Stadtreingung Hamburg – Konsequenzen aus dem Urteil

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Das Urteil liegt vor.
Möglicherweiser geht die SRH in die Berufung
– und verliert sie.

Es geht also letztlich nur um Zeit-Schinderei.

Aber welche Konsequenzen hat das nun
wirklich für die SRH ?

Selbstverständlich müssen die Touren jetzt so geplant werden,
das gewährleistet ist, dass alle Mitarbeiter alle Dienstgespräche
innerhalb der regulären Arbeitszeit führen können und
alle Sicherheitsschulungen, Fortbildungen und was es sonst
noch so geben könnte, abgedeckt sind.

Und vergesst bitte nicht, Kollegen:

Jeder von EUCH hat einen Anspruch auf Bildungsurlaub von 10/12 Tagen.
Und was fängt man damit an ?  –  Möglichkeiten gibt es viele.

Wie wäre es denn mal mit einem Computerkurs oder einer Mediationsausbildung ? Aktuelle Termine folgen bestimmt.

Auch ökologische Bildung ist spannend oder Geschichte.
Mal 5 Tage raus zu kommen, andere Leute zu sehen, neue Eindrücke gewinnen,
das tut der Seele gut.

Hatte ich schon erwähnt, dass das 40 Stunden sind ?
Bei 2.600 Mitarbeitern 104.000 Stunden = 13,000 Arbeitstage.
Natürlich wird nicht jeder Bildungsurlaub genehmigt und sicher nicht,
wenn ihn alle gleichzeitig nehmen wollen.

Aber jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch darauf.
Das wissen nur zu wenige.

Hier noch ein paar Anregungen:

Überblick

Gleitschirm-Kombikurs

Dienstgespräche Digitalisierung

Berlin 

chinesisch

Qigong

und die Vorgesetzten wollen wir natürlich auch nicht vergessen

Führungskräfte

Ich bin zuversichtlich, ihr findet für euch etwas Passendes !

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf – Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.

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5 Kommentare zu Stadtreingung Hamburg – Konsequenzen aus dem Urteil

  1. K.W. sagt:

    Angst ist eine Illusion.
    Je länger man darüber nachdenkt, desto klarer wird es einem.

    …und diese Illusion macht mach sich selber. Komm erst mal drauf.
    Schon wird es entspannter.
    Klartext: Angst macht man sich selber und ist zu 99 % sachlich unbegründet.
    Außer, man wird bedroht.
    Sie kommt meißt durch unklare Verhältnisse und Unwissen zustande.
    Dann beginnt der Mensch zu grübeln und steigert seine Vorstellung.
    Ergebnis: die Angst.
    Analysiert man sie nach den vorliegenden Fakten, wird sie immer kleiner, bis sie plötzlich zerplatzt wie eine Seifenblase.
    Karl.

  2. Anonymus sagt:

    Mit dem Bildungsurlaub hast du Recht Ricarda. Das werde ich jetzt auch mal in Angriff nehmen. Werde mir mal einen Kurs aussuchen 😉 Wollte ich eigentlich immer schon einmal machen. Bin aber immer wieder davon ab gekommen.

    mfg

    • Ricarda sagt:

      Bei Verdi gibt es natürlich auch ein Programm. Die Kurse sind für Mitglieder kostenlos. Das wollte ich jetzt nicht im Artikel posten, weil euch Verdi Hamburg so im Regen stehen lässt.

  3. Gemobbter Müllmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    genau so sieht es aus und nicht anders !

    Früher bevor die ganze Kompremierung/Verdichtung unserer Arbeit vorgenommen wurde, hatten wir immer (!) Zeit innerhalb der regulären Arbeitszeit Gespräche welcher Art auch immer mit Vorgesetzten durchzuführen.

    Erst als damals die Geschäftsführung die Belastung immer mehr schleichend auf die Spitze getrieben hat weil sich bis dorthin eh niemand wehrte, hat man immer gemeint die Kollegen werden schon rennen und sich alles gefallen lassen !

    Denn anders ist es doch nicht zu erklären das ein AG sich hinstellt und erzählt er würde unsere Gesundheit im Sinn haben und wir sollten selbst auch darauf achten und auf der anderen Seite gibt es Regionen wo unter fertig gemacht wird in der selben Zeit oder andere Kolonnen sollen andere die unter sind unterstützen mit gleichzeitiger Androhung von Überstunden (Anordnung bis 2 Std.) , sowie bei nicht Einhaltung der Anweisung mit Arbeitsrechtlichen Konsequenzen !!!

    Das alles stinkt sowas zum Himmel und man kriegt immer mehr den Eindruck das viele Dilettanten oder Kriminelle in Führungspositionen bei uns tätig sind, die vom tuten und blasen keine Ahnung haben, aber ihren Spaß daran haben Jahrelang unerkannt und mit Krimineller Energie andere zu Mobben und Bossen !

    Diese sogenannten Führungskräfte haben diesen desolaten Zustand innerhalb der SRH voll zu verantworten und jeder Mitarbeiter der SRH ob Arbeiter oder normaler Angestellter ist von diesen Zustand frei zu sprechen.

    Jahre lange Einsparungen und wohl tolle Prämien für die Führungspersonen auf den Knochen anderer Kollegen um beim Senat wieder gut da zu stehen sind endlich vorbei.

    Denn so können die Kollegen endlich sich körperlich darauf einstellen, diesen Job für den AG auch bis zur Rente machen zu können, wenn dazu noch die Tourenplanung zurück geschraubt wird, so das dann alles wieder unter einen Hut kriegt 😉

    Gerichte und Mitarbeiter zu verarschen mit dem Verhalten was die SRH immer wieder an den Tag legt bringt die SRH weiter in Teufels Küche ein kein Stück voran !

    Zu guter letzt bleibt nur mal wieder zu sagen das alle (!) Mitarbeiter der SRH jeden Tag einen verdammt guten Job machen und es diese Kollegen sind, die unsere SRH Tag für Tag noch weiter hoch halten und keine anderen !

    LG an alle nicht (!) mobbenden Kollegen der SRH und anderen in ganz Deutschland

    • Ricarda sagt:

      Das Problem ist die Angst, den Job zu verlieren, die Angst vor Hartz IV und die angst vor dem sozialen Abstieg. Tatsächlich ist Angst aber eine Illusion. Ich such mal ein Video dazu.

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