Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – Einstweilige Verfügung

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Der eine oder andere hat sich vielleicht schon gefragt,
warum hier kaum neue Blog-Artikel erscheinen.

Wir waren jetzt tagelang mit dem Schriftsatz beschäftigt,
der ja bis zum 05. Oktober bei Gericht sein musste.
Das war wirklich Fleißarbeit. Danke an die fleißigen Helfer.

Wir haben alle Urteile und Schriftsätze seit 2007 durchgearbeitet,
geordnet und geprüft, Tabellen erstellt, Kopien angefertigt und als Beweise beigefügt.

Da sind andere Sachen eben liegen geblieben.

Die SRH muss ihren Schriftsatz jetzt bis zum 26. Oktober bei Gericht einreichen.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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15 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – Einstweilige Verfügung

  1. Ricarda sagt:

    Ich wollte es ja nicht glauben, als ihr mir gesagt habt, dass die Stadtreinigung nicht in der Lage ist, den Schriftsatz pünktlich abzuliefern. Nun haben sie doch tatsächlich um Verlängerung gebeten.

    Peinlich, peinlich. Würden meine Anwälte so arbeiten (außer bei Unfall oder plötzlicher Krankheit) würden sie aus meinem Netzwerk fliegen.

    Die Begründung finde ich übrigens witzig!

    Die Stadtreinigung muss in ihren Archiven recherchieren, um abschließend Stellung nehmen zu können. Tja, wenn man so oft vor Gericht ist, dann scheint es schwer zu sein, sich in der Vielzahl von Schriftsätzen zurecht zu finden. Jetzt haben sie Frist bis 02.11.2016 bekommen.

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Hi Ricarda,

      alles Hinhaltetaktik und ausreizen bis zum äußersten.

      Wie schon gesagt übliche Taktik der SRH seit Jahren, daher sehr ausrechen bar wenn man es mit Amateuren wie in der SRH es zu tun hat 😉

      Ändert trotzdem nichts daran sich der Sache bald stellen zu müssen und damit wird die Schlinge um den Hals immer enger für gewisse verantwortliche in der SRH, bis sie sich endgültig zugezogen hat 🙂

      Auf diesen Genuss können wir auch noch warten und dann …

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

      • Ricarda sagt:

        Das ist keine Hinhaltetaktik, sondern ein Armutszeugnis.

        Wer in seinen Gedanken klar ist, bei der Wahrheit bleibt und mit seinen Mitmenschen wertschätzend um geht, hat Tricks schon mal gar nicht nötig. Zu so einer Taktik greifen nur Menschen, die sich ihrer Sache nicht sicher sind.

        Passiert übrigens regelmäßig dann bei uns, wenn Betroffene ihre Anwälte mitbringen und nicht auf meinen Rat hören. Im Laufe von fast 19 Jahren habe ich viele unfähige Anwälte kennen gelernt. Einige Male konnte ich helfen und wir haben sogar im Verfahren den Anwalt gewechselt. In seltenen Fällen musste ich die Anwaltskammer einschalten.

  2. k.w. sagt:

    …oh, oh, ooohh.
    … man läßt ihn offensichtlich in die Falle laufen.
    Sind es vielleicht sogar seine engsten Mannen ?
    Wollen die Ihn loswerden und haben nur auf den richtigen Moment gewartet ?
    Jetzt ist der richtige Moment.
    Falls ja, haben sie ihre Chanche tatsächlich genutzt, denn davon erholt er sich nicht mehr.
    Und der Grinser im Bürgerhaus könnte ebenso schwer erkranken…
    Karl.

    • Ricarda sagt:

      Siechau hat vor allen Dingen einen Eidesstattliche Versicherung abgegeben. Die könnte für ihn zum Problem werden.

      • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

        Auf was um was hat er denn eine Eidesstattliche Versicherung abgelegt, sofern Du uns das hier erklären oder erzählen darfst ?!

        Was ist das Strafmaß bei einem Meineid?

        Bei einem Meineid handelt es sich um ein Verbrechen. Das Gesetz sieht als Strafe Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr vor. Dies bedeutet, dass eine Geldstrafe und Freiheitsstrafe von unter einem Jahr nicht möglich ist

        Wenn der Schuss man nicht nach hinten los geht 😉

        LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

        • Ricarda sagt:

          Darf ich leider nicht. denn er versichert an Eides statt genau das, was man mir per einstweiliger Verfügung verboten hat zu sagen oder zu schreiben.

          Ein Meineid ist das nicht. Der Straftatbestand ist hier geregelt:

          https://dejure.org/gesetze/StGB/156.html

          • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

            OK, dann warten wir mal ab 😉

            Ob er damit gut beraten war auch noch diesen Weg zu gehen, oh oh oh…

            Ob er im falle eines Falles weiß, was auf ihn zukommen kann, weiß er wohl spätestens jetzt und ob das am Ende die Sache wert war, anstatt Dich damals einfach zum Käffchen und plaudern einzuladen, ich weiß nicht…

            Die Lage in der SRH spitzt sich jedenfalls von Tag zu Tag immer mehr zu und unser AG geht immer weiter auf Konfrontationskurs mit seinen Vertrags Partnern und Mitarbeiter und merkt dabei gar nicht das er nur noch immer mehr gegen sich aufbringt !

            Nur weiter so, denn dann haben wir vielleicht bald eine zweite Situation von TUIFLY bei uns in der SRH , denn auch ich sagte schon einmal auch dazu brauchen wir nicht extra den PR, nur um einen Knopf zu drücken 😉

            Wenn man das will, bitte…

          • Ricarda sagt:

            Seine Eidesstattliche Versicherung beginnt damit, dass er belehrt wurde über die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung.

            Ja, Siechau hätte das alles vermeiden können, wenn er die Kuh vom Eis hätte holen wollen.
            Tatsächlich werden wohl immer mehr Müllmänner krank.

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Wie recht Du doch wohl hast k.w. und wenn man den Vergleich herbei ziehen darf, das selbe erleben wir mit unseren PR, nur mit dem unterschied das wir es schon wissen das dieser uns in den Rücken fällt und man sich lieber daher auf andere Quellen im Leben verlässt die einen helfen !

  3. schober sagt:

    ich drück ihnen die daumen

  4. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    da kann man doch nicht mit uns machen, die ganze seit auf Entzug setzen 😉

    Der Weg ist das Ziel und da sind wir alle zusammen dank Deiner Unterstützung auf dem richtigen Weg.

    Am 26. Oktober 24:00 Uhr heißt es für alle wie beim Roulette :

    “ rien ne va plus “

    und dem König ist jetzt schon Schach geboten, mit einen Zug vorm Schachmatt !

    Jetzt bleiben ihn nur noch zwei Möglichkeiten :

    1. Er macht sein letzten Zug und geht danach Schachmatt.

    oder

    2. Er kippt den König auf dem Feld um und gibt auf.

    Welche Variante und dadurch kleinere Übel wird er wohl wählen ?

    Die Zeit läuft langsam aber sicher ab …

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Ich habe ja auch inzwischen den Schriftsatz zur Hauptsache, mit dem Angebot, dass Siechau als Zeuge vernommen wird. Das ist doch mal ein Angebot! Vorher haben wir aber noch ein paar Termine wahrzunehmen. Sobald ich mehr weiß, schreibe ich euch.

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