Stadtreinigung Hamburg: Antwort Aufsichtsrat


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Der Aufsichtsrat setzt die Vogel-Strauß-Politik fort.
Heute kam dieses Schreiben zunächst per Mail.

Ich frage mich, ob die wirklich selbst glauben, was sie schreiben. Bossing gibt es bei uns nicht. Basta ! ???

Kann man tatsächlich so dumm sein ?

Ich bin ein ausgesprochen geduldiger Mensch und gebe jedem eine Chance falsches Verhalten zu korrigieren. Aber auch bei mir ist irgendwann eine Grenze überschritten.

Bisher habe ich mich mit den Medien noch zurück gehalten.
Ich fürchte aber, das muss sich bei so viel Ignoranz jetzt dringend ändern.

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Dieses Dokument beweist: spätestens seit diesem Brief handeln
alle 12 Aufsichtsräte vorsätzlich.

Und nur am Rande:
Dem Finanzausschuss, der das begutachtet hat,
gehört der Personalrats-Vorsitzende Rainer Hahn an.

Nochmal:
Bisher habe ich mich mit den Medien noch zurück gehalten.
Ich fürchte aber, das muss sich bei so viel Ignoranz jetzt dringend ändern.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Über Ricarda

Margit Ricarda Rolf - Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale mit mehr als 11.000 erfolgreich beendeten Mobbingfällen.
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6 Kommentare zu Stadtreinigung Hamburg: Antwort Aufsichtsrat

  1. Karl-Peter sagt:

    Das erinnert mich sehr stark an VW (Volkswagen AG).
    Peter Hartz & Co haben auch niiieeee etwas gewusst.
    Neeeiiiiinn – So was gibt es bei uns nicht.

    Ich denke immer noch an die vielen Aktenordnern
    und den Kisten mit den Lose-Blatt-Dokumenten,
    die es ja gar nicht gab ….

    • Karl-Peter sagt:

      Bei der Verteilung unserer Aufkleber „Schluss mit Bossing“
      habe ich die Reaktion einiger Müllmänner im Ohr:
      „Toll – endlich passiert mal was,
      aber ändern wird das wohl nichts.“

      Da stelle ich mir die Frage:
      Was kann sich nicht ändern, was es nicht gibt ?

  2. Gemobbter Muellmann aus SRH sagt:

    Hi Ricarda,

    schön das sich auch andere hier zu Wort melden und Dich unterstützen, denn die Dunkelziffer die hier zuschaut ist sehr hoch, denn ich weiß innerhalb der SRH sind viele (!) die dieses hier verfolgen und sich aber nicht trauen.
    Ob betroffener oder nicht, schreiben kann und darf hier jeder, genauso kann man hier auch Fragen stellen, die auch beantwortet werden.
    Jeder in welcher Form auch immer kann hier zur Aufklärung von Problemen innerhalb der SRH dazu beitragen diese zu verbessern und vieles aufzeigen und zu untermauern was bei uns schief läuft.

    Also, traut euch und unterstützt andere Kollegen bei ihren und unseren Problemen innerhalb der SRH, solange es auch die Wahrheit ist !

    Mit dem Nachwuchs hast Du vollkommen recht, denn bei uns in der SRH ist es nicht anders.

    Junge Kollegen haben Angst sich zu wehren und machen,tun,laufen und Rennen wie die möchtegerne in ihren Büros es gerne hätten.

    Nur wenn man dieses rein theoretisch noch 30 0der 40 Jahre machen sollte, kann man sich doch jetzt schon ausmalen wo und wie man enden wird, wenn man denn überhaupt soweit kommen sollte.

    Die Werte die unsere Vorfahren für uns erkämpft haben, dürfen nicht einfach so hergegeben werden.

    Diese müssen an die nächsten Generationen weiter gegeben werden und jeder noch so junge Kollege muss verstehen lernen, von nichts kommt nichts und wenn ich mich nicht dafür einsetze und Kämpfe erst recht nicht.

    Der Zusammenhalt von jung und alt muss wieder untereinander mehr Wertschätzung gegeben werden, denn nur gemeinsam ist man stark und da müssen wir wieder hinkommen !

