Stadtreinigung Hamburg – Jugendreporter/in

Heute hatte ich viel um die Ohren.
Und ich stand an einer Bushaltestelle.
9 Minuten Wartezeit.

Da fiel auch mein Blick zu Boden  und ich dachte an Vanessa.
(Siehe Mitarbeiter-Zeitung)

Ausgespuckte Kaugummis, wohin man auch sieht

Kaugummi-Flecken
Es ist wirklich eklig und
kein Aushängeschild für
unsere Stadt.

Ich benutze diesen Schrott ja nicht.
Nicht falsch verstehen.

Als Jugendliche habe ich so was benutzt.
Aber Kaugummi-kauende Menschen haben so was von wiederkäuenden Kühen.
Und dazu noch diesen sinn-entleerten Gesichtsausdruck !

Ich kann mich nicht erinnern, Kaugummi jemals unter die Schulbank geklebt zu haben.
Es einfach auf die Straße zu spucken, wäre mir niemals in den Sinn gekommen.
Ist vielleicht eine Frage der Kinderstube.

Unsere Straßen sind voll gepflastert mit „Kaugummi-Entsorgungen„.
Einmal habe ich zwei Männer gesehen, die hatten so eine Heißluft-Düse
und einen Schaber und haben den Gehweg Wandsbeker Chaussee von Kaugummi befreit. Mag sein, dass sie von der Mülle waren.  – Wenn ja, war das aber wohl nur ein kurzfristiges Programm, denn unsere Gehwege zeugen davon, dass es das wohl nicht mehr gibt.

Mein Vorschlag:

Kaugummi komplett abschaffen !

Ich benutze es bestimmt schon seit 40 Jahren nicht mehr.
Es ist komplett überflüssig. Ob mit oder ohne Zucker:  Es ist zu nichts nutze !

Wer dabei an frischen Atem denkt und Zahnpflege,
der sollte einfach mal über gesündere Ernährung nachdenken.

Was unsere Straßen betrifft:    Ich wäre für das Verursacher-Prinzip.
Wer mit Kaugummi seine Brötchen verdient, sollte für alle Nachfolgekosten aufkommen.

Spinnenbiss-2016b

.

Folgen für die Gesundheit
durch Zucker; Folgen der Straßenverschmutzung,
Kosten für Prävention:
„Wohin
. mit dem lästigen Kaugummi ?“

 

Dann würde ein Kaugummi wahrscheinlich keine Cents kosten, sondern Euronen, und (iiih, wie eklig)
es gäbe womöglich innovative Lösungen, diesen Schrott zu recyclen„.

 

.

Was soll´s.
Es gibt ja inzwischen auch Ekel-Food.
Unsere Jugend wuppt das schon.

Margit Ricarda Rolf

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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2 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – Jugendreporter/in

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    Kaugummi ordentlich lange kauen, dann falsch entsorgen,irgendwann festkleben und für die Folgekosten aufkommen, alles in erster Linie nur eine Frage der Erziehung !

    Parallele dazu gibt es auch bei unserer SRH, ordentlich die Angestellten in die Mangel nehmen, daraufhin unliebsam auf dreckigster Art Entsorgen, dazu an ihrer Linie und Stuhl festkleben und für die Folgekosten darf der Steuerzahler aufkommen!

    Auch wenn man nie Herr über die vielen Kaugummi werden wird, weil zu wenig Gerätschaft bei der SRH dafür im Einsatz ist, so wird im Gegensatz dazu viel Investiert um innerbetrieblich den Laden dagegen wieder sauber zu kriegen und da wird das eine oder andere mal wohl schweres Gerät benötigt werden, umso manchen Klebrigen Stuhl zu entsorgen 😉

    Dabei sollten nur so manche Damen und Herren aufpassen rechtzeitig vom Stuhl zu kommen, ansonsten werden sie gleich mit entsorgt 🙂

    Und das wird wohl nicht mehr lange dauern…

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Ja, eure Mitarbeiterzeitung bietet schon Stoff für so manche Anregung. Wir haben übrigens erörtert, euch zu eurer Feier am 10.09.2016 am Bullerdeich Bierdeckel zu spendieren. Leider ist der früheste Liefertermin am 13.09.2016 – eindeutig zu spät. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, feiert ihr jedes Jahr, oder?

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