Verdi greift zu Stasi-Methoden

Bei Verdi wird es immer verrückter.

Jetzt werden also Kollegen schon aufgefordert Kollegen zu bespitzeln,
ihre Gesinnung zu überprüfen und diese ggf. dem Arbeitgeber zu melden:
                                 _________________________________

Seit vielen Jahren weise ich darauf hin, dass
bei der sogenannten Wiedervereinigung versäumt wurde,
die Stasi-Vergangenheit aufzuarbeiten.

Mobbingbetroffene aus der DDR wiesen mich darauf hin,
dass dieselben Leute, die vorher hohe Tiere bei der Stasi waren
nach der Wende wieder Spitzenpositionen bekleideten.

Jetzt traut man sich also sogar ganz frech,
die Methodik der Zersetzung als Broschüre heraus zu geben.

Das ist ganz sicher ein Skandal.

Verdi täte gut daran über ein Ausschlussverfahren nachzudenken.
Irgendwer muss ja dafür verantwortlich sein.

Hier sind die Beweise noch einmal zum download bereit gestellt worden. (Nicht von uns) Verdi hat die Datei inzwischen gelöscht. Das wird aber nichts nützen.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Strafanzeige

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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9 Kommentare zu Verdi greift zu Stasi-Methoden

  1. Björn sagt:

    Das habe ich im Internet auch schon gefunden! Ich fasse es nicht! Was ist aus unserem Land bzw. unser sogenannten Führung geworden?? Ich bin eh schon aus Verdi ausgetreten. Jetzt wäre ich spätestens raus!! Alle haben sie Angst vor der AFD 😉

    mfg

  2. k.w. sagt:

    Ich bin fassungslos !
    Ich trete Montag aus Verdi aus.
    Nun haben die Genossen den Bogen aber wohl endgültig überspannt.
    Karl.

    • Ricarda sagt:

      Wenn wir das alle täten, könnte niemand mehr ein Ausschlussverfahren einleiten.

      § 12 Ausschluss von der Mitgliedschaft
      1. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es gegen Bestimmungen dieser Satzung
      verstößt oder sich gewerkschaftsschädigend verhält. Streikbruch rechtfertigt grundsätzlich
      den Ausschluss des Mitgliedes. Ein Mitglied kann ferner ausgeschlossen werden, wenn in
      seiner Person Umstände vorliegen, die einer Aufnahme in ver.di gemäß § 6 Abs. 2 und Abs.
      3 entgegenstehen würden. Die Freiheit der Wissenschaft, der Kunst und der Medien ist zu
      beachten.
      2. Einen Antrag auf Ausschluss können stellen:
      a) der Bezirksvorstand und der Bezirksfachbereichsvorstand,
      b) der Landesbezirksvorstand und der Landesbezirksfachbereichsvorstand,
      c) der Bundesfachbereichsvorstand.
      Die Antragsberechtigung gilt für den jeweiligen räumlichen und funktionalen Zuständigkeitsbereich.
      Der Antrag ist schriftlich zu begründen.

    • Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

      Hi K.W. ,

      Du hast vollkommen recht und auch ich werde ab sofort austreten !

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

      Hi Ricarda,

      mit Deiner Ansicht bist Du wie man sieht wirklich nicht alleine und einige andere dürften dieses wohl genauso sehen 😉

      Deswegen sollte auch alles über den Tisch eines Chef laufen, bevor durch solche oder andere Fälle ein Kollateralschaden entstehen kann !

      Nur dann müssen die Chefs auch dazu stehen und es nicht auf andere abwälzen, was man hier wahrscheinlich machen kann und wird.

      Am Ende bleibt aber trotzdem aus meiner Sicht immer der Chef der verantwortliche und müsste für solche oder andere Vorfälle auch verantwortlich gemacht werden !

      Parallelen sind ebenfalls auch hier zur SRH zu erkennen, siehe den Fall Harder und erster und letzter Gerichtstermin mit Frau Rolf gegen SRH/1. GF.

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

  3. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    die Sachen die von Verdi als „Checkliste“ angesprochen und verkündet wird, sollte ohne als Hinweis auf eine Partei für jeden selbstverständlich sein auf solche Vorkommnisse zu achten und diese auch zu vermeiden.

    Nur solche Vorkommnisse nur (!) der AFD alleine zuzuschreiben, als ob andere dieses nicht tun würden, ist einfach nur einseitig,billig und sieht einfach nur nach Stimmungsmache als Gewerkschaft gegen die AFD aus !

    Ja, die ganze Aufmachung schon durch eine „Checkliste“ und dann noch die Stimmungsmache macht wirklich den Eindruck von Stasi Methoden, was für eine Gewerkschaft aus meiner Sicht äußerst Peinlich ist 😉

    Aber da die Verdi auch bei uns schon länger gezeigt hat zu sehr eine Arbeitgeber Nähe zu haben als unsere Interessen zu vertreten und das schon seit Jahren, werden sie wohl in dieser unserer heutigen Zeit erfahren müssen weiterhin Mitglieder zu verlieren.
    Denn diese haben heutzutage wenigstens die Wahl zur KOMBA zu wechseln, was jeder Kollege in der SRH sich wirklich gut überlegen sollte.

    Neuer frischer Wind mit einer anderen Gewerkschaft,vielleicht auch einen neuen PR und nach und nach neuen Vorgesetzten würde unserer SRH gut tun!

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

  4. Ricarda sagt:

    Bsirske hat sich von dieser Aktion übrigens distanziert.

    https://www.pi-news.net/2017/03/pi-wirkt-bsirske-distanziert-sich-von-ver-di/

    Das sollte aber nicht genügen. Wehret den Anfängen!

    • Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

      Hi Ricarda,

      solche Äußerungen sollte immer vom Chef persönlich abgesegnet werden und nicht von irgendein Mitarbeiter von Verdi.

      Deshalb ist zu prüfen, welcher Mitarbeiter dafür verantwortlich ist und in welcher Form Herr Bsirske ebenso dafür verantwortlich gemacht werden kann !

      LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

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