Stadtreinigung Hamburg – kommt nicht aus den Schlagzeilen

MZ-Shop-2016c

Jetzt werden also auch noch 1-Euro-Jobber eingesetzt?

Stadtreinigung Hamburg entsorgt
jetzt auch noch Obdachlose ?

Frei nach dem Motto:
Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt sich´s völlig ungeniert.

Der Senat antwortet ausweichend.
Das passt jedenfalls ins Bild.

Mit Inge Hannemann setze ich mich demnächst mal zusammen.
Sie hat bereits einige Mails von mir erhalten, hat aber wenig Zeit.

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf – Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.

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2 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – kommt nicht aus den Schlagzeilen

  1. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    wundert denn überhaupt noch irgendeinen irgendetwas über die SRH ?!

    Wer keine Skrupel und Menschlichkeit kennt & dabei Blut geleckt hat, der macht eben bedingungslos weiter, bis er irgendwann mal gestoppt wird,nur wann ist dabei die Frage!?

    Anscheinend will man seine LOB und damit seinen Konto in den gehobenen Positionen wie auch schon bei anderen Dingen bei der SRH dank anderer und auf den Rücken anderer verbessern.

    Und dazu steht man wieder beim Senat gut da, denn man hat wieder „sparen“ können.

    Du hast vollkommen recht das der Ruf schon ruiniert ist, nur das die verantwortlichen Politiker nicht endlich (!) handeln wie ich hier schon des öfteren gefordert habe, ist umso trauriger.
    Keiner (!) unserer Politiker scheint anscheinend den Mut (!) zu haben endlich hier bei der SRH in den gehobenen Positionen gehörig aufzuräumen.

    Die Hoffnung unter uns Mitarbeiter in der SRH endlich Ruhe rein zu bekommen, dadurch das endlich in den oberen Regionen eine Neustrukturierung statt findet, schwindet von Tag zu Tag immer mehr und daher sind die Mitarbeiter der SRH immer weniger Motiviert und bereit wie sonst immer in der längeren Vergangenheit für die und ihre SRH da zu sein und gerne in diese zu kommen.

    Für viele ist es nur noch eine Pflichtveranstaltung und nicht wie früher wo man gerne zur Arbeit ging, denn heute heißt es nur noch die Kollegen kommen wegen des Geldes, aber nicht wegen des Spaßes und der Zusammenarbeit untereinander !

    Früher war Stolz vorhanden in der SRH zu arbeiten, aber seit längeren ist es gerade durch solche oder andere Dinge einfach nur noch beschämend !

    Die ausweich Taktik des Senat ist die selbe wie bei der SRH und die ähnelt der des früheren Osten, trotz Beweise wird abgestritten um dann zu hoffen alles aussitzen zu können und später wird dann alles vergessen sein !

    Nur diese Taktik ist so veraltet, das sie in dieser heutigen Zeit nicht mehr funktioniert und aufgeht, denn so wird man hier und nirgendswo anders Ruhe rein bekommen bis sich endlich was zum Positiven wenden wird !

    Daher nochmals einen dringenden Appell an die Verantwortlichen Politiker die hier endlich tätig werden müssen, handeln sie endlich und bringen Sie die SRH endlich wieder auf Kurs, bevor evtl. weiter große Schwarze Buchstaben über die SRH her hageln werden.

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Beim letzten Stadtteilgespräch mit unserem Bürgermeister waren Erzieherinnen von den Elbkindern dort, die ihn aufgefordert haben jetzt dafür zu sorgen, dass die Personaldecke angehoben wird, weil es inzwischen unverantwortlich ist, dass in den Kitas die Kindern nur noch verwahrt werden. Seine Antwort darauf war, er hält sich an seinen Plan – und fertig. Ich glaube erst ab 2025 wird Personal aufgestockt. Das nützt den Kolleginnen jetzt gar nichts!

      Ich betreue hier einige, die gerade ihren Job hingeschmissen haben, weil sie es einfach nicht mehr verantworten können. Das geht noch über die innere Kündigung hinaus.

      Ich kann nur immer wieder bitten, dass ihr selbst zu den Stadtteilgesprächen geht.

      Insgesamt ist für mich die SPD inzwischen nicht mehr wählbar. Warum, habe ich hier erklärt. Ich bin von Scholz persönlich enttäuscht. Wir stehen seit Jahren im Schriftwechsel wegen Mobbing. Er weiß also ganz genau, worum es geht, tut aber nichts. Die Quittung bekommt er ganz sicher bei den nächsten Wahlen.

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