Stadtreinigung Hamburg – Aktion Müllmann – unsere Aufkleber

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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8 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Aktion Müllmann – unsere Aufkleber

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    und da muss man sich mal Vorstellen, da gibt es auch gut herzliche Gruppenleiter bei denen man von Menschenführung sprechen kann, so wie man sie sich auch vorstellt und dann kommen deren Vorgesetzte (Betriebsleiter,Regionalleiter) an und erklären denen sie seien zu „nett“ und sollen auf Lehrgang geschickt werden.
    In so einen Gespräch wurde unter anderen einen Gruppenleiter durch die Blume mitgeteilt, wenn er seine „nette“ Art nicht ändern würde haben die Kinder zu Hause nichts mehr zu Essen !

    Gruppenleiter mit guten Vorstellungen und Visionen kommen bei Vorstellungsgesprächen wohl gut an und erhalten positiven anklang, der sich aber in der Wirklichkeit in den Regionen anders darstellt.
    Denn auch diese werden unterdrückt und ihre Vorschläge abgelehnt !
    Das nennt man dann wohl Machtdemonstration.

    Ich kann und möchte jeden Kollegen ob noch in Arbeit oder nicht mehr bei der SRH ermutigen in dieser unseren schwierigen Zeit mit aktiv zu Helfen,am besten schon bei der Versammlung um endlich Mobbenden/Bossenden Vorgesetzten das Handwerk zu legen !
    Denn wie schon einmal hier gesagt, jeder kann der nächste sein, auch wenn er denkt es könnte ihn nie treffen.
    Deswegen unterstützt bitte die betroffenen Kollegen die gemobbt/gebosst werden, gerade auch dann wenn er Zeuge eines solchen Vorfalls gewesen seit.

    Ich und andere meiner Kollegen wollen einfach nur ihre Arbeit machen und in Ruhe gelassen werden und endlich einen wiederkehrenden Arbeitsumgang miteinander pflegen und erreichen wie zu früheren Zeiten !

    Übrigens kenne ich jemanden aus einen hohen mittelständischen Betrieb in Deutschland als Geschäftsführer den ich meine und die Situation in der SRH erzählt habe, so das dieser nur die Hände über den Kopf zusammen geschlagen hatte.
    Er meinte nur er dachte die Stadtreinigung wäre weiter, aber das diese sich mit so einen Verhalten noch in der Steinzeit befindet hätte er nicht für möglich gehalten !

    K.W. hat vollkommen recht, nur das der Kapitän die Kontrolle verloren hat und seine Crew kurz vor der Meuterei steht.

    Ich bin am überlegen vor Ort bei der Versammlung eine spontane Abstimmung vor Prof. Dr. Siechau zu machen, wobei ich die Frage stellen würde, wer einverstanden mit der Menschenführung und Betriebsklima ist und wer nicht !
    Und wenn dann wirklich alle Kollegen sich den Mut nehmen und dazu stehen was sie meinen und dabei aufstehen, sollte eigentlich jeden klar werden wie die Stimmung im Betrieb ist.

    Und alle können wohl schlecht auf ein Schlag entlassen werden 😉

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen in der SRH und Deutschland weit

    • Ricarda sagt:

      Von einer Abstimmung rate ich ab. Viele Kollegen wissen gar nicht, was euch passiert ist. Es geht zunächst darum, die Belegschaft zu informieren.

  2. K.W. sagt:

    Der Aufkleber könnte besser nicht sein.
    Er zeigt die Situation wie sie von uns langjährigen Kollegen empfunden wird.
    Das ist schon lange so, bricht aber erst jetzt aus uns heraus.
    Der schlechte Umgang mit der Belegschaft macht sich eines Tages Luft.
    Hinter der Hochglanzfassade wurde es nur lange verborgen und verdrängt.
    Nun entwickelt sich unser eigentlich schöner Betrieb zu einem sozialpolitischen Problemfall in Hamburg.
    Unser Schiff ist groß und fährt ziemlich schnell … mit dem falschen Lotsen.
    Mayday !

    • Ricarda sagt:

      Danke.

      Inzwischen melden sich hier Müllmänner, die mir Namen nennen von ehemaligen Mitarbeitern, denen übel mitgespielt wurde. Ich hoffe, dass ich den Kontakt herstellen kann. Obwohl ich verstehen kann, dass jemand, der ausgeschieden ist, nur noch seine Ruhe haben will, hilft das niemandem. Ähnlich wie bei den Opfern von sexuellem Missbrauch gilt: die Betroffenen müssen das Schweigen brechen.

      Wer mit Mobbing/Bossing einmal Erfolg hatte, entwickelt sich ganz schnell zum Serientäter. Die Entwicklung gilt es zu stoppen. Das geht nur, wenn die Opfer den Mut haben, zu erzählen, was mit ihnen passiert ist. Einige Betroffene sollen ehemalige Personalratsmitglieder und sogar Aufsichtsratsmitglieder sein. Es gehört wirklich Mut dazu, sich zu outen. Aber nur dadurch kann es auch den Opfern wieder gut gehen. Ziel muss es sein die Betroffenen zu rehabilitieren.

  3. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    du schreibst Du hättest Ungläubigkeit bei anderen erreicht.
    Kannst Du und darfst du (?) hier erzählen wo du es wem erzählt hast ?!

    Dein letzter Absatz trifft natürlich genau ins Schwarze und betrifft selbstverständlich nicht nur die Stadtreinigung Hamburg, sondern unsere gesamte Wirtschaft in Deutschland !
    Deswegen ist mein Mitgefühl bei allen (!) anderen Beschäftigten in ganz Deutschland die in so einer wie wir in der SRH oder ähnlichen Situation leiden !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen in der SRH und Deutschland weit

  4. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    super gelungen und spiegelt genau das wieder, was in unserer Stadtreinigung abläuft !

    • Ricarda sagt:

      Ich habe erzählt, was bei der Stadtreinigung abläuft. Die Reaktion war zunächst Ungläubigkeit. Dann habe ich einige Details geschildert und das wurde sehr gut umgesetzt.

      Einen alten Gaul erschießt man, statt ihm sein Gnadenbrot zu geben und einen alten Müllmann tritt man offensichtlich in die Tonne. Ich spiele mit dem Gedanken einem Netzwerkpartner anzubieten ein Buch darüber zu schreiben. Wäre bestimmt interessant.

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