 2007 sind Arbeitgeber in Europa verpflichtet gegen Mobbing vorzugehen. Es gibt für sie keine Ausreden mehr.

Mein Rat daher: kommen Sie in die Mobbingberatung – rechtzeitig! Wir helfen schnell und kompetent. In diesem Jahrzehnt braucht sich niemand mehr mobben zu lassen. Es gibt Wege aus der Mobbingsackgasse. Jede Lösung ist individuell. Wir helfen Ihnen Ihre Lösung zu finden. Deshalb: beenden Sie Mobbing. Sofort!

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter: 040/219 83 289

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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4 Kommentare zu Mobbing einfach beenden – der gute Vorsatz für das Jahr 2011

  1. Ricarda sagt:

    Hallo Veronika,

    in Berlin bin ich vernetzt mit: http://www.mb-berlinbrandenburg.de/

    Viele Grüße
    Margit Ricarda Rolf

  2. Sind Sie vernetzt auch mit Berliner Anlaufstellen zu diesem Thema?

    Bisher ist mir „nur“ bekannt gewesen, dass es eine Stalkingberatung in Berlin gibt: http://www.soh-berlin.de/ , das ist jedoch zwar „verwandt“, aber nicht identisch, wenn ich das richtig sehe.

    Viele Grüße
    Veronika Kaiser

  3. Ricarda sagt:

    Hallo Anita,

    vielen Dank für diesen Hinweis. Das hilft hoffentlichen vielen Lehrkräften weiter.

    Gruß
    Ricarda

  4. Anita Hellermann sagt:

    Mobbingberatung ist eine gute Sache! Gerade wenn man das erste Mal selbst betroffen ist, steht man doch ziemlich ratlos da. Bleibt noch zu erwähnen, dass Mobbing nicht nur im Arbeitsleben vorkommt, sondern leider sehr häufig auch in Schulen. Die Schulsozialarbeit kann hier helfen und es gibt auch Möglichkeiten der Selbsthilfe!

    Sarah Weißenborn hat das schon 2005 untersucht in einer sehr interessanten Diplomarbeit
    „Mobbing unter Schülern – Ursachen, Erscheinungsformen, Folgen und eine Präventionsmöglichkeit im Alltagsunterricht an beruflichen Schulen“
    http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/64632.html

    Viel Erfolg für Ihre weitere Arbeit und schöne Grüße
    Anita Hellermann

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