    Ricarda ist eine Kämpfernatur die uns von Außerhalb (!) zur Seite steht und uns in unseren Kampf mit dem bösen beiseite steht.
    Dieses sollten wir schätzen,anerkennen und niemals als selbstverständlich nehmen !
    Auch wir alle (!) müssen was dafür tun und nicht wie einige hoffen andere werden es schon richten !
    Also, Kollegen lasst eure Sorgen,Gefühle,Erlebnisse und Wahrnehmungen freien lauf, denn hier braucht ihr von nix und niemanden Angst zu haben !

    LG an alle

    • Ricarda sagt:

      Gut. – Dann bedanke ich mich mal bei allen,
      die heute angerufen haben
      ,
      die hier nicht posten.
      Ich freue mich sehr über eure aufmunternden Worte und darüber,
      dass ihr euch als Zeugen zur Verfügung stellen wollt,
      was die Anzeige wegen des Verdachts der Nötigung betrifft.

      Bei allem, was ihr mir erzählt hat, was man euch angetan hat,
      finde ich es einfach verantwortungslos
      von jedem einzelnen Aufsichtsratsmitglied,
      nicht bereit zu sein, euch zu helfen.

      Mein Lieblingsreporter ist diese Woche noch im Ausland.
      Nächste Woche ist er wieder da und wie (fast) immer,
      bekommt er die Unterlagen zunächst exklusiv.

      Dann muss er natürlich noch recherchieren
      und wenigstens ein oder zwei betroffene Müllmänner
      interviewen und ablichten.
      Das wird noch ein Akt werden.
      Ich arbeite mit ihm aber schon so viele Jahre zusammen,
      dass ich die eine Woche auch noch warten kann.

      Wenn jemand von euch Angst hat vor den Medien,
      dann können die Fälle auch anonymisiert werden.
      In der Zeitung erscheint dann (*Name geändert).
      Lasst das mal sacken. Wir haben ja noch etwas Zeit.

  3. Eva-Maria Hennig sagt:

    Liebe Ricarda,
    danke für die Mitteilung, hatte mich schon gefragt, was aus der „Sache“ geworden ist. Gegen 12 !!!!!! was auch immer – hast Du bestimmt keinen leichten Stand, auch wenn Du im Recht bist. Jedenfalls wünsche ich Dir alles, alles Gute, Durchhaltevermögen und den Beistand von Medien.
    Liebe Grüße
    Eve

    • Ricarda sagt:

      Liebe Eve,

      keine Sorge. Gegen Menschen, die Mobbing/Bossing nicht ernst nehmen, habe ich nunmehr seit 18 Jahren keinen leichten Stand. Für ein deutsches Anti-Mobbinggesetz setze ich mich seit 1997 ein, noch immer ohne Erfolg, weil unsere Politiker mit anderen Dingen beschäftigt sind. Jedes Jahr sind 1,3 Millionen Menschen von Mobbing betroffen und 1.300 Menschen nehmen sich das Leben. All das ist bekannt! Es geht also seit Jahrzehnten nicht gegen 12!!!, sondern gegen ein System der Gleichgültigkeit. Was die Medien betrifft: wir steuern auf das Sommerloch zu. Wenn kein Krieg ausbricht, ist immer Platz für ein Mobbing-Thema.

      Aber glaube mir, ich habe den spannendsten Beruf der Welt, habe Einblick in Firmeninterna, wie kaum ein anderer Mensch und es macht immer noch viel Spaß. Was mir mehr Sorgen macht, ist der Nachwuchs. Die Anwälte, die seit 18 Jahren zu meinem Netzwerk gehören, gehen nach und nach in den Ruhestand. Heute treffe ich einen jungen Anwalt, der sich mit Cyber-Mobbing befasst, also Mobbing im Internet. Junge Menschen zu gewinnen, die genauso viel Freude haben oder entwickeln wie ich, sich für Betroffene einzusetzen, beschäftigt mich derzeit mehr, als die 12!!!!.

      Ich danke dir aber für deine Sorge und deine lieben Wünsche. Wir sehen uns hoffentlich bald einmal wieder.

      Liebe Grüße
      Ricarda

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